„Zeitanomalien“:
Gegen Ende spricht die Sprecherin ausführlich über angebliche Veränderungen der Zeitwahrnehmung. Menschen könnten im August beispielsweise erleben, dass:
• Zeit ungewöhnlich schnell oder langsam erscheint,
• die Umgebung scheinbar in Zeitlupe abläuft,
• man selbst sich gegenüber der Umgebung beschleunigt fühlt,
• die Realität „surreal“, zäh oder schlammartig erscheint.
Sie interpretiert diese Erfahrungen als Folge eines „Transzendierens der Zeitmatrix“. Zeit wird dabei metaphorisch als „Gefängniswärter“ beschrieben, der bislang das menschliche Leben durch Termine, Alter, Monatsenden, Rechnungen usw. strukturiert und unter Druck gesetzt habe.
Die empfohlene Reaktion darauf ist das sogenannte „collapse into your heart center“: Aufmerksamkeit von äußeren Ablenkungen und Chaos abzuziehen und sie auf das eigene innere Zentrum zu konzentrieren.
Gegen Ende spricht die Sprecherin ausführlich über angebliche Veränderungen der Zeitwahrnehmung. Menschen könnten im August beispielsweise erleben, dass:
• Zeit ungewöhnlich schnell oder langsam erscheint,
• die Umgebung scheinbar in Zeitlupe abläuft,
• man selbst sich gegenüber der Umgebung beschleunigt fühlt,
• die Realität „surreal“, zäh oder schlammartig erscheint.
Sie interpretiert diese Erfahrungen als Folge eines „Transzendierens der Zeitmatrix“. Zeit wird dabei metaphorisch als „Gefängniswärter“ beschrieben, der bislang das menschliche Leben durch Termine, Alter, Monatsenden, Rechnungen usw. strukturiert und unter Druck gesetzt habe.
Die empfohlene Reaktion darauf ist das sogenannte „collapse into your heart center“: Aufmerksamkeit von äußeren Ablenkungen und Chaos abzuziehen und sie auf das eigene innere Zentrum zu konzentrieren.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Kerry K:
Energie-Update im August: Nichts bleibt verborgen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Kerry K:
Energie-Update im August: Nichts bleibt verborgen
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Forwarded from MUST KNOW - Lazarus Physik
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Der Solar-Flash und das Christusöl - Wie Jesus, Maria Magdalena und deine Zirbeldrüse zusammenhängen
YouTube-Upload am: 07.08.2026
Was wäre, wenn die größte Geschichte der Menschheit nie ein historisches Protokoll war – sondern eine verschlüsselte Betriebsanleitung für deinen eigenen Körper?
Seit Jahrtausenden blickt die Welt nach außen, um Erlösung zu finden. Wir streiten über Jahreszahlen, Dogmen und historische Beweise. Dabei haben die alten Mystiker und Gnostiker ein kosmisches Geheimnis hinterlassen, das mitten in unserem eigenen Schädel verborgen liegt. Die Bibel wurde in einer mathematischen Symbolsprache verfasst, die direkt die Frequenz-Physik deines Nervensystems codiert.
In diesem bahnbrechenden Werk wird der Schleier der Matrix radikal gelüftet.
Erfahre, warum Jesus das elektrische Sonnen-Prinzip (die rechte Gehirnhälfte) und Maria Magdalena das magnetische Mond-Prinzip (die linke Gehirnhälfte) verkörpert.
Entschlüssele die 33 Stufen der Wirbelsäule, auf denen das biochemische Lebensöl (Christusöl) aufsteigt, um den verborgenen Quarzkristall in deinem Kopf zu zünden – deine Zirbeldrüse.
Erkennen, wie alltägliche Frequenz-Hacks und globale Kontrollsysteme deine Wahrnehmung im stressigen Beta-Wellen-Modus gefangen halten und wie du den unerschütterlichen Nullpunkt deiner eigenen Souveränität betrittst.
Hör auf, nach einem Retter im Außen zu suchen. Der Tempel ist dein Körper. Die Pforte ist offen. Und der Code zur Befreiung liegt längst in dir.
https://www.youtube.com/watch?v=JdsuIgyLetA&t=185s
YouTube-Upload am: 07.08.2026
Was wäre, wenn die größte Geschichte der Menschheit nie ein historisches Protokoll war – sondern eine verschlüsselte Betriebsanleitung für deinen eigenen Körper?
Seit Jahrtausenden blickt die Welt nach außen, um Erlösung zu finden. Wir streiten über Jahreszahlen, Dogmen und historische Beweise. Dabei haben die alten Mystiker und Gnostiker ein kosmisches Geheimnis hinterlassen, das mitten in unserem eigenen Schädel verborgen liegt. Die Bibel wurde in einer mathematischen Symbolsprache verfasst, die direkt die Frequenz-Physik deines Nervensystems codiert.
In diesem bahnbrechenden Werk wird der Schleier der Matrix radikal gelüftet.
Erfahre, warum Jesus das elektrische Sonnen-Prinzip (die rechte Gehirnhälfte) und Maria Magdalena das magnetische Mond-Prinzip (die linke Gehirnhälfte) verkörpert.
Entschlüssele die 33 Stufen der Wirbelsäule, auf denen das biochemische Lebensöl (Christusöl) aufsteigt, um den verborgenen Quarzkristall in deinem Kopf zu zünden – deine Zirbeldrüse.
Erkennen, wie alltägliche Frequenz-Hacks und globale Kontrollsysteme deine Wahrnehmung im stressigen Beta-Wellen-Modus gefangen halten und wie du den unerschütterlichen Nullpunkt deiner eigenen Souveränität betrittst.
Hör auf, nach einem Retter im Außen zu suchen. Der Tempel ist dein Körper. Die Pforte ist offen. Und der Code zur Befreiung liegt längst in dir.
https://www.youtube.com/watch?v=JdsuIgyLetA&t=185s
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Ouroboros:
Der Solar-Flash und das Christusöl - Wie Jesus, Maria Magdalena und deine Zirbeldrüse zusammenhängen
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Der Solar-Flash und das Christusöl - Wie Jesus, Maria Magdalena und deine Zirbeldrüse zusammenhängen
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Also diese Suno AI Äpp ist gar nicht schlecht, jodeln geht schon mal 👇
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Liebesgrüße aus Moskau...
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Sören Schumann:
Was diese Ärztin seit Covid beobachtet – alles verschwiegen?
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Was diese Ärztin seit Covid beobachtet – alles verschwiegen?
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Sören Schumann:
Was diese Ärztin seit Covid beobachtet – alles verschwiegen?
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Was diese Ärztin seit Covid beobachtet – alles verschwiegen?
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Beobachtungen nach COVID-19-Impfungen
Die Ärztin berichtet, dass ihre Praxis Patienten bereits früh von einer Impfung abgeraten und selbst nicht geimpft habe. In der Folge habe sie nach eigener Aussage zahlreiche Patienten mit Beschwerden gesehen, die zeitlich nach Impfungen aufgetreten seien.
Als besonders auffällig beschreibt sie unter anderem:
• schwere Gürtelrose, teilweise im Gesicht und mit Gefährdung des Augenlichts,
• Myokarditis, nach ihrer Beobachtung häufig bei jungen Frauen,
• neurologische Erscheinungen wie Gesichtslähmungen, andere Lähmungen und Guillain-Barré-Syndrom,
• Kinder bzw. junge Patienten, die zeitweise nicht mehr laufen konnten,
• Small-Fiber-Neuropathie mit starken Schmerzen,
• Blutdruckentgleisungen und Herzrasen,
• Symptome, die sie mit POTS bzw. einer Störung des vegetativen Nervensystems in Verbindung bringt,
• thromboembolische Ereignisse und Schlaganfälle,
• Durchblutungsstörungen,
• sowie Fälle plötzlicher Todesfälle, die ihr von Angehörigen zeitlich nach einer Impfung geschildert worden seien.
Nach ihrer Darstellung seien viele dieser akuten Fälle besonders während der Hauptphase der Impfkampagne aufgetreten und später seltener geworden.
Long COVID, Post-Vac und ME/CFS:
Ein größerer Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit ME/CFS und chronischer Erschöpfung. Die Ärztin unterscheidet dabei zwischen Patienten nach alleiniger Infektion und solchen, die zunächst geimpft worden seien und später eine Infektion bekommen hätten.
Sie sagt ausdrücklich, dass es auch ungeimpfte Menschen mit schwerem Long bzw. Post COVID gebe. In ihrer eigenen Praxis seien jedoch Patienten mit der Kombination aus Impfung + späterer Infektion + anschließendem „Crash“ deutlich häufiger vertreten.
Die Zahl der ME/CFS-Fälle habe sich ihrer subjektiven Einschätzung nach gegenüber der Zeit vor der Pandemie ungefähr um den Faktor fünf erhöht. Außerdem seien die heutigen Fälle ihrer Ansicht nach komplexer zu behandeln.
Erklärungsmodell der Ärztin:
Einen zentralen Teil des Interviews bildet ihr immunologisches Erklärungsmodell. Sie geht davon aus, dass Impfungen bei manchen Menschen eine sehr starke Antikörperantwort bzw. eine „Prägung“ des Immunsystems erzeugten. Bei einem späteren Kontakt mit SARS-CoV-2 würden erneut große Mengen Antikörper aktiviert.
Dadurch könnten nach ihrer Darstellung zahlreiche Immunkomplexe entstehen. Diese müssten anschließend vom Körper beseitigt werden. Bei einer Überlastung könnten sich Bestandteile davon ihrer Ansicht nach unter anderem an Gefäßwänden, Nerven oder im Gewebe ablagern und dort Mikroentzündungen verursachen.
Sie bringt damit beispielsweise Gefäßentzündungen, Durchblutungsstörungen und eine allgemein erhöhte Entzündungsbereitschaft in Verbindung.
Daneben nennt sie das mögliche Fortbestehen von Spike-Proteinen als einen weiteren Mechanismus, den sie von der Antikörper- bzw. Immunkomplex-Problematik unterscheidet.
Mastzellaktivierung und Autoimmunerkrankungen:
Ein weiteres wichtiges Thema ist das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS). Dieses habe sie seit der Pandemie häufiger beobachtet.
Als mögliche Symptome werden unter anderem genannt:
Herzrasen, Angst und innere Unruhe, Muskelschmerzen, Migräne, Hautreaktionen, Erschöpfung und unterschiedliche Histaminreaktionen.
Auch Autoimmunerkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen, seien ihrer Wahrnehmung nach häufiger geworden.
Krebserkrankungen:
Das Interview geht außerdem auf das kontroverse Thema sogenannter „Turbokrebserkrankungen“ ein. Die Ärztin sagt ausdrücklich, dass sie den Begriff „Turbokrebs“ nicht gerne verwende, weil er ihrer Ansicht nach provokativ sei und Angst verursache.
Sie berichtet jedoch, dass sie mehr junge Krebspatienten mit einer aus ihrer Sicht „leeren Anamnese“ sehe – also Patienten, bei denen sie weder familiäre noch offensichtliche Lebensstil- oder Umweltfaktoren als Erklärung finde. Ein kausaler Nachweis wird im Gespräch an dieser Stelle nicht präsentiert.
Beobachtungen nach COVID-19-Impfungen
Die Ärztin berichtet, dass ihre Praxis Patienten bereits früh von einer Impfung abgeraten und selbst nicht geimpft habe. In der Folge habe sie nach eigener Aussage zahlreiche Patienten mit Beschwerden gesehen, die zeitlich nach Impfungen aufgetreten seien.
Als besonders auffällig beschreibt sie unter anderem:
• schwere Gürtelrose, teilweise im Gesicht und mit Gefährdung des Augenlichts,
• Myokarditis, nach ihrer Beobachtung häufig bei jungen Frauen,
• neurologische Erscheinungen wie Gesichtslähmungen, andere Lähmungen und Guillain-Barré-Syndrom,
• Kinder bzw. junge Patienten, die zeitweise nicht mehr laufen konnten,
• Small-Fiber-Neuropathie mit starken Schmerzen,
• Blutdruckentgleisungen und Herzrasen,
• Symptome, die sie mit POTS bzw. einer Störung des vegetativen Nervensystems in Verbindung bringt,
• thromboembolische Ereignisse und Schlaganfälle,
• Durchblutungsstörungen,
• sowie Fälle plötzlicher Todesfälle, die ihr von Angehörigen zeitlich nach einer Impfung geschildert worden seien.
Nach ihrer Darstellung seien viele dieser akuten Fälle besonders während der Hauptphase der Impfkampagne aufgetreten und später seltener geworden.
Long COVID, Post-Vac und ME/CFS:
Ein größerer Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit ME/CFS und chronischer Erschöpfung. Die Ärztin unterscheidet dabei zwischen Patienten nach alleiniger Infektion und solchen, die zunächst geimpft worden seien und später eine Infektion bekommen hätten.
Sie sagt ausdrücklich, dass es auch ungeimpfte Menschen mit schwerem Long bzw. Post COVID gebe. In ihrer eigenen Praxis seien jedoch Patienten mit der Kombination aus Impfung + späterer Infektion + anschließendem „Crash“ deutlich häufiger vertreten.
Die Zahl der ME/CFS-Fälle habe sich ihrer subjektiven Einschätzung nach gegenüber der Zeit vor der Pandemie ungefähr um den Faktor fünf erhöht. Außerdem seien die heutigen Fälle ihrer Ansicht nach komplexer zu behandeln.
Erklärungsmodell der Ärztin:
Einen zentralen Teil des Interviews bildet ihr immunologisches Erklärungsmodell. Sie geht davon aus, dass Impfungen bei manchen Menschen eine sehr starke Antikörperantwort bzw. eine „Prägung“ des Immunsystems erzeugten. Bei einem späteren Kontakt mit SARS-CoV-2 würden erneut große Mengen Antikörper aktiviert.
Dadurch könnten nach ihrer Darstellung zahlreiche Immunkomplexe entstehen. Diese müssten anschließend vom Körper beseitigt werden. Bei einer Überlastung könnten sich Bestandteile davon ihrer Ansicht nach unter anderem an Gefäßwänden, Nerven oder im Gewebe ablagern und dort Mikroentzündungen verursachen.
Sie bringt damit beispielsweise Gefäßentzündungen, Durchblutungsstörungen und eine allgemein erhöhte Entzündungsbereitschaft in Verbindung.
Daneben nennt sie das mögliche Fortbestehen von Spike-Proteinen als einen weiteren Mechanismus, den sie von der Antikörper- bzw. Immunkomplex-Problematik unterscheidet.
Mastzellaktivierung und Autoimmunerkrankungen:
Ein weiteres wichtiges Thema ist das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS). Dieses habe sie seit der Pandemie häufiger beobachtet.
Als mögliche Symptome werden unter anderem genannt:
Herzrasen, Angst und innere Unruhe, Muskelschmerzen, Migräne, Hautreaktionen, Erschöpfung und unterschiedliche Histaminreaktionen.
Auch Autoimmunerkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen, seien ihrer Wahrnehmung nach häufiger geworden.
Krebserkrankungen:
Das Interview geht außerdem auf das kontroverse Thema sogenannter „Turbokrebserkrankungen“ ein. Die Ärztin sagt ausdrücklich, dass sie den Begriff „Turbokrebs“ nicht gerne verwende, weil er ihrer Ansicht nach provokativ sei und Angst verursache.
Sie berichtet jedoch, dass sie mehr junge Krebspatienten mit einer aus ihrer Sicht „leeren Anamnese“ sehe – also Patienten, bei denen sie weder familiäre noch offensichtliche Lebensstil- oder Umweltfaktoren als Erklärung finde. Ein kausaler Nachweis wird im Gespräch an dieser Stelle nicht präsentiert.
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Vorgeschlagene Behandlungsansätze:
Ein erheblicher Teil des Interviews behandelt die Therapien, die in ihrer Praxis eingesetzt werden. Ihr Ansatz wird als Kombination aus Schulmedizin, Immunologie und naturheilkundlichen Verfahren beschrieben.
Genannt werden unter anderem Enzymtherapien zur Unterstützung des Abbaus von Immunkomplexen, Präparate wie Padma 28, Nattokinase und teilweise Heparin zur Unterstützung der Durchblutung sowie in bestimmten schweren Fällen eine Plasmapherese. Bei Letzterer sollen unter anderem Antikörper, Immunkomplexe und Entzündungsbestandteile aus dem Plasma entfernt werden.
Daneben beschreibt sie Immunmodulation, Eigenblutverfahren, Misteltherapie, pflanzliche Präparate, Darmsanierung und verschiedene injizierte Immunmodulatoren.
Darm, Schwermetalle und weitere Belastungen:
Die Ärztin verfolgt dabei einen stark multifaktoriellen Ansatz. Sie untersucht nach eigener Aussage nicht nur die aktuelle Erkrankung, sondern sucht nach zusätzlichen Faktoren, die das Immunsystem belasten könnten.
Dazu zählt sie beispielsweise:
• Darmgesundheit und Darmflora,
• Schwermetallbelastungen,
• wurzelbehandelte Zähne als mögliche „Störfelder“,
• Hormonhaushalt,
• Nervensystem,
• Ernährung und Nährstoffversorgung.
Als Basisdiagnostik beschreibt sie einen Immunstatus, bei dem verschiedene Immunzellgruppen und deren Verhältnis betrachtet würden.
Neuraltherapie:
Ausführlich wird außerdem die Neuraltherapie mit Procain besprochen. Dabei werden Injektionen an bestimmten Nervenpunkten, Nervengeflechten oder Körpersegmenten vorgenommen.
Nach dem im Interview vertretenen Konzept soll dies unter anderem die Durchblutung beeinflussen, Entzündungen reduzieren und das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus verbessern. Auch Narben oder andere sogenannte „Störfelder“ werden in diesem Zusammenhang behandelt.
Eisen und Ferritin:
Einen relativ großen Abschnitt nimmt die Eisenversorgung ein. Die Ärztin betrachtet einen ausreichend gefüllten Ferritinspeicher als wichtigen Faktor für Leistungsfähigkeit und Immunfunktion.
Sie empfiehlt bei niedrigen Werten teilweise Eiseninfusionen und nennt konkrete Zielwerte. Außerdem wird Lactoferrin als mögliche Unterstützung der Eisenverwertung besprochen.
Grundgedanke der Behandlung
Ihr übergeordnetes therapeutisches Konzept besteht darin, das Immunsystem nicht isoliert zu betrachten. Sie beschreibt Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem als miteinander verbunden und meint, chronisch kranke Patienten müssten häufig gleichzeitig auf mehreren Ebenen behandelt werden.
Ihr Ziel sei dabei, den Organismus wieder in eine von ihr als natürliche „Regulation“ oder „Balance“ bezeichnete Situation zu bringen.
Umgang mit Patienten:
Gegen Ende des Interviews wird ein weiterer Schwerpunkt angesprochen: Patienten mit chronischen oder komplexen Beschwerden sollten nach Ansicht der Ärztin ernst genommen werden, auch wenn Ärzte die vermutete Ursache ihrer Beschwerden nicht teilen oder keine Erklärung dafür haben.
Insbesondere Patienten, die ihre Beschwerden selbst mit einer COVID-Impfung in Verbindung bringen, würden ihrer Darstellung zufolge teilweise erleben, dass diese Wahrnehmung zurückgewiesen werde. Dies könne Gefühle von Hilflosigkeit und Angst verstärken.
Impfungen allgemein:
Am Ende beginnt eine grundsätzlichere Diskussion über Impfungen, insbesondere Impfungen von Säuglingen und Kindern. Die Ärztin bezeichnet ihre eigene Haltung dazu als kritisch und nennt beispielsweise die Hepatitis-B-Impfung bei kleinen Kindern.
Dieser Teil wird im vorliegenden Transkript jedoch abgebrochen. Der Moderator erklärt, dass das vollständige Gespräch wegen der YouTube-Richtlinien zu medizinischen Falschaussagen auf einer anderen Plattform veröffentlicht werde. Dort würden Impfungen, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und weitere Themen ausführlicher behandelt.
Ein erheblicher Teil des Interviews behandelt die Therapien, die in ihrer Praxis eingesetzt werden. Ihr Ansatz wird als Kombination aus Schulmedizin, Immunologie und naturheilkundlichen Verfahren beschrieben.
Genannt werden unter anderem Enzymtherapien zur Unterstützung des Abbaus von Immunkomplexen, Präparate wie Padma 28, Nattokinase und teilweise Heparin zur Unterstützung der Durchblutung sowie in bestimmten schweren Fällen eine Plasmapherese. Bei Letzterer sollen unter anderem Antikörper, Immunkomplexe und Entzündungsbestandteile aus dem Plasma entfernt werden.
Daneben beschreibt sie Immunmodulation, Eigenblutverfahren, Misteltherapie, pflanzliche Präparate, Darmsanierung und verschiedene injizierte Immunmodulatoren.
Darm, Schwermetalle und weitere Belastungen:
Die Ärztin verfolgt dabei einen stark multifaktoriellen Ansatz. Sie untersucht nach eigener Aussage nicht nur die aktuelle Erkrankung, sondern sucht nach zusätzlichen Faktoren, die das Immunsystem belasten könnten.
Dazu zählt sie beispielsweise:
• Darmgesundheit und Darmflora,
• Schwermetallbelastungen,
• wurzelbehandelte Zähne als mögliche „Störfelder“,
• Hormonhaushalt,
• Nervensystem,
• Ernährung und Nährstoffversorgung.
Als Basisdiagnostik beschreibt sie einen Immunstatus, bei dem verschiedene Immunzellgruppen und deren Verhältnis betrachtet würden.
Neuraltherapie:
Ausführlich wird außerdem die Neuraltherapie mit Procain besprochen. Dabei werden Injektionen an bestimmten Nervenpunkten, Nervengeflechten oder Körpersegmenten vorgenommen.
Nach dem im Interview vertretenen Konzept soll dies unter anderem die Durchblutung beeinflussen, Entzündungen reduzieren und das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus verbessern. Auch Narben oder andere sogenannte „Störfelder“ werden in diesem Zusammenhang behandelt.
Eisen und Ferritin:
Einen relativ großen Abschnitt nimmt die Eisenversorgung ein. Die Ärztin betrachtet einen ausreichend gefüllten Ferritinspeicher als wichtigen Faktor für Leistungsfähigkeit und Immunfunktion.
Sie empfiehlt bei niedrigen Werten teilweise Eiseninfusionen und nennt konkrete Zielwerte. Außerdem wird Lactoferrin als mögliche Unterstützung der Eisenverwertung besprochen.
Grundgedanke der Behandlung
Ihr übergeordnetes therapeutisches Konzept besteht darin, das Immunsystem nicht isoliert zu betrachten. Sie beschreibt Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem als miteinander verbunden und meint, chronisch kranke Patienten müssten häufig gleichzeitig auf mehreren Ebenen behandelt werden.
Ihr Ziel sei dabei, den Organismus wieder in eine von ihr als natürliche „Regulation“ oder „Balance“ bezeichnete Situation zu bringen.
Umgang mit Patienten:
Gegen Ende des Interviews wird ein weiterer Schwerpunkt angesprochen: Patienten mit chronischen oder komplexen Beschwerden sollten nach Ansicht der Ärztin ernst genommen werden, auch wenn Ärzte die vermutete Ursache ihrer Beschwerden nicht teilen oder keine Erklärung dafür haben.
Insbesondere Patienten, die ihre Beschwerden selbst mit einer COVID-Impfung in Verbindung bringen, würden ihrer Darstellung zufolge teilweise erleben, dass diese Wahrnehmung zurückgewiesen werde. Dies könne Gefühle von Hilflosigkeit und Angst verstärken.
Impfungen allgemein:
Am Ende beginnt eine grundsätzlichere Diskussion über Impfungen, insbesondere Impfungen von Säuglingen und Kindern. Die Ärztin bezeichnet ihre eigene Haltung dazu als kritisch und nennt beispielsweise die Hepatitis-B-Impfung bei kleinen Kindern.
Dieser Teil wird im vorliegenden Transkript jedoch abgebrochen. Der Moderator erklärt, dass das vollständige Gespräch wegen der YouTube-Richtlinien zu medizinischen Falschaussagen auf einer anderen Plattform veröffentlicht werde. Dort würden Impfungen, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und weitere Themen ausführlicher behandelt.
❤25🔥4✍2👍2
Macht doch endlich ! Was für eine armselige Show, Spielzeugdrohne mit angeblichem Sprengsatz wo der Zünder nicht funktioniert haben soll. Die Mehrheit der gerade hier lebenden will es doch genau so haben, die brauchen mal so richtig eine übergezogen.
Vor allem wird das kleine Ding ja wohl nicht über Polen nach Leipzig geflogen sein ??
Vor allem wird das kleine Ding ja wohl nicht über Polen nach Leipzig geflogen sein ??
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