NPD Rhein-Neckar - die echten Rechten!
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Die soziale Heimatpartei in der Rhein-Neckar-Region. Für Sicherheit und Heimatliebe.

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Ehrendienst zum 8. Mai - den Geschichtsvergessenen und Deutschenhassern entgegen!

Zugegeben, es war für mich ein Traum ab frühen Jugendjahren: ein mal vor den Soldaten des Denkmals in der Bahnhofstraße stehen und dort eine Rede halten. Die Fahnen im Winde und das Gefühl, unsere Ahnen wären stolz auf uns. An jenem Ort, an den meine Oma mit mir schon als Kind ging. An dem die Namen meiner Verwandten im kalten Stein als stummen Zeugnis stehen, dass sie einst für Deutschland kämpften. So wie Adolf Eder. Der bis heute vermisste Panzerfahrer, dessen Panzer in Frankreich ausbrannte und der nie zurück kehrte. Von dem meine Oma aber noch mit 88 Jahren berichtete. Genauso, wie vom Bombenangriff auf Mannheim. Vom Einmarsch der Alliierten in Weinheim und dem Leid der Nachkriegsjahre. Vom Hungerwinter und den gehässigen US-Soldaten, die sich einen Spaß daraus machten, hungernde deutsche Kinder zu schickanieren. Als dann im Januar dieses Denkmal von geschichtsvergessenen Antideutschen besudelt wurde war für mich klar, nun ist es höchste Zeit, ein Gegengewicht zum antifaschistischen Ungeist dieser Zeit auf die Straße zu tragen. Nun muss das anständige Deutschland genau an dieses Denkmal und Gerechtigkeit einfordern.

Und das taten wir heute. 18 aufrechte Deutsche, die Zahl ist symbolisch und Qualität schlägt immer Quantität, zogen vom Bahnhof aus vor das Denkmal. Wir gedachten unseren Vorfahren. Den Helden im Kampfe wie den Ermordeten und Vertriebenen. Eine Stimme für die Entrechteten und die Vergessenen. Wir entzündeten 3 Fackeln. Sie scheinen als einsames Licht symbolisch in dunkler Zeit gegen den Wahnsinn einer verlorenen Generation. Und so war jeder einzelne von uns stolz darauf, hier an eben diesem Tage zu stehen. Gegen eine Übermacht. Wie so oft in der deutschen Geschichte. Und wie so oft werden kommende Generationen uns recht geben. Schande über die auf der anderen Seite. Sie verrieten ihre eigenen Vorfahren. Dennoch waren sie Teil "unseres" Theaters. Die 600 "bunten Dackel" präsentierten vor aller Welt, wie tief ein Volk sinken kann. Waren unser Paradebeispiel, mit dem wir dem Zeitgeist den Spiegel vorhielten. Ohne sie hätte es nicht funktioniert, hätte der Kontrast nicht gepasst. Daher gilt auch ihnen der Dank an diesem Tag.

Und mir bleibt unterm Strich die Erfüllung dieses lange gehegten Traumes, einmal dort zu sprechen. Das nun das Denkmal neuerlich Opfer eines Anschlags wurde, bestärkt nur unser Anliegen und wird natürlich eine Reaktion zur Folge haben. Das Böse siegt, sobald die Guten schweigen. Wir schweigen niemals. Und jeder Einsatz ist uns Ehrendienst. Darum freue ich mich schon jetzt auf das nächste Mal.
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Wer am 8.Mai feiert, ist ein Feind des deutschen Volkes oder ein Verräter an seinen eigenen Großeltern!

Zu lange schon hat der Linksextremismus Narrenfreiheit. Zu lange schon baut der sog. Antifaschismus eine Diktatur des Deutschenhasses auf und erzeugt ein Klima der Angst gegen jede Meinungsfreiheit. Die vielen Schmierereien an Hauswänden zeugen davon. Doch als im Frühjahr das Soldatendenkmal zum Opfer dieser Verbrecher wurde, war es genug. An jenem Tag, an dem die Feinde Deutschlands einen vermeintlichen Sieg feiern, gab das anständige Deutschland die Antwort und versammelte sich vor dem Kriegerdenkmal.

Wir feiern nicht! Gedenken statt kriminalisieren. Unter diesem Motto meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz den Demozug an. Unter der vorbildlichen Leitung von Florian Grabowski zogen die Demoteilnehmer bis an das Denkmal um vor der Welt zu verkünden, das wir unsere Gefallenen und Ermordeten nicht vergessen. Nicht die Verbrechen vergessen die noch Jahre nach Kriegsende an Deutschen verübt wurden. Mord, Vergewaltigung, Vertreibung, Ausplünderung und Entrechtung. Dies hatte Folgen. Etwa den durch die Alliierten verschuldeten Hungerwinter 46/47. Was damals in Weinheim geschah, verdeutlichte der Landesvorsitzende Jan Jaeschke in seiner Rede. Nie soll dieses Leid vergessen und es stillschweigend akzeptiert werden, wenn die Geschichte umgeschrieben wird. Dem Schuldkult der Geschichtszerklitterer setzen wir den Lebenswillen eines ganzen Volkes entgegen.

Das nun neuerlich dieses Denkmal rot besudelt wurde, wird uns Ansporn sein, unseren Kampf nicht ruhen zu lassen. Genauso wie die Versammlung der "bunten Dackel" und die Blockadeversuche auf der Strecke. Um so schlimmer der Zeitgeist wütet, um so mehr muss jenes Zeugnis erbracht werden, daß der Widerstand nicht zurück weicht. Wann immer linke Verbrechen geschehen bedarf es eine Antwort des anständigen Deutschland. Diese wird in legalen und öffentlichen Aktionen erfolgen. Die nächste Aktion unserer NPD in Weinheim ist bereits in Planung.

Wer das anständige Deutschland unterstützen möchte darf sich gerne bei uns melden.
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Media is too big
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Ein Moment, der für alle Strapazen entschädigt: unter den drei Steinsoldaten erklingt das Deutschlandlied. Lange haben sie es nicht mehr gehört. Trotz der "bunten Dackel" wird es nun wieder vom anständigen Deutschland hier gesungen. Die gefallenen Helden Weinheims, deren Namen in den Steintafeln rings um das Denkmal stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben.
Der ehrenvolle Abschluss der Demonstration zum 8.Mai in Weinheim. Gedenken statt kriminalisieren, wir feiern nicht!

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Wann gehen die Syrer?

Mit einer Millionen Menschen stellen Syrer eine der Hauptgruppen der Ausländer aus dem arabischen Raum in der BRD. Der ach so verhaßte Assad ist längst weg, aber die „Syrer“ sind immer noch hier. Worauf warten Sie? Und was macht die Regierung?

Der volksfeindliche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte großspurig beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten und Ex-Terroristen Ahmed al-Scharaa in Berlin, daß 80 vom Hundert der in Deutschland lebenden Syrer innerhalb der nächsten drei Jahre in ihre Heimat zurückkehren sollten.

Pustekuchen: Nur einen Tag später ist er allerdings wieder eingeknickt und nahm die 80-Prozent-Aussage zurück. Angeblich hatte al-Scharaa diese Zahl genannt und nicht er. Der syrische Präsident bestritt diese Aussage allerdings. - Es wäre auch zu schön gewesen. Der Austausch des Deutschen Volkes steht weiterhin ganz oben auf der Agenda.

Eine weitere absolute Minusgestalt dieser deutschfeindlichen Politik ist der Bundesaußenminister Johann Wadepuhl. Er hat nach einer Reise nach Syrien im Oktober 2025 die drastische Zerstörung (u.a. in Damaskus, Homs, Aleppo) betont und warnt vor einer kurzfristigen Rückkehr syrischer „Flüchtlinge“, da ein würdevolles Leben dort kaum möglich sei. Er versprach Hilfen in Höhe von ca. 40 Millionen Euro. Den Damen und Herren „Asylanten“ ist es also nicht zuzumuten in das Land Ihrer Väter zurückzukehren, weil die Häuser erst vom deutschen Steuerzahler aufgebaut werden müssen.

Was hätten wohl unsere Trümmerfrauen dazu zu sagen?

Syrische Staatsangehörige in Deutschland werden bei Gewaltkriminalität knapp elfmal so häufig als Tatverdächtige erfaßt wie deutsche BRD-Bürger, so eine Aussage aus dem Bundesinnenministerium. Schon jetzt haben sich 300.000 Syrer einbürgern lassen. Der gezielte Austausch schreitet voran. Integration ist Völkermord.

Für uns steht klipp und klar fest: Alle Syrer die über die Asylschiene ins Land kamen, haben Deutschland unverzüglich zu verlassen und mit dem Aufbau ihres Landes zu beginnen.
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Unserem Kreisvorsitzenden alles Gute zum Geburtstag!

Heute feiert unser Kreisvorsitzender Arthur Sitarz Geburtstag. Unser Verband und seine Mitglieder nutzen die Chance, an dieser Stelle alles Gute zu wünschen. Und auch um Danke zu sagen. Sitarz führt unsere NPD im Rhein-Neckar-Kreis nun schon seit 6 Jahren und das durchaus durch schwere Zeiten! In diese lange Amtsdauer fällt der Tod des Altmeisters Günter Deckert und der Trauermarsch von 2022. Aber auch die leidige Debatte um die Umbenennung unserer Partei. Das die NPD Rhein-Neckar als einer der ersten Verbände im Südwesten schon 2023 wieder unter dem Traditionsnamen in Erscheinung tritt, ist auch Arthur Sitarz zu verdanken.

Seither konnte viel erreicht werden und immer wieder waren wir in den Schlagzeilen. Ob beim Protest gegen die Dorfpride 2024 in Ketsch, beim 1.Mai 2025 in Worms und Weinheim oder zuletzt am 8.Mai vor dem weinheimer Kriegerdenkmal. Unsere Partei lebt! Und das verdankt sie ihren Mitgliedern und einer Führung, die niemals aufgibt. Das alles ist nicht selbstverständlich. Darum wollen wir an einem Anlass wie diesem mit dieser kleinen Meldung darauf aufmerksam machen. Und auch etwas Werbung für die Seite unseres Kreisvorsitzenden darf nicht fehlen: https://www.facebook.com/npdlucky

Der Landesvorstand und Jan Jaeschke schließen sich den Glückwünschen an. Auf viele weitere Jahre, auf ein besseres Deutschland!
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Forwarded from NPD Baden-Württemberg
Deutsche Kinder braucht das Land

In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.

Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.

Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.

Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.

Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.

Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:

Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.
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