👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text schildert eine Reihe angeblicher Begegnungen mit „Riesen“ bzw. nicht-menschlichen Wesen in Israel Anfang der 1990er-Jahre, erzählt aus der Perspektive von Barry Chamish.
Kernpunkte des Inhalts:
• Zeitraum & Ort: Vor allem 1993–1994, u. a. in Kadima, Rishon LeZion und auf dem Golan.
• Zeug*innen: Mehrere Frauen gleichen Alters (39), ähnlicher sozialer Situation, die sich vorher nicht kannten.
• Begegnungen: Sie berichten von 7–9 Fuß großen, humanoiden Wesen, die
- schwebten statt zu gehen,
- durch Wände kamen,
- telepathisch kommunizierten,
- metallisch/neonartig gekleidet waren.
• Physische Spuren: Kreise im Boden, in denen nichts wuchs, Metallsplitter aus fast reinem Silizium, rote ölartige Rückstände mit ungewöhnlichen chemischen Werten sowie extrem tiefe Fußabdrücke.
• Begleitphänomene: Fehlende Zeit, starke Angstreaktionen, verängstigte oder verletzte Tiere, verbrannte Gegenstände.
• Besonders kontrovers: Zwei Frauen berichten von unerklärlichen Schwangerschaften, die nach einigen Monaten ohne medizinisch klare Ursache endeten.
• Behördliche Reaktionen: Polizei, Militär und Behörden konnten die Spuren nicht schlüssig erklären; offizielle Erklärungen wirkten widersprüchlich oder ausweichend.
• Deutung: Chamish verbindet die Ereignisse mit biblischen Gestalten (Nephilim, Rephaim, Anakim), spricht von interdimensionalen Wesen und zieht Parallelen zu biblischen Überlieferungen über „Riesen“. Er stellt auch einen symbolischen Zusammenhang zur politischen Situation Israels (Oslo-Abkommen 1993) her.
Der Text schildert eine Reihe angeblicher Begegnungen mit „Riesen“ bzw. nicht-menschlichen Wesen in Israel Anfang der 1990er-Jahre, erzählt aus der Perspektive von Barry Chamish.
Kernpunkte des Inhalts:
• Zeitraum & Ort: Vor allem 1993–1994, u. a. in Kadima, Rishon LeZion und auf dem Golan.
• Zeug*innen: Mehrere Frauen gleichen Alters (39), ähnlicher sozialer Situation, die sich vorher nicht kannten.
• Begegnungen: Sie berichten von 7–9 Fuß großen, humanoiden Wesen, die
- schwebten statt zu gehen,
- durch Wände kamen,
- telepathisch kommunizierten,
- metallisch/neonartig gekleidet waren.
• Physische Spuren: Kreise im Boden, in denen nichts wuchs, Metallsplitter aus fast reinem Silizium, rote ölartige Rückstände mit ungewöhnlichen chemischen Werten sowie extrem tiefe Fußabdrücke.
• Begleitphänomene: Fehlende Zeit, starke Angstreaktionen, verängstigte oder verletzte Tiere, verbrannte Gegenstände.
• Besonders kontrovers: Zwei Frauen berichten von unerklärlichen Schwangerschaften, die nach einigen Monaten ohne medizinisch klare Ursache endeten.
• Behördliche Reaktionen: Polizei, Militär und Behörden konnten die Spuren nicht schlüssig erklären; offizielle Erklärungen wirkten widersprüchlich oder ausweichend.
• Deutung: Chamish verbindet die Ereignisse mit biblischen Gestalten (Nephilim, Rephaim, Anakim), spricht von interdimensionalen Wesen und zieht Parallelen zu biblischen Überlieferungen über „Riesen“. Er stellt auch einen symbolischen Zusammenhang zur politischen Situation Israels (Oslo-Abkommen 1993) her.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Die Rückkehr der Nephilim in Israel – Barry Chamish, Auszug
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Die Rückkehr der Nephilim in Israel – Barry Chamish, Auszug
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Kerry Cassidy interviewt Ashayana Deane (2019 ??)
Teil 3 von 3
erstellt von Transcripted4You
Kerry Cassidy interviewt Ashayana Deane (2019 ??)
Teil 3 von 3
erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. 2012 als kritischer kosmischer Moment
Die Sprecherin erklärt, dass am 21.12.2012 eine spezielle energetische Ausrichtung stattgefunden habe.
Diese hätte – ohne Intervention –:
• die „Stäbe“ (Rods) der Erde beschleunigt,
• eine 55-Aktivierung im Erdkern ausgelöst,
• einen schnellen Polsprung verursacht,
• das gesamte Sonnensystem destabilisiert.
Laut ihrer Darstellung wurde dies jedoch durch „Mahara Guardian“-Gruppen verhindert.
2. Kosmische Machtkämpfe („Multi-Matrix Warfare“)
Der Text beschreibt einen interdimensionalen Konflikt zwischen verschiedenen Gruppen:
• „Guardians“ (Schutzkräfte)
• „Kurti“
• „WingMakers“
• „Borgia“
• „Fallen Angelic Groups“
• Anunnaki, Drakonier u. a.
Diese Gruppen kämpfen angeblich um:
• energetische Ressourcen („Quantum“),
• Kontrolle über Erd-Gitter (Grids),
• Zugang zu Portalen und Sternentoren.
Ein zentrales Motiv ist dabei die Manipulation von DNA durch Frequenzen, Klang, Licht oder Kunst.
3. Schutzmechanismen der Erde
Die Sprecherin beschreibt mehrere angebliche Schutzmaßnahmen:
• „Aurora-Plattformen“ als Pufferfelder
• Aktivierung einer „Kristallspirale“
• „Aquiline Sun Buffer Field“ zum Schutz vor Gamma-Bursts
• 12 primäre und 24 sekundäre „Arrow Sites“ (Erd-Energiepunkte)
Diese sollen verhindern, dass:
• extreme Sonnenstürme
• EMP-Impulse
• globale Zerstörung
zu früh eintreten.
4. Zukünftige Entwicklungen (2019–2230+)
Es werden mögliche Szenarien beschrieben:
• Zunehmende elektromagnetische Stürme
• Kriegseskalationen durch neue Waffen (Skalar-Technologie)
• Manipulierte Erdbeben (Haiti, Chile werden erwähnt)
• Spätere Sonnen-Gamma-Ereignisse
• Eventuelle Evakuierung durch Sternentore (nicht durch Raumschiffe)
Ein endgültiger „Reset“ oder eine Explosion der Erde wird für spätere Jahrhunderte in Betracht gezogen (z. B. 2230, 2976).
5. Spirituelle Kernbotschaft
Trotz der apokalyptischen Szenarien ist die eigentliche Botschaft:
• Keine Angst entwickeln
• Verbindung zur „Christus-Quelle“ stärken
• Liebe bewahren, auch in chaotischen Zeiten
• Spirituelle Reifung wichtiger als physische Rettung
• Keine Rettung durch UFO-Flotten erwarten
Stattdessen wird empfohlen:
• Bewusstseinsarbeit
• Frequenzarbeit
• Vorbereitung auf einen bewussten Übergang („Bardo“)
1. 2012 als kritischer kosmischer Moment
Die Sprecherin erklärt, dass am 21.12.2012 eine spezielle energetische Ausrichtung stattgefunden habe.
Diese hätte – ohne Intervention –:
• die „Stäbe“ (Rods) der Erde beschleunigt,
• eine 55-Aktivierung im Erdkern ausgelöst,
• einen schnellen Polsprung verursacht,
• das gesamte Sonnensystem destabilisiert.
Laut ihrer Darstellung wurde dies jedoch durch „Mahara Guardian“-Gruppen verhindert.
2. Kosmische Machtkämpfe („Multi-Matrix Warfare“)
Der Text beschreibt einen interdimensionalen Konflikt zwischen verschiedenen Gruppen:
• „Guardians“ (Schutzkräfte)
• „Kurti“
• „WingMakers“
• „Borgia“
• „Fallen Angelic Groups“
• Anunnaki, Drakonier u. a.
Diese Gruppen kämpfen angeblich um:
• energetische Ressourcen („Quantum“),
• Kontrolle über Erd-Gitter (Grids),
• Zugang zu Portalen und Sternentoren.
Ein zentrales Motiv ist dabei die Manipulation von DNA durch Frequenzen, Klang, Licht oder Kunst.
3. Schutzmechanismen der Erde
Die Sprecherin beschreibt mehrere angebliche Schutzmaßnahmen:
• „Aurora-Plattformen“ als Pufferfelder
• Aktivierung einer „Kristallspirale“
• „Aquiline Sun Buffer Field“ zum Schutz vor Gamma-Bursts
• 12 primäre und 24 sekundäre „Arrow Sites“ (Erd-Energiepunkte)
Diese sollen verhindern, dass:
• extreme Sonnenstürme
• EMP-Impulse
• globale Zerstörung
zu früh eintreten.
4. Zukünftige Entwicklungen (2019–2230+)
Es werden mögliche Szenarien beschrieben:
• Zunehmende elektromagnetische Stürme
• Kriegseskalationen durch neue Waffen (Skalar-Technologie)
• Manipulierte Erdbeben (Haiti, Chile werden erwähnt)
• Spätere Sonnen-Gamma-Ereignisse
• Eventuelle Evakuierung durch Sternentore (nicht durch Raumschiffe)
Ein endgültiger „Reset“ oder eine Explosion der Erde wird für spätere Jahrhunderte in Betracht gezogen (z. B. 2230, 2976).
5. Spirituelle Kernbotschaft
Trotz der apokalyptischen Szenarien ist die eigentliche Botschaft:
• Keine Angst entwickeln
• Verbindung zur „Christus-Quelle“ stärken
• Liebe bewahren, auch in chaotischen Zeiten
• Spirituelle Reifung wichtiger als physische Rettung
• Keine Rettung durch UFO-Flotten erwarten
Stattdessen wird empfohlen:
• Bewusstseinsarbeit
• Frequenzarbeit
• Vorbereitung auf einen bewussten Übergang („Bardo“)
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Ich musste auch viel joggen... wer noch ?
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Die Lehrer hatten auch einen Narren an mir gefressen, musste ganz oft noch nachmittags bleiben.
Und der Herr Pfarrer hat seine Zuneigung auch immer mit seinen Händen gezeigt. Na ja, wenigstens hat er die Hose zu gelassen, die hat er nur bei seiner Haushälterin auf gemacht. Hab ich mal gesehen wie die an seiner Hose... nachdem er mit den Ohrwatschen fertig war, sagte er er hätte bloß ein Nickerchen gemacht, ja,ja - habe ich am Nenster gesehen...
Als der Pfarrer dann (endlich) gestorben war, mussten wir Schüler einen Nachruf schreiben:
"Ein gutes Pfarrerherz und zwei Hände haben aufgehört zu schlagen..."
Im Kindergarten war auch oft Kohlenkeller angesagt. Dort lagen auch Holzscheite und dickere Äste fürs Lagerfeuer. Oma hat mir dann heimlich ein Taschenmesser zugesteckt, da haben wir dann im Kohlenkeller geschnitzt. Bei der "Waffenkontrolle" haben sie immer nix gefunden, denn die Messer von meinem Kumpel und mir waren gut im Keller versteckt. Mein Kumpel hatte richtig Talent, die Männchen die er geschnitzt hat sahen den Kindergärtnerinnen verblüffend ähnlich, hatten bloß ziemlich lange Nasen.... Später hat er sich totgesoffen, wenn der erst mal mit seinem Akkordeon unterwegs war kam er mal 2 Wochen nicht nach Hause. Geschlafen hat er auf der Eckbank der Wirtshäuser, dann gings weiter, Musik, Bier, Korn...
So gings dann immer weiter. In einer Firma sagte der Chef immer daß wenn es uns nicht passt, da drüben ist der Bahnhof, da kommt jede Stunde ein Zug. Da sollen wir einsteigen und abhauen. Einmal kam er in die Firma und wir waren nicht da. Die die noch da waren sagten die seien zum Bahnhof gegangen und in einen Zug gestiegen. Haben Glück gehabt, der fuhr nach München und da war Oktoberfest. Zurückgekommen sind wir mit einem ordentlichen Rausch, die Papiere waren schon fertig, mussten nur noch die fristlosen Kündigungen quittieren und dann waren wir raus. Im Zug haben wir einen kennengerlernt der Leute suchte... ging am nächsten Tag in einer neuen Firma einfach weiter. Und der hat sich den Spruch mit dem Bahnhof verkniffen... Als da dann die Tochter die Firma übernommen hat und ich sie nicht ehelichen wollte, hat auch die mich entlassen. Alles nicht so einfach....
Und mit Daniel Neuner war ich beim Barras, das war Schule, Kindergarten und saufen zusammen. Wer bayrisch versteht, hier zwei Interviews, was man beim olivgrünen Trachtenverein so macht, von Militär habe ich nicht viel mitbekommen.
Interview 1
Interview 2
Die Lehrer hatten auch einen Narren an mir gefressen, musste ganz oft noch nachmittags bleiben.
Und der Herr Pfarrer hat seine Zuneigung auch immer mit seinen Händen gezeigt. Na ja, wenigstens hat er die Hose zu gelassen, die hat er nur bei seiner Haushälterin auf gemacht. Hab ich mal gesehen wie die an seiner Hose... nachdem er mit den Ohrwatschen fertig war, sagte er er hätte bloß ein Nickerchen gemacht, ja,ja - habe ich am Nenster gesehen...
Als der Pfarrer dann (endlich) gestorben war, mussten wir Schüler einen Nachruf schreiben:
"Ein gutes Pfarrerherz und zwei Hände haben aufgehört zu schlagen..."
Im Kindergarten war auch oft Kohlenkeller angesagt. Dort lagen auch Holzscheite und dickere Äste fürs Lagerfeuer. Oma hat mir dann heimlich ein Taschenmesser zugesteckt, da haben wir dann im Kohlenkeller geschnitzt. Bei der "Waffenkontrolle" haben sie immer nix gefunden, denn die Messer von meinem Kumpel und mir waren gut im Keller versteckt. Mein Kumpel hatte richtig Talent, die Männchen die er geschnitzt hat sahen den Kindergärtnerinnen verblüffend ähnlich, hatten bloß ziemlich lange Nasen.... Später hat er sich totgesoffen, wenn der erst mal mit seinem Akkordeon unterwegs war kam er mal 2 Wochen nicht nach Hause. Geschlafen hat er auf der Eckbank der Wirtshäuser, dann gings weiter, Musik, Bier, Korn...
So gings dann immer weiter. In einer Firma sagte der Chef immer daß wenn es uns nicht passt, da drüben ist der Bahnhof, da kommt jede Stunde ein Zug. Da sollen wir einsteigen und abhauen. Einmal kam er in die Firma und wir waren nicht da. Die die noch da waren sagten die seien zum Bahnhof gegangen und in einen Zug gestiegen. Haben Glück gehabt, der fuhr nach München und da war Oktoberfest. Zurückgekommen sind wir mit einem ordentlichen Rausch, die Papiere waren schon fertig, mussten nur noch die fristlosen Kündigungen quittieren und dann waren wir raus. Im Zug haben wir einen kennengerlernt der Leute suchte... ging am nächsten Tag in einer neuen Firma einfach weiter. Und der hat sich den Spruch mit dem Bahnhof verkniffen... Als da dann die Tochter die Firma übernommen hat und ich sie nicht ehelichen wollte, hat auch die mich entlassen. Alles nicht so einfach....
Und mit Daniel Neuner war ich beim Barras, das war Schule, Kindergarten und saufen zusammen. Wer bayrisch versteht, hier zwei Interviews, was man beim olivgrünen Trachtenverein so macht, von Militär habe ich nicht viel mitbekommen.
Interview 1
Interview 2
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Daniel Neuner Teil 1 zu Gast bei Marco Wanke
Humorist, Schauspieler und Musiker... das Werdenfelser Urgestein... Daniel Neuner ...
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Media is too big
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Und wenn mir die Typen die die Verfassung der Politiker schützen weiterhin auf den Senkel gehen, dann mache ich irgendetwas in dieser Richtung, nur mit Aliens und UFO's.
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Zur Erlärung wie man auf dem Weg zur Tankstelle auf einem anderen Planeten / Dimension landet. Auf meinem Heimatplaneten gibt es so Wurmlöcher, vergleichbar mit Hundehaufen auf Terra. Wenn du da hineintrittst, hast du die Schei**e. Kann man nie so genau sagen wo man da dann wieder rauskommt wenn man in so ein Wurmloch tritt. Kommt vor daß man dann auf einem Planeten "landet" wo tote Dinosaurier destilliert, dann zur Explosion gebracht werden, dann setzt man sich drauf um sich damit fortzubewegen. Braucht man auch einen Führerschein dazu. In meiner Heimat geht das mit Bewusstsein, man denkt wohin man will, und schon ist man dort. Führerschein und Prüfung braucht es dazu nicht, denn wenn kein Bewusstsein, passiert halt nix. Es gibt so einen Planeten wo man angeblich durch nießen den Verstand verlieren kann. Die Bewohner dort haben da eine Lösung entwickelt, so komische weiße Kaffefilter ins Gesicht zu hängen. Der Druck geht durch die große Maschenweite des Filters durch, aber der Verstand soll hängen bleiben. Hat aber wohl nicht funktioniert... Wenn man Glück hat, schlägt man gegen Ende des großen Zyklus dieses Planeten dort auf. Dann kann man zurück zu seinem Heimatplaneten in dem Körper der dort gebräuchlich ist kommen. Das ist ganz praktisch, so sehen die Familienangehörigen sofort daß du interdimensional - planetarisch unterwegs warst. Nudelhölzer haben bei uns eine Doppelfunktion. Neben der Zubereitung von Nahrung, dienen sie auch zur häuslichen Frequenzangleichung. Haben nur "etwas" Nebenwirkungen, Kopfweh.Nachdem ich meiner Gspusi gezeigt habe wie man aus dem Gartenschlauch und dem Trichter aus der Küche ein Alphorn baut, war sie der Meinung wenigstens ein Auge von mir ihrer Hautfarbe "anzupassen". Meinem anderen Auge zuliebe habe ich ihr nicht gezeigt wie man mit einem Katapult sich Schnupftabak ins Gehirn schießt. Ach ja, wenn man durch so ein Wurmloch fällt, hat man MAOAM, Multidimensionale Arkturianisch Organisierte Amnesie Maßnahme, heißt man verliert die Erinnerung. Funktioniert aber nicht richtig, man hat immer das Gefühl daß etwas nicht stimmt. MAOAM darf man aber nicht laut sagen, sonst bekommt man Probleme mit dem Terraner Hans RIegel BOnn...
Zur Erlärung wie man auf dem Weg zur Tankstelle auf einem anderen Planeten / Dimension landet. Auf meinem Heimatplaneten gibt es so Wurmlöcher, vergleichbar mit Hundehaufen auf Terra. Wenn du da hineintrittst, hast du die Schei**e. Kann man nie so genau sagen wo man da dann wieder rauskommt wenn man in so ein Wurmloch tritt. Kommt vor daß man dann auf einem Planeten "landet" wo tote Dinosaurier destilliert, dann zur Explosion gebracht werden, dann setzt man sich drauf um sich damit fortzubewegen. Braucht man auch einen Führerschein dazu. In meiner Heimat geht das mit Bewusstsein, man denkt wohin man will, und schon ist man dort. Führerschein und Prüfung braucht es dazu nicht, denn wenn kein Bewusstsein, passiert halt nix. Es gibt so einen Planeten wo man angeblich durch nießen den Verstand verlieren kann. Die Bewohner dort haben da eine Lösung entwickelt, so komische weiße Kaffefilter ins Gesicht zu hängen. Der Druck geht durch die große Maschenweite des Filters durch, aber der Verstand soll hängen bleiben. Hat aber wohl nicht funktioniert... Wenn man Glück hat, schlägt man gegen Ende des großen Zyklus dieses Planeten dort auf. Dann kann man zurück zu seinem Heimatplaneten in dem Körper der dort gebräuchlich ist kommen. Das ist ganz praktisch, so sehen die Familienangehörigen sofort daß du interdimensional - planetarisch unterwegs warst. Nudelhölzer haben bei uns eine Doppelfunktion. Neben der Zubereitung von Nahrung, dienen sie auch zur häuslichen Frequenzangleichung. Haben nur "etwas" Nebenwirkungen, Kopfweh.Nachdem ich meiner Gspusi gezeigt habe wie man aus dem Gartenschlauch und dem Trichter aus der Küche ein Alphorn baut, war sie der Meinung wenigstens ein Auge von mir ihrer Hautfarbe "anzupassen". Meinem anderen Auge zuliebe habe ich ihr nicht gezeigt wie man mit einem Katapult sich Schnupftabak ins Gehirn schießt. Ach ja, wenn man durch so ein Wurmloch fällt, hat man MAOAM, Multidimensionale Arkturianisch Organisierte Amnesie Maßnahme, heißt man verliert die Erinnerung. Funktioniert aber nicht richtig, man hat immer das Gefühl daß etwas nicht stimmt. MAOAM darf man aber nicht laut sagen, sonst bekommt man Probleme mit dem Terraner Hans RIegel BOnn...
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