ROCK HATE
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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: [email protected]
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Forwarded from COMPACT-Magazin
Altenstadt: HEIMAT zweitstärkste Kraft!

Dieses Ergebnis dürfte überraschen: In der Gemeinde Altenstadt (Wetteraukreis), wo die AfD nicht angetreten ist, liegt die HEIMAT derzeit mit mehr als 17 % auf dem 2. Platz.

Unter "Sonstige" befinden sich u.a. die Linkspartei (5 %) und Grünen (11,8 %).

COMPACT:
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Forwarded from Bone S.F.
Der offizielle Heimat Kanal.

Mehr Informationen auf:
www.die-Heimat.de

YouTube Kanal:
https://youtube.com/@die-heimat

Materialvertrieb:
www.heimat-material.de
https://t.iss.one/heimat2023
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Damals, als es noch die NPD gab.😎
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Forwarded from Schmidtkes Welt
Es gab ja einige Anfragen nach Reaktionsvideos an mich. Nach etlicher Überlegung wie man das am Besten mit dem aktuellen Kanal macht, haben wir jetzt folgenden Plan, der ab heute 20 Uhr starten soll!

Um diese Reaktionen nicht mit dem Demokanal zu vermischen, wird es einige Änderungen geben, die auch mit Urheberrechtsfragen zu tun haben.

Die Livestreams mit den Reaktionen gibt es ab sofort auf Twitch unter: https://www.twitch.tv/schmidtkereagiert
Die Reaktionen erscheinen dann später in Videoform auf diesem separatem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@SchmidtkeReagiert

So soll die Übersicht beibehalten werden und gleichzeitig die Bedürfnisse der verschieden Zuschauergruppen gewährt werden. Daher heißt es jetzt, die neuen Kanäle zu unterstützen, ihnen zu folgen und nachher dabei zu sein.
Ich feuerte eine alleinerziehende Mutter wegen zehn Minuten Verspätung – und fand ihr krankes Kind noch in derselben Nacht frierend in einem alten Wagen.

Der Morgen begann wie jeder andere.

Ich kam um kurz vor acht ins Büro, stellte meine Tasche auf den Schreibtisch und sah sofort auf die Uhr an der Wand.

8:10.

Sie war wieder zu spät.

Maria arbeitete seit fast einem Jahr in unserer kleinen Firma. Sie war zuverlässig, höflich und arbeitete hart. Aber in den letzten Wochen kam sie immer öfter ein paar Minuten zu spät.

Fünf Minuten.

Sieben Minuten.

Manchmal zehn.

Für mich war Pünktlichkeit wichtig.

Ich hatte die Firma selbst aufgebaut. Disziplin war für mich immer ein Zeichen von Respekt.

Als sie schließlich die Tür öffnete und außer Atem hereinkam, war ich schon verärgert.

„Maria, mein Büro. Jetzt.“

Sie stellte ihre Tasche ab und folgte mir schweigend.

Ich setzte mich hinter meinen Schreibtisch.

„Das ist nicht das erste Mal“, sagte ich kühl.

Sie nickte nur.

„Ich verstehe, dass das Leben kompliziert sein kann“, fuhr ich fort, „aber wenn Sie hier arbeiten wollen, müssen Sie pünktlich sein.“

Sie öffnete kurz den Mund, als wollte sie etwas sagen.

Dann schloss sie ihn wieder.

Ich wartete einen Moment.

„Haben Sie etwas dazu zu sagen?“ fragte ich.

Sie schüttelte langsam den Kopf.

„Nein.“

Das machte mich noch wütender.

„Dann denke ich, es ist besser, wenn wir hier Schluss machen“, sagte ich schließlich.

Sie sah mich an.

Nicht wütend.

Nicht einmal überrascht.

Nur müde.

Sehr müde.

Sie nickte.

„In Ordnung.“

Dann nahm sie ihre Tasche und ging.

Der Tag ging weiter.

Meetings.

Telefonate.

E-Mails.

Am Abend verließ ich das Büro gegen halb zehn.

Der Parkplatz war fast leer.

Als ich zu meinem Auto ging, bemerkte ich ein altes Fahrzeug am Rand des Parkplatzes. Ein älterer Wagen, den ich vorher nie gesehen hatte.

Im Inneren brannte ein schwaches Licht.

Ich blieb stehen.

Dann sah ich Maria.

Sie saß auf dem Fahrersitz.

Und auf der Rückbank lag ein kleines Mädchen, eingewickelt in Decken.

Ich klopfte vorsichtig ans Fenster.

Maria erschrak und öffnete die Tür einen Spalt.

„Was machen Sie hier?“ fragte ich.

Sie sah kurz zu ihrer Tochter.

„Sie hat Fieber“, sagte sie leise.

„Die Heizung zu Hause funktioniert nicht mehr.“

Ich spürte, wie mir plötzlich kalt wurde.

„Warum haben Sie das heute Morgen nicht gesagt?“

Maria sah mich an.

„Weil ich meinen Job behalten wollte.“

Ich sah auf das kleine Mädchen auf der Rückbank.

Ihr Gesicht war blass.

Sie schlief unruhig.

„Deshalb waren Sie zu spät“, sagte ich langsam.

Maria nickte.

„Ich bringe sie jeden Morgen zuerst zur Schule. Heute konnte sie nicht gehen.“

Für einen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte.

Am Morgen hatte ich gedacht, ich würde eine Entscheidung über Pünktlichkeit treffen.

Jetzt stand ich vor einer ganz anderen Wahrheit.

Manchmal sieht man nur zehn Minuten Verspätung.

Und übersieht das ganze Leben dahinter.
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Kauft Bücher so lange ihr noch könnt und gebt die Grundlagen der Weltanschauung an eure Kinder weiter.
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
📢 Demonstration „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ in Berlin

Am Sonnabend, den 14. März 2026, beteiligten sich 120 Nationalisten an der Demonstration für die Freilassung von politischen Gefangenen in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung startete planmäßig um 14 Uhr auf dem Potsdamer Platz mit der Auftaktrede von Christian Worch, der es sich auch an seinem 70. Geburtstag und mit angeschlagener Gesundheit aufgrund eines Sturzes nicht nehmen ließ, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen. Danach verlas Thomas „Steiner“ Wulff“ Grußworte von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath. (1/2)
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
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Die Demonstration zog anschließend lautstark mit Sprechchören wie „Hoch die nationale Solidarität“ und „Nazis raus – aus dem Knast!“ zur österreichischen Botschaft, wo der Versammlungsleiter Henrik Ostendorf auf einige prominente Fälle von politischer Verfolgung in Österreich aufmerksam machte, zum Beispiel: Manuel Eder, Gottfried Küssel, Wolfgang Fröhlich, Philip Hassler, Hans Berger, Dr. Martin Pfeiffer und Rene Schimanek. Von Gottfried Küssel, der nach wie vor keine Ausweisdokumente besitzt und Österreich deshalb nicht verlassen darf, wurden Grußworte verlesen.

Direkt vorbei am Berliner Dom, ging es weiter zur zweiten Zwischenkundgebung vor dem Bundesjustizministerium. Hier sprachen mit Sascha Krolzig und Marcus Bischoff zwei ebenfalls „knasterfahrene“ Mitstreiter, wie wohl etliche Teilnehmer bereits politische Strafverfahren und Haftzeiten hinter sich haben dürften. Im nächsten Jahr werden vielleicht einige Kameraden, die heute noch mit uns auf der Straße stehen, wieder in Gesinnungshaft sitzen – doch umgekehrt werden einige derzeit noch inhaftierte Nationalisten dann wieder mit uns auf der Straße sein. Christian Worch zitierte in diesem Zusammenhang Michael Kühnen: „Wir gehen nicht in, sondern wir gehen durch die Gefängnisse der Demokraten.“ Dem Jubilar des Tages wurde zudem ein „Jethelm“ überreicht, wie er ihn bereits in seinen jungen Aktivistenjahren bei gemeinsamen Aktionen mit Michael Kühnen getragen hatte.

Abschließend kann trotz der – zumal bei so einem wichtigen Thema! – recht geringen Teilnehmerzahl ein positives Fazit zur Demonstration gezogen werden. Auf der mehrere Kilometer langen Wegstrecke durch das Zentrum der Hauptstadt konnten tausende Passanten und Anwohner direkt erreicht werden, die Live-Streams etwa von Schmidtkes Welt und Michael Wittwer verfolgten insgesamt über 40.000 Zuschauer. Wer allerdings meint, im Windschatten der Demonstration für unsere inhaftierten Kameraden, zur selben Zeit und in derselben Stadt unbedingt sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, begibt sich selbst in die Gefahr, im sektiererischen Sumpf unterzugehen.

Am Mittwoch, den 18. März, ist der Tag der politischen Gefangenen. Die nationale Opposition ist aufgerufen, mit kreativen Aktionen auf das Schicksal unserer politischen Gefangenen aufmerksam zu machen. Drinnen wie draußen – eine Front!

🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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Auch die "Lügen die zum Himmel stinken" konnte die Lunikoff nicht bezwingen.

Dann steigt jetzt eine echte Maschine in den Ring. Morgen früh geht's los.
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Es geht los. Einer bleibt stehen-Einer muss gehen. Wähle deinen Favoriten.
Anonymous Poll
51%
Lunikoff - Die Rückkehr des...
49%
Übermensch - Schicksalsgemeinschaft.
Forwarded from Miesling News
Rock Hate Nr.8 erschienen!

Nach über einem Jahr, gibt es wieder eine neue Papier Ausgabe des Rock Hate.
Inzwischen ist es die Nr.8.
Die Seitenzahl ist zwar gegenüber der letzten Ausgabe etwas gesunken (Ca. 10 Seiten), aber das wird die Musikaffine Leserschaft eher nicht tangieren.
Den Größten Raum nehmen zwei Gespräche ein. Zum einen mit Thomas von der Band Odessa, und mit dem Künstler „Stereotyp“.
Beide Interviews sind auch (oder gerade) wegen der Themen außerhalb der Musik, sehr interessant.
Einen Einblick in den (Den Göttern sei Dank) Anwachsende Teil der Jugend (in der Nationalen Opposition) gibt das Gespräch mit Paul von der Rheinlandbande, zum Thema Aktivismus.
Da kann man als „Alter Kämpfer“ den Jungs und Mädels nur „Glück im Kampf“ wünschen.
Patrick Schröder schreibt aus seiner Perspektive über „Die neue Deutsche (Jugend)Welle“.
Zum Thema Aktivismus kann man auch die Artikel „Die Machenschaften unseres Rechtsstaates“ und „Der Fall Axel Reichert - Beschaffungsextremismus“ zählen.
Gerade für jüngere Kameraden und Kameradinnen sicher hilfreich.
Zur Auflockerung gibt es für den „Covergitarero Mirko“ 12 kurze (Fragen).
Mangels richtiger Konzerte in der real existierenden BRD, gibt es gleich drei Berichte des rasenden Reporters „Bone“, von Balladenabenden. Es wurde Besucht: FreilichFrei und Blitzkrieg, Heureka sowie des weiteren Frank Rennicke.
Mit „Vom ersten Luftpostbrief bis zum Icepick Konzert“ darf euer treuer Freund und Erzähler von der „German-Japanese-Friendship“ erzählen und Berichten, die hier eine ganz persönliche Note hat.
Zum guten Schluss erfreut und erhellt uns Christian Worch mit dem 5. Teil seiner „Erinnerungen aus alten Tagen“. In diesem Teil geht es weiter über die 1970 Jahre bis in die 1980 Jahre. Und somit langsam in die Zeit, wo auch meiner einer seinen Dienst angetreten hat. 😇
Übrigens beging Kamerad Worch am 14. März sein 70. Wiegenfest. Bezeichnender Weise als Redner auf der Solidaritäts-Demonstration für unsere Politischen Gefangenen in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin.
Lieber Christian, auch an dieser Stelle noch ein mal alles Gute zum Wiegenfest!
Bleibe uns noch lange erhalten und Gesund!
Liebe Pastafari Gemeinde, die Aktuelle Ausgabe ist bei jedem gut sortierten Händler der Gegenkultur zu erhalten. Wenn ihr also beim Händler eures Vertrauens die neuesten Leibchen, String Tanga, Papyrusrollen und Lichtscheiben Bestellt, legt das Heftlein einfach mit in den Warenkorb, und unterstützt den Literarischen Widerstand.
Und nicht vergessen:
Wir schreiben für euch!

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
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Forwarded from Frontmusik/Gks33
https://youtu.be/2XR6I4hswIY?si=G7WoqNjzzhe7Ycub

Unser neues Lied für den Blutzeugen von Lyon „Quentin Deranque“ ist online.

Passend hat mir der Sänger von Blutzeugen die Ehre erwiesen. Ich hoffe es finden Anklang und Unterstützung (Kommentare und Daumen helfen).

Euch einen schönen Abend. 🔥
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👆👆 Gänsehaut. Einfach klasse
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Heldengedenktag!
Vom 25. Februar 1939

Heldengedenktag ist künftig der 16. März als der Jahrestag der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, sofern dieser Tag auf einen Sonntag fällt, andernfalls der diesem Tag vorangehende Sonntag.“

So soll es sein und so halten wir es weiterhin.

Während wir unsere Planung machten, wie wir diesen Tag ehrenvoll abhalten, erreichte mich von einem 450 km entfernten befreundeten Aktivisten ebenfalls die Erinnerung an den Heldengedenktag. Nach kurzer Rücksprache, dass wir es unabhängig voneinander durchführen, uns aber gegenseitig Bilder zur Motivation weiterer Kameraden und auch Kameradinnen für die Zukunft zukommen lassen, nahte auch schon der betreffende Sonntag.

Aller Anfang ist schwer und einsam, daher marschierten meine Frau und ich die rund 5 km Sonntagmorgen zum Soldatengrab im Wald. In Gepäck: Harke, Reinigungsmaterial, Kerzen, Osterglockenstrauß.
Angekommen fingen wir mit der Reinigung der Gedenkstätte an und gedachten bei Vogelgezwitscher im leichten Nebel der Helden für Deutschland und begaben uns im Anschluss wieder auf den Rückmarsch.

Am Nachmittag sollte mit Kameraden die nächste Station in Unterfranken besucht werden. Die Kameraden die wir hier begleiten durften, hatten ein imposantes Denkmal, um an die Bombardierung der Stadt und ihrer Soldaten zu erinnern, ausgesucht. Hier war überraschenderweise eine Kerze mit NPD-Banner bereits vor Ort. Mögen wir sicherlich zur moderneren Variante tendieren, haben wir doch den Respekt, dass auch andere gedenken, und ließen die Kerze vor Ort. Jedoch mussten wir sie etwas zur Seite stellen, damit der Kranz zentral positioniert werden konnte.
Ein ansässiger guter Freund verlaß einen Text und wir hielten eine Schweigeminute.

Im Anschluss ging es zum Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges und auch hier hielten wir inne und legten Blumen nieder.

Als letztes besuchten wir noch ein Denkmal für die Trümmerfrauen. Wieder hielten wir unsere Schweigeminute und legten für diese Heldinnen, die Deutschland auch nach Kriegsende nicht aufgaben, Blumen nieder.

Zum Abschluss ging es noch in eine Gaststätte, wo wir den Abend ausklingen ließen mit Gesprächen, die keinen Missmut aufkommen ließen, dass wir nicht viele waren. Stattdessen waren wir voll Tatendrang, wie wir weitere Mitstreiter motivieren können, damit es nach und nach mehr werden, die sich uns anschließen.

Erfreulicherweise sendete mir mein Freund aus Guben (auch wenn wir uns nur einmal in 20 Jahren trafen) massig Bilder von ihren Aktionen und Gedenken. Er erzählte mir, dass auch die Brandenburger Kameraden anfangs wenige waren, aber ihr aktives und stetes Vorgehen Jahr für Jahr weitere Mitstreiter fand und sie nun an ca. 150 Gedenkstätten aktiv werden konnten.
Auch sie reinigen Denkmäler, legen Blumen oder Kränze und Gedichte nieder, zünden eine Kerze an oder halten einfach nur eine Minute inne.

So wollen auch wir es halten. Mögen wir wenige sein, die aktiv etwas machen, so werden wir weiterhin versuchen mit gutem Beispiel voranzugehen, statt drohend oder beschuldigend. Die Entscheidung, etwas in irgendeiner Form zu unternehmen, muss von jeden selbst kommen.

Beenden möchte ich das ganze mit einer Textpassage aus "Sleipnir - Unbekannter Soldat", was doch einige gerne mitsingen:

Unbekannter Soldat wir danken dir für jeden Tag.
Für deinen Mut in jeder Stunde, in jeder Sekunde!
Unbekannter Soldat wir verneigen uns vor deinem Grab,
und die Lüge und Heuchelei richten wir zu Grunde.

Danke an die Kameraden die den Gedenktag bei uns führten, Gruß nach Brandenburg. Danke für euren Tatendrang.
Die Bilder sind aus Franken und Brandenburg.


Bone
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