👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Haim Esheds Aussagen von 2020
◦ Der ehemalige Leiter des israelischen Raumfahrtprogramms, Haim Eshed, wird zitiert.
◦ Eshed soll behauptet haben, dass eine „Galaktische Föderation“ existiere und mit den Regierungen der USA und Israels in Kontakt stehe.
◦ Laut diesen Aussagen seien Informationen über Außerirdische bisher zurückgehalten worden, weil die Menschheit noch nicht bereit sei.
2. Bestätigung durch Uri Geller
• Der israelische Mentalist und Medienstar Uri Geller wird als jemand dargestellt, der Esheds Aussagen unterstützt.
• Geller erklärt, die Galaktische Föderation sei real und stehe mit den USA und Israel in Verbindung.
• Er kündigt zukünftige Enthüllungen zu diesem Thema an.
3. Verbindung zur „Council of Nine“
• Der Text stellt einen Zusammenhang zwischen der Galaktischen Föderation und einer spirituellen bzw. gechannelten Gruppe namens „Council of Nine“ her.
• Dabei werden frühere Kontakte von Uri Geller, Andrija Puharich und anderen Personen mit dieser Gruppe beschrieben.
4. Bezug zu Star Trek
• Es wird argumentiert, dass Elemente der Fernsehserie Star Trek und insbesondere Star Trek: Deep Space Nine von diesen Ideen beeinflusst worden seien.
• Der Autor beschreibt mögliche Verbindungen zwischen den Channeling-Sitzungen der „Nine“ und den Vorstellungen des Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry.
5. Geheime Raumfahrtprogramme
• Der Text diskutiert die Möglichkeit geheimer US-amerikanischer Raumfahrtprogramme, Kooperationen mit Außerirdischen und angebliche Einrichtungen auf dem Mars.
• Diese Themen werden als reale Hintergründe der Aussagen Esheds dargestellt.
6. Film „Disclosure Day“
• Ein Film namens „Disclosure Day“ wird als wichtiger Schritt zur öffentlichen Vorbereitung auf eine Offenlegung außerirdischer Präsenz beschrieben.
• Der Autor spekuliert darüber, dass der Film Erinnerungen an angebliche Entführungen durch sogenannte „Graue“ (Grey Aliens) auslösen könnte.
7. Militärische und politische Folgen
• Gegen Ende äußert der Autor die Vermutung, dass die öffentliche Diskussion über Außerirdische zu höheren Militärausgaben führen könnte.
• Er stellt einen Zusammenhang zwischen UFO-Themen, Verteidigungsbudgets und zukünftigen militärischen Programmen her.
1. Haim Esheds Aussagen von 2020
◦ Der ehemalige Leiter des israelischen Raumfahrtprogramms, Haim Eshed, wird zitiert.
◦ Eshed soll behauptet haben, dass eine „Galaktische Föderation“ existiere und mit den Regierungen der USA und Israels in Kontakt stehe.
◦ Laut diesen Aussagen seien Informationen über Außerirdische bisher zurückgehalten worden, weil die Menschheit noch nicht bereit sei.
2. Bestätigung durch Uri Geller
• Der israelische Mentalist und Medienstar Uri Geller wird als jemand dargestellt, der Esheds Aussagen unterstützt.
• Geller erklärt, die Galaktische Föderation sei real und stehe mit den USA und Israel in Verbindung.
• Er kündigt zukünftige Enthüllungen zu diesem Thema an.
3. Verbindung zur „Council of Nine“
• Der Text stellt einen Zusammenhang zwischen der Galaktischen Föderation und einer spirituellen bzw. gechannelten Gruppe namens „Council of Nine“ her.
• Dabei werden frühere Kontakte von Uri Geller, Andrija Puharich und anderen Personen mit dieser Gruppe beschrieben.
4. Bezug zu Star Trek
• Es wird argumentiert, dass Elemente der Fernsehserie Star Trek und insbesondere Star Trek: Deep Space Nine von diesen Ideen beeinflusst worden seien.
• Der Autor beschreibt mögliche Verbindungen zwischen den Channeling-Sitzungen der „Nine“ und den Vorstellungen des Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry.
5. Geheime Raumfahrtprogramme
• Der Text diskutiert die Möglichkeit geheimer US-amerikanischer Raumfahrtprogramme, Kooperationen mit Außerirdischen und angebliche Einrichtungen auf dem Mars.
• Diese Themen werden als reale Hintergründe der Aussagen Esheds dargestellt.
6. Film „Disclosure Day“
• Ein Film namens „Disclosure Day“ wird als wichtiger Schritt zur öffentlichen Vorbereitung auf eine Offenlegung außerirdischer Präsenz beschrieben.
• Der Autor spekuliert darüber, dass der Film Erinnerungen an angebliche Entführungen durch sogenannte „Graue“ (Grey Aliens) auslösen könnte.
7. Militärische und politische Folgen
• Gegen Ende äußert der Autor die Vermutung, dass die öffentliche Diskussion über Außerirdische zu höheren Militärausgaben führen könnte.
• Er stellt einen Zusammenhang zwischen UFO-Themen, Verteidigungsbudgets und zukünftigen militärischen Programmen her.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Michael Salla:
Die Enthüllung von UFO-Informationen schreitet voran: Galaktische Föderation von israelischen Insidern bestätigt
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Quelle: Youtube
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Die Zuversicht:
Die letzte Zeugin der Schlammflut (Lesung)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Originalvideo:
The Last Child Who Survived the Mud Flood - What She Told the Photographer in 1879 (Link)
Die letzte Zeugin der Schlammflut (Lesung)
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The Last Child Who Survived the Mud Flood - What She Told the Photographer in 1879 (Link)
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Die letzte Zeugin der Schlammflut (Lesung)
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The Last Child Who Survived the Mud Flood - What She Told the Photographer in 1879 (Link)
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The Last Child Who Survived the Mud Flood - What She Told the Photographer in 1879 (Link)
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text präsentiert die Erzählung einer angeblichen Zeitzeugin namens Sarah Whitmore, die behauptet haben soll, als Kind eine globale „Schlammflut-Katastrophe“ erlebt zu haben. Laut dieser Darstellung seien zwischen etwa 1811 und 1816 bereits existierende, hochentwickelte Städte durch eine plötzlich auftretende Masse aus Schlamm verschüttet worden. Anschließend seien die Städte auf höherem Niveau neu aufgebaut und die wahre Geschichte bewusst vertuscht worden.
Zentrale Aussagen:
Sarah Whitmore soll berichtet haben, dass es bereits vor der offiziell bekannten Besiedlung Kaliforniens entwickelte Städte mit großer Infrastruktur gegeben habe.
Im Jahr 1815 habe eine plötzliche Schlammkatastrophe ganze Stadtteile und Städte verschüttet. Gebäude seien bis zu mehreren Stockwerken im Boden versunken.
Nach der Katastrophe seien neue Städte auf den alten errichtet worden, während die Existenz der ursprünglichen Städte aus der Geschichte entfernt worden sei.
Überlebende seien angeblich eingeschüchtert worden, damit sie nicht über das Ereignis sprechen.
Ein Fotograf namens William Jackson habe 1879 Sarahs Aussagen aufgezeichnet, die danach lange verborgen geblieben seien.
Der Text behauptet, ähnliche Berichte aus Europa, Russland und China gefunden zu haben, die auf dasselbe Ereignis hindeuten sollen.
Als Indizien werden verschüttete Erdgeschosse, Kellerfenster auf Straßenniveau, unterirdische Tunnelanlagen und angehobene Straßenniveaus in Städten wie Sacramento, Chicago, Seattle und San Francisco angeführt.
Später entwickelt der Text die These, dass die Katastrophe möglicherweise künstlich ausgelöst worden sei. Erwähnt werden geheimnisvolle Türme, atmosphärische Lichterscheinungen und unbekannte Technologien.
Schließlich wird behauptet, dass nach der Katastrophe Eigentumsverhältnisse neu geordnet und eine groß angelegte historische Vertuschung durchgeführt worden sei.
Der Text präsentiert die Erzählung einer angeblichen Zeitzeugin namens Sarah Whitmore, die behauptet haben soll, als Kind eine globale „Schlammflut-Katastrophe“ erlebt zu haben. Laut dieser Darstellung seien zwischen etwa 1811 und 1816 bereits existierende, hochentwickelte Städte durch eine plötzlich auftretende Masse aus Schlamm verschüttet worden. Anschließend seien die Städte auf höherem Niveau neu aufgebaut und die wahre Geschichte bewusst vertuscht worden.
Zentrale Aussagen:
Sarah Whitmore soll berichtet haben, dass es bereits vor der offiziell bekannten Besiedlung Kaliforniens entwickelte Städte mit großer Infrastruktur gegeben habe.
Im Jahr 1815 habe eine plötzliche Schlammkatastrophe ganze Stadtteile und Städte verschüttet. Gebäude seien bis zu mehreren Stockwerken im Boden versunken.
Nach der Katastrophe seien neue Städte auf den alten errichtet worden, während die Existenz der ursprünglichen Städte aus der Geschichte entfernt worden sei.
Überlebende seien angeblich eingeschüchtert worden, damit sie nicht über das Ereignis sprechen.
Ein Fotograf namens William Jackson habe 1879 Sarahs Aussagen aufgezeichnet, die danach lange verborgen geblieben seien.
Der Text behauptet, ähnliche Berichte aus Europa, Russland und China gefunden zu haben, die auf dasselbe Ereignis hindeuten sollen.
Als Indizien werden verschüttete Erdgeschosse, Kellerfenster auf Straßenniveau, unterirdische Tunnelanlagen und angehobene Straßenniveaus in Städten wie Sacramento, Chicago, Seattle und San Francisco angeführt.
Später entwickelt der Text die These, dass die Katastrophe möglicherweise künstlich ausgelöst worden sei. Erwähnt werden geheimnisvolle Türme, atmosphärische Lichterscheinungen und unbekannte Technologien.
Schließlich wird behauptet, dass nach der Katastrophe Eigentumsverhältnisse neu geordnet und eine groß angelegte historische Vertuschung durchgeführt worden sei.
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Laut der offiziellen Geschichtsschreibung ist das ganz normal daß Stockwerke die unter der Erde liegen Fenster und Türen haben...
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Neues Schloss in Stuttgart. Ein Stockwerk mit Fenstern liegt da auf jeden Fall "unterirdisch"
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