Skumshot-Tales of a Clown World.
Ein wirklich gutes Album und musikalisch mit noch mehr Dampf als sein Vorgänger.
Anspieltipp: "WHO THE FUCK ARE YOU?"
24/7 Musik, Interviews und Podcast auf: www.rock-hate.de
Bild:Skumshot
Ein wirklich gutes Album und musikalisch mit noch mehr Dampf als sein Vorgänger.
Anspieltipp: "WHO THE FUCK ARE YOU?"
24/7 Musik, Interviews und Podcast auf: www.rock-hate.de
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❤10💯5
Forwarded from Miesling News
Die Scheiße bleibt die Selbe.
Nur die Fliegen wechseln.
https://www.tagesschau.de/eilmeldung/eilmeldung-9428.html
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
Nur die Fliegen wechseln.
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tagesschau
Debatte um Leihmutterschaft: Unions-Fraktionschef Spahn tritt zurück
In der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA zieht Jens Spahn Konsequenzen: In einem Schreiben informierte er die Unionsfraktion über seinen Rücktritt. Kanzler Merz bezeichnete die Entscheidung als "richtig und unvermeidlich".
💯2
✅ Und weiter geht's.
Heute war man zu Gast in der Parteizentrale der Heimat/JN in Essen, zum Gespräch mit dem Landesvorsitzenden Cremer. Inhaltlich ging es um die neue radikale Jugend, deren Auftreten in der Öffentlichkeit, die Auseinandersetzung vor Gericht mit der Stadt Essen und um den Brandanschlag auf den Parteibus.
Veröffentlichung wahrscheinlich morgen Abend.
Heute war man zu Gast in der Parteizentrale der Heimat/JN in Essen, zum Gespräch mit dem Landesvorsitzenden Cremer. Inhaltlich ging es um die neue radikale Jugend, deren Auftreten in der Öffentlichkeit, die Auseinandersetzung vor Gericht mit der Stadt Essen und um den Brandanschlag auf den Parteibus.
Veröffentlichung wahrscheinlich morgen Abend.
💯7❤1
Forwarded from AHNENBLUT/STAHLFAUST (offiziell)
Danke dafür!!
Immer wieder schön zu sehen, dass auch die Wiege Des Schicksals noch gehört wird.
Immer wieder schön zu sehen, dass auch die Wiege Des Schicksals noch gehört wird.
👆👆 Tatsächlich haben uns in den letzten Monaten Leute gefragt, die selber sehr, sehr wenig Rechtsrock hören und mit der Bewegung kaum was zu tun haben, wie man an das Album von "Wiege des Schicksals" oder an andere Alben kommt. Meist stoßen diese Leute durch Spotify, Youtube und dergleichen durch Zufall auf rechte Rockmusik - was natürlich sehr erfreulich ist.
Erschienen sind die Alben von Wiege des Schicksals bei www.opos-records.com und bei PC-Records, und es gibt sie auch bei diversen Händlern zu kaufen. Oder man fragt direkt bei den Jungs nach unter t.iss.one/ahnenblut.
Und fast immer kommen die Leute, die einen nach bestimmten Gruppen fragen, aus dem örtlichen Fussball Umfeld.😎
Erschienen sind die Alben von Wiege des Schicksals bei www.opos-records.com und bei PC-Records, und es gibt sie auch bei diversen Händlern zu kaufen. Oder man fragt direkt bei den Jungs nach unter t.iss.one/ahnenblut.
Und fast immer kommen die Leute, die einen nach bestimmten Gruppen fragen, aus dem örtlichen Fussball Umfeld.😎
Forwarded from Miesling News
Zine Rezension
De kahle Plaat Nr. 7
„Die neusten Platten und wer fickt wen? Lass uns mal ins Fanzine sehen...“ 🎶
Bereits im Dezember 2025 erschienen, erreichte mich die aktuelle Ausgabe der Klolektüre aus Mecklenburg, nun im Juli 2026. Und da die Nr. 6 aus dem November 2023 ebenfalls noch verfügbar war, auch diese (u.a. Interview mit Jules Hates Frank, Hard&Smart oder dem Bewährungshelfer Zine). Aber euer treuer Freund und Erzähler will sich auf die aktuelle Ausgabe konzentrieren.
Der eine oder andere wird es wissen, ich habe selber mal solche Kompakten Hefte erstellt. Das war noch mit Schreibmaschine, Schere, und so. Auf den 42 Seiten von „De kahle Plaat“ wird zwar mit Zeitgemäßen Mitteln gearbeitet, aber einen gewissen 1990 Charme lässt sich in dem kopierten A5 Format nicht leugnen.
Das, dass Heft nicht wirklich PC ist, zeigt sich für mich in zwei Tatsachen:
Der Name kommt aus dem Mecklenburger Platt. Auf dem Telegram Kanal und der Seite bei Sugarmountain (Facebook), sowie das Vorwort im Heft, werden die Texte ein mal in „Hochdeutsch“ und ein mal auf Platt niedergeschrieben. Und das finde ich herrlich!
Es gibt zwar nicht DAS Platt, sondern hunderte Regionale Formen im deutschsprachigen Raum, aber schön zu sehen, das neben der Subkultur der Skins und Stiefelträger, unsere Vielfältige Sprachliche Kultur auch in der Gegenkultur / Subkultur noch hochgehalten wird. Ein Widerstand gegen „Ghettodeutsch“ und „Denglisch“, möchte ich meinen.
Inhaltlich empfinde ich die Beiträge zur Lokalen Geschichte, Interviews und Konzertberichte, sowie CD Besprechungen doch als recht „Patriotisch“. Ja, für MICH ist „Patriot“ eigentlich ein Schimpfwort geworden (Hut- und Wutbürger), aber hier bekommt das Wort seinen ursprünglich Sinn zurück. Man hat seine Linie, geht seinen Weg, aber ohne Scheuklappen. Sonst würde ich hier sicherlich keine Besprechung machen.
Das dies Heft in Schwarz / Weiß erstellt wurde (Hat Oldschool Charakter und ist halt billiger) bewirkt schon auf der Titelseite einen gewissen Effekt. Denn auf dem Cover ist ein Skin am Ostseestrand mit der Fahne Mecklenburgs abgebildet. Der Stierkopf prangt auf Blau/Gelb/Rot Hintergrund. Durch die Schwarz / Weiß Kopie sieht es aber aus, als hält der Skin die Farben des letzten souveränen Deutschlands (mit Stierkopf) in der Hand. Wenn sich dadurch eine gewisse „PC Szenepolizei“ abgeschreckt fühlt, empfinde ich das als Vorteil.
Gespräche gibt es in dieser Ausgabe mit Roisters aus Griechenland, Biertrinkaz, Punikoff (Podcast), Martens Army, No Remorse aus Australien, The Tenderizer und Still Defiant. Bei einigen Bands konnte ich meinen musikalischen Horizont zumindest vom Namen her etwas erweitern. Z.B. bei Still Defiant. Nie gehört! Aber in dem Teil der Szene, bin ich auch nicht so unterwegs.
Neben Berichten z.B. über den Lokalen Bergbau von Mecklenburg & Vorpommern, kommen natürlich auch CD Besprechungen (u.a. Die wahre Pracht wird hier an das Kahlgeschorene Herz gelegt! 🫶🏻), und Konzertberichte nicht zu kurz. Für diesen Teil haben sie als Gastschreiber das Feierbiest vom Viva Saxonia verpflichtet.
Der Reichs-Skinhead Göring (Das Wortspiel musste jetzt sein) aus dem „Arzgebirg“ liefert hier wahre Romane des Erlebten. Und ja, manchmal habe ich geschmunzelt.
Alles in allem ist De kahle Plaat sehr leserlich verarbeitet. Nur wünschte ich mir manchmal einen besseren Erkennungswert, wann ein Thema aufhört und das nächste Beginnt. Überschriften und dergleichen sollten da durchaus hilfreich sein, denke ich. Aber wir sprechen hier auch nicht von einem Hochglanz Magazin des Mainstream, sondern einem Zine aus der Szene-für die Szene. Und das sich im neuen Jahrtausend (ist ja erst 26 Jahre jung) noch jemand die Mühe macht, etwas zu tippen und zu tackern, ist aller Ehren Wert.
Schaut ruhig mal, ob der Versandhändler eures Vertrauens noch ein Heft im Bestand hat, oder nehmt selbst Kontakt mit den Schreiberlingen auf (z.B. über Fratzenbuch).
Lest Zines, sie sind für euch gemacht!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
De kahle Plaat Nr. 7
„Die neusten Platten und wer fickt wen? Lass uns mal ins Fanzine sehen...“ 🎶
Bereits im Dezember 2025 erschienen, erreichte mich die aktuelle Ausgabe der Klolektüre aus Mecklenburg, nun im Juli 2026. Und da die Nr. 6 aus dem November 2023 ebenfalls noch verfügbar war, auch diese (u.a. Interview mit Jules Hates Frank, Hard&Smart oder dem Bewährungshelfer Zine). Aber euer treuer Freund und Erzähler will sich auf die aktuelle Ausgabe konzentrieren.
Der eine oder andere wird es wissen, ich habe selber mal solche Kompakten Hefte erstellt. Das war noch mit Schreibmaschine, Schere, und so. Auf den 42 Seiten von „De kahle Plaat“ wird zwar mit Zeitgemäßen Mitteln gearbeitet, aber einen gewissen 1990 Charme lässt sich in dem kopierten A5 Format nicht leugnen.
Das, dass Heft nicht wirklich PC ist, zeigt sich für mich in zwei Tatsachen:
Der Name kommt aus dem Mecklenburger Platt. Auf dem Telegram Kanal und der Seite bei Sugarmountain (Facebook), sowie das Vorwort im Heft, werden die Texte ein mal in „Hochdeutsch“ und ein mal auf Platt niedergeschrieben. Und das finde ich herrlich!
Es gibt zwar nicht DAS Platt, sondern hunderte Regionale Formen im deutschsprachigen Raum, aber schön zu sehen, das neben der Subkultur der Skins und Stiefelträger, unsere Vielfältige Sprachliche Kultur auch in der Gegenkultur / Subkultur noch hochgehalten wird. Ein Widerstand gegen „Ghettodeutsch“ und „Denglisch“, möchte ich meinen.
Inhaltlich empfinde ich die Beiträge zur Lokalen Geschichte, Interviews und Konzertberichte, sowie CD Besprechungen doch als recht „Patriotisch“. Ja, für MICH ist „Patriot“ eigentlich ein Schimpfwort geworden (Hut- und Wutbürger), aber hier bekommt das Wort seinen ursprünglich Sinn zurück. Man hat seine Linie, geht seinen Weg, aber ohne Scheuklappen. Sonst würde ich hier sicherlich keine Besprechung machen.
Das dies Heft in Schwarz / Weiß erstellt wurde (Hat Oldschool Charakter und ist halt billiger) bewirkt schon auf der Titelseite einen gewissen Effekt. Denn auf dem Cover ist ein Skin am Ostseestrand mit der Fahne Mecklenburgs abgebildet. Der Stierkopf prangt auf Blau/Gelb/Rot Hintergrund. Durch die Schwarz / Weiß Kopie sieht es aber aus, als hält der Skin die Farben des letzten souveränen Deutschlands (mit Stierkopf) in der Hand. Wenn sich dadurch eine gewisse „PC Szenepolizei“ abgeschreckt fühlt, empfinde ich das als Vorteil.
Gespräche gibt es in dieser Ausgabe mit Roisters aus Griechenland, Biertrinkaz, Punikoff (Podcast), Martens Army, No Remorse aus Australien, The Tenderizer und Still Defiant. Bei einigen Bands konnte ich meinen musikalischen Horizont zumindest vom Namen her etwas erweitern. Z.B. bei Still Defiant. Nie gehört! Aber in dem Teil der Szene, bin ich auch nicht so unterwegs.
Neben Berichten z.B. über den Lokalen Bergbau von Mecklenburg & Vorpommern, kommen natürlich auch CD Besprechungen (u.a. Die wahre Pracht wird hier an das Kahlgeschorene Herz gelegt! 🫶🏻), und Konzertberichte nicht zu kurz. Für diesen Teil haben sie als Gastschreiber das Feierbiest vom Viva Saxonia verpflichtet.
Der Reichs-Skinhead Göring (Das Wortspiel musste jetzt sein) aus dem „Arzgebirg“ liefert hier wahre Romane des Erlebten. Und ja, manchmal habe ich geschmunzelt.
Alles in allem ist De kahle Plaat sehr leserlich verarbeitet. Nur wünschte ich mir manchmal einen besseren Erkennungswert, wann ein Thema aufhört und das nächste Beginnt. Überschriften und dergleichen sollten da durchaus hilfreich sein, denke ich. Aber wir sprechen hier auch nicht von einem Hochglanz Magazin des Mainstream, sondern einem Zine aus der Szene-für die Szene. Und das sich im neuen Jahrtausend (ist ja erst 26 Jahre jung) noch jemand die Mühe macht, etwas zu tippen und zu tackern, ist aller Ehren Wert.
Schaut ruhig mal, ob der Versandhändler eures Vertrauens noch ein Heft im Bestand hat, oder nehmt selbst Kontakt mit den Schreiberlingen auf (z.B. über Fratzenbuch).
Lest Zines, sie sind für euch gemacht!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
❤4
Die Neuauflage der Sturmwehr CD "Nationale Solidarität" gibt es nun auch bei uns im Radio.
Besprechung des Albums folgt die Tage.
www.rock-hate.de
Besprechung des Albums folgt die Tage.
www.rock-hate.de
💯13
✅ Im Gespräch mit Claus Cremer, dem Landesvorsitzenden der HEIMAT NRW.
Zum Inhalt:
- Die neue rechte Jugendwelle im Ruhrgebiet. Wann fing es an?
- Früher gab es die parteigebundenen Kräfte und die freien Nationalisten. Verhält sich das heute ähnlich?
- Das Auftreten mancher Jugendlicher. Ein guter Lösungsvorschlag ohne Arroganz und Oberlehrerhaftes Getue.
- Der juristische Kampf gegen die Stadt Essen und warum die Behörden durch ihr Verhalten genau das Gegenteil erreichen.
- Der Brandanschlag auf den Parteibus. Selbst unschuldige Opfer wurden in Kauf genommen.
Wir wünschen gute Unterhaltung.
Zum Inhalt:
- Die neue rechte Jugendwelle im Ruhrgebiet. Wann fing es an?
- Früher gab es die parteigebundenen Kräfte und die freien Nationalisten. Verhält sich das heute ähnlich?
- Das Auftreten mancher Jugendlicher. Ein guter Lösungsvorschlag ohne Arroganz und Oberlehrerhaftes Getue.
- Der juristische Kampf gegen die Stadt Essen und warum die Behörden durch ihr Verhalten genau das Gegenteil erreichen.
- Der Brandanschlag auf den Parteibus. Selbst unschuldige Opfer wurden in Kauf genommen.
Wir wünschen gute Unterhaltung.
💯7
Da muss man dem linksliberalen "Freitag" mal zustimmen. Die Zeiten, in denen man mit solchen "Outingaktionen" noch aus linker Sicht punkten konnte, sind schon lange vorbei. Das war vielleicht in den 90ern und frühen 2000ern noch der Fall. Aber selbst damals gab es in der Nachbarschaft oftmals nur ein müdes Achselzucken als Reaktion, wenn bekannt wurde, dass der Herr von nebenan seit Jahren als "Neonazi" aktiv ist.
💯15
Mit einem starken Coverbild meldeten sich Faust 2025 zurück an der Musikfront. Die Gruppe hatte immer schon ihre eigene spezielle Schiene gefahren und nie großartig rumexperimentiert. Dadurch hatten sie sich vom sogenannten (überspitzt formulierten) "Einheitsbrei" deutlich abgehoben. Mit Texten die auch durchaus massentauglich sind, wurden sie auch bei Leuten bekannt, die nur wenig mit Rechtsrock und dem Widerstand im Allgemeinen zu tun haben.
24/7 Musik, Interviews und Podcast im Radio unter: www.rock-hate.de
24/7 Musik, Interviews und Podcast im Radio unter: www.rock-hate.de
❤13💯1
20. Juli vor 15 Jahren
„Bild“ schrieb dazu auf der Titelseite:
„Die Bestatter kamen nachts um 4 Uhr auf den Friedhof in Bayern, gruben 1,50 Meter tief – und holten die Gebeine von Rudolf Heß (+ 93), dem Stellvertreter von Adolf Hitler, aus der Erde. Die Überreste wurden verbrannt . Grund der heimlichen Exhumierung: Das Grab soll keine Pilgerstätte für Neonazis mehr sein -
Seite 12“
In dieser pietätlosen Nacht- und Nebel-Aktion der Störung der Totenruhe durch die Evangelische Kirche wurden auch die Gebeine des Ritterkreuzträgers Erwin Rauch (1889-1969, Foto im Kommentar) entweiht, aus dem Boden geholt und an einen unbekannten Ort gebracht. Der in Berlin geborene Generalleutnant war Kommandeur der 123. und danach der 353. Infanterie Division und Ehemann der Schwester Margarethe des Reichsministers. Auch die Gebeine von Margarethe Rauch (1908 geboren, Todeszeitpunkt unbekannt) und der Witwe Ilse Heß, geborene Pröhl (1900-1995) wurden geschändet.
Das einzige Kind des im Alter von 92 Jahren vom britischen Geheimdienst kurz vor seiner geplanten Entlassung ermordeten Rudolf Heß (1894-1987), Wolf Rüdiger Heß (1937-2001) starb mit 63 Jahren, weil ihm eine lebensnotwendige Transplantation verweigert wurde. Er hatte drei Kinder.
„Bild“ schrieb dazu auf der Titelseite:
„Die Bestatter kamen nachts um 4 Uhr auf den Friedhof in Bayern, gruben 1,50 Meter tief – und holten die Gebeine von Rudolf Heß (+ 93), dem Stellvertreter von Adolf Hitler, aus der Erde. Die Überreste wurden verbrannt . Grund der heimlichen Exhumierung: Das Grab soll keine Pilgerstätte für Neonazis mehr sein -
Seite 12“
In dieser pietätlosen Nacht- und Nebel-Aktion der Störung der Totenruhe durch die Evangelische Kirche wurden auch die Gebeine des Ritterkreuzträgers Erwin Rauch (1889-1969, Foto im Kommentar) entweiht, aus dem Boden geholt und an einen unbekannten Ort gebracht. Der in Berlin geborene Generalleutnant war Kommandeur der 123. und danach der 353. Infanterie Division und Ehemann der Schwester Margarethe des Reichsministers. Auch die Gebeine von Margarethe Rauch (1908 geboren, Todeszeitpunkt unbekannt) und der Witwe Ilse Heß, geborene Pröhl (1900-1995) wurden geschändet.
Das einzige Kind des im Alter von 92 Jahren vom britischen Geheimdienst kurz vor seiner geplanten Entlassung ermordeten Rudolf Heß (1894-1987), Wolf Rüdiger Heß (1937-2001) starb mit 63 Jahren, weil ihm eine lebensnotwendige Transplantation verweigert wurde. Er hatte drei Kinder.
❤22
CD Besprechung
Eskalation - Stimme der Straße
Erschienen bei: www.opos-records.com
2011 erschienen und voll an mir vorbeigerauscht. Ehrlich gesagt hab ich beim ersten Anblick der CD gedacht, dass mich jetzt hier typischer [nicht abwertend gemeint] Schrammel-Oi erwartet, - aber weit gefehlt. Gesangstechnisch wird nicht einfach in einer Tonlage reingegröhlt, sondern schön die jeweiligen Textpassagen angemessen betont. Hier und da muss man zweimal hinhören, aber ansonsten alles klar verständlich. Musikalisch wird auch nicht wild drauf rumgebolzt. Eher im Gegenteil, war ich schon überrascht, wie geradlinig die Melodien ins Ohr gehen.
Textlich gesehen gefallen mir hier einige Songs richtig gut:
Da hätten wir z.B. das Lied "Ach wie gut". Das Lied geht quasi an die Oberlehrer der Sittenbullerei innerhalb der Bewegung.
Als nächsten wäre da "Ich bereue nichts". Ein persönlicher Rückblick auf den Weg des eigenen Lebens. Vorgetragen als Rockballade. Schön emotional.
Und der beste Song auf der Scheibe? Klarer Fall:" Halte durch". Ein brachialer Mutmacher für alle inhaftierten Kameraden. Krasse Stimmlage, düster, hoffnungsvoll und mit richtig guten Bass- und Gitarrenlinien. Einfach klasse gemacht.
Insgesamt gesehen ein Album voller Stärke, Spass, Mut und Kampf. Depressionslevel quasi bei Null. So muss das sein.
Zur Gestaltung. Das Cover sticht zwar wenig ins Auge, außer das Bandlogo, aber das 16 seitige Faltbeiheft ist sehr gut gemacht. Faltet man es auseinander, hat man auf der einen Seite ein Poster und auf der anderen Seite alle Texte. Sieht stark aus. Aber die Texte sind leider auch hier zu klein. Aber gut, man soll die Musik ja auch hören.
Fazit: Ein Album das Spaß macht zu hören und nicht langweilig wird - auch nicht bei den langsameren Liedern.
Natürlich auch im Rock Hate Radio unter www.rock-hate.de
Eskalation - Stimme der Straße
Erschienen bei: www.opos-records.com
2011 erschienen und voll an mir vorbeigerauscht. Ehrlich gesagt hab ich beim ersten Anblick der CD gedacht, dass mich jetzt hier typischer [nicht abwertend gemeint] Schrammel-Oi erwartet, - aber weit gefehlt. Gesangstechnisch wird nicht einfach in einer Tonlage reingegröhlt, sondern schön die jeweiligen Textpassagen angemessen betont. Hier und da muss man zweimal hinhören, aber ansonsten alles klar verständlich. Musikalisch wird auch nicht wild drauf rumgebolzt. Eher im Gegenteil, war ich schon überrascht, wie geradlinig die Melodien ins Ohr gehen.
Textlich gesehen gefallen mir hier einige Songs richtig gut:
Da hätten wir z.B. das Lied "Ach wie gut". Das Lied geht quasi an die Oberlehrer der Sittenbullerei innerhalb der Bewegung.
Als nächsten wäre da "Ich bereue nichts". Ein persönlicher Rückblick auf den Weg des eigenen Lebens. Vorgetragen als Rockballade. Schön emotional.
Und der beste Song auf der Scheibe? Klarer Fall:" Halte durch". Ein brachialer Mutmacher für alle inhaftierten Kameraden. Krasse Stimmlage, düster, hoffnungsvoll und mit richtig guten Bass- und Gitarrenlinien. Einfach klasse gemacht.
Insgesamt gesehen ein Album voller Stärke, Spass, Mut und Kampf. Depressionslevel quasi bei Null. So muss das sein.
Zur Gestaltung. Das Cover sticht zwar wenig ins Auge, außer das Bandlogo, aber das 16 seitige Faltbeiheft ist sehr gut gemacht. Faltet man es auseinander, hat man auf der einen Seite ein Poster und auf der anderen Seite alle Texte. Sieht stark aus. Aber die Texte sind leider auch hier zu klein. Aber gut, man soll die Musik ja auch hören.
Fazit: Ein Album das Spaß macht zu hören und nicht langweilig wird - auch nicht bei den langsameren Liedern.
Natürlich auch im Rock Hate Radio unter www.rock-hate.de
❤4