Impuls der Woche
Am Fest Mariä Lichtmess verkündete der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. eine weitreichende Entscheidung: Am 1. Juli dieses Jahres sollen Bischofsweihen in Écône stattfinden, in Kontinuität zu dem Schritt von 1988 durch Erzbischof Lefebvre.
In dieser Predigt erklärt Pater Tobias Amselgruber (FSSPX), warum dieser Schritt für den Fortbestand der traditionellen Liturgie und des katholischen Glaubens notwendig ist. Er ordnet die aktuelle Lage der Kirche ein, beleuchtet die Sendung der Bruderschaft und ruft zu Gebet, Ruhe und Vertrauen auf, unabhängig von möglichen Reaktionen aus Rom.
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Am Fest Mariä Lichtmess verkündete der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. eine weitreichende Entscheidung: Am 1. Juli dieses Jahres sollen Bischofsweihen in Écône stattfinden, in Kontinuität zu dem Schritt von 1988 durch Erzbischof Lefebvre.
In dieser Predigt erklärt Pater Tobias Amselgruber (FSSPX), warum dieser Schritt für den Fortbestand der traditionellen Liturgie und des katholischen Glaubens notwendig ist. Er ordnet die aktuelle Lage der Kirche ein, beleuchtet die Sendung der Bruderschaft und ruft zu Gebet, Ruhe und Vertrauen auf, unabhängig von möglichen Reaktionen aus Rom.
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Die Bischofsweihen
Predigt zum Sonntag Sexagesima
Prediger: P. T. Amselgruber
Prediger: P. T. Amselgruber
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Forwarded from Münchner Marsch fürs Leben
Herzliche Einladung zum Münchner Marsch fürs Leben 💛
Lasst uns gemeinsam für das Lebensrecht einstehen und die Würde des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bezeugen.
🗓 Samstag, 18. April 2026
🕐 13:00 Uhr
📍 Königsplatz, München
👉 Alle Infos auf der Homepage: www.marschfuersleben.de
📄 Dort kannst du auch den Flyer digital herunterladen oder zum Verteilen bestellen
🎥 Ein kleiner Rückblick & Ausblick auf den kommenden Marsch: https://youtu.be/_MM_i0nnhF0?si=71VNub_y8eo0b3XW
Sei dabei – und bring gerne deine Freunde mit! 💛
Lasst uns gemeinsam für das Lebensrecht einstehen und die Würde des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bezeugen.
🗓 Samstag, 18. April 2026
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Münchner Marsch fürs Leben 2025 – Demonstration für den Lebensschutz
March for life, Munich, Germany 2025 💛🇩🇪
Am 3. Mai 2025 versammelten sich Tausende Menschen in München zum Marsch fürs Leben, um ein friedliches und klares Zeichen für den Schutz jedes menschlichen Lebens zu setzen. Menschen unterschiedlicher Generationen…
Am 3. Mai 2025 versammelten sich Tausende Menschen in München zum Marsch fürs Leben, um ein friedliches und klares Zeichen für den Schutz jedes menschlichen Lebens zu setzen. Menschen unterschiedlicher Generationen…
❤8👍1🕊1
PRESSEMITTEILUNG des Dikasteriums für die Glaubenslehre
bezüglich des Treffens zwischen dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre und dem Generaloberen der SSPX (Priesterbruderschaft St. Pius X.)
Am 12. Februar 2026 fand im Dikasterium für die Glaubenslehre ein herzliches und aufrichtiges Treffen zwischen dem Präfekten, Seiner Exzellenz Kardinal Victor Manuel FERNÁNDEZ, und dem Generaloberen der SSPX, dem Hochwürdigsten Pater Davide PAGLIARANI, mit der Genehmigung des Heiligen Vaters Leo XIV. statt.
Nach der Klärung mehrerer von der SSPX in verschiedenen Briefen dargelegten Punkte – insbesondere jener, die zwischen 2017 und 2019 versandt wurden, einschließlich der Frage des göttlichen Willens hinsichtlich der Pluralität der Religionen – schlug der Präfekt einen spezifisch theologischen Dialog mit einer präzisen Methodik vor. Dieser soll Themen behandeln, die noch nicht ausreichend geklärt wurden, wie etwa den Unterschied zwischen einem Glaubensakt und der „religiösen Unterordnung von Verstand und Willen“ sowie die verschiedenen Grade der Bindung, die durch die verschiedenen Texte des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils und dessen Interpretation gefordert werden. Gleichzeitig schlug er vor, eine Reihe von Themen anzusprechen, die von der SSPX in einem Brief vom 17. Januar 2019 aufgelistet wurden.
Dieser Prozess zielt darauf ab, in den diskutierten Themen die Mindestanforderungen für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche hervorzuheben und folglich ein kanonisches Statut für die Bruderschaft zu entwerfen, zusammen mit anderen Aspekten, die weiter zu untersuchen sind.
Der Heilige Stuhl hat bekräftigt, dass die Weihe von Bischöfen ohne das Mandat des Heiligen Vaters, welcher die höchste ordentliche Gewalt innehat, die voll, universell, unmittelbar und direkt ist (vgl. CIC, can. 331; Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Kap. I und III), einen entscheidenden Bruch der kirchlichen Gemeinschaft (Schisma) mit schwerwiegenden Folgen für die Bruderschaft als Ganzes bedeuten würde (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Ecclesia Dei, 2. Juli 1988, Nr. 3 und 5c; PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE INTERPRETATION VON GESETZESTEXTEN, Erläuternde Note, 24. August 1996, Nr. 1).
Daher setzt die Möglichkeit der Durchführung dieses Dialogs voraus, dass die Bruderschaft die Entscheidung über die angekündigten Bischofsweihen aussetzt.
Der Generalobere der SSPX wird den Vorschlag seinem Rat vorlegen und seine Antwort dem Dikasterium für die Glaubenslehre mitteilen.
Fällt die Antwort positiv aus, werden die zu befolgenden Schritte, Etappen und Verfahren einvernehmlich vereinbart.
Die gesamte Kirche ist gebeten, diesen Weg, besonders in der kommenden Zeit, mit dem Gebet zum Heiligen Geist zu begleiten. Er ist der Hauptarchitekt der von Christus gewünschten wahren kirchlichen Gemeinschaft.
+ Victor Fernández
______________________
Wir halten Euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.
Beten wir für alle Beteiligten.
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bezüglich des Treffens zwischen dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre und dem Generaloberen der SSPX (Priesterbruderschaft St. Pius X.)
Am 12. Februar 2026 fand im Dikasterium für die Glaubenslehre ein herzliches und aufrichtiges Treffen zwischen dem Präfekten, Seiner Exzellenz Kardinal Victor Manuel FERNÁNDEZ, und dem Generaloberen der SSPX, dem Hochwürdigsten Pater Davide PAGLIARANI, mit der Genehmigung des Heiligen Vaters Leo XIV. statt.
Nach der Klärung mehrerer von der SSPX in verschiedenen Briefen dargelegten Punkte – insbesondere jener, die zwischen 2017 und 2019 versandt wurden, einschließlich der Frage des göttlichen Willens hinsichtlich der Pluralität der Religionen – schlug der Präfekt einen spezifisch theologischen Dialog mit einer präzisen Methodik vor. Dieser soll Themen behandeln, die noch nicht ausreichend geklärt wurden, wie etwa den Unterschied zwischen einem Glaubensakt und der „religiösen Unterordnung von Verstand und Willen“ sowie die verschiedenen Grade der Bindung, die durch die verschiedenen Texte des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils und dessen Interpretation gefordert werden. Gleichzeitig schlug er vor, eine Reihe von Themen anzusprechen, die von der SSPX in einem Brief vom 17. Januar 2019 aufgelistet wurden.
Dieser Prozess zielt darauf ab, in den diskutierten Themen die Mindestanforderungen für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche hervorzuheben und folglich ein kanonisches Statut für die Bruderschaft zu entwerfen, zusammen mit anderen Aspekten, die weiter zu untersuchen sind.
Der Heilige Stuhl hat bekräftigt, dass die Weihe von Bischöfen ohne das Mandat des Heiligen Vaters, welcher die höchste ordentliche Gewalt innehat, die voll, universell, unmittelbar und direkt ist (vgl. CIC, can. 331; Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Kap. I und III), einen entscheidenden Bruch der kirchlichen Gemeinschaft (Schisma) mit schwerwiegenden Folgen für die Bruderschaft als Ganzes bedeuten würde (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Ecclesia Dei, 2. Juli 1988, Nr. 3 und 5c; PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE INTERPRETATION VON GESETZESTEXTEN, Erläuternde Note, 24. August 1996, Nr. 1).
Daher setzt die Möglichkeit der Durchführung dieses Dialogs voraus, dass die Bruderschaft die Entscheidung über die angekündigten Bischofsweihen aussetzt.
Der Generalobere der SSPX wird den Vorschlag seinem Rat vorlegen und seine Antwort dem Dikasterium für die Glaubenslehre mitteilen.
Fällt die Antwort positiv aus, werden die zu befolgenden Schritte, Etappen und Verfahren einvernehmlich vereinbart.
Die gesamte Kirche ist gebeten, diesen Weg, besonders in der kommenden Zeit, mit dem Gebet zum Heiligen Geist zu begleiten. Er ist der Hauptarchitekt der von Christus gewünschten wahren kirchlichen Gemeinschaft.
+ Victor Fernández
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Pressemitteilung der Priesterbruderschaft zum heutigen Treffen in Rom
Am 12. Februar 2026 wurde Hochwürden Herr Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., im Palast des Heiligen Offiziums von Seiner Eminenz Kardinal Víctor Manuel Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, empfangen. Dieses Treffen war ihm vom Kardinal vorgeschlagen worden, nachdem er am 2. Februar öffentlich angekündigt hatte, innerhalb der Priesterbruderschaft St. Pius X. Bischofsweihen vornehmen zu lassen.
Das Gespräch, das auf Wunsch des Kardinals unter vier Augen stattfand, dauerte eineinhalb Stunden und verlief in einer zugleich herzlichen und offenen Atmosphäre. Es ermöglichte Herrn Pater Pagliarani, dem Präfekten aufmerksam zuzuhören und die Tragweite der Ankündigung vom 2. Februar sowie den Sinn der in den letzten Monaten gegenüber dem Heiligen Stuhl unternommenen Schritte zu präzisieren.
Der Generalobere konnte so persönlich die gegenwärtige Situation der Priesterbruderschaft St. Pius X. darlegen sowie ihre Pflicht, angesichts der geistlichen Notlage, in der sich die Seelen befinden, die Fortführung des Dienstes ihrer Bischöfe zu gewährleisten.
Er legte vor allem den Geist der Liebe dar, in dem die Bruderschaft diese Weihen ins Auge fasst, sowie ihren aufrichtigen Wunsch, den Seelen und der römischen Kirche zu dienen.
Schließlich erneuerte er den Wunsch, dass die Bruderschaft angesichts der ganz besonderen Umstände, in denen sich die heilige Kirche befindet, in ihrer gegenwärtigen – außergewöhnlichen und vorübergehenden – Lage weiterhin zum Wohl der Seelen wirken könne, die sich an sie wenden.
Kardinal Fernández präsentierte einen anderen Ansatz zu dieser Frage. Gemäß einer rasch vom Heiligen Stuhl veröffentlichten offiziellen Mitteilung besteht sein Vorschlag in „einem spezifisch theologischen Weg des Dialogs nach einer sehr präzisen Methodik, […] um die für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche notwendigen Mindestanforderungen herauszuarbeiten“, was es ermöglichen würde, „einen kanonischen Status für die Bruderschaft zu definieren“.
Diese Gespräche hätten insbesondere zum Ziel, sich zu verständigen über „die verschiedenen Grade der Zustimmung, die von den unterschiedlichen Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils gefordert werden, sowie über deren Interpretation“. Der Kardinal präzisierte mündlich, dass man zwar über das Konzil dialogisieren könne, eine Korrektur seiner Texte jedoch ausgeschlossen sei.
Als Vorbedingung für diesen Dialog wird verlangt, dass die Entscheidung über die angekündigten Bischofsweihen ausgesetzt wird.
Der Präfekt des Dikasteriums hat den Generaloberen ausdrücklich gebeten, diesen Vorschlag den Mitgliedern seines Rates vorzulegen und sich die notwendige Zeit zu nehmen, ihn zu prüfen.
Herr Pater Pagliarani wird daher in einigen Tagen darauf antworten. Er wird direkt an Kardinal Fernández schreiben und seine Antwort auch allen Gläubigen bekanntgeben.
Der Generalobere erneuerte gegenüber Kardinal Fernández seinen Wunsch, dem Heiligen Vater persönlich begegnen zu können. Er ist sehr ruhig und dankt für alle Gebete. Er empfiehlt diese Situation weiterhin dem Gebet der Gläubigen.
Menzingen, am 12. Februar 2026
https://fsspx.news/de/news/kommunique-des-generalhauses-gespraech-rom-57196
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Am 12. Februar 2026 wurde Hochwürden Herr Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., im Palast des Heiligen Offiziums von Seiner Eminenz Kardinal Víctor Manuel Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, empfangen. Dieses Treffen war ihm vom Kardinal vorgeschlagen worden, nachdem er am 2. Februar öffentlich angekündigt hatte, innerhalb der Priesterbruderschaft St. Pius X. Bischofsweihen vornehmen zu lassen.
Das Gespräch, das auf Wunsch des Kardinals unter vier Augen stattfand, dauerte eineinhalb Stunden und verlief in einer zugleich herzlichen und offenen Atmosphäre. Es ermöglichte Herrn Pater Pagliarani, dem Präfekten aufmerksam zuzuhören und die Tragweite der Ankündigung vom 2. Februar sowie den Sinn der in den letzten Monaten gegenüber dem Heiligen Stuhl unternommenen Schritte zu präzisieren.
Der Generalobere konnte so persönlich die gegenwärtige Situation der Priesterbruderschaft St. Pius X. darlegen sowie ihre Pflicht, angesichts der geistlichen Notlage, in der sich die Seelen befinden, die Fortführung des Dienstes ihrer Bischöfe zu gewährleisten.
Er legte vor allem den Geist der Liebe dar, in dem die Bruderschaft diese Weihen ins Auge fasst, sowie ihren aufrichtigen Wunsch, den Seelen und der römischen Kirche zu dienen.
Schließlich erneuerte er den Wunsch, dass die Bruderschaft angesichts der ganz besonderen Umstände, in denen sich die heilige Kirche befindet, in ihrer gegenwärtigen – außergewöhnlichen und vorübergehenden – Lage weiterhin zum Wohl der Seelen wirken könne, die sich an sie wenden.
Kardinal Fernández präsentierte einen anderen Ansatz zu dieser Frage. Gemäß einer rasch vom Heiligen Stuhl veröffentlichten offiziellen Mitteilung besteht sein Vorschlag in „einem spezifisch theologischen Weg des Dialogs nach einer sehr präzisen Methodik, […] um die für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche notwendigen Mindestanforderungen herauszuarbeiten“, was es ermöglichen würde, „einen kanonischen Status für die Bruderschaft zu definieren“.
Diese Gespräche hätten insbesondere zum Ziel, sich zu verständigen über „die verschiedenen Grade der Zustimmung, die von den unterschiedlichen Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils gefordert werden, sowie über deren Interpretation“. Der Kardinal präzisierte mündlich, dass man zwar über das Konzil dialogisieren könne, eine Korrektur seiner Texte jedoch ausgeschlossen sei.
Als Vorbedingung für diesen Dialog wird verlangt, dass die Entscheidung über die angekündigten Bischofsweihen ausgesetzt wird.
Der Präfekt des Dikasteriums hat den Generaloberen ausdrücklich gebeten, diesen Vorschlag den Mitgliedern seines Rates vorzulegen und sich die notwendige Zeit zu nehmen, ihn zu prüfen.
Herr Pater Pagliarani wird daher in einigen Tagen darauf antworten. Er wird direkt an Kardinal Fernández schreiben und seine Antwort auch allen Gläubigen bekanntgeben.
Der Generalobere erneuerte gegenüber Kardinal Fernández seinen Wunsch, dem Heiligen Vater persönlich begegnen zu können. Er ist sehr ruhig und dankt für alle Gebete. Er empfiehlt diese Situation weiterhin dem Gebet der Gläubigen.
Menzingen, am 12. Februar 2026
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FSSPX News
Kommuniqué des Generalhauses: Gespräch in Rom
Communiqué de la Maison généralice à l'occasion de la rencontre du Supérieur général avec le cardinal Fernandez.
🙏24❤12👍7🔥3😱1
Impuls der Woche
Was bedeutet Liebe wirklich? In einer Welt, die Liebe als Gefühl, Genuss und Selbsterfüllung versteht, stellt Pater Matthias Gaudron (FSSPX) die unbequeme Frage: Sind wir blind für ihr wahres Geheimnis?
Schon die Apostel verstanden es nicht. Sie erwarteten Macht und Ruhm, Christus sprach von Leiden und Hingabe. Sie suchten die ersten Plätze, er wies auf das Kreuz. Wahre Liebe fragt nicht: „Was bekomme ich?“, sondern: „Was kann ich geben? Was bin ich bereit zu tragen?“
Eine Predigt, die den Kern des christlichen Lebens freilegt.
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Was bedeutet Liebe wirklich? In einer Welt, die Liebe als Gefühl, Genuss und Selbsterfüllung versteht, stellt Pater Matthias Gaudron (FSSPX) die unbequeme Frage: Sind wir blind für ihr wahres Geheimnis?
Schon die Apostel verstanden es nicht. Sie erwarteten Macht und Ruhm, Christus sprach von Leiden und Hingabe. Sie suchten die ersten Plätze, er wies auf das Kreuz. Wahre Liebe fragt nicht: „Was bekomme ich?“, sondern: „Was kann ich geben? Was bin ich bereit zu tragen?“
Eine Predigt, die den Kern des christlichen Lebens freilegt.
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Krise und Liebe in der Kirche
Predigt von H.H.P. M. Gaudron zum Sonntag Quinquagesima am 15. Februar 2026.
❤11🔥5👍3👏2
Forwarded from Militia Immaculatae (katholische marianische Bewegung vom hl. Maximilian Kolbe) - m-i.info/de
18.02.2026 – Aschermittwoch
(strenger Fast- und Abstinenztag)
Der Aschermittwoch erinnert an unsere Vergänglichkeit – und öffnet zugleich den Weg zur Erneuerung. Warum die Fastenzeit mehr ist als Verzicht und wie Buße und Fasten ins Osterlicht führen, zeigt dieser Beitrag.
➡️ 18. Februar - Aschermittwoch
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(strenger Fast- und Abstinenztag)
Der Aschermittwoch erinnert an unsere Vergänglichkeit – und öffnet zugleich den Weg zur Erneuerung. Warum die Fastenzeit mehr ist als Verzicht und wie Buße und Fasten ins Osterlicht führen, zeigt dieser Beitrag.
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🙏9
Forwarded from Militia Immaculatae (katholische marianische Bewegung vom hl. Maximilian Kolbe) - m-i.info/de
Start: Freitag, 20. Februar 2026. Jetzt dem Kanal beitreten: t.iss.one/DasGoldeneBuch
Weitere Informationen über das Goldene Buch auf:
➡️ das-goldene-buch.info
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🕊️ Kurzfassung des Kommuniqués des Generalhauses vom 19.02.2026
Pater Pagliarani traf sich am 12. Februar mit Kardinal Fernández. Dieser schlug einen theologischen Dialog vor – jedoch nur unter der Bedingung, dass die FSSPX die angekündigten Bischofsweihen aussetzt.
In seiner Antwort lehnt Pater Pagliarani diese Bedingung ab:
Die FSSPX ist zum Dialog bereit, aber nicht unter Druck und nicht auf Grundlage von Vorgaben, die das II. Vatikanum und die Liturgiereform als unantastbar voraussetzen.
Die Bruderschaft betont, dass die geplanten Weihen notwendig sind und keinen schismatischen Charakter haben, da keine Jurisdiktion beansprucht wird.
👉 Bitte um Gebet: Besonders während der Fastenzeit – für den Heiligen Vater, für die Kirche und für die Vorbereitung auf den 1. Juli.
Nachzulesen hier: https://fsspx.news/de/news/kommunique-des-generalhauses-antwort-der-bruderschaft-rom-57308
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Pater Pagliarani traf sich am 12. Februar mit Kardinal Fernández. Dieser schlug einen theologischen Dialog vor – jedoch nur unter der Bedingung, dass die FSSPX die angekündigten Bischofsweihen aussetzt.
In seiner Antwort lehnt Pater Pagliarani diese Bedingung ab:
Die FSSPX ist zum Dialog bereit, aber nicht unter Druck und nicht auf Grundlage von Vorgaben, die das II. Vatikanum und die Liturgiereform als unantastbar voraussetzen.
Die Bruderschaft betont, dass die geplanten Weihen notwendig sind und keinen schismatischen Charakter haben, da keine Jurisdiktion beansprucht wird.
👉 Bitte um Gebet: Besonders während der Fastenzeit – für den Heiligen Vater, für die Kirche und für die Vorbereitung auf den 1. Juli.
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FSSPX News
Kommuniqué des Generalhauses: Antwort der Bruderschaft an Rom
Erklärung anlässlich der Antwort des Generaloberen der Bruderschaft St. Pius X., Don Davide Pagliarani, auf den Vorschlag von Kardinal Victor Fernandez.
🙏16❤11🔥4👎3
Tiefere Analyse
🔍 Was Rom vorgeschlagen hat
Kardinal Fernández eröffnete einen „theologischen Weg des Dialogs“ mit dem Ziel, die „notwendigen Mindestanforderungen“ für eine volle kirchliche Gemeinschaft festzulegen – allerdings unter der Bedingung, dass die angekündigten Bischofsweihen ausgesetzt würden.
🖋️ Antwort des Generaloberen
Pater Pagliarani übermittelte seine schriftliche Antwort, unterzeichnet vom gesamten Generalrat. Die wichtigsten Punkte:
1. Bereitschaft zum Dialog – aber nicht unter Druck
Die FSSPX begrüßt grundsätzlich lehrmäßige Gespräche, lehnt aber einen Dialog ab, der an Drohungen oder Bedingungen wie der Aussetzung der Weihen geknüpft ist.
2. Keine Übereinkunft möglich, solange zentrale Konzilstexte nicht hinterfragt werden dürfen
Rom macht klar, dass das II. Vatikanum und die Liturgiereform nicht korrigiert werden können. Für die Bruderschaft ist aber gerade hier der Kern des Problems.
3. Die „Mindestanforderungen“ der Kirche können nicht verhandelbar sein
Was katholische Glaubenszugehörigkeit bedeutet, ist Aufgabe des Lehramts – nicht eines bilateralen Dialogs.
4. Historische Erfahrungen zeigen die Gefahr ergebnisloser oder einseitig beendeter Gespräche
Frühere Gespräche (2009–2017) endeten ebenfalls mit einseitig gesetzten Bedingungen seitens des Vatikans.
5. Weihen sind notwendig für das Überleben der Tradition
Die FSSPX betont:
– Die Weihen sind keine Akte des Schismas
– Sie erfolgen nicht mit Anspruch auf Jurisdiktion
– Sie dienen allein der Seelsorge und dem Erhalt des überlieferten Glaubens
🙏 Aufruf an die Gläubigen
Der Generalobere bittet alle Gläubigen:
- den Heiligen Vater
- die Kirche
- und die Vorbereitung auf den 1. Juli
in besonderer Weise durch Gebet, Opfer und Rosenkranz zu unterstützen – besonders jetzt zu Beginn der Fastenzeit.
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🔍 Was Rom vorgeschlagen hat
Kardinal Fernández eröffnete einen „theologischen Weg des Dialogs“ mit dem Ziel, die „notwendigen Mindestanforderungen“ für eine volle kirchliche Gemeinschaft festzulegen – allerdings unter der Bedingung, dass die angekündigten Bischofsweihen ausgesetzt würden.
🖋️ Antwort des Generaloberen
Pater Pagliarani übermittelte seine schriftliche Antwort, unterzeichnet vom gesamten Generalrat. Die wichtigsten Punkte:
1. Bereitschaft zum Dialog – aber nicht unter Druck
Die FSSPX begrüßt grundsätzlich lehrmäßige Gespräche, lehnt aber einen Dialog ab, der an Drohungen oder Bedingungen wie der Aussetzung der Weihen geknüpft ist.
2. Keine Übereinkunft möglich, solange zentrale Konzilstexte nicht hinterfragt werden dürfen
Rom macht klar, dass das II. Vatikanum und die Liturgiereform nicht korrigiert werden können. Für die Bruderschaft ist aber gerade hier der Kern des Problems.
3. Die „Mindestanforderungen“ der Kirche können nicht verhandelbar sein
Was katholische Glaubenszugehörigkeit bedeutet, ist Aufgabe des Lehramts – nicht eines bilateralen Dialogs.
4. Historische Erfahrungen zeigen die Gefahr ergebnisloser oder einseitig beendeter Gespräche
Frühere Gespräche (2009–2017) endeten ebenfalls mit einseitig gesetzten Bedingungen seitens des Vatikans.
5. Weihen sind notwendig für das Überleben der Tradition
Die FSSPX betont:
– Die Weihen sind keine Akte des Schismas
– Sie erfolgen nicht mit Anspruch auf Jurisdiktion
– Sie dienen allein der Seelsorge und dem Erhalt des überlieferten Glaubens
🙏 Aufruf an die Gläubigen
Der Generalobere bittet alle Gläubigen:
- den Heiligen Vater
- die Kirche
- und die Vorbereitung auf den 1. Juli
in besonderer Weise durch Gebet, Opfer und Rosenkranz zu unterstützen – besonders jetzt zu Beginn der Fastenzeit.
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Impuls der Woche
388 Millionen verfolgte Christen weltweit, das ist jeder sechste Gläubige. Während die Verfolgung in manchen Ländern offen und blutig geschieht, vollzieht sie sich bei uns still und schleichend.
Ein Unternehmer verliert Aufträge wegen seines Einsatzes für das Leben. Ein Politiker scheitert, weil er öffentlich zu seinem Glauben steht. Zufall oder Zeichen einer neuen Zeit?
Pater Pascal Schreiber (FSSPX) wirft in dieser Predigt einen Blick auf die Entwicklungen der letzten 80 Jahre, auf ideologische Strategien nach dem Zweiten Weltkrieg und auf die entscheidende Frage: Wie bleiben Christen heute standhaft?
Eine Predigt, die wachrüttelt und Mut macht.
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388 Millionen verfolgte Christen weltweit, das ist jeder sechste Gläubige. Während die Verfolgung in manchen Ländern offen und blutig geschieht, vollzieht sie sich bei uns still und schleichend.
Ein Unternehmer verliert Aufträge wegen seines Einsatzes für das Leben. Ein Politiker scheitert, weil er öffentlich zu seinem Glauben steht. Zufall oder Zeichen einer neuen Zeit?
Pater Pascal Schreiber (FSSPX) wirft in dieser Predigt einen Blick auf die Entwicklungen der letzten 80 Jahre, auf ideologische Strategien nach dem Zweiten Weltkrieg und auf die entscheidende Frage: Wie bleiben Christen heute standhaft?
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Erleben wir die größte Verfolgung der Christen aller Zeiten?
Predigt zum 1. Fastensonntag von H.H. Pater Schreiber.
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Christliche Weltsicht steht im Hintergrund von der finalen Dramatik um die Vernichtung des Ringes durch Frodo – oder vielmehr durch Gollum – oder eher durch das Eingreifen Gottes? Auch hierzu hat sich der Autor J.R.R. Tolkien deutlich geäußert. Er hat die Ringvernichtung als ein märchenhaftes Beispiel für die letzten beiden Bitten des Vaterunser-Gebetes der Bibel gestaltet. Tolkiens Vision vom Sieg des Guten über das Böse zeigt die Notwendigkeit von Gnade und Barmherzigkeit. Einmal mehr erschließt sich ein tieferes Verständnis dieses wunderbaren Fantasy-Märchens vom katholischen Glauben seines Autors her.
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FOLGE 4 – Die Ringvernichtung und das Vaterunser
Christliche Weltsicht steht im Hintergrund von der finalen Dramatik um die Vernichtung des Ringes durch Frodo – oder vielmehr durch Gollum – oder eher durch das Eingreifen Gottes? Auch hierzu hat sich der Autor J.R.R. Tolkien deutlich geäußert. Er hat die…
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Impuls der Woche
Wer den Papst anerkennt, kann kein Schismatiker sein. Warum wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. dennoch seit Jahrzehnten so bezeichnet?
In diesem Vortrag geht P. Matthias Gaudron (FSSPX) der Frage nach, ob eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zwangsläufig zu einem Schisma führen muss. Dabei stützt er sich auf die Argumente anerkannter katholischer Theologen und Kirchenrechtler und ordnet die kirchenrechtliche Situation sorgfältig ein.
Der Vortrag wurde am 21. Februar 2026 im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen (Deutschland) gehalten und bildet den ersten Teil einer kurzen Reihe zur Frage der Bischofsweihe.
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Wer den Papst anerkennt, kann kein Schismatiker sein. Warum wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. dennoch seit Jahrzehnten so bezeichnet?
In diesem Vortrag geht P. Matthias Gaudron (FSSPX) der Frage nach, ob eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zwangsläufig zu einem Schisma führen muss. Dabei stützt er sich auf die Argumente anerkannter katholischer Theologen und Kirchenrechtler und ordnet die kirchenrechtliche Situation sorgfältig ein.
Der Vortrag wurde am 21. Februar 2026 im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen (Deutschland) gehalten und bildet den ersten Teil einer kurzen Reihe zur Frage der Bischofsweihe.
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Die Bischofsweihen - Teil 1 - Führt eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zu einem Schisma?
Vortrag gehalten von P. Gaudron im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen am 21. Februar 2026.
P. Gaudron geht in diesem Vortrag darauf ein, ob eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zu einem Schisma führen muss. Er beruft sich dabei auf anerkannte…
P. Gaudron geht in diesem Vortrag darauf ein, ob eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zu einem Schisma führen muss. Er beruft sich dabei auf anerkannte…
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✅ Jetzt anmelden: Symposium am 11. April 2026 im Raum Kassel
Sexualpädagogik ist kein Randthema mehr – auch nicht in kirchlichen Kitas und Schulen. Unter dem Schlagwort „Sexuelle Bildung“ halten Konzepte Einzug, die auf den unwissenschaftlichen Thesen des pädokriminellen Pädagogikprofessors Helmut Kentler beruhen, viele Eltern schockieren und Fragen aufwerfen: Welche Inhalte werden Kindern vermittelt? Welche Rolle spielen Ideologien der LSBT-Lobby? Und wie passt das alles zum christlichen Menschenbild und zur Lehre der Kirche über Mann, Frau, Ehe, Familie und Sexualität?
Diesen Fragen werden wir auf unserem Symposium am 11. April 2026 im Raum Kassel auf den Grund gehen. Es erwarten Sie folgende hochkarätige Referenten:
👉 Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti
👉 Susanne Hartfiel
👉 Dr. Margarete Strauss
Melden Sie sich jetzt an und laden Sie bitte Ihre Freunde und Bekannten ein. Der Eintritt ist frei.
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Sexualpädagogik ist kein Randthema mehr – auch nicht in kirchlichen Kitas und Schulen. Unter dem Schlagwort „Sexuelle Bildung“ halten Konzepte Einzug, die auf den unwissenschaftlichen Thesen des pädokriminellen Pädagogikprofessors Helmut Kentler beruhen, viele Eltern schockieren und Fragen aufwerfen: Welche Inhalte werden Kindern vermittelt? Welche Rolle spielen Ideologien der LSBT-Lobby? Und wie passt das alles zum christlichen Menschenbild und zur Lehre der Kirche über Mann, Frau, Ehe, Familie und Sexualität?
Diesen Fragen werden wir auf unserem Symposium am 11. April 2026 im Raum Kassel auf den Grund gehen. Es erwarten Sie folgende hochkarätige Referenten:
👉 Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti
👉 Susanne Hartfiel
👉 Dr. Margarete Strauss
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Impuls der Woche
Als „Bruder Esel“ verspottet, später überraschend mit Summa cum laude geprüft: Das Leben des heiligen Josef von Copertino führt direkt zur zentralen Frage des Evangeliums. Was heißt es wirklich, dass Christus in einem Menschen wohnt?
Pater Andreas Jeindl (FSSPX) zeigt in seiner Predigt, dass bereits der spontane Ausruf einer einfachen Frau aus dem Volk auf ein tiefes Geheimnis hinweist, das Geheimnis der Unbefleckten Empfängnis. Zugleich stellt sich die persönliche Frage: Ist auch unser Herz ein Ort, an dem Christus wohnen kann?
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Als „Bruder Esel“ verspottet, später überraschend mit Summa cum laude geprüft: Das Leben des heiligen Josef von Copertino führt direkt zur zentralen Frage des Evangeliums. Was heißt es wirklich, dass Christus in einem Menschen wohnt?
Pater Andreas Jeindl (FSSPX) zeigt in seiner Predigt, dass bereits der spontane Ausruf einer einfachen Frau aus dem Volk auf ein tiefes Geheimnis hinweist, das Geheimnis der Unbefleckten Empfängnis. Zugleich stellt sich die persönliche Frage: Ist auch unser Herz ein Ort, an dem Christus wohnen kann?
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Die Reinheit der Immaculata
Liebe Gläubige, bitte verzeihen Sie uns die Störung beim Livestream (Hochamt am 8.3.2026). Es gab technische Probleme.
Predigt zum 3. Fastensonntag
Predigt zum 3. Fastensonntag
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Die FSSPX auf dem Weg ins Schisma?
Seit der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) Bischofsweihen für den 1. Juli 2026 angekündigt hat, tobt die Diskussion, ob die FSSPX durch die nicht vom Papst erlaubte Bischofsweihe ins Schisma fallen wird. Wir gehen dieser Frage für euch auf den Grund.
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Seit der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) Bischofsweihen für den 1. Juli 2026 angekündigt hat, tobt die Diskussion, ob die FSSPX durch die nicht vom Papst erlaubte Bischofsweihe ins Schisma fallen wird. Wir gehen dieser Frage für euch auf den Grund.
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Die FSSPX auf dem Weg ins Schisma?
Seit der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) Bischofsweihen für den 1. Juli 2026 angekündigt hat, tobt die Diskussion, ob die FSSPX durch die nicht vom Papst erlaubte Bischofsweihe ins Schisma fallen wird. Wir gehen dieser Frage für…
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Impuls der Woche
In diesem Vortrag geht P. Matthias Gaudron (FSSPX) der Frage nach, ob Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat automatisch eine Exkommunikation nach sich ziehen. Dabei stützt er sich auf die Argumente anerkannter katholischer Theologen und Kirchenrechtler und beleuchtet die kirchenrechtlichen Grundlagen dieser oft kontrovers diskutierten Frage.
Der Vortrag wurde am 28. Februar 2026 im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen (Deutschland) gehalten und ist der zweite Teil einer kleinen Reihe zur Frage der Bischofsweihe.
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In diesem Vortrag geht P. Matthias Gaudron (FSSPX) der Frage nach, ob Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat automatisch eine Exkommunikation nach sich ziehen. Dabei stützt er sich auf die Argumente anerkannter katholischer Theologen und Kirchenrechtler und beleuchtet die kirchenrechtlichen Grundlagen dieser oft kontrovers diskutierten Frage.
Der Vortrag wurde am 28. Februar 2026 im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen (Deutschland) gehalten und ist der zweite Teil einer kleinen Reihe zur Frage der Bischofsweihe.
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Die Bischofsweihen - Teil 2 - Führen Bischofsweihen zu einer Exkommunikation?
Vortrag gehalten von P. Gaudron im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen am 28. Februar 2026.
P. Gaudron geht in diesem Vortrag darauf ein, ob eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zu einem Schisma führen muss. Er beruft sich dabei auf anerkannte…
P. Gaudron geht in diesem Vortrag darauf ein, ob eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zu einem Schisma führen muss. Er beruft sich dabei auf anerkannte…
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Vaterland, Gemeinwohl, Aktion
Am 16. Oktober 2025 war Moritz Scholtysik auf Einladung von Martin Roscher für einen Vortrags- und Diskussionsabend zu Gast in Dresden. Das Thema des Vortrags drehte sich um die zentralen Begriffe "Vaterland, Gemeinwohl, Aktion". Anwesend waren rund 60 junge Männer und Frauen.
Moritz Scholtysik ist Unternehmer und Publizist zum Themenfeld der katholischen Soziallehre und der Katholischen Aktion.
https://www.youtube.com/watch?v=2ZZe-xd-WTM
Am 16. Oktober 2025 war Moritz Scholtysik auf Einladung von Martin Roscher für einen Vortrags- und Diskussionsabend zu Gast in Dresden. Das Thema des Vortrags drehte sich um die zentralen Begriffe "Vaterland, Gemeinwohl, Aktion". Anwesend waren rund 60 junge Männer und Frauen.
Moritz Scholtysik ist Unternehmer und Publizist zum Themenfeld der katholischen Soziallehre und der Katholischen Aktion.
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Vaterland, Gemeinwohl, Aktion - Eine Einordnung von Moritz Scholtysik
Moritz Scholtysik war am 16. Oktober 2025 auf Einladung von Herrn Martin Roscher für einen Vortrags- und Diskussionsabend zu Gast in Dresden. Das Thema des Vortrags drehte sich um die zentralen Begriffe "Vaterland, Gemeinwohl, Aktion". Anwesend waren rund…
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Forwarded from P. Markus Buchmaier
"Wachet, steht fest im Glauben, seid mannhaft, seid stark."
1 Kor 16,13
⚔️ DER WEG DER CHRISTLICHEN MÄNNER
Ein Buch über vier zeitlose Tugenden:
Stärke | Mut | Meisterschaft | Loyalität
Für Männer, die spüren, dass es mehr geben muss als Anpassung, Konsum und Bequemlichkeit.
📖 Jetzt lesen:
https://www.amazon.de/dp/3950590854
1 Kor 16,13
⚔️ DER WEG DER CHRISTLICHEN MÄNNER
Ein Buch über vier zeitlose Tugenden:
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Der Weg der christlichen Männer: Gedanken und Anregungen
"Der Weg der christlichen Männer" ist kein politisches Manifest und kein moralischer Ratgeber. Es ist ein Ruf zur Ordnung – ein Ruf an Männer, die Stärke nicht verlernen wollen, Mut nicht mit Aggression verwechseln, Arbeit ernst nehmen und Loyalität nicht…
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Impuls der Woche
In diesem Vortrag erklärt P. Matthias Gaudron (FSSPX) das Verhältnis von Weihegewalt und Jurisdiktionsgewalt bei der Bischofsweihe. Dabei geht er der zentralen Frage nach, ob ein geweihter Bischof automatisch auch die kirchliche Leitungsgewalt erhält oder ob diese gesondert übertragen werden muss.
Zugleich behandelt er einen weiteren wichtigen Punkt: Sieht das Kirchenrecht einen Notstand nur für einzelne Situationen vor, oder kann es auch einen gesamtkirchlichen Notstand geben?
Der Vortrag wurde Mitte März 2026 im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen (Deutschland) gehalten und ist der dritte Teil einer kleinen Reihe zur Frage der Bischofsweihe.
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In diesem Vortrag erklärt P. Matthias Gaudron (FSSPX) das Verhältnis von Weihegewalt und Jurisdiktionsgewalt bei der Bischofsweihe. Dabei geht er der zentralen Frage nach, ob ein geweihter Bischof automatisch auch die kirchliche Leitungsgewalt erhält oder ob diese gesondert übertragen werden muss.
Zugleich behandelt er einen weiteren wichtigen Punkt: Sieht das Kirchenrecht einen Notstand nur für einzelne Situationen vor, oder kann es auch einen gesamtkirchlichen Notstand geben?
Der Vortrag wurde Mitte März 2026 im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen (Deutschland) gehalten und ist der dritte Teil einer kleinen Reihe zur Frage der Bischofsweihe.
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Wird die Jurisdiktionsgewalt bei der Bischofsweihe automatisch übertragen?
Vortrag von P. Gaudron über die Bischofsweihen.
00:00 Verhältnis von Jurisdiktionsgewalt und Weihegewalt bei der Bischofsweihe
15:51 Sieht das Kirchenrecht den Notstand nur für Einzelfälle vor und nicht für einen gesamtkirchlichen Notstand?
00:00 Verhältnis von Jurisdiktionsgewalt und Weihegewalt bei der Bischofsweihe
15:51 Sieht das Kirchenrecht den Notstand nur für Einzelfälle vor und nicht für einen gesamtkirchlichen Notstand?
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