Angry Aryans- 2yt4u our message is clear, destruction of.... - Detroit Racial Hatecore. Das legendäre T-Shirt von Amerikas "most hated" Band. Klares Statement, zeitloses Design. Als T-Shirt verfügbar in Rot, Grün und Schwarz. Jeweils von S-XXXL
Forwarded from ROCK HATE
CD-Besprechung
Stüwe Skins-Immer & Ewig
Erschienen bei Front Records.
Man kann über den Herrn Freikorps der 90er Jahre ja sagen was man will, aber er hat seinen eigenen, starken und unverwechselbaren Sound gehabt, auch was den Geang angeht.
Nun hauen die Stüwe Skins ein weiteres Werk raus und covern sowohl bekannte, als auch nicht so bekannte Lieder vom 90er Jahre Schreihals. Stellt sich die Frage: wie ist es ihnen gelungen? Die Hymnen von damals hat man jedenfalls nicht einfach nur 1 zu 1 kopiert. Man hat versucht einen Spagat zwischen Moderne und Vergangenheit hinzubekommen. Und ja, das hat gut geklappt. Teilweise eigene Akzente gesetzt und trotzdem die Nostalgie nicht vernachlässigt. Man kann den Gesang auf keinen Fall mit Herrn Freikorps vergleichen, aber genau dieser Kontrast macht die Sache interessant. Der Sound der Instrumente klingt nur bedingt wie damals, aber es soll ja auch keine bloße Kopie sein. Man nimmt den Hörer mit, um ihm zu zeigen:" Hör mal, so klang das damals" und gleichzeitig vermittelt man das Gefühl der Gegenwart. Es ist irgendwie so, als sitzt der Opa im Stuhl und erzählt von damals und lobt dabei die jungen Kämpfer von heute.
Also mir gefällt's. Macht Spaß zu hören. Und wenn man die Lieder und die alten Klassiker so hört, hat man immer die Klänge von früher leise im Hinterkopf.
Aufmachung geht klar. Hätte auch so ( positiv gesehen) 1995 erscheinen können. Also von der Optik her.
Schickes Teil. Sollte man sich auf jeden Fall zulegen.
Bester Song der Scheibe: Das Skintro, welches über 6 Minuten geht. Klasse.
Textlich war man einerseits gezwungen hier und da was zu ändern. Andererseits hat man auch gewisse Textzeilen bewusst an 2026 angepasst.
Stüwe Skins-Immer & Ewig
Erschienen bei Front Records.
Man kann über den Herrn Freikorps der 90er Jahre ja sagen was man will, aber er hat seinen eigenen, starken und unverwechselbaren Sound gehabt, auch was den Geang angeht.
Nun hauen die Stüwe Skins ein weiteres Werk raus und covern sowohl bekannte, als auch nicht so bekannte Lieder vom 90er Jahre Schreihals. Stellt sich die Frage: wie ist es ihnen gelungen? Die Hymnen von damals hat man jedenfalls nicht einfach nur 1 zu 1 kopiert. Man hat versucht einen Spagat zwischen Moderne und Vergangenheit hinzubekommen. Und ja, das hat gut geklappt. Teilweise eigene Akzente gesetzt und trotzdem die Nostalgie nicht vernachlässigt. Man kann den Gesang auf keinen Fall mit Herrn Freikorps vergleichen, aber genau dieser Kontrast macht die Sache interessant. Der Sound der Instrumente klingt nur bedingt wie damals, aber es soll ja auch keine bloße Kopie sein. Man nimmt den Hörer mit, um ihm zu zeigen:" Hör mal, so klang das damals" und gleichzeitig vermittelt man das Gefühl der Gegenwart. Es ist irgendwie so, als sitzt der Opa im Stuhl und erzählt von damals und lobt dabei die jungen Kämpfer von heute.
Also mir gefällt's. Macht Spaß zu hören. Und wenn man die Lieder und die alten Klassiker so hört, hat man immer die Klänge von früher leise im Hinterkopf.
Aufmachung geht klar. Hätte auch so ( positiv gesehen) 1995 erscheinen können. Also von der Optik her.
Schickes Teil. Sollte man sich auf jeden Fall zulegen.
Bester Song der Scheibe: Das Skintro, welches über 6 Minuten geht. Klasse.
Textlich war man einerseits gezwungen hier und da was zu ändern. Andererseits hat man auch gewisse Textzeilen bewusst an 2026 angepasst.
Die Themen der Ausgabe #52:
BEWEGUNG
Haftbedingungen politischer Gefangener in Österreich
Am Beispiel von Manuel Eder
Die Grenze des Sagbaren
Vier Jahre Haft für Dr. Martin Pfeiffer
Politische Justiz in Europa
Im Gespräch mit Henrik Ostendorf
Hysterische Verfolgung
Der Fall S. aus Lüneburg
„Hammerskins“-Verbot gescheitert
Im Gespräch mit einem Verfahrensbeteiligten
Von der alternden Gesellschaft für Publizistik
Jahreskongress 2025 durchgeführt
WELTANSCHAUUNG
30 Fragen an…
Finley Pügner
Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute
Teil 2: Bücherschau
Ein musischer Mensch in preußischer Haltung
Zur Erinnerung an Emil Maier-Dorn
LEBEN
Der Harz ruft! Fernweh und deutsche Geschichte
Unterwegs zwischen Tilleda und dem Kyffhäuserdenkmal
Mit juristischen Tricks gegen ein ehrenhaftes Gedenken
Der Waldfriedhof Halbe als politischer Zankapfel
Historisches Kalenderblatt
6. März 1981 – M. Bachmeier erschießt den Mörder ihrer Tochter
REZENSIONEN
Innere Emigration in Minenfeldern
Neues Buch von Werner Bräuninger
Gramscismus von Rechts
Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen
Notfallkonzept zwischen Theorie und Hoffnung
Martin Sellner – Strategie der Sammlung
Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt
Arne Schimmer – Josef Kneifel. Die Biografie
Bodenständige Volksmusik
KOLUMNEN
Rechts-Kampf
Das Recht der persönlichen Ehre
Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel
Von der politischen Verfolgung
Gute Nachrichten
58 Seiten, DIN A4
BEWEGUNG
Haftbedingungen politischer Gefangener in Österreich
Am Beispiel von Manuel Eder
Die Grenze des Sagbaren
Vier Jahre Haft für Dr. Martin Pfeiffer
Politische Justiz in Europa
Im Gespräch mit Henrik Ostendorf
Hysterische Verfolgung
Der Fall S. aus Lüneburg
„Hammerskins“-Verbot gescheitert
Im Gespräch mit einem Verfahrensbeteiligten
Von der alternden Gesellschaft für Publizistik
Jahreskongress 2025 durchgeführt
WELTANSCHAUUNG
30 Fragen an…
Finley Pügner
Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute
Teil 2: Bücherschau
Ein musischer Mensch in preußischer Haltung
Zur Erinnerung an Emil Maier-Dorn
LEBEN
Der Harz ruft! Fernweh und deutsche Geschichte
Unterwegs zwischen Tilleda und dem Kyffhäuserdenkmal
Mit juristischen Tricks gegen ein ehrenhaftes Gedenken
Der Waldfriedhof Halbe als politischer Zankapfel
Historisches Kalenderblatt
6. März 1981 – M. Bachmeier erschießt den Mörder ihrer Tochter
REZENSIONEN
Innere Emigration in Minenfeldern
Neues Buch von Werner Bräuninger
Gramscismus von Rechts
Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen
Notfallkonzept zwischen Theorie und Hoffnung
Martin Sellner – Strategie der Sammlung
Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt
Arne Schimmer – Josef Kneifel. Die Biografie
Bodenständige Volksmusik
KOLUMNEN
Rechts-Kampf
Das Recht der persönlichen Ehre
Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel
Von der politischen Verfolgung
Gute Nachrichten
58 Seiten, DIN A4
Forwarded from Miesling News
Rock Hate Nr.8 erschienen!
Nach über einem Jahr, gibt es wieder eine neue Papier Ausgabe des Rock Hate.
Inzwischen ist es die Nr.8.
Die Seitenzahl ist zwar gegenüber der letzten Ausgabe etwas gesunken (Ca. 10 Seiten), aber das wird die Musikaffine Leserschaft eher nicht tangieren.
Den Größten Raum nehmen zwei Gespräche ein. Zum einen mit Thomas von der Band Odessa, und mit dem Künstler „Stereotyp“.
Beide Interviews sind auch (oder gerade) wegen der Themen außerhalb der Musik, sehr interessant.
Einen Einblick in den (Den Göttern sei Dank) Anwachsende Teil der Jugend (in der Nationalen Opposition) gibt das Gespräch mit Paul von der Rheinlandbande, zum Thema Aktivismus.
Da kann man als „Alter Kämpfer“ den Jungs und Mädels nur „Glück im Kampf“ wünschen.
Patrick Schröder schreibt aus seiner Perspektive über „Die neue Deutsche (Jugend)Welle“.
Zum Thema Aktivismus kann man auch die Artikel „Die Machenschaften unseres Rechtsstaates“ und „Der Fall Axel Reichert - Beschaffungsextremismus“ zählen.
Gerade für jüngere Kameraden und Kameradinnen sicher hilfreich.
Zur Auflockerung gibt es für den „Covergitarero Mirko“ 12 kurze (Fragen).
Mangels richtiger Konzerte in der real existierenden BRD, gibt es gleich drei Berichte des rasenden Reporters „Bone“, von Balladenabenden. Es wurde Besucht: FreilichFrei und Blitzkrieg, Heureka sowie des weiteren Frank Rennicke.
Mit „Vom ersten Luftpostbrief bis zum Icepick Konzert“ darf euer treuer Freund und Erzähler von der „German-Japanese-Friendship“ erzählen und Berichten, die hier eine ganz persönliche Note hat.
Zum guten Schluss erfreut und erhellt uns Christian Worch mit dem 5. Teil seiner „Erinnerungen aus alten Tagen“. In diesem Teil geht es weiter über die 1970 Jahre bis in die 1980 Jahre. Und somit langsam in die Zeit, wo auch meiner einer seinen Dienst angetreten hat. 😇
Übrigens beging Kamerad Worch am 14. März sein 70. Wiegenfest. Bezeichnender Weise als Redner auf der Solidaritäts-Demonstration für unsere Politischen Gefangenen in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin.
Lieber Christian, auch an dieser Stelle noch ein mal alles Gute zum Wiegenfest!
Bleibe uns noch lange erhalten und Gesund!
Liebe Pastafari Gemeinde, die Aktuelle Ausgabe ist bei jedem gut sortierten Händler der Gegenkultur zu erhalten. Wenn ihr also beim Händler eures Vertrauens die neuesten Leibchen, String Tanga, Papyrusrollen und Lichtscheiben Bestellt, legt das Heftlein einfach mit in den Warenkorb, und unterstützt den Literarischen Widerstand.
Und nicht vergessen:
Wir schreiben für euch!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
Nach über einem Jahr, gibt es wieder eine neue Papier Ausgabe des Rock Hate.
Inzwischen ist es die Nr.8.
Die Seitenzahl ist zwar gegenüber der letzten Ausgabe etwas gesunken (Ca. 10 Seiten), aber das wird die Musikaffine Leserschaft eher nicht tangieren.
Den Größten Raum nehmen zwei Gespräche ein. Zum einen mit Thomas von der Band Odessa, und mit dem Künstler „Stereotyp“.
Beide Interviews sind auch (oder gerade) wegen der Themen außerhalb der Musik, sehr interessant.
Einen Einblick in den (Den Göttern sei Dank) Anwachsende Teil der Jugend (in der Nationalen Opposition) gibt das Gespräch mit Paul von der Rheinlandbande, zum Thema Aktivismus.
Da kann man als „Alter Kämpfer“ den Jungs und Mädels nur „Glück im Kampf“ wünschen.
Patrick Schröder schreibt aus seiner Perspektive über „Die neue Deutsche (Jugend)Welle“.
Zum Thema Aktivismus kann man auch die Artikel „Die Machenschaften unseres Rechtsstaates“ und „Der Fall Axel Reichert - Beschaffungsextremismus“ zählen.
Gerade für jüngere Kameraden und Kameradinnen sicher hilfreich.
Zur Auflockerung gibt es für den „Covergitarero Mirko“ 12 kurze (Fragen).
Mangels richtiger Konzerte in der real existierenden BRD, gibt es gleich drei Berichte des rasenden Reporters „Bone“, von Balladenabenden. Es wurde Besucht: FreilichFrei und Blitzkrieg, Heureka sowie des weiteren Frank Rennicke.
Mit „Vom ersten Luftpostbrief bis zum Icepick Konzert“ darf euer treuer Freund und Erzähler von der „German-Japanese-Friendship“ erzählen und Berichten, die hier eine ganz persönliche Note hat.
Zum guten Schluss erfreut und erhellt uns Christian Worch mit dem 5. Teil seiner „Erinnerungen aus alten Tagen“. In diesem Teil geht es weiter über die 1970 Jahre bis in die 1980 Jahre. Und somit langsam in die Zeit, wo auch meiner einer seinen Dienst angetreten hat. 😇
Übrigens beging Kamerad Worch am 14. März sein 70. Wiegenfest. Bezeichnender Weise als Redner auf der Solidaritäts-Demonstration für unsere Politischen Gefangenen in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin.
Lieber Christian, auch an dieser Stelle noch ein mal alles Gute zum Wiegenfest!
Bleibe uns noch lange erhalten und Gesund!
Liebe Pastafari Gemeinde, die Aktuelle Ausgabe ist bei jedem gut sortierten Händler der Gegenkultur zu erhalten. Wenn ihr also beim Händler eures Vertrauens die neuesten Leibchen, String Tanga, Papyrusrollen und Lichtscheiben Bestellt, legt das Heftlein einfach mit in den Warenkorb, und unterstützt den Literarischen Widerstand.
Und nicht vergessen:
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