Russisches Haus in Berlin
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Am Geburtstag des großen russischen Dichters Alexander Pushkin, der als Begründer der modernen russischen Literatursprache gilt, feiert die ganze Welt auf Initiative der UN den Welttag der russischen Sprache. Der Feiertag wurde ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für die Geschichte und Kultur der russischen Sprache als eine der Amts- und Arbeitssprachen der Organisation neben Englisch, Arabisch, Spanisch, Chinesisch und Französisch zu schärfen.

Der Tag der russischen Sprache ist ein Feiertag des Nationalstolzes und der Einheit in unserem großen und multinationalen Land. An diesem Tag verdient jeder, der sie spricht, sie lernt und versucht, ihre Tiefe und Emotionalität zu begreifen, einen Glückwunsch.

Sprechen Sie richtig, sprechen Sie schön, sprechen Sie Russisch!
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Puschkins Gedichte sind auf der ganzen Welt zu hören: auf Russisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und vielen anderen... Das Werk des großen russischen Dichters hat die Grenzen von Zeit und Raum überwunden.

Heute ist der Geburtstag von Alexander Puschkin. Zu seinen Ehren fand eine Aktion der Russischen Häuser weltweit statt - schauen Sie sich das Video an. Menschen aus verschiedenen Ländern lesen Puschkins Zeilen mit Gefühl. Unter ihnen war auch Tim Heisterkamp, der Russisch im Sprachzentrum der Russischen Hauses in Berlin lernt.

Welches Gedicht von Puschkin liegt Ihnen am Herzen?
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Videobotschaft von Frau Audrey Azoulay, Generaldirektorin der UNESCO, anlässlich des Internationalen Tages der russischen Sprache am 6. Juni 2021.
Das Märchen vom Zaren Saltan

Liebe Freunde, am Geburtstag des großen russischen Dichters, am Tag der russischen Sprache haben wir uns dem Erbe von Alexander Puschkin zugewandt und das unsterbliche Märchen vom Zaren Saltan vorgelesen und aufgenommen. Zum ersten Mal. Von uns selbst. Mit Vergnügen.

Mitarbeiter und Freunde des Russischen Hauses, Diplomate der russischen Botschaft in Deutschland, Lehrlinge des russischen Kollegs, vereinten sich, um der Welt noch einmal den Wohlklang der russischen Sprache und die Harmonie der Puschkinschen Zeilen zu demonstrieren...
Das Filmstudio "Sojusmultfilm" wurde am 10. Juni 1936 in Moskau gegründet. Im Laufe der Jahre hat das Studio mehr als eineinhalb Tausend Trickfilme in verschiedenen Genres und Techniken produziert: Puppe, Knete und Zeichnung. Viele Filme wurden in den goldenen Fundus der russischen Animation aufgenommen, erhielten internationale Auszeichnungen und wurden zu einem festen Bestandteil der russischen Kultur.

Das Russische Haus in Berlin und Sojusmultfilm arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Die "Tage von Sojusmultfilm in Berlin", die bereits zweimal im Russischen Haus stattfanden, sind ein besonderer Erfolg bei jungen Zuschauern. Dieses Fest des Animationsfilms begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Es kombiniert Vorführungen von modernen Animationsfilmen, lustige interaktive Spiele, Workshops und interessante informative Vorträge über die Geschichte der Animation.
Tag Russlands - 12. Juni - ist der Hauptfeiertag unseres Landes, der den Beginn der modernen Geschichte und des Staates der Russischen Föderation markiert. An diesem Tag im Jahre 1990 verabschiedete der erste Kongress der Volksdeputierten der RSFSR die Deklaration über die staatliche Souveränität Russlands, die den Vorrang der Verfassung Russlands und seiner Gesetze proklamierte. 1994 wurde der 12. Juni - der Tag der Deklaration über die staatliche Souveränität - durch einen Erlass des russischen Präsidenten Boris Jelzin zum Nationalfeiertag Russlands erklärt.
Am Tag Russlands, dem 12. Juni, fand auf dem Leipziger Ostfriedhof eine Baumpflanzung im Rahmen des "Gartens der Erinnerung" statt, an der Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt, Generalkonsul der Russischen Föderation in Leipzig Andrej Dronov, Direktor des Russischen Hauses in Berlin Pavel Izvolskiy und Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung teilnahmen.

Pavel Izvolskiy sagte bei der Zeremonie:
"Vor einer Woche erreichte uns die traurige Nachricht, dass der Major der Roten Armee David Dushman, der letzte überlebende Soldat, der an der Befreiung des Nazi-Vernichtungslagers in Auschwitz teilnahm, im Alter von 98 Jahren in München verstorben ist. Auch in seinem Gedenken möchte ich unsere heutige Aktion widmen.
Ich rufe alle auf, sich dieser wunderbaren Aktion anzuschließen und Tausende von „Gärten der Erinnerung“ auf der ganzen Welt im Gedenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges erblühen zu lassen!"
"Hey! Himmel, nimm den Hut ab! Ich komme!", rief Walentina Tereschkowa am 16. Juni 1963 aus, bevor sie zur Legende wurde. Walentina Tereschkowa wurde die erste Frau auf dem Planeten, die sich am 16 Juni 1963 in den Weltraum im Raumschiff "Wostok-6", vom Raketenstartplatz Kosmodrom Baikonur aufmachte und bleibt bis heute die einzige Frau der Welt, die eine Weltraummission alleine durchgeführt hat.

24 Jahre nach ihrem triumphalen Flug leitete Tereschkowa die Union der sowjetischen Gesellschaften für Freundschaft mit dem Ausland - den Vorläufer von Rossotrudnichestvo - und besuchte mehrmals das Russische Haus in Berlin. Sie setzte sich aktiv für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit ein und die Freundschaft zwischen dem Russischen Haus in Berlin und der ersten Kosmonautin hält bis heute an.
„Bis heute versuchen Geschichtsfälscher, sich die damalige Ungewissheit zunutze zu machen, um das Hitler-Regime reinzuwaschen von der Erkenntnis, dass es sich beim „Unternehmen Barbarossa“ um einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg handelte.“

Lesen Sie ein Artikel in der Zeitung „Die Welt“.
Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens ihre heilige Pflicht erfüllten, das Vaterland zu verteidigen.

Am 80. Jahrestag des Überfalls, am 22. Juni 2021 um 4 Uhr morgens wird vor dem Haupteingang des Russischen Hauses in der Friedrichstraße eine Gedenkaktion stattfinden.

Während der Aufführung von "Adagio" Op.11 für Streicher von Samuel Barber von „Neuer Philharmonie“ unter der Leitung von Andreas Schulz werden 27 große weiße Ballons über dem Dach des Russischen Hauses steigen, die die 27 Millionen Opfer des Großen Vaterländischen Krieges symbolisieren. Am Ende lassen alle Anwesenden Luftballons in Form von weißen Tauben - dem Symbol des Friedens - in den Himmel steigen.

Wir laden Sie herzlich ein, zu früher Stunde zu kommen, um gemeinsam mit uns der Opfer eines blutigen Krieges zu gedenken.
„Über den Himmel von Berlin - 1418 Luftballons der Erinnerung“ ein Artikel in der Zeitung „Neues Deutschland“ erzählt über die Gedenkaktion, die heute in Friedrichstraße vor dem Russischen Haus in Berlin stattfindet.
Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens ihre heilige Pflicht erfüllten, das Vaterland zu verteidigen.

Am 80. Jahrestag des Überfalls, am 22. Juni 2021 um 4 Uhr morgens fand eine Gedenkaktion vor dem Haupteingang des Russischen Hauses in Berlin statt.
Es fand eine Pressekonferenz "Start der internationalen Expedition "Auf dem Weg der russischen Weltumsegler" statt.

Die Reisenden der Russischen Geographischen Gesellschaft erzählten, dass während der weltweit ersten Weltumrundung auf einem aufblasbaren Segel-Trimaran eine Reihe von Geographie-Unterricht per Video-Link für russische Schulkinder stattfinden wird.

Die Expedition soll am 1. Juli 2021 beginnen.
Russisches Haus in Berlin pinned «Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens…»