Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🎙 Aus den Äußerungen des stellvertretenden Direktors des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands Aleksej Fadejew im Laufe seiner Pressekonferenz (6. August 2026)

💬 Die russische Seite setzt sich konsequent dafür ein, dass die NATO-Staaten die „Aufrüstung“ Kiews mit verschiedenen Waffensystemen und militärischer Ausrüstung einstellen. Ohne diese „Hilfe“ des Westens, der nach wie vor bestrebt ist, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, wäre das Kiewer Regime nicht in der Lage, Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung und zivile Einrichtungen zu verüben.

💬 Wir sind überzeugt, dass die Logik einer Eskalation des Konflikts durch die militärische Stärkung der ukrainischen Streitkräfte verfehlt ist und zu unvorhersehbaren Folgen führen kann. Wir rufen alle, einschließlich der USA, dazu auf, die von Kiew unter Einsatz westlicher Waffen begangenen ungeheuerlichen Verbrechen objektiv zu betrachten und ihre Bemühungen auf die Förderung des politisch-diplomatischen Prozesses zu konzentrieren, anstatt das Blutvergießen fortzusetzen.

💬 Unsererseits bleiben wir weiterhin offen für einen Verhandlungsprozess, der zweifellos unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands gestaltet werden muss.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #Ukraine #Westen
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitri Ljubinski für die Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“, 6. August 2026
 
💬 In letzter Zeit greift die Kiewer Führung verstärkt zu barbarischen Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur unseres Landes. Von besonderer Grausamkeit waren die terroristischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf eine Hochschule in Starobelsk, auf einen Bus mit belarussischen Kindern im Gebiet Brjansk sowie weitere tragische Beispiele, die das wahre Wesen des Kiewer Regimes offenbaren.
 
💬 Westliche Sponsoren vom Kiewer Regime verschließen davor beharrlich die Augen nach dem Motto: „Im Kampf gegen Russland ist jedes Mittel recht.“ In Kiew schreckt man vor nichts zurück, um den westlichen Kuratoren „Erfolge“ zu demonstrieren und sich im Gegenzug neue Waffenlieferungen sowie weitere Finanzspritzen auf Kosten westlicher Steuerzahler zu sichern. Die Folgen dieser wahnsinnigen Herangehensweise werden inzwischen auch in Europa immer spürbarer.
 
💬 Heute liegt auf der Hand, dass Kiew sich in seinen verbrecherischen Bestrebungen nicht auf Russland beschränkt. Getrieben von der Straflosigkeit seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem dank der Unterstützung durch den Westen, verflechtet sich Selenskijs Regime zunehmend mit der organisierten Kriminalität in Europa sowie mit terroristischen Gruppierungen in Afrika, Süd- und Südostasien und im Nahen Osten. Im Grunde hat sich die Ukraine zu einem globalen „Exporteur terroristischer Erfahrungen und Praktiken“ sowie zu einer Quelle illegaler Lieferungen von Waffen und Militärtechnik entwickelt.
 
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Terrorismus nur durch die Bündelung der Anstrengungen aller Staaten auf der Grundlage einer ehrlichen und von gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenarbeit, frei von Doppelstandards und verdeckten Agenden, wirksam bekämpft werden kann. Die Ergebnisse einer solchen internationalen Zusammenarbeit belegen überzeugend, dass die bei der gemeinsamen Terrorismusbekämpfung in anderen Regionen gewonnenen Erfahrungen auch bei der Abwehr der von Kiew ausgehenden terroristischen Bedrohung genutzt werden können und sollten.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Ukraine #EU
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

⚠️ Die Pressekonferenz von Vučić und Selenskij am 8. August 2026 in Belgrad färbte der FAZ-Journalist Michael Martens braun. Seine Frage lautete: „Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun können, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten? Natürlich mehr russische Soldaten.“

❗️ Um jeden Zweifel an den Motiven der Provokation auszuräumen, legte er in seinem Social-Media-Account nach: „Es ist nichts Skandalöses daran, den ukrainischen Präsidenten zu fragen, wie Europa der Ukraine helfen kann, mehr Russen zu töten. Genau das ist nötig. Außerhalb der Barbie-Welt werden Kriege nun einmal so geführt.“

Dieser Deutsche weiß, wie man in der realen Welt Krieg führt und „Russen tötet“. Zuvor arbeitete Martens mit Unterstützung oder, genauer gesagt, im Auftrag des Auswärtigen Amtes als Redakteur bei russisch-deutschen Zeitungen in Bischkek, Almaty, Sankt Petersburg und Kiew.

👉 Er selbst stammt aus einer Nazifamilie. Sein Großvater Hans-Hermann Martens, NSDAP-Mitglied, war ein hochrangiger Nazi-Offizier und diente im Stab des Oberkommandos der Wehrmacht unter Alfred Jodl, der durch das Urteil des Nürnberger Tribunals wegen Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet wurde. Es liegt auf der Hand, welche Gräueltaten der ältere Martens unter der Führung dieses Nazi-Verbrechers beging.

✍️ Im Jahr 2024 schrieb sein Nazi-Enkel auf X: „Ich hatte mir vor der Reise nach Breslau vorgenommen, mich an politischen Gesprächen über Israel, sollte es zu solchen kommen, keinesfalls zu beteiligen. Als Deutscher, zumal als Nachfahre eines Offiziers des Führungsstabs der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, steht mir das nicht zu.“

Martens ist ein waschechter brauner Propagandist, der fremdenfeindliche Äußerungen und Entmenschlichung der Russen verbreitet sowie Hasssprache gegen Russland legitimiert.

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📃 Pressemitteilung des Außenministeriums Russlands zum Jahrestag der Ereignisse im August 2008 im Kaukasus
 
📍 Im Jahr 2026 jähren sich die tragischen Ereignisse im Südkaukasus zum 18. Mal. In der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 verübte das Regime von Saakaschwili unter Verletzung sämtlicher internationaler Vereinbarungen über eine friedliche Beilegung des georgisch-südossetischen Konflikts einen heimtückischen Angriff auf Südossetien, der zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung und den russischen Friedenstruppen forderte. Der unprovozierte Charakter des georgischen Angriffs wurde später auch offiziell bestätigt, insbesondere im Bericht der unter der Ägide der Europäischen Union eingesetzten Internationalen Unabhängigen Untersuchungskommission zum Konflikt in Georgien unter Leitung der Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini.
 
📍 Angesichts der Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft sah sich Russland gezwungen, dem Aggressor entgegenzutreten und eine Operation zur Friedenserzwingung gegenüber Georgien durchzuführen. Um jeglichen Versuchen Tiflis’, die „verlorenen“ Gebiete mit Gewalt zurückzugewinnen, vorzubeugen, beschloss die Führung unseres Landes, Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten anzuerkennen. In der Folge leistete Moskau den beiden Republiken stets umfassende Unterstützung bei der Stärkung ihrer Souveränität und Sicherheit sowie bei der Schaffung günstiger Voraussetzungen für ihre sozioökonomische Entwicklung.
 
📍 In Moskau nimmt man die in der georgischen Gesellschaft anhaltenden Bestrebungen zur Kenntnis, die Ereignisse vom August 2008 neu zu bewerten. Die Anerkennung der Verantwortung vom Saakaschwili-Regime für die Entfesselung des bewaffneten Konflikts erscheint dabei völlig gerechtfertigt. Beachtung finden auch die Erklärungen der georgischen Führung über die Notwendigkeit einer Aussöhnung mit den Abchasen und Südosseten. Sie geben Anlass zu der Hoffnung, dass sich dieser Wandel in der Haltung nicht auf bloße Erklärungen beschränkt, sondern durch konkrete praktische Schritte zur Regelung der Beziehungen zu Abchasien und Südossetien untermauert wird.
 
📍 Die russische Seite ist bereit, die Parteien auch weiterhin umfassend dabei zu unterstützen, den Verhandlungsprozess voranzubringen, das gegenseitige Vertrauen zu stärken und zwischenstaatliche Beziehungen im Interesse von Stabilität und Sicherheit im Südkaukasus aufzubauen.
 
🔗 Quelle
 
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#Georgien
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🎙 Aus dem Interview des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), Wiktor Wassiljew, für die Nachrichtenagentur „Rossija Sewodnja“, 6. August 2026

⚠️ In letzter Zeit ist die Debatte über die Verbreitung und vor allem den Einsatz von Kernwaffen beinahe zur Routine geworden – insbesondere auf dem europäischen Kontinent. Wir sehen, dass Finnland, die baltischen sowie andere osteuropäische Staaten bereit sind, entweder Kernwaffen oder deren Trägersysteme auf ihrem Territorium zu stationieren. Dies stellt einen eindeutigen Verstoß gegen den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen dar.

👉 Russland lehnt den Einsatz von Kernwaffen jeglicher Art konsequent ab – es sei denn, das Land sieht sich einer existenziellen Bedrohung gegenüber.

Quelle

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⚡️Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu den erneuten Angriffen gegen das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin
 
📍 Vor dem Hintergrund der bislang erfolglosen Suche nach Belegen für angeblich regelmäßig von Russland verübte „hybride Angriffe“ auf Deutschland haben hiesige russlandfeindliche Kreise erneut das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin ins Visier genommen. Erneut wird die These lanciert, der Gebäudekomplex in der Friedrichstraße sei ein „Nest russischer Spione“, ein „Propagandazentrum“ und dergleichen. Politiker auf Bundes- und Landesebene überbieten sich dabei gegenseitig mit aggressiver Rhetorik: Während die einen für mehr Druck auf das Russische Haus plädieren, fordern andere dessen Schließung oder gar die Enteignung russischen Eigentums.
 
📍 Die Botschaft erinnert daran, dass die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren beider Länder durch zwischenstaatliche Regierungsabkommen geregelt wird und nicht zum Objekt tagespolitisch motivierter Manöver im Vorfeld der für September 2026 anstehenden Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin gemacht werden darf. Die Botschaft bekräftigt erneut, dass das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur offen und unter Einhaltung des deutschen Rechts agiert, ohne sich in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland einzumischen. Es wirkt konstruktiv an der Klärung sämtlicher Fragen mit, die seitens der zuständigen deutschen Behörden und Stellen aufgeworfen werden. Kundgebungen und sonstige antirussische Versammlungen vor dem Eingang des Russischen Hauses fallen in den Zuständigkeitsbereich der Berliner Polizei.
 
📍 Interessierten deutschen Politikern und Vertretern des öffentlichen Lebens schlagen wir vor, das Russische Haus persönlich zu besuchen und mit dessen Leitung zusammenzutreffen, um sich auf der Grundlage von Fakten und nicht von Gerüchten oder haltlosen Unterstellungen ein objektives Bild von der täglichen Arbeit des Zentrums zu verschaffen.

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#Kommentar #Deutschland
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Zum dritten Mal in Folge: Russisches Schülerteam gewinnt Internationale KI-Olympiade

🎊 Das russische Team hat bei der Internationalen Olympiade für Künstliche Intelligenz (IOAI) für Schüler der Oberstufe 8 Medaillen gewonnen – 7 goldene und 1 bronzene. Der Wettbewerb fand vom 2. bis 7. August in Kasachstan statt. Das russische Team belegte damit zum dritten Mal in Folge den ersten Platz unter mehr als 100 teilnehmenden Ländern.

🤝 Vize-Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko gratulierte den Medaillengewinnern, dankte ihren Lehrern und Mentoren für ihre Arbeit und den Eltern für die Unterstützung ihrer Kinder.

„Unsere Medaillengewinner haben ihr Können auf Weltniveau unter Beweis gestellt. Von besonderer Bedeutung ist, dass die Auszeichnungen im gastfreundlichen Kasachstan errungen wurden – die Bedeutung der humanitären Beziehungen zu diesem Land, gerade im Bildungsbereich, unterstreicht auch Präsident Wladimir Putin. Ich möchte betonen: Künstliche Intelligenz ist heute zu einem verlässlichen Helfer des Menschen geworden – und genau solche Talente wie die Sieger und Preisträger dieser Olympiade werden die Technologien von morgen voranbringen“, erklärte er.


🖥 Das Finale der IOAI erstreckte sich über zwei Tage und bestand aus zwei Einzelrunden. Jede Runde dauerte sechs Stunden und umfasste drei Aufgaben.

„Der kompetente Umgang mit KI wird heute zu einer unverzichtbaren Fähigkeit. Es geht um kritisches Denken, das den Menschen stärker macht als jede Technologie. Genau diese Fähigkeiten stellen Sie bei dieser Olympiade unter Beweis, und genau sie werden Ihr größter Vorteil in der Zukunft sein – in der Wissenschaft, im Ingenieurwesen und in jedem Beruf, bei dem es darum geht, Neues zu schaffen“, erklärte Bildungsminister Sergei Krawzow.


🥇 Die Goldmedaillen erhielten:


• Artjom Gorochow – absoluter Sieger der IOAI 2026, Sankt Petersburg.
• Michail Werschinin – Nowosibirsk.
• Jelissej Kirpitschenko – Sankt Petersburg.
• Kirill Labsin – Sirius.
• Alexander Powarow – Moskau.
• Nikita Pudowkin – Wolgograd.
• Semjon Rodionow – Nowosibirsk.

🥉 Die Bronzemedaille ging an Alexej Kolegow aus Ischewsk.

📌 Zum Abschluss der Internationalen KI-Olympiade wurde bekannt gegeben, dass die Zentrale Universität und die Allianz für Künstliche Intelligenz 2027 gemeinsam die Asiatisch-Pazifische KI-Olympiade in Russland ausrichten werden.

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🎙 Aus den Stellungnahmen des stellvertretenden Direktors des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands Aleksej Fadejew im Laufe seiner Pressekonferenz (6. August 2026)

💬 Wir haben die an ukrainische Diplomaten gerichtete Forderung von Wladimir Selenskij zur Kenntnis genommen, eine Annäherung zwischen Russland und China zu verhindern.

💬 In der chinesischen Sprache gibt es eine Redewendung: „Die Gottesanbeterin versucht, mit ihren Beinen einen Wagen aufzuhalten.“ Ich denke, die Bedeutung ist klar – ein von vornherein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen, das den Initiatoren über den Kopf wächst. Das terroristische Regime in Kiew stellt den ukrainischen Diplomaten utopische Aufgaben destruktiver Art. Diese laufen darauf hinaus, etwas „zu zerschlagen“, „zu verhindern“ und „zu zerstören“. Anders können sie offenbar nicht handeln.

💬 Außerdem fiel uns die in den Medien verbreitete, vielsagende Äußerung des ehemaligen ukrainischen Botschafters in Zypern Sergej Nezhinskij auf, wonach 90 Prozent der ukrainischen Diplomaten nach Beendigung ihrer Auslandsmissionen nicht in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Dies zeigt ihre wahre Einstellung gegenüber dem Regime, das sie vertreten und vor dem sie bei der ersten Gelegenheit fliehen.

💬 Was die russisch-chinesischen Beziehungen betrifft, so wurde wiederholt betont, dass sie sich auf einem beispiellos hohen Niveau befinden und sich gemäß den zwischen den Staatschefs beider Länder getroffenen Vereinbarungen weiterhin dynamisch entwickeln. Bekanntlich beruhen die Beziehungen zwischen Moskau und Peking auf einer soliden und sehr umfassenden vertraglichen und rechtlichen Grundlage.

💬 Wir sind absolut zuversichtlich, was die Zukunft unserer umfassenden Partnerschaft, unserer strategischen Zusammenarbeit und der jahrhundertelangen Freundschaft zwischen dem chinesischen und dem russischen Volk angeht. Tatsächlich werden keine Versuche unserer Gegner diese souveräne Entscheidung Moskaus und Pekings ändern können.

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#Russland #China
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zu den terroristischen Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Belgorod und Nischnekamsk
 
📍 In der Nacht vom 8. auf den 9. August 2026 beschlossen die Kiewer Neonazis erneut, ihren Frust an der russischen Zivilbevölkerung auszulassen, und griffen Wohngebiete in Belgorod mit Drohnen an. Bei den Angriffen kamen sechs Zivilisten ums Leben, 27 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von vier und neun Jahren. Rund 30 Mehrfamilienhäuser, soziale Einrichtungen, Verwaltungs- und Geschäftsgebäude sowie mehr als 30 Fahrzeuge wurden beschädigt.
 
📍 Am Morgen des 10. August 2026 richtete das neonazistische Kiewer Regime Drohnenangriffe gegen Wohnhäuser und Industriegebäude in Nischnekamsk in Tatarstan. Dabei kamen 13 Menschen ums Leben, 39 wurden verletzt.
 
🕯 In tiefer Trauer sprechen wir den Familien und Angehörigen der Getöteten unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine baldige Genesung.
 
☝️ Das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation hat Strafverfahren wegen terroristischer Anschläge eingeleitet. Sämtliche daran Beteiligten werden identifiziert und ihrer unvermeidlichen harten Bestrafung zugeführt oder militärisch zur Rechenschaft gezogen.
 
▫️ Die täglichen Verbrechen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung in anderen Regionen Russlands dauern an und fordern weiterhin Opfer, darunter Kinder, Frauen und ältere Menschen. Diese aus militärischer Sicht sinnlosen Angriffe werden vom Gegner bewusst zu terroristischen Zwecken verübt.
 
❗️ Wir verurteilen die neuerlichen abscheulichen Angriffe der ukrainischen Bandera-Anhänger auf das Schärfste. Wir rufen die besonnenen Vertreter der internationalen Gemeinschaft, die zuständigen internationalen Organisationen sowie unabhängige Medien dazu auf, die terroristischen Verbrechen Kiews hart zu beurteilen. Schweigen werden wir als Beihilfe und als Ermutigung zu weiteren Angriffen auf die russische Zivilbevölkerung werten.
 
🔗 Quelle
 
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Todesopfern unter ausländischen Staatsbürgern infolge des Terroranschlags auf Nischnekamsk

❗️Beim Terrorangriff des Kiewer Regimes auf zivile Objekte in Nischnekamsk in Tatarstan am 10. August 2026 kamen mindestens 13 Menschen ums Leben, unter ihnen mehrheitlich ausländische Staatsbürger, nach ersten Erkenntnissen acht Bürger Usbekistans und ein Bürger Tadschikistans. Rund 20 ausländische Staatsbürger wurden verletzt.

👉 Die Kiewer Neonazis griffen gezielt Orte an, an denen Bürger befreundeter Staaten wohnen und arbeiten. Ihr Ziel war es, einen Keil in die brüderlichen Beziehungen zwischen unseren Völkern zu treiben.

⚠️ Von den terroristischen Angriffen der ukrainischen Neonazis sind längst nicht nur friedliche russische Bürger betroffen, sondern auch Staatsangehörige anderer Länder. Wir sprechen den Angehörigen und Nahestehenden der Opfer unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen den Verletzten baldige Genesung. Wir rufen alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft auf, die barbarischen Verbrechen der ukrainischen Neonazis zu verurteilen.

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🎙 Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew im Interview mit RIA Novosti: „Russlands nationale Interessen sind das Wichtigste“, 8. August 2026
 
💬 Seit den tragischen Ereignissen vom August 2008 sind 18 Jahre vergangen. Sie sind nach wie vor ein Beleg dafür, dass der Schutz der eigenen Bürger und der eigenen nationalen Interessen ohne Rücksicht auf die Meinung der sogenannten internationalen Gemeinschaft die einzig richtige Entscheidung ist.
 
💬 Die Entscheidung, Abchasien und Südossetien zu schützen, löste im Westen geradezu hysterische Reaktionen aus. Man brandmarkte uns, drohte uns mit Isolation und warnte vor schwerwiegenden Konsequenzen. Heute verstehen wir, dass dies ein „Testballon“ war – der erste Versuch, Russland durch einen Konflikt mit einem Nachbarstaat auf die Probe zu stellen. Wir haben diese Prüfung mit Würde bestanden und den Menschen in Abchasien und Südossetien die Möglichkeit gegeben, in Sicherheit zu leben und sich erfolgreich weiterzuentwickeln. Und diejenigen, die unser Land damals am lautesten verurteilten, führen heute auf ukrainischem Boden erfolglos einen Krieg gegen Russland mit fremden Händen.
 
💬 Der Westen instrumentalisierte Georgien ausschließlich für seinen geopolitischen Kampf gegen Russland, solange dies seinen Interessen diente. Das Schicksal des Landes spielte für ihn trotz aller Versprechen eines NATO- und EU-Beitritts kaum eine Rolle. Als im Westen schließlich deutlich wurde, dass sich auf diesem Weg nichts erreichen ließ, überließ man Tiflis kurzerhand seinem Schicksal.
 
💬 Die westliche Diplomatie hat sich als Instrument zur Beilegung politischer Krisen inzwischen vollständig diskreditiert. Die Minsker Abkommen sind dafür ein besonders anschauliches Beispiel. Sieben Jahre lang bemühten wir uns um ihre Umsetzung. Später räumten die Führung der neonazistischen Ukraine und ihre westlichen Kuratoren offen ein, dass die Vereinbarungen lediglich dazu gedient hätten, Zeit zu gewinnen und Kiew weiter aufzurüsten. Und wer waren die Garantiemächte dieser Vereinbarungen? Deutschland und Frankreich.
 
💬 Die heuchlerische Politik des Westens setzt sich bis heute fort. Statt Vermittlung gibt es Waffenlieferungen. Statt der Suche nach einem Kompromiss – Ultimaten. Statt eines direkten Dialogs – endlose Friedenskonferenzen ohne Beteiligung einer der Konfliktparteien. Die europäischen Mächte waren nicht in der Lage, Russland in der Ukraine zu besiegen, haben sich dabei jedoch selbst enormen wirtschaftlichen und politischen Schaden zugefügt.
 
💬 Was die Meinung der internationalen Gemeinschaft betrifft, muss zunächst klar sein, was damit gemeint ist. Geht es um den sogenannten kollektiven Westen – die USA, Europa und einige unbedeutende Satellitenstaaten, die Russland eine strategische Niederlage zufügen wollen, so interessiert uns ihre Meinung nicht.
 
💬 Es gibt jedoch noch eine andere internationale Gemeinschaft, und zwar die Weltmehrheit: China, Indien, die Staaten des Globalen Südens, die BRICS-Länder und unsere Partner in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Ihre Haltung ist für uns von Bedeutung, und mit ihnen führen wir einen konstruktiven Dialog.
 
👉 Doch letztlich sind die nationalen Interessen Russlands das Wichtigste.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
 
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius macht inzwischen keinen Hehl mehr daraus, dass Russland erneut zum „Feind Deutschlands“ geworden sei, und ruft gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auf, sich bis 2030 auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Wie werden solche Äußerungen in Moskau beurteilt? Wie weit hat sich Deutschland von den Verpflichtungen entfernt, die es nach dem Zweiten Weltkrieg und im Zuge der deutschen Wiedervereinigung übernommen hat?
 
💬 Tatsächlich sind derartige Äußerungen nicht nur aus den Reihen der militärisch-politischen Führung der Bundesrepublik zu hören, sondern sind inzwischen auch auf doktrinärer Ebene verankert. In der kürzlich verabschiedeten Gesamtkonzeption der militärischen Verteidigung Deutschlands wird unser Land als Quelle „existenzieller Bedrohungen“ eingestuft. Zugleich wurde das Ziel gesetzt, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas zu machen. Berlin strebt den Erwerb weitreichender US-amerikanischer Waffensysteme an. In die öffentliche Debatte wird zudem die provokante These eingebracht, Deutschland könne möglicherweise eigene Atomwaffen erhalten. Die deutsche Industrie, deren Zustand höchst besorgniserregend ist, wird in beschleunigtem Tempo auf Kriegswirtschaft umgestellt. Gleichzeitig wird die öffentliche Meinung einer groß angelegten russlandfeindlichen Propagandakampagne ausgesetzt.
 
Grundsätzlich neu ist am Vorgehen der heutigen deutschen Führung nichts. All dies hat es in der deutschen Geschichte bereits gegeben. Die Führung der Bundesrepublik verdrängt bewusst die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg, versucht, sie umzudeuten und sich zugleich von den Fesseln ihrer völkerrechtlichen Verpflichtungen zu lösen. Diese sind unter anderem im Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom 12. September 1990 – dem sogenannten Zwei-plus-Vier-Vertrag – verankert, einem Dokument, das eine wesentliche rechtliche Grundlage der deutschen Staatlichkeit bildet.
 
👉 Mit Säbelrasseln lässt sich Russland nicht einschüchtern. Das ungezügelte Streben der deutschen Führung nach Eskalation hingegen könnte das Land in eine weitere Katastrophe führen.
 
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#Deutschland
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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026

👉 Die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise, ausgelöst durch ausufernden Neoliberalismus und die Abkehr von sozialstaatlichen Programmen. Offensichtlich brauchte die EU einen äußeren Anstoß, um sich zu konsolidieren. Diesen Impuls lieferte schließlich ein Feindbild – und so wurde für diese Rolle Russland ausgewählt.

💬 Leider hat Europa die Beziehungen zu Russland über Bord geworfen und leidet nun selbst schwer darunter. Die Schätzungen zu den durch die Abkehr von Russland und die gegen uns verhängten Sanktionen verursachten Verlusten gehen auseinander, aber klar ist: All das belastet die wirtschaftliche Lage in der EU massiv.

⚠️ Um die Fragen zu vermeiden, warum das alles so passiert und wofür all dies getan wurde, hat man die russische Bedrohung erfunden. Die Dämonisierung Russlands hat inzwischen goebbelsche Ausmaße angenommen. Selbst im Kalten Krieg bestand trotz tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiger Drohungen ein respektvoller Dialog. Heute ist davon nichts mehr übrig.

🔎 Ich möchte an den OSZE-Gipfel von 1994 erinnern, einen der letzten öffentlichen Auftritte des französischen Präsidenten François Mitterrand. Er war bereits schwer krank. Ich saß während seiner Rede im Saal. Mitterrands Gesicht glich einem Stück Pergament, und allen war klar, dass nun sein politisches Vermächtnis zu hören war. Er sagte: Wir westlichen Staaten dürfen keinem Gefühl des Triumphalismus erliegen, sondern müssen die Kraft aufbringen, Russland Sicherheitsgarantien anzubieten und umzusetzen, die fester sind als jene, die uns als Mitglieder der traditionellen westlichen Bündnisse einen. Können Sie sich heute einen Politiker im Westen vorstellen, der eine solche Sprache spricht?

👉 Uns ist völlig klar, dass „der kollektive Westen“ heute darauf abzielt, den Konflikt in der Ukraine so lange wie möglich in die Länge zu ziehen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, es wirtschaftlich zu erdrosseln, einen Regimewechsel herbeizuführen und das Land international zu isolieren. In allen vier Punkten ist er krachend gescheitert und dennoch geht er diesen Weg weiter.

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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026
 
💬 Der Westen hat gegen Russland einen künstlich geschürten hybriden Krieg entfesselt, dessen heißer Kriegsschauplatz die Ukraine ist. Heute sind all seine Anstrengungen darauf gerichtet, Wirtschaft und Gesellschaft auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland vorzubereiten. In sämtlichen strategischen Dokumenten der NATO und der EU wird unser Land inzwischen als langfristige Bedrohung bezeichnet. Und dies passiert unabhängig davon, was sich auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz ereignet.
 
💬 Die Militarisierung wird massiv vorangetrieben. Der US-Verteidigungshaushalt für dieses Jahr beläuft sich auf 1,15 Billionen US-Dollar. Die Vereinigten Staaten verlangen von den Europäern, ihre Militärausgaben weiter zu erhöhen. Für die EU-Staaten erreichten diese 2025 insgesamt 371 Milliarden Euro. Die Militärausgaben sämtlicher Verbündeter der USA beliefen sich auf 571 Milliarden US-Dollar. Seit 2022 sind die Aktienkurse, Gewinne und insgesamt die Marktkapitalisierung der Rüstungsunternehmen um 400 Prozent gestiegen. Der Hauptnutznießer davon sind die USA.
 
💬 Es finden immer mehr Militärübungen mit nuklearer Komponente statt. Bei ihrer Vorbereitung kommen unterschiedliche Szenarien und Vorgehensweisen zum Einsatz, die darauf abzielen, einen möglichen Gegner darüber im Unklaren zu lassen, wann Atomwaffen eingesetzt werden. Gleichzeitig findet kein Dialog über strategische offensive Nuklearwaffen statt. Ein solcher Dialog ist schlicht unmöglich, solange Russland dämonisiert wird. Eine Wiederaufnahme des Dialogs würde vom Westen eine grundlegende Änderung seiner Haltung gegenüber unserem Land erfordern.
 
💬 Im Westen wird behauptet, man trete für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Doch was wäre dafür notwendig? Man müsste aufhören, die Ukraine mit Waffen vollzupumpen und das Naziregime zu unterstützen. Das wäre ein tatsächlicher Beitrag zu einer friedlichen Lösung. Stattdessen heißt es, man werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig sei – unabhängig davon, wie viel Geld dafür bereitgestellt werden müsse. Derzeit geht es bereits um rund 300 Milliarden Euro.
 
💬 Für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine müssen nicht nur innenpolitische Fragen geklärt werden, die mit der Entnazifizierung, der Achtung der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung und der Wiederherstellung der Demokratie zusammenhängen, sondern auch außenpolitische Aspekte. Dabei geht es insbesondere um die Frage des NATO-Beitritts, um militärische Zusammenschlüsse und Einschränkungen bei ukrainischen Streitkräften.
 
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#Ukraine #EU
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 3. bis 9. August 2026

▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen Strand im Dorf Archipo-Osipowka, Region Krasnodar. Sieben Zivilisten kamen ums Leben, darunter vier Kinder. 58 Menschen wurden verletzt, darunter 12 Minderjährige.

▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Nowaja Nelidowka, Region Belgorod. Zwei Zivilisten erlitten Verletzungen.

▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verwundet.

▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Gewerbegebiet im Dorf Nowoselki, Region Moskau. Zehn Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.

▪️ 5. August. Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Frau wurde getötet, zwei weitere Personen erlitten Verletzungen.

▪️ 8. August. Angriff einer FPV-Drohne auf ein privates Haus im Dorf Dunajka, Region Belgorod. Das Haus wurde durch das Feuer vollständig zerstört.

▪️ 8. August. Drohnenangriff auf ein Großhandelslager „Megapolis“ in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Die Verkaufsstände wurden durch das Feuer vollständig zerstört.

▪️ 8. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Dorf Rzhewka, Region Belgorod.

▪️ 9. August. Massiver Drohnenangriff auf die Wohngebiete der Stadt Belgorod, Region Belgorod. Sechs Zivilisten kamen ums Leben, 27 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder.

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