🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026
👉 Die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise, ausgelöst durch ausufernden Neoliberalismus und die Abkehr von sozialstaatlichen Programmen. Offensichtlich brauchte die EU einen äußeren Anstoß, um sich zu konsolidieren. Diesen Impuls lieferte schließlich ein Feindbild – und so wurde für diese Rolle Russland ausgewählt.
💬 Leider hat Europa die Beziehungen zu Russland über Bord geworfen und leidet nun selbst schwer darunter. Die Schätzungen zu den durch die Abkehr von Russland und die gegen uns verhängten Sanktionen verursachten Verlusten gehen auseinander, aber klar ist: All das belastet die wirtschaftliche Lage in der EU massiv.
⚠️ Um die Fragen zu vermeiden, warum das alles so passiert und wofür all dies getan wurde, hat man die russische Bedrohung erfunden. Die Dämonisierung Russlands hat inzwischen goebbelsche Ausmaße angenommen. Selbst im Kalten Krieg bestand trotz tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiger Drohungen ein respektvoller Dialog. Heute ist davon nichts mehr übrig.
🔎 Ich möchte an den OSZE-Gipfel von 1994 erinnern, einen der letzten öffentlichen Auftritte des französischen Präsidenten François Mitterrand. Er war bereits schwer krank. Ich saß während seiner Rede im Saal. Mitterrands Gesicht glich einem Stück Pergament, und allen war klar, dass nun sein politisches Vermächtnis zu hören war. Er sagte: Wir westlichen Staaten dürfen keinem Gefühl des Triumphalismus erliegen, sondern müssen die Kraft aufbringen, Russland Sicherheitsgarantien anzubieten und umzusetzen, die fester sind als jene, die uns als Mitglieder der traditionellen westlichen Bündnisse einen. Können Sie sich heute einen Politiker im Westen vorstellen, der eine solche Sprache spricht?
👉 Uns ist völlig klar, dass „der kollektive Westen“ heute darauf abzielt, den Konflikt in der Ukraine so lange wie möglich in die Länge zu ziehen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, es wirtschaftlich zu erdrosseln, einen Regimewechsel herbeizuführen und das Land international zu isolieren. In allen vier Punkten ist er krachend gescheitert und dennoch geht er diesen Weg weiter.
Quelle
@RusBotschaft
👉 Die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise, ausgelöst durch ausufernden Neoliberalismus und die Abkehr von sozialstaatlichen Programmen. Offensichtlich brauchte die EU einen äußeren Anstoß, um sich zu konsolidieren. Diesen Impuls lieferte schließlich ein Feindbild – und so wurde für diese Rolle Russland ausgewählt.
💬 Leider hat Europa die Beziehungen zu Russland über Bord geworfen und leidet nun selbst schwer darunter. Die Schätzungen zu den durch die Abkehr von Russland und die gegen uns verhängten Sanktionen verursachten Verlusten gehen auseinander, aber klar ist: All das belastet die wirtschaftliche Lage in der EU massiv.
⚠️ Um die Fragen zu vermeiden, warum das alles so passiert und wofür all dies getan wurde, hat man die russische Bedrohung erfunden. Die Dämonisierung Russlands hat inzwischen goebbelsche Ausmaße angenommen. Selbst im Kalten Krieg bestand trotz tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiger Drohungen ein respektvoller Dialog. Heute ist davon nichts mehr übrig.
🔎 Ich möchte an den OSZE-Gipfel von 1994 erinnern, einen der letzten öffentlichen Auftritte des französischen Präsidenten François Mitterrand. Er war bereits schwer krank. Ich saß während seiner Rede im Saal. Mitterrands Gesicht glich einem Stück Pergament, und allen war klar, dass nun sein politisches Vermächtnis zu hören war. Er sagte: Wir westlichen Staaten dürfen keinem Gefühl des Triumphalismus erliegen, sondern müssen die Kraft aufbringen, Russland Sicherheitsgarantien anzubieten und umzusetzen, die fester sind als jene, die uns als Mitglieder der traditionellen westlichen Bündnisse einen. Können Sie sich heute einen Politiker im Westen vorstellen, der eine solche Sprache spricht?
👉 Uns ist völlig klar, dass „der kollektive Westen“ heute darauf abzielt, den Konflikt in der Ukraine so lange wie möglich in die Länge zu ziehen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, es wirtschaftlich zu erdrosseln, einen Regimewechsel herbeizuführen und das Land international zu isolieren. In allen vier Punkten ist er krachend gescheitert und dennoch geht er diesen Weg weiter.
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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026
💬 Der Westen hat gegen Russland einen künstlich geschürten hybriden Krieg entfesselt, dessen heißer Kriegsschauplatz die Ukraine ist. Heute sind all seine Anstrengungen darauf gerichtet, Wirtschaft und Gesellschaft auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland vorzubereiten. In sämtlichen strategischen Dokumenten der NATO und der EU wird unser Land inzwischen als langfristige Bedrohung bezeichnet. Und dies passiert unabhängig davon, was sich auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz ereignet.
💬 Die Militarisierung wird massiv vorangetrieben. Der US-Verteidigungshaushalt für dieses Jahr beläuft sich auf 1,15 Billionen US-Dollar. Die Vereinigten Staaten verlangen von den Europäern, ihre Militärausgaben weiter zu erhöhen. Für die EU-Staaten erreichten diese 2025 insgesamt 371 Milliarden Euro. Die Militärausgaben sämtlicher Verbündeter der USA beliefen sich auf 571 Milliarden US-Dollar. Seit 2022 sind die Aktienkurse, Gewinne und insgesamt die Marktkapitalisierung der Rüstungsunternehmen um 400 Prozent gestiegen. Der Hauptnutznießer davon sind die USA.
💬 Es finden immer mehr Militärübungen mit nuklearer Komponente statt. Bei ihrer Vorbereitung kommen unterschiedliche Szenarien und Vorgehensweisen zum Einsatz, die darauf abzielen, einen möglichen Gegner darüber im Unklaren zu lassen, wann Atomwaffen eingesetzt werden. Gleichzeitig findet kein Dialog über strategische offensive Nuklearwaffen statt. Ein solcher Dialog ist schlicht unmöglich, solange Russland dämonisiert wird. Eine Wiederaufnahme des Dialogs würde vom Westen eine grundlegende Änderung seiner Haltung gegenüber unserem Land erfordern.
💬 Im Westen wird behauptet, man trete für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Doch was wäre dafür notwendig? Man müsste aufhören, die Ukraine mit Waffen vollzupumpen und das Naziregime zu unterstützen. Das wäre ein tatsächlicher Beitrag zu einer friedlichen Lösung. Stattdessen heißt es, man werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig sei – unabhängig davon, wie viel Geld dafür bereitgestellt werden müsse. Derzeit geht es bereits um rund 300 Milliarden Euro.
💬 Für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine müssen nicht nur innenpolitische Fragen geklärt werden, die mit der Entnazifizierung, der Achtung der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung und der Wiederherstellung der Demokratie zusammenhängen, sondern auch außenpolitische Aspekte. Dabei geht es insbesondere um die Frage des NATO-Beitritts, um militärische Zusammenschlüsse und Einschränkungen bei ukrainischen Streitkräften.
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#Ukraine #EU
💬 Der Westen hat gegen Russland einen künstlich geschürten hybriden Krieg entfesselt, dessen heißer Kriegsschauplatz die Ukraine ist. Heute sind all seine Anstrengungen darauf gerichtet, Wirtschaft und Gesellschaft auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland vorzubereiten. In sämtlichen strategischen Dokumenten der NATO und der EU wird unser Land inzwischen als langfristige Bedrohung bezeichnet. Und dies passiert unabhängig davon, was sich auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz ereignet.
💬 Die Militarisierung wird massiv vorangetrieben. Der US-Verteidigungshaushalt für dieses Jahr beläuft sich auf 1,15 Billionen US-Dollar. Die Vereinigten Staaten verlangen von den Europäern, ihre Militärausgaben weiter zu erhöhen. Für die EU-Staaten erreichten diese 2025 insgesamt 371 Milliarden Euro. Die Militärausgaben sämtlicher Verbündeter der USA beliefen sich auf 571 Milliarden US-Dollar. Seit 2022 sind die Aktienkurse, Gewinne und insgesamt die Marktkapitalisierung der Rüstungsunternehmen um 400 Prozent gestiegen. Der Hauptnutznießer davon sind die USA.
💬 Es finden immer mehr Militärübungen mit nuklearer Komponente statt. Bei ihrer Vorbereitung kommen unterschiedliche Szenarien und Vorgehensweisen zum Einsatz, die darauf abzielen, einen möglichen Gegner darüber im Unklaren zu lassen, wann Atomwaffen eingesetzt werden. Gleichzeitig findet kein Dialog über strategische offensive Nuklearwaffen statt. Ein solcher Dialog ist schlicht unmöglich, solange Russland dämonisiert wird. Eine Wiederaufnahme des Dialogs würde vom Westen eine grundlegende Änderung seiner Haltung gegenüber unserem Land erfordern.
💬 Im Westen wird behauptet, man trete für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Doch was wäre dafür notwendig? Man müsste aufhören, die Ukraine mit Waffen vollzupumpen und das Naziregime zu unterstützen. Das wäre ein tatsächlicher Beitrag zu einer friedlichen Lösung. Stattdessen heißt es, man werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig sei – unabhängig davon, wie viel Geld dafür bereitgestellt werden müsse. Derzeit geht es bereits um rund 300 Milliarden Euro.
💬 Für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine müssen nicht nur innenpolitische Fragen geklärt werden, die mit der Entnazifizierung, der Achtung der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung und der Wiederherstellung der Demokratie zusammenhängen, sondern auch außenpolitische Aspekte. Dabei geht es insbesondere um die Frage des NATO-Beitritts, um militärische Zusammenschlüsse und Einschränkungen bei ukrainischen Streitkräften.
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#Ukraine #EU
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 3. bis 9. August 2026
▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen Strand im Dorf Archipo-Osipowka, Region Krasnodar. Sieben Zivilisten kamen ums Leben, darunter vier Kinder. 58 Menschen wurden verletzt, darunter 12 Minderjährige.
▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Nowaja Nelidowka, Region Belgorod. Zwei Zivilisten erlitten Verletzungen.
▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verwundet.
▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Gewerbegebiet im Dorf Nowoselki, Region Moskau. Zehn Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 5. August. Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Frau wurde getötet, zwei weitere Personen erlitten Verletzungen.
▪️ 8. August. Angriff einer FPV-Drohne auf ein privates Haus im Dorf Dunajka, Region Belgorod. Das Haus wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
▪️ 8. August. Drohnenangriff auf ein Großhandelslager „Megapolis“ in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Die Verkaufsstände wurden durch das Feuer vollständig zerstört.
▪️ 8. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Dorf Rzhewka, Region Belgorod.
▪️ 9. August. Massiver Drohnenangriff auf die Wohngebiete der Stadt Belgorod, Region Belgorod. Sechs Zivilisten kamen ums Leben, 27 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
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▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen Strand im Dorf Archipo-Osipowka, Region Krasnodar. Sieben Zivilisten kamen ums Leben, darunter vier Kinder. 58 Menschen wurden verletzt, darunter 12 Minderjährige.
▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Nowaja Nelidowka, Region Belgorod. Zwei Zivilisten erlitten Verletzungen.
▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verwundet.
▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Gewerbegebiet im Dorf Nowoselki, Region Moskau. Zehn Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 5. August. Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Frau wurde getötet, zwei weitere Personen erlitten Verletzungen.
▪️ 8. August. Angriff einer FPV-Drohne auf ein privates Haus im Dorf Dunajka, Region Belgorod. Das Haus wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
▪️ 8. August. Drohnenangriff auf ein Großhandelslager „Megapolis“ in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Die Verkaufsstände wurden durch das Feuer vollständig zerstört.
▪️ 8. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Dorf Rzhewka, Region Belgorod.
▪️ 9. August. Massiver Drohnenangriff auf die Wohngebiete der Stadt Belgorod, Region Belgorod. Sechs Zivilisten kamen ums Leben, 27 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
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🌊 Vor 345 Jahren wurde Vitus Bering (1681–1741) geboren, der als einer der bedeutendsten Entdecker und Seefahrer in die Geschichte eingegangen ist
Geboren und aufgewachsen im dänischen Horsens, trat er 1704 in russische Dienste. 1704 trat er als Leutnant zur See in russische Dienste und machte in der noch jungen russischen Flotte Karriere. Bald wurde er mit einer Aufgabe betraut: die bis dahin kaum bekannten nordöstlichen Gebiete des Russischen Reiches zu erforschen.
⛵️ Im Auftrag Peters des Großen leitete Bering die Erste Kamtschatka-Expedition von 1725 bis 1730. Ende Januar 1725 brach die Expedition von St. Petersburg aus auf. Einen Seeweg nach Kamtschatka gab es damals noch nicht. Deshalb benötigten die Teilnehmer fast zwei Jahre, um die Halbinsel zu erreichen: Ihre Route führte sie quer durch Sibirien auf Flüssen, zu Pferd und über weite Strecken sogar zu Fuß.
Schon 1728 durchquerte jedoch das Schiff von Bering die Meerenge zwischen der Tschuktschen-Halbinsel und Alaska. Die Expedition lieferte damit den entscheidenden Nachweis, dass Asien und Nordamerika nicht durch eine Landbrücke miteinander verbunden sind. Später wurde diese Meerenge von James Cook zu Ehren Berings benannt und ist seither als Beringstraße bekannt.
🗺 1733 übernahm Bering die Leitung der Zweiten Kamtschatka-Expedition, die zugleich Teil der Großen Nordischen Expedition war. Geplant war, die gesamte Küste des Arktischen Ozeans entlang des asiatischen Kontinents zu befahren, wissenschaftlich zu beschreiben und zu kartieren. Darüber hinaus sollten ethnografische, kulturelle, zoologische, botanische und selbstverständlich auch maritime Daten gesammelt werden.
Die Expedition vereinte zahlreiche herausragende Seefahrer und Forscher, darunter die Brüder Laptew, Martin Spanberg und Alexei Tschirikow. Spanberg sollte von Kamtschatka aus den Seeweg nach Japan erkunden, während Bering und Tschirikow mit zwei Schiffen Kurs auf die Küsten Nordamerikas nehmen sollten. Der Versuch, Amerika auf diesem Weg über den nördlichen Pazifik zu erreichen, war ein beispielloses Unterfangen seiner Zeit. Berings Expedition gehörte damit zu den größten geografischen Forschungsprojekten des 18. Jahrhunderts.
📍 1741 begann die Reise des Schiffs „St. Peter“ unter dem Kommando Berings und der „St. Paul“ unter Alexei Tschirikow zur Küste Alaskas. Am 20. Juni 1741 verloren sich die beiden Schiffe in einem schweren Sturm. Bering setzte die Fahrt allein fort und erreichte am 17. Juli die Küste Alaskas. In den folgenden Wochen erkundete seine Mannschaft weitere Teile der Küste und mehrere Inselgruppen. Auf der Rückreise geriet Berings Mannschaft in schwerste Bedingungen: Stürme, Krankheiten und Lebensmittelknappheit setzten den Seeleuten zu. Das Schiff musste schließlich an einer unbewohnten Insel Zuflucht suchen. Dort starb Bering Ende 1741. Die Insel trägt bis heute seinen Namen – Beringinsel.
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#Geschichte #Geographie
Geboren und aufgewachsen im dänischen Horsens, trat er 1704 in russische Dienste. 1704 trat er als Leutnant zur See in russische Dienste und machte in der noch jungen russischen Flotte Karriere. Bald wurde er mit einer Aufgabe betraut: die bis dahin kaum bekannten nordöstlichen Gebiete des Russischen Reiches zu erforschen.
⛵️ Im Auftrag Peters des Großen leitete Bering die Erste Kamtschatka-Expedition von 1725 bis 1730. Ende Januar 1725 brach die Expedition von St. Petersburg aus auf. Einen Seeweg nach Kamtschatka gab es damals noch nicht. Deshalb benötigten die Teilnehmer fast zwei Jahre, um die Halbinsel zu erreichen: Ihre Route führte sie quer durch Sibirien auf Flüssen, zu Pferd und über weite Strecken sogar zu Fuß.
Schon 1728 durchquerte jedoch das Schiff von Bering die Meerenge zwischen der Tschuktschen-Halbinsel und Alaska. Die Expedition lieferte damit den entscheidenden Nachweis, dass Asien und Nordamerika nicht durch eine Landbrücke miteinander verbunden sind. Später wurde diese Meerenge von James Cook zu Ehren Berings benannt und ist seither als Beringstraße bekannt.
🗺 1733 übernahm Bering die Leitung der Zweiten Kamtschatka-Expedition, die zugleich Teil der Großen Nordischen Expedition war. Geplant war, die gesamte Küste des Arktischen Ozeans entlang des asiatischen Kontinents zu befahren, wissenschaftlich zu beschreiben und zu kartieren. Darüber hinaus sollten ethnografische, kulturelle, zoologische, botanische und selbstverständlich auch maritime Daten gesammelt werden.
Die Expedition vereinte zahlreiche herausragende Seefahrer und Forscher, darunter die Brüder Laptew, Martin Spanberg und Alexei Tschirikow. Spanberg sollte von Kamtschatka aus den Seeweg nach Japan erkunden, während Bering und Tschirikow mit zwei Schiffen Kurs auf die Küsten Nordamerikas nehmen sollten. Der Versuch, Amerika auf diesem Weg über den nördlichen Pazifik zu erreichen, war ein beispielloses Unterfangen seiner Zeit. Berings Expedition gehörte damit zu den größten geografischen Forschungsprojekten des 18. Jahrhunderts.
📍 1741 begann die Reise des Schiffs „St. Peter“ unter dem Kommando Berings und der „St. Paul“ unter Alexei Tschirikow zur Küste Alaskas. Am 20. Juni 1741 verloren sich die beiden Schiffe in einem schweren Sturm. Bering setzte die Fahrt allein fort und erreichte am 17. Juli die Küste Alaskas. In den folgenden Wochen erkundete seine Mannschaft weitere Teile der Küste und mehrere Inselgruppen. Auf der Rückreise geriet Berings Mannschaft in schwerste Bedingungen: Stürme, Krankheiten und Lebensmittelknappheit setzten den Seeleuten zu. Das Schiff musste schließlich an einer unbewohnten Insel Zuflucht suchen. Dort starb Bering Ende 1741. Die Insel trägt bis heute seinen Namen – Beringinsel.
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#Geschichte #Geographie
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit dem Nachrichtenagentur TASS (11. August 2026)
Der Präsident Aserbaidschans, Ilham Alijew, berichtete über angeblich in Baku stattgefundene Kontakte zwischen Vertretern Russlands und Deutschlands zur Frage der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Können Sie diese Information bestätigen oder dementieren?
💬 Es gab und gibt keinerlei offizielle Kontakte mit Deutschland zu Fragen der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Angesichts der äußerst aggressiven antirussischen Rhetorik und der praktischen Schritte der deutschen politischen Führung sind solche Kontakte wohl auch kaum möglich.
💬 Was informelle Treffen zwischen Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Strukturen Russlands und Deutschlands betrifft, so hat es solche Treffen gegeben, und sie finden auch weiterhin statt.
🔗 Quelle
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#Russland #Deutschland #Ukraine
Der Präsident Aserbaidschans, Ilham Alijew, berichtete über angeblich in Baku stattgefundene Kontakte zwischen Vertretern Russlands und Deutschlands zur Frage der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Können Sie diese Information bestätigen oder dementieren?
💬 Es gab und gibt keinerlei offizielle Kontakte mit Deutschland zu Fragen der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Angesichts der äußerst aggressiven antirussischen Rhetorik und der praktischen Schritte der deutschen politischen Führung sind solche Kontakte wohl auch kaum möglich.
💬 Was informelle Treffen zwischen Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Strukturen Russlands und Deutschlands betrifft, so hat es solche Treffen gegeben, und sie finden auch weiterhin statt.
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#Russland #Deutschland #Ukraine
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✍️ Wirtschaftsentwicklungsminister Maxim Reschetnikow zu den Ergebnissen der Sitzung des Eurasischen zwischenstaatlichen Regierungsrates in Tscholpon-Ata
📍Die zweite Sitzung des Eurasischen Zwischenstaatlichen Regierungsrates in diesem Jahr ist mit der Verabschiedung eines Pakets grundlegender Beschlüsse zu Ende gegangen, die auf eine weitere Vertiefung der Integration innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) abzielen. Wie Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow erklärte, war das zentrale Ergebnis des Treffens die Unterzeichnung von drei wegweisenden Abkommen, die eine neue Grundlage für die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten schaffen.
1️⃣ Abkommen über den elektronischen Warenhandel innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion
Das unterzeichnete Abkommen sorgt für transparente und nachvollziehbare Regeln für die Wirtschaft und gewährleistet zugleich den Schutz der Verbraucherrechte.
2️⃣ Abkommen über den gegenseitigen Zugang von Brokern zum Börsenhandel
Es vereinheitlicht die Regeln für Finanzinstitute in allen fünf Mitgliedstaaten. Hauptziel ist es, die Zahl der Marktteilnehmer zu erhöhen und die Marktliquidität zu steigern.
3️⃣ Abkommen über die gegenseitige Anerkennung akademischer Titel
Das Dokument soll die akademische Mobilität innerhalb der Union deutlich erhöhen. Wissenschaftler aus den EAEU-Staaten können künftig ohne zusätzliche Anerkennungsverfahren an gemeinsamen Forschungsprojekten mitwirken und zwischenstaatliche Vorhaben umsetzen.
👉 Mit Blick auf die allgemeine Lage der eurasischen Wirtschaft erklärte der Wirtschaftsentwicklungsminister, dass der gegenseitige Handel zwischen den fünf Mitgliedstaaten in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres um 8 Prozent gestiegen ist und ein Volumen von mehr als 3 Billionen Rubel erreicht hat.
Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
📍Die zweite Sitzung des Eurasischen Zwischenstaatlichen Regierungsrates in diesem Jahr ist mit der Verabschiedung eines Pakets grundlegender Beschlüsse zu Ende gegangen, die auf eine weitere Vertiefung der Integration innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) abzielen. Wie Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow erklärte, war das zentrale Ergebnis des Treffens die Unterzeichnung von drei wegweisenden Abkommen, die eine neue Grundlage für die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten schaffen.
1️⃣ Abkommen über den elektronischen Warenhandel innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion
Das unterzeichnete Abkommen sorgt für transparente und nachvollziehbare Regeln für die Wirtschaft und gewährleistet zugleich den Schutz der Verbraucherrechte.
2️⃣ Abkommen über den gegenseitigen Zugang von Brokern zum Börsenhandel
Es vereinheitlicht die Regeln für Finanzinstitute in allen fünf Mitgliedstaaten. Hauptziel ist es, die Zahl der Marktteilnehmer zu erhöhen und die Marktliquidität zu steigern.
3️⃣ Abkommen über die gegenseitige Anerkennung akademischer Titel
Das Dokument soll die akademische Mobilität innerhalb der Union deutlich erhöhen. Wissenschaftler aus den EAEU-Staaten können künftig ohne zusätzliche Anerkennungsverfahren an gemeinsamen Forschungsprojekten mitwirken und zwischenstaatliche Vorhaben umsetzen.
👉 Mit Blick auf die allgemeine Lage der eurasischen Wirtschaft erklärte der Wirtschaftsentwicklungsminister, dass der gegenseitige Handel zwischen den fünf Mitgliedstaaten in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres um 8 Prozent gestiegen ist und ein Volumen von mehr als 3 Billionen Rubel erreicht hat.
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#EAEU
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departements für Information und Presse des russischen Außenministeriums, Alexej Fadejew, am 6. August 2026:
💬 Die 31. Tagung der Versammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde in Kingston (Jamaika) ist kürzlich zu Ende gegangen. Die russische Delegation bekräftigte den Standpunkt unseres Landes zu dem von Washington im Dezember 2023 gefassten Beschluss, die Außengrenzen des Festlandsockels jenseits von 200 Seemeilen einseitig festzulegen. Die Russische Föderation hat diesen Schritt nicht anerkannt, da er der etablierten internationalen Praxis widerspricht und Washington die einschlägigen Verfahren missachtet hat.
Dasselbe gilt für das 2025 erlassene Dekret des US-Präsidenten über den Tiefseebergbau, das sich mit der Erkundung und Förderung von Meeresbodenressourcen innerhalb der äußeren Grenzen des US-Festlandsockels sowie in Gebieten jenseits nationaler Hoheitsbefugnisse befasst.
👉 Wir erinnern daran, dass die völkerrechtliche Ordnung des internationalen Meeresbodengebiets („Gebiet“) im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 verankert ist, welches das Gebiet und seine Ressourcen zum gemeinsamen Erbe der Menschheit erklärt hat. Angesichts der nahezu universellen Beteiligung an diesem Übereinkommen wird diese Ordnung von der überwältigenden Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten eingehalten. Sämtliche Aktivitäten im Gebiet unterliegen dem Grundsatz des gemeinsamen Erbes der Menschheit. Einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens untergraben die im Übereinkommen von 1982 verankerte Ordnung des Gebiets sowie das Mandat der Internationalen Meeresbodenbehörde. Darüber hinaus gefährden sie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des Globalen Südens.
Russland ist nicht das einzige Land, das solche einseitigen Versuche zur Aneignung von Ressourcen des Gebiets für unzulässig hält. Das genannte Dekret wurde von einer Reihe weiterer Staaten negativ aufgenommen, darunter China, das ebenso wie Russland beide genannten Beschlüsse Washingtons verurteilt hat.
⚠️ Wir möchten die USA erneut dazu aufrufen, Vertragspartei des Übereinkommens von 1982 zu werden und dessen Regeln und Verfahren uneingeschränkt einzuhalten. Wir appellieren an alle Staaten, einschließlich der Vereinigten Staaten von Amerika, von einseitigen Maßnahmen abzusehen und keine parallelen Mechanismen zu schaffen, die den Zielen des Übereinkommens von 1982 zuwiderlaufen könnten.
Quelle
@RusBotschaft
💬 Die 31. Tagung der Versammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde in Kingston (Jamaika) ist kürzlich zu Ende gegangen. Die russische Delegation bekräftigte den Standpunkt unseres Landes zu dem von Washington im Dezember 2023 gefassten Beschluss, die Außengrenzen des Festlandsockels jenseits von 200 Seemeilen einseitig festzulegen. Die Russische Föderation hat diesen Schritt nicht anerkannt, da er der etablierten internationalen Praxis widerspricht und Washington die einschlägigen Verfahren missachtet hat.
Dasselbe gilt für das 2025 erlassene Dekret des US-Präsidenten über den Tiefseebergbau, das sich mit der Erkundung und Förderung von Meeresbodenressourcen innerhalb der äußeren Grenzen des US-Festlandsockels sowie in Gebieten jenseits nationaler Hoheitsbefugnisse befasst.
👉 Wir erinnern daran, dass die völkerrechtliche Ordnung des internationalen Meeresbodengebiets („Gebiet“) im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 verankert ist, welches das Gebiet und seine Ressourcen zum gemeinsamen Erbe der Menschheit erklärt hat. Angesichts der nahezu universellen Beteiligung an diesem Übereinkommen wird diese Ordnung von der überwältigenden Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten eingehalten. Sämtliche Aktivitäten im Gebiet unterliegen dem Grundsatz des gemeinsamen Erbes der Menschheit. Einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens untergraben die im Übereinkommen von 1982 verankerte Ordnung des Gebiets sowie das Mandat der Internationalen Meeresbodenbehörde. Darüber hinaus gefährden sie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des Globalen Südens.
Russland ist nicht das einzige Land, das solche einseitigen Versuche zur Aneignung von Ressourcen des Gebiets für unzulässig hält. Das genannte Dekret wurde von einer Reihe weiterer Staaten negativ aufgenommen, darunter China, das ebenso wie Russland beide genannten Beschlüsse Washingtons verurteilt hat.
⚠️ Wir möchten die USA erneut dazu aufrufen, Vertragspartei des Übereinkommens von 1982 zu werden und dessen Regeln und Verfahren uneingeschränkt einzuhalten. Wir appellieren an alle Staaten, einschließlich der Vereinigten Staaten von Amerika, von einseitigen Maßnahmen abzusehen und keine parallelen Mechanismen zu schaffen, die den Zielen des Übereinkommens von 1982 zuwiderlaufen könnten.
Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
💬 Die russische Seite verfolgt selbstverständlich aufmerksam die Schritte der deutschen Strafverfolgungsbehörden im Rahmen des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass in der offiziellen Pressemitteilung des Generalbundesanwalts zu der am 30. Juni 2026 erhobenen Anklage wegen der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ gegen den ukrainischen Staatsangehörigen „Sergej K.“ (Kusnetsow) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass er und seine Komplizen den Anschlag im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ organisiert und ausgeführt haben. Dem Beschuldigten wird zudem „Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen“ vorgeworfen.
💬 In ihrer Darstellung vermeidet die deutsche Bundesanwaltschaft jedoch sorgfältig jede Erwähnung möglicher Auftraggeber oder Nutznießer des Anschlags. Kein Wort fällt über eine mögliche Rolle der Bundesregierung unter dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste oder anderer NATO-Staaten.
💬 Die deutschen Behörden verweigern weiterhin beharrlich jede Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieses Verbrechens trotz ihrer internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie aus den einschlägigen Antiterrorkonventionen. Bezeichnend war auch der Widerstand Deutschlands gegen die Einleitung einer internationalen Untersuchung im Rahmen des UN-Sicherheitsrates. Unter diesen Umständen kann von Unparteilichkeit und Transparenz bei der Arbeit der deutschen Justizbehörden ebenso wenig die Rede sein wie bei den zuvor eingestellten Ermittlungen zu demselben Verbrechen in Schweden und Dänemark.
👉 Wir werden weiterhin konsequent darauf bestehen, dass die Täter und die Auftraggeber dieses Terroranschlags auf zivile Infrastruktureinrichtungen ermittelt und vor allem zur Rechenschaft gezogen werden.
Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
💬 Die russische Seite verfolgt selbstverständlich aufmerksam die Schritte der deutschen Strafverfolgungsbehörden im Rahmen des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass in der offiziellen Pressemitteilung des Generalbundesanwalts zu der am 30. Juni 2026 erhobenen Anklage wegen der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ gegen den ukrainischen Staatsangehörigen „Sergej K.“ (Kusnetsow) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass er und seine Komplizen den Anschlag im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ organisiert und ausgeführt haben. Dem Beschuldigten wird zudem „Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen“ vorgeworfen.
💬 In ihrer Darstellung vermeidet die deutsche Bundesanwaltschaft jedoch sorgfältig jede Erwähnung möglicher Auftraggeber oder Nutznießer des Anschlags. Kein Wort fällt über eine mögliche Rolle der Bundesregierung unter dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste oder anderer NATO-Staaten.
💬 Die deutschen Behörden verweigern weiterhin beharrlich jede Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieses Verbrechens trotz ihrer internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie aus den einschlägigen Antiterrorkonventionen. Bezeichnend war auch der Widerstand Deutschlands gegen die Einleitung einer internationalen Untersuchung im Rahmen des UN-Sicherheitsrates. Unter diesen Umständen kann von Unparteilichkeit und Transparenz bei der Arbeit der deutschen Justizbehörden ebenso wenig die Rede sein wie bei den zuvor eingestellten Ermittlungen zu demselben Verbrechen in Schweden und Dänemark.
👉 Wir werden weiterhin konsequent darauf bestehen, dass die Täter und die Auftraggeber dieses Terroranschlags auf zivile Infrastruktureinrichtungen ermittelt und vor allem zur Rechenschaft gezogen werden.
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#NordStream
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation zu den Äußerungen des Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Michael Martens
📌 Während einer Pressekonferenz am 8. August 2026 in Belgrad hat der Balkan-Korrespondent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) Michael Martens dem Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij de facto Hilfe bei der Tötung von Russen angeboten. Seine menschenverachtende Rhetorik sowie seine anschließenden Äußerungen in den sozialen Medien, die jegliches Missverständnis ausschließen, sind abstoßend und diskreditieren Michael Martens vollends als professionellen Journalisten.
📌 Nicht weniger bestürzend ist die Tatsache, dass seine Äußerungen weder von den deutschen Behörden noch von Berufsverbänden, darunter dem Deutschen Journalisten-Verband, verurteilt wurden. Das gilt auch für eine überwältigende Mehrheit seiner Kollegen aus dem Medienbetrieb. Eine kurze Stellungnahme der FAZ sieht wie eine erzwungene Ausrede aus. Der Versuch der Zeitung, auf eine angeblich „missverständlich formulierte“ Frage von Michael Martens zu verweisen, ist heuchlerisch. Denn er bestätigte mehrfach, dass er genau das gemeint habe, was er gesagt hatte, und darin überhaupt nichts Verwerfliches sehe. Ein Verweis von FAZ auf die Pressefreiheit dürfte kaum öffentliche Aufrufe zur Tötung von Menschen rechtfertigen, selbst wenn sie in Form einer Frage geäußert werden. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Bürger eines Landes handelt, mit dem sich Deutschland nach offizieller Darstellung nicht im Konflikt befindet.
📌 Die FAZ hat angekündigt, gegebenenfalls juristische Mittel zum Schutz von Michael Martens zu ergreifen. Die russische Seite wird ihrerseits rechtliche Schritte gegen Michael Martens bei den deutschen und russischen Strafverfolgungsbehörden prüfen, um klären zu lassen, ob die Äußerungen des Korrespondenten der deutschen Zeitung gegen Strafrecht der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Russischen Föderation verstoßen.
@RusBotschaft
📌 Während einer Pressekonferenz am 8. August 2026 in Belgrad hat der Balkan-Korrespondent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) Michael Martens dem Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij de facto Hilfe bei der Tötung von Russen angeboten. Seine menschenverachtende Rhetorik sowie seine anschließenden Äußerungen in den sozialen Medien, die jegliches Missverständnis ausschließen, sind abstoßend und diskreditieren Michael Martens vollends als professionellen Journalisten.
📌 Nicht weniger bestürzend ist die Tatsache, dass seine Äußerungen weder von den deutschen Behörden noch von Berufsverbänden, darunter dem Deutschen Journalisten-Verband, verurteilt wurden. Das gilt auch für eine überwältigende Mehrheit seiner Kollegen aus dem Medienbetrieb. Eine kurze Stellungnahme der FAZ sieht wie eine erzwungene Ausrede aus. Der Versuch der Zeitung, auf eine angeblich „missverständlich formulierte“ Frage von Michael Martens zu verweisen, ist heuchlerisch. Denn er bestätigte mehrfach, dass er genau das gemeint habe, was er gesagt hatte, und darin überhaupt nichts Verwerfliches sehe. Ein Verweis von FAZ auf die Pressefreiheit dürfte kaum öffentliche Aufrufe zur Tötung von Menschen rechtfertigen, selbst wenn sie in Form einer Frage geäußert werden. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Bürger eines Landes handelt, mit dem sich Deutschland nach offizieller Darstellung nicht im Konflikt befindet.
📌 Die FAZ hat angekündigt, gegebenenfalls juristische Mittel zum Schutz von Michael Martens zu ergreifen. Die russische Seite wird ihrerseits rechtliche Schritte gegen Michael Martens bei den deutschen und russischen Strafverfolgungsbehörden prüfen, um klären zu lassen, ob die Äußerungen des Korrespondenten der deutschen Zeitung gegen Strafrecht der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Russischen Föderation verstoßen.
@RusBotschaft
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Frau K. schreibt:
"Sehr geehrte Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland,
bitte richten Sie Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister Andrei Beloussow aus, die deutschen Frauen und Mütter möchten keinen Krieg gegen Russland oder ein anderes Volk.
Wir stehen für Frieden und eine sichere Zukunft für unsere Kinder, Enkel und unser Land.
Dass in den vergangenen und aktuellen Konflikten immer nur die Kriegswirtschaft die vermeintlichen Gewinner sind, ist offensichtlich. Doch genug ist genug!
Würde es eine Umfrage geben und deren Auszählung korrekt erfolgen, würden über 90% Deutsche FÜR FRIEDEN mit Russland stimmen.
Wir beten, dass der Wahnsinn ein Ende nimmt und ein gegenseitige würdevolles Handreichen in Bälde wieder möglich sein wird!"
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Frau K. schreibt:
"Sehr geehrte Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland,
bitte richten Sie Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister Andrei Beloussow aus, die deutschen Frauen und Mütter möchten keinen Krieg gegen Russland oder ein anderes Volk.
Wir stehen für Frieden und eine sichere Zukunft für unsere Kinder, Enkel und unser Land.
Dass in den vergangenen und aktuellen Konflikten immer nur die Kriegswirtschaft die vermeintlichen Gewinner sind, ist offensichtlich. Doch genug ist genug!
Würde es eine Umfrage geben und deren Auszählung korrekt erfolgen, würden über 90% Deutsche FÜR FRIEDEN mit Russland stimmen.
Wir beten, dass der Wahnsinn ein Ende nimmt und ein gegenseitige würdevolles Handreichen in Bälde wieder möglich sein wird!"
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
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🎙Aus einem Interview des Stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS, 11. August 2026
💬 Die Rhetorik und das Vorgehen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf Möglichkeiten einer Beilegung des Ukraine-Konflikts sind durchaus widersprüchlich. Im Juni 2026 erklärte Marco Rubio, Washington betrachte sich nicht als „neutralen Vermittler“. Auch die fortgesetzten Lieferungen amerikanischer Waffen an das Kiewer Regime, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen und sonstige Unterstützung sprechen für sich und lassen sich kaum mit dem erklärten Streben nach Frieden vereinbaren.
💬 Unsererseits halten wir an den von der russischen Führung formulierten Zielen der militärischen Sonderoperation fest und sind bereit, diese unter Berücksichtigung der in Anchorage erzielten Verständigungen umzusetzen. Wir sind überzeugt, dass eine diplomatische Regelung der Situation um die Ukraine möglich ist – sofern der entsprechende politische Wille vorhanden ist. Erforderlich sind unter anderem konkrete und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für Russland, die eine Wiederholung der Aggression des „kollektiven Westens“ an unseren westlichen Grenzen ausschließen.
💬 Der politisch-diplomatische Weg zur Lösung der Ukraine-Krise war und bleibt für uns die bevorzugte Option. Die bisherigen Kontakte unter Beteiligung unserer Vertreter sind nicht am Verhalten Moskaus gescheitert. Unsere Grundsätze und Positionen, auf denen eine langfristige und gerechte Regelung beruhen sollte, bleiben unverändert. Präsident Wladimir Putin hat sie am 14. Juni 2024 in seiner Rede im russischen Außenministerium dargelegt. Wir sind offen für alle konstruktiven Vorschläge, die diesen von der objektiven Realität bestimmten Positionen sowie den legitimen Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen.
💬 In der gegenwärtigen Phase müssen wir den vom Kiewer Regime täglich verübten Terror gegen die Zivilbevölkerung und zivile Objekte unseres Landes sowie inzwischen auch gegen internationale Infrastruktur berücksichtigen. Wladimir Selenskij braucht keinen Frieden. Die Fortsetzung des Konflikts ist für ihn und sein Umfeld die einzige Möglichkeit, an der Macht zu bleiben und sich der Verantwortung für begangene Straftaten zu entziehen. Unter diesen Umständen bleibt uns keine andere Wahl, als die Aufgaben der Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sowie der Beseitigung der von ihrem Staatsgebiet ausgehenden Bedrohungen weiterhin konsequent mit militärischen Mitteln zu verfolgen. Die Tür für Verhandlungen lassen wir offen; der Ball liegt jedoch nicht in unserem Feld.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Die Rhetorik und das Vorgehen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf Möglichkeiten einer Beilegung des Ukraine-Konflikts sind durchaus widersprüchlich. Im Juni 2026 erklärte Marco Rubio, Washington betrachte sich nicht als „neutralen Vermittler“. Auch die fortgesetzten Lieferungen amerikanischer Waffen an das Kiewer Regime, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen und sonstige Unterstützung sprechen für sich und lassen sich kaum mit dem erklärten Streben nach Frieden vereinbaren.
💬 Unsererseits halten wir an den von der russischen Führung formulierten Zielen der militärischen Sonderoperation fest und sind bereit, diese unter Berücksichtigung der in Anchorage erzielten Verständigungen umzusetzen. Wir sind überzeugt, dass eine diplomatische Regelung der Situation um die Ukraine möglich ist – sofern der entsprechende politische Wille vorhanden ist. Erforderlich sind unter anderem konkrete und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für Russland, die eine Wiederholung der Aggression des „kollektiven Westens“ an unseren westlichen Grenzen ausschließen.
💬 Der politisch-diplomatische Weg zur Lösung der Ukraine-Krise war und bleibt für uns die bevorzugte Option. Die bisherigen Kontakte unter Beteiligung unserer Vertreter sind nicht am Verhalten Moskaus gescheitert. Unsere Grundsätze und Positionen, auf denen eine langfristige und gerechte Regelung beruhen sollte, bleiben unverändert. Präsident Wladimir Putin hat sie am 14. Juni 2024 in seiner Rede im russischen Außenministerium dargelegt. Wir sind offen für alle konstruktiven Vorschläge, die diesen von der objektiven Realität bestimmten Positionen sowie den legitimen Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen.
💬 In der gegenwärtigen Phase müssen wir den vom Kiewer Regime täglich verübten Terror gegen die Zivilbevölkerung und zivile Objekte unseres Landes sowie inzwischen auch gegen internationale Infrastruktur berücksichtigen. Wladimir Selenskij braucht keinen Frieden. Die Fortsetzung des Konflikts ist für ihn und sein Umfeld die einzige Möglichkeit, an der Macht zu bleiben und sich der Verantwortung für begangene Straftaten zu entziehen. Unter diesen Umständen bleibt uns keine andere Wahl, als die Aufgaben der Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sowie der Beseitigung der von ihrem Staatsgebiet ausgehenden Bedrohungen weiterhin konsequent mit militärischen Mitteln zu verfolgen. Die Tür für Verhandlungen lassen wir offen; der Ball liegt jedoch nicht in unserem Feld.
🔗 Quelle
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#Ukraine
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❗️ Zur Menschenrechtslage in der Ukraine | Auszüge aus dem dritten Gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus
Zu diesem Zeitpunkt ist es absolut offensichtlich, dass in Kiew ein unverhohlen nazistisches Regime an der Macht ist, das zahlreiche schwerste Menschenrechtsverletzungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens begeht.
Nach dem blutigen verfassungswidrigen Staatsstreich von 2014, als Extremisten mit Unterstützung westlicher Staaten in alle Ebenen der Staatsgewalt in der Ukraine vordrangen, nahm die Verbreitung der menschenverachtenden Ideologie große Ausmaße an. Eine führende Rolle spielten dabei extremistische nationalistische Organisationen, darunter „Prawyj Sektor“, „Swoboda“ und andere nationalistische Gruppierungen, die ideologische Nachfolger ukrainischer Nationalisten sind, die für ihre Kollaboration mit den Faschisten und für Massenmorde an der Zivilbevölkerung der Sowjetunion während des Großen Vaterländischen Krieges bekannt sind.
Kiew betreibt eine diskriminierende Politik gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung und den Angehörigen nationaler Minderheiten in allen Bereichen. In der Ukraine ist alles Russische verboten – die Sprache, die Kultur, Druckerzeugnisse jeglicher Art und Medien. Auch Bildung in russischer Sprache sowie das Erlernen der russischen Sprache in jeglicher Form sind untersagt. Russischsprachige Literatur sowie Lehr- und Forschungsmaterialien wurden aus dem Unterricht entfernt. Selbst die zwischenmenschliche Kommunikation auf Russisch in Schulen ist verboten.
***
Das Problem der Korruption hat ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Der Versuch des Selenskij-Regimes, die Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine und der Sonderstaatsanwaltschaft zur Korruptionsbekämpfung zu umfangreichen Veruntreuungen im Energiesektor durch die Einschränkung ihrer Befugnisse zu behindern, stieß auf Widerstand in der Gesellschaft und sogar auf Unzufriedenheit bei den westlichen Schirmherren.
***
Derzeit unternimmt das Kiewer Regime Versuche, die Tätigkeit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche gesetzlich zu verbieten.
Eine bedeutende Rolle bei dem Vorgehen gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche wird organisierten Gruppierungen von Nationalradikalen zugeschrieben, die rechtswidrige Übernahmen von Kirchen und Eigentum der kanonischen Kirche durchführen. All dies geht mit physischer Gewalt gegen ihre Geistlichen und Gemeindemitglieder, der Schändung heiliger Stätten und anderen rechtswidrigen Handlungen einher, die ungeahndet bleiben. Die Behörden üben einen beispiellosen Druck auf die Geistlichen der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche aus, unter anderem unter Einsatz repressiver Maßnahmen.
***
Kiew erstellt immer neue Listen von „Feinden der Ukraine“. Insbesondere ist weiterhin ungehindert eine Ressource aktiv, die offen das Recht auf Privatsphäre verletzt – die skandalumwitterte Webseite „Mirotworez“.
Auf ihr werden auf illegalem Wege gesammelte personenbezogene Daten ukrainischer und ausländischer Staatsbürger veröffentlicht, darunter auch Minderjährige, die als „Separatisten“ oder „Feinde der Ukraine“ bezeichnet werden. Dazu zählen unter anderem Reporter, Politiker, Kulturschaffende sowie russische und belarussische Diplomaten.
Diese Internetressource wird von ukrainischen Geheimdiensten und radikal-nationalistischen Strukturen aktiv dazu genutzt, psychologischen Druck auf diejenigen auszuüben, denen sie „Separatismus und Landesverrat“ vorwerfen.
🔗 Der vollständige Bericht
Zu diesem Zeitpunkt ist es absolut offensichtlich, dass in Kiew ein unverhohlen nazistisches Regime an der Macht ist, das zahlreiche schwerste Menschenrechtsverletzungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens begeht.
Nach dem blutigen verfassungswidrigen Staatsstreich von 2014, als Extremisten mit Unterstützung westlicher Staaten in alle Ebenen der Staatsgewalt in der Ukraine vordrangen, nahm die Verbreitung der menschenverachtenden Ideologie große Ausmaße an. Eine führende Rolle spielten dabei extremistische nationalistische Organisationen, darunter „Prawyj Sektor“, „Swoboda“ und andere nationalistische Gruppierungen, die ideologische Nachfolger ukrainischer Nationalisten sind, die für ihre Kollaboration mit den Faschisten und für Massenmorde an der Zivilbevölkerung der Sowjetunion während des Großen Vaterländischen Krieges bekannt sind.
Kiew betreibt eine diskriminierende Politik gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung und den Angehörigen nationaler Minderheiten in allen Bereichen. In der Ukraine ist alles Russische verboten – die Sprache, die Kultur, Druckerzeugnisse jeglicher Art und Medien. Auch Bildung in russischer Sprache sowie das Erlernen der russischen Sprache in jeglicher Form sind untersagt. Russischsprachige Literatur sowie Lehr- und Forschungsmaterialien wurden aus dem Unterricht entfernt. Selbst die zwischenmenschliche Kommunikation auf Russisch in Schulen ist verboten.
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Das Problem der Korruption hat ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Der Versuch des Selenskij-Regimes, die Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine und der Sonderstaatsanwaltschaft zur Korruptionsbekämpfung zu umfangreichen Veruntreuungen im Energiesektor durch die Einschränkung ihrer Befugnisse zu behindern, stieß auf Widerstand in der Gesellschaft und sogar auf Unzufriedenheit bei den westlichen Schirmherren.
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Derzeit unternimmt das Kiewer Regime Versuche, die Tätigkeit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche gesetzlich zu verbieten.
Eine bedeutende Rolle bei dem Vorgehen gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche wird organisierten Gruppierungen von Nationalradikalen zugeschrieben, die rechtswidrige Übernahmen von Kirchen und Eigentum der kanonischen Kirche durchführen. All dies geht mit physischer Gewalt gegen ihre Geistlichen und Gemeindemitglieder, der Schändung heiliger Stätten und anderen rechtswidrigen Handlungen einher, die ungeahndet bleiben. Die Behörden üben einen beispiellosen Druck auf die Geistlichen der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche aus, unter anderem unter Einsatz repressiver Maßnahmen.
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Kiew erstellt immer neue Listen von „Feinden der Ukraine“. Insbesondere ist weiterhin ungehindert eine Ressource aktiv, die offen das Recht auf Privatsphäre verletzt – die skandalumwitterte Webseite „Mirotworez“.
Auf ihr werden auf illegalem Wege gesammelte personenbezogene Daten ukrainischer und ausländischer Staatsbürger veröffentlicht, darunter auch Minderjährige, die als „Separatisten“ oder „Feinde der Ukraine“ bezeichnet werden. Dazu zählen unter anderem Reporter, Politiker, Kulturschaffende sowie russische und belarussische Diplomaten.
Diese Internetressource wird von ukrainischen Geheimdiensten und radikal-nationalistischen Strukturen aktiv dazu genutzt, psychologischen Druck auf diejenigen auszuüben, denen sie „Separatismus und Landesverrat“ vorwerfen.
🔗 Der vollständige Bericht
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