FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 27. Juli bis 2. August 2026
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Tschechow, Region Moskau.
▪️ 28. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen LKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. 19 Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 30. Juli. Fernverminung von Siedlungsgebieten mit Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ im Kremenskoj Bezirk der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 31. Juli. Raketenangriff auf ein privates Wohngebiet im Dorf Borisowka, Region Belgorod. Ein Zivilist kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Beschuss eines Postamtes in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Drohnenangriff auf einen Bauernhof im Dorf Kirowo, Gebiet Saporoschje. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk. Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes wurde verletzt.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der Mitarbeiter eines Großbetriebs im Gebiet Saporoschje beförderte. Ein Zivilist wurde getötet, 12 weitere wurden verletzt.
▪️ 2. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Saratow, Region Saratow- Zwei Zivilisten kamen ums Leben.
🔗 Quelle
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Tschechow, Region Moskau.
▪️ 28. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen LKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. 19 Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 30. Juli. Fernverminung von Siedlungsgebieten mit Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ im Kremenskoj Bezirk der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 31. Juli. Raketenangriff auf ein privates Wohngebiet im Dorf Borisowka, Region Belgorod. Ein Zivilist kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Beschuss eines Postamtes in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 31. Juli. Drohnenangriff auf einen Bauernhof im Dorf Kirowo, Gebiet Saporoschje. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk. Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes wurde verletzt.
▪️ 1. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der Mitarbeiter eines Großbetriebs im Gebiet Saporoschje beförderte. Ein Zivilist wurde getötet, 12 weitere wurden verletzt.
▪️ 2. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Saratow, Region Saratow- Zwei Zivilisten kamen ums Leben.
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📃Zur Menschenrechtslage in Deutschland: Auszüge aus dem dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus (2026)
In der Bundesrepublik Deutschland sind bei Menschenrechtsfragen zwei Aspekte zu beachten. Einerseits werden diese Themen von der Regierung aktiv als ein günstiges Druckmittel gegenüber ausländischen Partnern eingesetzt.
Dabei zeigt Berlin einen äußerst selektiven Ansatz und verschließt bei Bedarf selbst vor eklatanten Verstößen die Augen. Zugleich weist der deutsche Staat in der Regel jegliche gegen ihn gerichteten Vorwürfe im Bereich der Menschenrechte entschieden zurück.
🤐 Entsprechende Vorfälle finden in den etablierten deutschen Medien keine angemessene Beachtung und werden häufig schlicht verschwiegen.
Gleichzeitig zeichnet sich immer deutlicher eine Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse von Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten ab, die mit Eingriffen in die Privatsphäre der Bürger einhergeht.
❌ Besondere Besorgnis ruft der Wandel im Umgang mit Fragen der historischen Erinnerung in Deutschland hervor, der unmittelbar auch den Bereich der Menschenrechte betrifft. Die Bundesregierung weigert sich, die Blockade Leningrads und andere von den Nazis und ihren Helfershelfern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen, und betrachtet sie lediglich als „schreckliche Kriegsverbrechen“.
👎 Deutschland hält auch bei der Zahlung individueller Entschädigungen an Überlebende der Leningrader Blockade an doppelten Standards fest. Der Blockade fielen mehr als eine Million Bewohner Leningrads unterschiedlicher Nationalitäten zum Opfer. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt jedoch Berlin den Kreis der Entschädigungsempfänger auf jüdische Blockadeüberlebende und weigert sich, die Zahlungen auf die anderen überlebenden Verteidiger und Einwohner der belagerten Stadt auszuweiten.
⛔️ Ein weiterer Hinweis auf die tatsächliche Haltung der heutigen deutschen Behörden zur Unzulässigkeit der Rehabilitierung des Nazismus ist das Abstimmungsverhalten der deutschen Delegation bei dem von Russland gemeinsam mit weiteren Mitautoren eingebrachten jährlichen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus. In den Jahren 2022–2025 stimmte Deutschland – ebenso wie seine ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen diesen Resolutionsentwurf.
👉 Der Bericht im Wortlaut
@RusBotschaft
#Menschenrechtslage #Deutschland
In der Bundesrepublik Deutschland sind bei Menschenrechtsfragen zwei Aspekte zu beachten. Einerseits werden diese Themen von der Regierung aktiv als ein günstiges Druckmittel gegenüber ausländischen Partnern eingesetzt.
Dabei zeigt Berlin einen äußerst selektiven Ansatz und verschließt bei Bedarf selbst vor eklatanten Verstößen die Augen. Zugleich weist der deutsche Staat in der Regel jegliche gegen ihn gerichteten Vorwürfe im Bereich der Menschenrechte entschieden zurück.
🤐 Entsprechende Vorfälle finden in den etablierten deutschen Medien keine angemessene Beachtung und werden häufig schlicht verschwiegen.
Gleichzeitig zeichnet sich immer deutlicher eine Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse von Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten ab, die mit Eingriffen in die Privatsphäre der Bürger einhergeht.
❌ Besondere Besorgnis ruft der Wandel im Umgang mit Fragen der historischen Erinnerung in Deutschland hervor, der unmittelbar auch den Bereich der Menschenrechte betrifft. Die Bundesregierung weigert sich, die Blockade Leningrads und andere von den Nazis und ihren Helfershelfern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen, und betrachtet sie lediglich als „schreckliche Kriegsverbrechen“.
👎 Deutschland hält auch bei der Zahlung individueller Entschädigungen an Überlebende der Leningrader Blockade an doppelten Standards fest. Der Blockade fielen mehr als eine Million Bewohner Leningrads unterschiedlicher Nationalitäten zum Opfer. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt jedoch Berlin den Kreis der Entschädigungsempfänger auf jüdische Blockadeüberlebende und weigert sich, die Zahlungen auf die anderen überlebenden Verteidiger und Einwohner der belagerten Stadt auszuweiten.
⛔️ Ein weiterer Hinweis auf die tatsächliche Haltung der heutigen deutschen Behörden zur Unzulässigkeit der Rehabilitierung des Nazismus ist das Abstimmungsverhalten der deutschen Delegation bei dem von Russland gemeinsam mit weiteren Mitautoren eingebrachten jährlichen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus. In den Jahren 2022–2025 stimmte Deutschland – ebenso wie seine ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen diesen Resolutionsentwurf.
👉 Der Bericht im Wortlaut
@RusBotschaft
#Menschenrechtslage #Deutschland
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🌊 Im Juli fand in Moskau Festival „Zwei Flüsse“ statt
🐬 Das Zentrum Moskaus verwandelte sich in eine große Bühne für den Wassersport: Beim Festival „Zwei Flüsse“ erwarteten die Besucher spektakuläre Wettkämpfe und Shows auf und über dem Wasser. Auf dem Programm standen unter anderem Ruderrennen, Fahrten mit „Drachen“- und „Wikinger“-Booten, High Diving aus einer Höhe von rund neun Stockwerken sowie Vorführungen in Hydrofly und Motosurf.
🗺 Spitzensportler aus den USA, Australien, Mexiko, Großbritannien, Südkorea, Deutschland, Polen, Kolumbien, Brasilien, Spanien, Armenien und Russland nahmen an dem Festival teil.
🎶 Ergänzt wurde das Programm durch Konzerte bekannter Künstler. Das Festival brachte damit Sport und Unterhaltung mitten im Herzen der russischen Hauptstadt zusammen.
Fotos: 2rivers.sport.mos.ru
@RusBotschaft
#Moskau #Festivals #Sport
🐬 Das Zentrum Moskaus verwandelte sich in eine große Bühne für den Wassersport: Beim Festival „Zwei Flüsse“ erwarteten die Besucher spektakuläre Wettkämpfe und Shows auf und über dem Wasser. Auf dem Programm standen unter anderem Ruderrennen, Fahrten mit „Drachen“- und „Wikinger“-Booten, High Diving aus einer Höhe von rund neun Stockwerken sowie Vorführungen in Hydrofly und Motosurf.
🗺 Spitzensportler aus den USA, Australien, Mexiko, Großbritannien, Südkorea, Deutschland, Polen, Kolumbien, Brasilien, Spanien, Armenien und Russland nahmen an dem Festival teil.
🎶 Ergänzt wurde das Programm durch Konzerte bekannter Künstler. Das Festival brachte damit Sport und Unterhaltung mitten im Herzen der russischen Hauptstadt zusammen.
Fotos: 2rivers.sport.mos.ru
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⚡️ Angehörige der ukrainischen nationalistischen Bewegung als Kollaborateure NS-Deutschlands bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft
Das Twerer Bezirksgericht der Stadt Moskau hat auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Russlands Stepan Bandera, Wassili Bandera, Roman Schuchewitsch, Andrej Melnik, Nikolai Arsenitsch, Taras Borowez, Dmitri Kljatschkiwskij, Nikolai Kosak, Miron Matwijejko, Jaroslaw Stezko sowie die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) als Kollaborateure NS-Deutschlands bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft, die während des Großen Vaterländischen Krieges an der sowjetischen Bevölkerung begangen wurden.
❗️ Es ist erwiesen, dass die Tätigkeit der OUN und UPA darauf ausgerichtet war, die Bevölkerung der besetzten Gebiete mit Terror zu überziehen., NS-Deutschland im Kampf gegen die Rote Armee und die Partisanen zu unterstützen sowie unter der Kontrolle und im Interesse der Wehrmacht Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der sowjetischen Bevölkerung zu verüben.
▪️ So fielen beim Pogrom von Lwow zwischen Juni und August 1941 über 8.000 Russen, Ukrainer, Juden und Polen zum Opfer.
▪️ Im März 1943 brannte das 118. ukrainische Polizeibataillon, bestehend aus Angehörigen der OUN und UPA, im Gebiet Minsk in Belarus das Dorf Chatyn nieder. Den Strafkräften fielen 147 Dorfbewohner zum Opfer, darunter 75 Kinder.
▪️ Zwischen Februar und August 1943 verübten OUN und UPA ein Massaker an der polnischen Bevölkerung Wolhyniens und Galiziens, das als „Wolhynien-Massaker“ bekannt wurde. Der Höhepunkt wurde am 11. und 12. Juli („schwarzer Sonntag“) erreicht. Ukrainischen Nationalisten fielen dabei mindestens 120.000 Menschen zum Opfer.
▪️ Dokumentiert sind zudem Massenvernichtungen durch ukrainische Nationalisten bei Strafaktionen wie „Sumpffieber“, „Dreieck“, „Cottbus“ und anderen.
👉 Gleichzeitig betreibt die heutige ukrainische Führung seit mehr als zwölf Jahren eine gezielte staatliche Politik der Verfälschung der Rolle der UdSSR und des sowjetisches Volkes im Großen Vaterländischen Krieg und im Zweiten Weltkrieg. Es werden NS-Kollaborateure sowie deren Organisationen verherrlicht. Westliche Staaten instrumentalisieren dies offen, um die militärische Spezialoperation in der Ukraine zu behindern.
@RusBotschaft
Das Twerer Bezirksgericht der Stadt Moskau hat auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Russlands Stepan Bandera, Wassili Bandera, Roman Schuchewitsch, Andrej Melnik, Nikolai Arsenitsch, Taras Borowez, Dmitri Kljatschkiwskij, Nikolai Kosak, Miron Matwijejko, Jaroslaw Stezko sowie die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) als Kollaborateure NS-Deutschlands bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft, die während des Großen Vaterländischen Krieges an der sowjetischen Bevölkerung begangen wurden.
❗️ Es ist erwiesen, dass die Tätigkeit der OUN und UPA darauf ausgerichtet war, die Bevölkerung der besetzten Gebiete mit Terror zu überziehen., NS-Deutschland im Kampf gegen die Rote Armee und die Partisanen zu unterstützen sowie unter der Kontrolle und im Interesse der Wehrmacht Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der sowjetischen Bevölkerung zu verüben.
▪️ So fielen beim Pogrom von Lwow zwischen Juni und August 1941 über 8.000 Russen, Ukrainer, Juden und Polen zum Opfer.
▪️ Im März 1943 brannte das 118. ukrainische Polizeibataillon, bestehend aus Angehörigen der OUN und UPA, im Gebiet Minsk in Belarus das Dorf Chatyn nieder. Den Strafkräften fielen 147 Dorfbewohner zum Opfer, darunter 75 Kinder.
▪️ Zwischen Februar und August 1943 verübten OUN und UPA ein Massaker an der polnischen Bevölkerung Wolhyniens und Galiziens, das als „Wolhynien-Massaker“ bekannt wurde. Der Höhepunkt wurde am 11. und 12. Juli („schwarzer Sonntag“) erreicht. Ukrainischen Nationalisten fielen dabei mindestens 120.000 Menschen zum Opfer.
▪️ Dokumentiert sind zudem Massenvernichtungen durch ukrainische Nationalisten bei Strafaktionen wie „Sumpffieber“, „Dreieck“, „Cottbus“ und anderen.
👉 Gleichzeitig betreibt die heutige ukrainische Führung seit mehr als zwölf Jahren eine gezielte staatliche Politik der Verfälschung der Rolle der UdSSR und des sowjetisches Volkes im Großen Vaterländischen Krieg und im Zweiten Weltkrieg. Es werden NS-Kollaborateure sowie deren Organisationen verherrlicht. Westliche Staaten instrumentalisieren dies offen, um die militärische Spezialoperation in der Ukraine zu behindern.
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📢 Heute laden wir Sie im Rahmen des einzigartigen Projekts „Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland“ in die Region Nowosibirsk ein!
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
🎒 Machen Sie mit bei den populärwissenschaftlichen Touren, kommen Sie mit uns ins Gespräch und reisen Sie klug!
🔗 Erfahren Sie mehr auf der Website: наука.рф.
🔗 Mehr Videos zum Thema Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland finden Sie auf unserem YouTube-Kanal
@RusBotschaft
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Am 27. Juli 2026 nahm in Kingston, Jamaika die 31. Jahrestagung der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) ihre Arbeit auf. Eine russische ressortübergreifende Delegation unter Leitung des stellvertretenden Ministers für natürliche Ressourcen und Ökologie der Russischen Föderation, Dmitri Tetenkin, beteiligte sich an der Sitzung. Die Delegation umfasste auch Vertreter des russischen Außenministeriums, des Ministeriums für natürliche Ressourcen und Ökologie Russlands sowie mehrerer nachgeordneter Fachbehörden.
☝️ In seiner Rede erinnerte Dmitri Tetenkin an die Haltung Russlands zu dem im April 2025 vom US-Präsidenten erlassenen Dekret über den Tiefseebergbau. Der Leiter der russischen Delegation betonte ausdrücklich, dass einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens die im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 verankerte Ordnung des Gebiets (des Meeresbodens und des Meeresuntergrunds jenseits der Grenzen des Bereichs nationaler Hoheitsbefugnisse) sowie das Mandat der ISA untergraben und zudem den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Staaten, insbesondere der Entwicklungsländer, gefährden.
Dmitri Tetenkin bekräftigte, dass die Russische Föderation die 2023 von Washington einseitig festgelegten äußeren Grenzen des „erweiterten“ Festlandsockels nicht anerkennt, weil dieser Schritt der etablierten internationalen Praxis widerspricht und die entsprechenden Verfahren missachtet.
⚠️ Der Leiter der russischen Delegation rief alle Staaten, einschließlich der USA, dazu auf, sich einseitiger Maßnahmen zu enthalten und keine parallelen Mechanismen zu schaffen, die den Zielen des Übereinkommens von 1982 — einer geordneten, sicheren und vernünftigen Nutzung der Ressourcen des Gebiets zum Wohle der gesamten Menschheit — zuwiderlaufen könnten.
@RusBotschaft
☝️ In seiner Rede erinnerte Dmitri Tetenkin an die Haltung Russlands zu dem im April 2025 vom US-Präsidenten erlassenen Dekret über den Tiefseebergbau. Der Leiter der russischen Delegation betonte ausdrücklich, dass einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens die im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 verankerte Ordnung des Gebiets (des Meeresbodens und des Meeresuntergrunds jenseits der Grenzen des Bereichs nationaler Hoheitsbefugnisse) sowie das Mandat der ISA untergraben und zudem den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Staaten, insbesondere der Entwicklungsländer, gefährden.
Dmitri Tetenkin bekräftigte, dass die Russische Föderation die 2023 von Washington einseitig festgelegten äußeren Grenzen des „erweiterten“ Festlandsockels nicht anerkennt, weil dieser Schritt der etablierten internationalen Praxis widerspricht und die entsprechenden Verfahren missachtet.
⚠️ Der Leiter der russischen Delegation rief alle Staaten, einschließlich der USA, dazu auf, sich einseitiger Maßnahmen zu enthalten und keine parallelen Mechanismen zu schaffen, die den Zielen des Übereinkommens von 1982 — einer geordneten, sicheren und vernünftigen Nutzung der Ressourcen des Gebiets zum Wohle der gesamten Menschheit — zuwiderlaufen könnten.
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📌 Visum für Personen, die traditionelle russische Werte teilen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: [email protected]
🔗 Weitere Informationen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
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• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
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• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: [email protected]
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