Im Russischen Haus in Berlin wurden zwei Ausstellungen eröffnet: Ilustrationen des deutschen Künstlers Hermann Naumann zum Roman "Erniedrigte und Beleidigte" und die Ausstellung "Den Menschen im Menschen finden" - Werke des 19. und 21. Jahrhunderts aus der Privatsammlung von Vladimir Belikov.
Bei der Vernissage, an der mehr als fünfzig Personen teilnahmen, hielt Pavel Izvolskiy, Direktor des Russischen Hauses, eine Begrüßungsrede, in der er betonte, dass die Diskussionen über die Persönlichkeit von Fjodor Dostojewski auch nach mehr als zweihundert Jahren noch nicht abgeschlossen sind.
Prof. em. Dr. Andreas Guski, Stellvertretender Vorsitzende der Deutschen Dostojewski-Gesellschaft e.V., bedankte sich bei dem Russischen Haus und sagte, dass solche Ausstellungen notwendig seien, um die Sichtbarkeit russischer Schriftsteller in der deutschen Gesellschaft zu erhöhen.
Mehr Information finden Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Bei der Vernissage, an der mehr als fünfzig Personen teilnahmen, hielt Pavel Izvolskiy, Direktor des Russischen Hauses, eine Begrüßungsrede, in der er betonte, dass die Diskussionen über die Persönlichkeit von Fjodor Dostojewski auch nach mehr als zweihundert Jahren noch nicht abgeschlossen sind.
Prof. em. Dr. Andreas Guski, Stellvertretender Vorsitzende der Deutschen Dostojewski-Gesellschaft e.V., bedankte sich bei dem Russischen Haus und sagte, dass solche Ausstellungen notwendig seien, um die Sichtbarkeit russischer Schriftsteller in der deutschen Gesellschaft zu erhöhen.
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Die Konferenz wird im Rahmen des Konzepts "Russische Schule im Ausland" durchgeführt und soll die Allgemeinbildung in russischer Sprache im Ausland unterstützen und fördern. Das Projekt dient dazu, die Stellung der russischen Sprache zu stärken und die russische Kultur in der Welt zu verbreiten und bei der jungen Generation eine positive Einstellung zum modernen Russland zu schaffen. Ein wirksames Instrument zur Erreichung dieser Ziele ist ein kompetenter und qualifizierter Lehrer, ein Lehrer für Russisch als Fremdsprache oder ein Lehrer, der mit den Kindern von im Ausland lebenden Landsleuten arbeitet. Ziel der Konferenz ist der Austausch beruflicher Erfahrungen, um Lösungen für die Organisation und das Funktionieren russischer Schulen im Ausland, den Einsatz neuer Formen und Methoden des Russischunterrichts als Fremdsprache und die Vermittlung akademischer Disziplinen auf Russisch in diesen Bildungseinrichtungen zu entwickeln.
Alisa Kazakova ist eine zeitgenössische Künstlerin aus Nischni Nowgorod, die sich mit expressiver Malerei beschäftigt. Die Gemälde von Alisa Kazakova, die zu einer neuen Sichtweise auf die Welt inspirieren, befinden sich in russischen Museen und in Privatsammlungen auf der ganzen Welt.
In ihrer Gemäldeserie zum 800-Stadtjubiläum versuchte die Künstlerin, die Harmonie und Schönheit ihrer Heimatstadt Nischni Nowgorod zu zeigen: von den Verliesen des alten Kremls und der Kühle der Wolga im rasanten Fluss der Zeit mit funkelnden Reflexen der Träume von der zukünftigen Stadt in den Spiegelungen der Kremlmauern, von der Hitze des Sonnenstroms des Wohlstands und des Wohlbefindens, der in der Luft von Nischni Nowgorod flimmert, bis zur Kälte und dem knackenden Eis auf der Strelka in einem echten russischen Winter bei Sonnenuntergang.
In ihrer Gemäldeserie zum 800-Stadtjubiläum versuchte die Künstlerin, die Harmonie und Schönheit ihrer Heimatstadt Nischni Nowgorod zu zeigen: von den Verliesen des alten Kremls und der Kühle der Wolga im rasanten Fluss der Zeit mit funkelnden Reflexen der Träume von der zukünftigen Stadt in den Spiegelungen der Kremlmauern, von der Hitze des Sonnenstroms des Wohlstands und des Wohlbefindens, der in der Luft von Nischni Nowgorod flimmert, bis zur Kälte und dem knackenden Eis auf der Strelka in einem echten russischen Winter bei Sonnenuntergang.
In diesen Tagen findet an der Staatlichen Universität Woronesch die internationale Konferenz "Bürgerdiplomatie im Dialog zwischen der EU und Russland" statt. Im August dieses Jahres übergab Hans-Erich Frei, der ehemalige Bürgermeister von Neu-Isenburg, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Russischen Haus in Berlin 91 wertvolle Bücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die während des Großen Vaterländischen Krieges im Sommer 1942 aus der Universitätsbibliothek gestohlen worden waren. Prof. Wolfgang Eichwede, durch dessen Vermittlung die Bücher nach Woronesch zurückgegeben wurden, nahm an der Online-Konferenz aus dem Russischen Haus in Berlin teil.
Im Anschluss überreichte Pawel Izwolskiy, Direktor des Russischen Hauses, Professor Eichwede die Medaille "Für die Stärkung von Frieden, Freundschaft und Zusammenarbeit".
Im Anschluss überreichte Pawel Izwolskiy, Direktor des Russischen Hauses, Professor Eichwede die Medaille "Für die Stärkung von Frieden, Freundschaft und Zusammenarbeit".
Auf dem mehr als hundert Quadratmeter großen russischen Stand werden die neuesten Ausgaben russischer Bücher in allen Genres präsentiert. Eine besondere Ausstellung ist dem 200. Geburtstag von Fjodor Dostojewskij gewidmet, dem Schriftsteller, der die spirituelle Suche des zwanzigsten Jahrhunderts in hohem Maße geprägt hat.
Ein recht interessantes Online-Programm wurde vom Verlag "O.G.I." vorgestellt, der sich bereits seit mehreren Jahren gezielt für die Popularisierung von Büchern von Autoren einsetzt, die in den Landessprachen der Völker Russlands schreiben.
Anlässlich des Jubiläums des großen russischen Schriftstellers präsentiert das Dahl-Museum für russische Literaturgeschichte einen kurzen Animationsfilm "Dostojewskij und Schiller".
Nach der Messe werden die Bücher des Russland-Standes den russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland geschenkt.
Mehr Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Ein recht interessantes Online-Programm wurde vom Verlag "O.G.I." vorgestellt, der sich bereits seit mehreren Jahren gezielt für die Popularisierung von Büchern von Autoren einsetzt, die in den Landessprachen der Völker Russlands schreiben.
Anlässlich des Jubiläums des großen russischen Schriftstellers präsentiert das Dahl-Museum für russische Literaturgeschichte einen kurzen Animationsfilm "Dostojewskij und Schiller".
Nach der Messe werden die Bücher des Russland-Standes den russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland geschenkt.
Mehr Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Russisch-Sprachtests für deutsche Bürger werden von dem Russischen Haus in Berlin in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Staatlichen Puschkin-Institut in Moskau am 14. November durchgeführt.
Es werden Programme für Erwachsene und Schüler der Stufen A1 bis C2 sowie staatliche Prüfungen für den Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft, oder einer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis angeboten.
Aufgrund von Einschränkungen durch die Pandemie wird die Prüfung digital durchgeführt.
Die Anmeldung zur Prüfung ist bis zum 5. November möglich.
Weitere Informationen auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Es werden Programme für Erwachsene und Schüler der Stufen A1 bis C2 sowie staatliche Prüfungen für den Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft, oder einer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis angeboten.
Aufgrund von Einschränkungen durch die Pandemie wird die Prüfung digital durchgeführt.
Die Anmeldung zur Prüfung ist bis zum 5. November möglich.
Weitere Informationen auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Im Russischen Haus in Berlin hielt Johannes Altmeppen, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie, einen Vortrag über die Entstehungsgeschichte der Uhrmacherkunst in der Sowjetunion. Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie ist mehrfach nach Russland gereist, um seine Sammlung zu erweitern. In seinem Vortrag sprach er auch über die Entstehungsgeschichte der Uhrmacherei in der UdSSR und dankte dem Russischen Haus für seine Hilfe beim Transport von Uhren von Deutschland nach Russland. Seine ganze Sammlung ist bereits in Russland im Angarsker Uhrenmuseum in der Dauerausstellung „Uhren der Sowjetunion“ zu sehen.
Direktor des Russischen Hauses in Berlin, Pavel Izvolskiy, der eine große Sammlung von Postkarten der Meister der Fotografie von Nischni Nowgorod besitzt, interessiert sich schon lange für die Geschichte von Nischni Nowgorod. Schon während seiner Schulzeit begann er, Postkarten zu sammeln. Im Laufe der Jahre ist seine Sammlung auf über 10.000 Postkarten angewachsen. Er hat Postkarten berühmter Meister zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten erworben: auf Flohmärkten und in den Antikladen in Nischni Nowgorod, Moskau, St. Petersburg und sogar in Berlin. Die Sammlung von Pavel Izvolskiy besteht hauptsächlich aus den Werken der Meister aus Nizhny Novgorod Maxim Dmitriev und Andrei Karelin, den Begründern der fotografischen Komposition in Russland.
Besuchen Sie die Online-Galerie und lesen Sie die Geschichte der Fotografie in Nischni Nowgorod auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Besuchen Sie die Online-Galerie und lesen Sie die Geschichte der Fotografie in Nischni Nowgorod auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Im Rahmen des Projekts "Mit eigener Stimme" zeigt das Russische Haus in Berlin Verfilmungen von Fjodor Dostojewskijs Erzählung "Weiße Nächte".
Der göttlich begabte junge Mann Raj träumt davon, sein Herz an einen mystischen Engel zu verschenken, als er unerwartet das Mädchen Sakina trifft und prompt sein Herz verliert. Die Flamme der Leidenschaft wütet vier Tage und Nächte lang und verändert sein ganzes Wesen. Doch plötzlich entdeckt der junge Träumer, dass er sich in sich selbst verloren hat. Sakina war lange verliebt und wurde von einem anderen geliebt.
Tickets sind an der Kasse des Russischen Hauses zu kaufen, oder auf der Webseite.
Der göttlich begabte junge Mann Raj träumt davon, sein Herz an einen mystischen Engel zu verschenken, als er unerwartet das Mädchen Sakina trifft und prompt sein Herz verliert. Die Flamme der Leidenschaft wütet vier Tage und Nächte lang und verändert sein ganzes Wesen. Doch plötzlich entdeckt der junge Träumer, dass er sich in sich selbst verloren hat. Sakina war lange verliebt und wurde von einem anderen geliebt.
Tickets sind an der Kasse des Russischen Hauses zu kaufen, oder auf der Webseite.
Die internationale Konferenz "Russische Schule im Ausland" begann am 28. Oktober im Russischen Haus in Berlin. Mehr als einhundert Teilnehmer aus vielen verschiedenen Teilen der Welt: von Kanada bis Australien, von Finnland bis Argentinien. Pavel Shevtsov, stellvertretender Leiter von @Rossotrudnichestvo , richtete Begrüßungsworte an die Teilnehmer des Forums. Er sagte insbesondere: "Seit langem gibt es Streitigkeiten über Zeit und Ort des Forums. Warum veranstalten wir das Forum in Berlin? Deutschland bleibt das Zentrum Europas, ein wirtschaftliches, humanitäres und entscheidendes Zentrum auf europäischer Ebene. Hier lebt eine große Zahl russischsprachiger Landsleute. Es gibt auch viele Deutsche, die eine traditionell gute Einstellung zu Russland haben, die unsere Poesie, Prosa und Kultur lieben".
Die Ausstellung der Malerei von Alisa Kazakova wurde im Russischen Haus in Berlin eröffnet. In ihrer Serie von ausdrucksstarken Gemälden, die sie anlässlich des 800-jährigen Jubiläums von Nischni Nowgorod gemalt hat, wollte die Künstlerin die Harmonie und Schönheit der Stadt zeigen: von den Kerkern des alten Kremls und der Kühle der Wolga im rasanten Fluss der Zeit mit glitzernden Reflexen des Traums von der zukünftigen Stadt in den Spiegelungen der Kremlmauern, von der Hitze des Sonnenflusses von Reichtum und Wohlstand, der in der Luft von Nischni Nowgorod flimmert, bis zum kalten und knisternden Eis auf der Strelka in einem echten russischen Winter bei Sonnenuntergang.
In ihrern Wörtern an die Gäste der Vernissage äußerte die Hoffnung, dass sich die Grenzen bald wieder öffnen werden und jeder frei reisen kann, um die Schönheit ihrer Heimatstadt Nischni Nowgorod mit eigenen Augen zu sehen.
Die Ausstellung ist in den kommenden Monaten im Foyer des Russischen Hauses in Berlin zu sehen.
In ihrern Wörtern an die Gäste der Vernissage äußerte die Hoffnung, dass sich die Grenzen bald wieder öffnen werden und jeder frei reisen kann, um die Schönheit ihrer Heimatstadt Nischni Nowgorod mit eigenen Augen zu sehen.
Die Ausstellung ist in den kommenden Monaten im Foyer des Russischen Hauses in Berlin zu sehen.
Im Rahmen der internationalen Konferenz "Russische Schule im Ausland", die in diesen Tagen in Berlin stattfindet, trafen sich der stellvertretende Leiter von Rossotrudnichestvo Pavel Shevtsov und der Direktor des Russischen Hauses Pavel Izvolskiy mit der Vorsitzenden der Interkulturellen pädagogischen
Gesellschaft MITRA e.V. Marina Burd in der Internationalen Lomonossow-Schule.
Marina Burd zeigte den Gästen den neu gebauten Campus der Schule und sprach über weitere Verbesserungspläne. Im Rahmen des Treffens wurden die Fragen des Ausbaus der Zusammenarbeit und der umfassenden Unterstützung der Internationalen Schule M. Lomonosov, errötet, vor allem im Bereich der Bildung.
Die Vorsitzende der Interkulturellen pädagogischen Gesellschaft MITRA e.V. wurde mit der E. I. Motina-Medaille ausgezeichnet für ihren besonderen Beitrag zur zweisprachigen Erziehung, zur Förderung von Schulprojekten und der russischen Sprache in der ganzen Welt.
Gesellschaft MITRA e.V. Marina Burd in der Internationalen Lomonossow-Schule.
Marina Burd zeigte den Gästen den neu gebauten Campus der Schule und sprach über weitere Verbesserungspläne. Im Rahmen des Treffens wurden die Fragen des Ausbaus der Zusammenarbeit und der umfassenden Unterstützung der Internationalen Schule M. Lomonosov, errötet, vor allem im Bereich der Bildung.
Die Vorsitzende der Interkulturellen pädagogischen Gesellschaft MITRA e.V. wurde mit der E. I. Motina-Medaille ausgezeichnet für ihren besonderen Beitrag zur zweisprachigen Erziehung, zur Förderung von Schulprojekten und der russischen Sprache in der ganzen Welt.
Das FilmFestival Cottbus kehrt vom 2. bis 7. November zurück in die Kinos und präsentiert sein 170 Filme aus 40 Produktionsländern umfassendes Programm erstmals in sieben Spielstätten und auf insgesamt zehn Leinwänden. Am Samstag, den 6. November um 18:30 Uhr zeigt das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin das abenteuerliche Jugenddrama aus der Sektion Wettbewerb Spielfilm "In Limbo" von Alexander Hant.
Neben dem Wettbewerb und traditionellen Programmsektionen setzt sich das Festival dieses Jahr mit den persönlichen Folgen der Perestroika sowie den politischen Umbrüchen nach dem Zerfall der Sowjetunion in der Sektion "Viel Neues Im Osten" auseinander. Am 11. November um 18:45 zeigt das Russische Haus den Dokumentarfilm "Der Admiral Tschumakow" von Laurier Fourniau und Arnaud Alberola. Am 12. November um 18:45 läuft im Filmtheater im Russischen Haus den Film von Pavel Lungin "Taxi Blues".
Freie Eintrittskarten für die Vorführungen im Russischen Haus sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Neben dem Wettbewerb und traditionellen Programmsektionen setzt sich das Festival dieses Jahr mit den persönlichen Folgen der Perestroika sowie den politischen Umbrüchen nach dem Zerfall der Sowjetunion in der Sektion "Viel Neues Im Osten" auseinander. Am 11. November um 18:45 zeigt das Russische Haus den Dokumentarfilm "Der Admiral Tschumakow" von Laurier Fourniau und Arnaud Alberola. Am 12. November um 18:45 läuft im Filmtheater im Russischen Haus den Film von Pavel Lungin "Taxi Blues".
Freie Eintrittskarten für die Vorführungen im Russischen Haus sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Vorführung des Films "In Limbo" findet im Rahmen des 31. FilmFestivals Cottbus statt.
Nachdem Sascha und Danny inflagranti bei einer wilden Party erwischt werden und Sascha von ihrem tyrannischen Stiefvater, dem Polizisten Victor, zum Homeschooling verdonnert wurde, hauen die beiden ab. Vom heimischen Ekaterinburg geht es hinaus in die wilden, undurchdringlichen Wälder des Ostens. Während Victor alles in Bewegung setzt, um Danny in den Jugendknast zu stecken, testen die Teenager an sich und der Welt ihre Grenzen aus. Auf Hybris folgt Intimität. Die innige Umarmung wechselt abrupt zu brachialer Gewalt. Für kurze Zeit leben beide ihr Träume von Wut, Liebe und Rebellion aus, bis das böse zu Erwachen droht. Phänomenal gespielt und gespickt mit originellen Bildkompositionen.
Freie Eintrittskarten sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Nachdem Sascha und Danny inflagranti bei einer wilden Party erwischt werden und Sascha von ihrem tyrannischen Stiefvater, dem Polizisten Victor, zum Homeschooling verdonnert wurde, hauen die beiden ab. Vom heimischen Ekaterinburg geht es hinaus in die wilden, undurchdringlichen Wälder des Ostens. Während Victor alles in Bewegung setzt, um Danny in den Jugendknast zu stecken, testen die Teenager an sich und der Welt ihre Grenzen aus. Auf Hybris folgt Intimität. Die innige Umarmung wechselt abrupt zu brachialer Gewalt. Für kurze Zeit leben beide ihr Träume von Wut, Liebe und Rebellion aus, bis das böse zu Erwachen droht. Phänomenal gespielt und gespickt mit originellen Bildkompositionen.
Freie Eintrittskarten sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
In einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau werden zum ersten Mal Gemälde der Romantik aus beiden Sammlungen gemeinsam gezeigt, und somit eine wenig beachtete Brücke in Europa sichtbar gemacht.
Im Zentrum der Ausstellung stehen Caspar David Friedrich, Alexej Wenezianow, Carl Gustav Carus und Alexander Iwanow, die zu den herausragenden Künstlern der Romantik in Russland und Deutschland gehören. Themen wie Nachtlandschaften, die Italiensehnsucht, Religion und die Freiheit der Kunst sind darum gruppiert. Sie präsentiert über 140 Gemälde der Romantik, vor allem aus der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau und dem Albertinum Dresden, sowie weiteren russischen und deutschen Museen. Hinzu kommen Dokumente und Objekte, die mit dem Leben der Künstler anderer historischer Persönlichkeiten verbunden sind.
Im Zentrum der Ausstellung stehen Caspar David Friedrich, Alexej Wenezianow, Carl Gustav Carus und Alexander Iwanow, die zu den herausragenden Künstlern der Romantik in Russland und Deutschland gehören. Themen wie Nachtlandschaften, die Italiensehnsucht, Religion und die Freiheit der Kunst sind darum gruppiert. Sie präsentiert über 140 Gemälde der Romantik, vor allem aus der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau und dem Albertinum Dresden, sowie weiteren russischen und deutschen Museen. Hinzu kommen Dokumente und Objekte, die mit dem Leben der Künstler anderer historischer Persönlichkeiten verbunden sind.
Der Film "Der Admiral Tschumakow” wird im Rahmen des 31. Osteuropäischen Filmfestivals in der neuen Festivalsektion "Viel Neues Im Osten" gezeigt. Autorität erfährt Admiral Tchumakov noch immer. Der ehemalige Kommandant eines Marinehafens am Yssykköl-See, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt im heutigen Kirgisistan, ist in Würde gealtert. Bald wird ein modernes Ressort die Hafenanlagen ersetzen, bis dahin aber schwimmt der Admiral noch neben jenen im Meer, die Erinnerungen hinter sich lassen wollen. Der Admiral zeigt sich immer gut ausstaffiert in Uniform und mit Admiralsmütze, was in einem Land, das sich neu erfinden will, befremdlich wirkt.Sein Stolz auf die eigene Vergangenheit kommt im Film ohne große nostalgische Wehmut aus. Die Zuschauer erleben einen Menschen, dessen innerer Kompass immer noch funktioniert, auch wenn sein Heimatland ein anderes geworden ist.
Freie Eintrittskarten sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Freie Eintrittskarten sind auf der Webseite des Russischen Hauses verfügbar.
Im Rahmen des Seminars "Die Rolle und Stellung Deutschlands im System der internationalen Beziehungen" hielt Martin Hoffmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V., einen Vortrag im Russischen Haus in Berlin. Bei diesem Treffen mit einem halben Hundert russischer Gymnasiasten wurden Fragen zum aktuellen Stand der russisch-deutschen Beziehungen, zu den Wahlen in Deutschland und deren Auswirkungen auf die Möglichkeiten des Dialogs zwischen unseren Ländern sowie zur Rolle Deutschlands im System der internationalen Beziehungen gestellt.
Das Ballett "Der Nussknacker" des Saint-Michel Art Center aus St. Petersburg kehrt in die Geschichte zurück, die erstmals 1892 auf der Bühne des Mariinsky-Theaters gezeigt wurde. Der Weihnachtstraum des Mädchens Masha, inspiriert von dem freundlichen Zauberer Drosselmeir, lässt die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt verschwimmen.
Der von Mikhail Venshchikov inszeniertes Ballett, das in der Tradition des klassischen Petersburger Balletts geschaffen wurde, enthält alle wichtigen Tänze, die von den ersten Choreografen - Marius Petipa und Lev Ivanov - erdacht wurden. Darunter sind nicht nur berühmte - der Schneeflockentanz, der Blumenwalzer und das Divertissement der Spielzeuge - sondern auch erstmals seit hundert Jahren wieder choregrafierte: wie das legendäre Adagio mit dem Schal aus dem ersten Akt.
Tickets sind an der Kasse des Russischen Hauses zu kaufen, oder auf der Website.
Der von Mikhail Venshchikov inszeniertes Ballett, das in der Tradition des klassischen Petersburger Balletts geschaffen wurde, enthält alle wichtigen Tänze, die von den ersten Choreografen - Marius Petipa und Lev Ivanov - erdacht wurden. Darunter sind nicht nur berühmte - der Schneeflockentanz, der Blumenwalzer und das Divertissement der Spielzeuge - sondern auch erstmals seit hundert Jahren wieder choregrafierte: wie das legendäre Adagio mit dem Schal aus dem ersten Akt.
Tickets sind an der Kasse des Russischen Hauses zu kaufen, oder auf der Website.