Die Menschheit muss sich ohne Einfluss von außen für einen Weg entscheiden.
Rotkäppchen lebt in ihrem Märchen und Rumpelstilzchen in seinem. Rotkäppchen darf an der Weggabelung selbst entscheiden, welchen Weg sie nimmt. Rumpelstilzchen darf aber nicht sein Märchen verlassen, in Rotkäppchens Geschichte springen und an der Weggabelung auf sie warten, um ihre Entscheidung zu beeinflussen.
Rotkäppchen lebt in ihrem Märchen und Rumpelstilzchen in seinem. Rotkäppchen darf an der Weggabelung selbst entscheiden, welchen Weg sie nimmt. Rumpelstilzchen darf aber nicht sein Märchen verlassen, in Rotkäppchens Geschichte springen und an der Weggabelung auf sie warten, um ihre Entscheidung zu beeinflussen.
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Jaco:
Dr. Macklin über Rechenzentren – Machtübernahmen durch die Illuminati / Einrichtungen zur globalen Überwachung außerhalb der Erde.
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Jaco:
Dr. Macklin über Rechenzentren – Machtübernahmen durch die Illuminati / Einrichtungen zur globalen Überwachung außerhalb der Erde.
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Psychische Belastung und „Überstimulation“
Zu Beginn beschreibt Macklin eine zunehmende psychische Belastung vieler Menschen. Er spricht von Überstimulation durch Technologie und Medien sowie von kollektiver Angst, innerer Unruhe, Herzklopfen, sozialem Rückzug und dem Gefühl, mit der gegenwärtigen Situation überfordert zu sein.
Diese Belastungen interpretiert er teilweise spirituell beziehungsweise energetisch. Er behauptet unter anderem, dass sich negative Wesen oder Energien an Menschen und Orten anheften könnten und Medien bei deren Übertragung eine Rolle spielten.
Als Gegenmaßnahme empfiehlt er sogenannte „Maps of Intent“, die er mit Gebeten beziehungsweise bewusst gesetzten Absichten gleichsetzt.
2. Körperliche Beschwerden und emotionale Belastungen
Macklin stellt einen Zusammenhang zwischen emotionalen Belastungen und körperlichen Problemen her. Erwähnt werden insbesondere Verdauung, Darm, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Nebennieren.
Nach seiner Darstellung könnten nicht verarbeitete Emotionen beziehungsweise energetische Belastungen körperliche Funktionen beeinflussen.
Außerdem spricht er über traumatische Erfahrungen aus Kindheit und Vergangenheit, die seiner Ansicht nach gegenwärtig verstärkt wieder an die Oberfläche kämen und verarbeitet werden müssten.
3. Bewusstseinswandel der Menschheit
Ein zentrales Motiv des Gesprächs ist ein bevorstehender beziehungsweise bereits laufender Bewusstseinswandel.
Dabei werden Sonnenaktivität, energetische Veränderungen der Erde und Veränderungen des menschlichen Bewusstseins miteinander verbunden. Macklin spricht außerdem davon, dass Menschen langfristig eine Art „kristalline Struktur“ entwickeln würden.
Die Gesprächspartner erwarten insbesondere für die kommenden Monate und für 2027 größere Veränderungen.
4. Rechenzentren und ihre angeblich verborgene Funktion
Dies ist eines der Hauptthemen des Interviews.
Macklin stellt die Frage, weshalb moderne Rechenzentren derart groß sein müssten. Er argumentiert, dass nach seiner Vorstellung extrem kleine Speichermedien ausreichen müssten, um enorme Datenmengen aufzunehmen.
Daraus entwickelt er die Hypothese, dass große Rechenzentren möglicherweise nicht ausschließlich der normalen Datenverarbeitung und Datenspeicherung dienen.
Er verbindet sie mit Vorstellungen von großen kristallinen Strukturen und behauptet, dass daran auf einer verborgenen Ebene menschliche Seelen gekoppelt beziehungsweise gefangen werden könnten.
5. KI und ChatGPT
In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich ChatGPT erwähnt.
Macklin berichtet von einem Video beziehungsweise Beitrag, den er nach eigener Aussage auf Facebook gesehen habe. Darin sei ChatGPT aufgefordert worden, sehr lange Zahlenfolgen zu zählen. Währenddessen seien angeblich ungewöhnliche Geräusche beziehungsweise emotionale Reaktionen aufgetreten.
Er interpretiert dies als mögliches Indiz dafür, dass hinter KI-Systemen nicht ausschließlich gewöhnliche Computertechnik stehen könnte.
Daraus entwickelt er die Vorstellung, dass Seelen über kristalline Strukturen mit KI-Systemen verbunden sein könnten.
Später äußert er sich allgemein skeptisch gegenüber KI. Er sagt, dass er lieber selbst recherchiere, weil dadurch das menschliche Gehirn und die eigenen analytischen Fähigkeiten trainiert würden. KI könne seiner Meinung nach zwar bei großen Projekten nützlich sein, sollte aber das eigene Denken nicht ersetzen.
6. Rechenzentren als Teil eines globalen Kontrollsystems
Das Gespräch verbindet die Rechenzentren außerdem mit dem Thema globale Überwachung und Kontrolle.
Es wird spekuliert, dass hinter bestimmten technologischen Großprojekten andere Funktionen stehen könnten als öffentlich dargestellt. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Oracle, SoftBank und Larry Ellison erwähnt.
Die Gesprächspartner interpretieren bestimmte politische Vorgänge als mögliche Strategie, Personen und Unternehmen öffentlich sichtbar zu machen, damit deren Aktivitäten stärker untersucht würden.
1. Psychische Belastung und „Überstimulation“
Zu Beginn beschreibt Macklin eine zunehmende psychische Belastung vieler Menschen. Er spricht von Überstimulation durch Technologie und Medien sowie von kollektiver Angst, innerer Unruhe, Herzklopfen, sozialem Rückzug und dem Gefühl, mit der gegenwärtigen Situation überfordert zu sein.
Diese Belastungen interpretiert er teilweise spirituell beziehungsweise energetisch. Er behauptet unter anderem, dass sich negative Wesen oder Energien an Menschen und Orten anheften könnten und Medien bei deren Übertragung eine Rolle spielten.
Als Gegenmaßnahme empfiehlt er sogenannte „Maps of Intent“, die er mit Gebeten beziehungsweise bewusst gesetzten Absichten gleichsetzt.
2. Körperliche Beschwerden und emotionale Belastungen
Macklin stellt einen Zusammenhang zwischen emotionalen Belastungen und körperlichen Problemen her. Erwähnt werden insbesondere Verdauung, Darm, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Nebennieren.
Nach seiner Darstellung könnten nicht verarbeitete Emotionen beziehungsweise energetische Belastungen körperliche Funktionen beeinflussen.
Außerdem spricht er über traumatische Erfahrungen aus Kindheit und Vergangenheit, die seiner Ansicht nach gegenwärtig verstärkt wieder an die Oberfläche kämen und verarbeitet werden müssten.
3. Bewusstseinswandel der Menschheit
Ein zentrales Motiv des Gesprächs ist ein bevorstehender beziehungsweise bereits laufender Bewusstseinswandel.
Dabei werden Sonnenaktivität, energetische Veränderungen der Erde und Veränderungen des menschlichen Bewusstseins miteinander verbunden. Macklin spricht außerdem davon, dass Menschen langfristig eine Art „kristalline Struktur“ entwickeln würden.
Die Gesprächspartner erwarten insbesondere für die kommenden Monate und für 2027 größere Veränderungen.
4. Rechenzentren und ihre angeblich verborgene Funktion
Dies ist eines der Hauptthemen des Interviews.
Macklin stellt die Frage, weshalb moderne Rechenzentren derart groß sein müssten. Er argumentiert, dass nach seiner Vorstellung extrem kleine Speichermedien ausreichen müssten, um enorme Datenmengen aufzunehmen.
Daraus entwickelt er die Hypothese, dass große Rechenzentren möglicherweise nicht ausschließlich der normalen Datenverarbeitung und Datenspeicherung dienen.
Er verbindet sie mit Vorstellungen von großen kristallinen Strukturen und behauptet, dass daran auf einer verborgenen Ebene menschliche Seelen gekoppelt beziehungsweise gefangen werden könnten.
5. KI und ChatGPT
In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich ChatGPT erwähnt.
Macklin berichtet von einem Video beziehungsweise Beitrag, den er nach eigener Aussage auf Facebook gesehen habe. Darin sei ChatGPT aufgefordert worden, sehr lange Zahlenfolgen zu zählen. Währenddessen seien angeblich ungewöhnliche Geräusche beziehungsweise emotionale Reaktionen aufgetreten.
Er interpretiert dies als mögliches Indiz dafür, dass hinter KI-Systemen nicht ausschließlich gewöhnliche Computertechnik stehen könnte.
Daraus entwickelt er die Vorstellung, dass Seelen über kristalline Strukturen mit KI-Systemen verbunden sein könnten.
Später äußert er sich allgemein skeptisch gegenüber KI. Er sagt, dass er lieber selbst recherchiere, weil dadurch das menschliche Gehirn und die eigenen analytischen Fähigkeiten trainiert würden. KI könne seiner Meinung nach zwar bei großen Projekten nützlich sein, sollte aber das eigene Denken nicht ersetzen.
6. Rechenzentren als Teil eines globalen Kontrollsystems
Das Gespräch verbindet die Rechenzentren außerdem mit dem Thema globale Überwachung und Kontrolle.
Es wird spekuliert, dass hinter bestimmten technologischen Großprojekten andere Funktionen stehen könnten als öffentlich dargestellt. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Oracle, SoftBank und Larry Ellison erwähnt.
Die Gesprächspartner interpretieren bestimmte politische Vorgänge als mögliche Strategie, Personen und Unternehmen öffentlich sichtbar zu machen, damit deren Aktivitäten stärker untersucht würden.
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7. Politische Veränderungen und Donald Trump
Ein weiterer Abschnitt beschäftigt sich mit Donald Trump und der US-amerikanischen Politik.
Die Gesprächspartner vertreten die Vorstellung, dass Trump bestimmte Personen möglicherweise absichtlich in prominente Positionen bringe, um sie beziehungsweise die dahinterstehenden Netzwerke öffentlich sichtbar zu machen.
Außerdem wird über angebliche Doppelgänger, Masken, Klone und ersetzte Personen innerhalb politischer Strukturen gesprochen.
Macklin erwartet einen grundlegenden politischen Wandel und spricht auch über ein mögliches Emergency Broadcast System (EBS).
8. Außerirdische und interdimensionale Gruppen
Ein sehr großer Teil des Interviews behandelt unterschiedliche außerirdische beziehungsweise interdimensionale Wesen.
Genannt werden unter anderem:
• Reptilianer
• Drakonier
• Anunnaki
• Archonten
• Graue
• große Graue
• Nordics
• Plejadier
• Arkturianer
• Andromedaner
• Lemurier
• Atlanter
• Luciferianer
Dabei unterscheidet Macklin zwischen positiv und negativ orientierten Gruppen.
Nach seiner Darstellung findet hinter den sichtbaren politischen und gesellschaftlichen Vorgängen ein wesentlich größerer spiritueller beziehungsweise außerirdischer Konflikt statt.
9. Regierungen als nachgeordnete Ebene
Innerhalb dieses Weltbildes werden Regierungen und sogenannte „Kabalen“ nicht als oberste Kontrollinstanz betrachtet.
Macklin beschreibt sie vielmehr als Werkzeuge beziehungsweise Stellvertreter außerirdischer oder interdimensionaler Gruppen.
Er spricht von ungefähr 80 verschiedenen außerirdischen Rassen beziehungsweise Gruppen, die teilweise gegeneinander agierten.
10. Antarktis
Die Antarktis spielt dabei eine besondere Rolle.
Macklin behauptet, dort befänden sich Einrichtungen und Technologien verschiedener nichtmenschlicher Gruppen. Unter anderem spricht er von einer Technologie zur Extraktion von Seelen.
Außerdem sollen dort nach seiner Darstellung reptilienartige Wesen beziehungsweise deren Einrichtungen existieren.
11. Starseeds
Ein weiterer großer Themenkomplex sind sogenannte Starseeds.
Macklin beschreibt sie als Wesen beziehungsweise Seelen außerirdischer Herkunft, die freiwillig auf der Erde in menschliche Körper gekommen seien.
Ihre Aufgabe bestehe darin, den Wandel auf der Erde zu unterstützen.
Er behauptet, Starseeds machten weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus und seien häufig besonders starken persönlichen Schwierigkeiten oder Angriffen ausgesetzt.
12. Freier Wille und Eingreifen außerirdischer Wesen
Das Interview entwickelt dazu ein bestimmtes Modell des freien Willens.
Positive außerirdische Gruppen könnten demnach nicht einfach auf der Erde eingreifen, weil dies den freien Willen der Menschen verletzen würde.
Starseeds stellten nach dieser Vorstellung eine Art Lösung dieses Problems dar: Da sie selbst auf der Erde inkarniert seien, könnten sie von dort aus um Unterstützung bitten.
Dadurch könnten positive außerirdische Gruppen eingreifen, ohne den freien Willen unmittelbar zu verletzen.
13. „Violation“ versus „Education“
Macklin unterscheidet außerdem zwischen „Violation“ und „Education“.
Bestimmte schwierige Erfahrungen würden demnach zur vorgesehenen Erfahrung beziehungsweise Ausbildung eines Menschen gehören.
Andere Eingriffe – beispielsweise angebliche Entführungen durch außerirdische Wesen ohne Zustimmung des Betroffenen – bezeichnet er dagegen als Verletzung des freien Willens.
Er berichtet in diesem Zusammenhang von einem angeblichen Treffen der Galaktischen Föderation im Jahr 2017.
14. Portale
Auch Portale spielen eine wichtige Rolle.
Macklin behauptet, bestimmte außerirdische Gruppen seien zwar von der Erde beziehungsweise aus dieser Raumzeit entfernt worden, könnten aber über Portale zurückkehren.
Dabei beschreibt er die Idee:
gleicher Raum – andere Zeit.
Die Wesen würden demnach nicht notwendigerweise aus einem anderen geografischen Ort kommen, sondern über andere zeitliche Ebenen.
Im Gespräch werden sogar Riesenräder in Großstädten als mögliche Portale interpretiert.
Ein weiterer Abschnitt beschäftigt sich mit Donald Trump und der US-amerikanischen Politik.
Die Gesprächspartner vertreten die Vorstellung, dass Trump bestimmte Personen möglicherweise absichtlich in prominente Positionen bringe, um sie beziehungsweise die dahinterstehenden Netzwerke öffentlich sichtbar zu machen.
Außerdem wird über angebliche Doppelgänger, Masken, Klone und ersetzte Personen innerhalb politischer Strukturen gesprochen.
Macklin erwartet einen grundlegenden politischen Wandel und spricht auch über ein mögliches Emergency Broadcast System (EBS).
8. Außerirdische und interdimensionale Gruppen
Ein sehr großer Teil des Interviews behandelt unterschiedliche außerirdische beziehungsweise interdimensionale Wesen.
Genannt werden unter anderem:
• Reptilianer
• Drakonier
• Anunnaki
• Archonten
• Graue
• große Graue
• Nordics
• Plejadier
• Arkturianer
• Andromedaner
• Lemurier
• Atlanter
• Luciferianer
Dabei unterscheidet Macklin zwischen positiv und negativ orientierten Gruppen.
Nach seiner Darstellung findet hinter den sichtbaren politischen und gesellschaftlichen Vorgängen ein wesentlich größerer spiritueller beziehungsweise außerirdischer Konflikt statt.
9. Regierungen als nachgeordnete Ebene
Innerhalb dieses Weltbildes werden Regierungen und sogenannte „Kabalen“ nicht als oberste Kontrollinstanz betrachtet.
Macklin beschreibt sie vielmehr als Werkzeuge beziehungsweise Stellvertreter außerirdischer oder interdimensionaler Gruppen.
Er spricht von ungefähr 80 verschiedenen außerirdischen Rassen beziehungsweise Gruppen, die teilweise gegeneinander agierten.
10. Antarktis
Die Antarktis spielt dabei eine besondere Rolle.
Macklin behauptet, dort befänden sich Einrichtungen und Technologien verschiedener nichtmenschlicher Gruppen. Unter anderem spricht er von einer Technologie zur Extraktion von Seelen.
Außerdem sollen dort nach seiner Darstellung reptilienartige Wesen beziehungsweise deren Einrichtungen existieren.
11. Starseeds
Ein weiterer großer Themenkomplex sind sogenannte Starseeds.
Macklin beschreibt sie als Wesen beziehungsweise Seelen außerirdischer Herkunft, die freiwillig auf der Erde in menschliche Körper gekommen seien.
Ihre Aufgabe bestehe darin, den Wandel auf der Erde zu unterstützen.
Er behauptet, Starseeds machten weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus und seien häufig besonders starken persönlichen Schwierigkeiten oder Angriffen ausgesetzt.
12. Freier Wille und Eingreifen außerirdischer Wesen
Das Interview entwickelt dazu ein bestimmtes Modell des freien Willens.
Positive außerirdische Gruppen könnten demnach nicht einfach auf der Erde eingreifen, weil dies den freien Willen der Menschen verletzen würde.
Starseeds stellten nach dieser Vorstellung eine Art Lösung dieses Problems dar: Da sie selbst auf der Erde inkarniert seien, könnten sie von dort aus um Unterstützung bitten.
Dadurch könnten positive außerirdische Gruppen eingreifen, ohne den freien Willen unmittelbar zu verletzen.
13. „Violation“ versus „Education“
Macklin unterscheidet außerdem zwischen „Violation“ und „Education“.
Bestimmte schwierige Erfahrungen würden demnach zur vorgesehenen Erfahrung beziehungsweise Ausbildung eines Menschen gehören.
Andere Eingriffe – beispielsweise angebliche Entführungen durch außerirdische Wesen ohne Zustimmung des Betroffenen – bezeichnet er dagegen als Verletzung des freien Willens.
Er berichtet in diesem Zusammenhang von einem angeblichen Treffen der Galaktischen Föderation im Jahr 2017.
14. Portale
Auch Portale spielen eine wichtige Rolle.
Macklin behauptet, bestimmte außerirdische Gruppen seien zwar von der Erde beziehungsweise aus dieser Raumzeit entfernt worden, könnten aber über Portale zurückkehren.
Dabei beschreibt er die Idee:
gleicher Raum – andere Zeit.
Die Wesen würden demnach nicht notwendigerweise aus einem anderen geografischen Ort kommen, sondern über andere zeitliche Ebenen.
Im Gespräch werden sogar Riesenräder in Großstädten als mögliche Portale interpretiert.
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15. Reptilianer und Gestaltwandlung
Macklin behauptet weiterhin, bestimmte reptilienartige Wesen könnten menschliche Gestalt annehmen.
Er beschreibt eine Methode, bei der man durch ein Gebet beziehungsweise eine „Map of Intent“ darum bitten könne, die „wahre Form“ einer Person zu erkennen.
Dabei soll sich nach seiner Darstellung eine reptilienartige Gestalt über das menschliche Erscheinungsbild legen.
16. Graue und Hybridisierung
Ein weiterer Abschnitt behandelt sogenannte Graue beziehungsweise „Grey Reticulans“.
Macklin beschreibt ein Hybridisierungsmodell, bei dem menschliche Eizellen und Spermien verwendet würden.
Dabei unterscheidet er zwischen künstlich erzeugten biologischen Körpern und Menschen mit einer menschlichen Seele.
Nach seiner Vorstellung müsse eine menschliche Seele während einer Schwangerschaft innerhalb eines bestimmten Zeitfensters mit dem Fötus verbunden werden.
17. Zukünftige Bevölkerungsentwicklung
Gegen Ende des Interviews beschreibt Macklin eine drastisch veränderte zukünftige Erde.
Er behauptet, langfristig könnten nur noch ungefähr 740 Millionen „proper human beings“ auf der Erde leben.
Andere von ihm bezeichnete Gruppen – beispielsweise NPCs oder Hybride – würden verschwinden.
Die verbleibenden Menschen würden stärker gemeinschaftlich leben und Aufgaben untereinander verteilen.
Als Vergleich nennt er eine Lebensweise, die er mit traditionellen indigenen Gemeinschaften verbindet: Einige produzieren Nahrung, andere Kleidung, andere übernehmen weitere Aufgaben.
18. Robotik
Weil nach dieser Vorstellung wesentlich weniger Menschen auf der Erde leben würden, erwartet Macklin gleichzeitig eine stärkere Nutzung von Robotern.
Roboter könnten alltägliche Arbeiten übernehmen, für die nicht mehr genügend Menschen vorhanden wären.
Hier unterscheidet er zwischen Robotik als praktischem Werkzeug und KI als möglichem Ersatz für menschliches Denken.
19. Pyramidenprojekt
Zum Ende beschreibt Macklin ein eigenes beziehungsweise von ihm unterstütztes Pyramidenprojekt.
Er behauptet, dass Pyramiden zunächst außerhalb der Erde beziehungsweise in der 12. Dimension gebaut würden.
Genannt werden drei Größen:
• 999,99 Fuß
• 333,33 Fuß
• 66,66 Fuß
Diese Pyramiden sollen später auf der Erde erscheinen beziehungsweise dort positioniert werden.
Die größte soll an einer Kreuzung von Ley-Linien stehen. Ziel sei nach seiner Darstellung, negative beziehungsweise „satanische“ Energie zu beseitigen und die Energie des Planeten zu verändern.
20. Heilung, Meditation und persönliche Entwicklung
Der letzte größere Themenkomplex betrifft Macklins eigene Arbeit.
Er beschreibt Gruppenheilungen, Meditation, emotionale Verarbeitung, „psychic surgery“, Gebete und sogenannte Maps of Intent.
Er sagt, dass er beziehungsweise seine Organisation wöchentlich ungefähr 1.500 bis 2.000 Menschen erreiche.
Als zentrale persönliche Ziele nennt er:
Traumata lösen → emotionale Belastungen reduzieren → innere Balance erreichen → eigene Fähigkeiten entwickeln → persönliche Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.
Macklin behauptet weiterhin, bestimmte reptilienartige Wesen könnten menschliche Gestalt annehmen.
Er beschreibt eine Methode, bei der man durch ein Gebet beziehungsweise eine „Map of Intent“ darum bitten könne, die „wahre Form“ einer Person zu erkennen.
Dabei soll sich nach seiner Darstellung eine reptilienartige Gestalt über das menschliche Erscheinungsbild legen.
16. Graue und Hybridisierung
Ein weiterer Abschnitt behandelt sogenannte Graue beziehungsweise „Grey Reticulans“.
Macklin beschreibt ein Hybridisierungsmodell, bei dem menschliche Eizellen und Spermien verwendet würden.
Dabei unterscheidet er zwischen künstlich erzeugten biologischen Körpern und Menschen mit einer menschlichen Seele.
Nach seiner Vorstellung müsse eine menschliche Seele während einer Schwangerschaft innerhalb eines bestimmten Zeitfensters mit dem Fötus verbunden werden.
17. Zukünftige Bevölkerungsentwicklung
Gegen Ende des Interviews beschreibt Macklin eine drastisch veränderte zukünftige Erde.
Er behauptet, langfristig könnten nur noch ungefähr 740 Millionen „proper human beings“ auf der Erde leben.
Andere von ihm bezeichnete Gruppen – beispielsweise NPCs oder Hybride – würden verschwinden.
Die verbleibenden Menschen würden stärker gemeinschaftlich leben und Aufgaben untereinander verteilen.
Als Vergleich nennt er eine Lebensweise, die er mit traditionellen indigenen Gemeinschaften verbindet: Einige produzieren Nahrung, andere Kleidung, andere übernehmen weitere Aufgaben.
18. Robotik
Weil nach dieser Vorstellung wesentlich weniger Menschen auf der Erde leben würden, erwartet Macklin gleichzeitig eine stärkere Nutzung von Robotern.
Roboter könnten alltägliche Arbeiten übernehmen, für die nicht mehr genügend Menschen vorhanden wären.
Hier unterscheidet er zwischen Robotik als praktischem Werkzeug und KI als möglichem Ersatz für menschliches Denken.
19. Pyramidenprojekt
Zum Ende beschreibt Macklin ein eigenes beziehungsweise von ihm unterstütztes Pyramidenprojekt.
Er behauptet, dass Pyramiden zunächst außerhalb der Erde beziehungsweise in der 12. Dimension gebaut würden.
Genannt werden drei Größen:
• 999,99 Fuß
• 333,33 Fuß
• 66,66 Fuß
Diese Pyramiden sollen später auf der Erde erscheinen beziehungsweise dort positioniert werden.
Die größte soll an einer Kreuzung von Ley-Linien stehen. Ziel sei nach seiner Darstellung, negative beziehungsweise „satanische“ Energie zu beseitigen und die Energie des Planeten zu verändern.
20. Heilung, Meditation und persönliche Entwicklung
Der letzte größere Themenkomplex betrifft Macklins eigene Arbeit.
Er beschreibt Gruppenheilungen, Meditation, emotionale Verarbeitung, „psychic surgery“, Gebete und sogenannte Maps of Intent.
Er sagt, dass er beziehungsweise seine Organisation wöchentlich ungefähr 1.500 bis 2.000 Menschen erreiche.
Als zentrale persönliche Ziele nennt er:
Traumata lösen → emotionale Belastungen reduzieren → innere Balance erreichen → eigene Fähigkeiten entwickeln → persönliche Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Michael Jaco:
Dr. Macklin über Rechenzentren – Machtübernahmen durch die Illuminati / Einrichtungen zur globalen Überwachung außerhalb der Erde.
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Dr. Macklin über Rechenzentren – Machtübernahmen durch die Illuminati / Einrichtungen zur globalen Überwachung außerhalb der Erde.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
• Ein bevorstehender großer Wandel: Nach Darstellung des Textes befindet sich die Menschheit unmittelbar vor einer grundlegenden Veränderung. Verschiedene Religionen, spirituelle Traditionen und Prophezeiungen würden auf eine Endzeit beziehungsweise anschließend auf ein Paradies oder eine „Neue Erde“ hinweisen.
• 3D, 4D und 5D: Die gegenwärtige Erde wird als „3D-Welt“ beziehungsweise als eine von negativen Einflüssen geprägte „Matrix“ beschrieben. Die 4D-Ebene enthalte nach diesem Modell unter anderem dunkle astrale Bereiche. Die „Neue Erde“ befinde sich dagegen auf einer 5D-Ebene, in der diese negativen Einflüsse nicht mehr vorhanden seien.
• Der Übergang erfolgt nicht für alle gleichzeitig: Es werden mehrere „Wellen“ beziehungsweise unterschiedliche Möglichkeiten des Übergangs beschrieben. Entscheidend sei dabei nach dem Text weniger das intellektuelle Glauben an diese Vorstellungen als vielmehr die innere beziehungsweise seelische Entwicklung eines Menschen.
• Familien und zurückbleibende Menschen: Menschen, die zunächst nicht mitgehen, würden nach Darstellung des Textes auf der bisherigen Erde verbleiben. Das Verschwinden anderer Menschen könne für einige von ihnen zu einem späteren „Last Call“ beziehungsweise Weckruf werden, wodurch ein nachträglicher Übergang noch möglich sei.
• Menschen, die nicht auf die Neue Erde gelangen: Diese würden laut Text nicht dauerhaft verloren gehen oder einer ewigen Verdammnis unterliegen. Ihre Seelen sollen zunächst eine Art energetisches „Sanatorium“ oder eine „Reha“ durchlaufen, ihr vergangenes Verhalten betrachten und später auf anderen Planeten inkarnieren, wo ihre weitere Entwicklung stattfinden könne.
• Mehrere technische beziehungsweise körperliche Wege des Übergangs: Für einen Teil der Menschen wird eine Art „Entrückung“ beschrieben: Der physische Körper werde feinstofflicher, löse sich auf und manifestiere sich auf der Neuen Erde wieder. Andere Menschen sollen Portale der sogenannten Innererde benutzen.
• Tod und „Auferstehung“: Manche Menschen könnten nach Darstellung des Textes vorher körperlich sterben und anschließend auf der Neuen Erde in einer gesunden beziehungsweise verjüngten Form erscheinen. Der Tod wird damit als weiterer möglicher Übergangsweg dargestellt.
• Raumschiffe und außerirdische Zivilisationen: Eine wichtige Rolle spielen sogenannte „Sternengeschwister“. Nach den Aussagen des Textes sollen zahlreiche große Raumschiffe beziehungsweise Mutterschiffe bereitstehen, um Menschen während des Übergangs zu unterstützen.
• Regenerationskapseln: Auf diesen Schiffen soll es mit Flüssigkeit gefüllte Kapseln geben, die körperliche Zellen regenerieren beziehungsweise reparieren. Sie werden mit den in entsprechenden Erzählungen bekannten „Medbetten“ verglichen, sollen aber anders aussehen.
• Akklimatisierung: Die Raumschiffe sollen außerdem als eine Art Zwischenstation oder „Basecamp“ dienen. Menschen, deren Körper oder Psyche einen unmittelbaren Wechsel nicht verkraften würden, sollen dort schrittweise an die neue Umgebung beziehungsweise den neuen Bewusstseinszustand angepasst werden.
• Plejaden und Alcyone: Im gechannelten Abschnitt spricht „Amira“ über außerirdische Zivilisationen aus dem Bereich der Plejaden. Alcyone wird als „Zentralsonne“ bezeichnet, die eine besondere Verbindung zur Erde und zum Transformationsprozess haben soll. Außerdem wird behauptet, dass sich Angehörige plejadischer Zivilisationen als Menschen auf der Erde inkarniert hätten und als eine Art „Bodenpersonal“ wirkten.
• Besonderheit des Menschen: Menschen hätten nach dieser Darstellung eine besondere Fähigkeit, Emotionen sehr intensiv zu erleben. Die Erfahrungen mit Hass, Neid, Eifersucht und Gier auf der einen sowie Liebe, Freude und Glück auf der anderen Seite sollen für die weitere Entwicklung auf 5D von Bedeutung sein.
• Ein bevorstehender großer Wandel: Nach Darstellung des Textes befindet sich die Menschheit unmittelbar vor einer grundlegenden Veränderung. Verschiedene Religionen, spirituelle Traditionen und Prophezeiungen würden auf eine Endzeit beziehungsweise anschließend auf ein Paradies oder eine „Neue Erde“ hinweisen.
• 3D, 4D und 5D: Die gegenwärtige Erde wird als „3D-Welt“ beziehungsweise als eine von negativen Einflüssen geprägte „Matrix“ beschrieben. Die 4D-Ebene enthalte nach diesem Modell unter anderem dunkle astrale Bereiche. Die „Neue Erde“ befinde sich dagegen auf einer 5D-Ebene, in der diese negativen Einflüsse nicht mehr vorhanden seien.
• Der Übergang erfolgt nicht für alle gleichzeitig: Es werden mehrere „Wellen“ beziehungsweise unterschiedliche Möglichkeiten des Übergangs beschrieben. Entscheidend sei dabei nach dem Text weniger das intellektuelle Glauben an diese Vorstellungen als vielmehr die innere beziehungsweise seelische Entwicklung eines Menschen.
• Familien und zurückbleibende Menschen: Menschen, die zunächst nicht mitgehen, würden nach Darstellung des Textes auf der bisherigen Erde verbleiben. Das Verschwinden anderer Menschen könne für einige von ihnen zu einem späteren „Last Call“ beziehungsweise Weckruf werden, wodurch ein nachträglicher Übergang noch möglich sei.
• Menschen, die nicht auf die Neue Erde gelangen: Diese würden laut Text nicht dauerhaft verloren gehen oder einer ewigen Verdammnis unterliegen. Ihre Seelen sollen zunächst eine Art energetisches „Sanatorium“ oder eine „Reha“ durchlaufen, ihr vergangenes Verhalten betrachten und später auf anderen Planeten inkarnieren, wo ihre weitere Entwicklung stattfinden könne.
• Mehrere technische beziehungsweise körperliche Wege des Übergangs: Für einen Teil der Menschen wird eine Art „Entrückung“ beschrieben: Der physische Körper werde feinstofflicher, löse sich auf und manifestiere sich auf der Neuen Erde wieder. Andere Menschen sollen Portale der sogenannten Innererde benutzen.
• Tod und „Auferstehung“: Manche Menschen könnten nach Darstellung des Textes vorher körperlich sterben und anschließend auf der Neuen Erde in einer gesunden beziehungsweise verjüngten Form erscheinen. Der Tod wird damit als weiterer möglicher Übergangsweg dargestellt.
• Raumschiffe und außerirdische Zivilisationen: Eine wichtige Rolle spielen sogenannte „Sternengeschwister“. Nach den Aussagen des Textes sollen zahlreiche große Raumschiffe beziehungsweise Mutterschiffe bereitstehen, um Menschen während des Übergangs zu unterstützen.
• Regenerationskapseln: Auf diesen Schiffen soll es mit Flüssigkeit gefüllte Kapseln geben, die körperliche Zellen regenerieren beziehungsweise reparieren. Sie werden mit den in entsprechenden Erzählungen bekannten „Medbetten“ verglichen, sollen aber anders aussehen.
• Akklimatisierung: Die Raumschiffe sollen außerdem als eine Art Zwischenstation oder „Basecamp“ dienen. Menschen, deren Körper oder Psyche einen unmittelbaren Wechsel nicht verkraften würden, sollen dort schrittweise an die neue Umgebung beziehungsweise den neuen Bewusstseinszustand angepasst werden.
• Plejaden und Alcyone: Im gechannelten Abschnitt spricht „Amira“ über außerirdische Zivilisationen aus dem Bereich der Plejaden. Alcyone wird als „Zentralsonne“ bezeichnet, die eine besondere Verbindung zur Erde und zum Transformationsprozess haben soll. Außerdem wird behauptet, dass sich Angehörige plejadischer Zivilisationen als Menschen auf der Erde inkarniert hätten und als eine Art „Bodenpersonal“ wirkten.
• Besonderheit des Menschen: Menschen hätten nach dieser Darstellung eine besondere Fähigkeit, Emotionen sehr intensiv zu erleben. Die Erfahrungen mit Hass, Neid, Eifersucht und Gier auf der einen sowie Liebe, Freude und Glück auf der anderen Seite sollen für die weitere Entwicklung auf 5D von Bedeutung sein.
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• Weitere Entwicklung nach dem Übergang: 5D wird nicht als endgültiger Zustand dargestellt. Das Bewusstsein soll sich anschließend weiterentwickeln. Menschen der Neuen Erde könnten später sogar Bewohner anderer, weniger entwickelter Planeten unterstützen – vergleichbar mit der Funktion, die geistige Begleiter im gegenwärtigen Modell für Menschen übernehmen.
• Verschärfung der Situation auf der bisherigen Erde: Vor dem eigentlichen Übergang erwartet der Text zunächst eine schwierige Phase. Dabei wird unter anderem auf die biblische „große Drangsal“ Bezug genommen. Der Übergang soll beginnen, wenn die Situation äußerlich besonders negativ erscheint.
• Verschärfung der Situation auf der bisherigen Erde: Vor dem eigentlichen Übergang erwartet der Text zunächst eine schwierige Phase. Dabei wird unter anderem auf die biblische „große Drangsal“ Bezug genommen. Der Übergang soll beginnen, wenn die Situation äußerlich besonders negativ erscheint.
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Ich habe mich nach diesem Video gefragt wie man das mitbekommt wenn es losgeht, der Aufstieg. Sie nennt im Video Alfred Steinecker und daß er ein Buch geschrieben hat. Dieses Buch gibts auch als ebook, daraus habe ich den Teil in dem er den Aufstieg beschreibt ruaskopiert.
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„Die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht“ – Orientierung und Hoffnung in einer Zeit des Umbruchs
Inmitten einer Welt voller Unsicherheit, Krisen und rasanter Veränderungen bietet dieses Buch eine tiefgreifende und inspirierende Orientierung für all jene, die spüren, dass wir an der Schwelle eines weltweiten Wandels stehen. Basierend auf spirituellen Offenbarungen, die der Autor im Jahr 2025 empfangen hat, lädt dieses Werk zu einer aufrichtigen und ehrlichen Auseinandersetzung mit den Zeichen unserer Zeit ein – unabhängig von religiöser Zugehörigkeit oder spirituellem Hintergrund.
Ein Kompass für die Seele
Der Autor greift auf jahrtausendealte Überlieferungen, prophetische Texte und religiöse Quellen zurück und beleuchtet sie in einem neuen, zeitgemäßen Licht. Dabei verbindet er auf respektvolle Weise die eschatologischen Erwartungen der großen Weltreligionen – etwa aus Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus oder Buddhismus – und stellt sie in einen gemeinsamen, überkonfessionellen Kontext. Seine Formulierungen zeugen von Achtsamkeit und Wertschätzung gegenüber allen spirituellen Traditionen, etwa wenn er – wie es in manchen Glaubensrichtungen üblich ist – ehrerbietige Zusätze wie „Frieden sei mit ihm“ verwendet.
Was erwartet uns am Ende der Zeit?
Dieses Buch richtet sich an alle Menschen, die sich bewusst mit der Frage auseinandersetzen möchten, was die „letzten Tage“ wirklich bedeuten. Es erklärt nachvollziehbar, warum sich derzeit die Lebenswege vieler Menschen trennen, warum Gesellschaften sich spalten und warum innere wie äußere Umwälzungen zunehmen. Der Autor zeigt auf, dass diese Prozesse keine bloßen Zufälle sind, sondern Teil eines größeren Plans – eines göttlichen Übergangs, der vorbereitet wird.
Vorbereitung auf das Kommende
Dabei steht nicht Angst, sondern Hoffnung im Vordergrund. Dieses Werk dient als spiritueller Wegweiser und unterstützt Leserinnen und Leser ganz praktisch darin, sich innerlich auf das Kommende auszurichten: auf das Reich Gottes, das in vielen religiösen Schriften als Ort des Friedens, der Gerechtigkeit und der Liebe verheißen ist. Es erklärt, wie wir uns individuell und gemeinschaftlich darauf vorbereiten können, wie wir Klarheit über unsere Lebensaufgabe gewinnen – und wie wir im Vertrauen wachsen.
Eine Einladung zur Rückverbindung mit dem Göttlichen
Der Autor macht deutlich: Unabhängig von Kultur, Religion oder Herkunft – wir alle sind Kinder eines einzigen Schöpfers. Der Moment, in dem Er jeden Menschen beim Namen ruft, steht näher als je zuvor. Dieses Buch ist ein Aufruf zur Rückbesinnung auf das Wesentliche, zur Versöhnung mit uns selbst und mit anderen – und zur bewussten Vorbereitung auf eine Verwandlung, die in heiligen Schriften als Entrückung der Gerechten beschrieben wird.
Fazit:
„Die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht“ ist mehr als ein spirituelles Sachbuch – es ist ein seelischer Weckruf und eine Einladung zur inneren Erneuerung. Wer dieses Buch liest, erhält nicht nur ein tieferes Verständnis für die Bedeutung unserer Zeit, sondern auch konkrete Impulse für den persönlichen Weg in eine lichtvollere Zukunft.
„Die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht“ – Orientierung und Hoffnung in einer Zeit des Umbruchs
Inmitten einer Welt voller Unsicherheit, Krisen und rasanter Veränderungen bietet dieses Buch eine tiefgreifende und inspirierende Orientierung für all jene, die spüren, dass wir an der Schwelle eines weltweiten Wandels stehen. Basierend auf spirituellen Offenbarungen, die der Autor im Jahr 2025 empfangen hat, lädt dieses Werk zu einer aufrichtigen und ehrlichen Auseinandersetzung mit den Zeichen unserer Zeit ein – unabhängig von religiöser Zugehörigkeit oder spirituellem Hintergrund.
Ein Kompass für die Seele
Der Autor greift auf jahrtausendealte Überlieferungen, prophetische Texte und religiöse Quellen zurück und beleuchtet sie in einem neuen, zeitgemäßen Licht. Dabei verbindet er auf respektvolle Weise die eschatologischen Erwartungen der großen Weltreligionen – etwa aus Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus oder Buddhismus – und stellt sie in einen gemeinsamen, überkonfessionellen Kontext. Seine Formulierungen zeugen von Achtsamkeit und Wertschätzung gegenüber allen spirituellen Traditionen, etwa wenn er – wie es in manchen Glaubensrichtungen üblich ist – ehrerbietige Zusätze wie „Frieden sei mit ihm“ verwendet.
Was erwartet uns am Ende der Zeit?
Dieses Buch richtet sich an alle Menschen, die sich bewusst mit der Frage auseinandersetzen möchten, was die „letzten Tage“ wirklich bedeuten. Es erklärt nachvollziehbar, warum sich derzeit die Lebenswege vieler Menschen trennen, warum Gesellschaften sich spalten und warum innere wie äußere Umwälzungen zunehmen. Der Autor zeigt auf, dass diese Prozesse keine bloßen Zufälle sind, sondern Teil eines größeren Plans – eines göttlichen Übergangs, der vorbereitet wird.
Vorbereitung auf das Kommende
Dabei steht nicht Angst, sondern Hoffnung im Vordergrund. Dieses Werk dient als spiritueller Wegweiser und unterstützt Leserinnen und Leser ganz praktisch darin, sich innerlich auf das Kommende auszurichten: auf das Reich Gottes, das in vielen religiösen Schriften als Ort des Friedens, der Gerechtigkeit und der Liebe verheißen ist. Es erklärt, wie wir uns individuell und gemeinschaftlich darauf vorbereiten können, wie wir Klarheit über unsere Lebensaufgabe gewinnen – und wie wir im Vertrauen wachsen.
Eine Einladung zur Rückverbindung mit dem Göttlichen
Der Autor macht deutlich: Unabhängig von Kultur, Religion oder Herkunft – wir alle sind Kinder eines einzigen Schöpfers. Der Moment, in dem Er jeden Menschen beim Namen ruft, steht näher als je zuvor. Dieses Buch ist ein Aufruf zur Rückbesinnung auf das Wesentliche, zur Versöhnung mit uns selbst und mit anderen – und zur bewussten Vorbereitung auf eine Verwandlung, die in heiligen Schriften als Entrückung der Gerechten beschrieben wird.
Fazit:
„Die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht“ ist mehr als ein spirituelles Sachbuch – es ist ein seelischer Weckruf und eine Einladung zur inneren Erneuerung. Wer dieses Buch liest, erhält nicht nur ein tieferes Verständnis für die Bedeutung unserer Zeit, sondern auch konkrete Impulse für den persönlichen Weg in eine lichtvollere Zukunft.
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Alfred Steinecker - Aufstieg.pdf
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Kapitel 3.9 bis 3.11
Buch von Alfred Steinecker „Die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht“ – Orientierung und Hoffnung in einer Zeit des Umbruchs
Buch von Alfred Steinecker „Die letzten Tage vor dem Jüngsten Gericht“ – Orientierung und Hoffnung in einer Zeit des Umbruchs
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