Russisches Haus in Berlin
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Am Tag Russlands, dem 12. Juni, fand auf dem Leipziger Ostfriedhof eine Baumpflanzung im Rahmen des "Gartens der Erinnerung" statt, an der Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt, Generalkonsul der Russischen Föderation in Leipzig Andrej Dronov, Direktor des Russischen Hauses in Berlin Pavel Izvolskiy und Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung teilnahmen.

Pavel Izvolskiy sagte bei der Zeremonie:
"Vor einer Woche erreichte uns die traurige Nachricht, dass der Major der Roten Armee David Dushman, der letzte überlebende Soldat, der an der Befreiung des Nazi-Vernichtungslagers in Auschwitz teilnahm, im Alter von 98 Jahren in München verstorben ist. Auch in seinem Gedenken möchte ich unsere heutige Aktion widmen.
Ich rufe alle auf, sich dieser wunderbaren Aktion anzuschließen und Tausende von „Gärten der Erinnerung“ auf der ganzen Welt im Gedenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges erblühen zu lassen!"
"Hey! Himmel, nimm den Hut ab! Ich komme!", rief Walentina Tereschkowa am 16. Juni 1963 aus, bevor sie zur Legende wurde. Walentina Tereschkowa wurde die erste Frau auf dem Planeten, die sich am 16 Juni 1963 in den Weltraum im Raumschiff "Wostok-6", vom Raketenstartplatz Kosmodrom Baikonur aufmachte und bleibt bis heute die einzige Frau der Welt, die eine Weltraummission alleine durchgeführt hat.

24 Jahre nach ihrem triumphalen Flug leitete Tereschkowa die Union der sowjetischen Gesellschaften für Freundschaft mit dem Ausland - den Vorläufer von Rossotrudnichestvo - und besuchte mehrmals das Russische Haus in Berlin. Sie setzte sich aktiv für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit ein und die Freundschaft zwischen dem Russischen Haus in Berlin und der ersten Kosmonautin hält bis heute an.
„Bis heute versuchen Geschichtsfälscher, sich die damalige Ungewissheit zunutze zu machen, um das Hitler-Regime reinzuwaschen von der Erkenntnis, dass es sich beim „Unternehmen Barbarossa“ um einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg handelte.“

Lesen Sie ein Artikel in der Zeitung „Die Welt“.
Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens ihre heilige Pflicht erfüllten, das Vaterland zu verteidigen.

Am 80. Jahrestag des Überfalls, am 22. Juni 2021 um 4 Uhr morgens wird vor dem Haupteingang des Russischen Hauses in der Friedrichstraße eine Gedenkaktion stattfinden.

Während der Aufführung von "Adagio" Op.11 für Streicher von Samuel Barber von „Neuer Philharmonie“ unter der Leitung von Andreas Schulz werden 27 große weiße Ballons über dem Dach des Russischen Hauses steigen, die die 27 Millionen Opfer des Großen Vaterländischen Krieges symbolisieren. Am Ende lassen alle Anwesenden Luftballons in Form von weißen Tauben - dem Symbol des Friedens - in den Himmel steigen.

Wir laden Sie herzlich ein, zu früher Stunde zu kommen, um gemeinsam mit uns der Opfer eines blutigen Krieges zu gedenken.
„Über den Himmel von Berlin - 1418 Luftballons der Erinnerung“ ein Artikel in der Zeitung „Neues Deutschland“ erzählt über die Gedenkaktion, die heute in Friedrichstraße vor dem Russischen Haus in Berlin stattfindet.
Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens ihre heilige Pflicht erfüllten, das Vaterland zu verteidigen.

Am 80. Jahrestag des Überfalls, am 22. Juni 2021 um 4 Uhr morgens fand eine Gedenkaktion vor dem Haupteingang des Russischen Hauses in Berlin statt.
Es fand eine Pressekonferenz "Start der internationalen Expedition "Auf dem Weg der russischen Weltumsegler" statt.

Die Reisenden der Russischen Geographischen Gesellschaft erzählten, dass während der weltweit ersten Weltumrundung auf einem aufblasbaren Segel-Trimaran eine Reihe von Geographie-Unterricht per Video-Link für russische Schulkinder stattfinden wird.

Die Expedition soll am 1. Juli 2021 beginnen.
Russisches Haus in Berlin pinned «Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens…»
Meisterwerke der europäischen Malerei mit den Augen eines russischen Genies: "Eine Führung mit Dostojewski" wird in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden geben.

Van Dyck, Rembrandt, Tizian, Raffael... Der russische Schauspieler Sergey Bezrukov, der seit kurzem einen einzigartigen Audioguide aufnimmt, wird Sie auf der Lieblingsroute des großen russischen Schriftstellers begleiten. Der Guide werden in Deutsch und Englisch verfügbar sein.

Die Geschichte über malerische Bilder, die sich in den literarischen Werken des Autors widerspiegeln, ist ein internationales Projekt von Rossotrudnichestvo zum 200. Geburtstag von Fjodor Dostojewski. "Wir machen einen Spaziergang mit einem Genie durch eine der besten Galerien der Welt. Ich denke, dass dies die Art von Geschenk ist, das die russische Kultur der Welt machen sollte", bemerkt Narmin Shiraliyeva, Beraterin des Leiters von Rossotrudnichestvo.

Russischer Sender «Россия 24» berichtet darüber.
Das internationale Unternehmen BCG hat ein Ranking veröffentlicht: die fünf größten Metropolen der Welt, gemessen am Anteil der mit ihrer Lebensqualität zufriedenen Einwohner. Moskau belegte nach New York und London den dritten Platz.

Die BCG-Experten analysierten mehr als 3 Millionen Umfrageantworten von 25.000 Einwohnern aus 16 Städten, darunter neun mit Moskau vergleichbare Weltmetropolen.

https://t.iss.one/rossotrudnichestvo/2856
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag von Fjodor Dostojewskij in Deutschland startet das Russische Haus in Berlin die Aktion "Deutschland liest Dostojewskij".

Mit Sicherheit haben Sie ein Lieblingswerk des Autors oder einen Auszug, der einen bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen hat. Oder vielleicht war es eine Idee, die Ihnen die Augen geöffnet und Ihre Sicht auf die Welt verändert hat? Lesen Sie diese Textpassage laut vor und lassen Sie es andere hören!

Weitere Info auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Ein Drama über menschliche Beziehungen im Nachkriegsrussland „Bohnenstange“ wird am 8. Juli im Filmtheater im Russischen Haus gezeigt.

Inspiriert durch das Buch „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ der belarussischen Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexjiewitsch, zeichnet "Bohnenstange" ein apokalyptisches Panorama der russischen Nachkriegszeit. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Film, der seine Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes 2019 feierte, ist eines der eindrucksvollsten Werke des Kinojahres. Russische Einreichung für den Oscar 2019 als bester Fremdsprachiger Film.

Tickets sind in der Kasse des Russischen Haus in Berlin zu kaufen, oder auf der Website.
Das Russische Haus in Berlin trauert und spricht der Familie und den Freunden sein Beileid im Zusammenhang mit dem Tod von Vladimir Menshov aus.

Die Berliner kennen seinen Namen sehr gut. Die Filme des berühmten Regisseurs waren im Russischen Haus sehr erfolgreich, sei es das Oscar-prämierte Melodram „Moskau weint nicht“ oder die lyrische Komödie „Liebe und Tauben“. Vladimir Menshov selbst besuchte das Haus viele Male, er hatte hier gerne sein treues Publikum getroffen.

Berlin wird immer die Erinnerung an seinen engen Freund bewahren.
Nach einer achtmonatigen Pause, die durch die Pandemie COVID-19 verursacht wurde, nahm das Filmtheater des Russischen Hauses gestern seine Arbeit wieder auf. Das Juli-Programm wurde mit Kirill Serebrennikovs Musikdrama "Leto" eröffnet. Nach der Vorstellung konnte das Publikum seine Fragen an Drehbuchautoren des Films, Mikhail Idov und Lili Idova, stellen.

Das Kinoprogramm ist auf der Website des Russischen Hauses verfügbar. Die Vorführungen finden im Rahmen der vom Berliner Senat vorgeschriebenen Vorsorgemaßnahmen statt.

Foto: Alina Sokolova