Transcripted 4 You
11.3K subscribers
1.91K photos
1.48K videos
4.15K files
4.96K links
Download Telegram
Bewusstsein macht Verborgenes sichtbar nach Ismael Perez
10
Vom karmischen Kreislauf zur Freiheit nach Ismael Perez
9
Wenn sich Entwicklungswege trennen nach Ismael Perez
7
Wenn sich Entwicklungswege trennen nach Ismael Perez
7
Die Ebenen des menschlichen Systems nach Ismael Perez
6
Vom Container zum Conduit nach Ismael Perez
6
Wie individuelle Veränderung das Kollektiv beeinflusst nach Ismael Perez
6
Die große Trennung nach Ismael Perez
9
Der Himmel als Spiegel der Transformation nach Ismael Perez
7
Galaktischer Avatar: Integration und Neue Erde nach Ismael Perez
6
Aufstieg = Verkörperung nach Ismael Perez
7
Der Weg zur Souveränität nach Ismael Perez
6
Vom Alten Zyklus zur Neuen Erde nach Ismael Perez
12
Prompts ASCENSION UPDATE.pdf
51.5 KB
Die prompts um die Diagramme zu generieren
👍82
Neue Info vom KI Agenten:

Update vom 14. August 2026: Es gibt gegenüber gestern eine wesentliche Verschärfung der Vorbereitungen. Einen neuen massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta gibt es bislang jedoch nicht.

Bestätigt: Morocco hat die Sicherung am Grenzübergang El Tarajal deutlich verstärkt. Neben zusätzlichen Polizeikräften und Bereitschaftspolizei werden neue Zäune bzw. Stacheldrahtbarrieren installiert. Die marokkanische Regierung erklärte ausdrücklich, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Versuche illegaler Grenzübertritte zu verhindern.

Auch auf spanischer Seite wurden die Vorbereitungen ausgeweitet. Zusätzlich befindet sich inzwischen ein Team von EU-Migrationsexperten in Ceuta, um die Situation vor Ort zu bewerten. Die EU-Kommission betont allerdings, dass es dabei um den Schutz der Außengrenze insgesamt und nicht ausschließlich um den 15. August geht. Mobilisierung: Neuere Berichte sprechen davon, dass sich möglicherweise Tausende Personen bereithalten und auf weitere Nachrichten über soziale Netzwerke warten. Das beruht allerdings auf Angaben von Polizei- und Militärquellen und ist keine bestätigte Teilnehmerzahl. Frühere Untersuchungen der spanischen Guardia Civil bestätigten zwar die Online-Kampagne für den 15. August, konnten aber weder den ursprünglichen Organisator noch die Zahl tatsächlich mobilisierter Personen feststellen. Die Behauptung, Spanien werde die Grenze am 15. August vorübergehend öffnen, ist dagegen Falschinformation. Entsprechende Nachrichten werden in WhatsApp- und Instagram-Gruppen verbreitet und offenbar zur Mobilisierung benutzt.

Damit bleibt auch die im untersuchten Transkript genannte Größenordnung von 150.000 Menschen unbestätigt. Dafür gibt es weiterhin keinen belastbaren Nachweis. Seriös lässt sich derzeit lediglich sagen: Die Aufrufe existieren, eine Mobilisierung findet online statt, die Sicherheitsbehörden nehmen sie ernst und die Grenzsicherung wurde erheblich verstärkt.

Bemerkenswert für unsere bisherige Untersuchung ist der Zeitpunkt: Heute, am 14. August, also einen Tag vor dem angekündigten Termin, ist noch kein vergleichbarer Massenandrang wie Ende Juli dokumentiert. Ein aktueller Bericht aus der Region beschreibt sogar, dass die angekündigte „Welle vom 15. August“ bislang Schwierigkeiten hat, tatsächlich Gestalt anzunehmen, während Marokko die Grenze massiv absichert.

Die entscheidende Beobachtung ist daher der 15. August selbst.
18👍81👀1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

1. Militärzeit und angeblicher Kontakt mit Außerirdischen
Swenson erzählt, dass er während seiner Zeit bei der US Air Force mit sogenannten „Caucasian aliens“ zusammengearbeitet habe. Nach seiner Darstellung sei er für technische Arbeiten eingesetzt worden und habe unter anderem beim Bau sehr großer Raumfahrzeuge geholfen. Eines davon sei anschließend am Lagrange-Punkt L5 stationiert worden.
Er beschreibt außerdem Technologien wie Plasma-Energiequellen, Teleportation und extrem leistungsfähige Energieversorgungssysteme.

2. Unterschiedlicher Zeitablauf
Ein wiederkehrendes Motiv ist eine unterschiedliche Wahrnehmung bzw. ein unterschiedlicher Ablauf von Zeit. Nach Swensons Darstellung seien auf der Erde teilweise nur wenige Tage vergangen, während seine Erlebnisse außerhalb der Erde wesentlich länger gedauert hätten.
Damit verbindet er auch das Konzept eines sogenannten „20 and Back“-Programms: Menschen würden für längere Einsätze verwendet und anschließend wieder in ihre ursprüngliche Zeit zurückgebracht.

3. Gateway Experience und Bewusstseinstraining
Ein großer Teil des Interviews beschäftigt sich mit Bewusstseinsexperimenten. Swenson berichtet von Training mit den Monroe-Tapes, Meditation, Selbsthypnose und verschiedenen Verfahren zur Veränderung von Bewusstseinszuständen.
Er schreibt diesen Methoden Fähigkeiten zu wie:
• Remote Viewing und Remote Listening,
• Astralreisen,
• Wahrnehmung möglicher Zukünfte,
• Teleportation,
• Beeinflussung persönlicher „Timelines“,
• mentale Projektion und Remote Healing.
Er beschreibt außerdem Versuche, bei denen die beiden Gehirnhälften unabhängig voneinander arbeiten sollten. Bei einem Experiment habe er beispielsweise ein Computerspiel allein über gedankliche bzw. physiologische Reaktionen gesteuert.

4. Montauk Project
Ein zentraler Abschnitt behandelt das sogenannte Montauk Project. Swenson sagt ausdrücklich, dass er nicht selbst in Montauk gewesen sei. Seine Beteiligung habe von Minneapolis aus stattgefunden.
Nach seiner Darstellung seien Radaranlagen in Minneapolis und Montauk miteinander synchronisiert worden. Menschen seien in veränderte Bewusstseinszustände versetzt worden, um Informationen aus anderen Orten oder möglichen Zeitlinien wahrzunehmen.
Dabei seien angeblich zahlreiche alternative Zukunftsverläufe untersucht worden. Unter anderem beschreibt er die Suche nach einer Zeitlinie, in der eine Person namens George Bush eine monarchische oder autoritäre Stellung in Nordamerika innehabe.

5. Philadelphia Experiment → Montauk
Swenson stellt eine direkte historische Verbindung zwischen dem angeblichen Philadelphia Experiment von 1943 und späteren Montauk-Experimenten her.
Er beschreibt einen 20-Jahres-Rhythmus:
1943 → 1963 → 1983 → 2003
1943 sei der Ausgangspunkt gewesen. 1963 habe man mit Zeitveränderungen experimentiert, 1983 seien die Montauk-Experimente durchgeführt worden, und 2003 habe es einen weiteren Versuch gegeben.
Nach seiner Darstellung könne man die Vergangenheit nicht einfach verändern. Stattdessen existierten verschiedene Timelines, zwischen denen Menschen wechseln könnten.

6. Realität als multidimensionales System
Daraus entwickelt sich im Gespräch eine grundsätzliche Vorstellung von Realität. Swenson sagt, ihm sei erklärt worden, das Universum sei ein „multidimensional hologram“, das auf einem „Meer von Energie“ existiere.
Realität sei demnach teilweise vom Bewusstsein abhängig. Verschiedene mögliche Realitäten beziehungsweise Zeitlinien könnten parallel existieren. Auch den Mandela-Effekt diskutieren Moderator und Gast in diesem Zusammenhang.

7. Mars und geheime Anlagen
Swenson berichtet außerdem von Remote-Viewing-Erfahrungen einer angeblichen unterirdischen Anlage auf dem Mars. Zunächst habe er dort Astronauten in Raumanzügen wahrgenommen; später seien Menschen ohne Raumanzüge in der Anlage gewesen.
Ob es tatsächlich Mars gewesen sei, relativiert er selbst mehrfach: Er sagt sinngemäß, dass ihm gesagt worden sei, es handle sich um Mars, er dies aber nicht unabhängig wissen könne.
13💩1
8. Verschiedene nichtmenschliche Wesen
Im weiteren Verlauf beschreibt Swenson zahlreiche angebliche außerirdische beziehungsweise nichtmenschliche Spezies. Dazu gehören humanoide Wesen, Reptilienwesen, mantisartige Wesen, Bigfoot-/Sasquatch-artige Wesen sowie extrem große Lebensformen.
Er behauptet, von mehr als 200.000 intelligenten humanoiden Spezies und noch mehr nicht-humanoiden intelligenten Lebensformen erfahren zu haben.
Dabei betont er, dass die verschiedenen Gruppen seiner Darstellung zufolge nicht alle zusammenarbeiten und unterschiedliche Interessen verfolgen.

9. „Human Experiment“
Ein interessantes Motiv gegen Ende des Interviews ist Swensons Aussage, die Menschheit sei von bestimmten Wesen als „human experiment“ bezeichnet worden.
Nach seiner Darstellung könnte die menschliche Gesellschaft Teil eines Experiments sein, bei dem unterschiedliche gesellschaftliche beziehungsweise evolutionäre Modelle miteinander verglichen würden.
Er beschreibt außerdem eine außerirdische Gesellschaft ohne Geld, in der Individuen hauptsächlich zum Nutzen der gesamten Gesellschaft beitragen.

10. Geheime Technologie und Reverse Engineering
Weitere Themen sind angeblich aus außerirdischer Technologie entwickelte Systeme:
UFO-Antriebe, Plasma-Energiequellen, elektromagnetische Felder, Portale, Teleportation, unterirdische Hochgeschwindigkeits-Magnetschwebebahnen und sogenannte Alien Reproduction Vehicles.
Dabei werden unter anderem Area 51, Wright-Patterson Air Force Base, Hangar 18 und verschiedene US-Militärprogramme erwähnt.

11. Geheimhaltung und Desinformation
Swenson schildert wiederholt, dass Geheimdienste und militärische Stellen Informationen kontrolliert oder gezielt Desinformation verbreitet hätten. Er erwähnt dabei CIA, NSA und militärische Nachrichtendienste.
Auch bekannte Personen aus der UFO-/Remote-Viewing-Thematik werden angesprochen, darunter Hal Puthoff, Bob Lazar, Rick Doty, Preston Nichols und Luis Elizondo.

12. Persönliche Folgen
Neben den außergewöhnlichen Erlebnissen geht es ausführlich um Swensons persönliche Lebensgeschichte. Er berichtet von Überwachung, gesundheitlichen Problemen, angeblichen Anschlägen auf ihn sowie psychischen und körperlichen Folgen seiner Erfahrungen.
Gegen Ende bezeichnet er sich selbst rückblickend als „military lab rat“ – also sinngemäß als menschliches Versuchssubjekt militärischer Experimente. Dies ist gleichzeitig eine Art Leitmotiv des gesamten Interviews.
111💩1
Montauk Survivor DE.txt
72.4 KB
🇩🇪 Deutsch
👍32