👆👆 Tatsächlich haben uns in den letzten Monaten Leute gefragt, die selber sehr, sehr wenig Rechtsrock hören und mit der Bewegung kaum was zu tun haben, wie man an das Album von "Wiege des Schicksals" oder an andere Alben kommt. Meist stoßen diese Leute durch Spotify, Youtube und dergleichen durch Zufall auf rechte Rockmusik - was natürlich sehr erfreulich ist.
Erschienen sind die Alben von Wiege des Schicksals bei www.opos-records.com und bei PC-Records, und es gibt sie auch bei diversen Händlern zu kaufen. Oder man fragt direkt bei den Jungs nach unter t.iss.one/ahnenblut.
Und fast immer kommen die Leute, die einen nach bestimmten Gruppen fragen, aus dem örtlichen Fussball Umfeld.😎
Erschienen sind die Alben von Wiege des Schicksals bei www.opos-records.com und bei PC-Records, und es gibt sie auch bei diversen Händlern zu kaufen. Oder man fragt direkt bei den Jungs nach unter t.iss.one/ahnenblut.
Und fast immer kommen die Leute, die einen nach bestimmten Gruppen fragen, aus dem örtlichen Fussball Umfeld.😎
Forwarded from Miesling News
Zine Rezension
De kahle Plaat Nr. 7
„Die neusten Platten und wer fickt wen? Lass uns mal ins Fanzine sehen...“ 🎶
Bereits im Dezember 2025 erschienen, erreichte mich die aktuelle Ausgabe der Klolektüre aus Mecklenburg, nun im Juli 2026. Und da die Nr. 6 aus dem November 2023 ebenfalls noch verfügbar war, auch diese (u.a. Interview mit Jules Hates Frank, Hard&Smart oder dem Bewährungshelfer Zine). Aber euer treuer Freund und Erzähler will sich auf die aktuelle Ausgabe konzentrieren.
Der eine oder andere wird es wissen, ich habe selber mal solche Kompakten Hefte erstellt. Das war noch mit Schreibmaschine, Schere, und so. Auf den 42 Seiten von „De kahle Plaat“ wird zwar mit Zeitgemäßen Mitteln gearbeitet, aber einen gewissen 1990 Charme lässt sich in dem kopierten A5 Format nicht leugnen.
Das, dass Heft nicht wirklich PC ist, zeigt sich für mich in zwei Tatsachen:
Der Name kommt aus dem Mecklenburger Platt. Auf dem Telegram Kanal und der Seite bei Sugarmountain (Facebook), sowie das Vorwort im Heft, werden die Texte ein mal in „Hochdeutsch“ und ein mal auf Platt niedergeschrieben. Und das finde ich herrlich!
Es gibt zwar nicht DAS Platt, sondern hunderte Regionale Formen im deutschsprachigen Raum, aber schön zu sehen, das neben der Subkultur der Skins und Stiefelträger, unsere Vielfältige Sprachliche Kultur auch in der Gegenkultur / Subkultur noch hochgehalten wird. Ein Widerstand gegen „Ghettodeutsch“ und „Denglisch“, möchte ich meinen.
Inhaltlich empfinde ich die Beiträge zur Lokalen Geschichte, Interviews und Konzertberichte, sowie CD Besprechungen doch als recht „Patriotisch“. Ja, für MICH ist „Patriot“ eigentlich ein Schimpfwort geworden (Hut- und Wutbürger), aber hier bekommt das Wort seinen ursprünglich Sinn zurück. Man hat seine Linie, geht seinen Weg, aber ohne Scheuklappen. Sonst würde ich hier sicherlich keine Besprechung machen.
Das dies Heft in Schwarz / Weiß erstellt wurde (Hat Oldschool Charakter und ist halt billiger) bewirkt schon auf der Titelseite einen gewissen Effekt. Denn auf dem Cover ist ein Skin am Ostseestrand mit der Fahne Mecklenburgs abgebildet. Der Stierkopf prangt auf Blau/Gelb/Rot Hintergrund. Durch die Schwarz / Weiß Kopie sieht es aber aus, als hält der Skin die Farben des letzten souveränen Deutschlands (mit Stierkopf) in der Hand. Wenn sich dadurch eine gewisse „PC Szenepolizei“ abgeschreckt fühlt, empfinde ich das als Vorteil.
Gespräche gibt es in dieser Ausgabe mit Roisters aus Griechenland, Biertrinkaz, Punikoff (Podcast), Martens Army, No Remorse aus Australien, The Tenderizer und Still Defiant. Bei einigen Bands konnte ich meinen musikalischen Horizont zumindest vom Namen her etwas erweitern. Z.B. bei Still Defiant. Nie gehört! Aber in dem Teil der Szene, bin ich auch nicht so unterwegs.
Neben Berichten z.B. über den Lokalen Bergbau von Mecklenburg & Vorpommern, kommen natürlich auch CD Besprechungen (u.a. Die wahre Pracht wird hier an das Kahlgeschorene Herz gelegt! 🫶🏻), und Konzertberichte nicht zu kurz. Für diesen Teil haben sie als Gastschreiber das Feierbiest vom Viva Saxonia verpflichtet.
Der Reichs-Skinhead Göring (Das Wortspiel musste jetzt sein) aus dem „Arzgebirg“ liefert hier wahre Romane des Erlebten. Und ja, manchmal habe ich geschmunzelt.
Alles in allem ist De kahle Plaat sehr leserlich verarbeitet. Nur wünschte ich mir manchmal einen besseren Erkennungswert, wann ein Thema aufhört und das nächste Beginnt. Überschriften und dergleichen sollten da durchaus hilfreich sein, denke ich. Aber wir sprechen hier auch nicht von einem Hochglanz Magazin des Mainstream, sondern einem Zine aus der Szene-für die Szene. Und das sich im neuen Jahrtausend (ist ja erst 26 Jahre jung) noch jemand die Mühe macht, etwas zu tippen und zu tackern, ist aller Ehren Wert.
Schaut ruhig mal, ob der Versandhändler eures Vertrauens noch ein Heft im Bestand hat, oder nehmt selbst Kontakt mit den Schreiberlingen auf (z.B. über Fratzenbuch).
Lest Zines, sie sind für euch gemacht!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
De kahle Plaat Nr. 7
„Die neusten Platten und wer fickt wen? Lass uns mal ins Fanzine sehen...“ 🎶
Bereits im Dezember 2025 erschienen, erreichte mich die aktuelle Ausgabe der Klolektüre aus Mecklenburg, nun im Juli 2026. Und da die Nr. 6 aus dem November 2023 ebenfalls noch verfügbar war, auch diese (u.a. Interview mit Jules Hates Frank, Hard&Smart oder dem Bewährungshelfer Zine). Aber euer treuer Freund und Erzähler will sich auf die aktuelle Ausgabe konzentrieren.
Der eine oder andere wird es wissen, ich habe selber mal solche Kompakten Hefte erstellt. Das war noch mit Schreibmaschine, Schere, und so. Auf den 42 Seiten von „De kahle Plaat“ wird zwar mit Zeitgemäßen Mitteln gearbeitet, aber einen gewissen 1990 Charme lässt sich in dem kopierten A5 Format nicht leugnen.
Das, dass Heft nicht wirklich PC ist, zeigt sich für mich in zwei Tatsachen:
Der Name kommt aus dem Mecklenburger Platt. Auf dem Telegram Kanal und der Seite bei Sugarmountain (Facebook), sowie das Vorwort im Heft, werden die Texte ein mal in „Hochdeutsch“ und ein mal auf Platt niedergeschrieben. Und das finde ich herrlich!
Es gibt zwar nicht DAS Platt, sondern hunderte Regionale Formen im deutschsprachigen Raum, aber schön zu sehen, das neben der Subkultur der Skins und Stiefelträger, unsere Vielfältige Sprachliche Kultur auch in der Gegenkultur / Subkultur noch hochgehalten wird. Ein Widerstand gegen „Ghettodeutsch“ und „Denglisch“, möchte ich meinen.
Inhaltlich empfinde ich die Beiträge zur Lokalen Geschichte, Interviews und Konzertberichte, sowie CD Besprechungen doch als recht „Patriotisch“. Ja, für MICH ist „Patriot“ eigentlich ein Schimpfwort geworden (Hut- und Wutbürger), aber hier bekommt das Wort seinen ursprünglich Sinn zurück. Man hat seine Linie, geht seinen Weg, aber ohne Scheuklappen. Sonst würde ich hier sicherlich keine Besprechung machen.
Das dies Heft in Schwarz / Weiß erstellt wurde (Hat Oldschool Charakter und ist halt billiger) bewirkt schon auf der Titelseite einen gewissen Effekt. Denn auf dem Cover ist ein Skin am Ostseestrand mit der Fahne Mecklenburgs abgebildet. Der Stierkopf prangt auf Blau/Gelb/Rot Hintergrund. Durch die Schwarz / Weiß Kopie sieht es aber aus, als hält der Skin die Farben des letzten souveränen Deutschlands (mit Stierkopf) in der Hand. Wenn sich dadurch eine gewisse „PC Szenepolizei“ abgeschreckt fühlt, empfinde ich das als Vorteil.
Gespräche gibt es in dieser Ausgabe mit Roisters aus Griechenland, Biertrinkaz, Punikoff (Podcast), Martens Army, No Remorse aus Australien, The Tenderizer und Still Defiant. Bei einigen Bands konnte ich meinen musikalischen Horizont zumindest vom Namen her etwas erweitern. Z.B. bei Still Defiant. Nie gehört! Aber in dem Teil der Szene, bin ich auch nicht so unterwegs.
Neben Berichten z.B. über den Lokalen Bergbau von Mecklenburg & Vorpommern, kommen natürlich auch CD Besprechungen (u.a. Die wahre Pracht wird hier an das Kahlgeschorene Herz gelegt! 🫶🏻), und Konzertberichte nicht zu kurz. Für diesen Teil haben sie als Gastschreiber das Feierbiest vom Viva Saxonia verpflichtet.
Der Reichs-Skinhead Göring (Das Wortspiel musste jetzt sein) aus dem „Arzgebirg“ liefert hier wahre Romane des Erlebten. Und ja, manchmal habe ich geschmunzelt.
Alles in allem ist De kahle Plaat sehr leserlich verarbeitet. Nur wünschte ich mir manchmal einen besseren Erkennungswert, wann ein Thema aufhört und das nächste Beginnt. Überschriften und dergleichen sollten da durchaus hilfreich sein, denke ich. Aber wir sprechen hier auch nicht von einem Hochglanz Magazin des Mainstream, sondern einem Zine aus der Szene-für die Szene. Und das sich im neuen Jahrtausend (ist ja erst 26 Jahre jung) noch jemand die Mühe macht, etwas zu tippen und zu tackern, ist aller Ehren Wert.
Schaut ruhig mal, ob der Versandhändler eures Vertrauens noch ein Heft im Bestand hat, oder nehmt selbst Kontakt mit den Schreiberlingen auf (z.B. über Fratzenbuch).
Lest Zines, sie sind für euch gemacht!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
❤4
Die Neuauflage der Sturmwehr CD "Nationale Solidarität" gibt es nun auch bei uns im Radio.
Besprechung des Albums folgt die Tage.
www.rock-hate.de
Besprechung des Albums folgt die Tage.
www.rock-hate.de
💯13
✅ Im Gespräch mit Claus Cremer, dem Landesvorsitzenden der HEIMAT NRW.
Zum Inhalt:
- Die neue rechte Jugendwelle im Ruhrgebiet. Wann fing es an?
- Früher gab es die parteigebundenen Kräfte und die freien Nationalisten. Verhält sich das heute ähnlich?
- Das Auftreten mancher Jugendlicher. Ein guter Lösungsvorschlag ohne Arroganz und Oberlehrerhaftes Getue.
- Der juristische Kampf gegen die Stadt Essen und warum die Behörden durch ihr Verhalten genau das Gegenteil erreichen.
- Der Brandanschlag auf den Parteibus. Selbst unschuldige Opfer wurden in Kauf genommen.
Wir wünschen gute Unterhaltung.
Zum Inhalt:
- Die neue rechte Jugendwelle im Ruhrgebiet. Wann fing es an?
- Früher gab es die parteigebundenen Kräfte und die freien Nationalisten. Verhält sich das heute ähnlich?
- Das Auftreten mancher Jugendlicher. Ein guter Lösungsvorschlag ohne Arroganz und Oberlehrerhaftes Getue.
- Der juristische Kampf gegen die Stadt Essen und warum die Behörden durch ihr Verhalten genau das Gegenteil erreichen.
- Der Brandanschlag auf den Parteibus. Selbst unschuldige Opfer wurden in Kauf genommen.
Wir wünschen gute Unterhaltung.
💯7
Da muss man dem linksliberalen "Freitag" mal zustimmen. Die Zeiten, in denen man mit solchen "Outingaktionen" noch aus linker Sicht punkten konnte, sind schon lange vorbei. Das war vielleicht in den 90ern und frühen 2000ern noch der Fall. Aber selbst damals gab es in der Nachbarschaft oftmals nur ein müdes Achselzucken als Reaktion, wenn bekannt wurde, dass der Herr von nebenan seit Jahren als "Neonazi" aktiv ist.
💯15
Mit einem starken Coverbild meldeten sich Faust 2025 zurück an der Musikfront. Die Gruppe hatte immer schon ihre eigene spezielle Schiene gefahren und nie großartig rumexperimentiert. Dadurch hatten sie sich vom sogenannten (überspitzt formulierten) "Einheitsbrei" deutlich abgehoben. Mit Texten die auch durchaus massentauglich sind, wurden sie auch bei Leuten bekannt, die nur wenig mit Rechtsrock und dem Widerstand im Allgemeinen zu tun haben.
24/7 Musik, Interviews und Podcast im Radio unter: www.rock-hate.de
24/7 Musik, Interviews und Podcast im Radio unter: www.rock-hate.de
❤13💯1
20. Juli vor 15 Jahren
„Bild“ schrieb dazu auf der Titelseite:
„Die Bestatter kamen nachts um 4 Uhr auf den Friedhof in Bayern, gruben 1,50 Meter tief – und holten die Gebeine von Rudolf Heß (+ 93), dem Stellvertreter von Adolf Hitler, aus der Erde. Die Überreste wurden verbrannt . Grund der heimlichen Exhumierung: Das Grab soll keine Pilgerstätte für Neonazis mehr sein -
Seite 12“
In dieser pietätlosen Nacht- und Nebel-Aktion der Störung der Totenruhe durch die Evangelische Kirche wurden auch die Gebeine des Ritterkreuzträgers Erwin Rauch (1889-1969, Foto im Kommentar) entweiht, aus dem Boden geholt und an einen unbekannten Ort gebracht. Der in Berlin geborene Generalleutnant war Kommandeur der 123. und danach der 353. Infanterie Division und Ehemann der Schwester Margarethe des Reichsministers. Auch die Gebeine von Margarethe Rauch (1908 geboren, Todeszeitpunkt unbekannt) und der Witwe Ilse Heß, geborene Pröhl (1900-1995) wurden geschändet.
Das einzige Kind des im Alter von 92 Jahren vom britischen Geheimdienst kurz vor seiner geplanten Entlassung ermordeten Rudolf Heß (1894-1987), Wolf Rüdiger Heß (1937-2001) starb mit 63 Jahren, weil ihm eine lebensnotwendige Transplantation verweigert wurde. Er hatte drei Kinder.
„Bild“ schrieb dazu auf der Titelseite:
„Die Bestatter kamen nachts um 4 Uhr auf den Friedhof in Bayern, gruben 1,50 Meter tief – und holten die Gebeine von Rudolf Heß (+ 93), dem Stellvertreter von Adolf Hitler, aus der Erde. Die Überreste wurden verbrannt . Grund der heimlichen Exhumierung: Das Grab soll keine Pilgerstätte für Neonazis mehr sein -
Seite 12“
In dieser pietätlosen Nacht- und Nebel-Aktion der Störung der Totenruhe durch die Evangelische Kirche wurden auch die Gebeine des Ritterkreuzträgers Erwin Rauch (1889-1969, Foto im Kommentar) entweiht, aus dem Boden geholt und an einen unbekannten Ort gebracht. Der in Berlin geborene Generalleutnant war Kommandeur der 123. und danach der 353. Infanterie Division und Ehemann der Schwester Margarethe des Reichsministers. Auch die Gebeine von Margarethe Rauch (1908 geboren, Todeszeitpunkt unbekannt) und der Witwe Ilse Heß, geborene Pröhl (1900-1995) wurden geschändet.
Das einzige Kind des im Alter von 92 Jahren vom britischen Geheimdienst kurz vor seiner geplanten Entlassung ermordeten Rudolf Heß (1894-1987), Wolf Rüdiger Heß (1937-2001) starb mit 63 Jahren, weil ihm eine lebensnotwendige Transplantation verweigert wurde. Er hatte drei Kinder.
❤25
CD Besprechung
Eskalation - Stimme der Straße
Erschienen bei: www.opos-records.com
2011 erschienen und voll an mir vorbeigerauscht. Ehrlich gesagt hab ich beim ersten Anblick der CD gedacht, dass mich jetzt hier typischer [nicht abwertend gemeint] Schrammel-Oi erwartet, - aber weit gefehlt. Gesangstechnisch wird nicht einfach in einer Tonlage reingegröhlt, sondern schön die jeweiligen Textpassagen angemessen betont. Hier und da muss man zweimal hinhören, aber ansonsten alles klar verständlich. Musikalisch wird auch nicht wild drauf rumgebolzt. Eher im Gegenteil, war ich schon überrascht, wie geradlinig die Melodien ins Ohr gehen.
Textlich gesehen gefallen mir hier einige Songs richtig gut:
Da hätten wir z.B. das Lied "Ach wie gut". Das Lied geht quasi an die Oberlehrer der Sittenbullerei innerhalb der Bewegung.
Als nächsten wäre da "Ich bereue nichts". Ein persönlicher Rückblick auf den Weg des eigenen Lebens. Vorgetragen als Rockballade. Schön emotional.
Und der beste Song auf der Scheibe? Klarer Fall:" Halte durch". Ein brachialer Mutmacher für alle inhaftierten Kameraden. Krasse Stimmlage, düster, hoffnungsvoll und mit richtig guten Bass- und Gitarrenlinien. Einfach klasse gemacht.
Insgesamt gesehen ein Album voller Stärke, Spass, Mut und Kampf. Depressionslevel quasi bei Null. So muss das sein.
Zur Gestaltung. Das Cover sticht zwar wenig ins Auge, außer das Bandlogo, aber das 16 seitige Faltbeiheft ist sehr gut gemacht. Faltet man es auseinander, hat man auf der einen Seite ein Poster und auf der anderen Seite alle Texte. Sieht stark aus. Aber die Texte sind leider auch hier zu klein. Aber gut, man soll die Musik ja auch hören.
Fazit: Ein Album das Spaß macht zu hören und nicht langweilig wird - auch nicht bei den langsameren Liedern.
Natürlich auch im Rock Hate Radio unter www.rock-hate.de
Eskalation - Stimme der Straße
Erschienen bei: www.opos-records.com
2011 erschienen und voll an mir vorbeigerauscht. Ehrlich gesagt hab ich beim ersten Anblick der CD gedacht, dass mich jetzt hier typischer [nicht abwertend gemeint] Schrammel-Oi erwartet, - aber weit gefehlt. Gesangstechnisch wird nicht einfach in einer Tonlage reingegröhlt, sondern schön die jeweiligen Textpassagen angemessen betont. Hier und da muss man zweimal hinhören, aber ansonsten alles klar verständlich. Musikalisch wird auch nicht wild drauf rumgebolzt. Eher im Gegenteil, war ich schon überrascht, wie geradlinig die Melodien ins Ohr gehen.
Textlich gesehen gefallen mir hier einige Songs richtig gut:
Da hätten wir z.B. das Lied "Ach wie gut". Das Lied geht quasi an die Oberlehrer der Sittenbullerei innerhalb der Bewegung.
Als nächsten wäre da "Ich bereue nichts". Ein persönlicher Rückblick auf den Weg des eigenen Lebens. Vorgetragen als Rockballade. Schön emotional.
Und der beste Song auf der Scheibe? Klarer Fall:" Halte durch". Ein brachialer Mutmacher für alle inhaftierten Kameraden. Krasse Stimmlage, düster, hoffnungsvoll und mit richtig guten Bass- und Gitarrenlinien. Einfach klasse gemacht.
Insgesamt gesehen ein Album voller Stärke, Spass, Mut und Kampf. Depressionslevel quasi bei Null. So muss das sein.
Zur Gestaltung. Das Cover sticht zwar wenig ins Auge, außer das Bandlogo, aber das 16 seitige Faltbeiheft ist sehr gut gemacht. Faltet man es auseinander, hat man auf der einen Seite ein Poster und auf der anderen Seite alle Texte. Sieht stark aus. Aber die Texte sind leider auch hier zu klein. Aber gut, man soll die Musik ja auch hören.
Fazit: Ein Album das Spaß macht zu hören und nicht langweilig wird - auch nicht bei den langsameren Liedern.
Natürlich auch im Rock Hate Radio unter www.rock-hate.de
❤5
Forwarded from Heureka
🍹SOMMERZEIT🍹
Im Sommer darf es auch gerne mal ne andere Shirt Farbe sein als immer nur schwarz! Wir haben uns für Blau entschieden 🩵
Das neue Hoizers Shirt hat den perfekten Look sowohl für den Sportplatz, wie auch für den Urlaub:
https://www.hermelin-versand.de/produkt/t-shirt-the-hoizers-wkw-hellblau/
Gibts auch noch in weiß und schwarz 🤍🖤
#hoizers #blue #blau #shirt #football
Im Sommer darf es auch gerne mal ne andere Shirt Farbe sein als immer nur schwarz! Wir haben uns für Blau entschieden 🩵
Das neue Hoizers Shirt hat den perfekten Look sowohl für den Sportplatz, wie auch für den Urlaub:
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Gibts auch noch in weiß und schwarz 🤍🖤
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💯10❤6
Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)
Eigentlich wollte ich zum folgenden Thema nichts schreiben - aber es geht nicht anders.
Alle Jahre wieder...
... überholen sich die Medien und Demokraten wegen dem Stauffenberg.
Ein besonderes Datum in der Freiluftpsychiatrie Bundesrepublik Deutschland, hauptsächlich, da beinah jeder Depp versucht den Verbrecher Stauffenberg zu Instrumentalisieren.
Die bekannteste Lesart, dass Stauffenberg im Kreuzzug für individuelle Freiheit und nach dieser Lesart für Demokratie gewesen sei, was grundlegend falsch ist, dieser war in Wahrheit Reaktionär und überzeugter Autokrat, wo es auch nichts zu deuteln gibt, Stauffenbergs Nachlass ist für die Allgemeinheit zugänglich und zeichnet genau dieses Bild.
Und dessen Beweggründe - sowie die seiner Mitverschwörer höchst persönlich, diesen Leuten war klar, dass sollte Deutschland militärisch unterliegen am Ende auch ein Galgen für diese bereit stehen mußte, was nach 1945 durch die Alliierte Justiz auch vielfach genau so unter der Überschrift "Mittäter" geschah.
Also klammerten sich die Verräter an eine letzte Hoffnung, und zwar derer, mit dem Ausschalten der NS Regierung und dem Ableben Hitlers eine Niederlage verhindern zu können.
Die Hoffnung, ein Seperatfrieden mit den Westalliierten, gegen die Sowjetunion wiederum sollte nämlich der Krieg ungehindert weitergehen.
Womit jegliche Mythen um Stauffenberg entzaubert sind.
Und überhaupt handelte es sich um Hochverräter, denn der Hauptgrund, daß die Aktionen des 20.Juli scheiterten war weniger das mißlungene Attentat, als vielmehr die fehlende Akzeptanz innerhalb aller Teile der deutschen Wehrmacht und Behörden, also auch der Gesellschaft selbst, womit selbst den dümmsten klar sein muss, dass Stauffenberg und seine Bande ganz und gar einen Bürgerkrieg in Kauf nahmen, was nicht einfach Verrat an einem System oder Staat ist, sondern Verrat am Volk selbst.
Alle Jahre wieder...
... überholen sich die Medien und Demokraten wegen dem Stauffenberg.
Ein besonderes Datum in der Freiluftpsychiatrie Bundesrepublik Deutschland, hauptsächlich, da beinah jeder Depp versucht den Verbrecher Stauffenberg zu Instrumentalisieren.
Die bekannteste Lesart, dass Stauffenberg im Kreuzzug für individuelle Freiheit und nach dieser Lesart für Demokratie gewesen sei, was grundlegend falsch ist, dieser war in Wahrheit Reaktionär und überzeugter Autokrat, wo es auch nichts zu deuteln gibt, Stauffenbergs Nachlass ist für die Allgemeinheit zugänglich und zeichnet genau dieses Bild.
Und dessen Beweggründe - sowie die seiner Mitverschwörer höchst persönlich, diesen Leuten war klar, dass sollte Deutschland militärisch unterliegen am Ende auch ein Galgen für diese bereit stehen mußte, was nach 1945 durch die Alliierte Justiz auch vielfach genau so unter der Überschrift "Mittäter" geschah.
Also klammerten sich die Verräter an eine letzte Hoffnung, und zwar derer, mit dem Ausschalten der NS Regierung und dem Ableben Hitlers eine Niederlage verhindern zu können.
Die Hoffnung, ein Seperatfrieden mit den Westalliierten, gegen die Sowjetunion wiederum sollte nämlich der Krieg ungehindert weitergehen.
Womit jegliche Mythen um Stauffenberg entzaubert sind.
Und überhaupt handelte es sich um Hochverräter, denn der Hauptgrund, daß die Aktionen des 20.Juli scheiterten war weniger das mißlungene Attentat, als vielmehr die fehlende Akzeptanz innerhalb aller Teile der deutschen Wehrmacht und Behörden, also auch der Gesellschaft selbst, womit selbst den dümmsten klar sein muss, dass Stauffenberg und seine Bande ganz und gar einen Bürgerkrieg in Kauf nahmen, was nicht einfach Verrat an einem System oder Staat ist, sondern Verrat am Volk selbst.
💯14
Forwarded from Die Heimat
🔥 Redner-Spezial: JN-Influencerin „ANIO“ beim Sommerfest in Riesa! 🔥
Auch die etablierten Medien kommen nicht mehr umhin, über den deutlichen Mitgliederzuwachs bei unserer Heimatjugend, den Jungen Nationalisten (JN), zu berichten. Immer mehr junge Deutsche engagieren sich für Heimat und Zukunft.
💛 Ein bekanntes Gesicht dieser Jugendbewegung ist unsere JN-Influencerin „ANIO“ – und sie wird am 1. August als Rednerin beim Sommerfest in Riesa vor Ort sein! 🎤
📅 Wann: 1. August | ab 15:00 Uhr
📍 Wo: Gelände des DS-Verlages in Riesa
🗣 Weitere Redner:
• Peter Schreiber (HEIMAT-Vorsitzender & FREIE SACHSEN-Kommunalpolitiker)
• Sascha A. Roßmüller (AUFGEWACHT/DS-Autor & Amtsleiter Politik der HEIMAT)
• Vertreter der FREIEN SACHSEN (Christian Fischer, Wolfgang Schmidl)
🎶 Programm & Unterhaltung:
• Musik von Frank Rennicke
• Familienprogramm mit Hüpfburg & Tombola
• Speisen & Getränke - reichlich!
👉🏻 Kommt vorbei und bringt die ganze Familie mit!
#Riesa #Sommerfest #Heimatjugend #ANIO
Auch die etablierten Medien kommen nicht mehr umhin, über den deutlichen Mitgliederzuwachs bei unserer Heimatjugend, den Jungen Nationalisten (JN), zu berichten. Immer mehr junge Deutsche engagieren sich für Heimat und Zukunft.
💛 Ein bekanntes Gesicht dieser Jugendbewegung ist unsere JN-Influencerin „ANIO“ – und sie wird am 1. August als Rednerin beim Sommerfest in Riesa vor Ort sein! 🎤
📅 Wann: 1. August | ab 15:00 Uhr
📍 Wo: Gelände des DS-Verlages in Riesa
🗣 Weitere Redner:
• Peter Schreiber (HEIMAT-Vorsitzender & FREIE SACHSEN-Kommunalpolitiker)
• Sascha A. Roßmüller (AUFGEWACHT/DS-Autor & Amtsleiter Politik der HEIMAT)
• Vertreter der FREIEN SACHSEN (Christian Fischer, Wolfgang Schmidl)
🎶 Programm & Unterhaltung:
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• Familienprogramm mit Hüpfburg & Tombola
• Speisen & Getränke - reichlich!
👉🏻 Kommt vorbei und bringt die ganze Familie mit!
#Riesa #Sommerfest #Heimatjugend #ANIO
❤23
CD-Besprechung
Sturmwehr - Nationale Solidarität
Erschienen bei: www.opos-records.com
Es gibt ja mittlerweile viele Alben von Sturmwehr. Einige davon sind auch Jahre später nachhaltig im Gedächtnis hängengeblieben, weil sie z.B. eine ganz bestimmte Zeit prägten, oder mitgeprägt haben. Das Album "Nationale Solidarität" war so ein Album. 2005 erstmalig erschienen, passte es mit seinen Texten perfekt in eine Zeit, in der es nahezu wöchentlich Nationale Demonstrationen in Deutschland gab. Auf dem damaligen Album gab es ein Coverbild, auf dem ein Foto rechter Aktivisten abgebildet war, die seinerzeit durch das Brandenburger Tor marschiert sind. Damals sorgte der Marsch mit wehenden Reichsfahnen durch das Brandenburger Tor noch für viele Schlagzeilen in der Medienlandschaft. Heute, 20 Jahre danach, passt diese Neuauflage auch wieder perfekt in die Gegenwart, wo es wieder viele junge Menschen zum Nationalismus und zum aktiven Widerstand auf die Straßen zieht. Von daher passt auch das neue Coverbild sehr gut in die Neuzeit.
Musikalisch ist das ganze zu 100 % typisch Sturmwehr, mit einem leichten Running Wild Einschlag - genau das hat mir bei Sturmwehr immer am besten gefallen.😎
Im Gegensatz zur ersten Veröffentlichung, gibt es hier nun im Beiheft zu jedem Lied ein passendes Bild. So gibt es beim Song "Scheinheilige Brüder" , wo es um Lüge und Verrat geht, ein Bild von Pinnochio und beim Song "Wölfe der Meere", in dem es um Seeschlachten im letzten großen Krieg geht, sieht man ein schönes Bild von einem fetten Schlachtschiff. Und bei "Nationale Solidarität" sieht man natürlich ein Bild einer Demonstration. Sehr gut gemacht.
Textlich geht es auf dem Album fast durchweg um Nationalismus, Idealismus und Aktivismus.
Zwei Lieder möchte ich hier hervorheben:
"So wie wir sind"
Hier werden unsere Gegner beschrieben, wie sie uns sehen und als was sie uns darstellen. Im Refrain zeigt man dann all den Minusmenschen den Mittelfinger. Klasse Song.
"Ein Freund und Kamerad"
Ein Song mit einer gewissen Tragik. Denn das Lied beschreibt den Tod eines Freundes und die gemeinsame Zeit die man all die Jahre hatte. Wenn man bedenkt, dass vor 2 Jahren der langjährige Sänger Deten von Sturmwehr verstorben ist, macht das den Text besonders emotional.
Fazit: Klasse Neuauflage, grafisch besser umgesetzt als damals und nach wie vor brandaktuell.
Jetzt wieder im Handel erhältlich und natürlich auch im 24/7 Radio bei: www.rock-hate.de
Sturmwehr - Nationale Solidarität
Erschienen bei: www.opos-records.com
Es gibt ja mittlerweile viele Alben von Sturmwehr. Einige davon sind auch Jahre später nachhaltig im Gedächtnis hängengeblieben, weil sie z.B. eine ganz bestimmte Zeit prägten, oder mitgeprägt haben. Das Album "Nationale Solidarität" war so ein Album. 2005 erstmalig erschienen, passte es mit seinen Texten perfekt in eine Zeit, in der es nahezu wöchentlich Nationale Demonstrationen in Deutschland gab. Auf dem damaligen Album gab es ein Coverbild, auf dem ein Foto rechter Aktivisten abgebildet war, die seinerzeit durch das Brandenburger Tor marschiert sind. Damals sorgte der Marsch mit wehenden Reichsfahnen durch das Brandenburger Tor noch für viele Schlagzeilen in der Medienlandschaft. Heute, 20 Jahre danach, passt diese Neuauflage auch wieder perfekt in die Gegenwart, wo es wieder viele junge Menschen zum Nationalismus und zum aktiven Widerstand auf die Straßen zieht. Von daher passt auch das neue Coverbild sehr gut in die Neuzeit.
Musikalisch ist das ganze zu 100 % typisch Sturmwehr, mit einem leichten Running Wild Einschlag - genau das hat mir bei Sturmwehr immer am besten gefallen.😎
Im Gegensatz zur ersten Veröffentlichung, gibt es hier nun im Beiheft zu jedem Lied ein passendes Bild. So gibt es beim Song "Scheinheilige Brüder" , wo es um Lüge und Verrat geht, ein Bild von Pinnochio und beim Song "Wölfe der Meere", in dem es um Seeschlachten im letzten großen Krieg geht, sieht man ein schönes Bild von einem fetten Schlachtschiff. Und bei "Nationale Solidarität" sieht man natürlich ein Bild einer Demonstration. Sehr gut gemacht.
Textlich geht es auf dem Album fast durchweg um Nationalismus, Idealismus und Aktivismus.
Zwei Lieder möchte ich hier hervorheben:
"So wie wir sind"
Hier werden unsere Gegner beschrieben, wie sie uns sehen und als was sie uns darstellen. Im Refrain zeigt man dann all den Minusmenschen den Mittelfinger. Klasse Song.
"Ein Freund und Kamerad"
Ein Song mit einer gewissen Tragik. Denn das Lied beschreibt den Tod eines Freundes und die gemeinsame Zeit die man all die Jahre hatte. Wenn man bedenkt, dass vor 2 Jahren der langjährige Sänger Deten von Sturmwehr verstorben ist, macht das den Text besonders emotional.
Fazit: Klasse Neuauflage, grafisch besser umgesetzt als damals und nach wie vor brandaktuell.
Jetzt wieder im Handel erhältlich und natürlich auch im 24/7 Radio bei: www.rock-hate.de