Forwarded from Fenster nach Russland
Heute vor 65 Jahren begann der zweite bemannte Raumflug der Geschichte. Hier sind fünf interessante Fakten über den Kosmonauten German Titow, den Helden dieser Mission 🚀 🇷🇺
1️⃣ Er hätte der erste Mensch im Weltraum werden können
Titow unterlag Gagarin im Wettlauf um den ersten bemannten Raumflug und wurde dessen Ersatzmann. Der Kosmonaut gab an, über seine Niederlage verbittert gewesen zu sein. Er verstand jedoch, dass Juri „aufgrund seines Charakters, seines Wesens und seiner Art im Umgang mit Menschen immer noch besser für den ersten Flug geeignet war“.
2️⃣ Er verbrachte mehr als einen Tag im Weltraum
Gagarin verbrachte 108 Minuten im Weltraum und umkreiste die Erde einmal. Titow sollte drei Erdumrundungen absolvieren. Er bestand jedoch darauf, den Flug über einen Tag hinaus zu verlängern. Der Flug dauerte schließlich 25 Stunden und 18 Minuten, und sein Raumschiff Wostok-2 umkreiste die Erde 17 Mal und legte dabei mehr als 700.000 Kilometer zurück.
3️⃣ Im Weltraum aß er, schlief, ging zur Toilette und trainierte
Der Kosmonaut war der erste Mensch, der in der Schwerelosigkeit aß und eine spezielle Weltraumtoilette ausprobierte. Er schaffte es auch, leichte Übungen zu machen, hatte aber anfangs Schlafprobleme. Sobald er einzunicken begann, hoben sich seine Arme und hingen in der Luft. Er musste sie unter seinen Sicherheitsgurt klemmen. Er verschlief sogar eine Funkverbindung.
4️⃣ Trotz seines Unwohlseins brach er den Flug nicht ab
Wenige Stunden nach dem Start litt Titow unter dem Weltraumanpassungssyndrom mit Übelkeit und Schwindel. Zeitweise fühlte er sich so schlecht, dass er Fragen von der Erde nur noch sehr kurz und einsilbig beantworten konnte. Der Kosmonaut weigerte sich jedoch kategorisch, den Flug abzubrechen, und nach einiger Zeit normalisierte sich sein Zustand wieder.
5️⃣ Beinahe von einem Zug erfasst worden
In sieben Kilometern Höhe über der Erde öffnete sich die Luke der Landekapsel, der Schleudersitz zündete und der Fallschirm des Kosmonauten öffnete sich. Der Wind trieb ihn in Richtung der Bahngleise, wo ein Güterzug vorbeiraste. Zum Glück passierten sie sich.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Igor Snegirjow/Sputnik; Sputnik
🪆 Fenster nach Russland
Titow unterlag Gagarin im Wettlauf um den ersten bemannten Raumflug und wurde dessen Ersatzmann. Der Kosmonaut gab an, über seine Niederlage verbittert gewesen zu sein. Er verstand jedoch, dass Juri „aufgrund seines Charakters, seines Wesens und seiner Art im Umgang mit Menschen immer noch besser für den ersten Flug geeignet war“.
Gagarin verbrachte 108 Minuten im Weltraum und umkreiste die Erde einmal. Titow sollte drei Erdumrundungen absolvieren. Er bestand jedoch darauf, den Flug über einen Tag hinaus zu verlängern. Der Flug dauerte schließlich 25 Stunden und 18 Minuten, und sein Raumschiff Wostok-2 umkreiste die Erde 17 Mal und legte dabei mehr als 700.000 Kilometer zurück.
Der Kosmonaut war der erste Mensch, der in der Schwerelosigkeit aß und eine spezielle Weltraumtoilette ausprobierte. Er schaffte es auch, leichte Übungen zu machen, hatte aber anfangs Schlafprobleme. Sobald er einzunicken begann, hoben sich seine Arme und hingen in der Luft. Er musste sie unter seinen Sicherheitsgurt klemmen. Er verschlief sogar eine Funkverbindung.
Wenige Stunden nach dem Start litt Titow unter dem Weltraumanpassungssyndrom mit Übelkeit und Schwindel. Zeitweise fühlte er sich so schlecht, dass er Fragen von der Erde nur noch sehr kurz und einsilbig beantworten konnte. Der Kosmonaut weigerte sich jedoch kategorisch, den Flug abzubrechen, und nach einiger Zeit normalisierte sich sein Zustand wieder.
In sieben Kilometern Höhe über der Erde öffnete sich die Luke der Landekapsel, der Schleudersitz zündete und der Fallschirm des Kosmonauten öffnete sich. Der Wind trieb ihn in Richtung der Bahngleise, wo ein Güterzug vorbeiraste. Zum Glück passierten sie sich.
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Die Robben des Baikalsees sonnen sich auf treibendem Eis 🦭 🧊
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🎙 Aus dem Interview des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), Wiktor Wassiljew, für die Nachrichtenagentur „Rossija Sewodnja“ (6. August 2026)
💬 Seit der Unterzeichnung des Vertrags über kollektive Sicherheit am 15. Mai 1992 und der Gründung der Organisation im Oktober 2002 haben sich die Mitgliedstaaten für einen Dialog mit sämtlichen Strukturen, einschließlich der NATO, eingesetzt, um den Frieden zu gewährleisten. Darüber hinaus sieht Artikel 1 des Vertrags insbesondere vor, dass die Mitgliedstaaten unverzüglich Konsultationen aufnehmen, um die erforderlichen Änderungen am Vertrag über kollektive Sicherheit vorzunehmen, falls es zur Schaffung eines Systems kollektiver Sicherheit in Europa und Asien kommt. Somit war die OVKS über mehr als drei Jahrzehnte hinweg sowohl zu einem Dialog mit der NATO als auch mit der OSZE bereit, um die kollektive Sicherheit in der Region zu sichern.
💬 Die Osterweiterung der NATO verdeutlicht lediglich, dass unsere Bereitschaft, Sicherheitsherausforderungen und Bedrohungen gemeinsam zu bewältigen, ignoriert wird. Ein entsprechender Wille der NATO zur Zusammenarbeit mit uns hat weder in der Vergangenheit bestanden noch besteht er heute. Wir sehen keinen Sinn darin, gegen eine Wand anzurennen.
💬 Vor diesem Hintergrund haben der Präsident Russlands Wladimir Putin und der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko Initiativen zum Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur im eurasischen Raum vorgeschlagen. Die entsprechende Arbeit wurde bereits aufgenommen, unter anderem im Rahmen der OVKS. Ich gehe davon aus, dass diese Bemühungen auf der Minsker Sicherheitskonferenz sowie auf dem Internationalen Forum zur Gewährleistung kollektiver Sicherheit, das im Herbst dieses Jahres in Moskau stattfinden wird, zusätzlichen Auftrieb erhalten werden.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2131557/
@RusBotschaft
#OVKS
💬 Seit der Unterzeichnung des Vertrags über kollektive Sicherheit am 15. Mai 1992 und der Gründung der Organisation im Oktober 2002 haben sich die Mitgliedstaaten für einen Dialog mit sämtlichen Strukturen, einschließlich der NATO, eingesetzt, um den Frieden zu gewährleisten. Darüber hinaus sieht Artikel 1 des Vertrags insbesondere vor, dass die Mitgliedstaaten unverzüglich Konsultationen aufnehmen, um die erforderlichen Änderungen am Vertrag über kollektive Sicherheit vorzunehmen, falls es zur Schaffung eines Systems kollektiver Sicherheit in Europa und Asien kommt. Somit war die OVKS über mehr als drei Jahrzehnte hinweg sowohl zu einem Dialog mit der NATO als auch mit der OSZE bereit, um die kollektive Sicherheit in der Region zu sichern.
💬 Die Osterweiterung der NATO verdeutlicht lediglich, dass unsere Bereitschaft, Sicherheitsherausforderungen und Bedrohungen gemeinsam zu bewältigen, ignoriert wird. Ein entsprechender Wille der NATO zur Zusammenarbeit mit uns hat weder in der Vergangenheit bestanden noch besteht er heute. Wir sehen keinen Sinn darin, gegen eine Wand anzurennen.
💬 Vor diesem Hintergrund haben der Präsident Russlands Wladimir Putin und der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko Initiativen zum Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur im eurasischen Raum vorgeschlagen. Die entsprechende Arbeit wurde bereits aufgenommen, unter anderem im Rahmen der OVKS. Ich gehe davon aus, dass diese Bemühungen auf der Minsker Sicherheitskonferenz sowie auf dem Internationalen Forum zur Gewährleistung kollektiver Sicherheit, das im Herbst dieses Jahres in Moskau stattfinden wird, zusätzlichen Auftrieb erhalten werden.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2131557/
@RusBotschaft
#OVKS
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🎙 Aus den Äußerungen des stellvertretenden Direktors des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands Aleksej Fadejew im Laufe seiner Pressekonferenz (6. August 2026)
💬 Vor zwei Jahren, am 6. August 2024, unternahmen bewaffnete Einheiten des neonazistischen Kiewer Regimes den Versuch eines terroristischen Einfalls in die Region Kursk. Sie waren mit westlichen Waffen und NATO-Panzertechnik ausgerüstet und umfassten auch Söldner, die weder Russisch noch Ukrainisch sprachen. Von den ersten Tagen des Einfalls an begingen die Neo-Bandera-Anhänger Gräueltaten und Verbrechen. Sie töteten, vergewaltigten und folterten Zivilisten und schonten weder Frauen noch Kinder noch ältere Menschen. Die russischen Streitkräfte zerschlugen diese terroristische Gruppierung und befreiten das Gebiet der Region Kursk bis zum 26. April 2025 vollständig.
💬 Nach den jüngsten Angaben des russischen Ermittlungskomitees kamen infolge der Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk 633 Zivilisten ums Leben, 561 Menschen wurden verletzt, darunter 25 Minderjährige. 87.200 Menschen wurden als Geschädigte anerkannt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehr als 504 Milliarden Rubel. Bislang wurden mehr als 320 Strafverfahren gegen 462 Kämpfer, die in der Region Kursk Verbrechen begingen, an die Gerichte übergeben. 413 von ihnen wurden wegen Terrorismus verurteilt. Alle, die an den Terrorakten in dieser russischen Region beteiligt waren, werden ermittelt und zur Verantwortung gezogen. Die Vergeltung wird unausweichlich sein.
💬 Das ist also die „ukrainische Idee“, die die mit NATO-Waffen und -Militärtechnik ausgerüsteten Kämpfer von Wladimir Selenskij in die Region Kursk trugen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Vor zwei Jahren, am 6. August 2024, unternahmen bewaffnete Einheiten des neonazistischen Kiewer Regimes den Versuch eines terroristischen Einfalls in die Region Kursk. Sie waren mit westlichen Waffen und NATO-Panzertechnik ausgerüstet und umfassten auch Söldner, die weder Russisch noch Ukrainisch sprachen. Von den ersten Tagen des Einfalls an begingen die Neo-Bandera-Anhänger Gräueltaten und Verbrechen. Sie töteten, vergewaltigten und folterten Zivilisten und schonten weder Frauen noch Kinder noch ältere Menschen. Die russischen Streitkräfte zerschlugen diese terroristische Gruppierung und befreiten das Gebiet der Region Kursk bis zum 26. April 2025 vollständig.
💬 Nach den jüngsten Angaben des russischen Ermittlungskomitees kamen infolge der Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk 633 Zivilisten ums Leben, 561 Menschen wurden verletzt, darunter 25 Minderjährige. 87.200 Menschen wurden als Geschädigte anerkannt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehr als 504 Milliarden Rubel. Bislang wurden mehr als 320 Strafverfahren gegen 462 Kämpfer, die in der Region Kursk Verbrechen begingen, an die Gerichte übergeben. 413 von ihnen wurden wegen Terrorismus verurteilt. Alle, die an den Terrorakten in dieser russischen Region beteiligt waren, werden ermittelt und zur Verantwortung gezogen. Die Vergeltung wird unausweichlich sein.
💬 Das ist also die „ukrainische Idee“, die die mit NATO-Waffen und -Militärtechnik ausgerüsteten Kämpfer von Wladimir Selenskij in die Region Kursk trugen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
❓ Wie lassen sich die deutschen Militarisierungsinitiativen aus Ihrer Sicht mit dem Anspruch Deutschlands vereinbaren, unter den europäischen Vertretern an den Ukraine-Verhandlungen teilzunehmen? Warum sieht Berlin darin keinen Widerspruch?
💬 Der Widerspruch könnte offensichtlicher nicht sein. Ein militaristisches Deutschland kann auch nicht ansatzweise eine Vermittlerrolle für sich beanspruchen, während es gleichzeitig versucht, seine Bedingungen zu diktieren. Die derzeitige politische Führung in Berlin hat sich in ihrer antirussischen Raserei viel zu weit vorgewagt.
👉 Die deutsche Geschichte lehrt die Deutschen offenbar nichts. Wenn die deutschen Regierenden zu rationalem Denken, zu einem konstruktiven Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts und der gegenseitigen Berücksichtigung von Interessen nicht bereit sind, dann ist das ihre Wahl.
Quelle
@RusBotschaft
❓ Wie lassen sich die deutschen Militarisierungsinitiativen aus Ihrer Sicht mit dem Anspruch Deutschlands vereinbaren, unter den europäischen Vertretern an den Ukraine-Verhandlungen teilzunehmen? Warum sieht Berlin darin keinen Widerspruch?
💬 Der Widerspruch könnte offensichtlicher nicht sein. Ein militaristisches Deutschland kann auch nicht ansatzweise eine Vermittlerrolle für sich beanspruchen, während es gleichzeitig versucht, seine Bedingungen zu diktieren. Die derzeitige politische Führung in Berlin hat sich in ihrer antirussischen Raserei viel zu weit vorgewagt.
👉 Die deutsche Geschichte lehrt die Deutschen offenbar nichts. Wenn die deutschen Regierenden zu rationalem Denken, zu einem konstruktiven Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts und der gegenseitigen Berücksichtigung von Interessen nicht bereit sind, dann ist das ihre Wahl.
Quelle
@RusBotschaft
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🤝 Schlüsselbereiche für die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit innerhalb der EAEU sind Industrie und Ernährungssicherheit
Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin hat die zentralen Bereiche benannt, auf die sich die Aufmerksamkeit der Eurasische Wirtschaftsunion künftig richten sollte.
🏭 Ausbau der industriellen Zusammenarbeit
Um ihr industrielles Potenzial vollständig auszuschöpfen, sollten die Mitgliedstaaten der EAEU ihre Produktionskapazitäten, Rohstoffbasis und Fachkräfte bündeln. Darüber hinaus gilt es, den bestehenden supranationalen Mechanismus zur Förderung der industriellen Kooperation intensiver zu nutzen sowie den Austausch fortschrittlicher Technologien und bewährter Verfahren auszubauen.
Zur Bewältigung dieser Aufgaben wurde im vergangenen Jahr das Strategische Programm für die wissenschaftlich-technische Entwicklung der Eurasischen Wirtschaftsunion für den langfristigen Zeitraum verabschiedet. Die Eurasische Wirtschaftskommission wurde beauftragt, einen Entwurf für einen Maßnahmenplan zur praktischen Umsetzung dieses Programms auszuarbeiten.
🌽 Stärkung der Ernährungssicherheit
Die EAEU deckt ihren Eigenbedarf bereits vollständig bei Getreide, Schweinefleisch, Geflügelfleisch, Milch, Zucker, Pflanzenölen und Eiern.
Michail Mischustin sprach sich dafür aus, den Austausch im Agrar- und Ernährungssektor zu intensivieren, um diese Liste weiter auszubauen. Erforderlich sei es insbesondere, die Landwirtschaft mit Saatgut, leistungsfähigen Düngemitteln, Futtermitteln sowie modernen Tierarzneimitteln aus eigener Produktion zu versorgen.
@RusBotschaft
#EAEU
Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin hat die zentralen Bereiche benannt, auf die sich die Aufmerksamkeit der Eurasische Wirtschaftsunion künftig richten sollte.
🏭 Ausbau der industriellen Zusammenarbeit
Um ihr industrielles Potenzial vollständig auszuschöpfen, sollten die Mitgliedstaaten der EAEU ihre Produktionskapazitäten, Rohstoffbasis und Fachkräfte bündeln. Darüber hinaus gilt es, den bestehenden supranationalen Mechanismus zur Förderung der industriellen Kooperation intensiver zu nutzen sowie den Austausch fortschrittlicher Technologien und bewährter Verfahren auszubauen.
Zur Bewältigung dieser Aufgaben wurde im vergangenen Jahr das Strategische Programm für die wissenschaftlich-technische Entwicklung der Eurasischen Wirtschaftsunion für den langfristigen Zeitraum verabschiedet. Die Eurasische Wirtschaftskommission wurde beauftragt, einen Entwurf für einen Maßnahmenplan zur praktischen Umsetzung dieses Programms auszuarbeiten.
🌽 Stärkung der Ernährungssicherheit
Die EAEU deckt ihren Eigenbedarf bereits vollständig bei Getreide, Schweinefleisch, Geflügelfleisch, Milch, Zucker, Pflanzenölen und Eiern.
Michail Mischustin sprach sich dafür aus, den Austausch im Agrar- und Ernährungssektor zu intensivieren, um diese Liste weiter auszubauen. Erforderlich sei es insbesondere, die Landwirtschaft mit Saatgut, leistungsfähigen Düngemitteln, Futtermitteln sowie modernen Tierarzneimitteln aus eigener Produktion zu versorgen.
@RusBotschaft
#EAEU
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu einer neuen Welle antirussischer Hysterie in Deutschland
🔹 Die Botschaft bringt ihre Besorgnis über eine neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland zum Ausdruck. Anlass für die jüngste Zuspitzung ist eine Angriffsdrohne, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig angeblich zufällig entdeckt und von einem Busfahrer (!) zu Boden gebracht worden sei. Die Drohne soll mit Sprengstoff bestückt gewesen sein, der angeblich ebenfalls rein zufällig in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs nicht detoniert sein soll. So führte eine ganze Kette „glücklicher Zufälle“ dazu, dass Opfer vermieden werden konnten und das ukrainische Flugzeug, das tonnenweise europäische Waffen für die ukrainischen Streitkräfte transportiert, unversehrt blieb. Zugleich wurde der Öffentlichkeit ein Beispiel für einen „hybriden Angriff“ auf Deutschland präsentiert, in den Medien eine antirussische Kampagne entfacht und ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen terroristischen Anschlag unter Beteiligung eines „ausländischen Staates“ eingeleitet. Die Ergebnisse früherer „Ermittlungen“ dieser Art – und davon gab es nicht wenige – sind hinlänglich bekannt: Anschuldigungen gegen Russland, ohne dass dafür auch nur die geringsten Beweise vorgelegt werden. Auch diesmal sprechen die radikalsten „Falken“ bereits von einem Kriegsakt gegen Deutschland und die NATO und fordern entsprechende Gegenmaßnahmen Berlins.
🔹 Es liegt auf der Hand, dass diese hastig zusammengezimmerte Provokation ausschließlich den Interessen Kiews und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse dient. Der Ukraine mangelt es dringend an Waffen, während es den Regierungen unfreundlicher europäischer Staaten an Argumenten dafür fehlt, warum angesichts akuter sozialer und wirtschaftlicher Probleme unbegrenzte finanzielle Mittel an ein korruptes Regime fließen sollen, das vor terroristischen Methoden nicht zurückschreckt und öffentlich eine neonazistische Agenda propagiert, einschließlich der Verherrlichung derjenigen, die während des Zweiten Weltkriegs Zivilisten verschiedener Nationalitäten massenhaft ermordeten.
🔹 Unsererseits möchten wir hinzufügen, dass die größte Gefahr für Deutschland heute nicht von den immer wieder beschworenen „hybriden Angriffen“ Moskaus ausgeht, die es nicht gibt, sondern von Politikern, die mit bemerkenswertem Eifer Szenarien für einen baldigen Krieg mit Russland entwerfen und den deutschen Bürgern nahelegen, sich daran zu beteiligen.
@RusBotschaft
🔹 Die Botschaft bringt ihre Besorgnis über eine neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland zum Ausdruck. Anlass für die jüngste Zuspitzung ist eine Angriffsdrohne, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig angeblich zufällig entdeckt und von einem Busfahrer (!) zu Boden gebracht worden sei. Die Drohne soll mit Sprengstoff bestückt gewesen sein, der angeblich ebenfalls rein zufällig in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs nicht detoniert sein soll. So führte eine ganze Kette „glücklicher Zufälle“ dazu, dass Opfer vermieden werden konnten und das ukrainische Flugzeug, das tonnenweise europäische Waffen für die ukrainischen Streitkräfte transportiert, unversehrt blieb. Zugleich wurde der Öffentlichkeit ein Beispiel für einen „hybriden Angriff“ auf Deutschland präsentiert, in den Medien eine antirussische Kampagne entfacht und ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen terroristischen Anschlag unter Beteiligung eines „ausländischen Staates“ eingeleitet. Die Ergebnisse früherer „Ermittlungen“ dieser Art – und davon gab es nicht wenige – sind hinlänglich bekannt: Anschuldigungen gegen Russland, ohne dass dafür auch nur die geringsten Beweise vorgelegt werden. Auch diesmal sprechen die radikalsten „Falken“ bereits von einem Kriegsakt gegen Deutschland und die NATO und fordern entsprechende Gegenmaßnahmen Berlins.
🔹 Es liegt auf der Hand, dass diese hastig zusammengezimmerte Provokation ausschließlich den Interessen Kiews und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse dient. Der Ukraine mangelt es dringend an Waffen, während es den Regierungen unfreundlicher europäischer Staaten an Argumenten dafür fehlt, warum angesichts akuter sozialer und wirtschaftlicher Probleme unbegrenzte finanzielle Mittel an ein korruptes Regime fließen sollen, das vor terroristischen Methoden nicht zurückschreckt und öffentlich eine neonazistische Agenda propagiert, einschließlich der Verherrlichung derjenigen, die während des Zweiten Weltkriegs Zivilisten verschiedener Nationalitäten massenhaft ermordeten.
🔹 Unsererseits möchten wir hinzufügen, dass die größte Gefahr für Deutschland heute nicht von den immer wieder beschworenen „hybriden Angriffen“ Moskaus ausgeht, die es nicht gibt, sondern von Politikern, die mit bemerkenswertem Eifer Szenarien für einen baldigen Krieg mit Russland entwerfen und den deutschen Bürgern nahelegen, sich daran zu beteiligen.
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje
Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
Zur Menschenrechtslage in Deutschland: Auszüge aus dem dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus (2026)
Schlüsselbereiche für die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit innerhalb der EAEU sind Industrie und Ernährungssicherheit
Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
📆 Kalenderblatt der Geschichte
100 Jahre Igor Spasski – der Mann, der die größten U-Boote der Welt entwarf
📃 Neues aus der Botschaft
Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew
🚘 Reisen
Im Juli fand in Moskau Festival „Zwei Flüsse“ statt
Heute laden wir Sie im Rahmen des einzigartigen Projekts „Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland“ in die Region Nowosibirsk ein!
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Reisen
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje
Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
Zur Menschenrechtslage in Deutschland: Auszüge aus dem dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus (2026)
Schlüsselbereiche für die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit innerhalb der EAEU sind Industrie und Ernährungssicherheit
Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
📆 Kalenderblatt der Geschichte
100 Jahre Igor Spasski – der Mann, der die größten U-Boote der Welt entwarf
📃 Neues aus der Botschaft
Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew
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Im Juli fand in Moskau Festival „Zwei Flüsse“ statt
Heute laden wir Sie im Rahmen des einzigartigen Projekts „Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland“ in die Region Nowosibirsk ein!
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#Russland #Politik #Reisen
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
🎨 Zum Geburtstag von Fjodor Schechtel (1859–1926)
Am 7. August gedenken wir des Geburtstags des herausragenden Architekten Fjodor Schechtel, eines der bedeutendsten Vertreter des russischen Jugendstils.
Besonders bemerkenswert sind seine deutschen Wurzeln: Schechtels Familie stammte von deutschen Kolonisten aus dem Elsass ab, die im 18. Jahrhundert auf Einladung Katharinas II. nach Russland übersiedelten. Der spätere Architekt wurde als Franz Albert Schechtel geboren und verband in seinem Schaffen europäische Architekturtraditionen mit einer unverwechselbaren russischen Handschrift.
Seine Ausbildung erhielt Schechtel an der Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Dort besuchte er die naturwissenschaftlichen, Zeichen-, Malerei- und Architekturklassen und studierte gemeinsam mit den später berühmten Künstlern Isaak Lewitan und Nikolai Tschechow, dem Bruder des Schriftstellers Anton Tschechow. Mit der Familie Tschechow verband ihn eine enge Freundschaft, die sein weiteres künstlerisches Schaffen nachhaltig prägte.
Zu seinen bekanntesten Werken zählen der Jaroslawler Bahnhof in Moskau, die Rjabuschinski-Villa, die prachtvolle Morosow-Villa (heute Empfangshaus des russischen Außenministeriums), das Gebäude des Moskauer Künstlertheaters (MChAT). Diese Bauwerke zählen bis heute zu den bedeutendsten Beispielen des russischen Jugendstils.
1906 wurde Schechtel zum Vorsitzenden der Moskauer Architektengesellschaft gewählt. Darüber hinaus ernannte man ihn zum Ehrenmitglied mehrerer europäischer Architektenvereinigungen, was eine Anerkennung seines außergewöhnlichen Beitrags zur Architektur.
#Kultur
Am 7. August gedenken wir des Geburtstags des herausragenden Architekten Fjodor Schechtel, eines der bedeutendsten Vertreter des russischen Jugendstils.
Besonders bemerkenswert sind seine deutschen Wurzeln: Schechtels Familie stammte von deutschen Kolonisten aus dem Elsass ab, die im 18. Jahrhundert auf Einladung Katharinas II. nach Russland übersiedelten. Der spätere Architekt wurde als Franz Albert Schechtel geboren und verband in seinem Schaffen europäische Architekturtraditionen mit einer unverwechselbaren russischen Handschrift.
Seine Ausbildung erhielt Schechtel an der Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Dort besuchte er die naturwissenschaftlichen, Zeichen-, Malerei- und Architekturklassen und studierte gemeinsam mit den später berühmten Künstlern Isaak Lewitan und Nikolai Tschechow, dem Bruder des Schriftstellers Anton Tschechow. Mit der Familie Tschechow verband ihn eine enge Freundschaft, die sein weiteres künstlerisches Schaffen nachhaltig prägte.
Zu seinen bekanntesten Werken zählen der Jaroslawler Bahnhof in Moskau, die Rjabuschinski-Villa, die prachtvolle Morosow-Villa (heute Empfangshaus des russischen Außenministeriums), das Gebäude des Moskauer Künstlertheaters (MChAT). Diese Bauwerke zählen bis heute zu den bedeutendsten Beispielen des russischen Jugendstils.
1906 wurde Schechtel zum Vorsitzenden der Moskauer Architektengesellschaft gewählt. Darüber hinaus ernannte man ihn zum Ehrenmitglied mehrerer europäischer Architektenvereinigungen, was eine Anerkennung seines außergewöhnlichen Beitrags zur Architektur.
#Kultur
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🕯 Am 9. August 1945, drei Tage nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima, haben die USA einen weiteren Atomschlag gegen die japanische Stadt Nagasaki ausgeführt.
Um 11:02 Uhr explodierte über der Stadt die Plutoniumbombe „Fat Man“ und riss über 70.000 Menschen in den Tod. Die Stadt wurde in eine Ruinenlandschaft aus Asche und Trümmern verwandelt. Weitere fast 100.000 Menschen starben über Jahre hinweg langsam an den Folgen der radioaktiven Strahlung.
So beschreibt die Japanerin Reiko Hada, die zum Zeitpunkt der Explosion neun Jahre alt war, die Ereignisse jenes Tages:
„Ich hatte keine einzige Schramme. Der Berg Konpira hat mich gerettet. Doch die Menschen auf der anderen Seite des Berges wurden schrecklich zugerichtet. Diejenigen, die es irgendwie von dort wegschafften, hatten herausgequollene Augen und zerzauste Haare, fast alle waren nackt, weil ihre Kleidung verbrannt war, und ihre verbrannte Haut hing in Fetzen von ihren Körpern.“
Nachdem die USA am 6. August 1945 erstmals eine Uranbombe unter echten Gefechtsbedingungen eingesetzt hatten, beschlossen sie, eine weitere Art von Atombombe zu testen – basierend auf der Spaltung von Plutonium.
Bei der Auswahl des Ziels für diesen zweiten Atomangriff orientierte sich das Weiße Haus an der möglichen Größe und „Eindruckskraft“ der Zerstörung.
Die Amerikaner wählten das Ziel aus einer Reihe japanischer Städte aus, darunter Kyōto, Kokura und Yokohama. Die eigentlich „ideale“ Stadt Kokura – flach gelegen und somit bestens geeignet, um die verheerende Wirkung der Bombe zu demonstrieren – war an diesem Tag in Nebel gehüllt, was eine vollständige „Auswertung des Zerstörungseffekts“ nicht ermöglicht hätte. Daher steuerten die Militärs das „Ersatz“-Ziel an – Nagasaki, das ihnen topografisch weniger gut geeignet erschien.
Der Angriff auf Nagasaki stellte die letzte Etappe des grauenvollen Tests einer neuen Waffe der Massenvernichtung dar – und zugleich eine Prüfung ihrer Wirksamkeit gegen städtische Ziele, Infrastruktur und Menschenleben.
16 Stunden nach der Tragödie erklärte der US-Präsident Harry Truman zynisch, man habe den Japanern damit „voll und ganz heimgezahlt“ für den Angriff auf Pearl Harbor. Außerdem drohte er der Welt mit der Entwicklung noch mächtigerer Waffen durch die USA.
Aus der Ansprache von Sergej Lawrow anlässlich der Gedenkzeremonie in Hiroshima zum 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs, am 6. August 2020:
„Die USA sind das erste und bislang einzige Land, das diese Art von Massenvernichtungswaffe eingesetzt hat. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich das Grauen und Leid von Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen. Die Tragödie hat die Herzen [unserer Bürger] zutiefst bewegt.“
@RusBotschaft
#Japan #USA #Nagasaki #Atombombe #Geschichte
Um 11:02 Uhr explodierte über der Stadt die Plutoniumbombe „Fat Man“ und riss über 70.000 Menschen in den Tod. Die Stadt wurde in eine Ruinenlandschaft aus Asche und Trümmern verwandelt. Weitere fast 100.000 Menschen starben über Jahre hinweg langsam an den Folgen der radioaktiven Strahlung.
So beschreibt die Japanerin Reiko Hada, die zum Zeitpunkt der Explosion neun Jahre alt war, die Ereignisse jenes Tages:
„Ich hatte keine einzige Schramme. Der Berg Konpira hat mich gerettet. Doch die Menschen auf der anderen Seite des Berges wurden schrecklich zugerichtet. Diejenigen, die es irgendwie von dort wegschafften, hatten herausgequollene Augen und zerzauste Haare, fast alle waren nackt, weil ihre Kleidung verbrannt war, und ihre verbrannte Haut hing in Fetzen von ihren Körpern.“
Nachdem die USA am 6. August 1945 erstmals eine Uranbombe unter echten Gefechtsbedingungen eingesetzt hatten, beschlossen sie, eine weitere Art von Atombombe zu testen – basierend auf der Spaltung von Plutonium.
Bei der Auswahl des Ziels für diesen zweiten Atomangriff orientierte sich das Weiße Haus an der möglichen Größe und „Eindruckskraft“ der Zerstörung.
Die Amerikaner wählten das Ziel aus einer Reihe japanischer Städte aus, darunter Kyōto, Kokura und Yokohama. Die eigentlich „ideale“ Stadt Kokura – flach gelegen und somit bestens geeignet, um die verheerende Wirkung der Bombe zu demonstrieren – war an diesem Tag in Nebel gehüllt, was eine vollständige „Auswertung des Zerstörungseffekts“ nicht ermöglicht hätte. Daher steuerten die Militärs das „Ersatz“-Ziel an – Nagasaki, das ihnen topografisch weniger gut geeignet erschien.
Der Angriff auf Nagasaki stellte die letzte Etappe des grauenvollen Tests einer neuen Waffe der Massenvernichtung dar – und zugleich eine Prüfung ihrer Wirksamkeit gegen städtische Ziele, Infrastruktur und Menschenleben.
16 Stunden nach der Tragödie erklärte der US-Präsident Harry Truman zynisch, man habe den Japanern damit „voll und ganz heimgezahlt“ für den Angriff auf Pearl Harbor. Außerdem drohte er der Welt mit der Entwicklung noch mächtigerer Waffen durch die USA.
Aus der Ansprache von Sergej Lawrow anlässlich der Gedenkzeremonie in Hiroshima zum 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs, am 6. August 2020:
„Die USA sind das erste und bislang einzige Land, das diese Art von Massenvernichtungswaffe eingesetzt hat. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich das Grauen und Leid von Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen. Die Tragödie hat die Herzen [unserer Bürger] zutiefst bewegt.“
@RusBotschaft
#Japan #USA #Nagasaki #Atombombe #Geschichte
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📆 Am 9. August 1944 – vor genau 82 Jahren – endete mit dem Sieg der Roten Armee die längste Schlacht des Großen Vaterländischen Krieges: die Schlacht um Leningrad.
Mehr als drei Jahre lang führten sowjetische Soldaten und Offiziere erbitterte Kämpfe im Nordwesten des Landes, während die Einwohner der Stadt heldenhaft den Schrecken der Blockade trotzten.
Für die Führung des Hitler-Regimes hatte die Einnahme Leningrads eine entscheidende militärpolitische Bedeutung. Die Stadt war eines der wichtigsten strategischen, politischen und wirtschaftlichen Zentren der Sowjetunion. Ihr Fall hätte zur Isolierung der nördlichen Gebiete der UdSSR und zum Verlust der sowjetischen Marinebasen in der Ostsee geführt.
Die Schlacht um Leningrad lässt sich in mehrere Phasen unterteilen: die Verteidigung an den fernen und nahen Zugängen, 872 Tage Blockade, deren Durchbruch sowie der anschließende Vormarsch der sowjetischen Truppen in nordwestlicher Richtung. Anstatt die Stadt innerhalb von drei Wochen zu erobern, wie es Hitler befohlen hatte, verharrten die faschistischen Truppen fast drei Jahre lang an ihren Zugängen.
Am 27. Januar 1944 wurde die Blockade Leningrads vollständig aufgehoben. Bereits im Februar konnte die Rote Armee die südlichen Teile des Leningrader Gebiets befreien. Die Schlacht selbst endete jedoch erst im August 1944 mit der Niederlage der finnischen Truppen in Karelien – zu diesem Zeitpunkt befreiten sowjetische Einheiten bereits große Teile Europas.
Die Verteidigung Leningrads wurde zum Symbol für den unbeugsamen Mut und die Standhaftigkeit des sowjetischen Volkes. Mit unermesslichen Entbehrungen, heldenhaftem Einsatz und Opferbereitschaft verteidigten Soldaten und Zivilisten gemeinsam ihre Stadt.
Mehr als 350.000 Soldaten, Offiziere und Generäle der Leningrader Front wurden für ihre Verdienste mit Orden und Medaillen ausgezeichnet, 226 von ihnen erhielten den Ehrentitel „Held der Sowjetunion“. Mit der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“ wurden rund 1,5 Millionen Menschen geehrt.
🎖 Im Jahr 1965 wurde Leningrad als eine der ersten Städte für den außergewöhnlichen Heroismus und die Tapferkeit seiner Einwohner während der Blockade zur „Heldenstadt“ ernannt.
@RusBotschaft
Mehr als drei Jahre lang führten sowjetische Soldaten und Offiziere erbitterte Kämpfe im Nordwesten des Landes, während die Einwohner der Stadt heldenhaft den Schrecken der Blockade trotzten.
Für die Führung des Hitler-Regimes hatte die Einnahme Leningrads eine entscheidende militärpolitische Bedeutung. Die Stadt war eines der wichtigsten strategischen, politischen und wirtschaftlichen Zentren der Sowjetunion. Ihr Fall hätte zur Isolierung der nördlichen Gebiete der UdSSR und zum Verlust der sowjetischen Marinebasen in der Ostsee geführt.
Die Schlacht um Leningrad lässt sich in mehrere Phasen unterteilen: die Verteidigung an den fernen und nahen Zugängen, 872 Tage Blockade, deren Durchbruch sowie der anschließende Vormarsch der sowjetischen Truppen in nordwestlicher Richtung. Anstatt die Stadt innerhalb von drei Wochen zu erobern, wie es Hitler befohlen hatte, verharrten die faschistischen Truppen fast drei Jahre lang an ihren Zugängen.
Am 27. Januar 1944 wurde die Blockade Leningrads vollständig aufgehoben. Bereits im Februar konnte die Rote Armee die südlichen Teile des Leningrader Gebiets befreien. Die Schlacht selbst endete jedoch erst im August 1944 mit der Niederlage der finnischen Truppen in Karelien – zu diesem Zeitpunkt befreiten sowjetische Einheiten bereits große Teile Europas.
Die Verteidigung Leningrads wurde zum Symbol für den unbeugsamen Mut und die Standhaftigkeit des sowjetischen Volkes. Mit unermesslichen Entbehrungen, heldenhaftem Einsatz und Opferbereitschaft verteidigten Soldaten und Zivilisten gemeinsam ihre Stadt.
Mehr als 350.000 Soldaten, Offiziere und Generäle der Leningrader Front wurden für ihre Verdienste mit Orden und Medaillen ausgezeichnet, 226 von ihnen erhielten den Ehrentitel „Held der Sowjetunion“. Mit der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“ wurden rund 1,5 Millionen Menschen geehrt.
🎖 Im Jahr 1965 wurde Leningrad als eine der ersten Städte für den außergewöhnlichen Heroismus und die Tapferkeit seiner Einwohner während der Blockade zur „Heldenstadt“ ernannt.
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🗓 Jedes Jahr am 9. August wird weltweit der Internationale Tag der indigenen Völker begangen
Die Initiative zur Einführung dieses Gedenktages ging 1994 von den Vereinten Nationen aus. Ziel des Tages ist es, die Aufmerksamkeit auf die Ursprünge traditioneller Kulturen zu lenken und das Interesse sowie den Respekt für die Bräuche indigener Gemeinschaften zu fördern.
Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge leben heute weltweit zwischen 370 und 500 Millionen Angehörige indigener Völker in rund 90 Ländern – das entspricht etwa 5–6 % der Weltbevölkerung. Sie bewahren über 5.000 einzigartige Kulturen und Traditionen, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurden.
Für Russland hat dieser Tag eine besondere Bedeutung: In unserem Land leben seit jeher Vertreter von rund 200 Nationalitäten, die über 270 Sprachen sprechen – darunter 47 Gruppen, die zu den indigenen kleinen Völkern zählen. Die russische Gesetzgebung erkennt diese Völker als Träger kollektiver und individueller Rechte und stellt sie unter besonderen rechtlichen Schutz. Die kulturelle Vielfalt an Bräuchen, Traditionen und Sprachen ist ein gemeinsames, unschätzbares Erbe, das wir bewahren und weiterentwickeln wollen.
🇷🇺 Die nachhaltige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung indigener Minderheiten sowie der Schutz ihrer angestammten Lebensräume, ihrer traditionellen Lebensweise, Rechte und legitimen Interessen sind von herausragender Bedeutung. Ihre umfassende Unterstützung ist für Russland eine prioritäre Aufgabe – und zugleich ein Garant für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts angesichts neuer Herausforderungen.
Die Initiative zur Einführung dieses Gedenktages ging 1994 von den Vereinten Nationen aus. Ziel des Tages ist es, die Aufmerksamkeit auf die Ursprünge traditioneller Kulturen zu lenken und das Interesse sowie den Respekt für die Bräuche indigener Gemeinschaften zu fördern.
Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge leben heute weltweit zwischen 370 und 500 Millionen Angehörige indigener Völker in rund 90 Ländern – das entspricht etwa 5–6 % der Weltbevölkerung. Sie bewahren über 5.000 einzigartige Kulturen und Traditionen, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurden.
Für Russland hat dieser Tag eine besondere Bedeutung: In unserem Land leben seit jeher Vertreter von rund 200 Nationalitäten, die über 270 Sprachen sprechen – darunter 47 Gruppen, die zu den indigenen kleinen Völkern zählen. Die russische Gesetzgebung erkennt diese Völker als Träger kollektiver und individueller Rechte und stellt sie unter besonderen rechtlichen Schutz. Die kulturelle Vielfalt an Bräuchen, Traditionen und Sprachen ist ein gemeinsames, unschätzbares Erbe, das wir bewahren und weiterentwickeln wollen.
🇷🇺 Die nachhaltige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung indigener Minderheiten sowie der Schutz ihrer angestammten Lebensräume, ihrer traditionellen Lebensweise, Rechte und legitimen Interessen sind von herausragender Bedeutung. Ihre umfassende Unterstützung ist für Russland eine prioritäre Aufgabe – und zugleich ein Garant für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts angesichts neuer Herausforderungen.
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Russlands ERSTES Fitnessstudio wurde von… 2 Schriftstellern eröffnet! 💪 🤩
Was verbarg sich hinter den Türen eines Herrenhauses am Strastnoi-Boulevard im Moskau des 19. Jahrhunderts? In diesem Video erfahren Sie die Anwtort...
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🎙 Aus den Äußerungen des stellvertretenden Direktors des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands Aleksej Fadejew im Laufe seiner Pressekonferenz (6. August 2026)
💬 Die russische Seite setzt sich konsequent dafür ein, dass die NATO-Staaten die „Aufrüstung“ Kiews mit verschiedenen Waffensystemen und militärischer Ausrüstung einstellen. Ohne diese „Hilfe“ des Westens, der nach wie vor bestrebt ist, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, wäre das Kiewer Regime nicht in der Lage, Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung und zivile Einrichtungen zu verüben.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Logik einer Eskalation des Konflikts durch die militärische Stärkung der ukrainischen Streitkräfte verfehlt ist und zu unvorhersehbaren Folgen führen kann. Wir rufen alle, einschließlich der USA, dazu auf, die von Kiew unter Einsatz westlicher Waffen begangenen ungeheuerlichen Verbrechen objektiv zu betrachten und ihre Bemühungen auf die Förderung des politisch-diplomatischen Prozesses zu konzentrieren, anstatt das Blutvergießen fortzusetzen.
💬 Unsererseits bleiben wir weiterhin offen für einen Verhandlungsprozess, der zweifellos unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands gestaltet werden muss.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Die russische Seite setzt sich konsequent dafür ein, dass die NATO-Staaten die „Aufrüstung“ Kiews mit verschiedenen Waffensystemen und militärischer Ausrüstung einstellen. Ohne diese „Hilfe“ des Westens, der nach wie vor bestrebt ist, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, wäre das Kiewer Regime nicht in der Lage, Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung und zivile Einrichtungen zu verüben.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Logik einer Eskalation des Konflikts durch die militärische Stärkung der ukrainischen Streitkräfte verfehlt ist und zu unvorhersehbaren Folgen führen kann. Wir rufen alle, einschließlich der USA, dazu auf, die von Kiew unter Einsatz westlicher Waffen begangenen ungeheuerlichen Verbrechen objektiv zu betrachten und ihre Bemühungen auf die Förderung des politisch-diplomatischen Prozesses zu konzentrieren, anstatt das Blutvergießen fortzusetzen.
💬 Unsererseits bleiben wir weiterhin offen für einen Verhandlungsprozess, der zweifellos unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands gestaltet werden muss.
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#Russland #Ukraine #Westen
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitri Ljubinski für die Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“, 6. August 2026
💬 In letzter Zeit greift die Kiewer Führung verstärkt zu barbarischen Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur unseres Landes. Von besonderer Grausamkeit waren die terroristischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf eine Hochschule in Starobelsk, auf einen Bus mit belarussischen Kindern im Gebiet Brjansk sowie weitere tragische Beispiele, die das wahre Wesen des Kiewer Regimes offenbaren.
💬 Westliche Sponsoren vom Kiewer Regime verschließen davor beharrlich die Augen nach dem Motto: „Im Kampf gegen Russland ist jedes Mittel recht.“ In Kiew schreckt man vor nichts zurück, um den westlichen Kuratoren „Erfolge“ zu demonstrieren und sich im Gegenzug neue Waffenlieferungen sowie weitere Finanzspritzen auf Kosten westlicher Steuerzahler zu sichern. Die Folgen dieser wahnsinnigen Herangehensweise werden inzwischen auch in Europa immer spürbarer.
💬 Heute liegt auf der Hand, dass Kiew sich in seinen verbrecherischen Bestrebungen nicht auf Russland beschränkt. Getrieben von der Straflosigkeit seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem dank der Unterstützung durch den Westen, verflechtet sich Selenskijs Regime zunehmend mit der organisierten Kriminalität in Europa sowie mit terroristischen Gruppierungen in Afrika, Süd- und Südostasien und im Nahen Osten. Im Grunde hat sich die Ukraine zu einem globalen „Exporteur terroristischer Erfahrungen und Praktiken“ sowie zu einer Quelle illegaler Lieferungen von Waffen und Militärtechnik entwickelt.
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Terrorismus nur durch die Bündelung der Anstrengungen aller Staaten auf der Grundlage einer ehrlichen und von gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenarbeit, frei von Doppelstandards und verdeckten Agenden, wirksam bekämpft werden kann. Die Ergebnisse einer solchen internationalen Zusammenarbeit belegen überzeugend, dass die bei der gemeinsamen Terrorismusbekämpfung in anderen Regionen gewonnenen Erfahrungen auch bei der Abwehr der von Kiew ausgehenden terroristischen Bedrohung genutzt werden können und sollten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬 In letzter Zeit greift die Kiewer Führung verstärkt zu barbarischen Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur unseres Landes. Von besonderer Grausamkeit waren die terroristischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf eine Hochschule in Starobelsk, auf einen Bus mit belarussischen Kindern im Gebiet Brjansk sowie weitere tragische Beispiele, die das wahre Wesen des Kiewer Regimes offenbaren.
💬 Westliche Sponsoren vom Kiewer Regime verschließen davor beharrlich die Augen nach dem Motto: „Im Kampf gegen Russland ist jedes Mittel recht.“ In Kiew schreckt man vor nichts zurück, um den westlichen Kuratoren „Erfolge“ zu demonstrieren und sich im Gegenzug neue Waffenlieferungen sowie weitere Finanzspritzen auf Kosten westlicher Steuerzahler zu sichern. Die Folgen dieser wahnsinnigen Herangehensweise werden inzwischen auch in Europa immer spürbarer.
💬 Heute liegt auf der Hand, dass Kiew sich in seinen verbrecherischen Bestrebungen nicht auf Russland beschränkt. Getrieben von der Straflosigkeit seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem dank der Unterstützung durch den Westen, verflechtet sich Selenskijs Regime zunehmend mit der organisierten Kriminalität in Europa sowie mit terroristischen Gruppierungen in Afrika, Süd- und Südostasien und im Nahen Osten. Im Grunde hat sich die Ukraine zu einem globalen „Exporteur terroristischer Erfahrungen und Praktiken“ sowie zu einer Quelle illegaler Lieferungen von Waffen und Militärtechnik entwickelt.
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Terrorismus nur durch die Bündelung der Anstrengungen aller Staaten auf der Grundlage einer ehrlichen und von gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenarbeit, frei von Doppelstandards und verdeckten Agenden, wirksam bekämpft werden kann. Die Ergebnisse einer solchen internationalen Zusammenarbeit belegen überzeugend, dass die bei der gemeinsamen Terrorismusbekämpfung in anderen Regionen gewonnenen Erfahrungen auch bei der Abwehr der von Kiew ausgehenden terroristischen Bedrohung genutzt werden können und sollten.
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#Ukraine #EU
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
⚠️ Die Pressekonferenz von Vučić und Selenskij am 8. August 2026 in Belgrad färbte der FAZ-Journalist Michael Martens braun. Seine Frage lautete: „Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun können, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten? Natürlich mehr russische Soldaten.“
❗️ Um jeden Zweifel an den Motiven der Provokation auszuräumen, legte er in seinem Social-Media-Account nach: „Es ist nichts Skandalöses daran, den ukrainischen Präsidenten zu fragen, wie Europa der Ukraine helfen kann, mehr Russen zu töten. Genau das ist nötig. Außerhalb der Barbie-Welt werden Kriege nun einmal so geführt.“
Dieser Deutsche weiß, wie man in der realen Welt Krieg führt und „Russen tötet“. Zuvor arbeitete Martens mit Unterstützung oder, genauer gesagt, im Auftrag des Auswärtigen Amtes als Redakteur bei russisch-deutschen Zeitungen in Bischkek, Almaty, Sankt Petersburg und Kiew.
👉 Er selbst stammt aus einer Nazifamilie. Sein Großvater Hans-Hermann Martens, NSDAP-Mitglied, war ein hochrangiger Nazi-Offizier und diente im Stab des Oberkommandos der Wehrmacht unter Alfred Jodl, der durch das Urteil des Nürnberger Tribunals wegen Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet wurde. Es liegt auf der Hand, welche Gräueltaten der ältere Martens unter der Führung dieses Nazi-Verbrechers beging.
✍️ Im Jahr 2024 schrieb sein Nazi-Enkel auf X: „Ich hatte mir vor der Reise nach Breslau vorgenommen, mich an politischen Gesprächen über Israel, sollte es zu solchen kommen, keinesfalls zu beteiligen. Als Deutscher, zumal als Nachfahre eines Offiziers des Führungsstabs der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, steht mir das nicht zu.“
Martens ist ein waschechter brauner Propagandist, der fremdenfeindliche Äußerungen und Entmenschlichung der Russen verbreitet sowie Hasssprache gegen Russland legitimiert.
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⚠️ Die Pressekonferenz von Vučić und Selenskij am 8. August 2026 in Belgrad färbte der FAZ-Journalist Michael Martens braun. Seine Frage lautete: „Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun können, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten? Natürlich mehr russische Soldaten.“
❗️ Um jeden Zweifel an den Motiven der Provokation auszuräumen, legte er in seinem Social-Media-Account nach: „Es ist nichts Skandalöses daran, den ukrainischen Präsidenten zu fragen, wie Europa der Ukraine helfen kann, mehr Russen zu töten. Genau das ist nötig. Außerhalb der Barbie-Welt werden Kriege nun einmal so geführt.“
Dieser Deutsche weiß, wie man in der realen Welt Krieg führt und „Russen tötet“. Zuvor arbeitete Martens mit Unterstützung oder, genauer gesagt, im Auftrag des Auswärtigen Amtes als Redakteur bei russisch-deutschen Zeitungen in Bischkek, Almaty, Sankt Petersburg und Kiew.
👉 Er selbst stammt aus einer Nazifamilie. Sein Großvater Hans-Hermann Martens, NSDAP-Mitglied, war ein hochrangiger Nazi-Offizier und diente im Stab des Oberkommandos der Wehrmacht unter Alfred Jodl, der durch das Urteil des Nürnberger Tribunals wegen Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet wurde. Es liegt auf der Hand, welche Gräueltaten der ältere Martens unter der Führung dieses Nazi-Verbrechers beging.
✍️ Im Jahr 2024 schrieb sein Nazi-Enkel auf X: „Ich hatte mir vor der Reise nach Breslau vorgenommen, mich an politischen Gesprächen über Israel, sollte es zu solchen kommen, keinesfalls zu beteiligen. Als Deutscher, zumal als Nachfahre eines Offiziers des Führungsstabs der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, steht mir das nicht zu.“
Martens ist ein waschechter brauner Propagandist, der fremdenfeindliche Äußerungen und Entmenschlichung der Russen verbreitet sowie Hasssprache gegen Russland legitimiert.
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📃 Pressemitteilung des Außenministeriums Russlands zum Jahrestag der Ereignisse im August 2008 im Kaukasus
📍 Im Jahr 2026 jähren sich die tragischen Ereignisse im Südkaukasus zum 18. Mal. In der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 verübte das Regime von Saakaschwili unter Verletzung sämtlicher internationaler Vereinbarungen über eine friedliche Beilegung des georgisch-südossetischen Konflikts einen heimtückischen Angriff auf Südossetien, der zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung und den russischen Friedenstruppen forderte. Der unprovozierte Charakter des georgischen Angriffs wurde später auch offiziell bestätigt, insbesondere im Bericht der unter der Ägide der Europäischen Union eingesetzten Internationalen Unabhängigen Untersuchungskommission zum Konflikt in Georgien unter Leitung der Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini.
📍 Angesichts der Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft sah sich Russland gezwungen, dem Aggressor entgegenzutreten und eine Operation zur Friedenserzwingung gegenüber Georgien durchzuführen. Um jeglichen Versuchen Tiflis’, die „verlorenen“ Gebiete mit Gewalt zurückzugewinnen, vorzubeugen, beschloss die Führung unseres Landes, Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten anzuerkennen. In der Folge leistete Moskau den beiden Republiken stets umfassende Unterstützung bei der Stärkung ihrer Souveränität und Sicherheit sowie bei der Schaffung günstiger Voraussetzungen für ihre sozioökonomische Entwicklung.
📍 In Moskau nimmt man die in der georgischen Gesellschaft anhaltenden Bestrebungen zur Kenntnis, die Ereignisse vom August 2008 neu zu bewerten. Die Anerkennung der Verantwortung vom Saakaschwili-Regime für die Entfesselung des bewaffneten Konflikts erscheint dabei völlig gerechtfertigt. Beachtung finden auch die Erklärungen der georgischen Führung über die Notwendigkeit einer Aussöhnung mit den Abchasen und Südosseten. Sie geben Anlass zu der Hoffnung, dass sich dieser Wandel in der Haltung nicht auf bloße Erklärungen beschränkt, sondern durch konkrete praktische Schritte zur Regelung der Beziehungen zu Abchasien und Südossetien untermauert wird.
📍 Die russische Seite ist bereit, die Parteien auch weiterhin umfassend dabei zu unterstützen, den Verhandlungsprozess voranzubringen, das gegenseitige Vertrauen zu stärken und zwischenstaatliche Beziehungen im Interesse von Stabilität und Sicherheit im Südkaukasus aufzubauen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Georgien
📍 Im Jahr 2026 jähren sich die tragischen Ereignisse im Südkaukasus zum 18. Mal. In der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 verübte das Regime von Saakaschwili unter Verletzung sämtlicher internationaler Vereinbarungen über eine friedliche Beilegung des georgisch-südossetischen Konflikts einen heimtückischen Angriff auf Südossetien, der zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung und den russischen Friedenstruppen forderte. Der unprovozierte Charakter des georgischen Angriffs wurde später auch offiziell bestätigt, insbesondere im Bericht der unter der Ägide der Europäischen Union eingesetzten Internationalen Unabhängigen Untersuchungskommission zum Konflikt in Georgien unter Leitung der Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini.
📍 Angesichts der Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft sah sich Russland gezwungen, dem Aggressor entgegenzutreten und eine Operation zur Friedenserzwingung gegenüber Georgien durchzuführen. Um jeglichen Versuchen Tiflis’, die „verlorenen“ Gebiete mit Gewalt zurückzugewinnen, vorzubeugen, beschloss die Führung unseres Landes, Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten anzuerkennen. In der Folge leistete Moskau den beiden Republiken stets umfassende Unterstützung bei der Stärkung ihrer Souveränität und Sicherheit sowie bei der Schaffung günstiger Voraussetzungen für ihre sozioökonomische Entwicklung.
📍 In Moskau nimmt man die in der georgischen Gesellschaft anhaltenden Bestrebungen zur Kenntnis, die Ereignisse vom August 2008 neu zu bewerten. Die Anerkennung der Verantwortung vom Saakaschwili-Regime für die Entfesselung des bewaffneten Konflikts erscheint dabei völlig gerechtfertigt. Beachtung finden auch die Erklärungen der georgischen Führung über die Notwendigkeit einer Aussöhnung mit den Abchasen und Südosseten. Sie geben Anlass zu der Hoffnung, dass sich dieser Wandel in der Haltung nicht auf bloße Erklärungen beschränkt, sondern durch konkrete praktische Schritte zur Regelung der Beziehungen zu Abchasien und Südossetien untermauert wird.
📍 Die russische Seite ist bereit, die Parteien auch weiterhin umfassend dabei zu unterstützen, den Verhandlungsprozess voranzubringen, das gegenseitige Vertrauen zu stärken und zwischenstaatliche Beziehungen im Interesse von Stabilität und Sicherheit im Südkaukasus aufzubauen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Georgien
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