Wir halten fest:
Das so genannte „Sondervermögen“ von 500 Milliarden Euro hat der Regierung von Oktober bis März gereicht und es hat sich nichts verändert.
500 Milliarden Euro in 6 Monaten.
Jetzt drehen wir die Perspektive:
Wenn du jede Minute 100 € verbrennst, würde dieses Geld über 9.500 Jahre reichen. 9500 Jahre sind in etwa der Zeitraum von der Steinzeit bis heute.
500 Milliarden sind keine Zahl.
Das ist eine Zeitdimension.
Und der Staat schafft es, diese Summe in 6 Monaten zu verschwenden. Eine Summe, die länger hält als jede Zivilisation, wird innerhalb eines halben Jahres verbrannt.
Und das nennt man dann:
„Investition“
„Zukunft“
„Notwendig“
Werdet @Unregierbar
Das so genannte „Sondervermögen“ von 500 Milliarden Euro hat der Regierung von Oktober bis März gereicht und es hat sich nichts verändert.
500 Milliarden Euro in 6 Monaten.
Jetzt drehen wir die Perspektive:
Wenn du jede Minute 100 € verbrennst, würde dieses Geld über 9.500 Jahre reichen. 9500 Jahre sind in etwa der Zeitraum von der Steinzeit bis heute.
500 Milliarden sind keine Zahl.
Das ist eine Zeitdimension.
Und der Staat schafft es, diese Summe in 6 Monaten zu verschwenden. Eine Summe, die länger hält als jede Zivilisation, wird innerhalb eines halben Jahres verbrannt.
Und das nennt man dann:
„Investition“
„Zukunft“
„Notwendig“
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Der Staat gibt dir nichts
„Der Staat hilft.“
Ein Gerücht, das man öfters hört.
Und das selten hinterfragt wird.
Was soll das eigentlich heißen?
Der Staat produziert nichts.
Er erschafft keinen Wert.
Er erwirtschaftet nichts.
Alles, was er verteilt, hat er vorher unter Androhung von Zwang und Gewalt genommen. Von dir und von anderen.
Und wenn er es niemandem direkt nimmt dann leiht er es sich. Mit Zinsen. Auf eure Rechnung.
Das wird dann verkauft als:
„Hilfe“
„Unterstützung“
„Entlastung“
Doch in Wirklichkeit ist es:
Raub und Umverteilung.
Der Staat nimmt verpflichtend.
Und verteilt selektiv.
Die meisten sehen nur, was sie bekommen. Nicht, was sie zahlen.
Und schon gar nicht, was ihnen vorher genommen wurde. Oder was sie hätten aufbauen können, wenn es ihnen nicht genommen worden wäre.
Das ist der unsichtbare Teil.
Wenn dir jemand 100 nimmt und dir später 40 zurückgibt, wirkt das wie Hilfe.
Ist es aber nicht.
Es ist dein eigenes Geld. Mit massivem Verlust. Und oft mit Bedingungen.
Jetzt kommt der typische Einwand:
„Aber ohne Staat – wer kümmert sich dann um die Armen?“
Die Frage wirkt stark.
Ist sie aber nur auf den ersten Blick.
Denn sie setzt bereits voraus:
Dass sich aktuell „der Staat kümmert“
Doch auch hier gilt:
- Der Staat gibt nichts.
- Er verteilt nur um.
Die eigentliche Frage lautet also:
Warum glaubt man, dass Menschen sich freiwillig nicht helfen würden aber unter Zwang schon?
Das ist ein Widerspruch.
Wenn Menschen nicht helfen wollen, funktioniert auch kein staatliches System. Denn es besteht aus genau diesen Menschen. Und wenn Menschen helfen wollen, braucht es keinen Zwang.
Der Staat ersetzt Hilfe nicht nur.
Er verdrängt sie.
„Dafür ist doch der Staat zuständig.“
So wird Verantwortung ausgelagert.
Das Ergebnis:
- weniger direkte Hilfe
- mehr anonyme Umverteilung
Und ein System, in dem:
- der Geber gezwungen wird
- der Empfänger abhängig wird
Das ist keine Lösung.
Das ist Verwaltung.
Echte Hilfe ist:
• freiwillig
• direkt
• persönlich
Staatliche „Hilfe“ ist:
• anonym
• bürokratisch
• indirekt
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Was bekomme ich?“
Die entscheidende Frage ist:
„Was wurde mir vorher genommen und zu welchem Preis bekomme ich es zurück?“
Und:
„Warum soll Zwang besser helfen als Freiwilligkeit?“
Solange diese Fragen nicht gestellt werden, funktioniert die Illusion.
Der Staat gibt dir nichts.
Er verteilt nur, was er dir und anderen vorher genommen hat. Oder was er dir und anderen in Zukunft noch abnehmen wird.
Er ist kein Produzent.
Er ist ein Umverteiler.
Jede Umverteilung hat einen Ursprung.
Dich.
Werdet @Unregierbar
„Der Staat hilft.“
Ein Gerücht, das man öfters hört.
Und das selten hinterfragt wird.
Was soll das eigentlich heißen?
Der Staat produziert nichts.
Er erschafft keinen Wert.
Er erwirtschaftet nichts.
Alles, was er verteilt, hat er vorher unter Androhung von Zwang und Gewalt genommen. Von dir und von anderen.
Und wenn er es niemandem direkt nimmt dann leiht er es sich. Mit Zinsen. Auf eure Rechnung.
Das wird dann verkauft als:
„Hilfe“
„Unterstützung“
„Entlastung“
Doch in Wirklichkeit ist es:
Raub und Umverteilung.
Der Staat nimmt verpflichtend.
Und verteilt selektiv.
Die meisten sehen nur, was sie bekommen. Nicht, was sie zahlen.
Und schon gar nicht, was ihnen vorher genommen wurde. Oder was sie hätten aufbauen können, wenn es ihnen nicht genommen worden wäre.
Das ist der unsichtbare Teil.
Wenn dir jemand 100 nimmt und dir später 40 zurückgibt, wirkt das wie Hilfe.
Ist es aber nicht.
Es ist dein eigenes Geld. Mit massivem Verlust. Und oft mit Bedingungen.
Jetzt kommt der typische Einwand:
„Aber ohne Staat – wer kümmert sich dann um die Armen?“
Die Frage wirkt stark.
Ist sie aber nur auf den ersten Blick.
Denn sie setzt bereits voraus:
Dass sich aktuell „der Staat kümmert“
Doch auch hier gilt:
- Der Staat gibt nichts.
- Er verteilt nur um.
Die eigentliche Frage lautet also:
Warum glaubt man, dass Menschen sich freiwillig nicht helfen würden aber unter Zwang schon?
Das ist ein Widerspruch.
Wenn Menschen nicht helfen wollen, funktioniert auch kein staatliches System. Denn es besteht aus genau diesen Menschen. Und wenn Menschen helfen wollen, braucht es keinen Zwang.
Der Staat ersetzt Hilfe nicht nur.
Er verdrängt sie.
„Dafür ist doch der Staat zuständig.“
So wird Verantwortung ausgelagert.
Das Ergebnis:
- weniger direkte Hilfe
- mehr anonyme Umverteilung
Und ein System, in dem:
- der Geber gezwungen wird
- der Empfänger abhängig wird
Das ist keine Lösung.
Das ist Verwaltung.
Echte Hilfe ist:
• freiwillig
• direkt
• persönlich
Staatliche „Hilfe“ ist:
• anonym
• bürokratisch
• indirekt
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Was bekomme ich?“
Die entscheidende Frage ist:
„Was wurde mir vorher genommen und zu welchem Preis bekomme ich es zurück?“
Und:
„Warum soll Zwang besser helfen als Freiwilligkeit?“
Solange diese Fragen nicht gestellt werden, funktioniert die Illusion.
Der Staat gibt dir nichts.
Er verteilt nur, was er dir und anderen vorher genommen hat. Oder was er dir und anderen in Zukunft noch abnehmen wird.
Er ist kein Produzent.
Er ist ein Umverteiler.
Jede Umverteilung hat einen Ursprung.
Dich.
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Forwarded from VERITAS
Entziehe dem System deine Energie und arbeite am Wandel der Welt mit...
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„Soziale Gerechtigkeit“ ist weder sozial noch ist sie gerecht.
Ein Begriff, der immer gut klingt.
Und fast alles rechtfertigt.
Wer könnte schon dagegen sein? Sozial. Gerechtigkeit. Das fühlt sich doch automatisch richtig an.
Genau das ist das Problem.
Denn niemand fragt: Was bedeutet das eigentlich konkret?
Gerechtigkeit heißt ursprünglich:
• Gleiche Regeln für alle.
• Gleiches Recht.
• Keine Sonderbehandlung.
„Soziale Gerechtigkeit“ bedeutet heute etwas anderes: Unterschiedliche Ergebnisse sollen erzwungen werden.
Nicht gleiche Regeln. Sondern gleiche Resultate. Und wenn die Realität diese Gleichheit nicht liefert? Dann wird nachgeholfen.
Durch Umverteilung.
Durch Eingriffe.
Durch Zwang.
Das wird dann als „gerecht“ bezeichnet.
Die entscheidende Verschiebung ist subtil:
Von „Jeder bekommt, was ihm zusteht“
zu „Jeder soll ungefähr das Gleiche haben“
Das ist nicht dasselbe.
Denn Menschen sind nicht gleich:
- unterschiedliche Fähigkeiten
- unterschiedliche Entscheidungen
- unterschiedliche Risiken
Unterschiedliche Ergebnisse sind die logische Folge.
„Soziale Gerechtigkeit“ erklärt diese Unterschiede zum Problem.
Und macht daraus einen politischen Auftrag: Ausgleichen. Korrigieren. Umverteilen.
Das hat Konsequenzen.
Wer etwas aufbaut, wird stärker belastet.
Wer weniger beiträgt, wird stärker entlastet.
Leistung wird relativiert.
Verantwortung wird verwischt.
Und das Wichtigste:
Die Definition von „gerecht“ liegt nicht mehr bei dir. Sondern bei denen, die die Regeln festlegen.
„Soziale Gerechtigkeit“ ist kein klarer Zustand. Es ist ein bewegliches Ziel.
Das macht es so mächtig.
Denn egal, wie viel bereits umverteilt wurde, man kann immer sagen: „Es ist noch nicht gerecht genug.“
Und damit lässt sich nahezu alles begründen:
• höhere Abgaben
• neue Programme
• weitere Eingriffe
Immer im Namen des Guten.
Das Ergebnis ist paradox:
Ein System, das Gleichheit verspricht, produziert neue Ungleichgewichte.
Nicht mehr zwischen Menschen.
Sondern zwischen:
- denen, die entscheiden
- und denen, die zahlen
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Ist das sozial gerecht?“
Die entscheidende Frage ist:
„Wer definiert, was gerecht ist und wer trägt die Kosten?“
Solange beides nicht zusammenfällt, geht es nicht um Gerechtigkeit.
Sondern um Kontrolle.
„Soziale Gerechtigkeit“ ist kein Zustand. Es ist ein Werkzeug.
Wer definiert was „gerecht“ ist und wer zahlt am Ende dafür?
Werdet @Unregierbar
Ein Begriff, der immer gut klingt.
Und fast alles rechtfertigt.
Wer könnte schon dagegen sein? Sozial. Gerechtigkeit. Das fühlt sich doch automatisch richtig an.
Genau das ist das Problem.
Denn niemand fragt: Was bedeutet das eigentlich konkret?
Gerechtigkeit heißt ursprünglich:
• Gleiche Regeln für alle.
• Gleiches Recht.
• Keine Sonderbehandlung.
„Soziale Gerechtigkeit“ bedeutet heute etwas anderes: Unterschiedliche Ergebnisse sollen erzwungen werden.
Nicht gleiche Regeln. Sondern gleiche Resultate. Und wenn die Realität diese Gleichheit nicht liefert? Dann wird nachgeholfen.
Durch Umverteilung.
Durch Eingriffe.
Durch Zwang.
Das wird dann als „gerecht“ bezeichnet.
Die entscheidende Verschiebung ist subtil:
Von „Jeder bekommt, was ihm zusteht“
zu „Jeder soll ungefähr das Gleiche haben“
Das ist nicht dasselbe.
Denn Menschen sind nicht gleich:
- unterschiedliche Fähigkeiten
- unterschiedliche Entscheidungen
- unterschiedliche Risiken
Unterschiedliche Ergebnisse sind die logische Folge.
„Soziale Gerechtigkeit“ erklärt diese Unterschiede zum Problem.
Und macht daraus einen politischen Auftrag: Ausgleichen. Korrigieren. Umverteilen.
Das hat Konsequenzen.
Wer etwas aufbaut, wird stärker belastet.
Wer weniger beiträgt, wird stärker entlastet.
Leistung wird relativiert.
Verantwortung wird verwischt.
Und das Wichtigste:
Die Definition von „gerecht“ liegt nicht mehr bei dir. Sondern bei denen, die die Regeln festlegen.
„Soziale Gerechtigkeit“ ist kein klarer Zustand. Es ist ein bewegliches Ziel.
Das macht es so mächtig.
Denn egal, wie viel bereits umverteilt wurde, man kann immer sagen: „Es ist noch nicht gerecht genug.“
Und damit lässt sich nahezu alles begründen:
• höhere Abgaben
• neue Programme
• weitere Eingriffe
Immer im Namen des Guten.
Das Ergebnis ist paradox:
Ein System, das Gleichheit verspricht, produziert neue Ungleichgewichte.
Nicht mehr zwischen Menschen.
Sondern zwischen:
- denen, die entscheiden
- und denen, die zahlen
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Ist das sozial gerecht?“
Die entscheidende Frage ist:
„Wer definiert, was gerecht ist und wer trägt die Kosten?“
Solange beides nicht zusammenfällt, geht es nicht um Gerechtigkeit.
Sondern um Kontrolle.
„Soziale Gerechtigkeit“ ist kein Zustand. Es ist ein Werkzeug.
Wer definiert was „gerecht“ ist und wer zahlt am Ende dafür?
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Freiheit beginnt nicht im Außen, sondern in der Erkenntnis, dass niemand über dir steht. Kein System, keine Institution und keine Mehrheit kann dir legitimerweise vorschreiben, wie du dein Leben zu führen hast. Verantwortung und Selbstbestimmung sind kein Risiko – sie sind die Grundlage von Würde. Wer das versteht, ist nicht mehr kontrollierbar, sondern wird wirklich frei.
Werdet @Unregierbar
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Forwarded from Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
Neue Übersetzung.
Warum politisch, parlamentarisch, repräsentative Demokratie völliger Schwachsinn ist. Unabhängig von der grundsätzlichen Unmoral und inhärenten Ineffizienz des aktuellen Systems, werden Politiker gekauft, erpresst und anderweitig im Sinne und zum Vorteil anderer beeinflusst. Immer.
Auf Youtube
Auf Odysee
@dsindf
Warum politisch, parlamentarisch, repräsentative Demokratie völliger Schwachsinn ist. Unabhängig von der grundsätzlichen Unmoral und inhärenten Ineffizienz des aktuellen Systems, werden Politiker gekauft, erpresst und anderweitig im Sinne und zum Vorteil anderer beeinflusst. Immer.
Auf Youtube
Auf Odysee
@dsindf
YouTube
Warum Charlie Kirk sterben musste! - The Jimmy Dore Show - DEUTSCH
Original: https://www.youtube.com/watch?v=ZYs-kIj-kmU&t=10s
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Legitimität von Macht
Warum akzeptierst du eigentlich, dass andere Menschen über dich bestimmen?
Macht wirkt selbstverständlich. Regeln, Gesetze, Autorität – das alles erscheint wie ein fester Bestandteil der Realität.
Aber wenn man genauer hinsieht, bleibt eine einfache Frage:
Woher kommt diese Legitimität überhaupt?
Hat irgendjemand das Recht, über dein Leben zu bestimmen, nur weil er gewählt wurde? Oder weil es schon immer so gemacht wurde?
Autorität basiert nicht auf Wahrheit.
Sie basiert auf Akzeptanz.
Ein System funktioniert nur, solange genug Menschen daran glauben und mitmachen.
Nicht weil es objektiv „richtig“ ist.
Sondern weil es nicht hinterfragt wird.
Wenn morgen niemand mehr daran glauben würde, würde es einfach aufhören zu existieren. Der Herrschaftsglaube ist das Fundament.
Am Ende bleibt:
Macht ist kein Naturgesetz.
Sie ist ein kollektiver Glaube.
Wenn du aufhörst zu glauben, verliert sie ihre Grundlage.
Werdet @Unregierbar
Warum akzeptierst du eigentlich, dass andere Menschen über dich bestimmen?
Macht wirkt selbstverständlich. Regeln, Gesetze, Autorität – das alles erscheint wie ein fester Bestandteil der Realität.
Aber wenn man genauer hinsieht, bleibt eine einfache Frage:
Woher kommt diese Legitimität überhaupt?
Hat irgendjemand das Recht, über dein Leben zu bestimmen, nur weil er gewählt wurde? Oder weil es schon immer so gemacht wurde?
Autorität basiert nicht auf Wahrheit.
Sie basiert auf Akzeptanz.
Ein System funktioniert nur, solange genug Menschen daran glauben und mitmachen.
Nicht weil es objektiv „richtig“ ist.
Sondern weil es nicht hinterfragt wird.
Wenn morgen niemand mehr daran glauben würde, würde es einfach aufhören zu existieren. Der Herrschaftsglaube ist das Fundament.
Am Ende bleibt:
Macht ist kein Naturgesetz.
Sie ist ein kollektiver Glaube.
Wenn du aufhörst zu glauben, verliert sie ihre Grundlage.
Werdet @Unregierbar
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Menschen merken ihre eigenen Widersprüche nicht
Ein Mensch kann gleichzeitig glauben:
• „Freiheit ist wichtig“
• und „Der Staat muss mehr Kontrolle haben“
• „Gewalt ist falsch“
• und „Der Staat darf Gewalt anwenden“
• „Ich denke selbst“
• und übernimmt trotzdem fremde Narrative
Das ist kein Zufall.
Das ist kein Ausrutscher.
Das ist menschliche Kognition.
Menschen suchen keine objektive Wahrheit. Sie suchen innere Stabilität.
Überzeugungen werden nicht danach bewertet, ob sie logisch sind sondern ob sie sich richtig anfühlen.
Widersprüche werden dabei nicht gelöst, sondern ausgeblendet.
Neue Informationen werden nicht neutral geprüft, sondern gefiltert.
Passt es ins Weltbild → akzeptiert
Stört es → ignoriert oder umgedeutet
Der Verstand ist so kein Wahrheitswerkzeug. Er ist ein Verteidigungsmechanismus.
Menschen glauben nicht, was wahr ist. Sie glauben, was sie glauben wollen.
Menschen glauben oft nicht einmal mehr was sie sehen. Sie sehen was sie glauben.
Werdet @Unregierbar
Ein Mensch kann gleichzeitig glauben:
• „Freiheit ist wichtig“
• und „Der Staat muss mehr Kontrolle haben“
• „Gewalt ist falsch“
• und „Der Staat darf Gewalt anwenden“
• „Ich denke selbst“
• und übernimmt trotzdem fremde Narrative
Das ist kein Zufall.
Das ist kein Ausrutscher.
Das ist menschliche Kognition.
Menschen suchen keine objektive Wahrheit. Sie suchen innere Stabilität.
Überzeugungen werden nicht danach bewertet, ob sie logisch sind sondern ob sie sich richtig anfühlen.
Widersprüche werden dabei nicht gelöst, sondern ausgeblendet.
Neue Informationen werden nicht neutral geprüft, sondern gefiltert.
Passt es ins Weltbild → akzeptiert
Stört es → ignoriert oder umgedeutet
Der Verstand ist so kein Wahrheitswerkzeug. Er ist ein Verteidigungsmechanismus.
Menschen glauben nicht, was wahr ist. Sie glauben, was sie glauben wollen.
Menschen glauben oft nicht einmal mehr was sie sehen. Sie sehen was sie glauben.
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Forwarded from VERITAS
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Erwähnte Videos:
Naturrecht Teil1-3
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Was die Welt lenkt:
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Forwarded from Trau keinem Promi offiziell
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Der Ulmen-Fernandes-Skandal: Der letzte Sargnagel für die deutsche Geburtenrate?
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