Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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☦️ Eines der höchsten orthodoxen Denkmäler Russlands eröffnet
 
Mit einer Höhe von rund 16 Metern zählt die Skulpturengruppe „Kathedrale des Erzengels Michael“ zu den höchsten orthodoxen Monumenten des Landes. Zum Vergleich: Die Statue des Fürsten Wladimir auf dem Borowizki-Platz in Moskau, die derzeit als eines der höchsten orthodoxen Denkmäler gilt, hat eine Höhe von 17,5 Metern.
 
🔹 Geschaffen wurde das Werk von dem Bildhauer Alexej Schtschitow, einem Mitglied des Russischen Künstlerverbandes. Monumentalskulpturen des Künstlers sind in vielen Teilen Russlands zu finden, darunter auch in Jekaterinburg.
 
Das neu eröffnete Denkmal ist das einzige, das auch die Gestalten der sieben übrigen Erzengel zeigt: Gabriel, Raphael, Uriel, Salathiel, Jegudiel, Barachiel und Jeremiel.
 
🔸 Gekrönt wird die Komposition von der monumentalen Figur des Anführers der himmlischen Heerscharen, des Erzengels Michael, der die ganze Welt unter seinen Schutz stellt. Sein erhobenes Schwert versinnbildlicht göttliche Kraft, den Schutz des Glaubens und die Bereitschaft zum geistlichen Kampf gegen das Böse. Der Bildhauer hat die Erzengel schwebend dargestellt. Dieser Effekt wird durch die ringförmige Komposition erreicht: Die Figuren scheinen über einer goldenen Kugel zu schweben, die das Universum symbolisiert.

📸 Foto: https://pravdaurfo.ru/v-ekaterinburge-otryli-16-metrovyi-monument-sobor-arkhistratiga-mikhaila/
 
@RusBotschaft
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🎙 Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Zunahme der Terrorakte durch die ukrainischen Streitkräfte

💬 Das Kiewer Regime hat seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung in russischen Regionen verstärkt. Im Zeitraum vom 24. bis zum 31. Juli 2026 kamen durch Beschuss und Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte mindestens 61 Menschen ums Leben, weitere 327 wurden verletzt. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder: ein Kind wurde getötet und 13 wurden schwer verletzt.


💬 Ein weiteres Aufsehen erregendes Verbrechen war der Angriff einer Drohne am 29. Juli 2026 auf einen Linienbus auf der Straße zwischen Lugansk und Swetlodarsk. Zehn Menschen wurden verletzt – sieben Frauen und drei Männer. Außerdem wurde in der Volksrepublik Lugansk bei einem Drohnenangriff auf ein Fahrzeug ein Mönch getötet – der Assistent des Abtes der Kirche des Nicht von Menschenhand geschaffenen Erlöserbildnisses im Johannes-Theologen-Kloster in Cheremenets der Diözese Gattschin der Russisch-Orthodoxen Kirche.

💬 Neben öffentlichen Verkehrsmitteln und Privatfahrzeugen richteten sich die Angriffe der Neo-Banderow-Anhänger auch gegen Mehrfamilienhäuser und Privathäuser sowie soziale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Kulturhäuser und Lebensmittelgeschäfte.

💬 In verschiedenen Gebieten des Donbass und Noworossijas wurden über hundert Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ in einer modernisierten Ausführung entdeckt, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte abgeworfen wurden, um die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung zu erhöhen.

💬 Dieser Terror wird mit voller Billigung der westlichen Geldgeber des Kiewer Regimes verübt, die dessen Kämpfer mit Waffen versorgen, um Angriffe auf die Zivilbevölkerung unseres Landes zu verüben.

💬 Der destruktive Beitrag aller beteiligten Parteien zu den Angriffen auf russische Regionen bleibt nicht unbemerkt und wird sorgfältig dokumentiert. Es besteht kein Zweifel daran, dass die an den oben genannten Angriffen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung tragen werden. Sie müssen bereits jetzt begreifen, dass das „Spiel mit dem Feuer“ die internationale politische Lage nur noch weiter verschärft und die Aussichten auf Frieden und Sicherheit auf unserem Kontinent in weite Ferne rückt.

💬 Wir fordern sie auf, die barbarischen Angriffe ukrainischer Neonazis auf friedliche Bürger Russlands unverzüglich zu verurteilen und sich von der militärischen und politischen Unterstützung des verbrecherischen Kiewer Regimes zu distanzieren.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #Ukraine #Westen
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☦️ Russisch-Orthodoxe Kirche der Heiligen Alexandra in Bad Ems
 
✍️ Geschichte
 
Der Kurort Bad Ems erfreute sich im 19. Jahrhundert besonders bei russischen Gästen großer Beliebtheit. Da die zahlungskräftigen Besucher aus Russland in Bad Ems gern gesehen waren und sich dort auch wohlfühlen sollten, wurde 1857 ein Baukomitee gegründet, das die für den Bau einer russisch-orthodoxen Kirche erforderlichen Mittel sammeln sollte.
 
Die der Heiligen Märtyrerin Kaiserin Alexandra, der Ehefrau des römischen Kaisers Diokletian, geweihte Kirche wurde schließlich in den Jahren 1874 bis 1876 am linken Ufer der Lahn errichtet. Gleichzeitig gedenkt die Kirche insbesondere auch der Kaiserin Alexandra Fjodorowna, der Ehefrau von Zar Nikolaus I. Sie war geborene Friederike Luise Charlotte Wilhelmine von Preußen, Tochter von König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise (geb. Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz).
 
🏛 Architektur und Einrichtung
 
Der über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Kuppelbau orientiert sich an der Christi-Erlöser-Kathedrale in Moskau. Die Entwürfe stammen von dem nassauer Architekten Goldmann und wurden von dem Bad Emser Bauunternehmer Carl Werner umgesetzt. In seiner Gestaltung verbindet das Kirchengebäude charakteristische Elemente der russisch-orthodoxen Architektur mit lokalen Stileinflüssen.
 
Das Zentrum des Innenraums bildet die Ikonostase. Sie wurde von dem kaiserlich-russischen Hofschreiner Schrader aus St. Petersburg in neobarocken Formen angefertigt und ist mit Heiligenikonen in byzantinisch-russischer Tradition geschmückt.
 
Zu den besonderen Kunstwerken der Kirche gehört ein Gemälde des bedeutenden russischen Malers Wassili Wereschtschagin, das die Auferstehung Christi darstellt. Zusammen mit der Ikonostase und der übrigen Ausstattung verleiht es dem Kirchenraum seinen feierlichen Charakter und schafft eine Atmosphäre der Besinnung und des Gebets.
 
👉 Die Kirche heute
 
Heute hat die Kirche der heiligen Märtyrerin Alexandra eine funktionierende Gemeinde mit über 100 Mitgliedern. Es werden regelmäßig Gottesdienste, Anbettungen, Totengedenken sowie andere Sondergottesdienste und auch Wallfahrten durchgeführt. Die Gemeinde hat eine Bibliotek und eine Sonntagsschule. Dank der Schwesterschaft finden jeden Sonntag und an Festtagen nach den Göttlichen Liturgien gemeinsame Mahlzeiten im großen Gemeindehaus statt.

Das Kirchengebäude gehört zum UNESCO-Welterbe.
 
📍Adresse:
Russisch-Orthodoxe Kirche der Hl. Alexandra
Wilhelmsallee 12
56130 Bad Ems
Rheinland-Pfalz

Fotos: badems-nassau.info, Speysight

#Russland #Deutschland #OrthodoxeKirchen
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⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):

Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, schließen europäische Spitzenvertreter in internen Gesprächen in Brüssel trotz der pompösen Reden über eine „glänzende Zukunft“ der Ukraine in der Europäischen Union eine solche Perspektive kategorisch aus. Sie befürchten, dass ein EU-Beitritt Kiews zu große wirtschaftliche und politische Risiken für das „vereinte Europa“ mit sich brächte. Zudem verfüge die EU selbst nicht über die Ressourcen, um die überzogenen Forderungen der Ukrainer zu erfüllen. Der Integrationsprozess könnte sich daher über viele Jahre hinziehen.
 
Gleichzeitig beabsichtigen die Eurobürokraten, das ukrainische Volk weiterhin zu täuschen und es als „Kanonenfutter“ in der Konfrontation mit Russland einzusetzen. Das Kiewer Regime, das genau weiß, dass sein Fortbestand vollständig von europäischer Finanz- und Militärhilfe abhängt, ist bereit, den Eurobeamten bei der Irreführung der eigenen Bevölkerung zur Hand zu gehen. In Wirklichkeit brauchen sowohl Kiew als auch Brüssel das ukrainische Territorium, um fortschrittliche Waffensysteme zu testen und neue Konzepte der Kriegsführung zu erproben.
 
Wir sind überzeugt, dass auch das ukrainische Volk mit der Zeit die Augen öffnen und erkennen wird, wer es in die Krise gestürzt hat und wo seine Zukunft liegt.
 
@RusBotschaft
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 27. Juli bis 2. August 2026

▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Tschechow, Region Moskau.

▪️ 28. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen LKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.

▪️ 28. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. 19 Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 30. Juli. Fernverminung von Siedlungsgebieten mit Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ im Kremenskoj Bezirk der Volksrepublik Lugansk.

▪️ 31. Juli. Raketenangriff auf ein privates Wohngebiet im Dorf Borisowka, Region Belgorod. Ein Zivilist kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.

▪️ 31. Juli. Beschuss eines Postamtes in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Drei Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 31. Juli. Drohnenangriff auf einen Bauernhof im Dorf Kirowo, Gebiet Saporoschje. Ein Zivilist wurde getötet.

▪️ 1. August. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk. Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes wurde verletzt.

▪️ 1. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der Mitarbeiter eines Großbetriebs im Gebiet Saporoschje beförderte. Ein Zivilist wurde getötet, 12 weitere wurden verletzt.

▪️ 2. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Saratow, Region Saratow- Zwei Zivilisten kamen ums Leben.

🔗 Quelle
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📃Zur Menschenrechtslage in Deutschland: Auszüge aus dem dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus (2026)
 
In der Bundesrepublik Deutschland sind bei Menschenrechtsfragen zwei Aspekte zu beachten. Einerseits werden diese Themen von der Regierung aktiv als ein günstiges Druckmittel gegenüber ausländischen Partnern eingesetzt.
 
Dabei zeigt Berlin einen äußerst selektiven Ansatz und verschließt bei Bedarf selbst vor eklatanten Verstößen die Augen. Zugleich weist der deutsche Staat in der Regel jegliche gegen ihn gerichteten Vorwürfe im Bereich der Menschenrechte entschieden zurück.
 
🤐 Entsprechende Vorfälle finden in den etablierten deutschen Medien keine angemessene Beachtung und werden häufig schlicht verschwiegen.
 
Gleichzeitig zeichnet sich immer deutlicher eine Tendenz zur Ausweitung der Befugnisse von Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten ab, die mit Eingriffen in die Privatsphäre der Bürger einhergeht.
 
Besondere Besorgnis ruft der Wandel im Umgang mit Fragen der historischen Erinnerung in Deutschland hervor, der unmittelbar auch den Bereich der Menschenrechte betrifft. Die Bundesregierung weigert sich, die Blockade Leningrads und andere von den Nazis und ihren Helfershelfern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen, und betrachtet sie lediglich als „schreckliche Kriegsverbrechen“.
 
👎 Deutschland hält auch bei der Zahlung individueller Entschädigungen an Überlebende der Leningrader Blockade an doppelten Standards fest. Der Blockade fielen mehr als eine Million Bewohner Leningrads unterschiedlicher Nationalitäten zum Opfer. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt jedoch Berlin den Kreis der Entschädigungsempfänger auf jüdische Blockadeüberlebende und weigert sich, die Zahlungen auf die anderen überlebenden Verteidiger und Einwohner der belagerten Stadt auszuweiten.
 
⛔️ Ein weiterer Hinweis auf die tatsächliche Haltung der heutigen deutschen Behörden zur Unzulässigkeit der Rehabilitierung des Nazismus ist das Abstimmungsverhalten der deutschen Delegation bei dem von Russland gemeinsam mit weiteren Mitautoren eingebrachten jährlichen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus. In den Jahren 2022–2025 stimmte Deutschland – ebenso wie seine ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen diesen Resolutionsentwurf.
 
👉 Der Bericht im Wortlaut
 
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#Menschenrechtslage #Deutschland
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🌊 Im Juli fand in Moskau Festival „Zwei Flüsse“ statt

🐬 Das Zentrum Moskaus verwandelte sich in eine große Bühne für den Wassersport: Beim Festival „Zwei Flüsse“ erwarteten die Besucher spektakuläre Wettkämpfe und Shows auf und über dem Wasser. Auf dem Programm standen unter anderem Ruderrennen, Fahrten mit „Drachen“- und „Wikinger“-Booten, High Diving aus einer Höhe von rund neun Stockwerken sowie Vorführungen in Hydrofly und Motosurf.

🗺 Spitzensportler aus den USA, Australien, Mexiko, Großbritannien, Südkorea, Deutschland, Polen, Kolumbien, Brasilien, Spanien, Armenien und Russland nahmen an dem Festival teil.

🎶 Ergänzt wurde das Programm durch Konzerte bekannter Künstler. Das Festival brachte damit Sport und Unterhaltung mitten im Herzen der russischen Hauptstadt zusammen.

Fotos: 2rivers.sport.mos.ru

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#Moskau #Festivals #Sport
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