Forwarded from Kanal Sturmzeichen
📢 Demonstration „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ in Berlin
Am Sonnabend, den 14. März 2026, beteiligten sich 120 Nationalisten an der Demonstration für die Freilassung von politischen Gefangenen in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung startete planmäßig um 14 Uhr auf dem Potsdamer Platz mit der Auftaktrede von Christian Worch, der es sich auch an seinem 70. Geburtstag und mit angeschlagener Gesundheit aufgrund eines Sturzes nicht nehmen ließ, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen. Danach verlas Thomas „Steiner“ Wulff“ Grußworte von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath. (1/2)
Am Sonnabend, den 14. März 2026, beteiligten sich 120 Nationalisten an der Demonstration für die Freilassung von politischen Gefangenen in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung startete planmäßig um 14 Uhr auf dem Potsdamer Platz mit der Auftaktrede von Christian Worch, der es sich auch an seinem 70. Geburtstag und mit angeschlagener Gesundheit aufgrund eines Sturzes nicht nehmen ließ, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen. Danach verlas Thomas „Steiner“ Wulff“ Grußworte von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath. (1/2)
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
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Die Demonstration zog anschließend lautstark mit Sprechchören wie „Hoch die nationale Solidarität“ und „Nazis raus – aus dem Knast!“ zur österreichischen Botschaft, wo der Versammlungsleiter Henrik Ostendorf auf einige prominente Fälle von politischer Verfolgung in Österreich aufmerksam machte, zum Beispiel: Manuel Eder, Gottfried Küssel, Wolfgang Fröhlich, Philip Hassler, Hans Berger, Dr. Martin Pfeiffer und Rene Schimanek. Von Gottfried Küssel, der nach wie vor keine Ausweisdokumente besitzt und Österreich deshalb nicht verlassen darf, wurden Grußworte verlesen.
Direkt vorbei am Berliner Dom, ging es weiter zur zweiten Zwischenkundgebung vor dem Bundesjustizministerium. Hier sprachen mit Sascha Krolzig und Marcus Bischoff zwei ebenfalls „knasterfahrene“ Mitstreiter, wie wohl etliche Teilnehmer bereits politische Strafverfahren und Haftzeiten hinter sich haben dürften. Im nächsten Jahr werden vielleicht einige Kameraden, die heute noch mit uns auf der Straße stehen, wieder in Gesinnungshaft sitzen – doch umgekehrt werden einige derzeit noch inhaftierte Nationalisten dann wieder mit uns auf der Straße sein. Christian Worch zitierte in diesem Zusammenhang Michael Kühnen: „Wir gehen nicht in, sondern wir gehen durch die Gefängnisse der Demokraten.“ Dem Jubilar des Tages wurde zudem ein „Jethelm“ überreicht, wie er ihn bereits in seinen jungen Aktivistenjahren bei gemeinsamen Aktionen mit Michael Kühnen getragen hatte.
Abschließend kann trotz der – zumal bei so einem wichtigen Thema! – recht geringen Teilnehmerzahl ein positives Fazit zur Demonstration gezogen werden. Auf der mehrere Kilometer langen Wegstrecke durch das Zentrum der Hauptstadt konnten tausende Passanten und Anwohner direkt erreicht werden, die Live-Streams etwa von Schmidtkes Welt und Michael Wittwer verfolgten insgesamt über 40.000 Zuschauer. Wer allerdings meint, im Windschatten der Demonstration für unsere inhaftierten Kameraden, zur selben Zeit und in derselben Stadt unbedingt sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, begibt sich selbst in die Gefahr, im sektiererischen Sumpf unterzugehen.
Am Mittwoch, den 18. März, ist der Tag der politischen Gefangenen. Die nationale Opposition ist aufgerufen, mit kreativen Aktionen auf das Schicksal unserer politischen Gefangenen aufmerksam zu machen. Drinnen wie draußen – eine Front!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Die Demonstration zog anschließend lautstark mit Sprechchören wie „Hoch die nationale Solidarität“ und „Nazis raus – aus dem Knast!“ zur österreichischen Botschaft, wo der Versammlungsleiter Henrik Ostendorf auf einige prominente Fälle von politischer Verfolgung in Österreich aufmerksam machte, zum Beispiel: Manuel Eder, Gottfried Küssel, Wolfgang Fröhlich, Philip Hassler, Hans Berger, Dr. Martin Pfeiffer und Rene Schimanek. Von Gottfried Küssel, der nach wie vor keine Ausweisdokumente besitzt und Österreich deshalb nicht verlassen darf, wurden Grußworte verlesen.
Direkt vorbei am Berliner Dom, ging es weiter zur zweiten Zwischenkundgebung vor dem Bundesjustizministerium. Hier sprachen mit Sascha Krolzig und Marcus Bischoff zwei ebenfalls „knasterfahrene“ Mitstreiter, wie wohl etliche Teilnehmer bereits politische Strafverfahren und Haftzeiten hinter sich haben dürften. Im nächsten Jahr werden vielleicht einige Kameraden, die heute noch mit uns auf der Straße stehen, wieder in Gesinnungshaft sitzen – doch umgekehrt werden einige derzeit noch inhaftierte Nationalisten dann wieder mit uns auf der Straße sein. Christian Worch zitierte in diesem Zusammenhang Michael Kühnen: „Wir gehen nicht in, sondern wir gehen durch die Gefängnisse der Demokraten.“ Dem Jubilar des Tages wurde zudem ein „Jethelm“ überreicht, wie er ihn bereits in seinen jungen Aktivistenjahren bei gemeinsamen Aktionen mit Michael Kühnen getragen hatte.
Abschließend kann trotz der – zumal bei so einem wichtigen Thema! – recht geringen Teilnehmerzahl ein positives Fazit zur Demonstration gezogen werden. Auf der mehrere Kilometer langen Wegstrecke durch das Zentrum der Hauptstadt konnten tausende Passanten und Anwohner direkt erreicht werden, die Live-Streams etwa von Schmidtkes Welt und Michael Wittwer verfolgten insgesamt über 40.000 Zuschauer. Wer allerdings meint, im Windschatten der Demonstration für unsere inhaftierten Kameraden, zur selben Zeit und in derselben Stadt unbedingt sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, begibt sich selbst in die Gefahr, im sektiererischen Sumpf unterzugehen.
Am Mittwoch, den 18. März, ist der Tag der politischen Gefangenen. Die nationale Opposition ist aufgerufen, mit kreativen Aktionen auf das Schicksal unserer politischen Gefangenen aufmerksam zu machen. Drinnen wie draußen – eine Front!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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Forwarded from Schmidtkes Welt
Gespräche & Reden zur Demo: "Freiheit für alle Nationalisten" in Berlin | 14.03.2026
https://youtu.be/o6Ru6QVWlAs
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Gespräche & Reden zur Demo: "Freiheit für alle Nationalisten" in Berlin | 14.03.2026
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Forwarded from Miesling News
Rock Hate Nr.8 erschienen!
Nach über einem Jahr, gibt es wieder eine neue Papier Ausgabe des Rock Hate.
Inzwischen ist es die Nr.8.
Die Seitenzahl ist zwar gegenüber der letzten Ausgabe etwas gesunken (Ca. 10 Seiten), aber das wird die Musikaffine Leserschaft eher nicht tangieren.
Den Größten Raum nehmen zwei Gespräche ein. Zum einen mit Thomas von der Band Odessa, und mit dem Künstler „Stereotyp“.
Beide Interviews sind auch (oder gerade) wegen der Themen außerhalb der Musik, sehr interessant.
Einen Einblick in den (Den Göttern sei Dank) Anwachsende Teil der Jugend (in der Nationalen Opposition) gibt das Gespräch mit Paul von der Rheinlandbande, zum Thema Aktivismus.
Da kann man als „Alter Kämpfer“ den Jungs und Mädels nur „Glück im Kampf“ wünschen.
Patrick Schröder schreibt aus seiner Perspektive über „Die neue Deutsche (Jugend)Welle“.
Zum Thema Aktivismus kann man auch die Artikel „Die Machenschaften unseres Rechtsstaates“ und „Der Fall Axel Reichert - Beschaffungsextremismus“ zählen.
Gerade für jüngere Kameraden und Kameradinnen sicher hilfreich.
Zur Auflockerung gibt es für den „Covergitarero Mirko“ 12 kurze (Fragen).
Mangels richtiger Konzerte in der real existierenden BRD, gibt es gleich drei Berichte des rasenden Reporters „Bone“, von Balladenabenden. Es wurde Besucht: FreilichFrei und Blitzkrieg, Heureka sowie des weiteren Frank Rennicke.
Mit „Vom ersten Luftpostbrief bis zum Icepick Konzert“ darf euer treuer Freund und Erzähler von der „German-Japanese-Friendship“ erzählen und Berichten, die hier eine ganz persönliche Note hat.
Zum guten Schluss erfreut und erhellt uns Christian Worch mit dem 5. Teil seiner „Erinnerungen aus alten Tagen“. In diesem Teil geht es weiter über die 1970 Jahre bis in die 1980 Jahre. Und somit langsam in die Zeit, wo auch meiner einer seinen Dienst angetreten hat. 😇
Übrigens beging Kamerad Worch am 14. März sein 70. Wiegenfest. Bezeichnender Weise als Redner auf der Solidaritäts-Demonstration für unsere Politischen Gefangenen in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin.
Lieber Christian, auch an dieser Stelle noch ein mal alles Gute zum Wiegenfest!
Bleibe uns noch lange erhalten und Gesund!
Liebe Pastafari Gemeinde, die Aktuelle Ausgabe ist bei jedem gut sortierten Händler der Gegenkultur zu erhalten. Wenn ihr also beim Händler eures Vertrauens die neuesten Leibchen, String Tanga, Papyrusrollen und Lichtscheiben Bestellt, legt das Heftlein einfach mit in den Warenkorb, und unterstützt den Literarischen Widerstand.
Und nicht vergessen:
Wir schreiben für euch!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
Nach über einem Jahr, gibt es wieder eine neue Papier Ausgabe des Rock Hate.
Inzwischen ist es die Nr.8.
Die Seitenzahl ist zwar gegenüber der letzten Ausgabe etwas gesunken (Ca. 10 Seiten), aber das wird die Musikaffine Leserschaft eher nicht tangieren.
Den Größten Raum nehmen zwei Gespräche ein. Zum einen mit Thomas von der Band Odessa, und mit dem Künstler „Stereotyp“.
Beide Interviews sind auch (oder gerade) wegen der Themen außerhalb der Musik, sehr interessant.
Einen Einblick in den (Den Göttern sei Dank) Anwachsende Teil der Jugend (in der Nationalen Opposition) gibt das Gespräch mit Paul von der Rheinlandbande, zum Thema Aktivismus.
Da kann man als „Alter Kämpfer“ den Jungs und Mädels nur „Glück im Kampf“ wünschen.
Patrick Schröder schreibt aus seiner Perspektive über „Die neue Deutsche (Jugend)Welle“.
Zum Thema Aktivismus kann man auch die Artikel „Die Machenschaften unseres Rechtsstaates“ und „Der Fall Axel Reichert - Beschaffungsextremismus“ zählen.
Gerade für jüngere Kameraden und Kameradinnen sicher hilfreich.
Zur Auflockerung gibt es für den „Covergitarero Mirko“ 12 kurze (Fragen).
Mangels richtiger Konzerte in der real existierenden BRD, gibt es gleich drei Berichte des rasenden Reporters „Bone“, von Balladenabenden. Es wurde Besucht: FreilichFrei und Blitzkrieg, Heureka sowie des weiteren Frank Rennicke.
Mit „Vom ersten Luftpostbrief bis zum Icepick Konzert“ darf euer treuer Freund und Erzähler von der „German-Japanese-Friendship“ erzählen und Berichten, die hier eine ganz persönliche Note hat.
Zum guten Schluss erfreut und erhellt uns Christian Worch mit dem 5. Teil seiner „Erinnerungen aus alten Tagen“. In diesem Teil geht es weiter über die 1970 Jahre bis in die 1980 Jahre. Und somit langsam in die Zeit, wo auch meiner einer seinen Dienst angetreten hat. 😇
Übrigens beging Kamerad Worch am 14. März sein 70. Wiegenfest. Bezeichnender Weise als Redner auf der Solidaritäts-Demonstration für unsere Politischen Gefangenen in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin.
Lieber Christian, auch an dieser Stelle noch ein mal alles Gute zum Wiegenfest!
Bleibe uns noch lange erhalten und Gesund!
Liebe Pastafari Gemeinde, die Aktuelle Ausgabe ist bei jedem gut sortierten Händler der Gegenkultur zu erhalten. Wenn ihr also beim Händler eures Vertrauens die neuesten Leibchen, String Tanga, Papyrusrollen und Lichtscheiben Bestellt, legt das Heftlein einfach mit in den Warenkorb, und unterstützt den Literarischen Widerstand.
Und nicht vergessen:
Wir schreiben für euch!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
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Forwarded from Frontmusik/Gks33
https://youtu.be/2XR6I4hswIY?si=G7WoqNjzzhe7Ycub
Unser neues Lied für den Blutzeugen von Lyon „Quentin Deranque“ ist online.
Passend hat mir der Sänger von Blutzeugen die Ehre erwiesen. Ich hoffe es finden Anklang und Unterstützung (Kommentare und Daumen helfen).
Euch einen schönen Abend. 🔥
Unser neues Lied für den Blutzeugen von Lyon „Quentin Deranque“ ist online.
Passend hat mir der Sänger von Blutzeugen die Ehre erwiesen. Ich hoffe es finden Anklang und Unterstützung (Kommentare und Daumen helfen).
Euch einen schönen Abend. 🔥
YouTube
FLAK + BLUTZEUGEN - Löwe von Lyon 🇫🇷🔥🥁
#Quentin #antifa #lyon #deutschrock #premiere
Lyrics:
1. Vers
Glocken tönen von deiner letzten Stunde,
ganz Europa, nimmt Anteil an der Kunde:
dass du nun gingst, um in Ewigkeit zu strahlen,
dein Heldentum wird Millionen Herzen mahnen.
Kreuzritter gleich…
Lyrics:
1. Vers
Glocken tönen von deiner letzten Stunde,
ganz Europa, nimmt Anteil an der Kunde:
dass du nun gingst, um in Ewigkeit zu strahlen,
dein Heldentum wird Millionen Herzen mahnen.
Kreuzritter gleich…
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Heldengedenktag!
Vom 25. Februar 1939
Heldengedenktag ist künftig der 16. März als der Jahrestag der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, sofern dieser Tag auf einen Sonntag fällt, andernfalls der diesem Tag vorangehende Sonntag.“
So soll es sein und so halten wir es weiterhin.
Während wir unsere Planung machten, wie wir diesen Tag ehrenvoll abhalten, erreichte mich von einem 450 km entfernten befreundeten Aktivisten ebenfalls die Erinnerung an den Heldengedenktag. Nach kurzer Rücksprache, dass wir es unabhängig voneinander durchführen, uns aber gegenseitig Bilder zur Motivation weiterer Kameraden und auch Kameradinnen für die Zukunft zukommen lassen, nahte auch schon der betreffende Sonntag.
Aller Anfang ist schwer und einsam, daher marschierten meine Frau und ich die rund 5 km Sonntagmorgen zum Soldatengrab im Wald. In Gepäck: Harke, Reinigungsmaterial, Kerzen, Osterglockenstrauß.
Angekommen fingen wir mit der Reinigung der Gedenkstätte an und gedachten bei Vogelgezwitscher im leichten Nebel der Helden für Deutschland und begaben uns im Anschluss wieder auf den Rückmarsch.
Am Nachmittag sollte mit Kameraden die nächste Station in Unterfranken besucht werden. Die Kameraden die wir hier begleiten durften, hatten ein imposantes Denkmal, um an die Bombardierung der Stadt und ihrer Soldaten zu erinnern, ausgesucht. Hier war überraschenderweise eine Kerze mit NPD-Banner bereits vor Ort. Mögen wir sicherlich zur moderneren Variante tendieren, haben wir doch den Respekt, dass auch andere gedenken, und ließen die Kerze vor Ort. Jedoch mussten wir sie etwas zur Seite stellen, damit der Kranz zentral positioniert werden konnte.
Ein ansässiger guter Freund verlaß einen Text und wir hielten eine Schweigeminute.
Im Anschluss ging es zum Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges und auch hier hielten wir inne und legten Blumen nieder.
Als letztes besuchten wir noch ein Denkmal für die Trümmerfrauen. Wieder hielten wir unsere Schweigeminute und legten für diese Heldinnen, die Deutschland auch nach Kriegsende nicht aufgaben, Blumen nieder.
Zum Abschluss ging es noch in eine Gaststätte, wo wir den Abend ausklingen ließen mit Gesprächen, die keinen Missmut aufkommen ließen, dass wir nicht viele waren. Stattdessen waren wir voll Tatendrang, wie wir weitere Mitstreiter motivieren können, damit es nach und nach mehr werden, die sich uns anschließen.
Erfreulicherweise sendete mir mein Freund aus Guben (auch wenn wir uns nur einmal in 20 Jahren trafen) massig Bilder von ihren Aktionen und Gedenken. Er erzählte mir, dass auch die Brandenburger Kameraden anfangs wenige waren, aber ihr aktives und stetes Vorgehen Jahr für Jahr weitere Mitstreiter fand und sie nun an ca. 150 Gedenkstätten aktiv werden konnten.
Auch sie reinigen Denkmäler, legen Blumen oder Kränze und Gedichte nieder, zünden eine Kerze an oder halten einfach nur eine Minute inne.
So wollen auch wir es halten. Mögen wir wenige sein, die aktiv etwas machen, so werden wir weiterhin versuchen mit gutem Beispiel voranzugehen, statt drohend oder beschuldigend. Die Entscheidung, etwas in irgendeiner Form zu unternehmen, muss von jeden selbst kommen.
Beenden möchte ich das ganze mit einer Textpassage aus "Sleipnir - Unbekannter Soldat", was doch einige gerne mitsingen:
Unbekannter Soldat wir danken dir für jeden Tag.
Für deinen Mut in jeder Stunde, in jeder Sekunde!
Unbekannter Soldat wir verneigen uns vor deinem Grab,
und die Lüge und Heuchelei richten wir zu Grunde.
Danke an die Kameraden die den Gedenktag bei uns führten, Gruß nach Brandenburg. Danke für euren Tatendrang.
Die Bilder sind aus Franken und Brandenburg.
Bone
Vom 25. Februar 1939
Heldengedenktag ist künftig der 16. März als der Jahrestag der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, sofern dieser Tag auf einen Sonntag fällt, andernfalls der diesem Tag vorangehende Sonntag.“
So soll es sein und so halten wir es weiterhin.
Während wir unsere Planung machten, wie wir diesen Tag ehrenvoll abhalten, erreichte mich von einem 450 km entfernten befreundeten Aktivisten ebenfalls die Erinnerung an den Heldengedenktag. Nach kurzer Rücksprache, dass wir es unabhängig voneinander durchführen, uns aber gegenseitig Bilder zur Motivation weiterer Kameraden und auch Kameradinnen für die Zukunft zukommen lassen, nahte auch schon der betreffende Sonntag.
Aller Anfang ist schwer und einsam, daher marschierten meine Frau und ich die rund 5 km Sonntagmorgen zum Soldatengrab im Wald. In Gepäck: Harke, Reinigungsmaterial, Kerzen, Osterglockenstrauß.
Angekommen fingen wir mit der Reinigung der Gedenkstätte an und gedachten bei Vogelgezwitscher im leichten Nebel der Helden für Deutschland und begaben uns im Anschluss wieder auf den Rückmarsch.
Am Nachmittag sollte mit Kameraden die nächste Station in Unterfranken besucht werden. Die Kameraden die wir hier begleiten durften, hatten ein imposantes Denkmal, um an die Bombardierung der Stadt und ihrer Soldaten zu erinnern, ausgesucht. Hier war überraschenderweise eine Kerze mit NPD-Banner bereits vor Ort. Mögen wir sicherlich zur moderneren Variante tendieren, haben wir doch den Respekt, dass auch andere gedenken, und ließen die Kerze vor Ort. Jedoch mussten wir sie etwas zur Seite stellen, damit der Kranz zentral positioniert werden konnte.
Ein ansässiger guter Freund verlaß einen Text und wir hielten eine Schweigeminute.
Im Anschluss ging es zum Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges und auch hier hielten wir inne und legten Blumen nieder.
Als letztes besuchten wir noch ein Denkmal für die Trümmerfrauen. Wieder hielten wir unsere Schweigeminute und legten für diese Heldinnen, die Deutschland auch nach Kriegsende nicht aufgaben, Blumen nieder.
Zum Abschluss ging es noch in eine Gaststätte, wo wir den Abend ausklingen ließen mit Gesprächen, die keinen Missmut aufkommen ließen, dass wir nicht viele waren. Stattdessen waren wir voll Tatendrang, wie wir weitere Mitstreiter motivieren können, damit es nach und nach mehr werden, die sich uns anschließen.
Erfreulicherweise sendete mir mein Freund aus Guben (auch wenn wir uns nur einmal in 20 Jahren trafen) massig Bilder von ihren Aktionen und Gedenken. Er erzählte mir, dass auch die Brandenburger Kameraden anfangs wenige waren, aber ihr aktives und stetes Vorgehen Jahr für Jahr weitere Mitstreiter fand und sie nun an ca. 150 Gedenkstätten aktiv werden konnten.
Auch sie reinigen Denkmäler, legen Blumen oder Kränze und Gedichte nieder, zünden eine Kerze an oder halten einfach nur eine Minute inne.
So wollen auch wir es halten. Mögen wir wenige sein, die aktiv etwas machen, so werden wir weiterhin versuchen mit gutem Beispiel voranzugehen, statt drohend oder beschuldigend. Die Entscheidung, etwas in irgendeiner Form zu unternehmen, muss von jeden selbst kommen.
Beenden möchte ich das ganze mit einer Textpassage aus "Sleipnir - Unbekannter Soldat", was doch einige gerne mitsingen:
Unbekannter Soldat wir danken dir für jeden Tag.
Für deinen Mut in jeder Stunde, in jeder Sekunde!
Unbekannter Soldat wir verneigen uns vor deinem Grab,
und die Lüge und Heuchelei richten wir zu Grunde.
Danke an die Kameraden die den Gedenktag bei uns führten, Gruß nach Brandenburg. Danke für euren Tatendrang.
Die Bilder sind aus Franken und Brandenburg.
Bone
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Forwarded from Leonidas WELTFASCHIST
✅ Neue Sendung✅
Bitteschön. Hier kommt unsere neueste Sendung aus dem Reichshauptdorf.
Unter anderem mit:
+ das Quizspiel "Moneten für den Widerstand"
+ Filmvorstellung. Gute Action und durchgehend Spannung.
+ Verschärfung der Todesstrafe.
+ Schwule und Islamisten werden keine Freunde.
+ ein Album das kaum einer noch kennt.
+ "Einer bleibt stehen" Plattenversion
+ Nackte Zahlen zur Ausländerfrage.
+ Übermensch, Faust und AOV in einer Tüte.
+ Neuerscheinungen uvm...
Wir wünschen gute Unterhaltung.
Bitteschön. Hier kommt unsere neueste Sendung aus dem Reichshauptdorf.
Unter anderem mit:
+ das Quizspiel "Moneten für den Widerstand"
+ Filmvorstellung. Gute Action und durchgehend Spannung.
+ Verschärfung der Todesstrafe.
+ Schwule und Islamisten werden keine Freunde.
+ ein Album das kaum einer noch kennt.
+ "Einer bleibt stehen" Plattenversion
+ Nackte Zahlen zur Ausländerfrage.
+ Übermensch, Faust und AOV in einer Tüte.
+ Neuerscheinungen uvm...
Wir wünschen gute Unterhaltung.
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