ROCK HATE
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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: [email protected]
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Gruss an Spreegeschwader.......aus Berlin😎
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Forwarded from Heimat.NRW
🏴 Widerstand lässt sich nicht verbieten! 🇩🇪

Am 13.03. war es wieder einmal soweit und die JN/HEIMAT führten einen ihrer „Offenen Abend“ (trotz regnerischem Wetter) in Form einer Kundgebung in Essen-Kray durch.

Was Staat und politischer Gegner durch Willkür und jur. Tricksereien versucht haben zu unterbinden, hat sich zu einem totalen Rohrkrepierer für die selbsternannten Musterdemokraten entwickelt, denn:

Untersagt man der Opposition Veranstaltungen in geschlossene Räumen, geht die Oppostion halt auf die Straße. 🤷🏼‍♂️

Besonders erfreulich war auch diesmal, dass viele junge Aktivisten den Weg zu uns gefunden haben und sich eben nicht an der Teilnahme hindern ließen. 🙋🏼‍♂️

Ein Umstand, der bereits mehrfach frustriert durch die Medien aufgegriffen wurde und heute u.a. auch ein Abordnung von „SpiegelTV“ auf den Plan rief. 🎥

Als Redner auf der Kundgebung sprachen Claus Cremer (HEIMAT), Raik Helm (JN) und Sven Skoda (Freier Nationalist). 📣

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➡️ Kanal folgen und informiert bleiben: @heimatnrw
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Gibt es für einen Aktivisten eine schönere Art und Weise seinen Geburtstag zu feiern, als mit seinen Kameraden auf einer Demo, auf dem Potsdamer Platz in der Reichshauptstadt?
Unser Christian Worch wurde heute 70, wir gratulieren von Herzen!
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Du nennst mich ‘Boomer’ als Beleidigung. Glaub mir: Du hast keine Ahnung, wie unser Leben wirklich war.

Mein Name ist Heinrich. Ich bin achtundsiebzig Jahre alt.

Und in letzter Zeit höre ich dieses Wort immer öfter.

„Boomer.“

Meistens sagen es junge Leute mit einem Lächeln, als wäre es ein Witz.

Oder mit einem Ton, als würde es erklären, warum unsere Generation angeblich alles leichter hatte.

Manchmal lese ich es auch im Internet.

Geschrieben von Menschen in warmen Wohnungen, mit schnellem Internet, einem vollen Kühlschrank und Heizung auf angenehmer Temperatur.

Sie sprechen über Stress im Fitnessstudio, über Streaming-Serien und über den nächsten Wochenendtrip.

Und wenn das Geld einmal knapp wird, dann wird kurz gerechnet, etwas verschoben oder irgendwo Hilfe beantragt.

Aber wenn ihr uns „Boomer“ nennt, redet ihr oft über eine Fantasie.

Nicht über die Wirklichkeit.

Meine Eltern haben noch den Krieg erlebt.

Nicht als Geschichtsunterricht.

Sondern als Geräusch in der Nacht.

Als Angst im Blick.

Als dieses leise Rechnen im Kopf:
Reicht das Geld noch bis zum Ende des Monats?

Ich bin in einem kleinen, kalten Haus aufgewachsen.

Wir heizten mit Kohle.

Die Wärme war kein Raum.

Sie war ein Kreis um den Ofen.

Wer zu weit entfernt saß, fror.

Im Winter trugen wir Pullover über Pullover im Haus.

Abends kroch man in Bettwäsche, die nach Rauch roch.

Nicht weil es gemütlich war.

Sondern weil es einfach so war.

Gemüse gab es nicht „nach Auswahl“.

Es gab, was gerade wuchs.

Und Krankheiten?

Masern.

Mumps.

Windpocken.

Wenn eine Krankheit ins Haus kam, dann ging sie durch alle Zimmer.

Man lag im Bett, schwitzte, fror, wartete.

Keine Videos.

Keine Ablenkung.

Nur die Stimme der Mutter, die selbst müde war.

Ein Auto in der Straße war damals etwas Besonderes.

Wer eins hatte, war nicht reich.

Er war einfach derjenige, der am Sonntag einen Ausflug möglich machte.

Wir liefen überall hin.

Zur Schule.

Zum Einkaufen.

Zu Freunden.

Zu Fuß.

Manchmal mit nassen Socken.

Manchmal mit zu dünnen Schuhen.

Bewegung war kein Fitnessplan.

Es war Alltag.

Kleidung?

Es gab „Alltagskleidung“ und „gute Kleidung“.

Die guten Sachen wurden für besondere Tage aufgehoben.

Man passte auf, dass nichts kaputt ging.

Nicht aus Eitelkeit.

Sondern weil Ersatz nicht selbstverständlich war.

Waschen war Arbeit.

Kein Knopfdruck.

Keine Maschine, die alles erledigt.

Es gab Waschbretter, Seife, Wasser, Geduld.

Schule roch nach Kreide und nassen Mänteln.

Die Fenster blieben im Winter oft geschlossen, weil Wärme kostbar war.

Wenn wir etwas wissen wollten, gingen wir in die Bibliothek.

Wir blätterten in Büchern.

Wir suchten.

Wir warteten.

Wissen kam nicht in Sekunden.

Es kam mit Mühe.

Urlaub?

Vielleicht einmal im Jahr.

Ein paar Tage am See.

Oder bei Verwandten.

Kein Luxus.

Aber etwas Besonderes.

Heute höre ich manchmal junge Leute sagen, unsere Generation hätte alles geschenkt bekommen.

Das stimmt nicht.

Viele von uns haben vierzig Jahre gearbeitet.

Früh aufgestanden.

Lange Tage.

Woche für Woche.

Jahr für Jahr.

Und irgendwann merkt der Körper, dass Zeit vergangen ist.

Der Rücken.

Die Knie.

Der Schlaf.

Alles wird schwerer.

Darum bitte ich euch nur um eine Sache.

Respekt.

Nicht Bewunderung.

Nicht Mitleid.

Nur Respekt.

Wenn ihr uns schon „Boomer“ nennt, dann denkt wenigstens daran, dass hinter diesem Wort Menschen stehen.

Menschen, die gelernt haben, mit wenig auszukommen.

Und trotzdem versucht haben, ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen als das, das sie selbst hatten.
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Ich wollte nicht einmal zur Beerdigung meines eigenen Vaters gehen – bis mir die Bank sagte, dass genau 12,41 € auf seinem Konto waren.

Mein Name ist Daniel. Ich bin dreiundvierzig Jahre alt, und viele Jahre lang habe ich meinem Vater nicht verziehen.

Als ich ein Kind war, war er selten zu Hause.

Er arbeitete immer.

Früh morgens ging er aus dem Haus.
Abends kam er spät zurück.

Wenn ich ihn fragte, ob wir zusammen etwas machen könnten, sagte er meistens denselben Satz.

„Vielleicht am Wochenende.“

Aber am Wochenende war er oft zu müde.

In meiner Erinnerung war mein Vater immer nur eine müde Gestalt am Küchentisch, mit Arbeitskleidung und schweren Händen.

Als meine Mutter starb, wurde alles noch stiller zwischen uns.

Wir sprachen kaum noch miteinander.

Irgendwann zog ich in eine andere Stadt.

Am Anfang rief ich noch ab und zu an.

Dann immer seltener.

Und irgendwann gar nicht mehr.

Viele Jahre vergingen so.

Bis ich eines Tages einen Anruf von einem Krankenhaus bekam.

Mein Vater war gestorben.

Ein Herzinfarkt.

Ganz plötzlich.

Ich legte auf und saß lange einfach nur da.

Nicht traurig.

Eher… leer.

Der Mann, der mein Vater gewesen war, fühlte sich für mich längst wie ein Fremder an.

Als mich meine Tante fragte, ob ich zur Beerdigung kommen würde, antwortete ich zuerst nicht.

Ein Teil von mir wollte einfach Abstand halten.

Dann rief mich zwei Tage später die Bank meines Vaters an.

Eine freundliche Stimme erklärte mir, dass ich als einziger Angehöriger einige Dokumente unterschreiben müsse.

Also fuhr ich hin.

Der Bankangestellte saß mir gegenüber und blätterte durch ein paar Papiere.

Dann sah er kurz auf.

„Es gibt nicht viel zu regeln“, sagte er ruhig.

„Auf dem Konto Ihres Vaters befinden sich noch genau zwölf Euro und einundvierzig Cent.“

12,41 €.

Ich dachte zuerst, ich hätte mich verhört.

Mein Vater hatte sein ganzes Leben gearbeitet.

Und am Ende war alles, was geblieben war, zwölf Euro und einundvierzig Cent.

Ich saß dort und verstand plötzlich etwas, das ich nie zuvor wirklich gesehen hatte.

Mein Vater hatte nie viel Geld gehabt.

Aber er hatte immer gearbeitet.

Immer weiter.

Als ich später durch sein kleines Haus ging, fand ich etwas in einer alten Schublade.

Ein Stapel alter Überweisungsbelege.

Viele davon waren an mich gegangen.

Studiengebühren.

Miete für meine erste Wohnung.

Ein Laptop, den ich damals unbedingt brauchte.

Ich hatte diese Dinge längst vergessen.

Aber er hatte sie aufbewahrt.

Ganz unten im Stapel lag ein kleiner Zettel.

In seiner Handschrift stand nur ein Satz:

„Für Daniel – damit er es einmal leichter hat als ich.“

Ich setzte mich auf den alten Küchenstuhl.

Und zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlte ich etwas, das ich lange verdrängt hatte.

Mein Vater war nie gut mit Worten gewesen.

Vielleicht hatte ich deshalb nie verstanden, wie er Liebe zeigte.

Er hatte sie nicht gesagt.

Er hatte sie gearbeitet.

Am Tag der Beerdigung stand ich schließlich am Grab.

Der Wind bewegte leise die Bäume über uns.

Und während ich dort stand, dachte ich über diese zwölf Euro und einundvierzig Cent nach.

Manchmal hinterlassen Menschen nicht viel Geld.

Aber sie hinterlassen etwas anderes.

Ein ganzes Leben voller stiller Opfer, die niemand bemerkt hat.

Und manchmal versteht man das leider erst, wenn es zu spät ist.
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Bei der Tauchschule Schmiemann liest man Rock Hate bei Kaffee und Kuchen.

Die Tasse gibts bei: www.hermelin-versand.de

Das Rock Hate gibts u.a. bei www.front-records.com
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Neue Sendung im Anmarsch

Mit am Start: Miesling und die Wahre Pracht, die neuen Tier-Eltern, Quizspiel "Moneten für den Widerstand", Nackte Zahlen zur Ausländerfrage, "Einer bleibt stehen" [Platten-Version], Ein Baum ein Strick in Alabama, Filmvorstellung uvm..

Bleiben Sie dran.
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Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Ladies and Gentlemen, die Hitlerche und Die Lunikoff Verschwörung präsentieren Ihnen: Der ICE Song
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Interview mit Jens Arpe & Sick Society. Auch schon wieder 5 Jahre her.
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Forwarded from COMPACT-Magazin
Altenstadt: HEIMAT zweitstärkste Kraft!

Dieses Ergebnis dürfte überraschen: In der Gemeinde Altenstadt (Wetteraukreis), wo die AfD nicht angetreten ist, liegt die HEIMAT derzeit mit mehr als 17 % auf dem 2. Platz.

Unter "Sonstige" befinden sich u.a. die Linkspartei (5 %) und Grünen (11,8 %).

COMPACT:
Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen 👉 t.iss.one/CompactMagazin
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Forwarded from Bone S.F.
Der offizielle Heimat Kanal.

Mehr Informationen auf:
www.die-Heimat.de

YouTube Kanal:
https://youtube.com/@die-heimat

Materialvertrieb:
www.heimat-material.de
https://t.iss.one/heimat2023
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Damals, als es noch die NPD gab.😎
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Forwarded from Schmidtkes Welt
Es gab ja einige Anfragen nach Reaktionsvideos an mich. Nach etlicher Überlegung wie man das am Besten mit dem aktuellen Kanal macht, haben wir jetzt folgenden Plan, der ab heute 20 Uhr starten soll!

Um diese Reaktionen nicht mit dem Demokanal zu vermischen, wird es einige Änderungen geben, die auch mit Urheberrechtsfragen zu tun haben.

Die Livestreams mit den Reaktionen gibt es ab sofort auf Twitch unter: https://www.twitch.tv/schmidtkereagiert
Die Reaktionen erscheinen dann später in Videoform auf diesem separatem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@SchmidtkeReagiert

So soll die Übersicht beibehalten werden und gleichzeitig die Bedürfnisse der verschieden Zuschauergruppen gewährt werden. Daher heißt es jetzt, die neuen Kanäle zu unterstützen, ihnen zu folgen und nachher dabei zu sein.
Ich feuerte eine alleinerziehende Mutter wegen zehn Minuten Verspätung – und fand ihr krankes Kind noch in derselben Nacht frierend in einem alten Wagen.

Der Morgen begann wie jeder andere.

Ich kam um kurz vor acht ins Büro, stellte meine Tasche auf den Schreibtisch und sah sofort auf die Uhr an der Wand.

8:10.

Sie war wieder zu spät.

Maria arbeitete seit fast einem Jahr in unserer kleinen Firma. Sie war zuverlässig, höflich und arbeitete hart. Aber in den letzten Wochen kam sie immer öfter ein paar Minuten zu spät.

Fünf Minuten.

Sieben Minuten.

Manchmal zehn.

Für mich war Pünktlichkeit wichtig.

Ich hatte die Firma selbst aufgebaut. Disziplin war für mich immer ein Zeichen von Respekt.

Als sie schließlich die Tür öffnete und außer Atem hereinkam, war ich schon verärgert.

„Maria, mein Büro. Jetzt.“

Sie stellte ihre Tasche ab und folgte mir schweigend.

Ich setzte mich hinter meinen Schreibtisch.

„Das ist nicht das erste Mal“, sagte ich kühl.

Sie nickte nur.

„Ich verstehe, dass das Leben kompliziert sein kann“, fuhr ich fort, „aber wenn Sie hier arbeiten wollen, müssen Sie pünktlich sein.“

Sie öffnete kurz den Mund, als wollte sie etwas sagen.

Dann schloss sie ihn wieder.

Ich wartete einen Moment.

„Haben Sie etwas dazu zu sagen?“ fragte ich.

Sie schüttelte langsam den Kopf.

„Nein.“

Das machte mich noch wütender.

„Dann denke ich, es ist besser, wenn wir hier Schluss machen“, sagte ich schließlich.

Sie sah mich an.

Nicht wütend.

Nicht einmal überrascht.

Nur müde.

Sehr müde.

Sie nickte.

„In Ordnung.“

Dann nahm sie ihre Tasche und ging.

Der Tag ging weiter.

Meetings.

Telefonate.

E-Mails.

Am Abend verließ ich das Büro gegen halb zehn.

Der Parkplatz war fast leer.

Als ich zu meinem Auto ging, bemerkte ich ein altes Fahrzeug am Rand des Parkplatzes. Ein älterer Wagen, den ich vorher nie gesehen hatte.

Im Inneren brannte ein schwaches Licht.

Ich blieb stehen.

Dann sah ich Maria.

Sie saß auf dem Fahrersitz.

Und auf der Rückbank lag ein kleines Mädchen, eingewickelt in Decken.

Ich klopfte vorsichtig ans Fenster.

Maria erschrak und öffnete die Tür einen Spalt.

„Was machen Sie hier?“ fragte ich.

Sie sah kurz zu ihrer Tochter.

„Sie hat Fieber“, sagte sie leise.

„Die Heizung zu Hause funktioniert nicht mehr.“

Ich spürte, wie mir plötzlich kalt wurde.

„Warum haben Sie das heute Morgen nicht gesagt?“

Maria sah mich an.

„Weil ich meinen Job behalten wollte.“

Ich sah auf das kleine Mädchen auf der Rückbank.

Ihr Gesicht war blass.

Sie schlief unruhig.

„Deshalb waren Sie zu spät“, sagte ich langsam.

Maria nickte.

„Ich bringe sie jeden Morgen zuerst zur Schule. Heute konnte sie nicht gehen.“

Für einen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte.

Am Morgen hatte ich gedacht, ich würde eine Entscheidung über Pünktlichkeit treffen.

Jetzt stand ich vor einer ganz anderen Wahrheit.

Manchmal sieht man nur zehn Minuten Verspätung.

Und übersieht das ganze Leben dahinter.
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Kauft Bücher so lange ihr noch könnt und gebt die Grundlagen der Weltanschauung an eure Kinder weiter.
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
📢 Demonstration „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ in Berlin

Am Sonnabend, den 14. März 2026, beteiligten sich 120 Nationalisten an der Demonstration für die Freilassung von politischen Gefangenen in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung startete planmäßig um 14 Uhr auf dem Potsdamer Platz mit der Auftaktrede von Christian Worch, der es sich auch an seinem 70. Geburtstag und mit angeschlagener Gesundheit aufgrund eines Sturzes nicht nehmen ließ, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen. Danach verlas Thomas „Steiner“ Wulff“ Grußworte von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath. (1/2)
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