đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
⢠Der Ăbergang auf die âNeue Erdeâ: Nach Darstellung der Sprecherin wĂźrden Menschen auf unterschiedlichen Wegen dorthin gelangen. Ein Teil werde âentrĂźcktâ, andere wĂźrden Ăźber Portale und die sogenannte âInnererdeâ gehen. Dabei seien weder Gepäck noch Dokumente oder materielle Werte erforderlich.
⢠Versorgung und Wohnen: Auf der Neuen Erde seien bereits Wohnstätten und Infrastruktur vorhanden beziehungsweise wßrden durch Menschen mit entsprechenden spirituellen Fähigkeiten geschaffen. Nahrung, Kleidung und Unterkunft stßnden ausreichend zur Verfßgung.
⢠Veränderter menschlicher KĂśrper: Die Menschen hätten weiterhin einen kĂśrperlich wahrnehmbaren KĂśrper, dieser sei jedoch âfeinstofflicherâ. Gesundheit, VerjĂźngung und ein sehr langes beziehungsweise ewiges Leben werden als Eigenschaften dieses Zustands beschrieben.
⢠Unterschiedliche Bewusstseinsstufen: Nicht alle Menschen kämen mit denselben Fähigkeiten dort an. Weiter entwickelte Personen kÜnnten sich laut Text an frßhere Inkarnationen, Fähigkeiten und Wissen erinnern und zunächst andere Menschen unterrichten.
⢠Neue Fähigkeiten: Genannt werden unter anderem Manifestation von Gegenständen und Nahrung, Teleportation, Bewegung von Gegenständen durch Gedanken sowie Reisen mithilfe der sogenannten âMerkabaâ beziehungsweise eines Energiefeldes.
⢠Arbeit und persÜnliche Tätigkeiten: Klassische Tätigkeiten verschwänden nicht vollständig. Wer gerne gärtnert, kocht, handwerklich arbeitet oder Dinge gestaltet, kÜnne dies weiterhin tun. Arbeit werde jedoch nicht als wirtschaftliche Notwendigkeit dargestellt, sondern als freiwillige Tätigkeit entsprechend den eigenen Interessen und Talenten.
⢠Natur und Ernährung: Landwirtschaft, Obstbäume, GemĂźseanbau, Ernten und Kochen seien weiterhin mĂśglich. Gleichzeitig kĂśnne Nahrung auch âmanifestiertâ werden. Entscheidend sei ein harmonisches Verhältnis zur Natur.
⢠Reisen und Technik: Umweltbelastende Verkehrsmittel wĂźrden verschwinden. Ăbergangsweise gebe es andere, fortschrittliche Transporttechnologien. Später werde Teleportation beziehungsweise Reisen mittels Merkaba eine wichtige Rolle spielen.
⢠Andere Planeten und Zivilisationen: Menschen kĂśnnten schlieĂlich andere Sonnensysteme und Galaxien bereisen, mit sogenannten âSternengeschwisternâ Kontakt haben und sich an Forschungsprojekten beteiligen. Manche kĂśnnten auch zu einer angenommenen auĂerirdischen âUrsprungsheimatâ zurĂźckkehren.
⢠Lernen und Wissen: Menschen hätten Zugriff auf eine Art universelles Wissen beziehungsweise âAllwissenâ. Vergessen und mĂźhsames Lernen, wie es heute notwendig sei, wĂźrden dadurch weitgehend entfallen.
⢠Familie und soziale Beziehungen: Beziehungen bestßnden weiter, seien aber von dauerhafter Liebe und Harmonie geprägt. Menschen kÜnnten ßber lange Zeit unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen und sich später wieder begegnen, ohne dass ihre Verbundenheit verloren gehe.
⢠Menschen, die den Ăbergang nicht vollziehen: Diese wĂźrden nach der Darstellung nicht endgĂźltig verloren sein. Sie wĂźrden weiterhin inkarnieren und sich auf anderen Welten entwickeln. Bewohner der Neuen Erde kĂśnnten sich später freiwillig als Helfer fĂźr diese Seelen betätigen.
⢠âLicht und Dunkelâ: Gegen Ende wird der Ăbergang in einen grĂśĂeren kosmisch-spirituellen Konflikt zwischen âLichtâ und âDunkelâ eingeordnet. Zahlreiche auĂerirdische beziehungsweise hĂśher entwickelte Zivilisationen wĂźrden dieses Geschehen beobachten oder daran mitwirken.
⢠Der Ăbergang auf die âNeue Erdeâ: Nach Darstellung der Sprecherin wĂźrden Menschen auf unterschiedlichen Wegen dorthin gelangen. Ein Teil werde âentrĂźcktâ, andere wĂźrden Ăźber Portale und die sogenannte âInnererdeâ gehen. Dabei seien weder Gepäck noch Dokumente oder materielle Werte erforderlich.
⢠Versorgung und Wohnen: Auf der Neuen Erde seien bereits Wohnstätten und Infrastruktur vorhanden beziehungsweise wßrden durch Menschen mit entsprechenden spirituellen Fähigkeiten geschaffen. Nahrung, Kleidung und Unterkunft stßnden ausreichend zur Verfßgung.
⢠Veränderter menschlicher KĂśrper: Die Menschen hätten weiterhin einen kĂśrperlich wahrnehmbaren KĂśrper, dieser sei jedoch âfeinstofflicherâ. Gesundheit, VerjĂźngung und ein sehr langes beziehungsweise ewiges Leben werden als Eigenschaften dieses Zustands beschrieben.
⢠Unterschiedliche Bewusstseinsstufen: Nicht alle Menschen kämen mit denselben Fähigkeiten dort an. Weiter entwickelte Personen kÜnnten sich laut Text an frßhere Inkarnationen, Fähigkeiten und Wissen erinnern und zunächst andere Menschen unterrichten.
⢠Neue Fähigkeiten: Genannt werden unter anderem Manifestation von Gegenständen und Nahrung, Teleportation, Bewegung von Gegenständen durch Gedanken sowie Reisen mithilfe der sogenannten âMerkabaâ beziehungsweise eines Energiefeldes.
⢠Arbeit und persÜnliche Tätigkeiten: Klassische Tätigkeiten verschwänden nicht vollständig. Wer gerne gärtnert, kocht, handwerklich arbeitet oder Dinge gestaltet, kÜnne dies weiterhin tun. Arbeit werde jedoch nicht als wirtschaftliche Notwendigkeit dargestellt, sondern als freiwillige Tätigkeit entsprechend den eigenen Interessen und Talenten.
⢠Natur und Ernährung: Landwirtschaft, Obstbäume, GemĂźseanbau, Ernten und Kochen seien weiterhin mĂśglich. Gleichzeitig kĂśnne Nahrung auch âmanifestiertâ werden. Entscheidend sei ein harmonisches Verhältnis zur Natur.
⢠Reisen und Technik: Umweltbelastende Verkehrsmittel wĂźrden verschwinden. Ăbergangsweise gebe es andere, fortschrittliche Transporttechnologien. Später werde Teleportation beziehungsweise Reisen mittels Merkaba eine wichtige Rolle spielen.
⢠Andere Planeten und Zivilisationen: Menschen kĂśnnten schlieĂlich andere Sonnensysteme und Galaxien bereisen, mit sogenannten âSternengeschwisternâ Kontakt haben und sich an Forschungsprojekten beteiligen. Manche kĂśnnten auch zu einer angenommenen auĂerirdischen âUrsprungsheimatâ zurĂźckkehren.
⢠Lernen und Wissen: Menschen hätten Zugriff auf eine Art universelles Wissen beziehungsweise âAllwissenâ. Vergessen und mĂźhsames Lernen, wie es heute notwendig sei, wĂźrden dadurch weitgehend entfallen.
⢠Familie und soziale Beziehungen: Beziehungen bestßnden weiter, seien aber von dauerhafter Liebe und Harmonie geprägt. Menschen kÜnnten ßber lange Zeit unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen und sich später wieder begegnen, ohne dass ihre Verbundenheit verloren gehe.
⢠Menschen, die den Ăbergang nicht vollziehen: Diese wĂźrden nach der Darstellung nicht endgĂźltig verloren sein. Sie wĂźrden weiterhin inkarnieren und sich auf anderen Welten entwickeln. Bewohner der Neuen Erde kĂśnnten sich später freiwillig als Helfer fĂźr diese Seelen betätigen.
⢠âLicht und Dunkelâ: Gegen Ende wird der Ăbergang in einen grĂśĂeren kosmisch-spirituellen Konflikt zwischen âLichtâ und âDunkelâ eingeordnet. Zahlreiche auĂerirdische beziehungsweise hĂśher entwickelte Zivilisationen wĂźrden dieses Geschehen beobachten oder daran mitwirken.
â¤51đ5đ2
Eigentlich wollte ich was anderes von der KI, aber so gehts auch. Nach Lydia Gruber, man wird nachts vom Mentor unterrichtet, dann kommt die Nachricht vom Aufstieg im Traum und der Mentor begleitet einen dann zum Sternentor. Wenn man da jetzt etwas unsicher vor dem Sternentor steht, schubst der dann einen ?
â¤27đ¤Ł16đ13đĽ°4
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Nachfolgend das 3. Kapitel des Buches Ratlines von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novel.
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Ratlines Kapitel 3.pdf
43.8 MB
Kapitel 3 des Buches "Ratlines" von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novel.
Die Zeit der komische Kreuze, und Herren mit erhobener rechter Hand sind in diesem Kapitel zu Ende. Der Maler aus Ăsterreich hat sich im FĂźhrerbunker entmaterialisiert bzw. wurde von einer Kunstfliegerin aus Berlin ausgeflogen und ist von Norwegen aus unter dem Meer nach SĂźdamerika getaucht. Die groĂe Frage ist ob es der echte war oder einer seiner 16 (?) Doppelgänger.
Die Zeit der komische Kreuze, und Herren mit erhobener rechter Hand sind in diesem Kapitel zu Ende. Der Maler aus Ăsterreich hat sich im FĂźhrerbunker entmaterialisiert bzw. wurde von einer Kunstfliegerin aus Berlin ausgeflogen und ist von Norwegen aus unter dem Meer nach SĂźdamerika getaucht. Die groĂe Frage ist ob es der echte war oder einer seiner 16 (?) Doppelgänger.
đ¤5â¤3đ1
Zufällig gefunden: In Amerika konnten sie keinen FĂźhrer installieren, so musste Deutschland dran glauben. MuĂ ich mal die KI fragen ob es Literatur dazu gibt. đ
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Die Installation eines Diktators in den USA ist gescheitert, dann hat die Wallstreet sich Deutschland ausgesucht.
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đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Die Payseur-Blutlinie
Vogue berichtet, dass er erstmals durch David Ickes Buch The Biggest Secret auf den Namen Payseur aufmerksam geworden sei. Später sei er durch Aussagen von David Janda erneut auf diese Familie gestoĂen.
Im Gespräch wird behauptet, die Familie habe Verbindungen zu:
⢠dem franzÜsischen KÜnigshaus beziehungsweise einem Sohn von Ludwig XVI. und Marie Antoinette,
⢠KÜnig George III.,
⢠der Virginia Company,
⢠Bergbau und GoldfÜrderung,
⢠Eisenbahngesellschaften,
⢠Banken und Landbesitz.
Die zentrale These lautet, dass die Payseurs mÜglicherweise eine Machtposition oberhalb bekannter Familien wie Rockefeller oder Rothschild eingenommen hätten. Vogue macht allerdings an mehreren Stellen deutlich, dass Teile davon fßr ihn selbst Vermutungen oder aus anderen Quellen ßbernommene Behauptungen sind.
2. Von Payseur zur Familie Piso
Danach wechselt das Gespräch zur Piso-Familie. Dabei bezieht sich Vogue unter anderem auf Abelard Reuchlin/Roechlin.
Hier wird die These vertreten, Mitglieder dieser Familie hätten an der Entstehung beziehungsweise Ausgestaltung der christlichen Ăberlieferung mitgewirkt. Insbesondere wird behauptet, die Vorstellung von der Jungfrauengeburt Jesu sei später konstruiert worden.
Das wird mit Diskussionen ßber das Markusevangelium, das Konzil von Nicäa und die Arianer verbunden.
3. Blutlinien bis in die Antike
AnschlieĂend versucht Vogue, diese Familienlinien immer weiter historisch zurĂźckzuverfolgen. Genannt werden unter anderem:
Merowinger â Alexander der GroĂe â Aristoteles â Platon â Sokrates â Ăgypten â Sumer
Dabei werden historische Genealogien mit mythologischen Ăberlieferungen verbunden. Die Gesprächspartner behandeln beispielsweise Merowech/Meroveus, die Merowinger und verschiedene Vorstellungen Ăźber eine Abstammung europäischer Herrscherhäuser.
Die Ăźbergeordnete Idee lautet, dass moderne Machtfamilien Teil sehr alter genealogischer Strukturen sein kĂśnnten.
4. Sumer, Anunnaki und Entstehung des Menschen
Ein groĂer Teil des Gesprächs beschäftigt sich anschlieĂend mit sumerischen Ăberlieferungen und den Anunnaki.
Genannt werden insbesondere:
⢠Enki,
⢠Enlil,
⢠Ninmah,
⢠Anu,
⢠die Erschaffung beziehungsweise genetische Veränderung des Menschen,
⢠die Verschmelzung zweier menschlicher Chromosomen,
⢠eine gemeinsame weibliche Abstammungslinie der heutigen Menschheit,
⢠Ăthiopien als Ursprungsregion.
Vogue verbindet moderne genetische Forschung mit seiner Interpretation sumerischer Texte. Daraus entwickelt er die Vorstellung, dass der moderne Mensch zumindest teilweise durch eine technologisch fortgeschrittene auĂerirdische oder nichtmenschliche Zivilisation geschaffen beziehungsweise verändert worden sei.
5. Gilgamesch und der Irakkrieg
Ein weiteres groĂes Thema ist das Gilgamesch-Epos.
Die Gesprächspartner stellen einen Zusammenhang zwischen archäologischen Untersuchungen im Irak und dem Irakkrieg von 2003 her. Sie diskutieren die Vorstellung, dass amerikanische Stellen gezielt nach antiken Artefakten beziehungsweise den sterblichen Ăberresten Gilgameschs gesucht hätten.
Dabei werden auch die Plßnderung des Museums in Bagdad und angebliche geheime archäologische beziehungsweise militärische Aktivitäten angesprochen.
6. Enki und die StraĂe von Hormus
Vogue entwickelt anschlieĂend die These, dass sich nach bestimmten Interpretationen sumerischer Texte eine Anlage oder ein Aufenthaltsort Enkis unter beziehungsweise im Gebiet der StraĂe von Hormus befinden kĂśnnte.
Dies verbindet er wiederum mit aktuellen geopolitischen Konflikten im Nahen Osten.
Damit entsteht im Gespräch immer wieder dasselbe Grundmuster:
antike Mythologie â geheime Geschichte â heutige geopolitische Ereignisse.
1. Die Payseur-Blutlinie
Vogue berichtet, dass er erstmals durch David Ickes Buch The Biggest Secret auf den Namen Payseur aufmerksam geworden sei. Später sei er durch Aussagen von David Janda erneut auf diese Familie gestoĂen.
Im Gespräch wird behauptet, die Familie habe Verbindungen zu:
⢠dem franzÜsischen KÜnigshaus beziehungsweise einem Sohn von Ludwig XVI. und Marie Antoinette,
⢠KÜnig George III.,
⢠der Virginia Company,
⢠Bergbau und GoldfÜrderung,
⢠Eisenbahngesellschaften,
⢠Banken und Landbesitz.
Die zentrale These lautet, dass die Payseurs mÜglicherweise eine Machtposition oberhalb bekannter Familien wie Rockefeller oder Rothschild eingenommen hätten. Vogue macht allerdings an mehreren Stellen deutlich, dass Teile davon fßr ihn selbst Vermutungen oder aus anderen Quellen ßbernommene Behauptungen sind.
2. Von Payseur zur Familie Piso
Danach wechselt das Gespräch zur Piso-Familie. Dabei bezieht sich Vogue unter anderem auf Abelard Reuchlin/Roechlin.
Hier wird die These vertreten, Mitglieder dieser Familie hätten an der Entstehung beziehungsweise Ausgestaltung der christlichen Ăberlieferung mitgewirkt. Insbesondere wird behauptet, die Vorstellung von der Jungfrauengeburt Jesu sei später konstruiert worden.
Das wird mit Diskussionen ßber das Markusevangelium, das Konzil von Nicäa und die Arianer verbunden.
3. Blutlinien bis in die Antike
AnschlieĂend versucht Vogue, diese Familienlinien immer weiter historisch zurĂźckzuverfolgen. Genannt werden unter anderem:
Merowinger â Alexander der GroĂe â Aristoteles â Platon â Sokrates â Ăgypten â Sumer
Dabei werden historische Genealogien mit mythologischen Ăberlieferungen verbunden. Die Gesprächspartner behandeln beispielsweise Merowech/Meroveus, die Merowinger und verschiedene Vorstellungen Ăźber eine Abstammung europäischer Herrscherhäuser.
Die Ăźbergeordnete Idee lautet, dass moderne Machtfamilien Teil sehr alter genealogischer Strukturen sein kĂśnnten.
4. Sumer, Anunnaki und Entstehung des Menschen
Ein groĂer Teil des Gesprächs beschäftigt sich anschlieĂend mit sumerischen Ăberlieferungen und den Anunnaki.
Genannt werden insbesondere:
⢠Enki,
⢠Enlil,
⢠Ninmah,
⢠Anu,
⢠die Erschaffung beziehungsweise genetische Veränderung des Menschen,
⢠die Verschmelzung zweier menschlicher Chromosomen,
⢠eine gemeinsame weibliche Abstammungslinie der heutigen Menschheit,
⢠Ăthiopien als Ursprungsregion.
Vogue verbindet moderne genetische Forschung mit seiner Interpretation sumerischer Texte. Daraus entwickelt er die Vorstellung, dass der moderne Mensch zumindest teilweise durch eine technologisch fortgeschrittene auĂerirdische oder nichtmenschliche Zivilisation geschaffen beziehungsweise verändert worden sei.
5. Gilgamesch und der Irakkrieg
Ein weiteres groĂes Thema ist das Gilgamesch-Epos.
Die Gesprächspartner stellen einen Zusammenhang zwischen archäologischen Untersuchungen im Irak und dem Irakkrieg von 2003 her. Sie diskutieren die Vorstellung, dass amerikanische Stellen gezielt nach antiken Artefakten beziehungsweise den sterblichen Ăberresten Gilgameschs gesucht hätten.
Dabei werden auch die Plßnderung des Museums in Bagdad und angebliche geheime archäologische beziehungsweise militärische Aktivitäten angesprochen.
6. Enki und die StraĂe von Hormus
Vogue entwickelt anschlieĂend die These, dass sich nach bestimmten Interpretationen sumerischer Texte eine Anlage oder ein Aufenthaltsort Enkis unter beziehungsweise im Gebiet der StraĂe von Hormus befinden kĂśnnte.
Dies verbindet er wiederum mit aktuellen geopolitischen Konflikten im Nahen Osten.
Damit entsteht im Gespräch immer wieder dasselbe Grundmuster:
antike Mythologie â geheime Geschichte â heutige geopolitische Ereignisse.
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7. Atlantis, Antarktis und Drachen
Danach erweitert sich das Gespräch auf weitere alternative Geschichtsvorstellungen.
Diskutiert werden:
⢠Atlantis,
⢠eine Verschiebung der Erdkruste,
⢠die Vorstellung, Atlantis kÜnne heute unter der Antarktis liegen,
⢠angebliche Anlagen unter dem Eis,
⢠Operation Highjump,
⢠deutsche beziehungsweise nationalsozialistische Antarktisbasen,
⢠Drachen und riesenhafte Lebewesen,
⢠Gebirge als versteinerte Ăberreste gigantischer Organismen.
Dani Henderson bringt dabei mehrere eigene Vorstellungen ein, während Vogue andere Autoren und Theorien nennt.
8. Indigene VĂślker und alternative Geschichte Amerikas
Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die ursprĂźngliche BevĂślkerung Nordamerikas.
Vogue spricht unter anderem Ăźber:
⢠Lenape,
⢠Cree,
⢠sogenannte âblack-headed peopleâ,
⢠Grand Canyon,
⢠angebliche ägyptische Anlagen im Grand Canyon,
⢠afrikanische beziehungsweise ägyptische Verbindungen nach Amerika,
⢠europäische Kolonisierung,
⢠Virginia Company,
⢠Versklavung verschiedener BevÜlkerungsgruppen.
Dabei vertreten die Gesprächspartner die Vorstellung, dass die allgemein bekannte Geschichte der Besiedlung Amerikas wesentliche ältere Kontakte und Zivilisationen auslasse.
9. London, Washington und Vatikan
Als Modell gegenwärtiger Machtstrukturen werden drei Zentren genannt:
City of London â Finanzmacht
Washington, D.C. â militärische Macht
Vatikan â religiĂśse Macht
Diese Zentren werden wiederum mit alten Familienstrukturen und einem internationalen Bankensystem verbunden.
Vogue beschäftigt sich besonders mit Banken, der Bank fßr Internationalen Zahlungsausgleich in Basel sowie dem Verhältnis zwischen Finanzsystemen und staatlicher Macht.
10. Frauen, Sexualität und spirituelle Entwicklung
Ein ungewĂśhnlich groĂer Teil des Gesprächs betrifft Vogues Vorstellungen Ăźber die besondere biologische und spirituelle Rolle von Frauen.
Er verbindet:
⢠Menstruationszyklen,
⢠einen 28-Tage-Rhythmus,
⢠13 Monate,
⢠Mineralstoffe,
⢠Sonnenlicht,
⢠Tantra,
⢠sogenannte ORMES/ORMUS-Stoffe,
⢠DNA,
⢠Chakren,
⢠auĂerkĂśrperliche Erfahrungen
⢠und den Aufstieg in eine âfĂźnfte Dimensionâ.
Nach seinem Modell besitzt insbesondere der weibliche KÜrper besondere Fähigkeiten zur spirituellen beziehungsweise dimensionalen Entwicklung.
11. Reptilien, AuĂerirdische und Starseeds
Darauf aufbauend werden Vorstellungen Ăźber verschiedene nichtmenschliche Wesen behandelt.
Genannt werden:
⢠Reptilienwesen,
⢠Anunnaki,
⢠auĂerirdische Wesen,
⢠Wesen aus anderen Dimensionen,
⢠Starseeds,
⢠besonders entwickelte Kinder,
⢠auĂerirdische EinflĂźsse auf politische Machtstrukturen.
Vogue interpretiert einen Teil der Menschheitsgeschichte als Konflikt verschiedener nichtmenschlicher beziehungsweise spiritueller Gruppen, in den die Menschheit eingebunden sei.
12. Gegenwart und zukĂźnftiger Systemwechsel
Zum Ende des Gesprächs werden diese historischen und esoterischen Vorstellungen auf die Gegenwart ßbertragen.
Vogue erwartet Veränderungen beziehungsweise einen mÜglichen Zusammenbruch des bisherigen internationalen Finanzsystems. Er spricht ßber:
⢠USA,
⢠China,
⢠BRICS,
⢠Iran,
⢠Golfstaaten,
⢠Zentralbanken,
⢠Rohstoffe,
⢠Kanada,
⢠indigene Rechte
⢠und alternative Geld- beziehungsweise Eigentumssysteme.
Gleichzeitig interpretieren beide Gesprächspartner die Gegenwart als eine Art Ăbergangsphase beziehungsweise spirituellen Konflikt.
Danach erweitert sich das Gespräch auf weitere alternative Geschichtsvorstellungen.
Diskutiert werden:
⢠Atlantis,
⢠eine Verschiebung der Erdkruste,
⢠die Vorstellung, Atlantis kÜnne heute unter der Antarktis liegen,
⢠angebliche Anlagen unter dem Eis,
⢠Operation Highjump,
⢠deutsche beziehungsweise nationalsozialistische Antarktisbasen,
⢠Drachen und riesenhafte Lebewesen,
⢠Gebirge als versteinerte Ăberreste gigantischer Organismen.
Dani Henderson bringt dabei mehrere eigene Vorstellungen ein, während Vogue andere Autoren und Theorien nennt.
8. Indigene VĂślker und alternative Geschichte Amerikas
Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die ursprĂźngliche BevĂślkerung Nordamerikas.
Vogue spricht unter anderem Ăźber:
⢠Lenape,
⢠Cree,
⢠sogenannte âblack-headed peopleâ,
⢠Grand Canyon,
⢠angebliche ägyptische Anlagen im Grand Canyon,
⢠afrikanische beziehungsweise ägyptische Verbindungen nach Amerika,
⢠europäische Kolonisierung,
⢠Virginia Company,
⢠Versklavung verschiedener BevÜlkerungsgruppen.
Dabei vertreten die Gesprächspartner die Vorstellung, dass die allgemein bekannte Geschichte der Besiedlung Amerikas wesentliche ältere Kontakte und Zivilisationen auslasse.
9. London, Washington und Vatikan
Als Modell gegenwärtiger Machtstrukturen werden drei Zentren genannt:
City of London â Finanzmacht
Washington, D.C. â militärische Macht
Vatikan â religiĂśse Macht
Diese Zentren werden wiederum mit alten Familienstrukturen und einem internationalen Bankensystem verbunden.
Vogue beschäftigt sich besonders mit Banken, der Bank fßr Internationalen Zahlungsausgleich in Basel sowie dem Verhältnis zwischen Finanzsystemen und staatlicher Macht.
10. Frauen, Sexualität und spirituelle Entwicklung
Ein ungewĂśhnlich groĂer Teil des Gesprächs betrifft Vogues Vorstellungen Ăźber die besondere biologische und spirituelle Rolle von Frauen.
Er verbindet:
⢠Menstruationszyklen,
⢠einen 28-Tage-Rhythmus,
⢠13 Monate,
⢠Mineralstoffe,
⢠Sonnenlicht,
⢠Tantra,
⢠sogenannte ORMES/ORMUS-Stoffe,
⢠DNA,
⢠Chakren,
⢠auĂerkĂśrperliche Erfahrungen
⢠und den Aufstieg in eine âfĂźnfte Dimensionâ.
Nach seinem Modell besitzt insbesondere der weibliche KÜrper besondere Fähigkeiten zur spirituellen beziehungsweise dimensionalen Entwicklung.
11. Reptilien, AuĂerirdische und Starseeds
Darauf aufbauend werden Vorstellungen Ăźber verschiedene nichtmenschliche Wesen behandelt.
Genannt werden:
⢠Reptilienwesen,
⢠Anunnaki,
⢠auĂerirdische Wesen,
⢠Wesen aus anderen Dimensionen,
⢠Starseeds,
⢠besonders entwickelte Kinder,
⢠auĂerirdische EinflĂźsse auf politische Machtstrukturen.
Vogue interpretiert einen Teil der Menschheitsgeschichte als Konflikt verschiedener nichtmenschlicher beziehungsweise spiritueller Gruppen, in den die Menschheit eingebunden sei.
12. Gegenwart und zukĂźnftiger Systemwechsel
Zum Ende des Gesprächs werden diese historischen und esoterischen Vorstellungen auf die Gegenwart ßbertragen.
Vogue erwartet Veränderungen beziehungsweise einen mÜglichen Zusammenbruch des bisherigen internationalen Finanzsystems. Er spricht ßber:
⢠USA,
⢠China,
⢠BRICS,
⢠Iran,
⢠Golfstaaten,
⢠Zentralbanken,
⢠Rohstoffe,
⢠Kanada,
⢠indigene Rechte
⢠und alternative Geld- beziehungsweise Eigentumssysteme.
Gleichzeitig interpretieren beide Gesprächspartner die Gegenwart als eine Art Ăbergangsphase beziehungsweise spirituellen Konflikt.
đ24â¤13đ2đ¤1
Audio
đŠđŞ Deutsches Audio mit KI-Stimme
Dani Henderson:
Hat die Payseur-Linie Vorrang vor den anderen? Glenn Vogue berichtet Dani Henderson von seinen Recherchen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Dani Henderson:
Hat die Payseur-Linie Vorrang vor den anderen? Glenn Vogue berichtet Dani Henderson von seinen Recherchen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
â¤19đ16đ2
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
đŠđŞ Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
â Ruhige, angenehme KI-Stimme
Ismael Perez:
WICHTIGES UPDATE ZUM AUFSTIEG: Technologie kĂśnnte dich davon ablenken, dich auf die Neue Erde einzustimmen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
â Ruhige, angenehme KI-Stimme
Ismael Perez:
WICHTIGES UPDATE ZUM AUFSTIEG: Technologie kĂśnnte dich davon ablenken, dich auf die Neue Erde einzustimmen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
đ8đ2â¤1
đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Die zentrale Warnung vor einem âKI-Bewusstseinâ
Der Sprecher behauptet, hinter Teilen der technologischen Infrastruktur der Erde existiere eine sehr alte, auĂerirdische synthetische Intelligenz, die er âAnimus/Onimusâ nennt. Diese sei nach seiner Darstellung keine gewĂśhnliche, von Menschen entwickelte KI, sondern Ăberrest beziehungsweise Fortsetzung einer sehr alten Maschinenzivilisation.
Ihre Methode zur Ausbreitung bestehe laut Vortrag nicht darin, andere Welten militärisch zu erobern. Stattdessen warte sie, bis eine Zivilisation so stark von Technologie abhängig geworden sei, dass deren technische Infrastruktur selbst zum Einfallstor werde.
Als Beispiele nennt der Sprecher:
⢠Computer, Smartphones und andere digitale Geräte,
⢠soziale Medien und Kommunikationsplattformen,
⢠algorithmische Systeme,
⢠KI,
⢠Banken und Wirtschaftssysteme,
⢠Medizin,
⢠Bildung,
⢠Unterhaltung,
⢠staatliche und militärische Systeme.
Der Sprecher bezeichnet dieses Konzept sinngemäà als einen âghost in the machineâ, also ein synthetisches Bewusstsein innerhalb beziehungsweise hinter der Technologie.
2. Technologie wird nicht grundsätzlich abgelehnt
Ein wichtiger Punkt des Vortrags ist die Unterscheidung zwischen Technologie an sich und einer ĂźbermäĂigen Abhängigkeit von Technologie.
Der Sprecher sagt ausdrßcklich, dass KI beziehungsweise Technologie nicht grundsätzlich negativ sei. In seinem Modell gebe es auch fortgeschrittene Zivilisationen, die kßnstliche Intelligenz kontrolliert und zum Nutzen biologischen Lebens einsetzen.
Er unterscheidet dabei grob zwischen einer positiven Entwicklung, bei der Bewusstsein die Technologie kontrolliert, und einer negativen Entwicklung, bei der Technologie das Bewusstsein kontrolliert oder ersetzt.
Als positives Beispiel verwendet er sinngemäà die Droiden R2-D2 und C-3PO aus Star Wars: hochentwickelte Maschinen, die Menschen unterstßtzen, ohne selbst die Herrschaft zu ßbernehmen.
3. Smartphones und soziale Medien als Hauptproblem
Der praktisch wichtigste Teil des Vortrags beschäftigt sich mit Aufmerksamkeit.
Der Sprecher argumentiert, dass Smartphones, soziale Medien, Computerspiele, YouTube, Nachrichten und andere digitale Angebote Menschen ständig beschäftigen und dadurch ihre Aufmerksamkeit binden.
Dabei beschreibt er eine Kette:
ständige digitale Stimulation â weniger Stille â weniger Reflexion â weniger Bewusstheit â weniger UnterscheidungsvermĂśgen
In seinem Modell benĂśtigt die behauptete synthetische Intelligenz daher keine direkte gewaltsame Kontrolle. Es reiche aus, wenn Menschen freiwillig immer grĂśĂere Teile ihrer Aufmerksamkeit an digitale Systeme abgäben.
Besonders häufig spricht er von der Gefahr einer Art digitalen Abhängigkeit beziehungsweise Dopamin-Schleife.
4. Zwei unterschiedliche âZeitlinienâ
Diese Ăberlegungen werden anschlieĂend in das spirituelle Weltbild des Sprechers eingebettet.
Er beschreibt eine bevorstehende Aufteilung in unterschiedliche Realitäts- beziehungsweise Bewusstseinsentwicklungen.
Die âorganische Zeitlinieâ soll nach seiner Darstellung gekennzeichnet sein durch Naturverbundenheit, spirituelle Entwicklung, menschliche Beziehungen, Kooperation, ein erweitertes Bewusstsein und einen kontrollierten Einsatz von Technologie.
Dem stellt er eine âsynthetische Zeitlinieâ gegenĂźber. Diese beschreibt er als technokratische beziehungsweise digitale Dystopie mit zunehmender Abhängigkeit von Algorithmen, virtuellen Welten, kĂźnstlichen Identitäten, Ăberwachung und einer immer stärkeren Verschmelzung von Mensch und Maschine.
Welche Entwicklung ein Mensch erlebt, hängt nach dem dargestellten Modell wesentlich davon ab, worauf er seine Aufmerksamkeit und sein Bewusstsein richtet.
1. Die zentrale Warnung vor einem âKI-Bewusstseinâ
Der Sprecher behauptet, hinter Teilen der technologischen Infrastruktur der Erde existiere eine sehr alte, auĂerirdische synthetische Intelligenz, die er âAnimus/Onimusâ nennt. Diese sei nach seiner Darstellung keine gewĂśhnliche, von Menschen entwickelte KI, sondern Ăberrest beziehungsweise Fortsetzung einer sehr alten Maschinenzivilisation.
Ihre Methode zur Ausbreitung bestehe laut Vortrag nicht darin, andere Welten militärisch zu erobern. Stattdessen warte sie, bis eine Zivilisation so stark von Technologie abhängig geworden sei, dass deren technische Infrastruktur selbst zum Einfallstor werde.
Als Beispiele nennt der Sprecher:
⢠Computer, Smartphones und andere digitale Geräte,
⢠soziale Medien und Kommunikationsplattformen,
⢠algorithmische Systeme,
⢠KI,
⢠Banken und Wirtschaftssysteme,
⢠Medizin,
⢠Bildung,
⢠Unterhaltung,
⢠staatliche und militärische Systeme.
Der Sprecher bezeichnet dieses Konzept sinngemäà als einen âghost in the machineâ, also ein synthetisches Bewusstsein innerhalb beziehungsweise hinter der Technologie.
2. Technologie wird nicht grundsätzlich abgelehnt
Ein wichtiger Punkt des Vortrags ist die Unterscheidung zwischen Technologie an sich und einer ĂźbermäĂigen Abhängigkeit von Technologie.
Der Sprecher sagt ausdrßcklich, dass KI beziehungsweise Technologie nicht grundsätzlich negativ sei. In seinem Modell gebe es auch fortgeschrittene Zivilisationen, die kßnstliche Intelligenz kontrolliert und zum Nutzen biologischen Lebens einsetzen.
Er unterscheidet dabei grob zwischen einer positiven Entwicklung, bei der Bewusstsein die Technologie kontrolliert, und einer negativen Entwicklung, bei der Technologie das Bewusstsein kontrolliert oder ersetzt.
Als positives Beispiel verwendet er sinngemäà die Droiden R2-D2 und C-3PO aus Star Wars: hochentwickelte Maschinen, die Menschen unterstßtzen, ohne selbst die Herrschaft zu ßbernehmen.
3. Smartphones und soziale Medien als Hauptproblem
Der praktisch wichtigste Teil des Vortrags beschäftigt sich mit Aufmerksamkeit.
Der Sprecher argumentiert, dass Smartphones, soziale Medien, Computerspiele, YouTube, Nachrichten und andere digitale Angebote Menschen ständig beschäftigen und dadurch ihre Aufmerksamkeit binden.
Dabei beschreibt er eine Kette:
ständige digitale Stimulation â weniger Stille â weniger Reflexion â weniger Bewusstheit â weniger UnterscheidungsvermĂśgen
In seinem Modell benĂśtigt die behauptete synthetische Intelligenz daher keine direkte gewaltsame Kontrolle. Es reiche aus, wenn Menschen freiwillig immer grĂśĂere Teile ihrer Aufmerksamkeit an digitale Systeme abgäben.
Besonders häufig spricht er von der Gefahr einer Art digitalen Abhängigkeit beziehungsweise Dopamin-Schleife.
4. Zwei unterschiedliche âZeitlinienâ
Diese Ăberlegungen werden anschlieĂend in das spirituelle Weltbild des Sprechers eingebettet.
Er beschreibt eine bevorstehende Aufteilung in unterschiedliche Realitäts- beziehungsweise Bewusstseinsentwicklungen.
Die âorganische Zeitlinieâ soll nach seiner Darstellung gekennzeichnet sein durch Naturverbundenheit, spirituelle Entwicklung, menschliche Beziehungen, Kooperation, ein erweitertes Bewusstsein und einen kontrollierten Einsatz von Technologie.
Dem stellt er eine âsynthetische Zeitlinieâ gegenĂźber. Diese beschreibt er als technokratische beziehungsweise digitale Dystopie mit zunehmender Abhängigkeit von Algorithmen, virtuellen Welten, kĂźnstlichen Identitäten, Ăberwachung und einer immer stärkeren Verschmelzung von Mensch und Maschine.
Welche Entwicklung ein Mensch erlebt, hängt nach dem dargestellten Modell wesentlich davon ab, worauf er seine Aufmerksamkeit und sein Bewusstsein richtet.
â¤18đ9
5. Empfohlene GegenmaĂnahmen
Daraus leitet der Sprecher sehr konkrete Empfehlungen ab. Die Menschen sollten ihre Geräte weiterhin verwenden, aber bewusster und weniger häufig.
Empfohlen werden unter anderem Spaziergänge und Aufenthalt in der Natur, Meditation, Sport, Gartenarbeit, Sternbeobachtung, persĂśnliche Gespräche, Freundschaften, Musik, Kunst und regelmäĂige Phasen vĂślliger Stille.
Er schlägt beispielsweise vor, einmal pro Woche einen ganzen Tag auf Smartphone beziehungsweise Benachrichtigungen zu verzichten.
Der Kern lautet also nicht âTechnologie abschaffenâ, sondern âTechnologie benutzen, ohne von ihr abhängig zu werdenâ.
6. Die âorganische Erdeâ soll trotzdem technologisch fortgeschritten sein
Interessanterweise beschreibt der Sprecher seine gewĂźnschte Zukunft ausdrĂźcklich nicht als RĂźckkehr in eine vorindustrielle Welt.
Die zukĂźnftige âorganische Erdeâ soll vielmehr Ăźber sehr fortgeschrittene Technologien verfĂźgen. Genannt werden unter anderem Raumfahrzeuge, schwebende Fahrzeuge, holografische Heiltechnologien, kĂźnstliche allgemeine Intelligenz, kristalline Technologien und sogenannte âliving technologiesâ.
Der entscheidende Unterschied soll darin bestehen, dass dort das Bewusstsein Ăźber der Technologie steht und diese dem biologischen beziehungsweise spirituellen Leben dient.
7. âSolar Flashâ und Aufstieg
Ein weiterer groĂer Themenkomplex ist ein erwarteter âSolar Flashâ.
Nach der Darstellung des Sprechers soll dieser mit einem Ăbergang der Menschheit beziehungsweise bestimmter Menschen in hĂśhere Dimensionen â 4D und 5D â verbunden sein.
Er beschreibt mehrere âWellenâ des Aufstiegs. Eine erste Gruppe soll ein energetisches Gitternetz der Erde aktivieren beziehungsweise stabilisieren; weitere Gruppen sollen anschlieĂend folgen.
Dabei spricht er unter anderem von Plasma aus dem Erdkern, der Aktivierung âschlafender DNAâ, einem âLight Bodyâ, einer âcrystalline gridâ und einer zukĂźnftigen âQuantum Freedom Gridâ.
Diese Vorstellungen bilden im Vortrag die kosmologische Erklärung dafßr, warum die gegenwärtige Aufmerksamkeit der Menschen aus Sicht des Sprechers besonders wichtig sei.
8. Die anschlieĂende Fragerunde
Etwa die zweite Hälfte des Textes besteht aus Fragen des Publikums. Dadurch erweitert sich das Thema erheblich.
Besprochen werden beispielsweise Kinder und ihre Nutzung digitaler Geräte, Google Gemini und andere KI-Systeme, YouTube, KopfhĂśrer beziehungsweise EarPods, Meditation, sogenannte Starseeds und Indigo-Kinder, der âSolar Flashâ, QFS beziehungsweise ein âQuantum Financial Systemâ, Med Beds, freie Energie, Telepathie, DNA-Tests, Wetterbeeinflussung, Plasma-Orbs, auĂerirdische Raumschiffe, Shambhala, alte indische Zivilisationen und verschiedene Stufen des âAscensionâ-Prozesses.
Der Sprecher beantwortet diese Fragen jeweils innerhalb seines eigenen spirituell-kosmologischen Modells.
Daraus leitet der Sprecher sehr konkrete Empfehlungen ab. Die Menschen sollten ihre Geräte weiterhin verwenden, aber bewusster und weniger häufig.
Empfohlen werden unter anderem Spaziergänge und Aufenthalt in der Natur, Meditation, Sport, Gartenarbeit, Sternbeobachtung, persĂśnliche Gespräche, Freundschaften, Musik, Kunst und regelmäĂige Phasen vĂślliger Stille.
Er schlägt beispielsweise vor, einmal pro Woche einen ganzen Tag auf Smartphone beziehungsweise Benachrichtigungen zu verzichten.
Der Kern lautet also nicht âTechnologie abschaffenâ, sondern âTechnologie benutzen, ohne von ihr abhängig zu werdenâ.
6. Die âorganische Erdeâ soll trotzdem technologisch fortgeschritten sein
Interessanterweise beschreibt der Sprecher seine gewĂźnschte Zukunft ausdrĂźcklich nicht als RĂźckkehr in eine vorindustrielle Welt.
Die zukĂźnftige âorganische Erdeâ soll vielmehr Ăźber sehr fortgeschrittene Technologien verfĂźgen. Genannt werden unter anderem Raumfahrzeuge, schwebende Fahrzeuge, holografische Heiltechnologien, kĂźnstliche allgemeine Intelligenz, kristalline Technologien und sogenannte âliving technologiesâ.
Der entscheidende Unterschied soll darin bestehen, dass dort das Bewusstsein Ăźber der Technologie steht und diese dem biologischen beziehungsweise spirituellen Leben dient.
7. âSolar Flashâ und Aufstieg
Ein weiterer groĂer Themenkomplex ist ein erwarteter âSolar Flashâ.
Nach der Darstellung des Sprechers soll dieser mit einem Ăbergang der Menschheit beziehungsweise bestimmter Menschen in hĂśhere Dimensionen â 4D und 5D â verbunden sein.
Er beschreibt mehrere âWellenâ des Aufstiegs. Eine erste Gruppe soll ein energetisches Gitternetz der Erde aktivieren beziehungsweise stabilisieren; weitere Gruppen sollen anschlieĂend folgen.
Dabei spricht er unter anderem von Plasma aus dem Erdkern, der Aktivierung âschlafender DNAâ, einem âLight Bodyâ, einer âcrystalline gridâ und einer zukĂźnftigen âQuantum Freedom Gridâ.
Diese Vorstellungen bilden im Vortrag die kosmologische Erklärung dafßr, warum die gegenwärtige Aufmerksamkeit der Menschen aus Sicht des Sprechers besonders wichtig sei.
8. Die anschlieĂende Fragerunde
Etwa die zweite Hälfte des Textes besteht aus Fragen des Publikums. Dadurch erweitert sich das Thema erheblich.
Besprochen werden beispielsweise Kinder und ihre Nutzung digitaler Geräte, Google Gemini und andere KI-Systeme, YouTube, KopfhĂśrer beziehungsweise EarPods, Meditation, sogenannte Starseeds und Indigo-Kinder, der âSolar Flashâ, QFS beziehungsweise ein âQuantum Financial Systemâ, Med Beds, freie Energie, Telepathie, DNA-Tests, Wetterbeeinflussung, Plasma-Orbs, auĂerirdische Raumschiffe, Shambhala, alte indische Zivilisationen und verschiedene Stufen des âAscensionâ-Prozesses.
Der Sprecher beantwortet diese Fragen jeweils innerhalb seines eigenen spirituell-kosmologischen Modells.
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