Ehrendienst zum 8 Mai statt schändlicher Feierei!
Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai feiern. Doch ab den 1980er Jahren hat sie sich immer mehr eingeschlichen. Davor wäre es unvorstellbar gewesen. Zu viele Zeitzeugen lebten noch und hätten den Feiernden erzählt, wie es wirklich war. Das mit dem 8.Mai 1945 Leid und Not über Deutschland herein brach. Ein ganzes Volk entrechtet. Millionenfacher Mord, Vergewaltigung, Vertreibung bestimmten die Nachkriegsjahre. Durch Deutschlands Ausplünderung durch die Alliierten kam es zum Hungerwinter 1946/47. Das Leid in diesen Jahren war unvorstellbar groß. Für Deutsche gibt es daran nichts zu feiern. Wer feiert, ist ein Feind Deutschlands. Wer dies als Deutscher tut, verhöhnt seine eigenen Vorfahren.
Entgegen den Geschichtsvergessenen, den Deutschenhassern und dem Zeitgeist trat unsere NPD in diesem Jahr zum Ehrendienst am 8.Mai an. Im Nordbadischen Weinheim meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz eine Demonstration vor das Soldatendenkmal an. Dieses wurde zuvor immer wieder Opfer linksextremistisch/antifaschistischer Anschläge. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Florian Grabowski kam der Demozug trotz 600 verwirrter "bunter Dackel" (sie werden so genannt weil sie einen Dackel in Regenbogenfarben als Erkennungszeichen missbrauchen) vor dem Denkmal an. Dort sprach unter anderem der Landesvorsitzende Jan Jaeschke, der viele aus seiner eigenen Familiengeschichte rund um Weinheim vortrug und damit dem nationalen Anliegen eine sehr persönliche Note gab.
Beendet wurde der Aufzug mit dem Lied der Deutschen. Lange erklang es nicht mehr unter den drei steinernen Soldaten. Die Heerschar der Gefallenen Söhne Weinheims, deren Namen rund um die Soldaten in den Steintafeln stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben. Ihnen sei zum Kontrast zu dieser Wirren Zeit in aufrechter Trauer gedacht. Ihr Opfer war nicht um sonst. Ihr Einsatz für das Land, auch in schwerster Not und bittrem Leid, wird uns ewig Vorbild sein.
Wer am 8.Mai nicht feiert und wie wir zum anständigen Deutschland gehört, darf sich gerne bei uns melden.
Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai feiern. Doch ab den 1980er Jahren hat sie sich immer mehr eingeschlichen. Davor wäre es unvorstellbar gewesen. Zu viele Zeitzeugen lebten noch und hätten den Feiernden erzählt, wie es wirklich war. Das mit dem 8.Mai 1945 Leid und Not über Deutschland herein brach. Ein ganzes Volk entrechtet. Millionenfacher Mord, Vergewaltigung, Vertreibung bestimmten die Nachkriegsjahre. Durch Deutschlands Ausplünderung durch die Alliierten kam es zum Hungerwinter 1946/47. Das Leid in diesen Jahren war unvorstellbar groß. Für Deutsche gibt es daran nichts zu feiern. Wer feiert, ist ein Feind Deutschlands. Wer dies als Deutscher tut, verhöhnt seine eigenen Vorfahren.
Entgegen den Geschichtsvergessenen, den Deutschenhassern und dem Zeitgeist trat unsere NPD in diesem Jahr zum Ehrendienst am 8.Mai an. Im Nordbadischen Weinheim meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz eine Demonstration vor das Soldatendenkmal an. Dieses wurde zuvor immer wieder Opfer linksextremistisch/antifaschistischer Anschläge. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Florian Grabowski kam der Demozug trotz 600 verwirrter "bunter Dackel" (sie werden so genannt weil sie einen Dackel in Regenbogenfarben als Erkennungszeichen missbrauchen) vor dem Denkmal an. Dort sprach unter anderem der Landesvorsitzende Jan Jaeschke, der viele aus seiner eigenen Familiengeschichte rund um Weinheim vortrug und damit dem nationalen Anliegen eine sehr persönliche Note gab.
Beendet wurde der Aufzug mit dem Lied der Deutschen. Lange erklang es nicht mehr unter den drei steinernen Soldaten. Die Heerschar der Gefallenen Söhne Weinheims, deren Namen rund um die Soldaten in den Steintafeln stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben. Ihnen sei zum Kontrast zu dieser Wirren Zeit in aufrechter Trauer gedacht. Ihr Opfer war nicht um sonst. Ihr Einsatz für das Land, auch in schwerster Not und bittrem Leid, wird uns ewig Vorbild sein.
Wer am 8.Mai nicht feiert und wie wir zum anständigen Deutschland gehört, darf sich gerne bei uns melden.
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Forwarded from NPD Rhein-Neckar - die echten Rechten!
Die Rede von Jan Jaeschke in Weinheim mit viel regionalem Bezug.
https://youtu.be/adeFdDdKLDw?is=Vhzx-EhrVJJrm8bP
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YouTube
8. Mai, wir feiern nicht! Jan Jaeschke spricht in Weinheim
Gedenken statt kriminalsieren. Nachdem in den vergangenen Monaten zwei Mal das Soldatendenkmal von Linksextremisten beschmiert wurde und in einem geschichtlich unkorrekten Bericht die WNOZ Besatzer zu Helden stilisiert hat, war es höchste Zeit für die Antwort…
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Forwarded from NPD Rhein-Neckar - die echten Rechten!
Media is too big
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Ein Moment, der für alle Strapazen entschädigt: unter den drei Steinsoldaten erklingt das Deutschlandlied. Lange haben sie es nicht mehr gehört. Trotz der "bunten Dackel" wird es nun wieder vom anständigen Deutschland hier gesungen. Die gefallenen Helden Weinheims, deren Namen in den Steintafeln rings um das Denkmal stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben.
Der ehrenvolle Abschluss der Demonstration zum 8.Mai in Weinheim. Gedenken statt kriminalisieren, wir feiern nicht!
facebook.com/npdrheinneckar
t.iss.one/npdrn
www.npdbw.de
Der ehrenvolle Abschluss der Demonstration zum 8.Mai in Weinheim. Gedenken statt kriminalisieren, wir feiern nicht!
facebook.com/npdrheinneckar
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Deutsche Kinder braucht das Land
In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.
Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.
Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.
Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.
Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.
Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:
Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.
In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.
Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.
Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.
Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.
Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.
Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:
Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.
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Von Lahr an die Saar - Saarlandhilfe der NPD Baden-Württemberg
Im Saarland hat unsere NPD mit der Landtagswahl 2027 ambitionierte Ziele. Die NPD soll nicht nur auf dem Stimmzettel stehen. Sie soll im Saarland wieder wahrnehmbar und allgegenwärtig sein. Darum begann das Projekt 2027 bereits im Januar mit dem Landesparteitag. Seither fanden bereits mehrere Aktionstage, meist ganze Aktionswochenenden statt. So auch an diesem langen Wochenende. Und zum zweiten Mal sind die Aktivisten aus Lahr dabei, um an der Saar Hilfe zu leisten.
Am Freitag fand in der alten NPD-Hochburg Völklingen ein Infostand statt. Urgestein Harry Kirsch und seine Mannschaft waren in Hochform. Ein ganzer Stapel Unterstützungsunterschriften konnten gesammelt werden. Damit rückt der Wahlantritt immer näher. Darüber hinaus wurden viele Kontakte mit der Bevölkerung geknüpft. Manch alte Bekanntschaft erneuert, mancher Interessent neu gewonnen.
Samstag war es dann etwas schwerer. Der Infostand in St.Wendel stand genau gegenüber der "Frauen gegen Rechts". Doch wer die besseren Argumente hat, muss keine Gegenüberstellung scheuen. Trotz der Belästigungsversuche der Bunten konnte manches Bürgergespräch geführt werden. Vielleicht sogar gerade deswegen. Am wirkungsvollsten sind doch unsere Argumente, wenn neben dem anständigen Deutschland direkt der grünlinke Zeitgeist zum Vergleich steht.
Am Sonntag ging es mit Flugblattverteilungen weiter. Diese werden auch am Feiertag noch fortgesetzt. Damit ist das lange Wochenende vollstens ausgenutzt. Und auch der Kameradschaft unter den Lahrer Helfern tun diese Einsätze gut, die nun um so motivierter sind, bei sich zu Hause auch an die Öffentlichkeit zu gehen.
Wer der NPD an der Saar ebenfalls helfen möchte, darf sich über unsere Kontaktmöglichkeiten bei uns melden.
Im Saarland hat unsere NPD mit der Landtagswahl 2027 ambitionierte Ziele. Die NPD soll nicht nur auf dem Stimmzettel stehen. Sie soll im Saarland wieder wahrnehmbar und allgegenwärtig sein. Darum begann das Projekt 2027 bereits im Januar mit dem Landesparteitag. Seither fanden bereits mehrere Aktionstage, meist ganze Aktionswochenenden statt. So auch an diesem langen Wochenende. Und zum zweiten Mal sind die Aktivisten aus Lahr dabei, um an der Saar Hilfe zu leisten.
Am Freitag fand in der alten NPD-Hochburg Völklingen ein Infostand statt. Urgestein Harry Kirsch und seine Mannschaft waren in Hochform. Ein ganzer Stapel Unterstützungsunterschriften konnten gesammelt werden. Damit rückt der Wahlantritt immer näher. Darüber hinaus wurden viele Kontakte mit der Bevölkerung geknüpft. Manch alte Bekanntschaft erneuert, mancher Interessent neu gewonnen.
Samstag war es dann etwas schwerer. Der Infostand in St.Wendel stand genau gegenüber der "Frauen gegen Rechts". Doch wer die besseren Argumente hat, muss keine Gegenüberstellung scheuen. Trotz der Belästigungsversuche der Bunten konnte manches Bürgergespräch geführt werden. Vielleicht sogar gerade deswegen. Am wirkungsvollsten sind doch unsere Argumente, wenn neben dem anständigen Deutschland direkt der grünlinke Zeitgeist zum Vergleich steht.
Am Sonntag ging es mit Flugblattverteilungen weiter. Diese werden auch am Feiertag noch fortgesetzt. Damit ist das lange Wochenende vollstens ausgenutzt. Und auch der Kameradschaft unter den Lahrer Helfern tun diese Einsätze gut, die nun um so motivierter sind, bei sich zu Hause auch an die Öffentlichkeit zu gehen.
Wer der NPD an der Saar ebenfalls helfen möchte, darf sich über unsere Kontaktmöglichkeiten bei uns melden.
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Forwarded from NPD Rhein-Neckar - die echten Rechten!
Unserem Kreisvorsitzenden alles Gute zum Geburtstag!
Heute feiert unser Kreisvorsitzender Arthur Sitarz Geburtstag. Unser Verband und seine Mitglieder nutzen die Chance, an dieser Stelle alles Gute zu wünschen. Und auch um Danke zu sagen. Sitarz führt unsere NPD im Rhein-Neckar-Kreis nun schon seit 6 Jahren und das durchaus durch schwere Zeiten! In diese lange Amtsdauer fällt der Tod des Altmeisters Günter Deckert und der Trauermarsch von 2022. Aber auch die leidige Debatte um die Umbenennung unserer Partei. Das die NPD Rhein-Neckar als einer der ersten Verbände im Südwesten schon 2023 wieder unter dem Traditionsnamen in Erscheinung tritt, ist auch Arthur Sitarz zu verdanken.
Seither konnte viel erreicht werden und immer wieder waren wir in den Schlagzeilen. Ob beim Protest gegen die Dorfpride 2024 in Ketsch, beim 1.Mai 2025 in Worms und Weinheim oder zuletzt am 8.Mai vor dem weinheimer Kriegerdenkmal. Unsere Partei lebt! Und das verdankt sie ihren Mitgliedern und einer Führung, die niemals aufgibt. Das alles ist nicht selbstverständlich. Darum wollen wir an einem Anlass wie diesem mit dieser kleinen Meldung darauf aufmerksam machen. Und auch etwas Werbung für die Seite unseres Kreisvorsitzenden darf nicht fehlen: https://www.facebook.com/npdlucky
Der Landesvorstand und Jan Jaeschke schließen sich den Glückwünschen an. Auf viele weitere Jahre, auf ein besseres Deutschland!
Heute feiert unser Kreisvorsitzender Arthur Sitarz Geburtstag. Unser Verband und seine Mitglieder nutzen die Chance, an dieser Stelle alles Gute zu wünschen. Und auch um Danke zu sagen. Sitarz führt unsere NPD im Rhein-Neckar-Kreis nun schon seit 6 Jahren und das durchaus durch schwere Zeiten! In diese lange Amtsdauer fällt der Tod des Altmeisters Günter Deckert und der Trauermarsch von 2022. Aber auch die leidige Debatte um die Umbenennung unserer Partei. Das die NPD Rhein-Neckar als einer der ersten Verbände im Südwesten schon 2023 wieder unter dem Traditionsnamen in Erscheinung tritt, ist auch Arthur Sitarz zu verdanken.
Seither konnte viel erreicht werden und immer wieder waren wir in den Schlagzeilen. Ob beim Protest gegen die Dorfpride 2024 in Ketsch, beim 1.Mai 2025 in Worms und Weinheim oder zuletzt am 8.Mai vor dem weinheimer Kriegerdenkmal. Unsere Partei lebt! Und das verdankt sie ihren Mitgliedern und einer Führung, die niemals aufgibt. Das alles ist nicht selbstverständlich. Darum wollen wir an einem Anlass wie diesem mit dieser kleinen Meldung darauf aufmerksam machen. Und auch etwas Werbung für die Seite unseres Kreisvorsitzenden darf nicht fehlen: https://www.facebook.com/npdlucky
Der Landesvorstand und Jan Jaeschke schließen sich den Glückwünschen an. Auf viele weitere Jahre, auf ein besseres Deutschland!
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Der Stolzmonat hat begonnen.
In vielen Städten und Gemeinden der bunten Republik Deutschland werden dieser Tage sogenannte Christopher Street Days oder sonstige Schwulenparaden abgehalten. Die sexuelle Identität von Randgruppen wird in die Öffentlichkeit getragen und gezielt zur Werbung für „alternative Lebensentwürfe“ genutzt. Manche Menschen sind heutzutage Stolz darauf, nicht mehr zu wissen, ob man Frau oder Mann ist. Traditionelle Familien bestehend aus Frau, Mann und Kindern werden in der Systempropaganda als altbacken und überholt dargestellt.
Dann gibt es noch die Teilzeitpatrioten, die sich nur anlässlich Fußballgroßereignissen zu ihrem Land bekennen. Typischerweise tragen diese Menschen nicht die deutschen Farben schwarz-weiß-rot, sondern das schwarz-rot-gold des Besatzerkonstrukts BRD.
Diesem unwürdigen Treiben setzt die NPD den Stolzmonat entgegen. Alle Landsleute sind dazu aufgerufen, die Reichsfarben schwarz-weiß-rot mit Stolz zu tragen und für unser Land einzustehen. Deutschlandfahnen und Kleber zum Stolzmonat sind beim NPD-Materialdienst erhältlich.
www.npdmaterial.de
In vielen Städten und Gemeinden der bunten Republik Deutschland werden dieser Tage sogenannte Christopher Street Days oder sonstige Schwulenparaden abgehalten. Die sexuelle Identität von Randgruppen wird in die Öffentlichkeit getragen und gezielt zur Werbung für „alternative Lebensentwürfe“ genutzt. Manche Menschen sind heutzutage Stolz darauf, nicht mehr zu wissen, ob man Frau oder Mann ist. Traditionelle Familien bestehend aus Frau, Mann und Kindern werden in der Systempropaganda als altbacken und überholt dargestellt.
Dann gibt es noch die Teilzeitpatrioten, die sich nur anlässlich Fußballgroßereignissen zu ihrem Land bekennen. Typischerweise tragen diese Menschen nicht die deutschen Farben schwarz-weiß-rot, sondern das schwarz-rot-gold des Besatzerkonstrukts BRD.
Diesem unwürdigen Treiben setzt die NPD den Stolzmonat entgegen. Alle Landsleute sind dazu aufgerufen, die Reichsfarben schwarz-weiß-rot mit Stolz zu tragen und für unser Land einzustehen. Deutschlandfahnen und Kleber zum Stolzmonat sind beim NPD-Materialdienst erhältlich.
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