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đ©đȘ Deutsches Audio mit KI-Stimme
Michael Salla:
Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu â das wird alles verĂ€ndern
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Michael Salla:
Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu â das wird alles verĂ€ndern
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
â€14đ3đ€Ł1
Ancient_Cycle_14_Infografiken.pdf
745.3 KB
Automatisch generierte (ChatGPT) Powerpoint PrĂ€sentation des Transkriptes "Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu â das wird alles verĂ€ndern". Na ja, so typisches Besprechungszimmer Design. GrundsĂ€tzlich funktioniert es, aber es muss noch nachbearbeitet werden, der Text am unteren Rand ist zu lang. Grafisch sind wir doch ziemlich verwöhnt, und bei dem Design schlĂ€ft man ein...
â€11đ©1
đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale These:
Die Hauptthese lautet, dass die öffentliche Diskussion ĂŒber Fauci, Gain-of-Function-Forschung und einen möglichen Laborursprung in Wuhan zwar reale Aspekte berĂŒhre, gleichzeitig aber von einem wesentlich gröĂeren Thema ablenke: einem nach Darstellung der GesprĂ€chspartner internationalen Netzwerk amerikanischer militĂ€rischer Biolabore und jahrzehntelanger biologischer Kriegsforschung.
Der ehemalige MI6-Chef Richard Dearlove spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Interview wird behauptet, Dearlove habe bereits 2020 die These eines Laborursprungs in Wuhan öffentlich vertreten. Die GesprĂ€chspartner interpretieren dies als möglicherweise bewusst etablierte âalternative ErzĂ€hlungâ: Wer die offizielle Darstellung eines natĂŒrlichen Ursprungs ablehnt, werde dadurch automatisch in Richtung Wuhan-Labor gelenkt.
Fauci und Wuhan:
Anthony Fauci wird keineswegs entlastet. Ihm wird im Interview vorgeworfen, ĂŒber amerikanische Förderstrukturen und die EcoHealth Alliance an der Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung in Wuhan beteiligt gewesen zu sein.
Gleichzeitig argumentiert der Interviewgast, die hierfĂŒr genannten GeldbetrĂ€ge seien im Vergleich zum gesamten amerikanischen Programm biologischer Forschung relativ gering gewesen. Deshalb betrachtet er Wuhan eher als möglichen âPatsyâ beziehungsweise SĂŒndenbock, der die Aufmerksamkeit von gröĂeren amerikanischen Programmen ablenken könne.
Die eigentliche Frage sei demnach nicht nur:
âKam COVID aus dem Wuhan-Labor?â
sondern:
âWelche biologischen Forschungs- und militĂ€rischen Programme existierten weltweit bereits vorher?â
Globales Netzwerk von Biolaboren:
Ein groĂer Teil des GesprĂ€chs beschĂ€ftigt sich mit angeblichen beziehungsweise militĂ€risch verbundenen amerikanischen Biolaboren auĂerhalb der USA.
Genannt werden unter anderem:
âą Ukraine
âą Georgien
âą Kasachstan
âą Usbekistan
âą SĂŒdkorea
âą Vietnam
âą verschiedene afrikanische Staaten
Besonders hervorgehoben wird die geografische NĂ€he vieler solcher Einrichtungen zu Russland, China und Iran.
Die GesprĂ€chspartner behaupten darĂŒber hinaus, dort werde oder sei unter anderem an Krankheitserregern sowie biologischen Ăbertragungswegen wie MĂŒcken, Zecken und Flöhen gearbeitet worden.
Historische Linie: Fort Detrick und biologische KriegsfĂŒhrung
Das Interview versucht anschlieĂend, eine historische Entwicklungslinie zu zeichnen. Sie reicht von biologischen Waffenprogrammen nach dem Zweiten Weltkrieg ĂŒber Fort Detrick bis in die Gegenwart.
Dabei werden unter anderem die japanische Unit 731, biologische Forschung wÀhrend des Kalten Krieges sowie militÀrische Programme der USA erwÀhnt.
Besonders wichtig ist im Interview die Zeit nach dem 11. September 2001. Die Anthrax-AnschlÀge von 2001 werden mit dem Ausbau amerikanischer Programme zur biologischen Verteidigung und Forschung verbunden.
Als weiterer Wendepunkt wird das unter der Bush-Regierung entstandene Project BioShield dargestellt. Nach Ansicht des Interviewgasts habe sich daraus ein sehr groĂer Forschungs- und Sicherheitskomplex entwickelt.
Biologische Waffen gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen:
Als Beleg fĂŒr die strategische Bedeutung biologischer Forschung zitiert das Interview das Papier âRebuilding America's Defensesâ des Project for the New American Century (PNAC).
Besonders hervorgehoben wird darin die Möglichkeit zukĂŒnftiger biologischer Waffen, die bestimmte Genotypen gezielt treffen könnten.
Die GesprÀchspartner interpretieren dies als Hinweis darauf, dass genetische beziehungsweise populationsspezifische biologische Waffen zumindest strategisch diskutiert worden seien.
Zentrale These:
Die Hauptthese lautet, dass die öffentliche Diskussion ĂŒber Fauci, Gain-of-Function-Forschung und einen möglichen Laborursprung in Wuhan zwar reale Aspekte berĂŒhre, gleichzeitig aber von einem wesentlich gröĂeren Thema ablenke: einem nach Darstellung der GesprĂ€chspartner internationalen Netzwerk amerikanischer militĂ€rischer Biolabore und jahrzehntelanger biologischer Kriegsforschung.
Der ehemalige MI6-Chef Richard Dearlove spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Interview wird behauptet, Dearlove habe bereits 2020 die These eines Laborursprungs in Wuhan öffentlich vertreten. Die GesprĂ€chspartner interpretieren dies als möglicherweise bewusst etablierte âalternative ErzĂ€hlungâ: Wer die offizielle Darstellung eines natĂŒrlichen Ursprungs ablehnt, werde dadurch automatisch in Richtung Wuhan-Labor gelenkt.
Fauci und Wuhan:
Anthony Fauci wird keineswegs entlastet. Ihm wird im Interview vorgeworfen, ĂŒber amerikanische Förderstrukturen und die EcoHealth Alliance an der Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung in Wuhan beteiligt gewesen zu sein.
Gleichzeitig argumentiert der Interviewgast, die hierfĂŒr genannten GeldbetrĂ€ge seien im Vergleich zum gesamten amerikanischen Programm biologischer Forschung relativ gering gewesen. Deshalb betrachtet er Wuhan eher als möglichen âPatsyâ beziehungsweise SĂŒndenbock, der die Aufmerksamkeit von gröĂeren amerikanischen Programmen ablenken könne.
Die eigentliche Frage sei demnach nicht nur:
âKam COVID aus dem Wuhan-Labor?â
sondern:
âWelche biologischen Forschungs- und militĂ€rischen Programme existierten weltweit bereits vorher?â
Globales Netzwerk von Biolaboren:
Ein groĂer Teil des GesprĂ€chs beschĂ€ftigt sich mit angeblichen beziehungsweise militĂ€risch verbundenen amerikanischen Biolaboren auĂerhalb der USA.
Genannt werden unter anderem:
âą Ukraine
âą Georgien
âą Kasachstan
âą Usbekistan
âą SĂŒdkorea
âą Vietnam
âą verschiedene afrikanische Staaten
Besonders hervorgehoben wird die geografische NĂ€he vieler solcher Einrichtungen zu Russland, China und Iran.
Die GesprĂ€chspartner behaupten darĂŒber hinaus, dort werde oder sei unter anderem an Krankheitserregern sowie biologischen Ăbertragungswegen wie MĂŒcken, Zecken und Flöhen gearbeitet worden.
Historische Linie: Fort Detrick und biologische KriegsfĂŒhrung
Das Interview versucht anschlieĂend, eine historische Entwicklungslinie zu zeichnen. Sie reicht von biologischen Waffenprogrammen nach dem Zweiten Weltkrieg ĂŒber Fort Detrick bis in die Gegenwart.
Dabei werden unter anderem die japanische Unit 731, biologische Forschung wÀhrend des Kalten Krieges sowie militÀrische Programme der USA erwÀhnt.
Besonders wichtig ist im Interview die Zeit nach dem 11. September 2001. Die Anthrax-AnschlÀge von 2001 werden mit dem Ausbau amerikanischer Programme zur biologischen Verteidigung und Forschung verbunden.
Als weiterer Wendepunkt wird das unter der Bush-Regierung entstandene Project BioShield dargestellt. Nach Ansicht des Interviewgasts habe sich daraus ein sehr groĂer Forschungs- und Sicherheitskomplex entwickelt.
Biologische Waffen gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen:
Als Beleg fĂŒr die strategische Bedeutung biologischer Forschung zitiert das Interview das Papier âRebuilding America's Defensesâ des Project for the New American Century (PNAC).
Besonders hervorgehoben wird darin die Möglichkeit zukĂŒnftiger biologischer Waffen, die bestimmte Genotypen gezielt treffen könnten.
Die GesprÀchspartner interpretieren dies als Hinweis darauf, dass genetische beziehungsweise populationsspezifische biologische Waffen zumindest strategisch diskutiert worden seien.
â€13đ„2
Event 201 und Wuhan Military World Games:
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Ereignissen des Jahres 2019.
Genannt werden insbesondere:
Event 201 â eine Pandemie-Simulation kurz vor Beginn der COVID-Krise â sowie die Military World Games in Wuhan.
Der Interviewgast stellt die zeitliche NĂ€he dieser Ereignisse heraus und spekuliert darĂŒber, ob wĂ€hrend dieser Zeit biologische Stoffe nach China gelangt sein könnten.
Als mögliche Verbreitungswege werden Aerosole, Wasser, Insekten oder andere biologische Vektoren diskutiert.
GrundsÀtzliche Infragestellung der COVID-ErklÀrung:
Im weiteren Verlauf geht das Interview deutlich ĂŒber die Laborursprung-Debatte hinaus.
Die GesprÀchspartner stellen grundsÀtzlich infrage, ob SARS-CoV-2 beziehungsweise COVID in der allgemein angenommenen Form die Ursache der beobachteten Krankheits- und TodesfÀlle gewesen sei.
Stattdessen fĂŒhren sie verschiedene andere mögliche Faktoren an:
PCR-Testverfahren â Umklassifizierung gewöhnlicher Atemwegserkrankungen â verĂ€nderte medizinische Behandlungen â Beatmung â VerĂ€nderungen bei Sterbeurkunden â finanzielle Anreize fĂŒr KrankenhĂ€user â spĂ€ter Impfungen.
AuĂerdem berichtet einer der GesprĂ€chspartner von einer eigenen schweren Erkrankung bereits 2019 und spekuliert darĂŒber, ob bereits vor der offiziellen Pandemie ungewöhnliche biologische Einwirkungen vorhanden gewesen sein könnten.
Impfungen und Ăbersterblichkeit:
Ein weiterer groĂer Themenblock betrifft die mRNA-Impfstoffe.
Dabei wird auf Arbeiten von Denis Rancourt verwiesen. Der Interviewgast behauptet auf dieser Grundlage, die auffĂ€llige Ăbersterblichkeit sei nicht bereits 2020 durch COVID entstanden, sondern insbesondere spĂ€ter im Zusammenhang mit Impfkampagnen und anderen MaĂnahmen.
Auch die Behandlung von Patienten wĂ€hrend der Pandemie wird kritisiert. Genannt werden Beatmung, âDo Not Resuscitateâ-Regelungen, Midazolam sowie finanzielle VergĂŒtungsmechanismen im Gesundheitssystem.
Donald Trump:
Interessanterweise wird auch Donald Trump deutlich kritisiert.
Obwohl Trump heute gegen bestimmte Biowaffen- beziehungsweise Gain-of-Function-Programme auftrete, werfen ihm die GesprÀchspartner seine Rolle bei Operation Warp Speed, beim CARES Act und bei der Förderung der Impfprogramme vor.
Besonders kritisiert wird, dass Trump öffentlich fĂŒr COVID-Impfungen und Booster geworben habe.
Der Interviewgast ist deshalb skeptisch, ob angekĂŒndigte EinschrĂ€nkungen biologischer Forschung tatsĂ€chlich umgesetzt wĂŒrden.
Gesamtbild des Textes:
Die Argumentationsstruktur lÀsst sich ungefÀhr so zusammenfassen:
Nachkriegs-Biowaffenprogramme
â Fort Detrick
â globale amerikanische biologische Forschungsinfrastruktur
â 9/11 und Anthrax 2001
â BioShield und Ausbau der Programme
â internationale Biolabore
â PandemieĂŒbungen und Event 201
â Ereignisse in Wuhan 2019
â COVID-Pandemie
â Fokus auf Fauci und Wuhan
â Impfprogramme
â heutige politische Aufarbeitung
Die eigentliche Botschaft des Interviews lautet damit: Die derzeitige Konzentration auf Fauci und das Wuhan-Labor greife nach Ansicht der GesprĂ€chspartner zu kurz. Sie betrachten die COVID-Krise als Teil einer wesentlich lĂ€ngeren Geschichte militĂ€rischer biologischer Forschung und geopolitischer Strategien. Die Wuhan-Laborthese wird dabei nicht einfach verworfen, sondern als möglicherweise begrenzte beziehungsweise kontrollierte GegenerzĂ€hlung dargestellt, die den Blick auf ein gröĂeres internationales System verhindere.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Ereignissen des Jahres 2019.
Genannt werden insbesondere:
Event 201 â eine Pandemie-Simulation kurz vor Beginn der COVID-Krise â sowie die Military World Games in Wuhan.
Der Interviewgast stellt die zeitliche NĂ€he dieser Ereignisse heraus und spekuliert darĂŒber, ob wĂ€hrend dieser Zeit biologische Stoffe nach China gelangt sein könnten.
Als mögliche Verbreitungswege werden Aerosole, Wasser, Insekten oder andere biologische Vektoren diskutiert.
GrundsÀtzliche Infragestellung der COVID-ErklÀrung:
Im weiteren Verlauf geht das Interview deutlich ĂŒber die Laborursprung-Debatte hinaus.
Die GesprÀchspartner stellen grundsÀtzlich infrage, ob SARS-CoV-2 beziehungsweise COVID in der allgemein angenommenen Form die Ursache der beobachteten Krankheits- und TodesfÀlle gewesen sei.
Stattdessen fĂŒhren sie verschiedene andere mögliche Faktoren an:
PCR-Testverfahren â Umklassifizierung gewöhnlicher Atemwegserkrankungen â verĂ€nderte medizinische Behandlungen â Beatmung â VerĂ€nderungen bei Sterbeurkunden â finanzielle Anreize fĂŒr KrankenhĂ€user â spĂ€ter Impfungen.
AuĂerdem berichtet einer der GesprĂ€chspartner von einer eigenen schweren Erkrankung bereits 2019 und spekuliert darĂŒber, ob bereits vor der offiziellen Pandemie ungewöhnliche biologische Einwirkungen vorhanden gewesen sein könnten.
Impfungen und Ăbersterblichkeit:
Ein weiterer groĂer Themenblock betrifft die mRNA-Impfstoffe.
Dabei wird auf Arbeiten von Denis Rancourt verwiesen. Der Interviewgast behauptet auf dieser Grundlage, die auffĂ€llige Ăbersterblichkeit sei nicht bereits 2020 durch COVID entstanden, sondern insbesondere spĂ€ter im Zusammenhang mit Impfkampagnen und anderen MaĂnahmen.
Auch die Behandlung von Patienten wĂ€hrend der Pandemie wird kritisiert. Genannt werden Beatmung, âDo Not Resuscitateâ-Regelungen, Midazolam sowie finanzielle VergĂŒtungsmechanismen im Gesundheitssystem.
Donald Trump:
Interessanterweise wird auch Donald Trump deutlich kritisiert.
Obwohl Trump heute gegen bestimmte Biowaffen- beziehungsweise Gain-of-Function-Programme auftrete, werfen ihm die GesprÀchspartner seine Rolle bei Operation Warp Speed, beim CARES Act und bei der Förderung der Impfprogramme vor.
Besonders kritisiert wird, dass Trump öffentlich fĂŒr COVID-Impfungen und Booster geworben habe.
Der Interviewgast ist deshalb skeptisch, ob angekĂŒndigte EinschrĂ€nkungen biologischer Forschung tatsĂ€chlich umgesetzt wĂŒrden.
Gesamtbild des Textes:
Die Argumentationsstruktur lÀsst sich ungefÀhr so zusammenfassen:
Nachkriegs-Biowaffenprogramme
â Fort Detrick
â globale amerikanische biologische Forschungsinfrastruktur
â 9/11 und Anthrax 2001
â BioShield und Ausbau der Programme
â internationale Biolabore
â PandemieĂŒbungen und Event 201
â Ereignisse in Wuhan 2019
â COVID-Pandemie
â Fokus auf Fauci und Wuhan
â Impfprogramme
â heutige politische Aufarbeitung
Die eigentliche Botschaft des Interviews lautet damit: Die derzeitige Konzentration auf Fauci und das Wuhan-Labor greife nach Ansicht der GesprĂ€chspartner zu kurz. Sie betrachten die COVID-Krise als Teil einer wesentlich lĂ€ngeren Geschichte militĂ€rischer biologischer Forschung und geopolitischer Strategien. Die Wuhan-Laborthese wird dabei nicht einfach verworfen, sondern als möglicherweise begrenzte beziehungsweise kontrollierte GegenerzĂ€hlung dargestellt, die den Blick auf ein gröĂeres internationales System verhindere.
â€6đ5đ„1
Audio
đ©đȘ Deutsches Audio mit KI-Stimme
Die Ablenkungsmanöver rund um Fauci â und was sie VERBERGEN
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Die Ablenkungsmanöver rund um Fauci â und was sie VERBERGEN
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
đ7â€4â3
đ
Zuerst muss das ja mal der Bevölkerung klar gemacht werden daĂ diese Pandemie nicht plötzlich und unerwartet gekommen ist. Dann gehören auch die Medien und auch die "Offiziellen" in ihrem Ămtern und Behörden und auch die Executive, also die SchreibwarenhĂ€ndler die sich POLIZEI nennen dazu. Wenn es dann die Bevölkerung verstanden hat wie die ZusammenhĂ€nge sind, braucht kein Amt mehr ein Briefchen schicken und auch kein Polizist noch irgendwelche Mucken machen, die haben dann fertig. Wer wĂŒrde diese AufklĂ€rung / Offenlegung in D/A/CH machen ? Den Medien glaubt keiner mehr, und bei Telegram sind wohl ĂŒber 90% der KanĂ€le gesteuert. Gestern kursierte auch eine Sprachnachricht von angeblichen Massenverhaftungen in Telegram. Da neigt man auch dazu das in Richtung gesteuert einzuordnen, denn Bundesrichter und Bundesbeamte sagt man bei uns nicht. Die Quelle wird wohl ein Post von Paul White Eagle sein, der bezieht sich allerdings auf die USA.
So ganz nebenbei neige ich dazu laut zu lachen wenn die Medien oder auch die Wirtschaft sagen daĂ sie eine Zukunft hĂ€tten. Alle beide - langsam & schwerfĂ€llig und technisch Steinzeit. Bis die merken daĂ sich etwas abzeichnet wie derzeit Fauci oder in der anderen Himmelsrichtung Sachen aus der Zeit des österreichischen Malers, sind wir schon beim nĂ€chsten Thema. Die Wirtschaft optimiert ihren alten Unsinn und hat noch nicht verstanden daĂ sie auf dem Abstellgleis stehen. Auch wenn das mit dem automatischen erstellen von PrĂ€sentationen aus einem Text noch nicht so optimal funktioniert, ist das nur eine Zeitfrage. Wenn die Medien anfangen darĂŒber nachzudenken ob sie ein Thema aufgreifen, sind wir hier schon damit durch. Ich kann auch ein Buch mit 600 Seiten lesen, sofern ich einigermaĂen englisch kann, ich kann aber auch eine grafische Zusammenfassung erstellen und den Inhalt in 20 Minuten rĂŒberbringen. DaĂ man vor 200 Millionen Jahren die Dinos abgemurkst hat und die VorlĂ€ufer der heutigen Menschen auf die Erde gebracht hat, genĂŒgt ja als Info. Und muĂ ich unbedingt wissen wie sie an der DNA herumgebastelt haben, oder reicht es daĂ sie die Eigenschaften die ihnen fehlten "einbauten" ?
Zuerst muss das ja mal der Bevölkerung klar gemacht werden daĂ diese Pandemie nicht plötzlich und unerwartet gekommen ist. Dann gehören auch die Medien und auch die "Offiziellen" in ihrem Ămtern und Behörden und auch die Executive, also die SchreibwarenhĂ€ndler die sich POLIZEI nennen dazu. Wenn es dann die Bevölkerung verstanden hat wie die ZusammenhĂ€nge sind, braucht kein Amt mehr ein Briefchen schicken und auch kein Polizist noch irgendwelche Mucken machen, die haben dann fertig. Wer wĂŒrde diese AufklĂ€rung / Offenlegung in D/A/CH machen ? Den Medien glaubt keiner mehr, und bei Telegram sind wohl ĂŒber 90% der KanĂ€le gesteuert. Gestern kursierte auch eine Sprachnachricht von angeblichen Massenverhaftungen in Telegram. Da neigt man auch dazu das in Richtung gesteuert einzuordnen, denn Bundesrichter und Bundesbeamte sagt man bei uns nicht. Die Quelle wird wohl ein Post von Paul White Eagle sein, der bezieht sich allerdings auf die USA.
So ganz nebenbei neige ich dazu laut zu lachen wenn die Medien oder auch die Wirtschaft sagen daĂ sie eine Zukunft hĂ€tten. Alle beide - langsam & schwerfĂ€llig und technisch Steinzeit. Bis die merken daĂ sich etwas abzeichnet wie derzeit Fauci oder in der anderen Himmelsrichtung Sachen aus der Zeit des österreichischen Malers, sind wir schon beim nĂ€chsten Thema. Die Wirtschaft optimiert ihren alten Unsinn und hat noch nicht verstanden daĂ sie auf dem Abstellgleis stehen. Auch wenn das mit dem automatischen erstellen von PrĂ€sentationen aus einem Text noch nicht so optimal funktioniert, ist das nur eine Zeitfrage. Wenn die Medien anfangen darĂŒber nachzudenken ob sie ein Thema aufgreifen, sind wir hier schon damit durch. Ich kann auch ein Buch mit 600 Seiten lesen, sofern ich einigermaĂen englisch kann, ich kann aber auch eine grafische Zusammenfassung erstellen und den Inhalt in 20 Minuten rĂŒberbringen. DaĂ man vor 200 Millionen Jahren die Dinos abgemurkst hat und die VorlĂ€ufer der heutigen Menschen auf die Erde gebracht hat, genĂŒgt ja als Info. Und muĂ ich unbedingt wissen wie sie an der DNA herumgebastelt haben, oder reicht es daĂ sie die Eigenschaften die ihnen fehlten "einbauten" ?
â€22đ17â4
đ
Und bei dieser ominösen Sprachnachricht ĂŒber die angeblichen Verhaftungen in Deutschland, hat der Sprecher sich die genannten StĂ€dte nach Kfz Zulassungsstellen ausgesucht ? Muss ich heute abend mal durch meine eigene Spracherkennung lassen, da online viele StĂ€dte nicht erkannt wurden.
Und bei dieser ominösen Sprachnachricht ĂŒber die angeblichen Verhaftungen in Deutschland, hat der Sprecher sich die genannten StĂ€dte nach Kfz Zulassungsstellen ausgesucht ? Muss ich heute abend mal durch meine eigene Spracherkennung lassen, da online viele StĂ€dte nicht erkannt wurden.
đ9â€2đ1
In Abwesenheit verurteilt. Das Bild erinnert einen an einen Maler aus Ăsterreich mit komischen Bart.
Mit Giftgas soll er geholocaust haben.. hatten wir hier vor 80 Jahren auch, und wenn man sich die TĂŒren der angeblichen "Kammern" anschaut, schlage ich die auch barfuĂ zusammen.
Mit Giftgas soll er geholocaust haben.. hatten wir hier vor 80 Jahren auch, und wenn man sich die TĂŒren der angeblichen "Kammern" anschaut, schlage ich die auch barfuĂ zusammen.
đ„15đ8â€2đ€2đ1đ€Ą1
Und wenn man hier im Kanal nach Yad Vashem oder Dresden Ohio sucht, findet man ganz komische Bilder die nicht in die offizielle Geschichtsschreibung passen...
â€7đ6
Liebe QualitĂ€tsmedien, nachfolgend ein Video mit dem ich ĂŒberhaupt nicht klarkomme. Das dĂŒrfte es nach offizieller Geschichtsschreibung gar nicht geben đ
Forwarded from Transcripted 4 You
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
WWW = World Wide Wehrmacht
Bilder die es nach offizieller Geschichtsschreibung nicht geben dĂŒrfte...
Bilder die es nach offizieller Geschichtsschreibung nicht geben dĂŒrfte...
â€10đ8â3đ€1
Forwarded from Transcripted 4 You
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VIEW IN TELEGRAM
Und daĂ die hier vor dem FĂŒhrer auf die Knie gehen darf bezweifelt werden...
đ„10â€6đ€Ł3đ1đ1đ±1
Forwarded from Transcripted 4 You
Ein Bild das es eigentlich nicht geben dĂŒrfte...
đ8đŻ4đ„3đ2đ±1
đ
Was zu dieser Zeit wirklich passiert ist wird sich dann noch zeigen, wie viele Maler soll es gegeben haben ? 16 ? Der wo dann in Argentinien war und in den 1960er Jahren inkognito auf einer Messe in Essen gewesen ist, war der unterhalb des Bauchnabels mono oder stereo ? Wenn der stereo war, war's der Falsche...
Was zu dieser Zeit wirklich passiert ist wird sich dann noch zeigen, wie viele Maler soll es gegeben haben ? 16 ? Der wo dann in Argentinien war und in den 1960er Jahren inkognito auf einer Messe in Essen gewesen ist, war der unterhalb des Bauchnabels mono oder stereo ? Wenn der stereo war, war's der Falsche...
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