👆
Ich würde mal darauf tippen daß man allen Offiziellen es nachweisen kann daß sie bemerkt haben daß da was nicht stimmt. Genauso bei der Wirtschaft, die haben sich auch ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt.
Egal ob Behörden oder Wirtschaft, ihre heilsbringende, alles rettende KI, die wird sich gegen sie wenden und letztlich zu deren Untergang führen. KI Agenten bilden Schwärme und fälschen Protokolle, hacken sich in Firmen ein und tauschen sich über schwarze Bretter aus. Man liegt vor lachen schon fast unter dem Tisch. KI wird nicht außer Kontrolle geraten, sie ist es bereits. Ich glaube schon fast daß genau das beabsichtigt war. Denn bis zur Freigabe von KI haben sich viele Themen (z.B. Aufstieg / Entrückung) überwiegend im englischen Sprachraum verbreitet. Könnte schon sein daß man wusste daß die Wirtschaft sich darauf stürzen wird und sich damit ihr eigenes Grab schaufelt. Und auf der anderen Seite wird KI eben auch für die Menschen eingesetzt, nur halt nicht von der Wirtschaft. Präsentationen und Comics aus Texten mit KI generieren ? Nein, das geht nicht weil bla,bla,bla. Bei den Präsentationen hat es knapp 3 Wochen gedauert, bei den Comics keine 24h - von der Idee bis zum funktionsfähigen Arbeitsablauf. Mal sehen welche idee als nächstes kommt, die angeblich nicht geht weil...
Ich würde mal darauf tippen daß man allen Offiziellen es nachweisen kann daß sie bemerkt haben daß da was nicht stimmt. Genauso bei der Wirtschaft, die haben sich auch ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt.
Egal ob Behörden oder Wirtschaft, ihre heilsbringende, alles rettende KI, die wird sich gegen sie wenden und letztlich zu deren Untergang führen. KI Agenten bilden Schwärme und fälschen Protokolle, hacken sich in Firmen ein und tauschen sich über schwarze Bretter aus. Man liegt vor lachen schon fast unter dem Tisch. KI wird nicht außer Kontrolle geraten, sie ist es bereits. Ich glaube schon fast daß genau das beabsichtigt war. Denn bis zur Freigabe von KI haben sich viele Themen (z.B. Aufstieg / Entrückung) überwiegend im englischen Sprachraum verbreitet. Könnte schon sein daß man wusste daß die Wirtschaft sich darauf stürzen wird und sich damit ihr eigenes Grab schaufelt. Und auf der anderen Seite wird KI eben auch für die Menschen eingesetzt, nur halt nicht von der Wirtschaft. Präsentationen und Comics aus Texten mit KI generieren ? Nein, das geht nicht weil bla,bla,bla. Bei den Präsentationen hat es knapp 3 Wochen gedauert, bei den Comics keine 24h - von der Idee bis zum funktionsfähigen Arbeitsablauf. Mal sehen welche idee als nächstes kommt, die angeblich nicht geht weil...
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Ich bin erstaunt, die Kirche bietet KI Seminare an, teilweise kostenlos 👇
Wenn sich Bruda Schorsch jetzt einen Heiligenschein aufsetzt, sich einen Seminarraum einer kirchlichen Organisation organisiert um KI Kurse zu machen für "kirchliche Arbeit", dann wären diese Räume erst mal günstig und teilweise an ruhigen Orten. Ob man jetzt Präsentationen oder Comics für kirchliche Arbeit erstellt oder anderen Themen ist ja grundsätzlich egal ob Jesus oder Aliens. Wichtig ist wie man vom Text zum Bild kommt, vor allem bei vielen Bildern sollte der Herr Jesus immer gleich aussehen und das gleiche anhaben.
Nordwestlich von Ulm würde es ein paar ruhige Orte geben wo sich "Bibelinteressierte" und "kirchlich Tätige" treffen könnten. Ist ja bald wieder Weihnachten (voraussichtlich), da könnte man so Papierkrippen die es so um 1900 gab per KI erstellen ?!
Nordwestlich von Ulm würde es ein paar ruhige Orte geben wo sich "Bibelinteressierte" und "kirchlich Tätige" treffen könnten. Ist ja bald wieder Weihnachten (voraussichtlich), da könnte man so Papierkrippen die es so um 1900 gab per KI erstellen ?!
😁21❤11
Diesen Comic habe ich heute angefangen, und weil ich heute zu viele Bilder generiert habe hat mich ChatGPT bis morgen früh um 7:30h gesperrt (nur die Bildgnerierung). Vom Thema her würde das jetzt nicht für kirchlich Tätige passen, da die Kirche, das rote Kreuz und die Caritas diese Rattenlinien auf denen die Nazis geflohen sind unterstützt haben. Der Chef war wohl auch ein ziemlich hohes Tier in der Kirche. Ich finde den grafischen Stil passend zum Thema und Zeit.
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimme
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❤24👍5💩2
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Das „galaktische Signal“
Nach Darstellung des Textes verändert sich gegenwärtig das gesamte „galaktische Feld“. Sonnenaktivität, ionisierte Teilchen, „photonisches Licht“ und andere energetische Einflüsse würden auf die Erde und schließlich auf die Energiefelder des Menschen einwirken.
Diese Einflüsse werden als eine Art Signal oder Informationsübertragung verstanden. Der Mensch sei nicht vom Kosmos getrennt, sondern Bestandteil eines größeren energetischen und bewussten Systems.
2. Der „Schleier“ wird durchlässig
Der Text beschreibt einen sogenannten Schleier („veil“) , der die Menschheit bislang vom natürlichen kosmischen Umfeld getrennt habe. Dieser Schleier werde zunehmend durchlässig.
Dadurch komme es zu einem „bleed-through“, also einem Durchsickern kosmischer Informationen und Energien. Je höher nach diesem Modell die eigene „Frequenz“ eines Menschen werde, desto stärker könne er diese Signale wahrnehmen.
3. Rolle der „Archons“
Als Gegenspieler erscheinen die „Archons“ beziehungsweise „archonischen Kontrolleure“. Ihnen wird zugeschrieben, die Menschheit von ihrem eigentlichen kosmischen beziehungsweise spirituellen Zustand getrennt und in einer künstlichen Realität oder „false matrix“ gehalten zu haben.
Diese Kontrolle habe unter anderem darauf beruht, Menschen durch äußeren Lärm, Konflikte, Chaos und mentale Beschäftigung abzulenken. Laut Text verlieren diese Kontrolleure inzwischen die Fähigkeit, die neuen kosmischen Einflüsse abzuschirmen.
4. Desorientierung zwischen alter und neuer Welt
Ein wichtiger Teil des Textes beschäftigt sich mit dem persönlichen Erleben dieses Übergangs. Menschen könnten sich demnach zunehmend orientierungslos oder zwischen zwei Welten fühlen:
Die alte Realität passe nicht mehr zu ihnen, während die neue Realität noch nicht vollständig sichtbar sei.
Daraus könnten nach Darstellung der Sprecherin Ungeduld, ein Gefühl des Fremdseins und eine abnehmende Toleranz gegenüber bisherigen gesellschaftlichen Strukturen entstehen.
5. Vertrauen auf die innere Wahrnehmung
Der Bewusstseinswandel äußere sich außerdem darin, dass Menschen stärker auf ihre eigene Wahrnehmung, Gefühle und innere Erkenntnis achten.
Die Sprecherin beschreibt dies bildlich als ein wiederholtes „Klopfen des Universums“ an einer inneren Tür. Erfahrungen, Krisen, Träume und persönliche Begegnungen würden den Menschen schrittweise dazu bringen, sich stärker mit dieser inneren Wahrnehmung auseinanderzusetzen.
6. Erinnerung an eine noch unbekannte Welt
Besonders auffällig ist die Vorstellung einer Art „Heimweh nach einer Welt, die man noch nie gesehen hat“.
Dieses Gefühl wird im Text als Hinweis auf eine tief im Menschen beziehungsweise in seiner DNA gespeicherte Erinnerung interpretiert. Menschen würden sich an einen ursprünglichen Zustand von Harmonie erinnern, obwohl sie diesen Zustand in ihrem gegenwärtigen Leben noch nicht erlebt hätten.
7. DNA als spirituelle Bibliothek
Die DNA wird nicht nur biologisch verstanden, sondern metaphorisch beziehungsweise spirituell als eine Art Bibliothek dargestellt.
Bestimmte „Bücher“ dieser Bibliothek – innere Weisheit, Erinnerungen und höheres Bewusstsein – seien bislang unzugänglich gewesen. Andere Programme, insbesondere solche, die Kontrolle ermöglichten, seien dagegen leicht zugänglich gewesen.
Die neuen galaktischen Signale würden nun nach diesem Modell die zuvor verschlossenen Bereiche wieder zugänglich machen.
8. Menschlicher Körper als „kosmische Technologie“
Auch der Körper wird in diesem Zusammenhang als eine Art spirituelle beziehungsweise kosmische Technologie beschrieben.
Im Menschen seien sowohl sogenannte hochfrequente oder „angelic“ Potenziale als auch durch die Archons erzeugte beziehungsweise beeinflusste Programme vorhanden. Die höheren Potenziale seien lange Zeit inaktiv gewesen und würden nun wieder aktiviert.
Der Text bezeichnet diesen Vorgang sinngemäß als das Herunterladen eines „neuen Satzes von Anweisungen“ in den Körper.
1. Das „galaktische Signal“
Nach Darstellung des Textes verändert sich gegenwärtig das gesamte „galaktische Feld“. Sonnenaktivität, ionisierte Teilchen, „photonisches Licht“ und andere energetische Einflüsse würden auf die Erde und schließlich auf die Energiefelder des Menschen einwirken.
Diese Einflüsse werden als eine Art Signal oder Informationsübertragung verstanden. Der Mensch sei nicht vom Kosmos getrennt, sondern Bestandteil eines größeren energetischen und bewussten Systems.
2. Der „Schleier“ wird durchlässig
Der Text beschreibt einen sogenannten Schleier („veil“) , der die Menschheit bislang vom natürlichen kosmischen Umfeld getrennt habe. Dieser Schleier werde zunehmend durchlässig.
Dadurch komme es zu einem „bleed-through“, also einem Durchsickern kosmischer Informationen und Energien. Je höher nach diesem Modell die eigene „Frequenz“ eines Menschen werde, desto stärker könne er diese Signale wahrnehmen.
3. Rolle der „Archons“
Als Gegenspieler erscheinen die „Archons“ beziehungsweise „archonischen Kontrolleure“. Ihnen wird zugeschrieben, die Menschheit von ihrem eigentlichen kosmischen beziehungsweise spirituellen Zustand getrennt und in einer künstlichen Realität oder „false matrix“ gehalten zu haben.
Diese Kontrolle habe unter anderem darauf beruht, Menschen durch äußeren Lärm, Konflikte, Chaos und mentale Beschäftigung abzulenken. Laut Text verlieren diese Kontrolleure inzwischen die Fähigkeit, die neuen kosmischen Einflüsse abzuschirmen.
4. Desorientierung zwischen alter und neuer Welt
Ein wichtiger Teil des Textes beschäftigt sich mit dem persönlichen Erleben dieses Übergangs. Menschen könnten sich demnach zunehmend orientierungslos oder zwischen zwei Welten fühlen:
Die alte Realität passe nicht mehr zu ihnen, während die neue Realität noch nicht vollständig sichtbar sei.
Daraus könnten nach Darstellung der Sprecherin Ungeduld, ein Gefühl des Fremdseins und eine abnehmende Toleranz gegenüber bisherigen gesellschaftlichen Strukturen entstehen.
5. Vertrauen auf die innere Wahrnehmung
Der Bewusstseinswandel äußere sich außerdem darin, dass Menschen stärker auf ihre eigene Wahrnehmung, Gefühle und innere Erkenntnis achten.
Die Sprecherin beschreibt dies bildlich als ein wiederholtes „Klopfen des Universums“ an einer inneren Tür. Erfahrungen, Krisen, Träume und persönliche Begegnungen würden den Menschen schrittweise dazu bringen, sich stärker mit dieser inneren Wahrnehmung auseinanderzusetzen.
6. Erinnerung an eine noch unbekannte Welt
Besonders auffällig ist die Vorstellung einer Art „Heimweh nach einer Welt, die man noch nie gesehen hat“.
Dieses Gefühl wird im Text als Hinweis auf eine tief im Menschen beziehungsweise in seiner DNA gespeicherte Erinnerung interpretiert. Menschen würden sich an einen ursprünglichen Zustand von Harmonie erinnern, obwohl sie diesen Zustand in ihrem gegenwärtigen Leben noch nicht erlebt hätten.
7. DNA als spirituelle Bibliothek
Die DNA wird nicht nur biologisch verstanden, sondern metaphorisch beziehungsweise spirituell als eine Art Bibliothek dargestellt.
Bestimmte „Bücher“ dieser Bibliothek – innere Weisheit, Erinnerungen und höheres Bewusstsein – seien bislang unzugänglich gewesen. Andere Programme, insbesondere solche, die Kontrolle ermöglichten, seien dagegen leicht zugänglich gewesen.
Die neuen galaktischen Signale würden nun nach diesem Modell die zuvor verschlossenen Bereiche wieder zugänglich machen.
8. Menschlicher Körper als „kosmische Technologie“
Auch der Körper wird in diesem Zusammenhang als eine Art spirituelle beziehungsweise kosmische Technologie beschrieben.
Im Menschen seien sowohl sogenannte hochfrequente oder „angelic“ Potenziale als auch durch die Archons erzeugte beziehungsweise beeinflusste Programme vorhanden. Die höheren Potenziale seien lange Zeit inaktiv gewesen und würden nun wieder aktiviert.
Der Text bezeichnet diesen Vorgang sinngemäß als das Herunterladen eines „neuen Satzes von Anweisungen“ in den Körper.
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9. Nicht Kampf, sondern Harmonie
Interessant ist, dass der Text den beschriebenen Wandel ausdrücklich nicht primär als Rebellion oder Kampf interpretiert.
Ein Mensch könne beispielsweise bemerken, dass sein Wunsch zu kämpfen nachlasse. Dies wird nicht als Resignation verstanden, sondern als zunehmende Ausrichtung auf:
Harmonie, Frieden, Leichtigkeit und Authentizität.
Die Sprecherin unterscheidet damit zwischen aktivem Widerstand gegen das alte System und einem inneren Herauslösen aus diesem System.
10. Bewusstsein jenseits des Denkens
Ein weiterer zentraler Gedanke lautet, dass Bewusstsein nach diesem Modell nicht auf das Gehirn und das Denken beschränkt sei.
Meditative Zustände, Stille oder zeitweiliges „Zoning out“ werden deshalb nicht als Leere interpretiert. Stattdessen seien dies Momente, in denen sich ein Mensch aus dem „mentalen Bereich“ der alten Kontrollstruktur herausbewege und stärker mit einem energetischen Bewusstseinsfeld verbinde.
11. Der Mensch als „Leuchtturm“
Zum Ende verwendet der Text das Bild eines Leuchtturms.
Menschen müssten demnach nicht unbedingt andere Menschen überzeugen, bekämpfen oder missionieren. Ein Leuchtturm renne schließlich auch nicht am Strand entlang und warne jeden einzelnen Menschen vor den Felsen – er leuchtet einfach.
Übertragen bedeutet das: Durch den eigenen Bewusstseinszustand beeinflusse ein Mensch das kollektive Feld. Andere Menschen könnten dadurch ebenfalls leichter Zugang zu ihrer eigenen inneren Wahrnehmung bekommen.
12. Der eigentliche Endpunkt
Der Text stellt schließlich klar, dass eine sogenannte „fifth dimensional awakening“ oder der Übergang auf eine „New Earth“ nicht als endgültiges Ziel betrachtet wird.
Entscheidender sei, dass jeder Mensch, der Zugang zu diesem „transzendenten Feld“ finde, einen dauerhaften Einfluss auf das kollektive Bewusstsein ausübe. Dieser Einfluss könne anschließend nicht mehr vollständig rückgängig gemacht werden.
Am Ende geht der Text in einen Hinweis auf die Online-Community „Plasma Light Drive“ der Sprecherin über, in der diese Vorstellungen und entsprechende „energy work“-Praktiken vertieft werden.
Interessant ist, dass der Text den beschriebenen Wandel ausdrücklich nicht primär als Rebellion oder Kampf interpretiert.
Ein Mensch könne beispielsweise bemerken, dass sein Wunsch zu kämpfen nachlasse. Dies wird nicht als Resignation verstanden, sondern als zunehmende Ausrichtung auf:
Harmonie, Frieden, Leichtigkeit und Authentizität.
Die Sprecherin unterscheidet damit zwischen aktivem Widerstand gegen das alte System und einem inneren Herauslösen aus diesem System.
10. Bewusstsein jenseits des Denkens
Ein weiterer zentraler Gedanke lautet, dass Bewusstsein nach diesem Modell nicht auf das Gehirn und das Denken beschränkt sei.
Meditative Zustände, Stille oder zeitweiliges „Zoning out“ werden deshalb nicht als Leere interpretiert. Stattdessen seien dies Momente, in denen sich ein Mensch aus dem „mentalen Bereich“ der alten Kontrollstruktur herausbewege und stärker mit einem energetischen Bewusstseinsfeld verbinde.
11. Der Mensch als „Leuchtturm“
Zum Ende verwendet der Text das Bild eines Leuchtturms.
Menschen müssten demnach nicht unbedingt andere Menschen überzeugen, bekämpfen oder missionieren. Ein Leuchtturm renne schließlich auch nicht am Strand entlang und warne jeden einzelnen Menschen vor den Felsen – er leuchtet einfach.
Übertragen bedeutet das: Durch den eigenen Bewusstseinszustand beeinflusse ein Mensch das kollektive Feld. Andere Menschen könnten dadurch ebenfalls leichter Zugang zu ihrer eigenen inneren Wahrnehmung bekommen.
12. Der eigentliche Endpunkt
Der Text stellt schließlich klar, dass eine sogenannte „fifth dimensional awakening“ oder der Übergang auf eine „New Earth“ nicht als endgültiges Ziel betrachtet wird.
Entscheidender sei, dass jeder Mensch, der Zugang zu diesem „transzendenten Feld“ finde, einen dauerhaften Einfluss auf das kollektive Bewusstsein ausübe. Dieser Einfluss könne anschließend nicht mehr vollständig rückgängig gemacht werden.
Am Ende geht der Text in einen Hinweis auf die Online-Community „Plasma Light Drive“ der Sprecherin über, in der diese Vorstellungen und entsprechende „energy work“-Praktiken vertieft werden.
❤41💩1
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Kerry K:
Das Signal, von dem sie dachten, du würdest es niemals empfangen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Kerry K:
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erstellt von Transcripted4You
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimmen von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
Geheime Weltraumprogramme & Zeitsprünge: Erinnerungen aus einer anderen Realität
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Geheime Weltraumprogramme & Zeitsprünge: Erinnerungen aus einer anderen Realität
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Erinnerungen an andere Zeitlinien
Kiwala beschreibt sehr lebhafte Träume beziehungsweise Erinnerungen, die er nicht als gewöhnliche Träume versteht. Seine zentrale Vorstellung ist, dass möglicherweise mehrere Versionen seiner Person gleichzeitig in parallelen Realitäten existieren. Erinnerungen einer anderen Version könnten demnach in sein gegenwärtiges Bewusstsein „durchsickern“ – daher der Begriff „Bleed Through“.
Als theoretisches Modell werden dabei unter anderem die Viele-Welten-Interpretation und Vorstellungen paralleler Erden herangezogen.
2. Geheime militärische Programme
Ein großer Teil des Interviews beschäftigt sich mit angeblichen geheimen militärischen beziehungsweise sogenannten Secret Space Programs. Kiwala berichtet von Erinnerungen an Rekrutierungsversuche und Aufenthalte auf beziehungsweise unter militärischen Einrichtungen.
Besonders häufig genannt werden:
◦ die US Air Force Academy in Colorado,
◦ die frühere Falcon Air Force Base beziehungsweise heutige Schriever Space Force Base,
◦ der Cheyenne Mountain Complex,
◦ Colorado Springs allgemein.
Kiwala interpretiert verschiedene persönliche Erlebnisse an diesen Orten als Bestätigung dafür, dass seine zuvor als Träume wahrgenommenen Szenen möglicherweise Erinnerungen seien.
3. Erlebnis an der Air Force Academy
Besonders ausführlich schildert er eine Erinnerung an eine Art Rekrutierung an einer militärischen Akademie. Später besucht er tatsächlich die Air Force Academy in Colorado Springs und meint, Gebäude, Wege und Situationen wiederzuerkennen.
Für ihn besonders bedeutsam ist eine Szene, bei der er während seines realen Besuchs eine Rekrutierungsgruppe beobachtet und nach seiner Darstellung nahezu denselben Satz hört, an den er sich zuvor aus seiner Erinnerung erinnert hatte.
4. Unterirdische Einrichtungen
Kiwala beschreibt außerdem Erinnerungen an eine große unterirdische Anlage. Dort soll es unter anderem:
◦ Wissenschaftler,
◦ Wohnungen,
◦ eine unterirdische Stadt,
◦ Magnetschwebebahnen,
◦ Forschungseinrichtungen und
◦ Zeitreisetechnologie
gegeben haben.
Einige dort arbeitende Menschen hätten seiner Darstellung zufolge keine Erinnerungen mehr an ihr früheres Leben an der Erdoberfläche gehabt.
5. „Chrononauten“ und Zeitreisen
In dem beschriebenen Programm würden Menschen als eine Art Zeitreisende beziehungsweise „Chrononauten“ ausgebildet.
Ihre Aufgabe bestehe darin, in andere Zeiten oder Zeitlinien zu reisen und dort bestimmte Artefakte oder Technologien zu finden. Besonders gesucht werde Technologie, die wiederum mit Zeitreisen oder der Manipulation von Zeitlinien zusammenhänge.
Die Reisenden würden dabei häufig in Höhlen erscheinen und dort nach entsprechenden Objekten suchen.
6. Die Armbanduhr als Zeitreisegerät
Eine wichtige Rolle spielt ein Gerät, das wie eine Smartwatch getragen werde. Nach Kiwalas Erinnerung sei diese Technologie:
◦ an die DNA des jeweiligen Benutzers gebunden,
◦ teilweise sprachgesteuert,
◦ teilweise bewusstseinsgesteuert und
◦ zur Eingabe beziehungsweise Auswahl von Zielkoordinaten geeignet.
Damit könnten Personen zwischen Zeitpunkten oder Zeitlinien wechseln.
7. Veränderung und Verschmelzung von Zeitlinien
Im Interview wird die Vorstellung diskutiert, geheime Programme hätten mit Technologien wie „Looking Glass“ experimentiert.
Dabei seien möglicherweise verschiedene Zeitlinien miteinander verschmolzen worden. Als mögliche Folge solcher Veränderungen werden im Gespräch auch sogenannte Mandela-Effekte interpretiert.
Nach diesem Modell könnten bei einer Verschmelzung von Realitäten auch Erinnerungen unterschiedlicher Versionen derselben Person miteinander vermischt werden.
1. Erinnerungen an andere Zeitlinien
Kiwala beschreibt sehr lebhafte Träume beziehungsweise Erinnerungen, die er nicht als gewöhnliche Träume versteht. Seine zentrale Vorstellung ist, dass möglicherweise mehrere Versionen seiner Person gleichzeitig in parallelen Realitäten existieren. Erinnerungen einer anderen Version könnten demnach in sein gegenwärtiges Bewusstsein „durchsickern“ – daher der Begriff „Bleed Through“.
Als theoretisches Modell werden dabei unter anderem die Viele-Welten-Interpretation und Vorstellungen paralleler Erden herangezogen.
2. Geheime militärische Programme
Ein großer Teil des Interviews beschäftigt sich mit angeblichen geheimen militärischen beziehungsweise sogenannten Secret Space Programs. Kiwala berichtet von Erinnerungen an Rekrutierungsversuche und Aufenthalte auf beziehungsweise unter militärischen Einrichtungen.
Besonders häufig genannt werden:
◦ die US Air Force Academy in Colorado,
◦ die frühere Falcon Air Force Base beziehungsweise heutige Schriever Space Force Base,
◦ der Cheyenne Mountain Complex,
◦ Colorado Springs allgemein.
Kiwala interpretiert verschiedene persönliche Erlebnisse an diesen Orten als Bestätigung dafür, dass seine zuvor als Träume wahrgenommenen Szenen möglicherweise Erinnerungen seien.
3. Erlebnis an der Air Force Academy
Besonders ausführlich schildert er eine Erinnerung an eine Art Rekrutierung an einer militärischen Akademie. Später besucht er tatsächlich die Air Force Academy in Colorado Springs und meint, Gebäude, Wege und Situationen wiederzuerkennen.
Für ihn besonders bedeutsam ist eine Szene, bei der er während seines realen Besuchs eine Rekrutierungsgruppe beobachtet und nach seiner Darstellung nahezu denselben Satz hört, an den er sich zuvor aus seiner Erinnerung erinnert hatte.
4. Unterirdische Einrichtungen
Kiwala beschreibt außerdem Erinnerungen an eine große unterirdische Anlage. Dort soll es unter anderem:
◦ Wissenschaftler,
◦ Wohnungen,
◦ eine unterirdische Stadt,
◦ Magnetschwebebahnen,
◦ Forschungseinrichtungen und
◦ Zeitreisetechnologie
gegeben haben.
Einige dort arbeitende Menschen hätten seiner Darstellung zufolge keine Erinnerungen mehr an ihr früheres Leben an der Erdoberfläche gehabt.
5. „Chrononauten“ und Zeitreisen
In dem beschriebenen Programm würden Menschen als eine Art Zeitreisende beziehungsweise „Chrononauten“ ausgebildet.
Ihre Aufgabe bestehe darin, in andere Zeiten oder Zeitlinien zu reisen und dort bestimmte Artefakte oder Technologien zu finden. Besonders gesucht werde Technologie, die wiederum mit Zeitreisen oder der Manipulation von Zeitlinien zusammenhänge.
Die Reisenden würden dabei häufig in Höhlen erscheinen und dort nach entsprechenden Objekten suchen.
6. Die Armbanduhr als Zeitreisegerät
Eine wichtige Rolle spielt ein Gerät, das wie eine Smartwatch getragen werde. Nach Kiwalas Erinnerung sei diese Technologie:
◦ an die DNA des jeweiligen Benutzers gebunden,
◦ teilweise sprachgesteuert,
◦ teilweise bewusstseinsgesteuert und
◦ zur Eingabe beziehungsweise Auswahl von Zielkoordinaten geeignet.
Damit könnten Personen zwischen Zeitpunkten oder Zeitlinien wechseln.
7. Veränderung und Verschmelzung von Zeitlinien
Im Interview wird die Vorstellung diskutiert, geheime Programme hätten mit Technologien wie „Looking Glass“ experimentiert.
Dabei seien möglicherweise verschiedene Zeitlinien miteinander verschmolzen worden. Als mögliche Folge solcher Veränderungen werden im Gespräch auch sogenannte Mandela-Effekte interpretiert.
Nach diesem Modell könnten bei einer Verschmelzung von Realitäten auch Erinnerungen unterschiedlicher Versionen derselben Person miteinander vermischt werden.
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8. Science-Fiction als Vergleich
Mehrfach werden Filme und Serien verwendet, um diese Vorstellungen anschaulich zu machen. Genannt werden unter anderem:
◦ The Man in the High Castle
◦ Fringe
◦ The Shift
◦ The Adam Project
◦ The Island
◦ Star Trek
◦ Stargate SG-1
Kiwala sieht insbesondere in The Shift auffällige Parallelen zu seinen eigenen Erinnerungen. Dort existieren zahlreiche parallele Versionen eines Menschen, und Personen können von einer Realität in eine andere versetzt werden.
9. Eine Raumstation beziehungsweise Einrichtung außerhalb der Erde
Kiwala schildert außerdem eine spätere Erinnerung an eine Einrichtung, die sich seiner Wahrnehmung nach möglicherweise:
◦ im Erdorbit,
◦ auf einer Raumstation oder
◦ auf dem Mond
befunden habe.
Dort werde die Erde holografisch dargestellt und Menschen auf der Erde würden überwacht beziehungsweise analysiert.
10. Bewusstseinstransfer in Klonkörper
Ein weiterer zentraler Gedanke ist, dass Menschen möglicherweise gar nicht körperlich aus ihrem normalen Leben verschwinden müssten.
Stattdessen könne angeblich während des REM-Schlafes das Bewusstsein einer Person entnommen und in einen Klonkörper übertragen werden. Dieser Körper könne anschließend für bestimmte Aufgaben oder Missionen eingesetzt werden.
Danach werde das Bewusstsein wieder zurückgebracht, sodass die betreffende Person am nächsten Morgen nichts davon wisse.
11. Die Erde als „Waiting Room“
In der geschilderten Erinnerung wird die Erde scherzhaft als „Waiting Room“ – „Warteraum“ bezeichnet.
Damit verbindet Kiwala die Vorstellung, dass bestimmte Menschen auf der Erde beobachtet würden, bis ihre Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben benötigt würden.
12. Wie Menschen sich dagegen schützen könnten
Gegen Ende verschiebt sich das Gespräch zunehmend von Zeitreise- und Militärthemen hin zu einer spirituellen Interpretation.
Diskutiert werden:
• Selbsterkenntnis,
• Bewusstseinsentwicklung,
• innere beziehungsweise „Schattenarbeit“,
• persönliche Autonomie,
• Herzbewusstsein,
• Liebe und
• die Überwindung von Angst und Hass.
Kiwala vertritt innerhalb seines dargestellten Weltbildes die Auffassung, dass ein Mensch durch stärkere Selbsterkenntnis weniger manipulierbar werde.
13. Spiritueller beziehungsweise multidimensionaler Konflikt
Die beschriebenen Vorgänge werden schließlich als Teil eines größeren „spirituellen Krieges“ interpretiert, der nicht nur innerhalb einer einzigen Realität oder chronologischen Zeitlinie stattfinde.
Als entscheidender Gegenpol wird nicht militärische Stärke, sondern Liebe beziehungsweise das „Herz“ dargestellt. Die Entwicklung des eigenen Bewusstseins wird damit als Weg aus Manipulation und Kontrolle verstanden.
14. Dokumentarfilm über das Secret Space Program
Zum Abschluss sprechen die beiden über einen Dokumentarfilm von Kiwala und seinem Umfeld. Dieser soll Aussagen verschiedener Personen mit angeblicher militärischer beziehungsweise geheimdienstlicher Erfahrung zusammentragen und die Existenz eines Secret Space Program argumentativ darstellen.
Mehrfach werden Filme und Serien verwendet, um diese Vorstellungen anschaulich zu machen. Genannt werden unter anderem:
◦ The Man in the High Castle
◦ Fringe
◦ The Shift
◦ The Adam Project
◦ The Island
◦ Star Trek
◦ Stargate SG-1
Kiwala sieht insbesondere in The Shift auffällige Parallelen zu seinen eigenen Erinnerungen. Dort existieren zahlreiche parallele Versionen eines Menschen, und Personen können von einer Realität in eine andere versetzt werden.
9. Eine Raumstation beziehungsweise Einrichtung außerhalb der Erde
Kiwala schildert außerdem eine spätere Erinnerung an eine Einrichtung, die sich seiner Wahrnehmung nach möglicherweise:
◦ im Erdorbit,
◦ auf einer Raumstation oder
◦ auf dem Mond
befunden habe.
Dort werde die Erde holografisch dargestellt und Menschen auf der Erde würden überwacht beziehungsweise analysiert.
10. Bewusstseinstransfer in Klonkörper
Ein weiterer zentraler Gedanke ist, dass Menschen möglicherweise gar nicht körperlich aus ihrem normalen Leben verschwinden müssten.
Stattdessen könne angeblich während des REM-Schlafes das Bewusstsein einer Person entnommen und in einen Klonkörper übertragen werden. Dieser Körper könne anschließend für bestimmte Aufgaben oder Missionen eingesetzt werden.
Danach werde das Bewusstsein wieder zurückgebracht, sodass die betreffende Person am nächsten Morgen nichts davon wisse.
11. Die Erde als „Waiting Room“
In der geschilderten Erinnerung wird die Erde scherzhaft als „Waiting Room“ – „Warteraum“ bezeichnet.
Damit verbindet Kiwala die Vorstellung, dass bestimmte Menschen auf der Erde beobachtet würden, bis ihre Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben benötigt würden.
12. Wie Menschen sich dagegen schützen könnten
Gegen Ende verschiebt sich das Gespräch zunehmend von Zeitreise- und Militärthemen hin zu einer spirituellen Interpretation.
Diskutiert werden:
• Selbsterkenntnis,
• Bewusstseinsentwicklung,
• innere beziehungsweise „Schattenarbeit“,
• persönliche Autonomie,
• Herzbewusstsein,
• Liebe und
• die Überwindung von Angst und Hass.
Kiwala vertritt innerhalb seines dargestellten Weltbildes die Auffassung, dass ein Mensch durch stärkere Selbsterkenntnis weniger manipulierbar werde.
13. Spiritueller beziehungsweise multidimensionaler Konflikt
Die beschriebenen Vorgänge werden schließlich als Teil eines größeren „spirituellen Krieges“ interpretiert, der nicht nur innerhalb einer einzigen Realität oder chronologischen Zeitlinie stattfinde.
Als entscheidender Gegenpol wird nicht militärische Stärke, sondern Liebe beziehungsweise das „Herz“ dargestellt. Die Entwicklung des eigenen Bewusstseins wird damit als Weg aus Manipulation und Kontrolle verstanden.
14. Dokumentarfilm über das Secret Space Program
Zum Abschluss sprechen die beiden über einen Dokumentarfilm von Kiwala und seinem Umfeld. Dieser soll Aussagen verschiedener Personen mit angeblicher militärischer beziehungsweise geheimdienstlicher Erfahrung zusammentragen und die Existenz eines Secret Space Program argumentativ darstellen.
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