Neue Info vom KI Agenten:
Update vom 14. August 2026: Es gibt gegenüber gestern eine wesentliche Verschärfung der Vorbereitungen. Einen neuen massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta gibt es bislang jedoch nicht.
Bestätigt: Morocco hat die Sicherung am Grenzübergang El Tarajal deutlich verstärkt. Neben zusätzlichen Polizeikräften und Bereitschaftspolizei werden neue Zäune bzw. Stacheldrahtbarrieren installiert. Die marokkanische Regierung erklärte ausdrücklich, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Versuche illegaler Grenzübertritte zu verhindern.
Auch auf spanischer Seite wurden die Vorbereitungen ausgeweitet. Zusätzlich befindet sich inzwischen ein Team von EU-Migrationsexperten in Ceuta, um die Situation vor Ort zu bewerten. Die EU-Kommission betont allerdings, dass es dabei um den Schutz der Außengrenze insgesamt und nicht ausschließlich um den 15. August geht. Mobilisierung: Neuere Berichte sprechen davon, dass sich möglicherweise Tausende Personen bereithalten und auf weitere Nachrichten über soziale Netzwerke warten. Das beruht allerdings auf Angaben von Polizei- und Militärquellen und ist keine bestätigte Teilnehmerzahl. Frühere Untersuchungen der spanischen Guardia Civil bestätigten zwar die Online-Kampagne für den 15. August, konnten aber weder den ursprünglichen Organisator noch die Zahl tatsächlich mobilisierter Personen feststellen. Die Behauptung, Spanien werde die Grenze am 15. August vorübergehend öffnen, ist dagegen Falschinformation. Entsprechende Nachrichten werden in WhatsApp- und Instagram-Gruppen verbreitet und offenbar zur Mobilisierung benutzt.
Damit bleibt auch die im untersuchten Transkript genannte Größenordnung von 150.000 Menschen unbestätigt. Dafür gibt es weiterhin keinen belastbaren Nachweis. Seriös lässt sich derzeit lediglich sagen: Die Aufrufe existieren, eine Mobilisierung findet online statt, die Sicherheitsbehörden nehmen sie ernst und die Grenzsicherung wurde erheblich verstärkt.
Bemerkenswert für unsere bisherige Untersuchung ist der Zeitpunkt: Heute, am 14. August, also einen Tag vor dem angekündigten Termin, ist noch kein vergleichbarer Massenandrang wie Ende Juli dokumentiert. Ein aktueller Bericht aus der Region beschreibt sogar, dass die angekündigte „Welle vom 15. August“ bislang Schwierigkeiten hat, tatsächlich Gestalt anzunehmen, während Marokko die Grenze massiv absichert.
Die entscheidende Beobachtung ist daher der 15. August selbst.
Update vom 14. August 2026: Es gibt gegenüber gestern eine wesentliche Verschärfung der Vorbereitungen. Einen neuen massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta gibt es bislang jedoch nicht.
Bestätigt: Morocco hat die Sicherung am Grenzübergang El Tarajal deutlich verstärkt. Neben zusätzlichen Polizeikräften und Bereitschaftspolizei werden neue Zäune bzw. Stacheldrahtbarrieren installiert. Die marokkanische Regierung erklärte ausdrücklich, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Versuche illegaler Grenzübertritte zu verhindern.
Auch auf spanischer Seite wurden die Vorbereitungen ausgeweitet. Zusätzlich befindet sich inzwischen ein Team von EU-Migrationsexperten in Ceuta, um die Situation vor Ort zu bewerten. Die EU-Kommission betont allerdings, dass es dabei um den Schutz der Außengrenze insgesamt und nicht ausschließlich um den 15. August geht. Mobilisierung: Neuere Berichte sprechen davon, dass sich möglicherweise Tausende Personen bereithalten und auf weitere Nachrichten über soziale Netzwerke warten. Das beruht allerdings auf Angaben von Polizei- und Militärquellen und ist keine bestätigte Teilnehmerzahl. Frühere Untersuchungen der spanischen Guardia Civil bestätigten zwar die Online-Kampagne für den 15. August, konnten aber weder den ursprünglichen Organisator noch die Zahl tatsächlich mobilisierter Personen feststellen. Die Behauptung, Spanien werde die Grenze am 15. August vorübergehend öffnen, ist dagegen Falschinformation. Entsprechende Nachrichten werden in WhatsApp- und Instagram-Gruppen verbreitet und offenbar zur Mobilisierung benutzt.
Damit bleibt auch die im untersuchten Transkript genannte Größenordnung von 150.000 Menschen unbestätigt. Dafür gibt es weiterhin keinen belastbaren Nachweis. Seriös lässt sich derzeit lediglich sagen: Die Aufrufe existieren, eine Mobilisierung findet online statt, die Sicherheitsbehörden nehmen sie ernst und die Grenzsicherung wurde erheblich verstärkt.
Bemerkenswert für unsere bisherige Untersuchung ist der Zeitpunkt: Heute, am 14. August, also einen Tag vor dem angekündigten Termin, ist noch kein vergleichbarer Massenandrang wie Ende Juli dokumentiert. Ein aktueller Bericht aus der Region beschreibt sogar, dass die angekündigte „Welle vom 15. August“ bislang Schwierigkeiten hat, tatsächlich Gestalt anzunehmen, während Marokko die Grenze massiv absichert.
Die entscheidende Beobachtung ist daher der 15. August selbst.
❤18👍8✍1👀1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Militärzeit und angeblicher Kontakt mit Außerirdischen
Swenson erzählt, dass er während seiner Zeit bei der US Air Force mit sogenannten „Caucasian aliens“ zusammengearbeitet habe. Nach seiner Darstellung sei er für technische Arbeiten eingesetzt worden und habe unter anderem beim Bau sehr großer Raumfahrzeuge geholfen. Eines davon sei anschließend am Lagrange-Punkt L5 stationiert worden.
Er beschreibt außerdem Technologien wie Plasma-Energiequellen, Teleportation und extrem leistungsfähige Energieversorgungssysteme.
2. Unterschiedlicher Zeitablauf
Ein wiederkehrendes Motiv ist eine unterschiedliche Wahrnehmung bzw. ein unterschiedlicher Ablauf von Zeit. Nach Swensons Darstellung seien auf der Erde teilweise nur wenige Tage vergangen, während seine Erlebnisse außerhalb der Erde wesentlich länger gedauert hätten.
Damit verbindet er auch das Konzept eines sogenannten „20 and Back“-Programms: Menschen würden für längere Einsätze verwendet und anschließend wieder in ihre ursprüngliche Zeit zurückgebracht.
3. Gateway Experience und Bewusstseinstraining
Ein großer Teil des Interviews beschäftigt sich mit Bewusstseinsexperimenten. Swenson berichtet von Training mit den Monroe-Tapes, Meditation, Selbsthypnose und verschiedenen Verfahren zur Veränderung von Bewusstseinszuständen.
Er schreibt diesen Methoden Fähigkeiten zu wie:
• Remote Viewing und Remote Listening,
• Astralreisen,
• Wahrnehmung möglicher Zukünfte,
• Teleportation,
• Beeinflussung persönlicher „Timelines“,
• mentale Projektion und Remote Healing.
Er beschreibt außerdem Versuche, bei denen die beiden Gehirnhälften unabhängig voneinander arbeiten sollten. Bei einem Experiment habe er beispielsweise ein Computerspiel allein über gedankliche bzw. physiologische Reaktionen gesteuert.
4. Montauk Project
Ein zentraler Abschnitt behandelt das sogenannte Montauk Project. Swenson sagt ausdrücklich, dass er nicht selbst in Montauk gewesen sei. Seine Beteiligung habe von Minneapolis aus stattgefunden.
Nach seiner Darstellung seien Radaranlagen in Minneapolis und Montauk miteinander synchronisiert worden. Menschen seien in veränderte Bewusstseinszustände versetzt worden, um Informationen aus anderen Orten oder möglichen Zeitlinien wahrzunehmen.
Dabei seien angeblich zahlreiche alternative Zukunftsverläufe untersucht worden. Unter anderem beschreibt er die Suche nach einer Zeitlinie, in der eine Person namens George Bush eine monarchische oder autoritäre Stellung in Nordamerika innehabe.
5. Philadelphia Experiment → Montauk
Swenson stellt eine direkte historische Verbindung zwischen dem angeblichen Philadelphia Experiment von 1943 und späteren Montauk-Experimenten her.
Er beschreibt einen 20-Jahres-Rhythmus:
1943 → 1963 → 1983 → 2003
1943 sei der Ausgangspunkt gewesen. 1963 habe man mit Zeitveränderungen experimentiert, 1983 seien die Montauk-Experimente durchgeführt worden, und 2003 habe es einen weiteren Versuch gegeben.
Nach seiner Darstellung könne man die Vergangenheit nicht einfach verändern. Stattdessen existierten verschiedene Timelines, zwischen denen Menschen wechseln könnten.
6. Realität als multidimensionales System
Daraus entwickelt sich im Gespräch eine grundsätzliche Vorstellung von Realität. Swenson sagt, ihm sei erklärt worden, das Universum sei ein „multidimensional hologram“, das auf einem „Meer von Energie“ existiere.
Realität sei demnach teilweise vom Bewusstsein abhängig. Verschiedene mögliche Realitäten beziehungsweise Zeitlinien könnten parallel existieren. Auch den Mandela-Effekt diskutieren Moderator und Gast in diesem Zusammenhang.
7. Mars und geheime Anlagen
Swenson berichtet außerdem von Remote-Viewing-Erfahrungen einer angeblichen unterirdischen Anlage auf dem Mars. Zunächst habe er dort Astronauten in Raumanzügen wahrgenommen; später seien Menschen ohne Raumanzüge in der Anlage gewesen.
Ob es tatsächlich Mars gewesen sei, relativiert er selbst mehrfach: Er sagt sinngemäß, dass ihm gesagt worden sei, es handle sich um Mars, er dies aber nicht unabhängig wissen könne.
1. Militärzeit und angeblicher Kontakt mit Außerirdischen
Swenson erzählt, dass er während seiner Zeit bei der US Air Force mit sogenannten „Caucasian aliens“ zusammengearbeitet habe. Nach seiner Darstellung sei er für technische Arbeiten eingesetzt worden und habe unter anderem beim Bau sehr großer Raumfahrzeuge geholfen. Eines davon sei anschließend am Lagrange-Punkt L5 stationiert worden.
Er beschreibt außerdem Technologien wie Plasma-Energiequellen, Teleportation und extrem leistungsfähige Energieversorgungssysteme.
2. Unterschiedlicher Zeitablauf
Ein wiederkehrendes Motiv ist eine unterschiedliche Wahrnehmung bzw. ein unterschiedlicher Ablauf von Zeit. Nach Swensons Darstellung seien auf der Erde teilweise nur wenige Tage vergangen, während seine Erlebnisse außerhalb der Erde wesentlich länger gedauert hätten.
Damit verbindet er auch das Konzept eines sogenannten „20 and Back“-Programms: Menschen würden für längere Einsätze verwendet und anschließend wieder in ihre ursprüngliche Zeit zurückgebracht.
3. Gateway Experience und Bewusstseinstraining
Ein großer Teil des Interviews beschäftigt sich mit Bewusstseinsexperimenten. Swenson berichtet von Training mit den Monroe-Tapes, Meditation, Selbsthypnose und verschiedenen Verfahren zur Veränderung von Bewusstseinszuständen.
Er schreibt diesen Methoden Fähigkeiten zu wie:
• Remote Viewing und Remote Listening,
• Astralreisen,
• Wahrnehmung möglicher Zukünfte,
• Teleportation,
• Beeinflussung persönlicher „Timelines“,
• mentale Projektion und Remote Healing.
Er beschreibt außerdem Versuche, bei denen die beiden Gehirnhälften unabhängig voneinander arbeiten sollten. Bei einem Experiment habe er beispielsweise ein Computerspiel allein über gedankliche bzw. physiologische Reaktionen gesteuert.
4. Montauk Project
Ein zentraler Abschnitt behandelt das sogenannte Montauk Project. Swenson sagt ausdrücklich, dass er nicht selbst in Montauk gewesen sei. Seine Beteiligung habe von Minneapolis aus stattgefunden.
Nach seiner Darstellung seien Radaranlagen in Minneapolis und Montauk miteinander synchronisiert worden. Menschen seien in veränderte Bewusstseinszustände versetzt worden, um Informationen aus anderen Orten oder möglichen Zeitlinien wahrzunehmen.
Dabei seien angeblich zahlreiche alternative Zukunftsverläufe untersucht worden. Unter anderem beschreibt er die Suche nach einer Zeitlinie, in der eine Person namens George Bush eine monarchische oder autoritäre Stellung in Nordamerika innehabe.
5. Philadelphia Experiment → Montauk
Swenson stellt eine direkte historische Verbindung zwischen dem angeblichen Philadelphia Experiment von 1943 und späteren Montauk-Experimenten her.
Er beschreibt einen 20-Jahres-Rhythmus:
1943 → 1963 → 1983 → 2003
1943 sei der Ausgangspunkt gewesen. 1963 habe man mit Zeitveränderungen experimentiert, 1983 seien die Montauk-Experimente durchgeführt worden, und 2003 habe es einen weiteren Versuch gegeben.
Nach seiner Darstellung könne man die Vergangenheit nicht einfach verändern. Stattdessen existierten verschiedene Timelines, zwischen denen Menschen wechseln könnten.
6. Realität als multidimensionales System
Daraus entwickelt sich im Gespräch eine grundsätzliche Vorstellung von Realität. Swenson sagt, ihm sei erklärt worden, das Universum sei ein „multidimensional hologram“, das auf einem „Meer von Energie“ existiere.
Realität sei demnach teilweise vom Bewusstsein abhängig. Verschiedene mögliche Realitäten beziehungsweise Zeitlinien könnten parallel existieren. Auch den Mandela-Effekt diskutieren Moderator und Gast in diesem Zusammenhang.
7. Mars und geheime Anlagen
Swenson berichtet außerdem von Remote-Viewing-Erfahrungen einer angeblichen unterirdischen Anlage auf dem Mars. Zunächst habe er dort Astronauten in Raumanzügen wahrgenommen; später seien Menschen ohne Raumanzüge in der Anlage gewesen.
Ob es tatsächlich Mars gewesen sei, relativiert er selbst mehrfach: Er sagt sinngemäß, dass ihm gesagt worden sei, es handle sich um Mars, er dies aber nicht unabhängig wissen könne.
❤13💩1
8. Verschiedene nichtmenschliche Wesen
Im weiteren Verlauf beschreibt Swenson zahlreiche angebliche außerirdische beziehungsweise nichtmenschliche Spezies. Dazu gehören humanoide Wesen, Reptilienwesen, mantisartige Wesen, Bigfoot-/Sasquatch-artige Wesen sowie extrem große Lebensformen.
Er behauptet, von mehr als 200.000 intelligenten humanoiden Spezies und noch mehr nicht-humanoiden intelligenten Lebensformen erfahren zu haben.
Dabei betont er, dass die verschiedenen Gruppen seiner Darstellung zufolge nicht alle zusammenarbeiten und unterschiedliche Interessen verfolgen.
9. „Human Experiment“
Ein interessantes Motiv gegen Ende des Interviews ist Swensons Aussage, die Menschheit sei von bestimmten Wesen als „human experiment“ bezeichnet worden.
Nach seiner Darstellung könnte die menschliche Gesellschaft Teil eines Experiments sein, bei dem unterschiedliche gesellschaftliche beziehungsweise evolutionäre Modelle miteinander verglichen würden.
Er beschreibt außerdem eine außerirdische Gesellschaft ohne Geld, in der Individuen hauptsächlich zum Nutzen der gesamten Gesellschaft beitragen.
10. Geheime Technologie und Reverse Engineering
Weitere Themen sind angeblich aus außerirdischer Technologie entwickelte Systeme:
UFO-Antriebe, Plasma-Energiequellen, elektromagnetische Felder, Portale, Teleportation, unterirdische Hochgeschwindigkeits-Magnetschwebebahnen und sogenannte Alien Reproduction Vehicles.
Dabei werden unter anderem Area 51, Wright-Patterson Air Force Base, Hangar 18 und verschiedene US-Militärprogramme erwähnt.
11. Geheimhaltung und Desinformation
Swenson schildert wiederholt, dass Geheimdienste und militärische Stellen Informationen kontrolliert oder gezielt Desinformation verbreitet hätten. Er erwähnt dabei CIA, NSA und militärische Nachrichtendienste.
Auch bekannte Personen aus der UFO-/Remote-Viewing-Thematik werden angesprochen, darunter Hal Puthoff, Bob Lazar, Rick Doty, Preston Nichols und Luis Elizondo.
12. Persönliche Folgen
Neben den außergewöhnlichen Erlebnissen geht es ausführlich um Swensons persönliche Lebensgeschichte. Er berichtet von Überwachung, gesundheitlichen Problemen, angeblichen Anschlägen auf ihn sowie psychischen und körperlichen Folgen seiner Erfahrungen.
Gegen Ende bezeichnet er sich selbst rückblickend als „military lab rat“ – also sinngemäß als menschliches Versuchssubjekt militärischer Experimente. Dies ist gleichzeitig eine Art Leitmotiv des gesamten Interviews.
Im weiteren Verlauf beschreibt Swenson zahlreiche angebliche außerirdische beziehungsweise nichtmenschliche Spezies. Dazu gehören humanoide Wesen, Reptilienwesen, mantisartige Wesen, Bigfoot-/Sasquatch-artige Wesen sowie extrem große Lebensformen.
Er behauptet, von mehr als 200.000 intelligenten humanoiden Spezies und noch mehr nicht-humanoiden intelligenten Lebensformen erfahren zu haben.
Dabei betont er, dass die verschiedenen Gruppen seiner Darstellung zufolge nicht alle zusammenarbeiten und unterschiedliche Interessen verfolgen.
9. „Human Experiment“
Ein interessantes Motiv gegen Ende des Interviews ist Swensons Aussage, die Menschheit sei von bestimmten Wesen als „human experiment“ bezeichnet worden.
Nach seiner Darstellung könnte die menschliche Gesellschaft Teil eines Experiments sein, bei dem unterschiedliche gesellschaftliche beziehungsweise evolutionäre Modelle miteinander verglichen würden.
Er beschreibt außerdem eine außerirdische Gesellschaft ohne Geld, in der Individuen hauptsächlich zum Nutzen der gesamten Gesellschaft beitragen.
10. Geheime Technologie und Reverse Engineering
Weitere Themen sind angeblich aus außerirdischer Technologie entwickelte Systeme:
UFO-Antriebe, Plasma-Energiequellen, elektromagnetische Felder, Portale, Teleportation, unterirdische Hochgeschwindigkeits-Magnetschwebebahnen und sogenannte Alien Reproduction Vehicles.
Dabei werden unter anderem Area 51, Wright-Patterson Air Force Base, Hangar 18 und verschiedene US-Militärprogramme erwähnt.
11. Geheimhaltung und Desinformation
Swenson schildert wiederholt, dass Geheimdienste und militärische Stellen Informationen kontrolliert oder gezielt Desinformation verbreitet hätten. Er erwähnt dabei CIA, NSA und militärische Nachrichtendienste.
Auch bekannte Personen aus der UFO-/Remote-Viewing-Thematik werden angesprochen, darunter Hal Puthoff, Bob Lazar, Rick Doty, Preston Nichols und Luis Elizondo.
12. Persönliche Folgen
Neben den außergewöhnlichen Erlebnissen geht es ausführlich um Swensons persönliche Lebensgeschichte. Er berichtet von Überwachung, gesundheitlichen Problemen, angeblichen Anschlägen auf ihn sowie psychischen und körperlichen Folgen seiner Erfahrungen.
Gegen Ende bezeichnet er sich selbst rückblickend als „military lab rat“ – also sinngemäß als menschliches Versuchssubjekt militärischer Experimente. Dies ist gleichzeitig eine Art Leitmotiv des gesamten Interviews.
❤11✍1💩1
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Der Überlebende von Montauk: Geheime Experimente und militärische Tests, Kontakt mit Außerirdischen – Joe Swenson
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
Der Überlebende von Montauk: Geheime Experimente und militärische Tests, Kontakt mit Außerirdischen – Joe Swenson
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
❤10👍3✍1💩1
👆
Nach Swensons Schilderung sollte ein menschlicher Bewusstseinszustand technisch erfasst, verarbeitet und anschließend in eine visuell beziehungsweise räumlich nutzbare Form übersetzt werden. Das System verbindet dabei Bewusstseinsforschung, elektromagnetische Felder, Signalverarbeitung, Computertechnik und Remote Viewing.
Im Diagramm wird dieser Vorgang deshalb als Kette aus neun Schritten dargestellt.
1. Person / Bewusstseinszustand
Am Anfang steht eine Versuchsperson. Diese wird in einen bestimmten beziehungsweise veränderten Bewusstseinszustand gebracht. Im Interview verbindet Swenson solche Zustände unter anderem mit Remote Viewing und den von ihm beschriebenen Gateway-Erfahrungen.
Die Person ist also gewissermaßen die Informationsquelle des Systems.
2. Helmholtz-Spulen X/Y/Z
Um die Versuchsperson herum befinden sich drei Spulensysteme für die drei Raumachsen X, Y und Z.
Swenson beschreibt im Interview „Helmholtz search coils“, die auf verschiedenen Achsen eingestellt worden seien. In seinem Modell sollen damit bestimmte vom Menschen beziehungsweise dessen Bewusstseinszustand ausgehende Signale oder Frequenzen erfasst bzw. abgestimmt worden sein.
Die Grafik zeigt diese deshalb als drei sich überschneidende elektromagnetische Felder.
3. Signalverstärkung
Die aufgenommenen Signale werden anschließend verstärkt.
Das Diagramm interpretiert Swensons Beschreibung hier wie eine klassische Messkette: Ein sehr schwaches Ausgangssignal wird aufgenommen und elektronisch so verstärkt, dass es weiterverarbeitet werden kann.
4. A/D-Konverter
Danach erfolgt die Umwandlung von analog zu digital.
Das bedeutet innerhalb des dargestellten Modells:
Bewusstseins-/Messsignal → analoges elektrisches Signal → digitale Daten
Damit könnten die Informationen von einem Computer verarbeitet werden.
5. IBM 360
Als nächste Stufe erscheint ein IBM-360-System. Swenson erwähnt im Interview einen IBM 360 im Zusammenhang mit der Verarbeitung beziehungsweise Aufzeichnung der gewonnenen Informationen.
Der Computer bildet daher im Diagramm die zentrale Recheneinheit.
6. Pascal-Visualisierung
Anschließend sollen die verarbeiteten Informationen nach Swensons Darstellung mittels eines Pascal-Programms visualisiert worden sein.
Das Diagramm zeigt diesen Schritt als Übergang von abstrakten Daten zu geometrischen Formen.
Die Grundidee lautet:
Messdaten → Computerberechnung → räumliche Darstellung
7. 3D-Bild
Aus den Daten entsteht im Modell schließlich eine dreidimensionale Darstellung dessen, was die Versuchsperson wahrnimmt.
Wenn ein Remote Viewer beispielsweise einen entfernten Raum oder eine Landschaft wahrnimmt, soll das System diese mentale Information dem beschriebenen Modell zufolge technisch rekonstruieren.
Das ist einer der zentralen Punkte von Swensons Erzählung: Der Computer soll nicht einfach ein gespeichertes Bild anzeigen, sondern die Wahrnehmung des Remote Viewers in eine sichtbare räumliche Darstellung übersetzen.
8. Rückprojektion
Hier dreht sich der Vorgang gewissermaßen um.
Nachdem aus Bewusstseinsinformationen ein computergeneriertes Modell entstanden ist, soll dieses wieder nach außen projiziert werden können.
Das Diagramm unterscheidet damit zwei Richtungen:
Mensch → Maschine → Bild
und anschließend
Bild → Projektionssystem → äußere Wirkung
9. Portal / Ziel
Die weitestgehende Anwendung des beschriebenen Systems ist schließlich die Erzeugung beziehungsweise Nutzung eines Portals.
Im Interview verbindet Swenson das Montauk-Thema mit Portalen, anderen Orten, Mars und unterschiedlichen Zeitlinien. Das Diagramm stellt deshalb am Ende der Verarbeitungskette einen Übergang zu einem entfernten Ort oder einer alternativen Realität dar.
Nach Swensons Schilderung sollte ein menschlicher Bewusstseinszustand technisch erfasst, verarbeitet und anschließend in eine visuell beziehungsweise räumlich nutzbare Form übersetzt werden. Das System verbindet dabei Bewusstseinsforschung, elektromagnetische Felder, Signalverarbeitung, Computertechnik und Remote Viewing.
Im Diagramm wird dieser Vorgang deshalb als Kette aus neun Schritten dargestellt.
1. Person / Bewusstseinszustand
Am Anfang steht eine Versuchsperson. Diese wird in einen bestimmten beziehungsweise veränderten Bewusstseinszustand gebracht. Im Interview verbindet Swenson solche Zustände unter anderem mit Remote Viewing und den von ihm beschriebenen Gateway-Erfahrungen.
Die Person ist also gewissermaßen die Informationsquelle des Systems.
2. Helmholtz-Spulen X/Y/Z
Um die Versuchsperson herum befinden sich drei Spulensysteme für die drei Raumachsen X, Y und Z.
Swenson beschreibt im Interview „Helmholtz search coils“, die auf verschiedenen Achsen eingestellt worden seien. In seinem Modell sollen damit bestimmte vom Menschen beziehungsweise dessen Bewusstseinszustand ausgehende Signale oder Frequenzen erfasst bzw. abgestimmt worden sein.
Die Grafik zeigt diese deshalb als drei sich überschneidende elektromagnetische Felder.
3. Signalverstärkung
Die aufgenommenen Signale werden anschließend verstärkt.
Das Diagramm interpretiert Swensons Beschreibung hier wie eine klassische Messkette: Ein sehr schwaches Ausgangssignal wird aufgenommen und elektronisch so verstärkt, dass es weiterverarbeitet werden kann.
4. A/D-Konverter
Danach erfolgt die Umwandlung von analog zu digital.
Das bedeutet innerhalb des dargestellten Modells:
Bewusstseins-/Messsignal → analoges elektrisches Signal → digitale Daten
Damit könnten die Informationen von einem Computer verarbeitet werden.
5. IBM 360
Als nächste Stufe erscheint ein IBM-360-System. Swenson erwähnt im Interview einen IBM 360 im Zusammenhang mit der Verarbeitung beziehungsweise Aufzeichnung der gewonnenen Informationen.
Der Computer bildet daher im Diagramm die zentrale Recheneinheit.
6. Pascal-Visualisierung
Anschließend sollen die verarbeiteten Informationen nach Swensons Darstellung mittels eines Pascal-Programms visualisiert worden sein.
Das Diagramm zeigt diesen Schritt als Übergang von abstrakten Daten zu geometrischen Formen.
Die Grundidee lautet:
Messdaten → Computerberechnung → räumliche Darstellung
7. 3D-Bild
Aus den Daten entsteht im Modell schließlich eine dreidimensionale Darstellung dessen, was die Versuchsperson wahrnimmt.
Wenn ein Remote Viewer beispielsweise einen entfernten Raum oder eine Landschaft wahrnimmt, soll das System diese mentale Information dem beschriebenen Modell zufolge technisch rekonstruieren.
Das ist einer der zentralen Punkte von Swensons Erzählung: Der Computer soll nicht einfach ein gespeichertes Bild anzeigen, sondern die Wahrnehmung des Remote Viewers in eine sichtbare räumliche Darstellung übersetzen.
8. Rückprojektion
Hier dreht sich der Vorgang gewissermaßen um.
Nachdem aus Bewusstseinsinformationen ein computergeneriertes Modell entstanden ist, soll dieses wieder nach außen projiziert werden können.
Das Diagramm unterscheidet damit zwei Richtungen:
Mensch → Maschine → Bild
und anschließend
Bild → Projektionssystem → äußere Wirkung
9. Portal / Ziel
Die weitestgehende Anwendung des beschriebenen Systems ist schließlich die Erzeugung beziehungsweise Nutzung eines Portals.
Im Interview verbindet Swenson das Montauk-Thema mit Portalen, anderen Orten, Mars und unterschiedlichen Zeitlinien. Das Diagramm stellt deshalb am Ende der Verarbeitungskette einen Übergang zu einem entfernten Ort oder einer alternativen Realität dar.
❤9💩1
Montauk und Minneapolis
Oberhalb dieser Prozesskette befinden sich zwei große Radaranlagen:
Montauk, New York und Minneapolis, Minnesota.
Das ist wichtig, weil Swenson ausdrücklich sagt, dass er nicht selbst in Montauk gewesen sei. Nach seiner Darstellung befand er sich in Minneapolis und nahm von dort aus an Remote-Viewing-Vorgängen teil.
Er behauptet, die Radaranlage in Montauk sei mit einer Anlage in Minneapolis synchronisiert worden. Dadurch habe man sich mit dem Bewusstseinszustand einer Person im sogenannten Montauk Chair synchronisieren können.
Die Wellen zwischen beiden Radaranlagen symbolisieren deshalb eine elektromagnetische Synchronisierung über große Entfernung.
Der Remote Viewer
Der untere Bereich zeigt denselben Prozess aus Sicht des Menschen.
Der Remote Viewer nimmt einen entfernten Ort oder ein Ereignis wahr. Diese Wahrnehmung wird als Signal registriert, technisch verarbeitet und anschließend als dreidimensionales Modell rekonstruiert.
Vereinfacht dargestellt:
Remote Viewer
→ mentale Wahrnehmung
→ elektrische/elektromagnetische Signale
→ Digitalisierung
→ Computer
→ 3D-Rekonstruktion
→ Rückprojektion
→ entfernter Ort / Portal / alternative Timeline
Was das Diagramm insgesamt aussagen soll
Das Interessante an Swensons Beschreibung ist, dass das Montauk-System darin nicht nur als Remote-Viewing-Anlage erscheint.
Es wäre vielmehr eine Art technische Schnittstelle zwischen menschlichem Bewusstsein und Maschine.
Der Mensch liefert die Wahrnehmung, elektromagnetische Systeme erfassen beziehungsweise beeinflussen den Bewusstseinszustand, Computer verarbeiten die Informationen, und ein Projektionssystem soll das Ergebnis wieder nach außen übertragen.
Damit verbindet das Diagramm vier Ebenen:
Bewusstsein → elektromagnetisches Feld → Computerverarbeitung → räumliche Projektion
Genau darin liegt die zentrale Aussage der Grafik: Nach Swensons Darstellung sollte das Montauk-System mentale Wahrnehmungen nicht nur erfassen, sondern technisch verarbeiten, rekonstruieren und schließlich wieder projizieren können.
Oberhalb dieser Prozesskette befinden sich zwei große Radaranlagen:
Montauk, New York und Minneapolis, Minnesota.
Das ist wichtig, weil Swenson ausdrücklich sagt, dass er nicht selbst in Montauk gewesen sei. Nach seiner Darstellung befand er sich in Minneapolis und nahm von dort aus an Remote-Viewing-Vorgängen teil.
Er behauptet, die Radaranlage in Montauk sei mit einer Anlage in Minneapolis synchronisiert worden. Dadurch habe man sich mit dem Bewusstseinszustand einer Person im sogenannten Montauk Chair synchronisieren können.
Die Wellen zwischen beiden Radaranlagen symbolisieren deshalb eine elektromagnetische Synchronisierung über große Entfernung.
Der Remote Viewer
Der untere Bereich zeigt denselben Prozess aus Sicht des Menschen.
Der Remote Viewer nimmt einen entfernten Ort oder ein Ereignis wahr. Diese Wahrnehmung wird als Signal registriert, technisch verarbeitet und anschließend als dreidimensionales Modell rekonstruiert.
Vereinfacht dargestellt:
Remote Viewer
→ mentale Wahrnehmung
→ elektrische/elektromagnetische Signale
→ Digitalisierung
→ Computer
→ 3D-Rekonstruktion
→ Rückprojektion
→ entfernter Ort / Portal / alternative Timeline
Was das Diagramm insgesamt aussagen soll
Das Interessante an Swensons Beschreibung ist, dass das Montauk-System darin nicht nur als Remote-Viewing-Anlage erscheint.
Es wäre vielmehr eine Art technische Schnittstelle zwischen menschlichem Bewusstsein und Maschine.
Der Mensch liefert die Wahrnehmung, elektromagnetische Systeme erfassen beziehungsweise beeinflussen den Bewusstseinszustand, Computer verarbeiten die Informationen, und ein Projektionssystem soll das Ergebnis wieder nach außen übertragen.
Damit verbindet das Diagramm vier Ebenen:
Bewusstsein → elektromagnetisches Feld → Computerverarbeitung → räumliche Projektion
Genau darin liegt die zentrale Aussage der Grafik: Nach Swensons Darstellung sollte das Montauk-System mentale Wahrnehmungen nicht nur erfassen, sondern technisch verarbeiten, rekonstruieren und schließlich wieder projizieren können.
❤8🥰1💩1