Russisches Haus in Berlin
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Russland öffnet der Welt den Weg in eine neue Ära der Luftschiffe

Der Absturz des deutschen Luftschiffs Hindenburg im Jahr 1937 beendete die Ära des Luftverkehrs. In letzter Zeit gibt es jedoch immer mehr Vorschläge, die Idee wieder aufleben zu lassen, da Luftschiffe wirtschaftlich sind und im Vergleich zu traditionellen Transportmitteln einen minimalen Kohlenstoff-Fußabdruck haben. Und die Verwendung von Helium anstelle von Wasserstoff macht sie sicher. Russland entwickelt auch seine eigenen Luftschiffe in einer originellen Form, aber am wichtigsten ist, dass es gerade jetzt den Bau einer riesigen Heliumanlage abschließt, die es ihm ermöglichen wird, den globalen Markt zu dominieren.

© YouTube-Kanal „Russland Klargestellt“. Das Video wird mit Zustimmung des Autors veröffentlicht.
Dem 800-jährigen Jubiläum des Fürsten Alexander Newski ist die Vorführung des Sergei Eisensteins legendären Films "Alexander Newski" am 30 Mai gewidmet.

Die Truppen des Deutschen Ordens rücken an die westlichen Grenzen Russlands vor. Sie erobern Pskow, foltern und töten die Einwohner. Die Ritter teilen die nicht eroberten russischen Ländereien im Voraus auf, eignen sich die Titel von Fürsten an und hoffen auf die Unterstützung des Papstes. Während der Volksversammlung beschließen die Nowgoroder, ein Geschwader zusammenzustellen und fordern das Kommando des erfahrenen Militärkommandanten Fürst Alexander, genannt Newski. Die Truppen versammeln sich am Ufer des zugefrorenen Peipussees.

Schauen Sie den historischen und biographischen Film im Online-Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin.
Im Mai sind es 800 Jahre seit dem Geburtstag des berühmten Verteidigers des russischen Landes, des glorreichen Feldherrn und Herrschers Fürst Alexander Newski. Bereits zu Lebzeiten erlangte Alexander Newski den Ruhm eines großen militärischen Feldherrn, der keine einzige Niederlage erlitt. Und nach seinem Tod wurde er als ein Heiliger verehrt - als Verteidiger des russischen Landes. Am schwierigsten Wendepunkt in der Geschichte Russlands, als sich die Existenz des russischen Volkes entschied, war es vor allem dem großen Fürsten Alexander zu verdanken, dass sich die Bewohner der zerstreuten Fürstentümer Russlands als ein Ganzes verstanden.

Lesen Sie über das Leben von Alexander Newski auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Es ist schwierig, einen Juwelier zu finden, der bekannter ist als Carl Fabergé. Die Ostereier, die er für die russische Zarenfamilie kreiert hat, werden heute auf Millionen von Euro geschätzt und gelten als unübertroffene Beispiele für Schmuckkunst. Der berühmte Juwelier wurde am 30. Mai 1846 in St. Petersburg geboren. Fabergé lebte ein schwieriges Leben: Er hatte sowohl unbeschwerte Jahre auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, aber auch die schwere Tage der Emigration, des Vergessens und der Armut.

Lesen Sie den Artikel auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Es bleiben nur noch 2 Tage für die Anmeldung für Russisch Intensivkurse im Sprachzentrum des Russischen Hauses .

Präsenzunterricht oder Online. Alle Stufen. Alle Dozenten sind Muttersprachler.

Eine Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur möglich, wenn ein negativer Test auf COVID-19 vorliegt.

Die Kurse finden an den Werktagen vom 7. bis 18. Juni statt.

Eintufungstest und Anmeldung per Telefon: (030) 20 30 22 47/48 oder per E-Mail [email protected] bis 4. Juni.
Schauen Sie Dokumentarfilme im Online-Filmtheater des Russischen Hauses, die im Rahmen der internationalen Aktion „Nacht der Geographie“ gezeigt werden. Diese Aktion wird von der Russischen Geographischen Gesellschaft organisiert.

Geographieliebhaber können das erste Sommerwochenende mit Interesse verbringen. Vom 4. bis 6. Juni werden drei Premiere der spannenden Dokumentarfilme
auf der Webseite des Russischen Hauses aufgeführt. Zuschauer können zusammen mit Bergsteigern den höchsten Gipfel der Erde Mount Everest in einem Dokumentarfilm von Valdis Pelšs „Das gen der Höhe oder Wie kann man Man Everest erreichen?“. Auf zur Entdeckung des jakutischen Gebiets auf den Spuren der Expedition von Innokenti Sibirjakow in einem Film „Die Expedition Sibirjakows“. Ein großes Filmprojekt „Die Arktis. Hinter den Spiegeln“ schildert die unique und reiche Unterwasserwelt des Weißmeeres, ein Nebenmeer des Arktischen Ozeans.
Der Weltumwelttag wird weltweit jährlich am 05. Juni gefeiert. Er wurde 1972 von der UN-Generalversammlung gegründet.

Der Tag der Ökologen erschien 2007 in Russland. Damals unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin eine Verordnung, mit dem ein professioneller Feiertag für Umweltschützer eingeführt wurde. Das erste Mal wurde der Tag der Ökologen oder der Tag der Umweltschützer am 5 Juni im folgenden Jahr 2008 gefeiert.

Innerhalb der UN ist das Jahr 2021 der Wiederherstellung von Ökosystemen gewidmet. Das vergangene Jahr war weder für Menschen, noch für die Natur einfach. Wenn wir die Ereignisse der Welt beobachten, erreichen uns immer öfter die Meldungen über Umweltkatastrophen: Waldbrände, Stürme, extreme Temperaturschwankungen, Heuschreckenplagen, Dürre und Überflutungen. Diese Ereignisse sind dermaßen alltäglich geworden, dass sie es manchmal nicht einmal in die Nachrichten schaffen. Der Planet erinnert uns mal wieder daran, dass er unseren Schutz und unsere Aufmerksamkeit braucht.
Gleich zu Beginn der diesjährigen neunten Saison von Football for Friendship (F4F), dem Internationalen Kindersozialprogramm von Gazprom, sprachen die jungen Teilnehmer aus Deutschland, Russland und anderen 200 Ländern über ihren Beitrag zum Umweltschutz.

In einer Online-Challenge unter dem Motto „Auch kleine Schritte sind wichtig, um unseren Planeten zu retten“, stellten die jungen Teilnehmer von F4F in kurzen Videos ihren

Mehrere Vorschläge der jungen Menschen umfassen den sparsameren Umgang mit Energie und die Nutzung erneuerbarer Energien, den Verzicht auf chemische Düngemittel, das Kompostieren von Gartenabfällen, Recycling und Mülltrennung sowie die stärkere Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Die Vorschläge einiger der jungen Teilnehmer von F4F können auf diesem Video angesehen werden.
Am Geburtstag des großen russischen Dichters Alexander Pushkin, der als Begründer der modernen russischen Literatursprache gilt, feiert die ganze Welt auf Initiative der UN den Welttag der russischen Sprache. Der Feiertag wurde ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für die Geschichte und Kultur der russischen Sprache als eine der Amts- und Arbeitssprachen der Organisation neben Englisch, Arabisch, Spanisch, Chinesisch und Französisch zu schärfen.

Der Tag der russischen Sprache ist ein Feiertag des Nationalstolzes und der Einheit in unserem großen und multinationalen Land. An diesem Tag verdient jeder, der sie spricht, sie lernt und versucht, ihre Tiefe und Emotionalität zu begreifen, einen Glückwunsch.

Sprechen Sie richtig, sprechen Sie schön, sprechen Sie Russisch!
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Puschkins Gedichte sind auf der ganzen Welt zu hören: auf Russisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und vielen anderen... Das Werk des großen russischen Dichters hat die Grenzen von Zeit und Raum überwunden.

Heute ist der Geburtstag von Alexander Puschkin. Zu seinen Ehren fand eine Aktion der Russischen Häuser weltweit statt - schauen Sie sich das Video an. Menschen aus verschiedenen Ländern lesen Puschkins Zeilen mit Gefühl. Unter ihnen war auch Tim Heisterkamp, der Russisch im Sprachzentrum der Russischen Hauses in Berlin lernt.

Welches Gedicht von Puschkin liegt Ihnen am Herzen?
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Videobotschaft von Frau Audrey Azoulay, Generaldirektorin der UNESCO, anlässlich des Internationalen Tages der russischen Sprache am 6. Juni 2021.
Das Märchen vom Zaren Saltan

Liebe Freunde, am Geburtstag des großen russischen Dichters, am Tag der russischen Sprache haben wir uns dem Erbe von Alexander Puschkin zugewandt und das unsterbliche Märchen vom Zaren Saltan vorgelesen und aufgenommen. Zum ersten Mal. Von uns selbst. Mit Vergnügen.

Mitarbeiter und Freunde des Russischen Hauses, Diplomate der russischen Botschaft in Deutschland, Lehrlinge des russischen Kollegs, vereinten sich, um der Welt noch einmal den Wohlklang der russischen Sprache und die Harmonie der Puschkinschen Zeilen zu demonstrieren...
Das Filmstudio "Sojusmultfilm" wurde am 10. Juni 1936 in Moskau gegründet. Im Laufe der Jahre hat das Studio mehr als eineinhalb Tausend Trickfilme in verschiedenen Genres und Techniken produziert: Puppe, Knete und Zeichnung. Viele Filme wurden in den goldenen Fundus der russischen Animation aufgenommen, erhielten internationale Auszeichnungen und wurden zu einem festen Bestandteil der russischen Kultur.

Das Russische Haus in Berlin und Sojusmultfilm arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Die "Tage von Sojusmultfilm in Berlin", die bereits zweimal im Russischen Haus stattfanden, sind ein besonderer Erfolg bei jungen Zuschauern. Dieses Fest des Animationsfilms begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Es kombiniert Vorführungen von modernen Animationsfilmen, lustige interaktive Spiele, Workshops und interessante informative Vorträge über die Geschichte der Animation.
Tag Russlands - 12. Juni - ist der Hauptfeiertag unseres Landes, der den Beginn der modernen Geschichte und des Staates der Russischen Föderation markiert. An diesem Tag im Jahre 1990 verabschiedete der erste Kongress der Volksdeputierten der RSFSR die Deklaration über die staatliche Souveränität Russlands, die den Vorrang der Verfassung Russlands und seiner Gesetze proklamierte. 1994 wurde der 12. Juni - der Tag der Deklaration über die staatliche Souveränität - durch einen Erlass des russischen Präsidenten Boris Jelzin zum Nationalfeiertag Russlands erklärt.
Am Tag Russlands, dem 12. Juni, fand auf dem Leipziger Ostfriedhof eine Baumpflanzung im Rahmen des "Gartens der Erinnerung" statt, an der Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt, Generalkonsul der Russischen Föderation in Leipzig Andrej Dronov, Direktor des Russischen Hauses in Berlin Pavel Izvolskiy und Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung teilnahmen.

Pavel Izvolskiy sagte bei der Zeremonie:
"Vor einer Woche erreichte uns die traurige Nachricht, dass der Major der Roten Armee David Dushman, der letzte überlebende Soldat, der an der Befreiung des Nazi-Vernichtungslagers in Auschwitz teilnahm, im Alter von 98 Jahren in München verstorben ist. Auch in seinem Gedenken möchte ich unsere heutige Aktion widmen.
Ich rufe alle auf, sich dieser wunderbaren Aktion anzuschließen und Tausende von „Gärten der Erinnerung“ auf der ganzen Welt im Gedenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges erblühen zu lassen!"
"Hey! Himmel, nimm den Hut ab! Ich komme!", rief Walentina Tereschkowa am 16. Juni 1963 aus, bevor sie zur Legende wurde. Walentina Tereschkowa wurde die erste Frau auf dem Planeten, die sich am 16 Juni 1963 in den Weltraum im Raumschiff "Wostok-6", vom Raketenstartplatz Kosmodrom Baikonur aufmachte und bleibt bis heute die einzige Frau der Welt, die eine Weltraummission alleine durchgeführt hat.

24 Jahre nach ihrem triumphalen Flug leitete Tereschkowa die Union der sowjetischen Gesellschaften für Freundschaft mit dem Ausland - den Vorläufer von Rossotrudnichestvo - und besuchte mehrmals das Russische Haus in Berlin. Sie setzte sich aktiv für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit ein und die Freundschaft zwischen dem Russischen Haus in Berlin und der ersten Kosmonautin hält bis heute an.
„Bis heute versuchen Geschichtsfälscher, sich die damalige Ungewissheit zunutze zu machen, um das Hitler-Regime reinzuwaschen von der Erkenntnis, dass es sich beim „Unternehmen Barbarossa“ um einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg handelte.“

Lesen Sie ein Artikel in der Zeitung „Die Welt“.
Am 22. Juni im Jahre 1941 um 4 Uhr morgens griffen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion an. Jährlich am 22. Juni am Tag der Erinnerung und der Trauer gedenkt man in Russland all derer, die um den Preis ihres Lebens ihre heilige Pflicht erfüllten, das Vaterland zu verteidigen.

Am 80. Jahrestag des Überfalls, am 22. Juni 2021 um 4 Uhr morgens wird vor dem Haupteingang des Russischen Hauses in der Friedrichstraße eine Gedenkaktion stattfinden.

Während der Aufführung von "Adagio" Op.11 für Streicher von Samuel Barber von „Neuer Philharmonie“ unter der Leitung von Andreas Schulz werden 27 große weiße Ballons über dem Dach des Russischen Hauses steigen, die die 27 Millionen Opfer des Großen Vaterländischen Krieges symbolisieren. Am Ende lassen alle Anwesenden Luftballons in Form von weißen Tauben - dem Symbol des Friedens - in den Himmel steigen.

Wir laden Sie herzlich ein, zu früher Stunde zu kommen, um gemeinsam mit uns der Opfer eines blutigen Krieges zu gedenken.