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🎙 Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew zur Situation rund um das Russische Haus in Berlin
⚠️ Die Angriffe auf das Russische Haus in Berlin haben zuletzt deutlich zugenommen. Dabei werden nicht nur Forderungen nach Schließung oder gar Enteignung laut, sondern auch haltlose Vorwürfe erhoben, die Einrichtung sei ein „Nest russischer Spione“ und ein „Propagandazentrum“.
Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew hat das Russische Haus in Berlin besucht und zu den Vorwürfen Stellung bezogen.
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@RusBotschaft
⚠️ Die Angriffe auf das Russische Haus in Berlin haben zuletzt deutlich zugenommen. Dabei werden nicht nur Forderungen nach Schließung oder gar Enteignung laut, sondern auch haltlose Vorwürfe erhoben, die Einrichtung sei ein „Nest russischer Spione“ und ein „Propagandazentrum“.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der Mediengruppe WGTRK (13. August 2026)
💬 Die EU hat den Begriff „Schattenflotte“ erfunden. Dieser Begriff findet sich in keinem Dokument. Die Europäische Union hat beschlossen, ihr eigenes „Recht“ anzuwenden, wenn man die rechtswidrigen Entscheidungen Brüssels überhaupt als „Recht“ bezeichnen kann, um Russlands Möglichkeiten einzuschränken, auf den Weltmärkten Einnahmen zu erzielen.
💬 Im Grunde genommen haben sie ein Verbot des Handels mit russischen Energieträgern verhängt. Und alle Schiffe, die sich dem Willen der EU nicht fügen, werden unabhängig davon, unter welcher Flagge sie fahren, zur „Schattenflotte“ erklärt. Das ist ein sehr gefährlicher Weg, denn damit erklären sie faktisch, dass ihre Entscheidungen über dem Völkerrecht stehen.
💬 Sie haben sich selbst nicht nur erlaubt, Schiffe anzuhalten und zu kontrollieren, sondern auch deren Ladung zu beschlagnahmen und zu verkaufen, um daraus Einnahmen zu erzielen. Diese Einnahmen sollen dann an die Ukraine weitergeleitet werden, damit sie ihr Nazi-Regime weiter stärken kann.
💬 Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin hat sehr klar und besonnen erklärt, dass wir auf diese Räuberei und diese Piraterie spiegelbildlich reagieren werden. Wir werden unsere Ziele selbst auswählen. Diese Ziele werden Schiffe sein, die im Interesse derjenigen Staaten tätig sind, die Räuberei und Piraterie zu ihrer offiziellen Politik erklärt haben.
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#Russland #EU
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💬 Die EU hat den Begriff „Schattenflotte“ erfunden. Dieser Begriff findet sich in keinem Dokument. Die Europäische Union hat beschlossen, ihr eigenes „Recht“ anzuwenden, wenn man die rechtswidrigen Entscheidungen Brüssels überhaupt als „Recht“ bezeichnen kann, um Russlands Möglichkeiten einzuschränken, auf den Weltmärkten Einnahmen zu erzielen.
💬 Im Grunde genommen haben sie ein Verbot des Handels mit russischen Energieträgern verhängt. Und alle Schiffe, die sich dem Willen der EU nicht fügen, werden unabhängig davon, unter welcher Flagge sie fahren, zur „Schattenflotte“ erklärt. Das ist ein sehr gefährlicher Weg, denn damit erklären sie faktisch, dass ihre Entscheidungen über dem Völkerrecht stehen.
💬 Sie haben sich selbst nicht nur erlaubt, Schiffe anzuhalten und zu kontrollieren, sondern auch deren Ladung zu beschlagnahmen und zu verkaufen, um daraus Einnahmen zu erzielen. Diese Einnahmen sollen dann an die Ukraine weitergeleitet werden, damit sie ihr Nazi-Regime weiter stärken kann.
💬 Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin hat sehr klar und besonnen erklärt, dass wir auf diese Räuberei und diese Piraterie spiegelbildlich reagieren werden. Wir werden unsere Ziele selbst auswählen. Diese Ziele werden Schiffe sein, die im Interesse derjenigen Staaten tätig sind, die Räuberei und Piraterie zu ihrer offiziellen Politik erklärt haben.
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📰 Präsident des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten (RIAC) Dmitri Trenin im Gespräch mit der „Berliner Zeitung“: „Viele Russen begreifen, dass es nicht länger bloß um den internationalen Status Russlands geht, sondern um die Existenz des Staates“
💬 Russland ist souverän – dies ist eine unveräußerliche Eigenschaft, die das Land seit dem 15. Jahrhundert prägt. Russland akzeptiert keine fremde Macht über sich.
💬 Darin unterscheidet es sich von allen anderen europäischen Ländern. Der vom Westen gegen Russland geführte Krieg löst eine tiefgreifende Transformation des Landes aus. Im Zuge dieser Auseinandersetzung verändern sich alle Lebensbereiche – Wirtschaft, politisches System, gesellschaftliche Beziehungen und Wertorientierungen –, und dieser Wandel wird sich fortsetzen.
💬 Die Angriffe tief im russischen Hinterland markieren ein neues Stadium des Krieges. Millionen Menschen spüren die Folgen des Konflikts nun unmittelbar in ihrem Alltag. Die Stimmung in der Bevölkerung wandelt sich, jedoch nicht in jene Richtung, die westliche Strategen bei der Entwicklung dieser Taktik angenommen haben. Während in Russland bisher ein breiter gesellschaftlicher Zorn gegenüber dem Westen ausblieb, beginnt er nun zu wachsen. Viele Bürger begreifen, dass es nicht länger bloß um den internationalen Status Russlands geht, sondern um die Existenz des Staates.
💬 Vergleichen wir die Situation der vergangenen viereinhalb Jahre mit der Phase zwischen 2014 und 2022. Sowohl damals als auch heute zeigte Präsident Putin eine bemerkenswerte Zurückhaltung und Besonnenheit. Acht Jahre lang wartete er auf die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen durch den Westen, danach gab er ihm eine letzte Gelegenheit zur Verhandlung. Nachdem er sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, den Krieg zu vermeiden, leitete er die militärische Spezialoperation ein.
💬 Mit anderen Worten: Putin wählte nicht zwischen verschiedenen Optionen, sondern schritt geduldig bis an eine Grenze, an der keine anderen Varianten mehr bestanden – außer der radikalsten. Meiner Ansicht nach versucht er derzeit auf dieselbe Weise, einen Atomkrieg zu verhindern. Der Westen entzieht ihm jedoch schrittweise alle friedlichen Optionen.
💬 Ich erwarte daher keine diplomatischen Manöver vonseiten des Westens. Er verfolgt das Ziel, Russland zu zerschlagen – und wird dafür den Krieg erhalten.
🔗 Quelle
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#Russland #Westen
💬 Russland ist souverän – dies ist eine unveräußerliche Eigenschaft, die das Land seit dem 15. Jahrhundert prägt. Russland akzeptiert keine fremde Macht über sich.
💬 Darin unterscheidet es sich von allen anderen europäischen Ländern. Der vom Westen gegen Russland geführte Krieg löst eine tiefgreifende Transformation des Landes aus. Im Zuge dieser Auseinandersetzung verändern sich alle Lebensbereiche – Wirtschaft, politisches System, gesellschaftliche Beziehungen und Wertorientierungen –, und dieser Wandel wird sich fortsetzen.
💬 Die Angriffe tief im russischen Hinterland markieren ein neues Stadium des Krieges. Millionen Menschen spüren die Folgen des Konflikts nun unmittelbar in ihrem Alltag. Die Stimmung in der Bevölkerung wandelt sich, jedoch nicht in jene Richtung, die westliche Strategen bei der Entwicklung dieser Taktik angenommen haben. Während in Russland bisher ein breiter gesellschaftlicher Zorn gegenüber dem Westen ausblieb, beginnt er nun zu wachsen. Viele Bürger begreifen, dass es nicht länger bloß um den internationalen Status Russlands geht, sondern um die Existenz des Staates.
💬 Vergleichen wir die Situation der vergangenen viereinhalb Jahre mit der Phase zwischen 2014 und 2022. Sowohl damals als auch heute zeigte Präsident Putin eine bemerkenswerte Zurückhaltung und Besonnenheit. Acht Jahre lang wartete er auf die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen durch den Westen, danach gab er ihm eine letzte Gelegenheit zur Verhandlung. Nachdem er sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, den Krieg zu vermeiden, leitete er die militärische Spezialoperation ein.
💬 Mit anderen Worten: Putin wählte nicht zwischen verschiedenen Optionen, sondern schritt geduldig bis an eine Grenze, an der keine anderen Varianten mehr bestanden – außer der radikalsten. Meiner Ansicht nach versucht er derzeit auf dieselbe Weise, einen Atomkrieg zu verhindern. Der Westen entzieht ihm jedoch schrittweise alle friedlichen Optionen.
💬 Ich erwarte daher keine diplomatischen Manöver vonseiten des Westens. Er verfolgt das Ziel, Russland zu zerschlagen – und wird dafür den Krieg erhalten.
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Aktionen des Kiewer Regimes im Asow- und Schwarzmeerraum, die die globale Ernährungssicherheit bedrohen
⚠️ Im Laufe des Sommers intensiviert das Kiewer Regime seine Angriffe auf die küstennahe Transport- und Logistikinfrastruktur sowie auf zivile Schiffe im Asow- und Schwarzmeerraum. Dabei setzt es Drohnensysteme und Aufklärungsdaten ein, die es von NATO- und EU-Staaten erhalten hat. Unter Beschuss geraten wichtige landwirtschaftliche Güter, darunter Getreide und Sonnenblumenöl, die im Rahmen von Außenhandelsverträgen transportiert wurden.
Die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte sind militärisch sinnlos und verstoßen gegen das Völkerrecht, das die Sicherheit ziviler Schiffe garantiert. Sie führen zu zivilen Opfern, beschädigen internationale Handelsschiffe und Hafeninfrastruktur.
👉 In diesem Zusammenhang gewährleisten die russischen Streitkräfte die Sicherheit der Schifffahrt. Sie führen gezielte Schläge gegen Objekte, die das Kiewer Regime im Schwarzen Meer nutzt, um die Schifffahrt zu stören, und bekämpfen Infrastruktur und Schiffe, die westliche Waffen und militärische Ausrüstung für Kiew liefern. Diese Maßnahmen werden bis zur vollständigen Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen im Asow- und Schwarzmeergebiet fortgesetzt.
Die zynische Militärkampagne des Kiewer Regimes zielt darauf ab, Chaos auf dem globalen Lebensmittelmarkt zu provozieren, und dient damit offensichtlich den Interessen einer Reihe westlicher Staaten. Sie geht Hand in Hand mit den rechtswidrigen einseitigen Restriktionen im Finanz-, Wirtschafts- und Energiebereich. All dies verschärft den Mangel an Getreide und Düngemitteln, treibt die Weltmarktpreise für Lebensmittel in die Höhe und erhöht die Kosten für die Länder des Globalen Südens und Ostens.
❗️Wir rufen die internationale Gemeinschaft und die zuständigen multilateralen Strukturen dazu auf, die Verbrechen des Kiewer Regimes objektiv zu bewerten, alle verfügbaren Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um dessen rechtswidrige Handlungen zu unterbinden und einen ungehinderten Export von Agrarerzeugnissen sicherzustellen.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
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⚠️ Im Laufe des Sommers intensiviert das Kiewer Regime seine Angriffe auf die küstennahe Transport- und Logistikinfrastruktur sowie auf zivile Schiffe im Asow- und Schwarzmeerraum. Dabei setzt es Drohnensysteme und Aufklärungsdaten ein, die es von NATO- und EU-Staaten erhalten hat. Unter Beschuss geraten wichtige landwirtschaftliche Güter, darunter Getreide und Sonnenblumenöl, die im Rahmen von Außenhandelsverträgen transportiert wurden.
Die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte sind militärisch sinnlos und verstoßen gegen das Völkerrecht, das die Sicherheit ziviler Schiffe garantiert. Sie führen zu zivilen Opfern, beschädigen internationale Handelsschiffe und Hafeninfrastruktur.
👉 In diesem Zusammenhang gewährleisten die russischen Streitkräfte die Sicherheit der Schifffahrt. Sie führen gezielte Schläge gegen Objekte, die das Kiewer Regime im Schwarzen Meer nutzt, um die Schifffahrt zu stören, und bekämpfen Infrastruktur und Schiffe, die westliche Waffen und militärische Ausrüstung für Kiew liefern. Diese Maßnahmen werden bis zur vollständigen Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen im Asow- und Schwarzmeergebiet fortgesetzt.
Die zynische Militärkampagne des Kiewer Regimes zielt darauf ab, Chaos auf dem globalen Lebensmittelmarkt zu provozieren, und dient damit offensichtlich den Interessen einer Reihe westlicher Staaten. Sie geht Hand in Hand mit den rechtswidrigen einseitigen Restriktionen im Finanz-, Wirtschafts- und Energiebereich. All dies verschärft den Mangel an Getreide und Düngemitteln, treibt die Weltmarktpreise für Lebensmittel in die Höhe und erhöht die Kosten für die Länder des Globalen Südens und Ostens.
❗️Wir rufen die internationale Gemeinschaft und die zuständigen multilateralen Strukturen dazu auf, die Verbrechen des Kiewer Regimes objektiv zu bewerten, alle verfügbaren Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um dessen rechtswidrige Handlungen zu unterbinden und einen ungehinderten Export von Agrarerzeugnissen sicherzustellen.
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115 Jahre Michail Botwinnik – Vater der sowjetischen Schachschule
📆 Am 17. August 1911 wurde Michail Botwinnik geboren – einer der bedeutendsten Schachspieler des 20. Jahrhunderts und eine der prägenden Persönlichkeiten der sowjetischen Schachgeschichte.
Botwinnik begann Mitte der 1920er-Jahre ernsthaft Schach zu spielen. Bereits mit 16 Jahren wurde er Meister, mit 20 gewann er erstmals die sowjetische Meisterschaft. In den 1930er-Jahren etablierte er sich endgültig in der internationalen Schachelite.
🏆 1948 gewann Botwinnik das Weltmeisterschaftsturnier in Den Haag und Moskau und wurde damit der sechste Schachweltmeister der Geschichte und der erste sowjetische Weltmeister. Den Titel trug er in drei Perioden: 1948–1957, 1958–1960 und 1961–1963.
🥇 1950 gehörte Botwinnik zu den ersten 27 Spielern, denen der Weltschachverband FIDE den neu geschaffenen Titel Internationaler Großmeister verlieh. Auch im Mannschaftsschach schrieb er Geschichte. Von 1954 bis 1964 nahm Botwinnik sechsmal mit der sowjetischen Nationalmannschaft an der Schacholympiade teil – und sechsmal gewann die UdSSR Gold. Zweimal, 1954 in Amsterdam und 1960 in Leipzig, gewann Botwinnik zudem Gold für das beste Ergebnis an seinem Brett.
Seine Bedeutung ging jedoch weit über seine eigenen Turniererfolge hinaus. Botwinnik stand für eine systematische, analytische und wissenschaftlich geprägte Herangehensweise an das Schach und wurde zu einer zentralen Figur der sowjetischen Schachschule.
Später widmete er sich intensiv der Förderung junger Talente. Aus seiner Schachschule gingen Spieler hervor, die selbst zu Weltmeistern wurden – darunter Anatoli Karpow und Garri Kasparow.
🌐 Botwinnik war zugleich Elektroingenieur und ein Pionier des Computerschachs. Jahrzehnte bevor Schachprogramme die stärksten menschlichen Spieler herausfordern konnten, beschäftigte er sich mit der Frage, wie sich schachliche Entscheidungsprozesse mithilfe von Computern modellieren lassen.
Michail Botwinnik starb am 5. Mai 1995 in Moskau. Sein Vermächtnis lebt jedoch weiter: als Weltmeister, Lehrer, Wissenschaftler und einer der Begründer der sowjetischen Schachschule prägte er Generationen von Spielern.
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📆 Am 17. August 1911 wurde Michail Botwinnik geboren – einer der bedeutendsten Schachspieler des 20. Jahrhunderts und eine der prägenden Persönlichkeiten der sowjetischen Schachgeschichte.
Botwinnik begann Mitte der 1920er-Jahre ernsthaft Schach zu spielen. Bereits mit 16 Jahren wurde er Meister, mit 20 gewann er erstmals die sowjetische Meisterschaft. In den 1930er-Jahren etablierte er sich endgültig in der internationalen Schachelite.
🏆 1948 gewann Botwinnik das Weltmeisterschaftsturnier in Den Haag und Moskau und wurde damit der sechste Schachweltmeister der Geschichte und der erste sowjetische Weltmeister. Den Titel trug er in drei Perioden: 1948–1957, 1958–1960 und 1961–1963.
🥇 1950 gehörte Botwinnik zu den ersten 27 Spielern, denen der Weltschachverband FIDE den neu geschaffenen Titel Internationaler Großmeister verlieh. Auch im Mannschaftsschach schrieb er Geschichte. Von 1954 bis 1964 nahm Botwinnik sechsmal mit der sowjetischen Nationalmannschaft an der Schacholympiade teil – und sechsmal gewann die UdSSR Gold. Zweimal, 1954 in Amsterdam und 1960 in Leipzig, gewann Botwinnik zudem Gold für das beste Ergebnis an seinem Brett.
Seine Bedeutung ging jedoch weit über seine eigenen Turniererfolge hinaus. Botwinnik stand für eine systematische, analytische und wissenschaftlich geprägte Herangehensweise an das Schach und wurde zu einer zentralen Figur der sowjetischen Schachschule.
Später widmete er sich intensiv der Förderung junger Talente. Aus seiner Schachschule gingen Spieler hervor, die selbst zu Weltmeistern wurden – darunter Anatoli Karpow und Garri Kasparow.
🌐 Botwinnik war zugleich Elektroingenieur und ein Pionier des Computerschachs. Jahrzehnte bevor Schachprogramme die stärksten menschlichen Spieler herausfordern konnten, beschäftigte er sich mit der Frage, wie sich schachliche Entscheidungsprozesse mithilfe von Computern modellieren lassen.
Michail Botwinnik starb am 5. Mai 1995 in Moskau. Sein Vermächtnis lebt jedoch weiter: als Weltmeister, Lehrer, Wissenschaftler und einer der Begründer der sowjetischen Schachschule prägte er Generationen von Spielern.
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⚡️ Russische Schüler holen erneut vier Medaillen bei der 38. Internationalen Informatikolympiade in Usbekistan
Die russische Nationalmannschaft war bei der Internationalen Informatikolympiade (IOI), die vom 9. bis 16. August in Taschkent stattfand, besonders erfolgreich. Insgesamt nahmen 386 Schülerinnen und Schüler aus 100 Ländern teil.
🏆 Das russische Team gewann vier Medaillen – zwei Gold- und zwei Silbermedaillen.
🇷🇺 Zum russischen Team gehörten:
🥇 Wladislaw Schiganow – Goldmedaille, Spezialisiertes Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Lomonossow-Universität Moskau
🥇 Maxim Krawtschenko – Goldmedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Sergei Muchanow – Silbermedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Wladimir Swesdin – Silbermedaille, Staatliches Präsidentenlyzeum für Physik und Mathematik Nr. 239, Sankt Petersburg
🤝 Der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko und Bildungsminister Sergei Krawzow gratulierten den Jugendlichen zu ihrem erfolgreichen Abschneiden bei dem renommierten internationalen Wettbewerb.
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Die russische Nationalmannschaft war bei der Internationalen Informatikolympiade (IOI), die vom 9. bis 16. August in Taschkent stattfand, besonders erfolgreich. Insgesamt nahmen 386 Schülerinnen und Schüler aus 100 Ländern teil.
🏆 Das russische Team gewann vier Medaillen – zwei Gold- und zwei Silbermedaillen.
🇷🇺 Zum russischen Team gehörten:
🥇 Wladislaw Schiganow – Goldmedaille, Spezialisiertes Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Lomonossow-Universität Moskau
🥇 Maxim Krawtschenko – Goldmedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Sergei Muchanow – Silbermedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Wladimir Swesdin – Silbermedaille, Staatliches Präsidentenlyzeum für Physik und Mathematik Nr. 239, Sankt Petersburg
🤝 Der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko und Bildungsminister Sergei Krawzow gratulierten den Jugendlichen zu ihrem erfolgreichen Abschneiden bei dem renommierten internationalen Wettbewerb.
Vor Kurzem hat die russische Nationalmannschaft bereits bei der Internationalen Olympiade für Künstliche Intelligenz gewonnen – nun ehren wir die Medaillengewinner der Internationalen Informatikolympiade.
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Wussten Sie, dass eine der bekanntesten Schokoladenfabriken Russlands deutsche Wurzeln hat?! 🍫
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Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 10. bis 16. August 2026
◾️10. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf einen zivilen Industriebetrieb in Nischnekamsk, Republik Tatarstan. 13 Zivilisten kamen ums Leben, 78 wurden verletzt.
◾️10. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in Schebekino, Region Belgorod.
◾️12. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf Wohnviertel in der Stadt Noworossijsk, Region Krasnodar. 60 Mehrfamilienhäuser wurden beschädigt, 3 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind, 24 wurden verletzt.
◾️13. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
◾️14. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Brjansk, Region Brjansk. 1 Zivilist kam ums Leben, 9 wurden verletzt.
◾️14. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen in Nikolajewka, Region Cherson.
◾️14. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lkw in der Siedlung Oktjabrski, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
◾️16. August. Erneuter Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums auf dem Gebiet der Donezker Volksrepublik. Zwei Rettungskräfte wurden verletzt.
◾️16. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf das Einkaufszentrum „Galaktika“ in Donezk, Volksrepublik Donezk.
◾️16. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen auf einem Straßenabschnitt in der Umgebung des Dorfes Druschbowka, Region Cherson. Ein Ehepaar kam ums Leben.
🔗Quelle
◾️10. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf einen zivilen Industriebetrieb in Nischnekamsk, Republik Tatarstan. 13 Zivilisten kamen ums Leben, 78 wurden verletzt.
◾️10. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in Schebekino, Region Belgorod.
◾️12. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf Wohnviertel in der Stadt Noworossijsk, Region Krasnodar. 60 Mehrfamilienhäuser wurden beschädigt, 3 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind, 24 wurden verletzt.
◾️13. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
◾️14. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Brjansk, Region Brjansk. 1 Zivilist kam ums Leben, 9 wurden verletzt.
◾️14. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen in Nikolajewka, Region Cherson.
◾️14. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lkw in der Siedlung Oktjabrski, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
◾️16. August. Erneuter Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums auf dem Gebiet der Donezker Volksrepublik. Zwei Rettungskräfte wurden verletzt.
◾️16. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf das Einkaufszentrum „Galaktika“ in Donezk, Volksrepublik Donezk.
◾️16. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen auf einem Straßenabschnitt in der Umgebung des Dorfes Druschbowka, Region Cherson. Ein Ehepaar kam ums Leben.
🔗Quelle
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🎙 Aus der Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Erklärung des Außenministers der Türkei Hakan Fidan zum Vorschlag an Russland und die Ukraine, ein Moratorium für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer zu verhängen
💬 Wir nehmen traditionell alle Friedensinitiativen unserer ausländischen Partner aufmerksam zur Kenntnis, umso mehr die der Türkei, die ein wichtiger regionaler Akteur und unser Nachbar am Schwarzen Meer ist.
💬 Kürzlich erklärte der türkische Außenminister Hakan Fidan in einem Medieninterview, dass der russischen und der ukrainischen Seite türkische Vorschläge zur Einführung eines Moratoriums für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer übermittelt worden seien. Eine formelle türkische Mitteilung, in der die Bedingungen dieser Initiative konkretisiert worden wären, hat die russische Seite über offizielle Kanäle jedoch nicht erhalten.
💬 Derzeit sind wir regelmäßig mit Terrorakten konfrontiert, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer gegen zivile Schiffe der Küstenstaaten verübt werden. Wir betrachten diese Angriffe als gezielte Politik zur Destabilisierung der zivilen Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.
💬 Wir beobachten, dass in letzter Zeit die internationalen Aufrufe zu einem Waffenstillstand und einer Lösung der Lage rund um die Ukraine zugenommen haben. Unsere Standpunkte haben sich nicht geändert. Eine nachhaltige, langfristige Lösung der Ukraine-Krise ist nur möglich, wenn ihre Ursachen beseitigt werden. In erster Linie geht es dabei um die Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen, die durch die Osterweiterung der NATO und die Versuche, Kiew in das Nordatlantische Bündnis einzubinden, entstanden sind. Ebenso wichtig ist es, Garantien für die Wiederherstellung und Wahrung der legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in den Gebieten zu erwirken, die weiterhin unter der Kontrolle des Kiewer Regimes stehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Türkei
💬 Wir nehmen traditionell alle Friedensinitiativen unserer ausländischen Partner aufmerksam zur Kenntnis, umso mehr die der Türkei, die ein wichtiger regionaler Akteur und unser Nachbar am Schwarzen Meer ist.
💬 Kürzlich erklärte der türkische Außenminister Hakan Fidan in einem Medieninterview, dass der russischen und der ukrainischen Seite türkische Vorschläge zur Einführung eines Moratoriums für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer übermittelt worden seien. Eine formelle türkische Mitteilung, in der die Bedingungen dieser Initiative konkretisiert worden wären, hat die russische Seite über offizielle Kanäle jedoch nicht erhalten.
💬 Derzeit sind wir regelmäßig mit Terrorakten konfrontiert, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer gegen zivile Schiffe der Küstenstaaten verübt werden. Wir betrachten diese Angriffe als gezielte Politik zur Destabilisierung der zivilen Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.
💬 Wir beobachten, dass in letzter Zeit die internationalen Aufrufe zu einem Waffenstillstand und einer Lösung der Lage rund um die Ukraine zugenommen haben. Unsere Standpunkte haben sich nicht geändert. Eine nachhaltige, langfristige Lösung der Ukraine-Krise ist nur möglich, wenn ihre Ursachen beseitigt werden. In erster Linie geht es dabei um die Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen, die durch die Osterweiterung der NATO und die Versuche, Kiew in das Nordatlantische Bündnis einzubinden, entstanden sind. Ebenso wichtig ist es, Garantien für die Wiederherstellung und Wahrung der legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in den Gebieten zu erwirken, die weiterhin unter der Kontrolle des Kiewer Regimes stehen.
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Kein Lärm, keine Hektik – nur kristallklare Flüsse und sanfte grüne Hügel. Kusbass verbirgt eine Welt, in der die Natur noch das Sagen hat. Hier fühlt sich Einsamkeit wie Freiheit an... 🤩 🦋
📹 @visitkuzbass
#visitRussia #DiscoverRussia #RusslandEntdecken
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📹 @visitkuzbass
#visitRussia #DiscoverRussia #RusslandEntdecken
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