Vorgeschlagene Behandlungsansätze:
Ein erheblicher Teil des Interviews behandelt die Therapien, die in ihrer Praxis eingesetzt werden. Ihr Ansatz wird als Kombination aus Schulmedizin, Immunologie und naturheilkundlichen Verfahren beschrieben.
Genannt werden unter anderem Enzymtherapien zur Unterstützung des Abbaus von Immunkomplexen, Präparate wie Padma 28, Nattokinase und teilweise Heparin zur Unterstützung der Durchblutung sowie in bestimmten schweren Fällen eine Plasmapherese. Bei Letzterer sollen unter anderem Antikörper, Immunkomplexe und Entzündungsbestandteile aus dem Plasma entfernt werden.
Daneben beschreibt sie Immunmodulation, Eigenblutverfahren, Misteltherapie, pflanzliche Präparate, Darmsanierung und verschiedene injizierte Immunmodulatoren.
Darm, Schwermetalle und weitere Belastungen:
Die Ärztin verfolgt dabei einen stark multifaktoriellen Ansatz. Sie untersucht nach eigener Aussage nicht nur die aktuelle Erkrankung, sondern sucht nach zusätzlichen Faktoren, die das Immunsystem belasten könnten.
Dazu zählt sie beispielsweise:
• Darmgesundheit und Darmflora,
• Schwermetallbelastungen,
• wurzelbehandelte Zähne als mögliche „Störfelder“,
• Hormonhaushalt,
• Nervensystem,
• Ernährung und Nährstoffversorgung.
Als Basisdiagnostik beschreibt sie einen Immunstatus, bei dem verschiedene Immunzellgruppen und deren Verhältnis betrachtet würden.
Neuraltherapie:
Ausführlich wird außerdem die Neuraltherapie mit Procain besprochen. Dabei werden Injektionen an bestimmten Nervenpunkten, Nervengeflechten oder Körpersegmenten vorgenommen.
Nach dem im Interview vertretenen Konzept soll dies unter anderem die Durchblutung beeinflussen, Entzündungen reduzieren und das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus verbessern. Auch Narben oder andere sogenannte „Störfelder“ werden in diesem Zusammenhang behandelt.
Eisen und Ferritin:
Einen relativ großen Abschnitt nimmt die Eisenversorgung ein. Die Ärztin betrachtet einen ausreichend gefüllten Ferritinspeicher als wichtigen Faktor für Leistungsfähigkeit und Immunfunktion.
Sie empfiehlt bei niedrigen Werten teilweise Eiseninfusionen und nennt konkrete Zielwerte. Außerdem wird Lactoferrin als mögliche Unterstützung der Eisenverwertung besprochen.
Grundgedanke der Behandlung
Ihr übergeordnetes therapeutisches Konzept besteht darin, das Immunsystem nicht isoliert zu betrachten. Sie beschreibt Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem als miteinander verbunden und meint, chronisch kranke Patienten müssten häufig gleichzeitig auf mehreren Ebenen behandelt werden.
Ihr Ziel sei dabei, den Organismus wieder in eine von ihr als natürliche „Regulation“ oder „Balance“ bezeichnete Situation zu bringen.
Umgang mit Patienten:
Gegen Ende des Interviews wird ein weiterer Schwerpunkt angesprochen: Patienten mit chronischen oder komplexen Beschwerden sollten nach Ansicht der Ärztin ernst genommen werden, auch wenn Ärzte die vermutete Ursache ihrer Beschwerden nicht teilen oder keine Erklärung dafür haben.
Insbesondere Patienten, die ihre Beschwerden selbst mit einer COVID-Impfung in Verbindung bringen, würden ihrer Darstellung zufolge teilweise erleben, dass diese Wahrnehmung zurückgewiesen werde. Dies könne Gefühle von Hilflosigkeit und Angst verstärken.
Impfungen allgemein:
Am Ende beginnt eine grundsätzlichere Diskussion über Impfungen, insbesondere Impfungen von Säuglingen und Kindern. Die Ärztin bezeichnet ihre eigene Haltung dazu als kritisch und nennt beispielsweise die Hepatitis-B-Impfung bei kleinen Kindern.
Dieser Teil wird im vorliegenden Transkript jedoch abgebrochen. Der Moderator erklärt, dass das vollständige Gespräch wegen der YouTube-Richtlinien zu medizinischen Falschaussagen auf einer anderen Plattform veröffentlicht werde. Dort würden Impfungen, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und weitere Themen ausführlicher behandelt.
Ein erheblicher Teil des Interviews behandelt die Therapien, die in ihrer Praxis eingesetzt werden. Ihr Ansatz wird als Kombination aus Schulmedizin, Immunologie und naturheilkundlichen Verfahren beschrieben.
Genannt werden unter anderem Enzymtherapien zur Unterstützung des Abbaus von Immunkomplexen, Präparate wie Padma 28, Nattokinase und teilweise Heparin zur Unterstützung der Durchblutung sowie in bestimmten schweren Fällen eine Plasmapherese. Bei Letzterer sollen unter anderem Antikörper, Immunkomplexe und Entzündungsbestandteile aus dem Plasma entfernt werden.
Daneben beschreibt sie Immunmodulation, Eigenblutverfahren, Misteltherapie, pflanzliche Präparate, Darmsanierung und verschiedene injizierte Immunmodulatoren.
Darm, Schwermetalle und weitere Belastungen:
Die Ärztin verfolgt dabei einen stark multifaktoriellen Ansatz. Sie untersucht nach eigener Aussage nicht nur die aktuelle Erkrankung, sondern sucht nach zusätzlichen Faktoren, die das Immunsystem belasten könnten.
Dazu zählt sie beispielsweise:
• Darmgesundheit und Darmflora,
• Schwermetallbelastungen,
• wurzelbehandelte Zähne als mögliche „Störfelder“,
• Hormonhaushalt,
• Nervensystem,
• Ernährung und Nährstoffversorgung.
Als Basisdiagnostik beschreibt sie einen Immunstatus, bei dem verschiedene Immunzellgruppen und deren Verhältnis betrachtet würden.
Neuraltherapie:
Ausführlich wird außerdem die Neuraltherapie mit Procain besprochen. Dabei werden Injektionen an bestimmten Nervenpunkten, Nervengeflechten oder Körpersegmenten vorgenommen.
Nach dem im Interview vertretenen Konzept soll dies unter anderem die Durchblutung beeinflussen, Entzündungen reduzieren und das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus verbessern. Auch Narben oder andere sogenannte „Störfelder“ werden in diesem Zusammenhang behandelt.
Eisen und Ferritin:
Einen relativ großen Abschnitt nimmt die Eisenversorgung ein. Die Ärztin betrachtet einen ausreichend gefüllten Ferritinspeicher als wichtigen Faktor für Leistungsfähigkeit und Immunfunktion.
Sie empfiehlt bei niedrigen Werten teilweise Eiseninfusionen und nennt konkrete Zielwerte. Außerdem wird Lactoferrin als mögliche Unterstützung der Eisenverwertung besprochen.
Grundgedanke der Behandlung
Ihr übergeordnetes therapeutisches Konzept besteht darin, das Immunsystem nicht isoliert zu betrachten. Sie beschreibt Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem als miteinander verbunden und meint, chronisch kranke Patienten müssten häufig gleichzeitig auf mehreren Ebenen behandelt werden.
Ihr Ziel sei dabei, den Organismus wieder in eine von ihr als natürliche „Regulation“ oder „Balance“ bezeichnete Situation zu bringen.
Umgang mit Patienten:
Gegen Ende des Interviews wird ein weiterer Schwerpunkt angesprochen: Patienten mit chronischen oder komplexen Beschwerden sollten nach Ansicht der Ärztin ernst genommen werden, auch wenn Ärzte die vermutete Ursache ihrer Beschwerden nicht teilen oder keine Erklärung dafür haben.
Insbesondere Patienten, die ihre Beschwerden selbst mit einer COVID-Impfung in Verbindung bringen, würden ihrer Darstellung zufolge teilweise erleben, dass diese Wahrnehmung zurückgewiesen werde. Dies könne Gefühle von Hilflosigkeit und Angst verstärken.
Impfungen allgemein:
Am Ende beginnt eine grundsätzlichere Diskussion über Impfungen, insbesondere Impfungen von Säuglingen und Kindern. Die Ärztin bezeichnet ihre eigene Haltung dazu als kritisch und nennt beispielsweise die Hepatitis-B-Impfung bei kleinen Kindern.
Dieser Teil wird im vorliegenden Transkript jedoch abgebrochen. Der Moderator erklärt, dass das vollständige Gespräch wegen der YouTube-Richtlinien zu medizinischen Falschaussagen auf einer anderen Plattform veröffentlicht werde. Dort würden Impfungen, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und weitere Themen ausführlicher behandelt.
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Macht doch endlich ! Was für eine armselige Show, Spielzeugdrohne mit angeblichem Sprengsatz wo der Zünder nicht funktioniert haben soll. Die Mehrheit der gerade hier lebenden will es doch genau so haben, die brauchen mal so richtig eine übergezogen.
Vor allem wird das kleine Ding ja wohl nicht über Polen nach Leipzig geflogen sein ??
Vor allem wird das kleine Ding ja wohl nicht über Polen nach Leipzig geflogen sein ??
👍31😁16🤣7❤2👏2💯1
Forwarded from Friends 💛 von Q7
EBS - 10 Tage
Das könnte jederzeit passieren
🍿
Das EBS wird die schlimmsten Verbrechen veröffentlichen
🍿
Die Spannung steigt 🍿🎥👽
Bist Du bereit für den Spannungsfall❓
🍿🎥👽
1776
Was war am 8. August 1776
🍿
EILMELDUNG: Senator Lummis sagt, dass der
Senat über das Wochenende bleibt, um über den 30.000.000.000.000 $ schweren Crypto CLARITY Act abzustimmen.
Anschnallen!
🍿
Q7 4 YOU sein erster Kontakt
🍿
Was ist mit den Original Q7 4 YOU Kanäle passiert
🍿
6 Jahre Leben mit dem
Geschwurbel von Q7
🍿
Mein 8 Jahre Wissen in 8 Sekunden
🍿
Einladung zu Q7 Friends
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Einladung zu Q7 Friends
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Drucken die schon die Einberufungsbescheide ? Denn mit den "Fragebögen" haben ja genug ihr Interesse bekundet am Feldzug teilzunehmen.
Eigentlich müsste dann ein Ruck durch dieses Land gehen. Aber nur eigentlich.
Damals hieß das Gestellungsbefehl, anfangs war die Zeit zwischen Erhalt des Befehls und des Einrückens 2 Wochen.
Nach der heute geltenden Rechtslage (August 2026) gilt grundsätzlich: Ein Einberufungsbescheid soll vier Wochen vor dem Diensteintritt zugestellt werden. Das steht ausdrücklich in § 21 Abs. 3 Wehrpflichtgesetz.
Bei einer echten Mobilisierung kann diese Frist aber entfallen. Das Gesetz erlaubt eine Einberufung „ohne Einhaltung einer Frist“.
Eigentlich müsste dann ein Ruck durch dieses Land gehen. Aber nur eigentlich.
Damals hieß das Gestellungsbefehl, anfangs war die Zeit zwischen Erhalt des Befehls und des Einrückens 2 Wochen.
Nach der heute geltenden Rechtslage (August 2026) gilt grundsätzlich: Ein Einberufungsbescheid soll vier Wochen vor dem Diensteintritt zugestellt werden. Das steht ausdrücklich in § 21 Abs. 3 Wehrpflichtgesetz.
Bei einer echten Mobilisierung kann diese Frist aber entfallen. Das Gesetz erlaubt eine Einberufung „ohne Einhaltung einer Frist“.
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Bleibt die Frage wohin die dann Einrücken, so ganz ohne Kasernen ??
Bleibt die Frage wohin die dann Einrücken, so ganz ohne Kasernen ??
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Vor allem hängt ja an solchen Einberufungsbescheiden ein ganzer Rattenschwanz dran. Mit Gesetzen und gewählten Politikern als auch mit sog. Behörden ist in diesem Land nicht viel. Und es sind einfach zu viele die von diesem System (noch) profitieren. Auch wenn den jungen beim Laufen das Arschgeweih raushängt, vom gebückt Gehen wegen dem ständigen Blick auf's Smartphone, sollte man das nicht unterschätzen, wenn es da die ersten erst mal verstanden haben daß wir hier eine Staatssimulation haben, wird sich das ruck zuck über TikTok usw. verbreiten. Und wie viele sind Spätaussiedler aus Russland ? Die werden doch nicht gegen ihre eigene Verwandtschaft kämpfen ?
Und die ganzen Systemlinge die gegen Russland hetzen, könnten ja dann wenn die russische Armee hier einläuft denen so richtig die Meinung sagen. Muß man aber vorsichtig sein, die Besatzung darf nicht kritisiert werden, steht so in den Militärgesetzen. Aber die werden gar nix sagen oder tun, die haben dann die Hosen voll.
Und die 800.000 Soldaten die die Wirtschaft verpflegen und unterbringen soll, vielleicht ziehen die gar nicht Richtung Osten, sondern kommen aus dem Osten ?!
Vor allem hängt ja an solchen Einberufungsbescheiden ein ganzer Rattenschwanz dran. Mit Gesetzen und gewählten Politikern als auch mit sog. Behörden ist in diesem Land nicht viel. Und es sind einfach zu viele die von diesem System (noch) profitieren. Auch wenn den jungen beim Laufen das Arschgeweih raushängt, vom gebückt Gehen wegen dem ständigen Blick auf's Smartphone, sollte man das nicht unterschätzen, wenn es da die ersten erst mal verstanden haben daß wir hier eine Staatssimulation haben, wird sich das ruck zuck über TikTok usw. verbreiten. Und wie viele sind Spätaussiedler aus Russland ? Die werden doch nicht gegen ihre eigene Verwandtschaft kämpfen ?
Und die ganzen Systemlinge die gegen Russland hetzen, könnten ja dann wenn die russische Armee hier einläuft denen so richtig die Meinung sagen. Muß man aber vorsichtig sein, die Besatzung darf nicht kritisiert werden, steht so in den Militärgesetzen. Aber die werden gar nix sagen oder tun, die haben dann die Hosen voll.
Und die 800.000 Soldaten die die Wirtschaft verpflegen und unterbringen soll, vielleicht ziehen die gar nicht Richtung Osten, sondern kommen aus dem Osten ?!
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Ach ja, wegen den Kasernen. In Heidenheim gibt es eine Polizeistation neben einem Einkaufszentrum, da hängt über dem Eingang der "Bundesadler". Einmal kam der dortige Chef und ich stand mit dem LKW genau davor. Er fragte ob er den Strafzettelblock holen soll. "Nein, was er braucht ist Panzertape". Er war etwas verwirrt, und ich zeigte auf den Adler, da war unten bei den Krallen ein Stück abgefallen und man konnte so ein komisches Kreuz sehen.
Leider kann man mit Google Maps nicht in die Straße "reinfahren", es ist das Polizeirevier in der Schnaidtheimer Straße bei den Schloss Arkaden. Bei Google Maps gibts aber ein Bild des Adlers mit einem komischen Klumpen unter den Krallen (Link).
Und wenn die BRD die Nachfolgerin des 3. Reiches ist, wie das ZDF sagt, dann kann man wenn sie gegen Osten zieht, diese Nachfolgerin, bei vielen Adlern ein bisschen dagegenklopfen - dann passt es wieder.
Leider kann man mit Google Maps nicht in die Straße "reinfahren", es ist das Polizeirevier in der Schnaidtheimer Straße bei den Schloss Arkaden. Bei Google Maps gibts aber ein Bild des Adlers mit einem komischen Klumpen unter den Krallen (Link).
Und wenn die BRD die Nachfolgerin des 3. Reiches ist, wie das ZDF sagt, dann kann man wenn sie gegen Osten zieht, diese Nachfolgerin, bei vielen Adlern ein bisschen dagegenklopfen - dann passt es wieder.
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