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Mit Adam und Eva war da wohl nicht viel, bin jetzt nicht so Bibelfest, aber im Grunde stimmt es was da drin steht. Als unsere Erschaffer gegangen sind war das das Paradies, dann sind die Anunnaki's gekommen und haben uns aus dem Paradies vertrieben.
Ob es genau so war wie Elena Danaan schreibt kann man jetzt so nicht überprüfen, aber wenn man das in etwa so macht mit diesen Bildern und einem kurzen Text, könnte man das auch anderen erklären die noch nie davon gehört haben. Das ganze ein bisschen lustig präsentiert, könnten das doch viele annehmen ?!
Mit Adam und Eva war da wohl nicht viel, bin jetzt nicht so Bibelfest, aber im Grunde stimmt es was da drin steht. Als unsere Erschaffer gegangen sind war das das Paradies, dann sind die Anunnaki's gekommen und haben uns aus dem Paradies vertrieben.
Ob es genau so war wie Elena Danaan schreibt kann man jetzt so nicht überprüfen, aber wenn man das in etwa so macht mit diesen Bildern und einem kurzen Text, könnte man das auch anderen erklären die noch nie davon gehört haben. Das ganze ein bisschen lustig präsentiert, könnten das doch viele annehmen ?!
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Bei ChatGPT hochladen und dann jedes Kapitel maximal detailliert und tiefgehend zusammenfassen lassen.
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu – das wird alles verändern
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu – das wird alles verändern
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erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Kavassilas’ Rückkehr und persönliche Erfahrungen
Zu Beginn berichtet Kavassilas, dass er nach einer neunmonatigen Pause zurückkehrt. Er beschreibt eine schwere Knocheninfektion im Bereich eines Zahns, die für ihn beinahe lebensbedrohlich gewesen sei. Diese Zeit deutet er als persönliche Transformation und „Alchemie“, durch die er sich innerlich verändert habe.
Danach schildert er ein Erlebnis vom 10. Juli: Er sei nachts aus seinem Bett heraus in ein Raumschiff transportiert worden. Dieses ordnet er dem sogenannten Solar Warden beziehungsweise einem von ihm als wohlwollend beschriebenen Teil eines Secret Space Program (SSP) zu.
2. Das kosmologische Weltbild
Ein großer Teil des Interviews dient dazu, Kavassilas’ Weltmodell zu erklären. Nach seiner Darstellung besitzt das Universum eine verschachtelte fraktale Struktur:
Universum → Galaxien → Sternsysteme → Sonnensystem → Erde → Mensch
Diese Ebenen seien nicht lediglich physische Strukturen, sondern jeweils mit Bewusstsein beziehungsweise einer eigenen „Intelligenz“ verbunden.
Der Mensch sei deshalb für ihn ebenfalls ein Ausdruck dieser kosmischen Struktur. Gleichzeitig behauptet er, dass Menschen ursprünglich aus einer Realität jenseits dieses Universums stammten und grundsätzlich gleichberechtigte Mitgestalter der Schöpfung seien.
3. „Natürliche Ordnung“ gegen „imperiale Systeme“
Eine zentrale Unterscheidung des Interviews besteht zwischen zwei Prinzipien.
Kavassilas bezeichnet das eine als den „natural way of love, life and light“ – eine natürliche Ordnung, die auf Einheit, Beziehung und unmittelbarer Verbindung mit der Schöpfung beruhe.
Dem gegenüber stellt er sogenannte imperiale Systeme. Dazu zählt er sowohl irdische als auch außerirdische Machtstrukturen, die auf Hierarchie, Kontrolle, Eroberung und Manipulation beruhen sollen.
Er betrachtet deshalb nicht einfach bestimmte außerirdische Gruppen als das Problem, sondern grundsätzlich das Prinzip des Imperiums.
4. Götter, Demiurg und religiöse Systeme
Kavassilas entwickelt außerdem eine Hierarchie von Wesenheiten. An deren Spitze stehe ein von ihm als Demiurg beziehungsweise „God Entity“ bezeichnetes, vom natürlichen Schöpfungsprozess getrenntes Ego-Konstrukt.
Darunter sollen verschiedene „Götter“ beziehungsweise Schnittstellen dieses Systems existieren.
Dabei nennt er unter anderem:
• Yahweh,
• Allah,
• den religiösen „God“-Begriff,
während er beispielsweise Athena und Prometheus positiver einordnet.
Seiner Darstellung zufolge würden religiöse Systeme menschliche Aufmerksamkeit und Energie auf diese Wesenheiten lenken. Er unterscheidet diese ausdrücklich von einer universellen schöpferischen Intelligenz.
5. Veränderungen des Menschen vor 12.500 Jahren
Ein weiterer Themenkomplex betrifft einen angeblichen „Great Reset“ vor ungefähr 12.500 Jahren.
Kavassilas behauptet, damals sei der Mond in seine heutige Position gebracht worden und dies habe mit einer großen Flut sowie einer Veränderung der Menschheit zusammengehangen.
Darüber hinaus behauptet er, bestimmte Systeme des menschlichen Körpers – insbesondere
Chakren, Kundalini und Zirbeldrüse
– seien damals als Kontrollmechanismen in die menschliche Physiologie integriert worden.
Diese Aussagen verbindet er mit seiner Interpretation sumerischer Überlieferungen und Figuren wie Ninhursag und Enlil.
6. Das Ende eines galaktischen Konfliktzyklus
Das eigentliche Hauptthema des Interviews beginnt mit Kavassilas’ Aussage, dass ein sehr langer galaktischer Zyklus der Trennung und des Konflikts beendet worden sei.
Er spricht von einem endenden Äon.
Die „galaktische Mutter“ beziehungsweise die Milchstraße sende nun vom galaktischen Zentrum aus verstärkt Energien der Harmonie aus. Dadurch würden zahlreiche außerirdische Zivilisationen das Interesse an Krieg, Herrschaft und imperialer Expansion verlieren.
Viele Sternennationen hätten deshalb bereits Friedensvereinbarungen getroffen.
1. Kavassilas’ Rückkehr und persönliche Erfahrungen
Zu Beginn berichtet Kavassilas, dass er nach einer neunmonatigen Pause zurückkehrt. Er beschreibt eine schwere Knocheninfektion im Bereich eines Zahns, die für ihn beinahe lebensbedrohlich gewesen sei. Diese Zeit deutet er als persönliche Transformation und „Alchemie“, durch die er sich innerlich verändert habe.
Danach schildert er ein Erlebnis vom 10. Juli: Er sei nachts aus seinem Bett heraus in ein Raumschiff transportiert worden. Dieses ordnet er dem sogenannten Solar Warden beziehungsweise einem von ihm als wohlwollend beschriebenen Teil eines Secret Space Program (SSP) zu.
2. Das kosmologische Weltbild
Ein großer Teil des Interviews dient dazu, Kavassilas’ Weltmodell zu erklären. Nach seiner Darstellung besitzt das Universum eine verschachtelte fraktale Struktur:
Universum → Galaxien → Sternsysteme → Sonnensystem → Erde → Mensch
Diese Ebenen seien nicht lediglich physische Strukturen, sondern jeweils mit Bewusstsein beziehungsweise einer eigenen „Intelligenz“ verbunden.
Der Mensch sei deshalb für ihn ebenfalls ein Ausdruck dieser kosmischen Struktur. Gleichzeitig behauptet er, dass Menschen ursprünglich aus einer Realität jenseits dieses Universums stammten und grundsätzlich gleichberechtigte Mitgestalter der Schöpfung seien.
3. „Natürliche Ordnung“ gegen „imperiale Systeme“
Eine zentrale Unterscheidung des Interviews besteht zwischen zwei Prinzipien.
Kavassilas bezeichnet das eine als den „natural way of love, life and light“ – eine natürliche Ordnung, die auf Einheit, Beziehung und unmittelbarer Verbindung mit der Schöpfung beruhe.
Dem gegenüber stellt er sogenannte imperiale Systeme. Dazu zählt er sowohl irdische als auch außerirdische Machtstrukturen, die auf Hierarchie, Kontrolle, Eroberung und Manipulation beruhen sollen.
Er betrachtet deshalb nicht einfach bestimmte außerirdische Gruppen als das Problem, sondern grundsätzlich das Prinzip des Imperiums.
4. Götter, Demiurg und religiöse Systeme
Kavassilas entwickelt außerdem eine Hierarchie von Wesenheiten. An deren Spitze stehe ein von ihm als Demiurg beziehungsweise „God Entity“ bezeichnetes, vom natürlichen Schöpfungsprozess getrenntes Ego-Konstrukt.
Darunter sollen verschiedene „Götter“ beziehungsweise Schnittstellen dieses Systems existieren.
Dabei nennt er unter anderem:
• Yahweh,
• Allah,
• den religiösen „God“-Begriff,
während er beispielsweise Athena und Prometheus positiver einordnet.
Seiner Darstellung zufolge würden religiöse Systeme menschliche Aufmerksamkeit und Energie auf diese Wesenheiten lenken. Er unterscheidet diese ausdrücklich von einer universellen schöpferischen Intelligenz.
5. Veränderungen des Menschen vor 12.500 Jahren
Ein weiterer Themenkomplex betrifft einen angeblichen „Great Reset“ vor ungefähr 12.500 Jahren.
Kavassilas behauptet, damals sei der Mond in seine heutige Position gebracht worden und dies habe mit einer großen Flut sowie einer Veränderung der Menschheit zusammengehangen.
Darüber hinaus behauptet er, bestimmte Systeme des menschlichen Körpers – insbesondere
Chakren, Kundalini und Zirbeldrüse
– seien damals als Kontrollmechanismen in die menschliche Physiologie integriert worden.
Diese Aussagen verbindet er mit seiner Interpretation sumerischer Überlieferungen und Figuren wie Ninhursag und Enlil.
6. Das Ende eines galaktischen Konfliktzyklus
Das eigentliche Hauptthema des Interviews beginnt mit Kavassilas’ Aussage, dass ein sehr langer galaktischer Zyklus der Trennung und des Konflikts beendet worden sei.
Er spricht von einem endenden Äon.
Die „galaktische Mutter“ beziehungsweise die Milchstraße sende nun vom galaktischen Zentrum aus verstärkt Energien der Harmonie aus. Dadurch würden zahlreiche außerirdische Zivilisationen das Interesse an Krieg, Herrschaft und imperialer Expansion verlieren.
Viele Sternennationen hätten deshalb bereits Friedensvereinbarungen getroffen.
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7. Orion, Alpha Draconis und Epsilon Eridani
Besonders wichtig seien dabei drei Bereiche:
Orion – Alpha Draconis – Epsilon Eridani
Orion beschreibt Kavassilas als eine Art kosmischen Vater-Archetyp. Alpha Draconis repräsentiere dagegen einen „eifersüchtigen Bruder“-Archetyp und sei Ursprung verschiedener Draco-/Reptilien-Fraktionen.
Zwischen Orion und Alpha Draconis habe über lange Zeit ein großer Konflikt bestanden.
Epsilon Eridani sei dabei ein entscheidender Knotenpunkt beziehungsweise eine zentrale Verbindung zwischen diesen Konfliktparteien gewesen.
8. Das Friedensabkommen von Epsilon Eridani
Nach Kavassilas’ Darstellung fand dort schließlich eine außergewöhnlich große Zusammenkunft statt.
Er bezeichnet sie als die größte Versammlung von Sternennationen in der Geschichte der Galaxis.
Dabei seien nicht hauptsächlich Kaiser, Präsidenten oder andere politische Führer zusammengekommen. Stattdessen seien die jeweiligen Zivilisationen von ihren „wise elders“ – weisen Ältesten – vertreten worden.
Diese Ältesten seien Menschen beziehungsweise Wesen, die besonders eng mit dem Bewusstsein ihres jeweiligen Sternsystems verbunden seien.
Das Friedensabkommen sei außerdem nicht durch ein schriftliches Dokument ratifiziert worden. Kavassilas beschreibt vielmehr einen energetischen Prozess, bei dem die Lebens- und Bewusstseinsenergien der beteiligten Sternennationen miteinander interagiert hätten.
9. Draco-Fraktionen schließen sich dem Frieden an
Nach seiner Darstellung wolle inzwischen die Mehrheit der Alpha-Draconis-Fraktionen Frieden.
Lediglich drei draconische Stammesfraktionen wollten weiterhin in Konflikt und Trennung verbleiben.
Auch in Orion gebe es nur noch ein Sternensystem, das diesen Weg fortsetzen wolle.
Für das Lyra-System beschreibt er eine ähnliche Entwicklung: Der größte Teil bewege sich in Richtung Frieden, während zwei Fraktionen weiterhin am bisherigen Konfliktmodell festhalten wollten.
Diese verbleibenden Gruppen sollen nach Kavassilas’ Darstellung künftig in „synthetischen Zeitlinien“ quarantänisiert werden, sodass sie den übrigen Teil der Galaxis nicht mehr beeinflussen können.
10. Warum die Erde dabei eine Schlüsselrolle spielen soll
Ein wichtiger Gedanke des Interviews lautet, dass die Erde nicht lediglich Empfänger dieser Veränderungen sei.
Menschen auf der Erde hätten nach Kavassilas’ Modell über Inkarnationen beziehungsweise energetische Verbindungen die „karmischen Codes“ verschiedener Sternennationen übernommen, beispielsweise von:
Alpha Draconis, Orion und Epsilon Eridani.
Das Leiden und die Konflikte bestimmter Menschen auf der Erde seien deshalb gleichzeitig eine Art Verarbeitung größerer galaktischer Konflikte gewesen.
Weil Erde und Menschheit Teil der beschriebenen fraktalen Struktur seien, habe die Verarbeitung dieser Konflikte auf der Erde wiederum Auswirkungen auf die entsprechenden Sternensysteme gehabt.
Damit behauptet Kavassilas im Kern eine Wechselwirkung:
galaktische Konflikte → spiegeln sich auf der Erde → Menschen verarbeiten diese Konflikte → Veränderung auf der Erde wirkt zurück auf die Galaxis.
11. Welche Auswirkungen Kavassilas für die Erde erwartet
Das Epsilon-Eridani-Abkommen soll nun einen Ripple Effect, also einen Welleneffekt, auf die Erde auslösen.
Kavassilas erwartet dadurch einen zunehmenden Zerfall beziehungsweise Bedeutungsverlust imperialer Strukturen.
Interessanterweise zählt er dabei nicht nur vermeintlich negative außerirdische Reiche zu diesen Strukturen. Auch verschiedene Galaktische Föderationen und andere ET-Allianzen betrachtet er kritisch, sofern sie hierarchisch und imperial organisiert seien.
Der entscheidende Wandel soll deshalb seiner Auffassung nach nicht von Regierungen, offiziellen Institutionen oder außerirdischen Föderationen, sondern von gewöhnlichen Menschen ausgehen.
Er bezeichnet dies als eine Grassroots-Bewegung.
Besonders wichtig seien dabei drei Bereiche:
Orion – Alpha Draconis – Epsilon Eridani
Orion beschreibt Kavassilas als eine Art kosmischen Vater-Archetyp. Alpha Draconis repräsentiere dagegen einen „eifersüchtigen Bruder“-Archetyp und sei Ursprung verschiedener Draco-/Reptilien-Fraktionen.
Zwischen Orion und Alpha Draconis habe über lange Zeit ein großer Konflikt bestanden.
Epsilon Eridani sei dabei ein entscheidender Knotenpunkt beziehungsweise eine zentrale Verbindung zwischen diesen Konfliktparteien gewesen.
8. Das Friedensabkommen von Epsilon Eridani
Nach Kavassilas’ Darstellung fand dort schließlich eine außergewöhnlich große Zusammenkunft statt.
Er bezeichnet sie als die größte Versammlung von Sternennationen in der Geschichte der Galaxis.
Dabei seien nicht hauptsächlich Kaiser, Präsidenten oder andere politische Führer zusammengekommen. Stattdessen seien die jeweiligen Zivilisationen von ihren „wise elders“ – weisen Ältesten – vertreten worden.
Diese Ältesten seien Menschen beziehungsweise Wesen, die besonders eng mit dem Bewusstsein ihres jeweiligen Sternsystems verbunden seien.
Das Friedensabkommen sei außerdem nicht durch ein schriftliches Dokument ratifiziert worden. Kavassilas beschreibt vielmehr einen energetischen Prozess, bei dem die Lebens- und Bewusstseinsenergien der beteiligten Sternennationen miteinander interagiert hätten.
9. Draco-Fraktionen schließen sich dem Frieden an
Nach seiner Darstellung wolle inzwischen die Mehrheit der Alpha-Draconis-Fraktionen Frieden.
Lediglich drei draconische Stammesfraktionen wollten weiterhin in Konflikt und Trennung verbleiben.
Auch in Orion gebe es nur noch ein Sternensystem, das diesen Weg fortsetzen wolle.
Für das Lyra-System beschreibt er eine ähnliche Entwicklung: Der größte Teil bewege sich in Richtung Frieden, während zwei Fraktionen weiterhin am bisherigen Konfliktmodell festhalten wollten.
Diese verbleibenden Gruppen sollen nach Kavassilas’ Darstellung künftig in „synthetischen Zeitlinien“ quarantänisiert werden, sodass sie den übrigen Teil der Galaxis nicht mehr beeinflussen können.
10. Warum die Erde dabei eine Schlüsselrolle spielen soll
Ein wichtiger Gedanke des Interviews lautet, dass die Erde nicht lediglich Empfänger dieser Veränderungen sei.
Menschen auf der Erde hätten nach Kavassilas’ Modell über Inkarnationen beziehungsweise energetische Verbindungen die „karmischen Codes“ verschiedener Sternennationen übernommen, beispielsweise von:
Alpha Draconis, Orion und Epsilon Eridani.
Das Leiden und die Konflikte bestimmter Menschen auf der Erde seien deshalb gleichzeitig eine Art Verarbeitung größerer galaktischer Konflikte gewesen.
Weil Erde und Menschheit Teil der beschriebenen fraktalen Struktur seien, habe die Verarbeitung dieser Konflikte auf der Erde wiederum Auswirkungen auf die entsprechenden Sternensysteme gehabt.
Damit behauptet Kavassilas im Kern eine Wechselwirkung:
galaktische Konflikte → spiegeln sich auf der Erde → Menschen verarbeiten diese Konflikte → Veränderung auf der Erde wirkt zurück auf die Galaxis.
11. Welche Auswirkungen Kavassilas für die Erde erwartet
Das Epsilon-Eridani-Abkommen soll nun einen Ripple Effect, also einen Welleneffekt, auf die Erde auslösen.
Kavassilas erwartet dadurch einen zunehmenden Zerfall beziehungsweise Bedeutungsverlust imperialer Strukturen.
Interessanterweise zählt er dabei nicht nur vermeintlich negative außerirdische Reiche zu diesen Strukturen. Auch verschiedene Galaktische Föderationen und andere ET-Allianzen betrachtet er kritisch, sofern sie hierarchisch und imperial organisiert seien.
Der entscheidende Wandel soll deshalb seiner Auffassung nach nicht von Regierungen, offiziellen Institutionen oder außerirdischen Föderationen, sondern von gewöhnlichen Menschen ausgehen.
Er bezeichnet dies als eine Grassroots-Bewegung.
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12. Der praktische beziehungsweise spirituelle Teil
Am Ende läuft Kavassilas’ Argumentation auf eine vergleichsweise einfache persönliche Praxis hinaus.
Menschen sollten seiner Ansicht nach weniger nach äußeren Autoritäten und komplexen spirituellen Systemen suchen und stattdessen in die eigene innere Stille gehen.
Er empfiehlt dafür zunächst nur etwa fünf bis zehn Minuten täglich.
Dabei brauche es seiner Auffassung nach keine besondere Meditation, Atemtechnik oder Klangtherapie. Durch die innere Stille solle der Mensch Zugang zu seiner „Soul Essence“ beziehungsweise zum Unified Field erhalten.
Das bezeichnet Kavassilas als „coming home“ – nach Hause kommen.
Am Ende läuft Kavassilas’ Argumentation auf eine vergleichsweise einfache persönliche Praxis hinaus.
Menschen sollten seiner Ansicht nach weniger nach äußeren Autoritäten und komplexen spirituellen Systemen suchen und stattdessen in die eigene innere Stille gehen.
Er empfiehlt dafür zunächst nur etwa fünf bis zehn Minuten täglich.
Dabei brauche es seiner Auffassung nach keine besondere Meditation, Atemtechnik oder Klangtherapie. Durch die innere Stille solle der Mensch Zugang zu seiner „Soul Essence“ beziehungsweise zum Unified Field erhalten.
Das bezeichnet Kavassilas als „coming home“ – nach Hause kommen.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Michael Salla:
Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu – das wird alles verändern
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Michael Salla:
Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu – das wird alles verändern
Quelle: Youtube
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Ancient_Cycle_14_Infografiken.pdf
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Automatisch generierte (ChatGPT) Powerpoint Präsentation des Transkriptes "Ein uralter Konfliktzyklus neigt sich dem Ende zu – das wird alles verändern". Na ja, so typisches Besprechungszimmer Design. Grundsätzlich funktioniert es, aber es muss noch nachbearbeitet werden, der Text am unteren Rand ist zu lang. Grafisch sind wir doch ziemlich verwöhnt, und bei dem Design schläft man ein...
❤9💩1