Forwarded from Certamen DE
Neue Petition: Bischöfe müssen „Queer-Papier“ zurücknehmen
🏳️🌈 Dringt die LSBT-Ideologie jetzt in alle katholischen Schulen ein? Die Deutsche Bischofskonferenz hat ein "Queer-Papier" für die katholischen Schulen veröffentlicht, das genauso aus der Feder einer LSBT-Lobbygruppe hätte stammen können.
✝️ Vom Sakrament der Ehe, Familie, Sittlichkeit etc. ist nicht die Rede. Stattdessen werden Schulen aufgefordert, Unterricht und Alltag möglichst "inklusiv" und "vielfältig" zu gestalten.
📣 Wir fordern daher den verantwortlichen Bischof Heinrich Timmerevers in unserer neuen Petition auf, das Papier wieder zurückzunehmen. Unterzeichnet bitte diese Petition und helft uns dabei, möglichst viele Stimmen zu sammeln, indem ihr den Link überall im Netz teilt!
Folgen | Rundbrief | Unterstützen
🏳️🌈 Dringt die LSBT-Ideologie jetzt in alle katholischen Schulen ein? Die Deutsche Bischofskonferenz hat ein "Queer-Papier" für die katholischen Schulen veröffentlicht, das genauso aus der Feder einer LSBT-Lobbygruppe hätte stammen können.
✝️ Vom Sakrament der Ehe, Familie, Sittlichkeit etc. ist nicht die Rede. Stattdessen werden Schulen aufgefordert, Unterricht und Alltag möglichst "inklusiv" und "vielfältig" zu gestalten.
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CitizenGO
Stoppt das „Queer-Papier“ für katholische Schulen
🤬15🔥11👍2
Forwarded from Kontrapunkt
Von der Jesuiten-Universität in München gecancelt, weil er zu katholisch ist. Dafür aber jetzt bei Kontrapunkt: Hier ist das Interview mit Dr. Sebastian Ostritsch über Gottesbeweise, Kant, und warum Glaube & Vernunft kein Widerspruch ist:
https://youtu.be/4gQSiqrJGK4
https://youtu.be/4gQSiqrJGK4
YouTube
Kann man Gott beweisen? | mit Dr. Sebastian Ostritsch
👉 Buch "Serpentinen" von Dr. Sebastian Ostritsch auf Amazon: https://amzn.to/3XRsvDh
Hinweis: Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du über diesen Link kaufst, unterstützt du meinen Kanal mit einer kleinen Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten.…
Hinweis: Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du über diesen Link kaufst, unterstützt du meinen Kanal mit einer kleinen Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten.…
👍16🔥3🤣1
Forwarded from Kontrapunkt
Linke Cancel-Culture trifft Sebastian Ostritsch
Heute um 17:30 gehen ApoTrad und ich LIVE für die dritte Folge von Ad Orientem und reden über den Fall Sebastian Ostritsch und ob die Cancel Culture ihren Schrecken verliert.
Schaut rein⬇️
https://www.youtube.com/live/EHfeTdQRs9k?si=o2h5DqPNI_UzgmoU
Heute um 17:30 gehen ApoTrad und ich LIVE für die dritte Folge von Ad Orientem und reden über den Fall Sebastian Ostritsch und ob die Cancel Culture ihren Schrecken verliert.
Schaut rein⬇️
https://www.youtube.com/live/EHfeTdQRs9k?si=o2h5DqPNI_UzgmoU
YouTube
Linke Cancel-Culture trifft Sebastian Ostritsch | Ad Orientem Folge 3 (mit ApoTrad)
👉 Buch "Serpentinen" von Dr. Sebastian Ostritsch auf Amazon: https://amzn.to/3XRsvDh
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Neue Ad-Orientem-Folge bei @Kontra_punkt_katholisch 🔥
👩🎓Eine Jesuiten-Uni cancelt Sebastian Ostritsch, weil linke Studenten hysterisch werden, wenn jemand Thomas von Aquin erwähnt.
Wirklich passiert.
🗯️Wir sprechen darüber:
• Wie sich „katholische“ Institutionen zum Spielball linker Ideologen machen
• Warum Cancel Culture hier frontal scheitert
• Wieso Ostritsch jetzt mehr Aufmerksamkeit hat als vorher
• Und was dieser Fall über den Zustand der Kirche verrät
❗️Schaut rein und seid beim nächsten Mal live dabei ❗️
https://www.youtube.com/live/EHfeTdQRs9k?si=w06JN1ve8TU3tJOn
👩🎓Eine Jesuiten-Uni cancelt Sebastian Ostritsch, weil linke Studenten hysterisch werden, wenn jemand Thomas von Aquin erwähnt.
Wirklich passiert.
🗯️Wir sprechen darüber:
• Wie sich „katholische“ Institutionen zum Spielball linker Ideologen machen
• Warum Cancel Culture hier frontal scheitert
• Wieso Ostritsch jetzt mehr Aufmerksamkeit hat als vorher
• Und was dieser Fall über den Zustand der Kirche verrät
❗️Schaut rein und seid beim nächsten Mal live dabei ❗️
https://www.youtube.com/live/EHfeTdQRs9k?si=w06JN1ve8TU3tJOn
YouTube
Linke Cancel-Culture trifft Sebastian Ostritsch | Ad Orientem Folge 3 (mit ApoTrad)
👉 Buch "Serpentinen" von Dr. Sebastian Ostritsch auf Amazon: https://amzn.to/3XRsvDh
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Ein herzliches Vergelts Gott an Dr. M. Hageböck für die starke Rezension unseres Buches in der @DieTagespost!
Eine große Ehre – Hageböck ist einer der großen Tolkien-Kenner im deutschen Sprachraum ⚡️
Lest beide!
📘 Wer unser Buch noch nicht hat: Holt es euch bei @ZLT_Verlag
und bringt den Kreuzzug ins Kinderzimmer. ⚔️🔥
👉 https://klein-ehrlich.de/products/gottfried-von-bouillon-ab-22-oktober-2025
Eine große Ehre – Hageböck ist einer der großen Tolkien-Kenner im deutschen Sprachraum ⚡️
Lest beide!
📘 Wer unser Buch noch nicht hat: Holt es euch bei @ZLT_Verlag
und bringt den Kreuzzug ins Kinderzimmer. ⚔️🔥
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Forwarded from 🔵 Martin Sellner [TELEGRAMELITE]
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Ein Geschenktipp für Kinder zu Weihnachten.
Die Geschichte des Kreuzritters Gottfried von Bouillon, wunderbar illustriert!
Schaut euch auch die anderen Titel der Serie an.
https://klein-ehrlich.de/products/gottfried-von-bouillon-ab-22-oktober-2025
Die Geschichte des Kreuzritters Gottfried von Bouillon, wunderbar illustriert!
Schaut euch auch die anderen Titel der Serie an.
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🌅 Der Kosmos hält den Atem an.
Für die Geburt unseres Herrn verharrt selbst die Sonne drei Tage an ihrem tiefsten Stand.
Es ist kein Zufall, dass am 25. Dezember – dem Tag, an dem unser Heiland geboren wurde –
die Tage wieder spürbar länger werden.
✝️ Der Sohn ist uns gesandt.
Und die Sonne jubelt.
Für die Geburt unseres Herrn verharrt selbst die Sonne drei Tage an ihrem tiefsten Stand.
Es ist kein Zufall, dass am 25. Dezember – dem Tag, an dem unser Heiland geboren wurde –
die Tage wieder spürbar länger werden.
✝️ Der Sohn ist uns gesandt.
Und die Sonne jubelt.
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🎄 Weihnachten bei ApoTrad – Rückblick, Dank & Ausblick
✝️Christus ist geboren, gelobet muss Er sein!
Von jedem Einzelnen. Er ist der König der Könige.
Wir wünschen allen unseren Gefährten ein heilvolles Weihnachtsfest im Kreise der Eurigen.
🙏Ein besonderer Dank gilt euch allen, die uns trotz unserer – sagen wir – asketischen Uploadfrequenz die Treue gehalten und ApoTrad unterstützt haben. Das ist nicht selbstverständlich, und wir wissen das sehr zu schätzen. Ihr seid vermutlich das geduldigste Publikum auf ganz YouTube :D
📝Unser erstes volles Jahr als ApoTrad-Kanal neigt sich nun dem Ende zu, und das große Highlight dieses Jahres war ohne Zweifel die Veröffentlichung unseres Kinderbuchs „Gottfried von Bouillon“. Die Resonanz hat uns überwältigt – das Buch wurde sehr gut aufgenommen, und eine zweite Auflage zeichnet sich bereits ab. Ihr seid die Besten!
⚡️2026 werdet ihr wieder mehr auf eure Kosten kommen.
ApoTrad ist ja, bei aller Bucharbeit, in erster Linie ein YouTube-Kanal, und das wird man auch wieder sehen.
Im kommenden Jahr wird es mir möglich sein, wesentlich mehr Zeit in dieses Projekt und unsere Mission für Christus zu investieren. Neue Formate sind vorbereitet, die Frequenz wird steigen, der Anspruch bleibt derselbe.
Die Geschichte von ApoTrad steht noch am Anfang – 2026 wird das Jahr, in dem dieses Projekt spürbar Fahrt aufnimmt.
⭐️Heilvolle Weihnachten und ein schneidiges neues Jahr.
Wir sehen uns im anno Domini 2026.
🔥Feuer auf die Erde!
✝️Christus ist geboren, gelobet muss Er sein!
Von jedem Einzelnen. Er ist der König der Könige.
Wir wünschen allen unseren Gefährten ein heilvolles Weihnachtsfest im Kreise der Eurigen.
🙏Ein besonderer Dank gilt euch allen, die uns trotz unserer – sagen wir – asketischen Uploadfrequenz die Treue gehalten und ApoTrad unterstützt haben. Das ist nicht selbstverständlich, und wir wissen das sehr zu schätzen. Ihr seid vermutlich das geduldigste Publikum auf ganz YouTube :D
📝Unser erstes volles Jahr als ApoTrad-Kanal neigt sich nun dem Ende zu, und das große Highlight dieses Jahres war ohne Zweifel die Veröffentlichung unseres Kinderbuchs „Gottfried von Bouillon“. Die Resonanz hat uns überwältigt – das Buch wurde sehr gut aufgenommen, und eine zweite Auflage zeichnet sich bereits ab. Ihr seid die Besten!
⚡️2026 werdet ihr wieder mehr auf eure Kosten kommen.
ApoTrad ist ja, bei aller Bucharbeit, in erster Linie ein YouTube-Kanal, und das wird man auch wieder sehen.
Im kommenden Jahr wird es mir möglich sein, wesentlich mehr Zeit in dieses Projekt und unsere Mission für Christus zu investieren. Neue Formate sind vorbereitet, die Frequenz wird steigen, der Anspruch bleibt derselbe.
Die Geschichte von ApoTrad steht noch am Anfang – 2026 wird das Jahr, in dem dieses Projekt spürbar Fahrt aufnimmt.
⭐️Heilvolle Weihnachten und ein schneidiges neues Jahr.
Wir sehen uns im anno Domini 2026.
🔥Feuer auf die Erde!
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Wer Ordnung liebt, muss ihren Stifter kennen.
🏛️
— Im Anfang war nicht der Zufall —
Verantwortung, Autorität, Recht und Gesetz – kurz: das Patriarchat. All das respektieren auch die meisten Rechten, die sich nicht zum Christentum bekennen. Zurecht.
Aber warum eigentlich?
Wer kein hasszerfressener Linker ist – der alles niederreißen will, was der christliche weiße Mann aufgebaut hat – der liebt das Geordnete.
Egal ob in der Architektur oder in der Gesellschaft. Und zwar auf doppelte Weise: Wenn wir eine Kathedrale sehen, staunen wir nicht nur über ihre Schönheit, wir bewundern auch ihre Erbauer. Wenn wir ein geniales Gesetz lesen, sind wir nicht nur von seiner Wirkung beeindruckt – wir fragen:
Wer hat das entworfen? ⚖️
Wir fragen also immer nach dem Ursprung. Denn kein Gesetz schreibt sich selbst, und keine Kathedrale wächst aus einem Schutthaufen, wenn nicht Geist und Körper am Werk sind. 🧱
Der gesunde Menschenverstand erkennt das.
Warum sollte es anders sein, wenn man nur die Ebene verschiebt?
Wenn Ordnung auf unserer Ebene einen Urheber hat – muss es dann nicht auch einen Stifter, einen Schöpfer der Ordnung selbst geben?
🧠 Der klassische Gegeneinwand lautet:
„Ordnung existiert nur im Kopf. Der Mensch erfindet sie. Sie ist willkürlich.“
Dieses Denken nennt man Nominalismus – die Idee, dass Begriffe und Kategorien keine echte Wirklichkeit abbilden, sondern bloße Etiketten sind, die wir den Dingen aufkleben. Es gebe nur zusammengesetzte Objekte, meint man, denen wir der Einfachheit halber Begriffe wie Katze, Hund oder Deutschland aufstülpen.
Und ja: Das klingt zunächst verführerisch.
Der Mensch als souveräner Setzer der Wirklichkeit – faustisch, kühn, alpha.
Nur hat der Nominalismus ein Problem: Man kann ihn nicht erklären, ohne sich selbst zu widersprechen. Einen echten Steelman für ihn aufzubauen, ist kaum möglich, denn die Theorie ist nicht kohärent. Sobald man sie formuliert, benutzt man genau jene Kategorien, die man leugnen will.
„Die ganze Wirklichkeit“ – erste Kategorie.
„Besteht aus Materie“ – nächste Kategorie
„Die keine Ordnung an sich besitzt“ – wieder eine Kategorie, die es eigentlich nicht geben darf.
Wer Nominalismus beweisen will, muss also erst so tun, als gäbe es echte Ordnungen, um danach zu behaupten, dass es keine gibt.
Mit jedem Argument bewegt sich die Säge am eigenen Ast ein Stück weiter. 🪚
Und die Konsequenzen sind nicht harmlos.
Wenn Begriffe nur Etiketten sind mit der wir die Wirklichkeit die uns begegnet benennen, wird jede Realität verhandelbar. Echte Unterschiede werden zu Konventionen, Grenzen zu Geschmacksfragen – und ehe man sich versieht, bekommt man Besuch von Nancy Faeser weil man Georgine Kellermann nicht als eine wunderschöne Frau anerkennt.
(Hätte Ockham das geahnt, hätte er seinen Stift vielleicht lieber weggelegt und sich um den Klostergarten gekümmert.)
Ordnung ist kein Hirngespinst. Sie fällt nicht vom Himmel – außer sie fällt wirklich vom Himmel.
Wenn Ordnung (im Sinne des Realismus) real ist, dann hat sie eine Quelle.
Und wer sonst soll ihr Ursprung sein als der, der mit ihr identifiziert wird?
📜 „En arche en ho logos“ heißt es im Johannesprolog.
In keinem anderen Ursprungsdenken wird der Schöpfer so klar mit einer immerwährenden Ordnung identifiziert. Und dieser Ursprung ist keine unpersönliche Kraft, die sich in allem aufgelöst hat – sondern der dreifaltige christliche Gott.
✝️ Ordnung hat einen Namen: Jesus Christus ✝️
🏛️
— Im Anfang war nicht der Zufall —
Verantwortung, Autorität, Recht und Gesetz – kurz: das Patriarchat. All das respektieren auch die meisten Rechten, die sich nicht zum Christentum bekennen. Zurecht.
Aber warum eigentlich?
Wer kein hasszerfressener Linker ist – der alles niederreißen will, was der christliche weiße Mann aufgebaut hat – der liebt das Geordnete.
Egal ob in der Architektur oder in der Gesellschaft. Und zwar auf doppelte Weise: Wenn wir eine Kathedrale sehen, staunen wir nicht nur über ihre Schönheit, wir bewundern auch ihre Erbauer. Wenn wir ein geniales Gesetz lesen, sind wir nicht nur von seiner Wirkung beeindruckt – wir fragen:
Wer hat das entworfen? ⚖️
Wir fragen also immer nach dem Ursprung. Denn kein Gesetz schreibt sich selbst, und keine Kathedrale wächst aus einem Schutthaufen, wenn nicht Geist und Körper am Werk sind. 🧱
Der gesunde Menschenverstand erkennt das.
Warum sollte es anders sein, wenn man nur die Ebene verschiebt?
Wenn Ordnung auf unserer Ebene einen Urheber hat – muss es dann nicht auch einen Stifter, einen Schöpfer der Ordnung selbst geben?
🧠 Der klassische Gegeneinwand lautet:
„Ordnung existiert nur im Kopf. Der Mensch erfindet sie. Sie ist willkürlich.“
Dieses Denken nennt man Nominalismus – die Idee, dass Begriffe und Kategorien keine echte Wirklichkeit abbilden, sondern bloße Etiketten sind, die wir den Dingen aufkleben. Es gebe nur zusammengesetzte Objekte, meint man, denen wir der Einfachheit halber Begriffe wie Katze, Hund oder Deutschland aufstülpen.
Und ja: Das klingt zunächst verführerisch.
Der Mensch als souveräner Setzer der Wirklichkeit – faustisch, kühn, alpha.
Nur hat der Nominalismus ein Problem: Man kann ihn nicht erklären, ohne sich selbst zu widersprechen. Einen echten Steelman für ihn aufzubauen, ist kaum möglich, denn die Theorie ist nicht kohärent. Sobald man sie formuliert, benutzt man genau jene Kategorien, die man leugnen will.
„Die ganze Wirklichkeit“ – erste Kategorie.
„Besteht aus Materie“ – nächste Kategorie
„Die keine Ordnung an sich besitzt“ – wieder eine Kategorie, die es eigentlich nicht geben darf.
Wer Nominalismus beweisen will, muss also erst so tun, als gäbe es echte Ordnungen, um danach zu behaupten, dass es keine gibt.
Mit jedem Argument bewegt sich die Säge am eigenen Ast ein Stück weiter. 🪚
Und die Konsequenzen sind nicht harmlos.
Wenn Begriffe nur Etiketten sind mit der wir die Wirklichkeit die uns begegnet benennen, wird jede Realität verhandelbar. Echte Unterschiede werden zu Konventionen, Grenzen zu Geschmacksfragen – und ehe man sich versieht, bekommt man Besuch von Nancy Faeser weil man Georgine Kellermann nicht als eine wunderschöne Frau anerkennt.
(Hätte Ockham das geahnt, hätte er seinen Stift vielleicht lieber weggelegt und sich um den Klostergarten gekümmert.)
Ordnung ist kein Hirngespinst. Sie fällt nicht vom Himmel – außer sie fällt wirklich vom Himmel.
Wenn Ordnung (im Sinne des Realismus) real ist, dann hat sie eine Quelle.
Und wer sonst soll ihr Ursprung sein als der, der mit ihr identifiziert wird?
📜 „En arche en ho logos“ heißt es im Johannesprolog.
In keinem anderen Ursprungsdenken wird der Schöpfer so klar mit einer immerwährenden Ordnung identifiziert. Und dieser Ursprung ist keine unpersönliche Kraft, die sich in allem aufgelöst hat – sondern der dreifaltige christliche Gott.
✝️ Ordnung hat einen Namen: Jesus Christus ✝️
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Die feige Härte unserer Autoritäten 🗯
In der Frage der Tradition offenbaren Teile der kirchlichen Führung eine Heuchelei, die man sonst nur aus der linken Politik kennt, wenn es um die „Gefahr von rechts“ geht.
Ein Faden über die selektive Härte geistlicher und weltlicher Autoritäten.
⚠️ Disclaimer:
Wir sprechen als Katholiken. Eine Correctio Filialis ist kein Angriff auf die Kirche, sondern Ausdruck der Liebe zu ihr.
Und wer die Kirche liebt, sollte die Augen vor den offensichtlichen Realitäten nicht verschließen:
Die Kirche befindet sich seit Jahrzehnten in einer tiefen Krise.
Nicht nur wegen des massenhaften Glaubensabfalls der Laien, sondern gerade auch wegen vieler ihrer Autoritäten, die immer wieder offene Angriffe auf die traditionelle Lehre der Kirche ausüben.
Katholische Strömungen, die die gesamte, unveränderte Lehre der Mutter Kirche vertreten, werden vom Vatikan bestenfalls stiefmütterlich behandelt.
Man duldet sie, solange sie klein bleiben – ein Beiwagerl, von dem man hofft, dass es nur vorübergehend ist, um nostalgische Bedürfnisse Ewiggestriger zu befriedigen.
Doch sobald die Tradition wächst, sobald die Alte Messe massenhaft junge Familien anzieht, sobald der Glaube wieder in seiner Fülle verkündet wird, kippt die Stimmung.
Was als geistliche Erneuerung begrüßt werden könnte, wird als Problem behandelt.
📜 Traditionis Custodes steht exemplarisch dafür.
Wo die überlieferte Liturgie erstarkt, folgen Restriktionen.
Parallel dazu erleben wir bemerkenswerte Milde an anderer Stelle, wenn man an China, oder den „Synodalen Weg“ denkt.
Die Parallelen zur weltlichen Politik sind unübersehbar:
Linke Grenzüberschreitungen werden relativiert oder als notwendiger Aktivismus verklärt.
Mit der Antifa besitzt der Linksstaat faktisch einen ideologischen Schlägertrupp, der Andersdenkende einschüchtert – und Konsequenzen kaum zu fürchten hat.
Doch wer rechts vom akzeptierten Narrativ steht, spürt schnell die andere Seite des Staates.
Eine minimale Verfehlung genügt und die volle Härte des Gesetzes wird entfaltet.
⚖️ Die schärfsten Schwerter sind stets griffbereit, allerdings immer nur für eine bestimmte Gruppe.
Hinzu kommen die konservativen Beobachter, die mit falscher Neutralität alles abnicken:
„Gesetz ist Gesetz.“
„Wenn er nichts falsch gemacht hätte, würden sie ihn auch nicht verfolgen.“
So werden oft gutmeinende Bürger zu Feigenblättern eines Systems, das seine Maßstäbe asymmetrisch anwendet.
Doch woher kommt diese feige Härte – in Kirche und Staat?
Ein Grund mag psychologischer Natur sein:
Kein Machthaber erträgt es, alles und jeden gewähren zu lassen. Wenn man ideologische Verbündete nicht angreift, braucht man ein Ventil, um demonstrativ Strenge zeigen zu können.
Da werden „die Rechten“ oder die „Tradis“ schnell zum Sündenbock, um eigenes Versagen zu übertünchen.
Der zweite Grund ist ideologisch:
Viele wissen, dass echte Gleichbehandlung das bestehende System ins Wanken bringen würde.
Was würde geschehen, wenn in der Politik echte Redefreiheit herrschte – ohne permanente Dämonisierung Andersdenkender?
Was würde in der Kirche passieren, wenn die Alte Messe freie Bahn hätte und der gesamte katholische Glaube kompromisslos gepredigt würde?
Viele Träger des Systems ahnen:
Würde man der Wahrheit wirklich Raum geben, müsste sich zeigen, was tragfähig ist – und was nur künstlich stabilisiert wird.
Denn die Wahrheit ist wie ein Löwe.
Lass sie frei, und sie verteidigt sich selbst.
Lasst euch von der feigen Härte unserer Autoritäten nicht blenden.
Sie ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Unsicherheit.
Wenn sich Macht nicht mehr der Wahrheit verpflichtet, wird sie tyrannisch.
Folgt uns hier auf Telegram und auf X (https://x.com/apotradi)–
und abonniert unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@apotrad
📖 Außerdem findet ihr hier unser Kinderbuch über Gottfried von Bouillon und den Ersten Kreuzzug: https://klein-ehrlich.de/products/gottfried-von-bouillon-ab-22-oktober-2025
In der Frage der Tradition offenbaren Teile der kirchlichen Führung eine Heuchelei, die man sonst nur aus der linken Politik kennt, wenn es um die „Gefahr von rechts“ geht.
Ein Faden über die selektive Härte geistlicher und weltlicher Autoritäten.
⚠️ Disclaimer:
Wir sprechen als Katholiken. Eine Correctio Filialis ist kein Angriff auf die Kirche, sondern Ausdruck der Liebe zu ihr.
Und wer die Kirche liebt, sollte die Augen vor den offensichtlichen Realitäten nicht verschließen:
Die Kirche befindet sich seit Jahrzehnten in einer tiefen Krise.
Nicht nur wegen des massenhaften Glaubensabfalls der Laien, sondern gerade auch wegen vieler ihrer Autoritäten, die immer wieder offene Angriffe auf die traditionelle Lehre der Kirche ausüben.
Katholische Strömungen, die die gesamte, unveränderte Lehre der Mutter Kirche vertreten, werden vom Vatikan bestenfalls stiefmütterlich behandelt.
Man duldet sie, solange sie klein bleiben – ein Beiwagerl, von dem man hofft, dass es nur vorübergehend ist, um nostalgische Bedürfnisse Ewiggestriger zu befriedigen.
Doch sobald die Tradition wächst, sobald die Alte Messe massenhaft junge Familien anzieht, sobald der Glaube wieder in seiner Fülle verkündet wird, kippt die Stimmung.
Was als geistliche Erneuerung begrüßt werden könnte, wird als Problem behandelt.
📜 Traditionis Custodes steht exemplarisch dafür.
Wo die überlieferte Liturgie erstarkt, folgen Restriktionen.
Parallel dazu erleben wir bemerkenswerte Milde an anderer Stelle, wenn man an China, oder den „Synodalen Weg“ denkt.
Die Parallelen zur weltlichen Politik sind unübersehbar:
Linke Grenzüberschreitungen werden relativiert oder als notwendiger Aktivismus verklärt.
Mit der Antifa besitzt der Linksstaat faktisch einen ideologischen Schlägertrupp, der Andersdenkende einschüchtert – und Konsequenzen kaum zu fürchten hat.
Doch wer rechts vom akzeptierten Narrativ steht, spürt schnell die andere Seite des Staates.
Eine minimale Verfehlung genügt und die volle Härte des Gesetzes wird entfaltet.
⚖️ Die schärfsten Schwerter sind stets griffbereit, allerdings immer nur für eine bestimmte Gruppe.
Hinzu kommen die konservativen Beobachter, die mit falscher Neutralität alles abnicken:
„Gesetz ist Gesetz.“
„Wenn er nichts falsch gemacht hätte, würden sie ihn auch nicht verfolgen.“
So werden oft gutmeinende Bürger zu Feigenblättern eines Systems, das seine Maßstäbe asymmetrisch anwendet.
Doch woher kommt diese feige Härte – in Kirche und Staat?
Ein Grund mag psychologischer Natur sein:
Kein Machthaber erträgt es, alles und jeden gewähren zu lassen. Wenn man ideologische Verbündete nicht angreift, braucht man ein Ventil, um demonstrativ Strenge zeigen zu können.
Da werden „die Rechten“ oder die „Tradis“ schnell zum Sündenbock, um eigenes Versagen zu übertünchen.
Der zweite Grund ist ideologisch:
Viele wissen, dass echte Gleichbehandlung das bestehende System ins Wanken bringen würde.
Was würde geschehen, wenn in der Politik echte Redefreiheit herrschte – ohne permanente Dämonisierung Andersdenkender?
Was würde in der Kirche passieren, wenn die Alte Messe freie Bahn hätte und der gesamte katholische Glaube kompromisslos gepredigt würde?
Viele Träger des Systems ahnen:
Würde man der Wahrheit wirklich Raum geben, müsste sich zeigen, was tragfähig ist – und was nur künstlich stabilisiert wird.
Denn die Wahrheit ist wie ein Löwe.
Lass sie frei, und sie verteidigt sich selbst.
Lasst euch von der feigen Härte unserer Autoritäten nicht blenden.
Sie ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Unsicherheit.
Wenn sich Macht nicht mehr der Wahrheit verpflichtet, wird sie tyrannisch.
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Der Selbstmord des Denkens.
📜 „Die Evolution ist ein gutes Beispiel für jene moderne Intelligenz, die – wenn sie überhaupt etwas zerstört – letztlich sich selbst zerstört. … Sie ist ein Angriff auf das Denken selbst.“
— G. K. Chesterton
Es ist nicht immer klar, was genau gemeint ist, wenn man von „Evolution“ spricht. Aber die meisten, die diese Theorie vertreten, teilen zumindest folgende Annahmen:
Aus der einen Art einer Sache kann durch rein natürliche Mittel und über einen langen Zeitraum eine andere Art — und somit eine „neue“ Sache — entstehen. Und diese Prozesse haben kein Ziel, sondern sind letztlich vom Zufall bestimmt.
Diese Sätze werden oft unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ einfach angenommen. 🔬
Doch wenn man genauer hinsieht, merkt man schnell: Mit dieser Position werden bereits eine Reihe philosophischer Annahmen mitgeliefert.
Gehen wir auf eine davon ein:
Die obige Annahme bedeutet nichts anderes, als dass der Übergang vom Papageifisch zum Neurowissenschaftler nur ein gradueller ist. Im Grunde gibt es also keinen echten Unterschied im Wesen dieser beiden Existenzen.
(Was durch „Denker“ wie Sam Harris et al. wiederum dann doch glaubhaft werden könnte).
Doch damit muss man das Wesen eines jeden Dinges ganz und gar leugnen.
Dinge hätten demnach keine stabile Natur mehr. Sie wären nur momentane Zustände in einem kontinuierlichen Prozess. Sie erscheinen uns nur in einem bestimmten Zeitraum in diesem oder jenem Umriss.
Es gibt in Wirklichkeit nichts echtes, nichts reales.
Aber genau mit dieser Herangehensweise begeht das Denken Selbstmord – wie Chesterton sagt. Denn sie läuft letztlich auf die Behauptung hinaus, dass es so etwas wie „etwas“ gar nicht gibt.
Und man kann nicht denken, wenn es eigentlich nichts gibt, worüber man nachdenken kann.
Auch ich selbst bin demnach gar nicht:
„Ich bin nicht; also kann ich nicht denken.“
So dreht Chesterton den Spruch Descartes gekonnt um und zeigt, wie das Programm eines konsequenten Evolutionisten aussehen müsste.
Und da beißt sich die Katze tatsächlich in den Schwanz.
Man könnte hier mit J. B. S. Haldane sagen:
Wenn mein Denken Dinge beschreibt, die es eigentlich gar nicht gibt, dann habe ich keinen Grund anzunehmen, dass meine Überzeugungen über diese Dinge wahr sind – einschließlich der Behauptung, dass es diese Dinge eigentlich gar nicht gibt.
Der Evolutionist widerlegt sich damit durch seine eigenen Annahmen.
Denn eine Weltanschauung, die die Realität der Dinge auflöst, zerstört nicht nur Religion oder Metaphysik,
sie zerstört die Möglichkeit von Denken selbst.
✝️ Und wer nicht im ständigen existenziellen Widerspruch leben will, sollte katholisch werden!
📍 Hier findet ihr eine geeignete Messe: https://www.latinmass.com/find-latin-mass
📖 Und unser Buch über Gottfried von Bouillon und den ersten Kreuzzug bestellen (1. Auflage ist bald ausverkauft!): https://klein-ehrlich.de/products/gottfried-von-bouillon-ab-22-oktober-2025
📺 Und ApoTrad folgen & abonnieren: https://www.youtube.com/@apotrad
📜 „Die Evolution ist ein gutes Beispiel für jene moderne Intelligenz, die – wenn sie überhaupt etwas zerstört – letztlich sich selbst zerstört. … Sie ist ein Angriff auf das Denken selbst.“
— G. K. Chesterton
Es ist nicht immer klar, was genau gemeint ist, wenn man von „Evolution“ spricht. Aber die meisten, die diese Theorie vertreten, teilen zumindest folgende Annahmen:
Aus der einen Art einer Sache kann durch rein natürliche Mittel und über einen langen Zeitraum eine andere Art — und somit eine „neue“ Sache — entstehen. Und diese Prozesse haben kein Ziel, sondern sind letztlich vom Zufall bestimmt.
Diese Sätze werden oft unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ einfach angenommen. 🔬
Doch wenn man genauer hinsieht, merkt man schnell: Mit dieser Position werden bereits eine Reihe philosophischer Annahmen mitgeliefert.
Gehen wir auf eine davon ein:
Die obige Annahme bedeutet nichts anderes, als dass der Übergang vom Papageifisch zum Neurowissenschaftler nur ein gradueller ist. Im Grunde gibt es also keinen echten Unterschied im Wesen dieser beiden Existenzen.
(Was durch „Denker“ wie Sam Harris et al. wiederum dann doch glaubhaft werden könnte).
Doch damit muss man das Wesen eines jeden Dinges ganz und gar leugnen.
Dinge hätten demnach keine stabile Natur mehr. Sie wären nur momentane Zustände in einem kontinuierlichen Prozess. Sie erscheinen uns nur in einem bestimmten Zeitraum in diesem oder jenem Umriss.
Es gibt in Wirklichkeit nichts echtes, nichts reales.
Aber genau mit dieser Herangehensweise begeht das Denken Selbstmord – wie Chesterton sagt. Denn sie läuft letztlich auf die Behauptung hinaus, dass es so etwas wie „etwas“ gar nicht gibt.
Und man kann nicht denken, wenn es eigentlich nichts gibt, worüber man nachdenken kann.
Auch ich selbst bin demnach gar nicht:
„Ich bin nicht; also kann ich nicht denken.“
So dreht Chesterton den Spruch Descartes gekonnt um und zeigt, wie das Programm eines konsequenten Evolutionisten aussehen müsste.
Und da beißt sich die Katze tatsächlich in den Schwanz.
Man könnte hier mit J. B. S. Haldane sagen:
Wenn mein Denken Dinge beschreibt, die es eigentlich gar nicht gibt, dann habe ich keinen Grund anzunehmen, dass meine Überzeugungen über diese Dinge wahr sind – einschließlich der Behauptung, dass es diese Dinge eigentlich gar nicht gibt.
Der Evolutionist widerlegt sich damit durch seine eigenen Annahmen.
Denn eine Weltanschauung, die die Realität der Dinge auflöst, zerstört nicht nur Religion oder Metaphysik,
sie zerstört die Möglichkeit von Denken selbst.
✝️ Und wer nicht im ständigen existenziellen Widerspruch leben will, sollte katholisch werden!
📍 Hier findet ihr eine geeignete Messe: https://www.latinmass.com/find-latin-mass
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⚠️⛪️ Entweihung der Friedhofskirche durch „Silent Disco“
Die Friedhöfe Wien veranstalten am 17. April eine „Silent Disco“ in der Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus (auch als Luegerkirche bekannt) am Wiener Zentralfriedhof. Der Pfarrer und Rektor der Kirche, Jan Soroka, unterstützt offenbar diese Profanierung des sakralen Raums.
📰 In einem Bericht des ORF heißt es dazu:
„Bei der Veranstaltung sind zwei DJs parallel auf zwei unterschiedlichen Kanälen geplant. Gespielt werden House, Electronic, HipHop & Pop oder Alternative, Indie und Rock sowie musikalische Schmankerl, die thematisch an den Zentralfriedhof oder die Friedhofskultur anknüpfen.“
"Auch eine Silent Disco kann auf ihre Weise zeigen, dass Glaube nicht nur Stille und Besinnung kennt, sondern auch Leichtigkeit und Lebensfreude", sagt Pfarrer Soroka. "Wo Menschen gemeinsam lachen, tanzen und füreinander da sind, wird Kirche spürbar", wird der Seelsorger in einer Aussendung der Friedhöfe Wien GmbH zitiert.
❌⛪️ Diese „Silent Disco“ stellt zweifellos eine Entweihung der Kirche dar. Eine Disco auf einem Friedhof zu veranstalten ist zusätzlich besonders pietätlos.
📖 Im Codex des Kanonischen Rechts heißt es:
„An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“ (Can. 1210)
„Heilige Orte werden geschändet durch dort geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen, die nach dem Urteil des Ortsordinarius so schwer und der Heiligkeit des Ortes entgegen sind, daß es nicht mehr erlaubt ist, an ihnen Gottesdienst zu halten, bis die Schändung durch einen Bußritus nach Maßgabe der liturgischen Bücher behoben ist.“ (Can. 1211)
📧 Hier ist die E-Mail Adresse von Pfarrer Jan Soroka, falls Sie ihm diesbezüglich schreiben möchten:
[email protected]
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https://t.iss.one/Kontra_punkt_katholisch
Die Friedhöfe Wien veranstalten am 17. April eine „Silent Disco“ in der Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus (auch als Luegerkirche bekannt) am Wiener Zentralfriedhof. Der Pfarrer und Rektor der Kirche, Jan Soroka, unterstützt offenbar diese Profanierung des sakralen Raums.
📰 In einem Bericht des ORF heißt es dazu:
„Bei der Veranstaltung sind zwei DJs parallel auf zwei unterschiedlichen Kanälen geplant. Gespielt werden House, Electronic, HipHop & Pop oder Alternative, Indie und Rock sowie musikalische Schmankerl, die thematisch an den Zentralfriedhof oder die Friedhofskultur anknüpfen.“
"Auch eine Silent Disco kann auf ihre Weise zeigen, dass Glaube nicht nur Stille und Besinnung kennt, sondern auch Leichtigkeit und Lebensfreude", sagt Pfarrer Soroka. "Wo Menschen gemeinsam lachen, tanzen und füreinander da sind, wird Kirche spürbar", wird der Seelsorger in einer Aussendung der Friedhöfe Wien GmbH zitiert.
❌⛪️ Diese „Silent Disco“ stellt zweifellos eine Entweihung der Kirche dar. Eine Disco auf einem Friedhof zu veranstalten ist zusätzlich besonders pietätlos.
📖 Im Codex des Kanonischen Rechts heißt es:
„An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“ (Can. 1210)
„Heilige Orte werden geschändet durch dort geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen, die nach dem Urteil des Ortsordinarius so schwer und der Heiligkeit des Ortes entgegen sind, daß es nicht mehr erlaubt ist, an ihnen Gottesdienst zu halten, bis die Schändung durch einen Bußritus nach Maßgabe der liturgischen Bücher behoben ist.“ (Can. 1211)
📧 Hier ist die E-Mail Adresse von Pfarrer Jan Soroka, falls Sie ihm diesbezüglich schreiben möchten:
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Silent Disco am Zentralfriedhof macht Kirche zum Tanzsaal
Friedhofskirche wird am 17. April zur Begegnungsstätte - Pfarrer Soroka: "Glaube kennt nicht nur Stille und Besinnung, sondern auch Leichtigkeit und Lebensfreude"
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Katholisch und Rechts - Eine Ehe die nicht geschieden werden sollte ✝️🏛
„Glaube und Heimat, Religion und Vaterland hängen zusammen. Wer seine Heimat mit ihrem vom Glauben durchdrungenen Bräuchen liebt, der wird nicht auf Abwege kommen.“
—Theodor Kardinal Innitzer
Über Kirche und Staat und warum Remigration katholisch ist:
Die katholische Tradition kennt eine klare Ordnung: Gott hat die Sorge für das Menschengeschlecht zwei Gewalten anvertraut, der Kirche und dem Staat. Die eine zielt auf die ewigen Güter, die andere auf die zeitlichen. Beide sind notwendig, aber nicht gleichgeordnet.
Der Staat hat die Aufgabe, die natürlichen Güter seines Volkes zu schützen. Die Kirche hingegen zielt höher: auf das Heil der Seelen und die himmlischen Güter.
Diese Unterscheidung ist entscheidend, wenn man die Frage der Remigration aus katholischer Sicht beurteilen will. Denn Migration ist keine rein abstrakte moralische Kategorie, sondern hat konkrete Auswirkungen auf genau jene Bereiche, für die der Staat verantwortlich ist.
Wenn Masseneinwanderung den inneren Frieden, die kulturelle Identität oder die politische Stabilität eines Gemeinwesens gefährdet, dann hat der Staat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zu handeln. Er darf – und muss – Maßnahmen ergreifen, die dem Gemeinwohl dienen. Dazu gehört auch Remigration. Der Staat wäre geradezu fahrlässig, würde er Entwicklungen zulassen, die sein eigenes Fundament untergraben.
Und dennoch gilt: Diese staatliche Autorität ist nicht absolut. Sie bleibt eingebettet in eine höhere Ordnung. Die weltliche Macht ist der geistlichen untergeordnet, nicht im Sinne politischer Kontrolle, sondern im Sinne der Wahrheit.
Die Vertreter der Kirche sollten sich also eigentlich für Remigration einsetzten und es ist ein großer Fehler, wenn Katholiken reflexhaft in den allgegenwärtigen Chor „gegen rechts“ einstimmen. Ganz im Gegenteil, wir sollten als Katholiken keine Angst haben uns selbst auch rechts zu nennen, denn es bedeutet die gegebene Ordnung in der Welt zu akzeptieren. (Als Katholiken wissen wir aber auch wer diese Ordnung geschaffen hat)
Aber – und hier liegt der entscheidende Punkt – das letzte Ziel darf niemals aus dem Blick geraten.
Wir glauben nicht, um auf dieser Welt zu überleben.
Wir sichern das Überleben unseres Volkes, damit wir Gott als Volk würdig & recht verehren können.
Auch wenn Katholiken dazu berufen sind, die eigene nationale Identität nicht als den allerhöchsten Wert zu betrachten, so heißt das nicht, dass wir an ihrer Zerstörung mitwirken sollen.
Nein, die Liebe zum Vaterland und damit auch die Bereitschaft zu dessen Verteidigung ist dem katholischen Christen geboten
Wir sollten wir uns also auch gegen den Vorwurf wehren, dass wir als Katholiken eigentlich nur wurzellose Kosmopoliten seien.
Der Katholik ist weder ein bloßer Nationalist noch ein entwurzelter Globalisz. Er steht in beiden Ordnungen, aber er kennt ihre Hierarchie. Wie die Hierarchie zwischen Mann und Frau in der Ehe, so soll das Verhältnis zwischen Kirche und Staat (zwischen Katholisch und rechts), widergespiegelt werden.
Doch diese Verbindung ist keine unkritische Allianz. Im Gegenteil: Die wichtigste Kritik an der Rechten muss aus katholischer Perspektive kommen. Denn jede politische Bewegung, die ihre eigenen Ziele nicht letztlich Christus unterordnet, wird früher oder später scheitern, selbst dann, wenn ihre Anliegen zunächst berechtigt erscheinen.
Genau hier liegt die Aufgabe: nicht im blinden Mitgehen, aber auch nicht im reflexhaften Ablehnen. Sondern in der richtigen Ordnung.
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Außerdem haben wir das erste Katholisch & rechte Kinderbuch geschrieben:
Gottfried von Bouillon, der erste Kreuzritter - Holt euch ein Exemplar zum Wohle der nächsten Generation:
https://klein-ehrlich.de/products/gottfried-von-bouillon-ab-22-oktober-2025
„Glaube und Heimat, Religion und Vaterland hängen zusammen. Wer seine Heimat mit ihrem vom Glauben durchdrungenen Bräuchen liebt, der wird nicht auf Abwege kommen.“
—Theodor Kardinal Innitzer
Über Kirche und Staat und warum Remigration katholisch ist:
Die katholische Tradition kennt eine klare Ordnung: Gott hat die Sorge für das Menschengeschlecht zwei Gewalten anvertraut, der Kirche und dem Staat. Die eine zielt auf die ewigen Güter, die andere auf die zeitlichen. Beide sind notwendig, aber nicht gleichgeordnet.
Der Staat hat die Aufgabe, die natürlichen Güter seines Volkes zu schützen. Die Kirche hingegen zielt höher: auf das Heil der Seelen und die himmlischen Güter.
Diese Unterscheidung ist entscheidend, wenn man die Frage der Remigration aus katholischer Sicht beurteilen will. Denn Migration ist keine rein abstrakte moralische Kategorie, sondern hat konkrete Auswirkungen auf genau jene Bereiche, für die der Staat verantwortlich ist.
Wenn Masseneinwanderung den inneren Frieden, die kulturelle Identität oder die politische Stabilität eines Gemeinwesens gefährdet, dann hat der Staat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zu handeln. Er darf – und muss – Maßnahmen ergreifen, die dem Gemeinwohl dienen. Dazu gehört auch Remigration. Der Staat wäre geradezu fahrlässig, würde er Entwicklungen zulassen, die sein eigenes Fundament untergraben.
Und dennoch gilt: Diese staatliche Autorität ist nicht absolut. Sie bleibt eingebettet in eine höhere Ordnung. Die weltliche Macht ist der geistlichen untergeordnet, nicht im Sinne politischer Kontrolle, sondern im Sinne der Wahrheit.
Die Vertreter der Kirche sollten sich also eigentlich für Remigration einsetzten und es ist ein großer Fehler, wenn Katholiken reflexhaft in den allgegenwärtigen Chor „gegen rechts“ einstimmen. Ganz im Gegenteil, wir sollten als Katholiken keine Angst haben uns selbst auch rechts zu nennen, denn es bedeutet die gegebene Ordnung in der Welt zu akzeptieren. (Als Katholiken wissen wir aber auch wer diese Ordnung geschaffen hat)
Aber – und hier liegt der entscheidende Punkt – das letzte Ziel darf niemals aus dem Blick geraten.
Wir glauben nicht, um auf dieser Welt zu überleben.
Wir sichern das Überleben unseres Volkes, damit wir Gott als Volk würdig & recht verehren können.
Auch wenn Katholiken dazu berufen sind, die eigene nationale Identität nicht als den allerhöchsten Wert zu betrachten, so heißt das nicht, dass wir an ihrer Zerstörung mitwirken sollen.
Nein, die Liebe zum Vaterland und damit auch die Bereitschaft zu dessen Verteidigung ist dem katholischen Christen geboten
Wir sollten wir uns also auch gegen den Vorwurf wehren, dass wir als Katholiken eigentlich nur wurzellose Kosmopoliten seien.
Der Katholik ist weder ein bloßer Nationalist noch ein entwurzelter Globalisz. Er steht in beiden Ordnungen, aber er kennt ihre Hierarchie. Wie die Hierarchie zwischen Mann und Frau in der Ehe, so soll das Verhältnis zwischen Kirche und Staat (zwischen Katholisch und rechts), widergespiegelt werden.
Doch diese Verbindung ist keine unkritische Allianz. Im Gegenteil: Die wichtigste Kritik an der Rechten muss aus katholischer Perspektive kommen. Denn jede politische Bewegung, die ihre eigenen Ziele nicht letztlich Christus unterordnet, wird früher oder später scheitern, selbst dann, wenn ihre Anliegen zunächst berechtigt erscheinen.
Genau hier liegt die Aufgabe: nicht im blinden Mitgehen, aber auch nicht im reflexhaften Ablehnen. Sondern in der richtigen Ordnung.
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Außerdem haben wir das erste Katholisch & rechte Kinderbuch geschrieben:
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