Russisches Haus in Berlin
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Der Film "Der Admiral Tschumakow” wird im Rahmen des 31. Osteuropäischen Filmfestivals in der neuen Festivalsektion "Viel Neues Im Osten" gezeigt. Autorität erfährt Admiral Tchumakov noch immer. Der ehemalige Kommandant eines Marinehafens am Yssykköl-See, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt im heutigen Kirgisistan, ist in Würde gealtert. Bald wird ein modernes Ressort die Hafenanlagen ersetzen, bis dahin aber schwimmt der Admiral noch neben jenen im Meer, die Erinnerungen hinter sich lassen wollen. Der Admiral zeigt sich immer gut ausstaffiert in Uniform und mit Admiralsmütze, was in einem Land, das sich neu erfinden will, befremdlich wirkt.Sein Stolz auf die eigene Vergangenheit kommt im Film ohne große nostalgische Wehmut aus. Die Zuschauer erleben einen Menschen, dessen innerer Kompass immer noch funktioniert, auch wenn sein Heimatland ein anderes geworden ist.
Freie Eintrittskarten sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Im Rahmen des Seminars "Die Rolle und Stellung Deutschlands im System der internationalen Beziehungen" hielt Martin Hoffmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V., einen Vortrag im Russischen Haus in Berlin. Bei diesem Treffen mit einem halben Hundert russischer Gymnasiasten wurden Fragen zum aktuellen Stand der russisch-deutschen Beziehungen, zu den Wahlen in Deutschland und deren Auswirkungen auf die Möglichkeiten des Dialogs zwischen unseren Ländern sowie zur Rolle Deutschlands im System der internationalen Beziehungen gestellt.
Das Ballett "Der Nussknacker" des Saint-Michel Art Center aus St. Petersburg kehrt in die Geschichte zurück, die erstmals 1892 auf der Bühne des Mariinsky-Theaters gezeigt wurde. Der Weihnachtstraum des Mädchens Masha, inspiriert von dem freundlichen Zauberer Drosselmeir, lässt die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt verschwimmen.

Der von Mikhail Venshchikov inszeniertes Ballett, das in der Tradition des klassischen Petersburger Balletts geschaffen wurde, enthält alle wichtigen Tänze, die von den ersten Choreografen - Marius Petipa und Lev Ivanov - erdacht wurden. Darunter sind nicht nur berühmte - der Schneeflockentanz, der Blumenwalzer und das Divertissement der Spielzeuge - sondern auch erstmals seit hundert Jahren wieder choregrafierte: wie das legendäre Adagio mit dem Schal aus dem ersten Akt.

Tickets sind an der Kasse des Russischen Hauses zu kaufen, oder auf der Website.
Das 31. FilmFestival Cottbus, das Festival des osteuropäischen Films, wurde mit "Abteil Nr. 6", einem Film in russischer Sprache, eröffnet. Der von Russland, Finnland, Estland und Deutschland koproduzierte Film gewann bereits den diesjährigen Grand Prix der Filmfestspiele von Cannes.
Fast zwei Dutzend Filme aus Russland und in russischer Sprache werden dem Publikum in verschiedenen Sektionen des Festivals präsentiert, sowohl Premieren als auch Retrospektiven.

Mehrere Festivalvorführungen werden auch in Berlin im Filmtheater im Russischen Haus stattfinden.
Heute wird in Russland einer der wichtigsten Staatsfeiertage gefeiert - Tag der Einheit des Volkes!

Die Ursprünge des Feiertags gehen auf die heroischen Ereignisse des Jahres 1612 zurück. Damals vereinten sich Menschen verschiedener Glaubensrichtungen, Nationalität und Stände zu einem Zweck - das Vaterland zu schützen. Dies erlaubte Russland seine Staatlichkeit, Identität und nationale Einheit zu bewahren.
Eine Sonderausstellung des Museums Europäischer Kulturen wurde in Berlin eröffnet. In einem Mix aus Objekten aus der Sammlung des MEK, Fotografien, Musik und Film umkreist die Ausstellung entlang des Alphabets Helles und Dunkles, Popkultur und Hochamt, Protest und Humor rund um Weihnachten.

Eine der Vitrinen ist der sowjetischen und später russischen Tradition des Jolka-Festes gewidmet. Das Russische Haus in Berlin trug zu diesem Teil der Komposition bei, indem es Materialien und Archivfotos des Jolka-Festes aus dem Jahre 1989 zur Verfügung stellte. Das Besondere in diesem Jahr war, dass erstmals auch Kinder aus West-Berlin an dem Jolka-Fest im damaligen Haus der sowjetischen Wissenschaft und Kultur teilnehmen konnten.
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Denis Matsuev, einer der besten Pianisten der Welt und bedeutendsten Vertreter der legendären russischen Klavierschule geht auf Europa-Tournee. Der Starpianist wird unter anderem das Konzerthaus Berlin und die Tonhalle Düsseldorf besuchen. Auf dem Programm stehen Meisterwerke von Schumann, Beethoven und Liszt.
Der Film "Taxi Blues" wird im Rahmen des 31.FilmFestivals in Cottbus gezeigt. Die neue Festivalsektion "Viel Neues im Osten" präsentiert Filme über die Transformationsprozesse nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die Protagonisten der Filme stehen für Epochen historischer Veränderungen und bleiben dabei immer persönlich und nahbar. Durch ihre Augen blicken wir auf die Umbrüche in jenen Ländern. Die Reihe wurde kuratiert von Bernd Buder und Denis Demmerle.

Eine melodramatische Geschichte darüber, wie das Leben zwei völlig unterschiedliche Menschen vereint hat - einen praktischen Taxifahrer und einen willensschwachen, betrunkenen Musiker. Preis für die beste Regie bei den Filmfestspielen von Cannes 1990. Besondere Erwähnung der Ökumenischen Jury bei den Filmfestspielen von Cannes 1990.

Freie Eintrittskarten sind an der Kasse und auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Das Russische Haus in Berlin hat Geschenke für die Gewinner des Wettbewerbs „Werde die Sonne und alle werden dich sehen“ vorbereitet.
Alles, was du tun sollst, um teilzunehmen:
- füge ein Foto von dich bei, zum Beispiel mit einem Buch des Schriftstellers;
- oder ein Foto eines Ortes in Deutschland, der mit Dostojewskijs Leben verbunden ist;
- oder ein Meme (Collage), das eine Figur aus einem der Werke von Dostojewski und/oder ein Zitat aus dem Werk darstellt, oder eine originelle humorvolle Inschrift;
- oder ein 30 bis 60 Sekunden langer Videoclip, der die Handlung eines Werks von Dostojewski darstellt.

Danach postest du deine Arbeit auf deiner Instagram-, Telegram- oder Facebook-Seite, abonnierst die Instagram-/Telegram-/Facebook-Seite des Russischen Hauses, markierst die Instagram-/Telegram-/Facebook-Seite des Russischen Hauses und setzt den Hashtag #станьтесолнцем oder #werdenSieeineSonne.
In diesem Jahr findet am 12. und 13. November eine wegweisende gesamtrussische Konferenz mit internationaler Beteiligung zum Thema "Lebenserhaltung unter kritischen Bedingungen" in der Welt der Anästhesiologie und Reanimation im Online-Format statt, an der mehr als 800 Menschen aus Russland und dem Ausland teilnehmen werden, darunter führende Vertreter der wichtigsten Bereiche der Anästhesiologie und Reanimation.

Führende russische und ausländische Anästhesisten und Reanimatoren, darunter aus Deutschland, Kanada, Italien und der Slowakei, werden auf der Konferenz sprechen.

Sie wird die Ergebnisse der wissenschaftlichen Grundlagen- und Anwendungsforschung vorstellen, die am einzigartigen Föderalen Forschungs- und Klinikzentrum für Reanimation und Rehabilitation durchgeführt werden, das die komplexeste Kategorie von Patienten mit schweren Hirnverletzungen behandelt und rehabilitiert.

Weitere Informationen über die Konferenz finden Sie unter https://criticalconf.ru.
Das 11. Internationale Forum "Die Arktis: Gegenwart und Zukunft" findet vom 2. bis 4. Dezember in St. Petersburg statt. Dabei diskutieren Vertreter aus 40 russischen Regionen und 15 ausländischen Ländern über die sozioökonomische Entwicklung des russischen Nordens und die aktuelle Arktis-Agenda.Vertreter aus Fach- und Wissenschaftskreisen, Politikern und Unternehmern sowie zivilgesellschaftlichen Institutionen werden gemeinsam bestimmen, wie die Makroregion effektiver entwickelt und die Lebensqualität von mehr als 2 Millionen Einwohnern der russischen Arktis verbessert werden kann. Nach den Ergebnissen des Forums werden die Initiativen der Teilnehmer an die russische Regierung und die Bundesversammlung übermittelt.

Veranstalter des Forums ist die Interregionale Öffentliche Organisation " Die Vereinigung der Polarforscher ".

Die Anmeldung für das Forum ist bis zum 26. November möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website.
In Dresden fand am 200. Geburtstag von Fjodor Dostojewskij eine feierliche Gedenkzeremonie statt.

Der russische Botschafter Sergej Netschajew, der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Leiter des Russischen Hauses in Berlin Pavel Izvolskiy, sowie Vertreter der deutschen und russischen Kulturinstitutionen legten Blumen am Dostojewski-Denkmal, der seit 2006 vor dem Sächsischen Landtag steht, nieder.
Für alle Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin gilt die 2G-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich.

Die Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-Maske ohne Ventil) gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Die Staatliche Technische Universität Samara, eine der führenden Universitäten in Russland, bildet Spezialisten für die Bereiche Energie, Öl und Gas, Chemie und Petrochemie, Maschinenbau, Transportindustrie, Informationstechnologie, Instrumentierung, Automatisierung und Steuerung technischer Systeme, Materialwissenschaften und Metallurgie, Biotechnologie, Industrieökologie aus.

Im Rahmen des Jahres der Wissenschaft und Technologie veranstaltet die Universität am 16. November Online-Vorlesungen in englischer Sprache zu den wissenschaftlichen Themen „Energie der Zukunft“ und „Künstliche Intelligenz“.
Die Bildungsaktion "Geographisches Diktat" fand am 14. November im Russischen Haus in Berlin statt. Die Teilnehmer konnten ihr Wissen über die Geographie Russlands überprüfen und viel über die Natur und die Sehenswürdigkeiten sowie die sozioökonomischen und kulturgeschichtlichen Meilensteine der Entwicklung der russischen Landstrichу erfahren.

In diesem Jahr wurde das Diktat zum siebten Mal von der Russischen Geographischen Gesellschaft durchgeführt.
Das Russische Haus in Berlin wird vom 22. bis 27. November die Woche der russischen Sprache durchführen.

Diese traditionelle internationale Großveranstaltung richtet sich an Lehrkräfte für Russisch als Fremd- und Muttersprache, an Leiter der Bildungseinrichtungen, an im Bildungsbereich tätige Beamte und an alle, die sich für die russische Sprache interessieren. In Plenarsitzungen und Rundtischgesprächen, sowie Online-Schaltungen werden die Fragen des aktuellen Stands der russischen Sprache und der bilingualen Bildung aufgeworfen, sowie die besten Methoden für den Russischunterricht in der Sekundar- und Hochschulbildung vorgestellt.
Am 13. November veranstaltete die Mildred-Harnack-Schule in der deutschen Hauptstadt den Russisch-Sprachwettbewerb, an dem mehr als 50 Schülerinnen und Schüler aus sechs Berliner Gymnasien teilnahmen. Einer der Hauptorganisatoren war das Russische Haus in Berlin.

Der diesjährige Sprachwettbewerb umfasste sowohl Schreib- und Lesefertigkeiten als auch Präsentationen zu Themen, die von den Teilnehmern ausgewählt wurden.

Die Jury hatte eine komplizierte Aufgabe: die besten Schüler auszuwählen, die die deutsche Hauptstadt im kommenden Jahr bei der gesamtdeutschen Olympiade in Marburg vertreten werden.
Heute wird in Russland der Geburtstag von Väterchen Frost gefeiert. Es wird angenommen, dass an diesem Tag in seiner Heimat - in Weliki Ustjug im Norden Russlands - der echte Winter in Kraft tritt und der Frost zuschlägt. Von diesem Tag an beginnen Kinder aus der ganzen Welt Briefe an den freundlichen Zauberer zu schreiben, in denen sie warme Worte an ihn richten und ihm natürlich sehnlichste Wünsche mitteilen.

Väterchen Frost kommt nächste Woche aus Russland nach Berlin und wird zusammen mit Snegurotschka an der feierlichen Zeremonie des Anzündens der Lichter am Tannenbaum vor dem Russischen Haus teilnehmen.
Im Rahmen einer
Hommage-Retrospektive wird am 22. November im Russischen Haus in Berlin der Film "Moskau glaubt nicht an Tränen" von Vladimir Menshov gezeigt, dessen Werke nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in mehreren Ländern der Welt bedingungslose Publikumsliebe gefunden haben.

Moskau in den fünfziger Jahren. Drei junge Mädchen kommen nach Moskau auf der Suche nach dem, was die Menschen in allen Hauptstädten der Welt suchen - Liebe, Glück und Wohlstand. Drei Freundinnen leben in einem Wohnheim und jede versucht, ihren Platz in dieser großen Stadt zu finden. Sie werden verschiedene Menschen kennenlernen, bestimmte Herausforderungen überwinden, aber nur eines bleibt unverändert - ihre Freundschaft, die sie über die Jahre hinweg tragen werden.

Freikarten sind an der Kasse und auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Im Rahmen einer Hommage-Retrospektive wird am 24. November im Russischen Haus in Berlin der Film "Der Kurschatten" von Vladimir Menshov gezeigt, dessen Werke nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in mehreren Ländern der Welt bedingungslose Publikumsliebe gefunden haben.

Ein Holzarbeiter hat eine Frau, Nadya, drei Kinder und ein Taubenhaus. Zum ersten Mal in seinem Leben fährt er allein in den Urlaub in den Süden. Der naive Taubenzüchter lernt die Femme fatale Raisa kennen und... kehrt aus dem Urlaub nicht in sein Dorf, sondern in das Haus seiner neuen Bekanntschaft zurück. Für ihn beginnt ein neues Leben, in dem vieles unklar und interessant ist, aber es gibt kein Zuhause, in dem Nadya, Kinder und Tauben bleiben…

Tickets sind an der Kasse und auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.