NPD Baden-Württemberg
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Forwarded from NPD Saar
Protest gegen Polizistenmörder und Skandalurteil in Völklingen!

Der Polizeioberkommissar Simon Bohr wurde am 21. August 2025 bei einem Einsatz in Völklingen erschossen. Der 34-Jährige wurde Opfer eines Angriffs nach einem Tankstellenraub. Der Täter, ein damals 18-Jähriger mit türkischer Abstammung, entwendete Simon Bohr seine Dienstwaffe und richtete ihn eiskalt auf offener Straße hin.

Nach dieser abscheulichen Tat folgte ein paar Tage später eine Kundgebung, angemeldet von Kamerad Christian Worch (https://npd-voran.de/Bericht.php?Bericht=42&fbclid=IwVERDUARamclleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR6Smv7bKivX4Q9WPQfhpgAczSPVHVjFj2XnsgBbD_qfr0ylqqJo-5XV6ZCl1g_aem_5BylcA64jSUtK4KIo2DJKw).

Am 01. April 2026 kam das Schandurteil, das man mit einem Faustschlag ins Gesicht des deutschen Volkes, aber vor allem für die Arbeitskollegen und die Familie von Simon Bohr, betiteln kann.

Die Richterin Jennifer Klingelhöfer verurteilte am 1. April Ahmet G. (19) wegen besonders schweren Raubes, sprach ihn jedoch von den Tötungsvorwürfen frei.

Das konnten wir nicht einfach so hinnehmen und organisierten am 25. April 2026 eine Protestdemo in Völklingen. Die Demo zog vom Bahnhof durch die Innenstadt von Völklingen. Am Otto-Hemmer-Platz fand zudem eine Kundgebung statt. Erwähnenswert ist, dass der Kommunisten-Pöbel erst zum Ende der Kundgebung den Otto-Hemmer-Platz erreichte, sodass wir störungsfrei unsere Versammlung abhalten konnten.

Das Erschreckende an dieser ganzen Geschichte ist natürlich, dass es wohl nicht das letzte Leben sein wird, das durch den krankhaften Migrationswahn der Altparteien ausgelöscht wird. Wir haben es schon immer gesagt: Multikulti tötet! Und wir werden immer wieder darauf hinweisen!
Heraus zum 1.Mai!
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8. Mai - wir feiern nicht! Gedenken statt Kriminalisieren

Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach verlorenen Kriegen mit seinen Soldaten umgeht. Wir erleben seit Jahrzehnten, wie unsere Vorfahren, die für ihre Liebsten und für uns die Schrecken des Krieges ertragen mussten, kriminalisiert werden. In verächtlichster Weise hat sich seit den 1980er Jahren die Unsitte etabliert, den Tag der Kapitulation der Wehrmacht als "Tag der Befreiung" zu bezeichnen. In den Jahrzehnten zuvor wäre das selbst in den Reihen der SPD noch unmöglich gewesen. Heute nutzen Politik, Medien und viele mehr den 8. Mai um über unsere Großväter und Urgroßväter herzuziehen. Die Auswüchse dieses den Deutschen anerzogenen Selbsthasses sehen wir immer wieder in den regelmäßigen Angriffen auf das Weinheimer Kriegerdenkmal in der Bahnhofstraße und in der dadurch jedes mal aufkommenden Diskussion. Andernorts erleben wir ähnliches.

Darum hat sich unsere NPD entschlossen, in diesem Jahr am 8. Mai zu einer Demonstration aufzurufen. Kein Tag der Befreiung. Ein Tag des Gedenken an alle Verteidiger unserer Heimat soll es sein! Ein Gedenken an all die Opfer der "Befreiung", die dadurch ihrer Heimat beraubt und entrechtet wurden. An all die Vertriebenen, Vergewaltigten und Ermordeten. An die Schrecken der Rheinwiesenlager und der Gulaks. An all das, was unserem Volke ab dem 8. Mai 1945 angetan wurde.

Das anständige Deutschland trifft sich um 18:30 Uhr in Weinheim am Hauptbahnhof! Sei auch Du dabei, es waren auch Deine Vorfahren!
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Linke Randale in Karlsruhe! Bei der DGB-Demo zum 1.Mai wurde die Polizei gezielt mit Pyrotechnik angegriffen und 2 Polizisten verletzt. Das ist der Linksextremismus in seiner wahren Form.
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Heraus zum 8. Mai! Wir feiern nicht, wir gedenken in Weinheim

Immer wieder müssen wir erleben, wie Geschichtsvergessene und Deutschenhasser am 8.Mai feiern und den Tag als etwas positives darstellen. Tatsächlich war der Tag des Kriegsendes für die meisten Deutschen ein Schreckenstag. Mit ihm begann für Millionen Soldaten eine Jahrelange Inhaftierung in Gulak und Rheinwiesenlagern unter unmenschlichsten Bedingungen. Für die Zivilbevölkerung standen Hungerjahre bevor, welche im Hungerwinter 46/47 gipfelten. Jedenfalls für jene, welche nicht ermordet wurden. Eine Millionenheer Heimatvertriebener stand am 8.5.1945 vor dem Nichts. Entrechtet, ausgeplündert, der Heimat beraubt. Das war die Ausgangslage des Tages, an dem die Wehrmacht kapitulierte.

Wir feiern deshalb nicht! Wir Gedenken und mahnen. Die Opfer und das Leid der letzten Kriegstage und noch mehr der Nachkriegsjahre, die völkerrechtswidrigen Verbrechen gegen Deutsche dürfen nie vergessen werden. Genausowenig wie der aufrechte Kampf der Verteidiger unserer Heimat. Sie erhoben sich bis zum letzten Kriegstag aus den Trümmern ihrer brennenden Städte. Nicht weil sie verblendete Verbrecher waren. Nein! Weil sie ihre Liebsten schützen und Leben retten wollten. Zu viele zahlten diesen Einsatz mit ihrem eigenen Leben. Ehren wir jene, deren Namen nun im kalten Stein als Mahnung stehen. Lasst nie ab von eurer Heimat Boden. Und wenn die Lage noch so trostlos ist. Das sind wir unseren Großeltern und Urgroßeltern schuldig.

Darum stehen wir heute in Weinheim zum Ehrendienst!
Treffpunkt Weinheim HBF um 18:30 Uhr.
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Ehrendienst zum 8 Mai statt schändlicher Feierei!

Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai feiern. Doch ab den 1980er Jahren hat sie sich immer mehr eingeschlichen. Davor wäre es unvorstellbar gewesen. Zu viele Zeitzeugen lebten noch und hätten den Feiernden erzählt, wie es wirklich war. Das mit dem 8.Mai 1945 Leid und Not über Deutschland herein brach. Ein ganzes Volk entrechtet. Millionenfacher Mord, Vergewaltigung, Vertreibung bestimmten die Nachkriegsjahre. Durch Deutschlands Ausplünderung durch die Alliierten kam es zum Hungerwinter 1946/47. Das Leid in diesen Jahren war unvorstellbar groß. Für Deutsche gibt es daran nichts zu feiern. Wer feiert, ist ein Feind Deutschlands. Wer dies als Deutscher tut, verhöhnt seine eigenen Vorfahren.

Entgegen den Geschichtsvergessenen, den Deutschenhassern und dem Zeitgeist trat unsere NPD in diesem Jahr zum Ehrendienst am 8.Mai an. Im Nordbadischen Weinheim meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz eine Demonstration vor das Soldatendenkmal an. Dieses wurde zuvor immer wieder Opfer linksextremistisch/antifaschistischer Anschläge. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Florian Grabowski kam der Demozug trotz 600 verwirrter "bunter Dackel" (sie werden so genannt weil sie einen Dackel in Regenbogenfarben als Erkennungszeichen missbrauchen) vor dem Denkmal an. Dort sprach unter anderem der Landesvorsitzende Jan Jaeschke, der viele aus seiner eigenen Familiengeschichte rund um Weinheim vortrug und damit dem nationalen Anliegen eine sehr persönliche Note gab.

Beendet wurde der Aufzug mit dem Lied der Deutschen. Lange erklang es nicht mehr unter den drei steinernen Soldaten. Die Heerschar der Gefallenen Söhne Weinheims, deren Namen rund um die Soldaten in den Steintafeln stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben. Ihnen sei zum Kontrast zu dieser Wirren Zeit in aufrechter Trauer gedacht. Ihr Opfer war nicht um sonst. Ihr Einsatz für das Land, auch in schwerster Not und bittrem Leid, wird uns ewig Vorbild sein.

Wer am 8.Mai nicht feiert und wie wir zum anständigen Deutschland gehört, darf sich gerne bei uns melden.
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