Linke Randale in Karlsruhe! Bei der DGB-Demo zum 1.Mai wurde die Polizei gezielt mit Pyrotechnik angegriffen und 2 Polizisten verletzt. Das ist der Linksextremismus in seiner wahren Form.
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Forwarded from Jan Jaeschke für Deutschland
Wir feiern am 8.Mai nicht, wir gedenken! Das anständige Deutschland trifft sich Freitag um 18:30 Uhr in Weinheim am HBF.
https://youtube.com/shorts/3C1XVsTMGjw?is=VYIfxM6SZA7U3_u9
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8.Mai, wir feiern nicht - Gedenken statt kriminalisieren
8.Mai, wir feiern nicht! 18:30 Uhr findet in #Weinheim am HBF ein w...
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Heraus zum 8. Mai! Wir feiern nicht, wir gedenken in Weinheim
Immer wieder müssen wir erleben, wie Geschichtsvergessene und Deutschenhasser am 8.Mai feiern und den Tag als etwas positives darstellen. Tatsächlich war der Tag des Kriegsendes für die meisten Deutschen ein Schreckenstag. Mit ihm begann für Millionen Soldaten eine Jahrelange Inhaftierung in Gulak und Rheinwiesenlagern unter unmenschlichsten Bedingungen. Für die Zivilbevölkerung standen Hungerjahre bevor, welche im Hungerwinter 46/47 gipfelten. Jedenfalls für jene, welche nicht ermordet wurden. Eine Millionenheer Heimatvertriebener stand am 8.5.1945 vor dem Nichts. Entrechtet, ausgeplündert, der Heimat beraubt. Das war die Ausgangslage des Tages, an dem die Wehrmacht kapitulierte.
Wir feiern deshalb nicht! Wir Gedenken und mahnen. Die Opfer und das Leid der letzten Kriegstage und noch mehr der Nachkriegsjahre, die völkerrechtswidrigen Verbrechen gegen Deutsche dürfen nie vergessen werden. Genausowenig wie der aufrechte Kampf der Verteidiger unserer Heimat. Sie erhoben sich bis zum letzten Kriegstag aus den Trümmern ihrer brennenden Städte. Nicht weil sie verblendete Verbrecher waren. Nein! Weil sie ihre Liebsten schützen und Leben retten wollten. Zu viele zahlten diesen Einsatz mit ihrem eigenen Leben. Ehren wir jene, deren Namen nun im kalten Stein als Mahnung stehen. Lasst nie ab von eurer Heimat Boden. Und wenn die Lage noch so trostlos ist. Das sind wir unseren Großeltern und Urgroßeltern schuldig.
Darum stehen wir heute in Weinheim zum Ehrendienst!
Treffpunkt Weinheim HBF um 18:30 Uhr.
Immer wieder müssen wir erleben, wie Geschichtsvergessene und Deutschenhasser am 8.Mai feiern und den Tag als etwas positives darstellen. Tatsächlich war der Tag des Kriegsendes für die meisten Deutschen ein Schreckenstag. Mit ihm begann für Millionen Soldaten eine Jahrelange Inhaftierung in Gulak und Rheinwiesenlagern unter unmenschlichsten Bedingungen. Für die Zivilbevölkerung standen Hungerjahre bevor, welche im Hungerwinter 46/47 gipfelten. Jedenfalls für jene, welche nicht ermordet wurden. Eine Millionenheer Heimatvertriebener stand am 8.5.1945 vor dem Nichts. Entrechtet, ausgeplündert, der Heimat beraubt. Das war die Ausgangslage des Tages, an dem die Wehrmacht kapitulierte.
Wir feiern deshalb nicht! Wir Gedenken und mahnen. Die Opfer und das Leid der letzten Kriegstage und noch mehr der Nachkriegsjahre, die völkerrechtswidrigen Verbrechen gegen Deutsche dürfen nie vergessen werden. Genausowenig wie der aufrechte Kampf der Verteidiger unserer Heimat. Sie erhoben sich bis zum letzten Kriegstag aus den Trümmern ihrer brennenden Städte. Nicht weil sie verblendete Verbrecher waren. Nein! Weil sie ihre Liebsten schützen und Leben retten wollten. Zu viele zahlten diesen Einsatz mit ihrem eigenen Leben. Ehren wir jene, deren Namen nun im kalten Stein als Mahnung stehen. Lasst nie ab von eurer Heimat Boden. Und wenn die Lage noch so trostlos ist. Das sind wir unseren Großeltern und Urgroßeltern schuldig.
Darum stehen wir heute in Weinheim zum Ehrendienst!
Treffpunkt Weinheim HBF um 18:30 Uhr.
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Ehrendienst zum 8 Mai statt schändlicher Feierei!
Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai feiern. Doch ab den 1980er Jahren hat sie sich immer mehr eingeschlichen. Davor wäre es unvorstellbar gewesen. Zu viele Zeitzeugen lebten noch und hätten den Feiernden erzählt, wie es wirklich war. Das mit dem 8.Mai 1945 Leid und Not über Deutschland herein brach. Ein ganzes Volk entrechtet. Millionenfacher Mord, Vergewaltigung, Vertreibung bestimmten die Nachkriegsjahre. Durch Deutschlands Ausplünderung durch die Alliierten kam es zum Hungerwinter 1946/47. Das Leid in diesen Jahren war unvorstellbar groß. Für Deutsche gibt es daran nichts zu feiern. Wer feiert, ist ein Feind Deutschlands. Wer dies als Deutscher tut, verhöhnt seine eigenen Vorfahren.
Entgegen den Geschichtsvergessenen, den Deutschenhassern und dem Zeitgeist trat unsere NPD in diesem Jahr zum Ehrendienst am 8.Mai an. Im Nordbadischen Weinheim meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz eine Demonstration vor das Soldatendenkmal an. Dieses wurde zuvor immer wieder Opfer linksextremistisch/antifaschistischer Anschläge. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Florian Grabowski kam der Demozug trotz 600 verwirrter "bunter Dackel" (sie werden so genannt weil sie einen Dackel in Regenbogenfarben als Erkennungszeichen missbrauchen) vor dem Denkmal an. Dort sprach unter anderem der Landesvorsitzende Jan Jaeschke, der viele aus seiner eigenen Familiengeschichte rund um Weinheim vortrug und damit dem nationalen Anliegen eine sehr persönliche Note gab.
Beendet wurde der Aufzug mit dem Lied der Deutschen. Lange erklang es nicht mehr unter den drei steinernen Soldaten. Die Heerschar der Gefallenen Söhne Weinheims, deren Namen rund um die Soldaten in den Steintafeln stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben. Ihnen sei zum Kontrast zu dieser Wirren Zeit in aufrechter Trauer gedacht. Ihr Opfer war nicht um sonst. Ihr Einsatz für das Land, auch in schwerster Not und bittrem Leid, wird uns ewig Vorbild sein.
Wer am 8.Mai nicht feiert und wie wir zum anständigen Deutschland gehört, darf sich gerne bei uns melden.
Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai feiern. Doch ab den 1980er Jahren hat sie sich immer mehr eingeschlichen. Davor wäre es unvorstellbar gewesen. Zu viele Zeitzeugen lebten noch und hätten den Feiernden erzählt, wie es wirklich war. Das mit dem 8.Mai 1945 Leid und Not über Deutschland herein brach. Ein ganzes Volk entrechtet. Millionenfacher Mord, Vergewaltigung, Vertreibung bestimmten die Nachkriegsjahre. Durch Deutschlands Ausplünderung durch die Alliierten kam es zum Hungerwinter 1946/47. Das Leid in diesen Jahren war unvorstellbar groß. Für Deutsche gibt es daran nichts zu feiern. Wer feiert, ist ein Feind Deutschlands. Wer dies als Deutscher tut, verhöhnt seine eigenen Vorfahren.
Entgegen den Geschichtsvergessenen, den Deutschenhassern und dem Zeitgeist trat unsere NPD in diesem Jahr zum Ehrendienst am 8.Mai an. Im Nordbadischen Weinheim meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz eine Demonstration vor das Soldatendenkmal an. Dieses wurde zuvor immer wieder Opfer linksextremistisch/antifaschistischer Anschläge. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Florian Grabowski kam der Demozug trotz 600 verwirrter "bunter Dackel" (sie werden so genannt weil sie einen Dackel in Regenbogenfarben als Erkennungszeichen missbrauchen) vor dem Denkmal an. Dort sprach unter anderem der Landesvorsitzende Jan Jaeschke, der viele aus seiner eigenen Familiengeschichte rund um Weinheim vortrug und damit dem nationalen Anliegen eine sehr persönliche Note gab.
Beendet wurde der Aufzug mit dem Lied der Deutschen. Lange erklang es nicht mehr unter den drei steinernen Soldaten. Die Heerschar der Gefallenen Söhne Weinheims, deren Namen rund um die Soldaten in den Steintafeln stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben. Ihnen sei zum Kontrast zu dieser Wirren Zeit in aufrechter Trauer gedacht. Ihr Opfer war nicht um sonst. Ihr Einsatz für das Land, auch in schwerster Not und bittrem Leid, wird uns ewig Vorbild sein.
Wer am 8.Mai nicht feiert und wie wir zum anständigen Deutschland gehört, darf sich gerne bei uns melden.
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Forwarded from NPD Rhein-Neckar - die echten Rechten!
Die Rede von Jan Jaeschke in Weinheim mit viel regionalem Bezug.
https://youtu.be/adeFdDdKLDw?is=Vhzx-EhrVJJrm8bP
https://youtu.be/adeFdDdKLDw?is=Vhzx-EhrVJJrm8bP
YouTube
8. Mai, wir feiern nicht! Jan Jaeschke spricht in Weinheim
Gedenken statt kriminalsieren. Nachdem in den vergangenen Monaten zwei Mal das Soldatendenkmal von Linksextremisten beschmiert wurde und in einem geschichtlich unkorrekten Bericht die WNOZ Besatzer zu Helden stilisiert hat, war es höchste Zeit für die Antwort…
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Forwarded from NPD Rhein-Neckar - die echten Rechten!
Media is too big
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Ein Moment, der für alle Strapazen entschädigt: unter den drei Steinsoldaten erklingt das Deutschlandlied. Lange haben sie es nicht mehr gehört. Trotz der "bunten Dackel" wird es nun wieder vom anständigen Deutschland hier gesungen. Die gefallenen Helden Weinheims, deren Namen in den Steintafeln rings um das Denkmal stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben.
Der ehrenvolle Abschluss der Demonstration zum 8.Mai in Weinheim. Gedenken statt kriminalisieren, wir feiern nicht!
facebook.com/npdrheinneckar
t.iss.one/npdrn
www.npdbw.de
Der ehrenvolle Abschluss der Demonstration zum 8.Mai in Weinheim. Gedenken statt kriminalisieren, wir feiern nicht!
facebook.com/npdrheinneckar
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www.npdbw.de
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Deutsche Kinder braucht das Land
In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.
Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.
Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.
Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.
Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.
Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:
Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.
In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.
Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.
Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.
Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.
Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.
Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:
Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.
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Von Lahr an die Saar - Saarlandhilfe der NPD Baden-Württemberg
Im Saarland hat unsere NPD mit der Landtagswahl 2027 ambitionierte Ziele. Die NPD soll nicht nur auf dem Stimmzettel stehen. Sie soll im Saarland wieder wahrnehmbar und allgegenwärtig sein. Darum begann das Projekt 2027 bereits im Januar mit dem Landesparteitag. Seither fanden bereits mehrere Aktionstage, meist ganze Aktionswochenenden statt. So auch an diesem langen Wochenende. Und zum zweiten Mal sind die Aktivisten aus Lahr dabei, um an der Saar Hilfe zu leisten.
Am Freitag fand in der alten NPD-Hochburg Völklingen ein Infostand statt. Urgestein Harry Kirsch und seine Mannschaft waren in Hochform. Ein ganzer Stapel Unterstützungsunterschriften konnten gesammelt werden. Damit rückt der Wahlantritt immer näher. Darüber hinaus wurden viele Kontakte mit der Bevölkerung geknüpft. Manch alte Bekanntschaft erneuert, mancher Interessent neu gewonnen.
Samstag war es dann etwas schwerer. Der Infostand in St.Wendel stand genau gegenüber der "Frauen gegen Rechts". Doch wer die besseren Argumente hat, muss keine Gegenüberstellung scheuen. Trotz der Belästigungsversuche der Bunten konnte manches Bürgergespräch geführt werden. Vielleicht sogar gerade deswegen. Am wirkungsvollsten sind doch unsere Argumente, wenn neben dem anständigen Deutschland direkt der grünlinke Zeitgeist zum Vergleich steht.
Am Sonntag ging es mit Flugblattverteilungen weiter. Diese werden auch am Feiertag noch fortgesetzt. Damit ist das lange Wochenende vollstens ausgenutzt. Und auch der Kameradschaft unter den Lahrer Helfern tun diese Einsätze gut, die nun um so motivierter sind, bei sich zu Hause auch an die Öffentlichkeit zu gehen.
Wer der NPD an der Saar ebenfalls helfen möchte, darf sich über unsere Kontaktmöglichkeiten bei uns melden.
Im Saarland hat unsere NPD mit der Landtagswahl 2027 ambitionierte Ziele. Die NPD soll nicht nur auf dem Stimmzettel stehen. Sie soll im Saarland wieder wahrnehmbar und allgegenwärtig sein. Darum begann das Projekt 2027 bereits im Januar mit dem Landesparteitag. Seither fanden bereits mehrere Aktionstage, meist ganze Aktionswochenenden statt. So auch an diesem langen Wochenende. Und zum zweiten Mal sind die Aktivisten aus Lahr dabei, um an der Saar Hilfe zu leisten.
Am Freitag fand in der alten NPD-Hochburg Völklingen ein Infostand statt. Urgestein Harry Kirsch und seine Mannschaft waren in Hochform. Ein ganzer Stapel Unterstützungsunterschriften konnten gesammelt werden. Damit rückt der Wahlantritt immer näher. Darüber hinaus wurden viele Kontakte mit der Bevölkerung geknüpft. Manch alte Bekanntschaft erneuert, mancher Interessent neu gewonnen.
Samstag war es dann etwas schwerer. Der Infostand in St.Wendel stand genau gegenüber der "Frauen gegen Rechts". Doch wer die besseren Argumente hat, muss keine Gegenüberstellung scheuen. Trotz der Belästigungsversuche der Bunten konnte manches Bürgergespräch geführt werden. Vielleicht sogar gerade deswegen. Am wirkungsvollsten sind doch unsere Argumente, wenn neben dem anständigen Deutschland direkt der grünlinke Zeitgeist zum Vergleich steht.
Am Sonntag ging es mit Flugblattverteilungen weiter. Diese werden auch am Feiertag noch fortgesetzt. Damit ist das lange Wochenende vollstens ausgenutzt. Und auch der Kameradschaft unter den Lahrer Helfern tun diese Einsätze gut, die nun um so motivierter sind, bei sich zu Hause auch an die Öffentlichkeit zu gehen.
Wer der NPD an der Saar ebenfalls helfen möchte, darf sich über unsere Kontaktmöglichkeiten bei uns melden.
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