ROCK HATE
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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: [email protected]
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CD-Besprechung

Mistreat/Muke Sole

Patriotic Tunes-Volume 4

Kaum ist dieser vierte Teil erschienen, fangen die ersten Nörgler an zu meckern, weil auf der neuen Muke Solo CD wieder nur auf finisch gesungen wird. Was viele dabei vergessen: Nationalismus heisst nicht nur Arterhaltung, sondern auch Erhaltung der Sprache. Und letzteres ist heutzutage wichtiger denn je. Klar, man versteht kaum ein Wort, aber das positive am Nationalismus ist doch wohl auch, dass man seine Brüder aus anderen Ländern auch so versteht, ohne auch nur ein Wort der Landessprache zu übersetzen. Denn der Klang des Nationalismus ist überall gleich. Und somit sind wir auch schon bei der Musik, welche die Botschaft der Texte auch so gut rüberbringt, als würde man jedes Wort verstehen. Geradeaus, stimmungsvoll, tarditionell und voller Mut. Es ist eben keine Jammermusik. Kein depressives Dahinsiechen wie bei manch anderen. Hier wird das patriotische Gefühl der Liebe zur Heimat in fröhliche Klänge verpackt. Ja, die Zeiten für unsere weisse Art sind beschissen. Aber gerade jetzt braucht es solche Scheiben wie diese, um sich mit voller Kraft und frohen Mutes den Feinden entgegen zu stellen.

Deshalb braucht es nicht weniger, sondern mehr Solo Scheiben wie die von Mucke. Denn sie geben Kraft für den Kampf und man kann sie überall abspielen, auch wenn man die Texte an sich nicht versteht. Aber die Botschaft dahinter versteht mal allemal.

Cover und Beiheft sind sehr gut gestaltet mit schönen nordischen Landschaftsbildern, welche ebenfalls sehr patriotisch rüberkommen. Allerdings finde ich das Cover etwas zu blass, aber das ist nicht weiter tragisch. Und im Beiheft wird ein Schlagzeuger gelistet. Also ein Mensch aus Fleisch und Blut. Das gibt, gerade heutzutage, nochmal 1000 Pluspunkte.

Erschienen bei: Opos Records.
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Unser 24/7 Radio nimmt langsam Gestalt an. Unter anderem natürlich mit den aktuellen moderierten Sendungen, allen alten Podcast-Aufnahmen und alle bisherigen Interviews von Karin bis Miesling über Oidoxie und Wiesel bis hin zum Haudegen Worch.
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
📢 Soli-Demo „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ am 14. März in Berlin – Alle wichtigen Infos im Überblick!

Auftaktort: Berlin-Mitte, Potsdamer Platz, ab 13 Uhr – Beginn der Auftaktkundgebung um 14 Uhr. Wer über den S-Bahnhof anreist, nimmt den Ausgang DB Tower / Sony Center!

Anschließend Aufstellung und Demonstrationszug mit Zwischenkundgebungen vor dem Bundesjustizministerium und der österreichischen Botschaft. Redner: Worch, Krolzig, Storr, Nahrath (Grußworte), Küssel (Grußworte) und weitere!

Zwischendurch sorgen insgesamt drei linksextreme Kundgebungen von Feinden der Meinungsfreiheit für Unterhaltung und Belustigung.

Was ihr mitbringen könnt: Themenbezogene Transparente und Trageschilder (Fahnen werden direkt von der Organisationsleitung gestellt).

Für Fragen zur Anreise und allgemeine Fragen zum Ablauf: [email protected] oder [email protected]!

Live-Stream am Demo-Tag bei Michael Wittwer

🤝 TEILEN! +++ WEITERVERBREITEN! +++ Wir sehen uns auf der Straße!
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Post von www.hermelin-versand.de

Ein Song von der "4 United" spielen wir in der nächsten Radiosendung. Mal schauen von welcher Gruppe....
Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Mistreat Muke Solo
Patriotic Tunes Volume Four

Erschienen bei: OPOS-Records

Mistreat ist Muke und Muke ist Mistreat. Darauf kann sich der RAC Hörer verlassen.
Inzwischen hat Muke seine 4. Ausgabe von Patriotic Tunes, nunmehr bei OPOS-Records, veröffentlicht.
Musikalisch typisch, melodiös, die Markante Stimme wie immer kräftig, und die Texte sind geprägt von Nationalstolz auf das freie Land der Seen, und die Wut auf jene, die es bedrohen.
Und da Finnland das Land der Seen ist, haben wir auf dem Frontcover des Jewelcase und im 12 Seiten Beiheft auch die Entsprechende Optik.
Über den sehr romantischen Bildern der Seenlandschaft, weht im Himmel über allem die Siniristilippu (Finnisch für Blaukreuzfahne). Die Finnische Nationalflagge.
Da die Texte der 12 Lieder, mit einer Spielzeit von 40.05 Minuten, durchweg in der Muttersprache gesungen werden, sind dementsprechend auch die Texte so in Schreibschrift abgedruckt.
Auch wenn mir die Schrift Teilweise zu klein ist (Jahaaa ich besorge mir noch eine neue Brille…) ist das Gesamtkonzept doch absolut stimmig.
Wenn wir nun den Silberling in den Abtaster werfen, bekommen wir allerdings kein „Mann-Barhocker“ Album (Obwohl er das auch kann, wie euer treuer Freund und Erzähler bezeugen kann), sondern flotten Akustik Rechtsrock, der bei dem Hörer mit feinen Sinnen keine Wünsche übrig lässt.
Da bei mir (wie bei den meisten Volksgenossen) meine Finnischen Sprachkenntnisse rudimentär sind, verstehe ich naturgemäß nicht ein Wort. Aber dieses Internetz erspart einen ja dicke Wörterbücher, und so habe ich mir das eine oder andere Übersetzt.
Titel wie „Finnlands Freiheit“, „Am Morgen der Freilassung“, „Finnische Scharfschützen“, oder „Weg mit der fremden Macht“, sprechen aber durch die Übersetzung eine klare Sprache.
Wenn ihr euer Feldtelefon zum Übersetzen nutzt, geht das auch recht flott und ist unbedingt anzuraten.
Ich denke, diese Lichtscheibe darf bei mir sicher öfters seine Runden drehen.
Wer mit Mistreat und Muke vertraut ist, wird sowieso Blind zuschlagen. Und für jene, die noch nicht in den Genuss der Finnischen Musikanten um Muke gekommen ist: Unbedingt antesten!
In der Zitadelle wird die Scheibe nochmal durchlaufen und ich werde mich dabei dem Kalsarikännit (Gerne mal im Internetz eruieren 😉) widmen!
Auch hier gilt mein Rezensions Motto: Kurzer Trailer-Guter Film.

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
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Miesling's Meinung zur neuen Muke Solo Scheibe👆👆👆
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Die nächste Radiosendung kommt bald. Unter anderem mit: Staat-Land-Verrat, einem Geheimklassiker, Spiel und Spaß mit Uschi, der wahre Manuellsen hat 'ne Überraschung, nackte Zahlen für den Kampf uvm..
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Der Kamerad "Benni" hat bei der aktuellen Verlosung ein Rock Hate Heft gewonnen. Bitte bei uns melden.
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Gruss an Spreegeschwader.......aus Berlin😎
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Forwarded from Heimat.NRW
🏴 Widerstand lässt sich nicht verbieten! 🇩🇪

Am 13.03. war es wieder einmal soweit und die JN/HEIMAT führten einen ihrer „Offenen Abend“ (trotz regnerischem Wetter) in Form einer Kundgebung in Essen-Kray durch.

Was Staat und politischer Gegner durch Willkür und jur. Tricksereien versucht haben zu unterbinden, hat sich zu einem totalen Rohrkrepierer für die selbsternannten Musterdemokraten entwickelt, denn:

Untersagt man der Opposition Veranstaltungen in geschlossene Räumen, geht die Oppostion halt auf die Straße. 🤷🏼‍♂️

Besonders erfreulich war auch diesmal, dass viele junge Aktivisten den Weg zu uns gefunden haben und sich eben nicht an der Teilnahme hindern ließen. 🙋🏼‍♂️

Ein Umstand, der bereits mehrfach frustriert durch die Medien aufgegriffen wurde und heute u.a. auch ein Abordnung von „SpiegelTV“ auf den Plan rief. 🎥

Als Redner auf der Kundgebung sprachen Claus Cremer (HEIMAT), Raik Helm (JN) und Sven Skoda (Freier Nationalist). 📣

—-
➡️ Kanal folgen und informiert bleiben: @heimatnrw
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Gibt es für einen Aktivisten eine schönere Art und Weise seinen Geburtstag zu feiern, als mit seinen Kameraden auf einer Demo, auf dem Potsdamer Platz in der Reichshauptstadt?
Unser Christian Worch wurde heute 70, wir gratulieren von Herzen!
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Du nennst mich ‘Boomer’ als Beleidigung. Glaub mir: Du hast keine Ahnung, wie unser Leben wirklich war.

Mein Name ist Heinrich. Ich bin achtundsiebzig Jahre alt.

Und in letzter Zeit höre ich dieses Wort immer öfter.

„Boomer.“

Meistens sagen es junge Leute mit einem Lächeln, als wäre es ein Witz.

Oder mit einem Ton, als würde es erklären, warum unsere Generation angeblich alles leichter hatte.

Manchmal lese ich es auch im Internet.

Geschrieben von Menschen in warmen Wohnungen, mit schnellem Internet, einem vollen Kühlschrank und Heizung auf angenehmer Temperatur.

Sie sprechen über Stress im Fitnessstudio, über Streaming-Serien und über den nächsten Wochenendtrip.

Und wenn das Geld einmal knapp wird, dann wird kurz gerechnet, etwas verschoben oder irgendwo Hilfe beantragt.

Aber wenn ihr uns „Boomer“ nennt, redet ihr oft über eine Fantasie.

Nicht über die Wirklichkeit.

Meine Eltern haben noch den Krieg erlebt.

Nicht als Geschichtsunterricht.

Sondern als Geräusch in der Nacht.

Als Angst im Blick.

Als dieses leise Rechnen im Kopf:
Reicht das Geld noch bis zum Ende des Monats?

Ich bin in einem kleinen, kalten Haus aufgewachsen.

Wir heizten mit Kohle.

Die Wärme war kein Raum.

Sie war ein Kreis um den Ofen.

Wer zu weit entfernt saß, fror.

Im Winter trugen wir Pullover über Pullover im Haus.

Abends kroch man in Bettwäsche, die nach Rauch roch.

Nicht weil es gemütlich war.

Sondern weil es einfach so war.

Gemüse gab es nicht „nach Auswahl“.

Es gab, was gerade wuchs.

Und Krankheiten?

Masern.

Mumps.

Windpocken.

Wenn eine Krankheit ins Haus kam, dann ging sie durch alle Zimmer.

Man lag im Bett, schwitzte, fror, wartete.

Keine Videos.

Keine Ablenkung.

Nur die Stimme der Mutter, die selbst müde war.

Ein Auto in der Straße war damals etwas Besonderes.

Wer eins hatte, war nicht reich.

Er war einfach derjenige, der am Sonntag einen Ausflug möglich machte.

Wir liefen überall hin.

Zur Schule.

Zum Einkaufen.

Zu Freunden.

Zu Fuß.

Manchmal mit nassen Socken.

Manchmal mit zu dünnen Schuhen.

Bewegung war kein Fitnessplan.

Es war Alltag.

Kleidung?

Es gab „Alltagskleidung“ und „gute Kleidung“.

Die guten Sachen wurden für besondere Tage aufgehoben.

Man passte auf, dass nichts kaputt ging.

Nicht aus Eitelkeit.

Sondern weil Ersatz nicht selbstverständlich war.

Waschen war Arbeit.

Kein Knopfdruck.

Keine Maschine, die alles erledigt.

Es gab Waschbretter, Seife, Wasser, Geduld.

Schule roch nach Kreide und nassen Mänteln.

Die Fenster blieben im Winter oft geschlossen, weil Wärme kostbar war.

Wenn wir etwas wissen wollten, gingen wir in die Bibliothek.

Wir blätterten in Büchern.

Wir suchten.

Wir warteten.

Wissen kam nicht in Sekunden.

Es kam mit Mühe.

Urlaub?

Vielleicht einmal im Jahr.

Ein paar Tage am See.

Oder bei Verwandten.

Kein Luxus.

Aber etwas Besonderes.

Heute höre ich manchmal junge Leute sagen, unsere Generation hätte alles geschenkt bekommen.

Das stimmt nicht.

Viele von uns haben vierzig Jahre gearbeitet.

Früh aufgestanden.

Lange Tage.

Woche für Woche.

Jahr für Jahr.

Und irgendwann merkt der Körper, dass Zeit vergangen ist.

Der Rücken.

Die Knie.

Der Schlaf.

Alles wird schwerer.

Darum bitte ich euch nur um eine Sache.

Respekt.

Nicht Bewunderung.

Nicht Mitleid.

Nur Respekt.

Wenn ihr uns schon „Boomer“ nennt, dann denkt wenigstens daran, dass hinter diesem Wort Menschen stehen.

Menschen, die gelernt haben, mit wenig auszukommen.

Und trotzdem versucht haben, ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen als das, das sie selbst hatten.
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Ich wollte nicht einmal zur Beerdigung meines eigenen Vaters gehen – bis mir die Bank sagte, dass genau 12,41 € auf seinem Konto waren.

Mein Name ist Daniel. Ich bin dreiundvierzig Jahre alt, und viele Jahre lang habe ich meinem Vater nicht verziehen.

Als ich ein Kind war, war er selten zu Hause.

Er arbeitete immer.

Früh morgens ging er aus dem Haus.
Abends kam er spät zurück.

Wenn ich ihn fragte, ob wir zusammen etwas machen könnten, sagte er meistens denselben Satz.

„Vielleicht am Wochenende.“

Aber am Wochenende war er oft zu müde.

In meiner Erinnerung war mein Vater immer nur eine müde Gestalt am Küchentisch, mit Arbeitskleidung und schweren Händen.

Als meine Mutter starb, wurde alles noch stiller zwischen uns.

Wir sprachen kaum noch miteinander.

Irgendwann zog ich in eine andere Stadt.

Am Anfang rief ich noch ab und zu an.

Dann immer seltener.

Und irgendwann gar nicht mehr.

Viele Jahre vergingen so.

Bis ich eines Tages einen Anruf von einem Krankenhaus bekam.

Mein Vater war gestorben.

Ein Herzinfarkt.

Ganz plötzlich.

Ich legte auf und saß lange einfach nur da.

Nicht traurig.

Eher… leer.

Der Mann, der mein Vater gewesen war, fühlte sich für mich längst wie ein Fremder an.

Als mich meine Tante fragte, ob ich zur Beerdigung kommen würde, antwortete ich zuerst nicht.

Ein Teil von mir wollte einfach Abstand halten.

Dann rief mich zwei Tage später die Bank meines Vaters an.

Eine freundliche Stimme erklärte mir, dass ich als einziger Angehöriger einige Dokumente unterschreiben müsse.

Also fuhr ich hin.

Der Bankangestellte saß mir gegenüber und blätterte durch ein paar Papiere.

Dann sah er kurz auf.

„Es gibt nicht viel zu regeln“, sagte er ruhig.

„Auf dem Konto Ihres Vaters befinden sich noch genau zwölf Euro und einundvierzig Cent.“

12,41 €.

Ich dachte zuerst, ich hätte mich verhört.

Mein Vater hatte sein ganzes Leben gearbeitet.

Und am Ende war alles, was geblieben war, zwölf Euro und einundvierzig Cent.

Ich saß dort und verstand plötzlich etwas, das ich nie zuvor wirklich gesehen hatte.

Mein Vater hatte nie viel Geld gehabt.

Aber er hatte immer gearbeitet.

Immer weiter.

Als ich später durch sein kleines Haus ging, fand ich etwas in einer alten Schublade.

Ein Stapel alter Überweisungsbelege.

Viele davon waren an mich gegangen.

Studiengebühren.

Miete für meine erste Wohnung.

Ein Laptop, den ich damals unbedingt brauchte.

Ich hatte diese Dinge längst vergessen.

Aber er hatte sie aufbewahrt.

Ganz unten im Stapel lag ein kleiner Zettel.

In seiner Handschrift stand nur ein Satz:

„Für Daniel – damit er es einmal leichter hat als ich.“

Ich setzte mich auf den alten Küchenstuhl.

Und zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlte ich etwas, das ich lange verdrängt hatte.

Mein Vater war nie gut mit Worten gewesen.

Vielleicht hatte ich deshalb nie verstanden, wie er Liebe zeigte.

Er hatte sie nicht gesagt.

Er hatte sie gearbeitet.

Am Tag der Beerdigung stand ich schließlich am Grab.

Der Wind bewegte leise die Bäume über uns.

Und während ich dort stand, dachte ich über diese zwölf Euro und einundvierzig Cent nach.

Manchmal hinterlassen Menschen nicht viel Geld.

Aber sie hinterlassen etwas anderes.

Ein ganzes Leben voller stiller Opfer, die niemand bemerkt hat.

Und manchmal versteht man das leider erst, wenn es zu spät ist.
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Bei der Tauchschule Schmiemann liest man Rock Hate bei Kaffee und Kuchen.

Die Tasse gibts bei: www.hermelin-versand.de

Das Rock Hate gibts u.a. bei www.front-records.com
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Neue Sendung im Anmarsch

Mit am Start: Miesling und die Wahre Pracht, die neuen Tier-Eltern, Quizspiel "Moneten für den Widerstand", Nackte Zahlen zur Ausländerfrage, "Einer bleibt stehen" [Platten-Version], Ein Baum ein Strick in Alabama, Filmvorstellung uvm..

Bleiben Sie dran.
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Media is too big
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Ladies and Gentlemen, die Hitlerche und Die Lunikoff Verschwörung präsentieren Ihnen: Der ICE Song
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