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Nachfolgend das 1. Kapitel des Buches Ratlines von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novell.
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Ratlines Kapitel 1.pdf
41.2 MB
Kapitel 1 des Buches "Ratlines" von Mark Aarons & John Loftus als Grafhic Novell.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
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Das ganze Buch - sofern die KI will werden alle Kapitel als Comicversion erstellt 👇
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Die Nazi-Verbindungen des Vatikans
1944 richtete eine geheime Gruppe rechtsgerichteter Priester innerhalb des Vatikans ein Netzwerk ein, um flüchtige Nazis aus Europa herauszuschmuggeln. Unter dem Deckmantel eines Geheimdienstes ermöglichte die Gruppe flüchtigen Kriegsverbrechern, der Justiz zu entkommen, und lieferte dem sowjetischen Geheimdienst seinen größten Triumph im Kalten Krieg – denn viele Nazis wurden später von den Geheimdiensten Australiens, Großbritanniens, Kanadas, Italiens, Westdeutschlands und der USA als Agenten und „Freiheitskämpfer“ angeworben.
„Ratlines“ ist eine erschütternde Aufzählung von Katastrophen, Doppelzüngigkeit und Verrat. Das Buch zeigt einen Vatikan, der durch seine ruchlosesten Elemente tief kompromittiert und von Kommunisten und Faschisten gründlich infiltriert und manipuliert wurde.
1944 richtete eine geheime Gruppe rechtsgerichteter Priester innerhalb des Vatikans ein Netzwerk ein, um flüchtige Nazis aus Europa herauszuschmuggeln. Unter dem Deckmantel eines Geheimdienstes ermöglichte die Gruppe flüchtigen Kriegsverbrechern, der Justiz zu entkommen, und lieferte dem sowjetischen Geheimdienst seinen größten Triumph im Kalten Krieg – denn viele Nazis wurden später von den Geheimdiensten Australiens, Großbritanniens, Kanadas, Italiens, Westdeutschlands und der USA als Agenten und „Freiheitskämpfer“ angeworben.
„Ratlines“ ist eine erschütternde Aufzählung von Katastrophen, Doppelzüngigkeit und Verrat. Das Buch zeigt einen Vatikan, der durch seine ruchlosesten Elemente tief kompromittiert und von Kommunisten und Faschisten gründlich infiltriert und manipuliert wurde.
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Ratlines_how_the_Vaticans_Nazi_networks_betrayed_western_intelligence.pdf
18 MB
🇩🇪 Deutsch ( deepL )
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Nachfolgend das 2. Kapitel des Buches Ratlines von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novel.
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Ratlines Kapitel 2.pdf
39.9 MB
Kapitel 2 des Buches "Ratlines" von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novel.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Ismael Perez:
AKTUELLES ZUR GALAKTISCHEN ALLIANZ: Was ist aus den gütigen Göttern und Helden der Antike geworden?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Ismael Perez:
AKTUELLES ZUR GALAKTISCHEN ALLIANZ: Was ist aus den gütigen Göttern und Helden der Antike geworden?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale These des Vortrags
Die Hauptfrage lautet:
Was geschah nach Perez' Darstellung mit den „Göttern“ und Helden der Antike – etwa Zeus, Krishna oder Odin – und warum verschwanden sie?
Perez interpretiert diese Figuren nicht als Götter im klassischen religiösen Sinn, sondern als hochentwickelte außerirdische bzw. multidimensionale Wesen, die Teil eines sehr alten kosmischen Schutzprogramms gewesen seien.
Das „Sirian B Guardian Program“
Nach dem im Vortrag dargestellten Modell soll Sirius B ein bedeutendes Ausbildungs- und Operationszentrum für sogenannte „Guardians“ gewesen sein.
Diese Guardians seien nicht lediglich Kämpfer gewesen. Sie hätten unter anderem Fähigkeiten und Kenntnisse in Diplomatie, Heilung, planetaren Wissenschaften, Bewusstseinsentwicklung, Navigation, Schutz von Kulturen und Verteidigung besessen.
Entscheidend sei dabei die Verbindung von Macht und Charakter gewesen: Je größer die Fähigkeiten eines Guardians gewesen seien, desto stärker habe seine ethische und persönliche Disziplin sein müssen.
Als ursprüngliche Guardian-Linie bezeichnet Perez die „Anu Hasi“, die wiederum mit den „zwölf Häusern von Lyra“ verbunden gewesen seien.
Zeus, Krishna und andere antike Figuren
Perez ordnet verschiedene mythologische Figuren unterschiedlichen Funktionen innerhalb dieses Systems zu.
Zeus – den er häufig als „Sus“ ausspricht – sei demnach ein hochrangiger Guardian-Kommandeur gewesen. Der mythologische Blitz des Zeus wird als Ausdruck einer Fähigkeit bzw. Technologie zur Manipulation atmosphärischer Elektrizität interpretiert.
Poseidon/Enki wird dagegen stärker mit äußerer Technologie und Genetik verbunden.
Krishna sei Teil eines sogenannten Avatar-Programms gewesen. Ein höherdimensionales Bewusstsein habe dabei nur einen Teil seiner selbst in einen physischen Körper auf der Erde projiziert.
Perez betont dabei ausdrücklich, dass dies als alternative kosmische Interpretation neben der traditionellen hinduistischen Auffassung von Krishna verstanden werden solle.
Auch Figuren wie Athena, Apollo, Prometheus, Herkules, Osiris, Isis, Horus, Thoth, Enoch/Hermes und verschiedene mesopotamische Gestalten werden in dieses Gesamtmodell eingeordnet.
Warum Menschen sie als Götter betrachteten
Nach Perez hätten frühere Menschen die technischen und geistigen Fähigkeiten dieser Wesen nicht verstehen können.
Fluggeräte, Telepathie, außergewöhnliche Heilung, Energie- bzw. Plasmawaffen, Teleportation, sehr lange Lebensdauer oder Reisen zwischen verschiedenen Welten seien deshalb als übernatürliche Fähigkeiten interpretiert worden.
Aus Guardians seien dadurch in der menschlichen Überlieferung Götter, Halbgötter und mythologische Helden geworden.
Die unterschiedlichen Götter verschiedener Kulturen seien teilweise sogar dieselben Wesen unter unterschiedlichen Namen gewesen.
Halbgötter und menschliche Nachkommen
Eine wichtige Rolle spielen im Vortrag die Halbgötter.
Sie seien Nachkommen aus Verbindungen zwischen Guardians und Menschen gewesen und hätten deshalb sowohl menschliche als auch außergewöhnliche Eigenschaften besessen. Dadurch seien sie zu einer Art Verbindung zwischen den höherdimensionalen Guardians und der Menschheit geworden.
Diese Abstammungslinien hätten sich anschließend über Jahrtausende innerhalb der Menschheit verbreitet.
Das „Cosmic Rescue Mission Program“
Über dem Sirius-B-Programm steht in Perez' Darstellung ein noch größeres System: das „Cosmic Rescue Mission Program“.
Dabei handele es sich um eine Allianz hochentwickelter Wesen aus verschiedenen Universen. Ihre Aufgabe sei es, bedrohte Zivilisationen zu schützen, beispielsweise bei:
• drohender Vernichtung,
• kosmischen Kriegen,
• Eingriffen fremder Mächte,
• planetaren Katastrophen oder
• Störungen der natürlichen Entwicklung einer Zivilisation.
Das Grundprinzip fasst Perez sinngemäß als Schutz ohne Herrschaft, Führung ohne Versklavung und Macht ohne Tyrannei zusammen.
Zentrale These des Vortrags
Die Hauptfrage lautet:
Was geschah nach Perez' Darstellung mit den „Göttern“ und Helden der Antike – etwa Zeus, Krishna oder Odin – und warum verschwanden sie?
Perez interpretiert diese Figuren nicht als Götter im klassischen religiösen Sinn, sondern als hochentwickelte außerirdische bzw. multidimensionale Wesen, die Teil eines sehr alten kosmischen Schutzprogramms gewesen seien.
Das „Sirian B Guardian Program“
Nach dem im Vortrag dargestellten Modell soll Sirius B ein bedeutendes Ausbildungs- und Operationszentrum für sogenannte „Guardians“ gewesen sein.
Diese Guardians seien nicht lediglich Kämpfer gewesen. Sie hätten unter anderem Fähigkeiten und Kenntnisse in Diplomatie, Heilung, planetaren Wissenschaften, Bewusstseinsentwicklung, Navigation, Schutz von Kulturen und Verteidigung besessen.
Entscheidend sei dabei die Verbindung von Macht und Charakter gewesen: Je größer die Fähigkeiten eines Guardians gewesen seien, desto stärker habe seine ethische und persönliche Disziplin sein müssen.
Als ursprüngliche Guardian-Linie bezeichnet Perez die „Anu Hasi“, die wiederum mit den „zwölf Häusern von Lyra“ verbunden gewesen seien.
Zeus, Krishna und andere antike Figuren
Perez ordnet verschiedene mythologische Figuren unterschiedlichen Funktionen innerhalb dieses Systems zu.
Zeus – den er häufig als „Sus“ ausspricht – sei demnach ein hochrangiger Guardian-Kommandeur gewesen. Der mythologische Blitz des Zeus wird als Ausdruck einer Fähigkeit bzw. Technologie zur Manipulation atmosphärischer Elektrizität interpretiert.
Poseidon/Enki wird dagegen stärker mit äußerer Technologie und Genetik verbunden.
Krishna sei Teil eines sogenannten Avatar-Programms gewesen. Ein höherdimensionales Bewusstsein habe dabei nur einen Teil seiner selbst in einen physischen Körper auf der Erde projiziert.
Perez betont dabei ausdrücklich, dass dies als alternative kosmische Interpretation neben der traditionellen hinduistischen Auffassung von Krishna verstanden werden solle.
Auch Figuren wie Athena, Apollo, Prometheus, Herkules, Osiris, Isis, Horus, Thoth, Enoch/Hermes und verschiedene mesopotamische Gestalten werden in dieses Gesamtmodell eingeordnet.
Warum Menschen sie als Götter betrachteten
Nach Perez hätten frühere Menschen die technischen und geistigen Fähigkeiten dieser Wesen nicht verstehen können.
Fluggeräte, Telepathie, außergewöhnliche Heilung, Energie- bzw. Plasmawaffen, Teleportation, sehr lange Lebensdauer oder Reisen zwischen verschiedenen Welten seien deshalb als übernatürliche Fähigkeiten interpretiert worden.
Aus Guardians seien dadurch in der menschlichen Überlieferung Götter, Halbgötter und mythologische Helden geworden.
Die unterschiedlichen Götter verschiedener Kulturen seien teilweise sogar dieselben Wesen unter unterschiedlichen Namen gewesen.
Halbgötter und menschliche Nachkommen
Eine wichtige Rolle spielen im Vortrag die Halbgötter.
Sie seien Nachkommen aus Verbindungen zwischen Guardians und Menschen gewesen und hätten deshalb sowohl menschliche als auch außergewöhnliche Eigenschaften besessen. Dadurch seien sie zu einer Art Verbindung zwischen den höherdimensionalen Guardians und der Menschheit geworden.
Diese Abstammungslinien hätten sich anschließend über Jahrtausende innerhalb der Menschheit verbreitet.
Das „Cosmic Rescue Mission Program“
Über dem Sirius-B-Programm steht in Perez' Darstellung ein noch größeres System: das „Cosmic Rescue Mission Program“.
Dabei handele es sich um eine Allianz hochentwickelter Wesen aus verschiedenen Universen. Ihre Aufgabe sei es, bedrohte Zivilisationen zu schützen, beispielsweise bei:
• drohender Vernichtung,
• kosmischen Kriegen,
• Eingriffen fremder Mächte,
• planetaren Katastrophen oder
• Störungen der natürlichen Entwicklung einer Zivilisation.
Das Grundprinzip fasst Perez sinngemäß als Schutz ohne Herrschaft, Führung ohne Versklavung und Macht ohne Tyrannei zusammen.
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Die 15-dimensionale Realität
Perez beschreibt außerdem ein Modell einer 15-dimensionalen Zeitmatrix.
Die gegenwärtige physische Erde befinde sich in den unteren Dimensionen 1 bis 3. Höhere Wesen könnten sich dagegen zwischen verschiedenen dimensionalen Ebenen bewegen.
Damit erklärt er auch widersprüchliche mythologische Darstellungen, in denen Wesen einmal körperlich erscheinen, ein anderes Mal als Lichtgestalten auftreten oder plötzlich verschwinden.
Warum die Guardians vor etwa 6.000 Jahren verschwanden
Dies bildet einen der Hauptpunkte des Vortrags.
Perez nennt zwei Gründe.
Der erste Grund sei die Entwicklung der Menschheit gewesen. Eine permanente Intervention der Guardians hätte die Menschen langfristig abhängig gemacht. Die Menschheit sollte deshalb lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Perez vergleicht dies mit Eltern, die ihren Kindern irgendwann erlauben müssen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Der zweite Grund ist wesentlich kosmischer:
Nach seiner Darstellung wurden die Guardians vor ungefähr 6.000 Jahren zu einem „Central Sun Command“ zurückgerufen.
In anderen Bereichen des Multiversums habe sich eine große Krise entwickelt.
Der Krieg gegen eine negative künstliche Intelligenz
Diese Krise sei durch eine synthetische bzw. künstliche Intelligenz ausgelöst worden.
Perez beschreibt eine Art multiversalen Konflikt, bei dem ganze Zivilisationen zunehmend von künstlicher Intelligenz abhängig geworden seien. Manche hätten biologische Systeme durch künstliche ersetzt und sich schließlich in cybernetische Gesellschaften verwandelt.
An der Spitze dieses Systems stehe ein sogenannter „AI God“.
Die Gefahr bestehe nach Perez weniger darin, Technologie überhaupt zu verwenden, sondern darin, dass Technologie die Kontrolle über Bewusstsein und Entscheidungsprozesse übernimmt.
Die entscheidende philosophische Frage dieses Konflikts lautet daher sinngemäß:
Kontrolliert das Bewusstsein die Technologie – oder kontrolliert die Technologie das Bewusstsein?
Wegen dieses Konflikts seien Guardians aus verschiedenen Galaxien und sogar verschiedenen Universen zu einer großen „Guardian Assembly“ zusammengerufen worden.
Zeus, Krishna und andere Guardians seien deshalb von der Erde verschwunden.
Was sie auf der Erde zurückgelassen hätten
Nach Perez hätten die Guardians die Menschheit allerdings nicht vollständig verlassen.
Sie hätten zwei Dinge zurückgelassen:
Wissen – beispielsweise über Mystery Schools, Priesterschaften und Initiationstraditionen – sowie Nachkommen.
Das genetische Erbe dieser Guardians habe sich anschließend über Tausende Jahre in der menschlichen Bevölkerung verbreitet.
„Rückkehr der Guardians“
Hier kommt der Vortrag zu seiner eigentlichen Zukunftsaussage:
Die Guardians würden nach Perez nicht hauptsächlich wieder mit Raumschiffen vom Himmel zurückkehren.
Stattdessen soll eine neue Generation von Guardians innerhalb der heutigen Menschheit entstehen.
Hunderttausende Menschen sollen demnach genetische Abstammungslinien dieser früheren Guardians besitzen. Diese DNA sei momentan größtenteils inaktiv.
Durch zukünftige kosmische bzw. solare Ereignisse – insbesondere einen von Perez erwarteten „Solar Flash“ – soll diese DNA aktiviert werden.
Dadurch könnten Menschen nach seiner Darstellung außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln und zu einer neuen Generation von Beschützern, Heilern und Guardians werden.
Auch die 144.000 werden angesprochen. Perez interpretiert diese Zahl allerdings eher als Frequenz bzw. Gruppe von „frequency holders“ und nicht einfach als exakte Zahl aller Guardian-Nachkommen.
Perez beschreibt außerdem ein Modell einer 15-dimensionalen Zeitmatrix.
Die gegenwärtige physische Erde befinde sich in den unteren Dimensionen 1 bis 3. Höhere Wesen könnten sich dagegen zwischen verschiedenen dimensionalen Ebenen bewegen.
Damit erklärt er auch widersprüchliche mythologische Darstellungen, in denen Wesen einmal körperlich erscheinen, ein anderes Mal als Lichtgestalten auftreten oder plötzlich verschwinden.
Warum die Guardians vor etwa 6.000 Jahren verschwanden
Dies bildet einen der Hauptpunkte des Vortrags.
Perez nennt zwei Gründe.
Der erste Grund sei die Entwicklung der Menschheit gewesen. Eine permanente Intervention der Guardians hätte die Menschen langfristig abhängig gemacht. Die Menschheit sollte deshalb lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Perez vergleicht dies mit Eltern, die ihren Kindern irgendwann erlauben müssen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Der zweite Grund ist wesentlich kosmischer:
Nach seiner Darstellung wurden die Guardians vor ungefähr 6.000 Jahren zu einem „Central Sun Command“ zurückgerufen.
In anderen Bereichen des Multiversums habe sich eine große Krise entwickelt.
Der Krieg gegen eine negative künstliche Intelligenz
Diese Krise sei durch eine synthetische bzw. künstliche Intelligenz ausgelöst worden.
Perez beschreibt eine Art multiversalen Konflikt, bei dem ganze Zivilisationen zunehmend von künstlicher Intelligenz abhängig geworden seien. Manche hätten biologische Systeme durch künstliche ersetzt und sich schließlich in cybernetische Gesellschaften verwandelt.
An der Spitze dieses Systems stehe ein sogenannter „AI God“.
Die Gefahr bestehe nach Perez weniger darin, Technologie überhaupt zu verwenden, sondern darin, dass Technologie die Kontrolle über Bewusstsein und Entscheidungsprozesse übernimmt.
Die entscheidende philosophische Frage dieses Konflikts lautet daher sinngemäß:
Kontrolliert das Bewusstsein die Technologie – oder kontrolliert die Technologie das Bewusstsein?
Wegen dieses Konflikts seien Guardians aus verschiedenen Galaxien und sogar verschiedenen Universen zu einer großen „Guardian Assembly“ zusammengerufen worden.
Zeus, Krishna und andere Guardians seien deshalb von der Erde verschwunden.
Was sie auf der Erde zurückgelassen hätten
Nach Perez hätten die Guardians die Menschheit allerdings nicht vollständig verlassen.
Sie hätten zwei Dinge zurückgelassen:
Wissen – beispielsweise über Mystery Schools, Priesterschaften und Initiationstraditionen – sowie Nachkommen.
Das genetische Erbe dieser Guardians habe sich anschließend über Tausende Jahre in der menschlichen Bevölkerung verbreitet.
„Rückkehr der Guardians“
Hier kommt der Vortrag zu seiner eigentlichen Zukunftsaussage:
Die Guardians würden nach Perez nicht hauptsächlich wieder mit Raumschiffen vom Himmel zurückkehren.
Stattdessen soll eine neue Generation von Guardians innerhalb der heutigen Menschheit entstehen.
Hunderttausende Menschen sollen demnach genetische Abstammungslinien dieser früheren Guardians besitzen. Diese DNA sei momentan größtenteils inaktiv.
Durch zukünftige kosmische bzw. solare Ereignisse – insbesondere einen von Perez erwarteten „Solar Flash“ – soll diese DNA aktiviert werden.
Dadurch könnten Menschen nach seiner Darstellung außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln und zu einer neuen Generation von Beschützern, Heilern und Guardians werden.
Auch die 144.000 werden angesprochen. Perez interpretiert diese Zahl allerdings eher als Frequenz bzw. Gruppe von „frequency holders“ und nicht einfach als exakte Zahl aller Guardian-Nachkommen.
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Verbindung zu modernen „Super Soldiers“
Ein weiterer größerer Themenblock verbindet diese Mythologie mit angeblichen modernen Super-Soldier-Programmen.
Perez unterscheidet dabei zwischen negativen Programmen, die mit KI, Nanotechnologie, Cybernetik und genetischer Manipulation arbeiten sollen, und positiven Programmen, bei denen angeblich vorhandene menschliche genetische Fähigkeiten aktiviert würden.
Moderne Superhelden wie Captain America dienen ihm dabei als kulturelle Analogie: Der ideale Guardian werde nicht allein aufgrund körperlicher Stärke ausgewählt, sondern aufgrund seines Charakters.
Er stellt außerdem Verbindungen zu angeblichen geheimen Projekten wie „Project Odin“, „Project Oak Tree“, „Solar Warden“, „Dark Fleet“ und dem „Interplanetary Corporate Conglomerate“ her.
Weitere Themen
Der Vortrag enthält daneben mehrere Nebenstränge. Perez spricht über einen möglichen zukünftigen Kontakt beziehungsweise Massensichtungen der „Galactic Alliance“, über Starseeds und Indigos, über eine Aufspaltung verschiedener Zeitlinien sowie über Erdveränderungen und Naturkatastrophen.
Außerdem enthält das Transkript längere Werbeabschnitte für Perez' Bücher, Kurse, Webinare und ein Produkt namens „Folium“. Dabei werden auch Aussagen über Schwermetalle, Graphen, 5G, Parasiten, Diabetes und Autismus gemacht.
Am Ende folgt eine gemeinsame Meditation, bei der die Zuhörer aufgefordert werden, sich als Teil eines kollektiven Bewusstseins zu verstehen und gedanklich positive Energie auf die Erde, Naturkatastrophen und die Menschheit auszurichten.
Ein weiterer größerer Themenblock verbindet diese Mythologie mit angeblichen modernen Super-Soldier-Programmen.
Perez unterscheidet dabei zwischen negativen Programmen, die mit KI, Nanotechnologie, Cybernetik und genetischer Manipulation arbeiten sollen, und positiven Programmen, bei denen angeblich vorhandene menschliche genetische Fähigkeiten aktiviert würden.
Moderne Superhelden wie Captain America dienen ihm dabei als kulturelle Analogie: Der ideale Guardian werde nicht allein aufgrund körperlicher Stärke ausgewählt, sondern aufgrund seines Charakters.
Er stellt außerdem Verbindungen zu angeblichen geheimen Projekten wie „Project Odin“, „Project Oak Tree“, „Solar Warden“, „Dark Fleet“ und dem „Interplanetary Corporate Conglomerate“ her.
Weitere Themen
Der Vortrag enthält daneben mehrere Nebenstränge. Perez spricht über einen möglichen zukünftigen Kontakt beziehungsweise Massensichtungen der „Galactic Alliance“, über Starseeds und Indigos, über eine Aufspaltung verschiedener Zeitlinien sowie über Erdveränderungen und Naturkatastrophen.
Außerdem enthält das Transkript längere Werbeabschnitte für Perez' Bücher, Kurse, Webinare und ein Produkt namens „Folium“. Dabei werden auch Aussagen über Schwermetalle, Graphen, 5G, Parasiten, Diabetes und Autismus gemacht.
Am Ende folgt eine gemeinsame Meditation, bei der die Zuhörer aufgefordert werden, sich als Teil eines kollektiven Bewusstseins zu verstehen und gedanklich positive Energie auf die Erde, Naturkatastrophen und die Menschheit auszurichten.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Ismael Perez:
AKTUELLES ZUR GALAKTISCHEN ALLIANZ: Was ist aus den gütigen Göttern und Helden der Antike geworden?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Ismael Perez:
AKTUELLES ZUR GALAKTISCHEN ALLIANZ: Was ist aus den gütigen Göttern und Helden der Antike geworden?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Die Frage mit den Antworten aus dem Q&A Bereich:
1. Frage: Enthüllt der „Galactic Signature Decoder“ die Starseeds?
Antwort: Perez bestätigt dies. Nach seiner Darstellung verfüge die „Galactic Alliance“ über Möglichkeiten, Starseeds zu identifizieren beziehungsweise zu entschlüsseln. Er beschreibt Starseeds als fortgeschrittene Seelen, die in menschlichen Körpern mit weitgehend ruhender DNA inkarniert seien.
2. Frage: Sind die Nachkommen der Götter, die sich derzeit in der menschlichen Bevölkerung befinden, dieselben wie die 144.000 „First Wavers“?
Antwort: Perez setzt beide Gruppen nicht vollständig gleich. Die 144.000 bezeichnet er als „Frequency Holders“, wobei die Zahl für eine Frequenz beziehungsweise Schwingung stehe. Die Zahl der Nachkommen der wohlwollenden antiken Götter beziehungsweise Guardians sei seiner Darstellung nach größer als 144.000. Die 144.000 würden ihre höhere Bewusstseinsebene beziehungsweise „Oversoul“ bis in den physischen Körper integrieren.
3. Frage: Wurde das Grand-Canyon-Event aufgezeichnet?
Antwort: Nein. Perez erklärt, dass er die Veranstaltung nicht aufgezeichnet habe und es sich um ein einmaliges Ereignis gehandelt habe. Die entsprechende Stufe seines Kurses „Our Cosmic Origin“ wolle er erst wieder im Januar 2027 unterrichten, wenn sein nächstes Buch „Cosmic Destiny“ veröffentlicht werde.
4. Frage: Wie werden sie den Atommüll beseitigen, und wie können wir verhindern, dass in der Nähe meines Hauses eine entsprechende Anlage gebaut wird?
Antwort: Perez geht nicht konkret darauf ein, wie Atommüll beseitigt oder der Bau der genannten Anlage verhindert werden könne. Stattdessen ordnet er das Problem einer von ihm als „negative timeline“ bezeichneten Zeitlinie zu. Gegenwärtig würden beide Zeitlinien noch nebeneinander existieren, sie würden sich seiner Darstellung nach jedoch bald voneinander trennen.
5. Frage: Werden Sinkholes durch Bohrungen des Deep State verursacht, oder entstehen sie auf natürliche Weise?
Antwort: Perez antwortet, dass diese Sinkholes seiner Darstellung nach vom „Deep State“ verursacht würden und nicht natürlichen Ursprungs seien.
1. Frage: Enthüllt der „Galactic Signature Decoder“ die Starseeds?
Antwort: Perez bestätigt dies. Nach seiner Darstellung verfüge die „Galactic Alliance“ über Möglichkeiten, Starseeds zu identifizieren beziehungsweise zu entschlüsseln. Er beschreibt Starseeds als fortgeschrittene Seelen, die in menschlichen Körpern mit weitgehend ruhender DNA inkarniert seien.
2. Frage: Sind die Nachkommen der Götter, die sich derzeit in der menschlichen Bevölkerung befinden, dieselben wie die 144.000 „First Wavers“?
Antwort: Perez setzt beide Gruppen nicht vollständig gleich. Die 144.000 bezeichnet er als „Frequency Holders“, wobei die Zahl für eine Frequenz beziehungsweise Schwingung stehe. Die Zahl der Nachkommen der wohlwollenden antiken Götter beziehungsweise Guardians sei seiner Darstellung nach größer als 144.000. Die 144.000 würden ihre höhere Bewusstseinsebene beziehungsweise „Oversoul“ bis in den physischen Körper integrieren.
3. Frage: Wurde das Grand-Canyon-Event aufgezeichnet?
Antwort: Nein. Perez erklärt, dass er die Veranstaltung nicht aufgezeichnet habe und es sich um ein einmaliges Ereignis gehandelt habe. Die entsprechende Stufe seines Kurses „Our Cosmic Origin“ wolle er erst wieder im Januar 2027 unterrichten, wenn sein nächstes Buch „Cosmic Destiny“ veröffentlicht werde.
4. Frage: Wie werden sie den Atommüll beseitigen, und wie können wir verhindern, dass in der Nähe meines Hauses eine entsprechende Anlage gebaut wird?
Antwort: Perez geht nicht konkret darauf ein, wie Atommüll beseitigt oder der Bau der genannten Anlage verhindert werden könne. Stattdessen ordnet er das Problem einer von ihm als „negative timeline“ bezeichneten Zeitlinie zu. Gegenwärtig würden beide Zeitlinien noch nebeneinander existieren, sie würden sich seiner Darstellung nach jedoch bald voneinander trennen.
5. Frage: Werden Sinkholes durch Bohrungen des Deep State verursacht, oder entstehen sie auf natürliche Weise?
Antwort: Perez antwortet, dass diese Sinkholes seiner Darstellung nach vom „Deep State“ verursacht würden und nicht natürlichen Ursprungs seien.
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