Die eigentliche Aussage des „Human Experiment“
Die beiden Seiten sind nicht einfach als festgelegte Zukunftsszenarien zu verstehen. Sie stellen vielmehr zwei unterschiedliche Entwicklungsprinzipien gegenüber.
Eine intelligente Spezies könnte ihre Fähigkeiten verwenden, um immer effizientere Systeme der Kontrolle aufzubauen. Dieselben Fähigkeiten könnten jedoch auch verwendet werden, um Kooperation, Wissen und gesellschaftliche Entwicklung zu fördern.
Die Menschheit befindet sich in der Mitte zwischen diesen Möglichkeiten.
Die übergeordnete Aussage des Diagramms lässt sich daher so zusammenfassen:
Menschheit → unterschiedliche gesellschaftliche Bedingungen → unterschiedliche Entwicklungswege → unterschiedliche Formen von Zivilisation.
Das eigentliche „Experiment“ besteht nach dieser Darstellung somit in der Frage, welche sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen dazu führen, dass eine intelligente Spezies ihr langfristiges Potenzial entfaltet – oder ihre eigene Entwicklung begrenzt.
Die beiden Seiten sind nicht einfach als festgelegte Zukunftsszenarien zu verstehen. Sie stellen vielmehr zwei unterschiedliche Entwicklungsprinzipien gegenüber.
Eine intelligente Spezies könnte ihre Fähigkeiten verwenden, um immer effizientere Systeme der Kontrolle aufzubauen. Dieselben Fähigkeiten könnten jedoch auch verwendet werden, um Kooperation, Wissen und gesellschaftliche Entwicklung zu fördern.
Die Menschheit befindet sich in der Mitte zwischen diesen Möglichkeiten.
Die übergeordnete Aussage des Diagramms lässt sich daher so zusammenfassen:
Menschheit → unterschiedliche gesellschaftliche Bedingungen → unterschiedliche Entwicklungswege → unterschiedliche Formen von Zivilisation.
Das eigentliche „Experiment“ besteht nach dieser Darstellung somit in der Frage, welche sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen dazu führen, dass eine intelligente Spezies ihr langfristiges Potenzial entfaltet – oder ihre eigene Entwicklung begrenzt.
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Das Diagramm fasst die im Interview angesprochenen Themen Geheimhaltung, Reverse Engineering und Desinformation zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei die Vorstellung eines weit verzweigten Systems aus militärischen Einrichtungen, Nachrichtendiensten, geheimen Programmen und Personen, die in unterschiedlichen Zusammenhängen mit UFO- beziehungsweise UAP-Themen genannt werden.
Auf der linken Seite werden zunächst Swensons persönliche Aussagen zusammengefasst. Dazu gehören seine Schilderungen über Remote Viewing, unterirdische Anlagen, Begegnungen beziehungsweise Wahrnehmungen nichtmenschlicher Wesen, das Konzept des „Human Experiment“, verschiedene Zeitlinien sowie Geheimhaltung und Kontrolle. Dieser Bereich soll deutlich machen, welche Teile der Gesamtdarstellung unmittelbar aus seinen eigenen Erzählungen stammen.
Im Zentrum des Diagramms befindet sich das eigentliche Netzwerk. Mehrere Orte und Institutionen sind über verschiedene Themen miteinander verbunden.
Area 51 steht dabei symbolisch für geheime Testgelände und die Entwicklung beziehungsweise Erprobung außergewöhnlicher Technologien. In der Interviewdarstellung wird der Ort insbesondere mit der Vorstellung verbunden, dass dort auch Technologien unbekannter Herkunft untersucht worden seien.
Wright-Patterson Air Force Base wird als weiterer militärischer Forschungs- und Logistikstandort dargestellt. Innerhalb der Erzählung bildet sie einen möglichen Knotenpunkt zwischen geborgenen Objekten, militärischer Forschung und geheimen Luftfahrtprogrammen.
Hangar 18 repräsentiert die Vorstellung eines besonders abgeschirmten Bereichs, in dem geborgene Objekte beziehungsweise ungewöhnliches Material untersucht oder gelagert worden sein sollen.
Montauk nimmt eine etwas andere Rolle ein. Während Area 51 und Hangar 18 stärker mit Fluggeräten und Technologie verbunden werden, steht Montauk in der Grafik für die im Interview beschriebenen Experimente mit Bewusstsein, Zeit, Remote Viewing und möglichen Zeitlinien.
Über diesen Einrichtungen steht das US-Militär als übergeordnete militärische Struktur. Die Grafik verbindet es mit Kontrolle, Sicherung, Forschung und der Nutzung klassifizierter Informationen beziehungsweise Technologien.
Daneben erscheinen CIA und NSA. Die CIA wird vor allem mit Nachrichtendienstoperationen, verdeckten Programmen und Desinformation verbunden. Die NSA symbolisiert dagegen Überwachung, Kommunikation, Datenauswertung und Informationskontrolle.
Das Diagramm fasst die im Interview angesprochenen Themen Geheimhaltung, Reverse Engineering und Desinformation zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei die Vorstellung eines weit verzweigten Systems aus militärischen Einrichtungen, Nachrichtendiensten, geheimen Programmen und Personen, die in unterschiedlichen Zusammenhängen mit UFO- beziehungsweise UAP-Themen genannt werden.
Auf der linken Seite werden zunächst Swensons persönliche Aussagen zusammengefasst. Dazu gehören seine Schilderungen über Remote Viewing, unterirdische Anlagen, Begegnungen beziehungsweise Wahrnehmungen nichtmenschlicher Wesen, das Konzept des „Human Experiment“, verschiedene Zeitlinien sowie Geheimhaltung und Kontrolle. Dieser Bereich soll deutlich machen, welche Teile der Gesamtdarstellung unmittelbar aus seinen eigenen Erzählungen stammen.
Im Zentrum des Diagramms befindet sich das eigentliche Netzwerk. Mehrere Orte und Institutionen sind über verschiedene Themen miteinander verbunden.
Area 51 steht dabei symbolisch für geheime Testgelände und die Entwicklung beziehungsweise Erprobung außergewöhnlicher Technologien. In der Interviewdarstellung wird der Ort insbesondere mit der Vorstellung verbunden, dass dort auch Technologien unbekannter Herkunft untersucht worden seien.
Wright-Patterson Air Force Base wird als weiterer militärischer Forschungs- und Logistikstandort dargestellt. Innerhalb der Erzählung bildet sie einen möglichen Knotenpunkt zwischen geborgenen Objekten, militärischer Forschung und geheimen Luftfahrtprogrammen.
Hangar 18 repräsentiert die Vorstellung eines besonders abgeschirmten Bereichs, in dem geborgene Objekte beziehungsweise ungewöhnliches Material untersucht oder gelagert worden sein sollen.
Montauk nimmt eine etwas andere Rolle ein. Während Area 51 und Hangar 18 stärker mit Fluggeräten und Technologie verbunden werden, steht Montauk in der Grafik für die im Interview beschriebenen Experimente mit Bewusstsein, Zeit, Remote Viewing und möglichen Zeitlinien.
Über diesen Einrichtungen steht das US-Militär als übergeordnete militärische Struktur. Die Grafik verbindet es mit Kontrolle, Sicherung, Forschung und der Nutzung klassifizierter Informationen beziehungsweise Technologien.
Daneben erscheinen CIA und NSA. Die CIA wird vor allem mit Nachrichtendienstoperationen, verdeckten Programmen und Desinformation verbunden. Die NSA symbolisiert dagegen Überwachung, Kommunikation, Datenauswertung und Informationskontrolle.
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Zwischen diesen Institutionen liegen sechs zentrale Themenfelder:
Crash Retrieval bezeichnet die behauptete Bergung abgestürzter beziehungsweise aufgefundener ungewöhnlicher Flugobjekte oder Materialien.
Reverse Engineering bezeichnet anschließend den Versuch, eine fremde oder unbekannte Technologie zu analysieren, ihre Funktionsweise zu verstehen und sie möglicherweise technisch nachzubauen.
Klassifizierte Programme bilden die organisatorische Ebene. Informationen würden dem dargestellten Modell zufolge nur einem kleinen Personenkreis zugänglich gemacht und auf verschiedene abgeschottete Projekte verteilt.
Geheimhaltung verhindert anschließend, dass Informationen aus diesen Bereichen öffentlich bekannt werden.
Desinformation geht noch einen Schritt weiter: Hier geht es nicht nur darum, Informationen zurückzuhalten, sondern nach der Interviewdarstellung auch darum, gezielt falsche oder widersprüchliche Informationen zu verbreiten, sodass tatsächliche und erfundene Angaben kaum noch voneinander zu unterscheiden wären.
UFO-Technologie bildet schließlich den technologischen Kern der Erzählung. Gemeint sind mögliche Antriebs-, Material-, Energie- oder Steuerungstechnologien, die aus ungewöhnlichen Fluggeräten gewonnen worden sein sollen.
Auf der rechten Seite trennt das Diagramm davon ausdrücklich die Personen und Programme, auf die Swenson Bezug nimmt.
Hal Puthoff erscheint im Zusammenhang mit Remote Viewing und Bewusstseinsforschung. Bob Lazar wird wegen seiner bekannten Behauptungen über Area 51 beziehungsweise S-4 und Reverse Engineering aufgeführt. Rick Doty steht insbesondere für das Thema Desinformation und Informationsoperationen. Preston Nichols wird mit Erzählungen über das Montauk Project verbunden. Luis Elizondo repräsentiert dagegen die jüngere öffentliche Diskussion über UAPs und frühere Untersuchungen innerhalb des US-Verteidigungsapparats.
Diese rechte Spalte bedeutet also nicht, dass alle genannten Personen dieselben Aussagen vertreten oder Teil desselben Programms gewesen seien. Sie zeigt vielmehr, auf welche Personen und Erzählungskomplexe im Interview Bezug genommen wird.
Der zentrale Informationsfluss des Diagramms lässt sich vereinfacht so lesen:
Bergung ungewöhnlicher Objekte → technische Untersuchung → Reverse Engineering → geheime Programme → Abschottung der Informationen → Geheimhaltung und mögliche Desinformation.
Gleichzeitig zeigt das Netzwerk, dass Informationen nicht unbedingt zentral an einem einzigen Ort liegen müssten. Das dargestellte Modell basiert vielmehr auf Kompartimentierung: Einzelne Einrichtungen, Programme und Personen verfügen jeweils nur über bestimmte Ausschnitte des Gesamtbildes.
Damit ist Informationskontrolle das eigentliche verbindende Thema der Grafik. Nicht allein eine möglicherweise vorhandene Technologie wäre demnach entscheidend, sondern die Frage, wer Zugang zu welchen Informationen besitzt, wie Wissen innerhalb geheimer Programme verteilt wird und welche Informationen schließlich die Öffentlichkeit erreichen.
Crash Retrieval bezeichnet die behauptete Bergung abgestürzter beziehungsweise aufgefundener ungewöhnlicher Flugobjekte oder Materialien.
Reverse Engineering bezeichnet anschließend den Versuch, eine fremde oder unbekannte Technologie zu analysieren, ihre Funktionsweise zu verstehen und sie möglicherweise technisch nachzubauen.
Klassifizierte Programme bilden die organisatorische Ebene. Informationen würden dem dargestellten Modell zufolge nur einem kleinen Personenkreis zugänglich gemacht und auf verschiedene abgeschottete Projekte verteilt.
Geheimhaltung verhindert anschließend, dass Informationen aus diesen Bereichen öffentlich bekannt werden.
Desinformation geht noch einen Schritt weiter: Hier geht es nicht nur darum, Informationen zurückzuhalten, sondern nach der Interviewdarstellung auch darum, gezielt falsche oder widersprüchliche Informationen zu verbreiten, sodass tatsächliche und erfundene Angaben kaum noch voneinander zu unterscheiden wären.
UFO-Technologie bildet schließlich den technologischen Kern der Erzählung. Gemeint sind mögliche Antriebs-, Material-, Energie- oder Steuerungstechnologien, die aus ungewöhnlichen Fluggeräten gewonnen worden sein sollen.
Auf der rechten Seite trennt das Diagramm davon ausdrücklich die Personen und Programme, auf die Swenson Bezug nimmt.
Hal Puthoff erscheint im Zusammenhang mit Remote Viewing und Bewusstseinsforschung. Bob Lazar wird wegen seiner bekannten Behauptungen über Area 51 beziehungsweise S-4 und Reverse Engineering aufgeführt. Rick Doty steht insbesondere für das Thema Desinformation und Informationsoperationen. Preston Nichols wird mit Erzählungen über das Montauk Project verbunden. Luis Elizondo repräsentiert dagegen die jüngere öffentliche Diskussion über UAPs und frühere Untersuchungen innerhalb des US-Verteidigungsapparats.
Diese rechte Spalte bedeutet also nicht, dass alle genannten Personen dieselben Aussagen vertreten oder Teil desselben Programms gewesen seien. Sie zeigt vielmehr, auf welche Personen und Erzählungskomplexe im Interview Bezug genommen wird.
Der zentrale Informationsfluss des Diagramms lässt sich vereinfacht so lesen:
Bergung ungewöhnlicher Objekte → technische Untersuchung → Reverse Engineering → geheime Programme → Abschottung der Informationen → Geheimhaltung und mögliche Desinformation.
Gleichzeitig zeigt das Netzwerk, dass Informationen nicht unbedingt zentral an einem einzigen Ort liegen müssten. Das dargestellte Modell basiert vielmehr auf Kompartimentierung: Einzelne Einrichtungen, Programme und Personen verfügen jeweils nur über bestimmte Ausschnitte des Gesamtbildes.
Damit ist Informationskontrolle das eigentliche verbindende Thema der Grafik. Nicht allein eine möglicherweise vorhandene Technologie wäre demnach entscheidend, sondern die Frage, wer Zugang zu welchen Informationen besitzt, wie Wissen innerhalb geheimer Programme verteilt wird und welche Informationen schließlich die Öffentlichkeit erreichen.
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Media is too big
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
„Dunkle Flotte“ greift den Mond an: Flotte der Space Force bei Überraschungsangriff vernichtet (Space Force Update 1)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
„Dunkle Flotte“ greift den Mond an: Flotte der Space Force bei Überraschungsangriff vernichtet (Space Force Update 1)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Ausgangspunkt: Catherine Milano und ihre Kontakte
Milano beschreibt sich als „Galactic Envoy“ und als Kommunikationsverbindung zum Ashtar Command sowie neuerdings zur U.S. Space Force. Nach ihrer Darstellung besitzt sie eine Form von „Quantum Plasma Telepathy“, durch die sie mit unterschiedlichen Wesen, Gruppen und eigenen Bewusstseinsaspekten auf verschiedenen „Dichten“ kommunizieren könne.
Sie berichtet außerdem von zwei sogenannten „20 and Back“-Programmen und Erinnerungen an Tätigkeiten innerhalb eines geheimen Weltraumprogramms beziehungsweise der „Dark Fleet“.
Etwa fünf Monate vor dem Interview hätten zwei Space-Force-Angehörige auf dem Mond telepathischen Kontakt zu ihr aufgenommen. Sie nennt deren Rufnamen:
• „Zero Dark Thirty“ – nach ihrer Darstellung ehemaliger Navy SEAL
• „Moonshine“ – ehemalige Air Force, anschließend Space Force
Beide sollen sich in einer Kommunikationsstation des Lunar Operations Command (LOC) auf der Rückseite des Mondes befinden. Milano beschreibt dort eine technische Schnittstelle, die Gehirnwellen beziehungsweise Telepathie mittels einer „scalar interface“ übertragen soll.
Das Lunar Operations Command
Das LOC wird im Interview als große, mehrstöckige Anlage auf der Rückseite des Mondes beschrieben. Nach der im Gespräch dargestellten Geschichte sei die Anlage früher von deutschen beziehungsweise „Dark Fleet“-Strukturen kontrolliert worden und später an die Space Force beziehungsweise eine „Alliance“ übergegangen.
Milano behauptet, aufgrund ihrer früheren „20 and Back“-Erfahrungen selbst Erinnerungen an Aufenthalte dort zu besitzen.
Der zentrale Vorgang: Angriff vom 27. Juli
Der Hauptteil des Interviews behandelt einen angeblichen Angriff am 27. Juli.
Milano schildert, dass die Dark Fleet über sogenannte „time bubbles“ bzw. „temporal pockets“ überraschend in das Umfeld der Erde gelangt sei. Der Angriff sei lange zuvor mithilfe einer als „Looking Glass Technology“ bezeichneten Technologie geplant worden.
Nach ihrer Darstellung kamen drei Angriffswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Das Hauptziel sei zunächst das Lunar Operations Command und insbesondere die dort stationierte Space-Force-Flotte gewesen. Die Angreifer hätten bewusst menschliche Einrichtungen angegriffen und außerirdische Schiffe zunächst gemieden, um bestimmte interstellare „Rules of Engagement“ nicht auszulösen.
Milano behauptet, dass dabei ungefähr 72 Prozent der im Bereich des Mondes stationierten Space-Force-Flotte zerstört worden seien und zahlreiche Angehörige der Space Force ums Leben gekommen seien. Das eigentliche Lunar Operations Command habe den Angriff dagegen aufgrund seiner Abschirmung überstanden.
Warum gerade der 27. Juli?
Im Interview wird der Zeitpunkt mit einer größeren galaktischen beziehungsweise außerirdischen Konferenz in Sedona in Verbindung gebracht.
Dort soll sich eine sogenannte „New Earth Coalition“ getroffen haben. Milano vermutet, die Dark Fleet habe den Zeitpunkt gewählt, weil zahlreiche außerirdische Gruppen dadurch anderweitig beschäftigt gewesen seien.
Gleichzeitig wird ein zuvor geschlossenes galaktisches Friedensabkommen erwähnt, der sogenannte „Treaty of Eridani“ beziehungsweise das Epsilon-Eridani-Abkommen.
Die Dark Fleet habe aufgrund ihrer zeitlich vorab geplanten Operation angeblich nicht gewusst, dass dieses Abkommen inzwischen geschlossen worden sei.
Ziele der Dark Fleet
Der Angriff wird nicht nur als Angriff auf den Mond beschrieben. Nach Milanos Darstellung sollte die Dark Fleet verlorene Positionen im Sonnensystem zurückerobern, insbesondere:
Mond → Ceres → Antarktis → Wiederherstellung ihrer Kontrolle im Sonnensystem
Besondere Bedeutung wird dabei der Antarktis zugeschrieben. Milano sagt sinngemäß, sie erhalte die Information, dass die Kontrolle über die Antarktis entscheidend für die Kontrolle der Erde sei. Eine genauere Begründung könne sie dafür allerdings nicht geben.
Ausgangspunkt: Catherine Milano und ihre Kontakte
Milano beschreibt sich als „Galactic Envoy“ und als Kommunikationsverbindung zum Ashtar Command sowie neuerdings zur U.S. Space Force. Nach ihrer Darstellung besitzt sie eine Form von „Quantum Plasma Telepathy“, durch die sie mit unterschiedlichen Wesen, Gruppen und eigenen Bewusstseinsaspekten auf verschiedenen „Dichten“ kommunizieren könne.
Sie berichtet außerdem von zwei sogenannten „20 and Back“-Programmen und Erinnerungen an Tätigkeiten innerhalb eines geheimen Weltraumprogramms beziehungsweise der „Dark Fleet“.
Etwa fünf Monate vor dem Interview hätten zwei Space-Force-Angehörige auf dem Mond telepathischen Kontakt zu ihr aufgenommen. Sie nennt deren Rufnamen:
• „Zero Dark Thirty“ – nach ihrer Darstellung ehemaliger Navy SEAL
• „Moonshine“ – ehemalige Air Force, anschließend Space Force
Beide sollen sich in einer Kommunikationsstation des Lunar Operations Command (LOC) auf der Rückseite des Mondes befinden. Milano beschreibt dort eine technische Schnittstelle, die Gehirnwellen beziehungsweise Telepathie mittels einer „scalar interface“ übertragen soll.
Das Lunar Operations Command
Das LOC wird im Interview als große, mehrstöckige Anlage auf der Rückseite des Mondes beschrieben. Nach der im Gespräch dargestellten Geschichte sei die Anlage früher von deutschen beziehungsweise „Dark Fleet“-Strukturen kontrolliert worden und später an die Space Force beziehungsweise eine „Alliance“ übergegangen.
Milano behauptet, aufgrund ihrer früheren „20 and Back“-Erfahrungen selbst Erinnerungen an Aufenthalte dort zu besitzen.
Der zentrale Vorgang: Angriff vom 27. Juli
Der Hauptteil des Interviews behandelt einen angeblichen Angriff am 27. Juli.
Milano schildert, dass die Dark Fleet über sogenannte „time bubbles“ bzw. „temporal pockets“ überraschend in das Umfeld der Erde gelangt sei. Der Angriff sei lange zuvor mithilfe einer als „Looking Glass Technology“ bezeichneten Technologie geplant worden.
Nach ihrer Darstellung kamen drei Angriffswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Das Hauptziel sei zunächst das Lunar Operations Command und insbesondere die dort stationierte Space-Force-Flotte gewesen. Die Angreifer hätten bewusst menschliche Einrichtungen angegriffen und außerirdische Schiffe zunächst gemieden, um bestimmte interstellare „Rules of Engagement“ nicht auszulösen.
Milano behauptet, dass dabei ungefähr 72 Prozent der im Bereich des Mondes stationierten Space-Force-Flotte zerstört worden seien und zahlreiche Angehörige der Space Force ums Leben gekommen seien. Das eigentliche Lunar Operations Command habe den Angriff dagegen aufgrund seiner Abschirmung überstanden.
Warum gerade der 27. Juli?
Im Interview wird der Zeitpunkt mit einer größeren galaktischen beziehungsweise außerirdischen Konferenz in Sedona in Verbindung gebracht.
Dort soll sich eine sogenannte „New Earth Coalition“ getroffen haben. Milano vermutet, die Dark Fleet habe den Zeitpunkt gewählt, weil zahlreiche außerirdische Gruppen dadurch anderweitig beschäftigt gewesen seien.
Gleichzeitig wird ein zuvor geschlossenes galaktisches Friedensabkommen erwähnt, der sogenannte „Treaty of Eridani“ beziehungsweise das Epsilon-Eridani-Abkommen.
Die Dark Fleet habe aufgrund ihrer zeitlich vorab geplanten Operation angeblich nicht gewusst, dass dieses Abkommen inzwischen geschlossen worden sei.
Ziele der Dark Fleet
Der Angriff wird nicht nur als Angriff auf den Mond beschrieben. Nach Milanos Darstellung sollte die Dark Fleet verlorene Positionen im Sonnensystem zurückerobern, insbesondere:
Mond → Ceres → Antarktis → Wiederherstellung ihrer Kontrolle im Sonnensystem
Besondere Bedeutung wird dabei der Antarktis zugeschrieben. Milano sagt sinngemäß, sie erhalte die Information, dass die Kontrolle über die Antarktis entscheidend für die Kontrolle der Erde sei. Eine genauere Begründung könne sie dafür allerdings nicht geben.
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Ceres und „Fourth Reich / Fifth Reich“
Ein weiterer größerer Themenkomplex betrifft Ceres.
Im Interview wird behauptet, dort habe im November 2025 eine Revolution stattgefunden. Ein sogenanntes „Fifth Reich“ habe das zuvor herrschende „Fourth Reich“ gestürzt.
Während des neuen Angriffs seien verbliebene Dark-Fleet-Zellen auf Ceres aktiviert worden. Milano beschreibt die anschließenden Kämpfe als besonders schwer und behauptet, Ceres stehe danach unter Kriegsrecht.
Auch eine weitere deutsche beziehungsweise Dark-Fleet-Mondbasis soll bei internen Kämpfen weitgehend zerstört worden sein.
Eingreifen außerirdischer Gruppen
Mehrere Gruppen spielen in Milanos Darstellung eine Rolle. Besonders wichtig seien:
Ashtar Command – dürfe aufgrund bestimmter Regeln überwiegend defensiv handeln.
Irma – katzenartige Wesen aus dem Bereich von Vega, die über starke militärische Kräfte verfügen sollen.
Galactic Federation / Federation of Planets – übergeordnete interstellare Organisationen.
Andromedaner und weitere sogenannte Star Nations.
Die Irma sollen schließlich offensiv gegen die Dark Fleet vorgegangen sein, weil sie weniger stark auf der Erde vertreten seien und dadurch nicht dieselben Einschränkungen gehabt hätten.
Zeitkrieg als Hintergrund
Ein wichtiges Motiv des Interviews ist ein angeblicher „Temporal War“.
Demnach würden verschiedene Gruppen Technologien verwenden, um mögliche zukünftige Zeitlinien zu beobachten und bestimmte Ereignisse vorzubereiten oder zu verhindern.
Das Ashtar Command habe bereits 2022 mögliche Zeitlinien untersucht und dabei den Angriff vom 27. Juli erkannt. Daraufhin seien zahlreiche „time bubbles“ geschlossen worden. Eine davon sei jedoch übersehen worden und habe schließlich den Angriff ermöglicht.
Nach der Schlacht seien Informationen aus zerstörten Dark-Fleet-Schiffen gewonnen worden, mit denen weitere solcher Zeitkorridore lokalisiert und geschlossen werden könnten.
Verbindung zu realen Ereignissen
Salla versucht im Interview anschließend, Milanos Aussagen mit öffentlich berichteten Vorgängen in Verbindung zu bringen.
Er nennt unter anderem astronomische Beobachtungen im Umfeld des Mondes, Berichte über ein auf dem Mond eingeschlagenes Raketenbauteil sowie personelle Veränderungen innerhalb der Space Force. Diese Ereignisse interpretiert er als mögliche Indizien beziehungsweise „Synchronizitäten“, die zu Milanos Darstellung passen könnten.
Milano stimmt dieser Interpretation teilweise zu.
Ergebnis des Konflikts
Trotz der beschriebenen Verluste wird der Angriff im Interview letztlich als strategische Niederlage der Dark Fleet dargestellt.
Der Grund: Durch den Angriff habe sie unwissentlich gegen das kurz zuvor geschlossene galaktische Friedensabkommen verstoßen.
Dadurch könnten andere außerirdische Gruppierungen nun gegen Dark-Fleet-Strukturen in anderen Teilen der Galaxis vorgehen.
Zusätzlich habe das Angriffssignal sämtliche noch vorhandenen Dark-Fleet-Agenten beziehungsweise „Sleeper Cells“ im Sonnensystem aktiviert. Dadurch seien deren Positionen sichtbar geworden, sodass sie anschließend aufgespürt werden könnten.
Ein weiterer größerer Themenkomplex betrifft Ceres.
Im Interview wird behauptet, dort habe im November 2025 eine Revolution stattgefunden. Ein sogenanntes „Fifth Reich“ habe das zuvor herrschende „Fourth Reich“ gestürzt.
Während des neuen Angriffs seien verbliebene Dark-Fleet-Zellen auf Ceres aktiviert worden. Milano beschreibt die anschließenden Kämpfe als besonders schwer und behauptet, Ceres stehe danach unter Kriegsrecht.
Auch eine weitere deutsche beziehungsweise Dark-Fleet-Mondbasis soll bei internen Kämpfen weitgehend zerstört worden sein.
Eingreifen außerirdischer Gruppen
Mehrere Gruppen spielen in Milanos Darstellung eine Rolle. Besonders wichtig seien:
Ashtar Command – dürfe aufgrund bestimmter Regeln überwiegend defensiv handeln.
Irma – katzenartige Wesen aus dem Bereich von Vega, die über starke militärische Kräfte verfügen sollen.
Galactic Federation / Federation of Planets – übergeordnete interstellare Organisationen.
Andromedaner und weitere sogenannte Star Nations.
Die Irma sollen schließlich offensiv gegen die Dark Fleet vorgegangen sein, weil sie weniger stark auf der Erde vertreten seien und dadurch nicht dieselben Einschränkungen gehabt hätten.
Zeitkrieg als Hintergrund
Ein wichtiges Motiv des Interviews ist ein angeblicher „Temporal War“.
Demnach würden verschiedene Gruppen Technologien verwenden, um mögliche zukünftige Zeitlinien zu beobachten und bestimmte Ereignisse vorzubereiten oder zu verhindern.
Das Ashtar Command habe bereits 2022 mögliche Zeitlinien untersucht und dabei den Angriff vom 27. Juli erkannt. Daraufhin seien zahlreiche „time bubbles“ geschlossen worden. Eine davon sei jedoch übersehen worden und habe schließlich den Angriff ermöglicht.
Nach der Schlacht seien Informationen aus zerstörten Dark-Fleet-Schiffen gewonnen worden, mit denen weitere solcher Zeitkorridore lokalisiert und geschlossen werden könnten.
Verbindung zu realen Ereignissen
Salla versucht im Interview anschließend, Milanos Aussagen mit öffentlich berichteten Vorgängen in Verbindung zu bringen.
Er nennt unter anderem astronomische Beobachtungen im Umfeld des Mondes, Berichte über ein auf dem Mond eingeschlagenes Raketenbauteil sowie personelle Veränderungen innerhalb der Space Force. Diese Ereignisse interpretiert er als mögliche Indizien beziehungsweise „Synchronizitäten“, die zu Milanos Darstellung passen könnten.
Milano stimmt dieser Interpretation teilweise zu.
Ergebnis des Konflikts
Trotz der beschriebenen Verluste wird der Angriff im Interview letztlich als strategische Niederlage der Dark Fleet dargestellt.
Der Grund: Durch den Angriff habe sie unwissentlich gegen das kurz zuvor geschlossene galaktische Friedensabkommen verstoßen.
Dadurch könnten andere außerirdische Gruppierungen nun gegen Dark-Fleet-Strukturen in anderen Teilen der Galaxis vorgehen.
Zusätzlich habe das Angriffssignal sämtliche noch vorhandenen Dark-Fleet-Agenten beziehungsweise „Sleeper Cells“ im Sonnensystem aktiviert. Dadurch seien deren Positionen sichtbar geworden, sodass sie anschließend aufgespürt werden könnten.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Michael Salla:
„Dunkle Flotte“ greift den Mond an: Flotte der Space Force bei Überraschungsangriff vernichtet (Space Force Update 1)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Michael Salla:
„Dunkle Flotte“ greift den Mond an: Flotte der Space Force bei Überraschungsangriff vernichtet (Space Force Update 1)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Präsentation zu Video von Michael Salla - „Dunkle Flotte“ greift den Mond an: Flotte der Space Force bei Überraschungsangriff vernichtet (Space Force Update 1)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Audio
👏45🥰14🙏9✍1
Forwarded from Kinder-und Jugendärztin Dorothea Thul (Real)
2026.07.08 Doro an Alle.pdf
1.2 MB
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