ROCK HATE
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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: [email protected]
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Treffer - Versenkt.
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Klasse Einstand des noch sehr jungen Nachwuchsmusikers Richtlinie. Man hat das Rad zwar nicht neu erfunden, aber kräftig dran gedreht. Vielseitige Melodien mit mal klarem und mal brachialem Gesang. Eintönigkeit oder Langeweile gibt es zu keiner Sekunde. Wäre ich Lehrer und müsste dafür eine Note geben, wäre das eine glatte 2. Wüsste echt nicht an welcher Stelle es hier was zu bemängeln gibt.
Mehr dazu in unserer Sendung.
👍10
Forwarded from Nils
👍5
Zugeschlagen. Andreas K. war bei Oldschool einkaufen.👍🏻

Kauft Originale.
👍1
Und Sandra hat sich bei PC mit alten und neuen Alben eingedeckt.😎
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Man erwartet ein Fahrrad und wird von einem Panzer überrollt. So erging es mir mit der Zillertaler. Hier wird nicht der Vergangenheit nachgetrauert, oder die Gegenwart bejammert. Nein, hier tanzt man mit Wein, Weib und Gesang auf den Trümmern des Systems. So muss das sein.

Sommer, Sonne, Zillertaler. Also Fenster runter, Regler nach Rechts und ab durch die Innenstadt.

Ob meinen CO-Autoren Marco und Andreas die Scheibe auch so gut gefällt?

Mehr dazu in unserer Sendung.
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Musk? Nie gehört. Und Twitter fand ich schon immer scheiße. Aber die Linken kotzen deutschlandweit im Strahl und das ist schon einmal ne feine Sache und versüsst den Feierabend.
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"Kommste mit am Samstag?"
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Forwarded from Sören
"Aber ein Bild von 18 hat doch heutzutage jeder Bauarbeiter auf dem Handy."

Diesen und andere Sätze hört man in letzter Zeit immer wieder. Aber nur weil in einer Fabrikhalle, oder auf einer Baustelle gefühlt 100 X und Y Bilder untereinander verschickt werden, heißt das noch lange nicht, dass die jetzt urplötzlich legal sind. Handy verschlüsseln? Brauch ich nicht. Sensible Daten auf anderen, versteckten Geräten speichern? Zu umständlich. Handysperre? Kann mir schlecht Passwörter merken. Und natürlich ist man in sämtlichen Gruppen drin. Achja, und wenn man ein neues Handy bekommt, ganz wichtig: ALLE Bilder, Videos und Lieder auf das neue Handy rüberschicken, - bis..., ja bis eines Tages in irgendeiner Anwaltskanzlei das Telefon klingelt und das Geheule groß ist.

Über den zu sorglosen Umgang mit persönlichen Daten und wie man sich und andere am besten schützen kann, darüber wird es einen Artikel unserer Autorin, Anwältin Nicole Schneiders, in der Rock Hate Druckausgabe geben.
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Nur noch wenige Wochen, dann erscheint etwas womit niemand mehr gerechnet hätte...seid gespannt!
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Forwarded from Marcel
Alle Infos über unsere regelmäßigen Sendungen.

t.iss.one/rockhateradio
Philip Hasselbach ist ein Nationaler Unternehmer und langjähriger Aktivist im Nationalen Widerstand. Demnächst treffen wir uns zu einem ausführlichen Interview für das RH-Magazin. Dabei geht es dann um seinen Weg im Widerstand, angefangen vom Aufbau einer KS in Essen bis hin zur gegenwärtigen aktiven Unterstützung für die Ukraine.

Übrigens: Hasselbach kann einiges über Axel Reitz, dem aktuellen Schmusefreund von P. Schlaffer berichten. Denn schon damals, vor etlichen Jahren, hatte Hasselbach sich öffentlich gegen den arbeitsscheuen, asozialen Reitz gestellt.
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Eure Meinung zur neuen Zillertaler? (Nach Schulnoten)
Anonymous Poll
46%
Sehr gut
29%
Gut
16%
Befriedigend
5%
Ausreichend
4%
Mangelhaft
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Von Philip Hasselbach

„Bist Du irre?“ 😂

Ein Freund aus Deutschland fragte mich gestern auf Telegram, als er erfuhr, daß ich in der Ukraine bin: „Bist Du irre?“ Auch einzelne, ähnlich lautende Mitteilungen erreichten mich. Klar: Viele Leute sind besorgt angesichts der Medienberichterstattung.

Widmen wir uns aber mal den nüchternen Fakten und lassen uns nicht von westlicher Medienhysterie und feindlicher Kreml-Propaganda beeindrucken:

Östlich von Odesa lungert das russische Militär irgendwo zwischen Mykolajiw und Cherson herum. Die Stadt Mykolajiw ist sehr gut gesichert und ein Versuch der Russen, die Stadt einzunehmen, war vor einigen Wochen schon grandios gescheitert. Sollte Mykolajiw irgendwann eingenommen werden, dann müssten die Russen als nächstes den Fluß Ingul überqueren, um vom Land aus in Richtung Odesa vorzurücken. Es wäre davon auszugehen, daß die ukrainischen Streitkräfte in diesem Fall die Brücken sprengen und der Vormarsch bis auf weiteres gestoppt wäre.

Nördlich von Odesa ist alles „sauber“.

Nordwestlich von Odesa befindet sich Pridnestrowien, wo sich seit gut 30 Jahren einige regionale Warlords und Oligarchen zusammen mit über 1000 russischen Soldaten verschanzen. Es befinden sich in Pridnestrowien große Mengen Munition und verstaubtes Kriegsgerät aus Sowjet-Zeiten, von dem man nicht mal weiß, inwieweit es überhaupt noch funktionsfähig ist - eine echte „Bedrohung“ sieht für mich anders aus. Zudem wäre im Fall einer kriegerischen Auseinandersetzung der Nachschub mit Kriegsmaterial für die Ukrainer einfacher, weil der Transportweg aus Westen erheblich kürzer ist als bis zur Front im Osten.

Südlich von Odesa: Das schwarze Meer. Im Falle des Versuchs einer Seelandung trifft das russische Militär auf die legendären ukrainischen Neptun-Raketen, die schon der „Moskwa“ zum Verhängnis wurden. Zudem warten an der Küste große Mengen an Minen und Artillerie. Eine Landung vom Meer aus würde in einem Desaster und unter massivsten Verlusten enden - das wissen die Russen auch.

Was bleibt also an „Gefahr“? Der Beschuss durch Raketen. Letzten Sonntag kam es zum ersten relevanten Zwischenfall in Odesa seit dem 24. Februar mit 8 toten Zivilisten (zur Größeneinordnung: In Odesa leben offiziell ca. 1 Millionen Menschen bzw. wird inoffiziell von ca. 2 Millionen ausgegangen). Das war sehr, sehr tragisch. Wer schon mal in Odesa war, kennt aber auch den aggressiven Fahrstil der Autofahrer. Die Wahrscheinlichkeit, daß ich in den nächsten 2,5 Wochen, die ich aus beruflichen Gründen hier bin, von einem Auto überfahren werde, ist erheblich größer, als von Raketen tödlich getroffen zu werden. Dabei gilt es auch zu berücksichtigen, daß die Russen nach Experteneinschätzungen schon 70 Prozent der verfügbaren Raketen verschossen haben.

Etwas unangenehm ist natürlich die Tatsache, daß nun der 2. Mai und der 9. Mai bevorstehen. Diese Tage haben für die Russen eine hohe Symbolkraft. Es ist in dem Zeitraum mit vermehrtem Raketenbeschuss und Aktionen russischer Saboteure zu rechnen. In einem Hotel in Büronähe, dem Zimmer mit Blick zum Innenhof und einem nur wenige Stufen entfernten Luftschutzkeller bin ich aber inzwischen tiefenentspannt.

Also: Macht Euch im Westen keine Sorgen, sondern kümmert Euch darum, daß die Ukrainer Waffen bekommen, um das Land von dem ganzen Dreck beseitigen zu können. 😎
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