Oldschool Records
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Forwarded from Miesling News
Und das alles mit herzerfrischenden Melodien. Und um die Frage des Albumtitel noch einmal aufzugreifen: „Ist das noch Oi! ?“?
Ja, das ist Zeitgemäßer Oi!. Der zu empfehlen ist, wenn man nicht unbedingt nur Manchesterhosen trägt. 😉
2/2

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
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Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Löwenschrei
„Das Freikorps Epp ruft zur Pflicht“

Erschienen bei: Oldschool-Records

Neues Kampfjahr, neue Musik auf die Ohren jener, die noch kämpfen wollen: Löwenschrei!
Euer treuer Freund und Erzähler war ja schon länger in Erwartung dieser Lichtscheibe, und wurde nicht enttäuscht.
Der Breiten Öffentlichkeit dürfte Löwenschrei evtl. bereits auf einem Sampler aus 2024 begegnet sein. Das Lied „Ein Herz aus Gold“ dient hier dann auch als „Rausschmeißer“ auf dem Silberling.
Aber fangen wir vorne an und widmen wir uns dem offensichtlichen, der Optik.
Soldatische klare Linie gibt es in jeder Facette dieses Mach(t)werkes.
Erschienen im Jewelcase, und nur im Jewelcase, prangt Franz Ritter von Epp auf dem Frontcover.
Für Cover und 20 (!) Seiten Beiheft wurde sich besonders Mühe gegeben.
Das Frontcover ist mit Lack und einer „Silberumrandung“ des Porträts versehen, der einen gewissen 3D Effekt erzeugt, und auch haptisch mal etwas anderes ist.
Bis auf das Coverlied, sind alle Texte, abwechselnd mit passenden Bildern abgedruckt. Und zwar leserlich! Es scheint also noch Grafikübermittlung und Druckereien zu geben, die funktionieren! Wobei die gezeichneten Bilder etwas glatter in der Haptik sind, als die Seiten mit den Texten.
Also viel Liebe zum Detail, und das weiß man als Käufer echter Tonträger zu schätzen.
Wie Gefühl- und Seelenlos müssen nur Menschen sein, die ihre Musik nur über den Feldfernsprecher konsumieren?
Auf der Rückseite des Beiheftes, gibt es dann noch einige Worte des Künstlers. Und der Lack vom Frontcover, kommt bei einem Detail, auch hier wieder zum Einsatz.
Im Inlay, wenn man den Silberling zum Abspielen herausnimmt, finden wir dann noch ein Bild von dem umtriebigen Musikus und Jocke Karlsson, verbunden mit einen letzten Gruß.
Wenn wir den Silberling schon in der Hand haben, werfen wir ihn doch auch gleich in den Abtaster. Es erwarten uns auch hier mit 10 Liedern und einer Spielzeit von fast 38 Minuten, Soldatische Klarheit in den Texten. Verpackt in klaren, harten, RAC Melodien, die Teilweise eine Punk-Prise haben. Es ist halt der Soundtrack für die Straße.
Hier gibt es eine geile Gitarre, Schießbude, und eine Stimme die bereits Sturmerprobt ist. Wobei der Schreihals am Mikro auch durchaus weiß, mit seiner Stimme zu spielen.
Mit dem Lied „Ahnenerbe“ streifen wir zu Beginn, eingeleitet mit Worten von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, durch die Deutsche Geschichte. Die schon immer durch Kampf und Not geprägt war, und der Grundstock des Deutschen Wesen ist.
„Feuer und Flammen“ prangert jene an, die im Hintergrund die Fäden ziehen.
„Franz Ritter von Epp“ besingt den Mann, welcher als Frontsoldat im I. Weltkrieg sich das Pour le Mèrite verdiente, das berühmte Freikorps Epp gründete, und letztlich von 1933 bis 1945 Reichsstatthalter in und von Bayern war.
„Das Brigadelied“ handelt von einem weiteren berühmten Freikorps und seinem Führer.
Mit „Das ist ihr Geschäft“ sind wir in der Gegenwart und jüngster Vergangenheit. Es handelt von den Repressionen im hier und jetzt.
„Lasst uns Liebe in die Herzen werfen“ greift deutlich den Bunzel-, Hut- und Wutbürger an, der immer schimpft und doch nichts macht um die desaströsen Zustände in der real existierenden BRD zu ändern.
Das Bild im Beiheft zum Text, finde ich übrigens äußerst passend.
„Deutsche Landser“ ist schon ein gewisses Hochlicht auf der Scheibe, obwohl es auf dem Silberling nicht einen Aussetzer gibt. Mit Unterstützung der Allseits bekannten Stimme von Sturm 18, wird hier dem Deutschen Frontsoldaten ein musikalisches Denkmal gebaut.
Mit „Löwenschrei“ geschieht dieser Denkmalbau auch für das Freikorps Epp.
Bevor ich nun in mein Feldgraues Ehrenkleid schlüpfe, lasse ich die Scheibe gleich noch einmal durchlaufen.
So früh im neuen Kampfjahr, wahrlich eine Hammer Scheibe, die in keinem Nationalen Haushalt fehlen darf.
Forwarded from Punikoff informiert!
Ein versierter Musiker versucht sich an einem Voll-Rechtsrockalbum und ich möchte behaupten, dass er damit nicht scheiterte! Über Oldschool Records erschien das erste Vollalbum von Löwenschrei.

https://punikoff.wordpress.com/2026/02/04/lowenschrei-das-freikorps-epp-ruft-zur-pflicht/
Forwarded from Frontmagazin
🔥 🇪🇦 LAST CHANCE "Old Dogs" - Promotion Video // Oldschool Records & Askania Productions ... DEMNÄCHST // COMING SOON 🇪🇦 🔥
https://odysee.com/@FrontmagazinTV:d/LastChanceOldDogs_Promotion_FinalVer:c?r=AiuMPe3Y1gmLdgzZPwadeby34dPgBTRP

Demnächst ist es so weit, dann meldet sich die spanische Oi! Band LAST CHANCE mit ihrem ersten Studioalbum zu Wort. Ohne Zweifel ist "Old Dogs" ein Album, dass es wirklich in sich hat. Die Skins beweisen eindrucksvoll, wie politisch unkorrekter Oi! im Jahr 2026 zu klingen hat. Qualitativ und spielerisch mehr als hochwertig umgesetzt und zeitgemäß. Unterstützung erhalten die Spanier von Roy (Final War, Evil Inside, Devil´s Reign uvm.), der mit seinem Können dem ganzen Schaffen das gewisse Etwas verleiht. Dieses Werk solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Mit dem kompletten Lied "1984" bekommt ihr einen ersten Eindruck davon vermittelt, was euch erwartet. Demnächst erhältlich von Oldschool Records // www.oldschool-records.com & Askania Productions // www.askaniaproductions.com!
Jetzt neu im Shop ..........https://oldschool-records.com/neuigkeiten/
Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Last Chance
„Old Dogs“

Erschienen bei:
Oldschool Records & Askania Productions

Freunde der flotten Sohle und fröhlichen Melodeien, hier kommt eine Lichtscheibe, die Froide macht und uns sicher über den Sommer begleiten wird. Ein musikalischer Lichtblick in diesen Eisigen Zeiten. 😊
Last Chance aus dem sonnigen Spanien haben erstmals 2018 mit einer Split CD auf sich Aufmerksam gemacht, wo sie zusammen mit Thumbscrew vertreten waren. Sie spielten inzwischen etliche Gigs (u.a. auch in der BRD) und nun liegt ihr offizielles Debüt Album vor, das sich gewaschen hat.
Das Digipack hat die Grundfarbe Schwarz. In der Mitte des Frontcover prangt ein British Bulldog mit Schiebermütze und Zigarre in den Lefzen. Umrandet mit Stacheldraht. Drumherum Band- und Albumname. Auf dem Backcover haben wir neben der Trackliste eine weitere Zeichnung: eine Fabrik hinter Palmen. Damit wollen die Musikanten ihre Herkunft doppelt hervorheben. Einmal das sie aus Spanien kommen, und des Weiteren, dass sie der „Working Class“ angehören.
Das Beiheft mit 12 Seiten hat natürlich identische Front- und Backcover.
Im inneren sind die Texte der Lieder allerdings auf grauen Hintergrund in Schwarz gedruckt. Und das in einer sehr leserlichen Art. Muss man(n) ja auch mal erwähnen.
Die Aufteilung der Textseiten ist auch Super gelungen. Unter dem Titel stehen Track Nummer und jeweilige Spielzeit. Erst dann kommt der Text, wo überwiegend der Kehrreim „plakativ“ hervorgehoben ist. Habe ich in dieser schlichten aber eleganten Form auch noch nicht gesehen.
In der Mitte des Beiheftes hat es ein „Mugshot“ (Polizei Bild) der 5 Bandmitglieder. Lustigerweise mit jeweils einem Bulldog Schädel. Über die Qualität der Aufmachung lässt sich also schon nicht meckern.
Wenn wir nun schon gut gelaunt zum Abtaster schreiten will euer treuer Freund und Erzähler, euch zwei Dinge nicht verhehlen:
Dieses Album hat leider „nur“ 8 Lieder. In hiesigen Gefilden werden Vollalben eher erst ab 10 Titel als Vollalbum angesehen. Dafür hat der Silberling eine korrekte Laufzeit von 31.14 Minuten aufzuweisen.
Um Quantität mit Qualität zu kompensieren, haben sich die Jungs, Roy von u.a. Final War ins Boot geholt. In der Zitadelle meint man: Das hört man auch! Im Digipack ist Roy mit Chorus, also Chöre/Hintergrund, angegeben. Aber ich bin mir sicher, da war mehr. Was aber nicht negativ gemeint ist.
Wenn wir nun mit dem Titellied „Old Dogs“ starten (alle Lieder sind übrigens in Englischer Sprache) sind wir trotz der Zeitgemäßen Qualität, locker 25 Jahre zurück im Punkrock. Und etwas Oi! ist auch dabei.
Dabei fühle ich mich nicht so sehr an einschlägige Szene Bands erinnert, sondern vielmehr an Gruppen wie Blink 182 u.a.! Die ich übrigens heute auch noch sehr gerne höre.
Die Texte sind zum Teil Gesellschaftskritisch wie bei „1984“, aber überwiegend dem „Way of Life“ geschuldet. Und da dieser „Way of Life“ zwar oft Lustig ist, aber auch seine rauen Seiten hat, beweisen und schildern die Texte. In den für den Inhalt eigentlich viel zu fröhlichen Melodien.
Beste Beispiele ist „Going Home“ oder „Backstreet Kids“.
Mit „Live Fast… Die Old“ gibt es neben dem Titellied eine weitere Selbstbeschreibung:
„We’re Rebel Kids, we wont have mercy, we’ll overcome you. We will be free, Remember it!“ 🎶
Mit „Beer, Girls & R’N’R“ werden wir letztlich aus dieser Scheibe komplementiert:
„Your heard about us, You heard about our stories, Days of violence, Tales of glory…“ 🎶
Und ja, ich fühle und erlebte das alles ebenso: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert“! 😬
Bist du also ein Lebensfroher Mensch mit gutem Musikgeschmack, ist dies definitiv deine nächste Lichtscheibe!

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Forwarded from AntiKonform
Forwarded from Der Schwarze Kanal!
Und weiter geht’s! Diesmal etwas von Oldschool Records, die uns auch in gewohnter Regelmäßigkeit mit neuem Vinyl beglücken.

Diesmal habe ich das zweite Album von P.O.R.N.O. vor mir liegen, welches den Namen „Stadt ohne Lichter“ trägt. Für alle Unwissenden: Das Ganze ist ein Projekt von Gegenpol, die sich verschiedene Sänger als Unterstützung dazugeholt haben. Es gab bereits einen Vorläufer, welcher damals auch bei Oldschool Records erschien, bei dem jedoch FK-Produktion die Vinylproduktion übernommen hatte.

Optisch hält sich die Veröffentlichung stark an den Vorgänger, nur die Farben variieren etwas. Der erste Teil des Ganzen war in Grün gehalten, der Nachfolger – zumindest die CD – in Blau. Die Platte geht wieder etwas ins Grünliche von den Farben her, stellt aber dennoch einen Kontrast zum Vorgänger dar.

Den musikalischen Part beziehungsweise die Gesänge teilen sich diesmal die Sänger von Gegenpol, Blutzeugen, Heiliger Krieg, Thronvolk, Sleipnir und Uwocaust. Jeder, der die Namen liest, wird feststellen: Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Für mich persönlich sticht Uwe etwas hervor – mit einer sehr starken Darbietung! Doch auch alle anderen liefern ab und harmonieren insgesamt sehr gut miteinander. Textlich ist das Album etwas ernster als der Vorgänger und weiß gut zu unterhalten.

Als Beiblatt dient ein großes Poster, welches auf der Rückseite alle Texte enthält. Damit man aber das Wohnzimmer daheim schmücken und die Texte beim Hören nachlesen kann, enthält jede Platte zwei dieser Poster – womit sämtliche Probleme gelöst wären. 😂

Es wurden 300 Platten gepresst, die sich auf drei Varianten mit je 100er-Auflage verteilen: 100 in Schwarz, 100 Schwarz-Grün-Splatter und 100 Glow in the Dark. Dazu gibt es noch eine auf 20 Stück limitierte Testpressung im Extracover mit anderer Optik. Aktuell hat Oldschool Records noch alle Farben im Shop, doch auch bei den anderen Versandhändlern wird man fündig.

Eine gewohnt anständige Produktion von Oldschool – greift zu!
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Last Chance - Old Dogs - CD
8 Titel, 31:14 Min., Oldschool Records /Askania Production

Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt! Geiler Scheiss, mein lieber Herr Gesangsverein. Meine Lieblings-Spanier, neben Thumbscrew, sind zurück mit einem Schlag. Und was für einen. Würde mal so keck behaupten, einen ordentlichen Paukenschlag! Kennt ihr noch die Split Scheibe von ihnen mit Thumbscrew "Patriotic Resistance" aus dem Jahre 2018? Die hatte mich seiner Zeit schon aus den Latschen gehauen. Sind Thumbscrew ja schon eine Hausnummer, so haben mir Last Chance vielleicht sogar noch einen Zacken besser gefallen auf dieser genialen Split-Scheibe. Zwei hervorragende Skinhead Combos mit überschneidenden Bandmitgliedern, welche einem einfach nur die Wurst vom Brot ziehen. Eingängiger, melodischer, schneller und druckvoller Oi! mit hymnenhaften Gesang samt sing-a-long Einlagen mit dem Herz am rechten Fleck, so das es mir eine wahre Froide ist diesen "Punkrock Against Communism" zu lauschen. Die Mucke macht einfach Laune, genau mein Fall. Von Thumbscrew hörte man ja zum Glück sehr viel seit her, aber um Last Chance war es eher ruhig seit dem. Letztes Jahr gab's ein kleines Lebenszeichen auf der 4er Split EP "Cries of Oi!" Vol. 2. Darauf ließen sie schon ordentlich Dampf ab und überzeugten mich mit der besten Nummer der Scheibe. Kein geringeres Lied als „Beer, Girls & R'n'R” war darauf vertreten und da führten sie ihren Stil gekonnt weiter fort. Legten aber sogar nochmal ne Schippe drauf. Zum Glück... Und dieser Kracher war sozusagen ein kleiner Vorgeschmack auf dieses Hit-Vollalbum und hier ist das gute Stück nochmals mit drauf. Und zwar als letzter Titel, als goldener Abschluss sozusagen. Was für ein Party Hit! Wenn man da keinen Bock zum Feiern bekommt, dann weiss ich auch nicht weiter. Das ist so richtige gute Laune Mucke. Bier auf und Oi! Und ab geht der wilde Stiefelschwung durch die Bude. Und das nicht erst mit dem Letzten Lied, nein bereits schon beim ersten Lied geht das mächtig steil. Nein, ich behaupte sogar schon mit den ersten Tönen vom 1. Stück, dem Titelgebenden Lied „Old Dogs”. In dem geht's um die glorreichen, guten alten Zeiten mit den Freunden. Den alten Hunden und das man immer für einander da ist und auch in Zukunft zu jeder Schandtat bereit ist. Übrigens sind alle Titel in Englisch gesungen und das in einem guten Englisch ohne Akzent, so daß man gar nicht merkt das es Spanier sind. Der nächste Kracher folgt zugleich mit dem Titel „My rules” in dem man besingt, das ein normales Leben einen langweilt. Und verdammt, auch das dritte Lied „1984” ist ein weiterer Brecher, der die moderne Welt und deren Strategen aufs Korn nimmt. Der Sänger Portu kann ja schon ordentlich singen aber dem ist noch nicht genug, hat man sich hier noch ein weiteres Goldkehlchen an Bord geholt. Kein geringerer als Roy von Final War/Evil Inside singt hier immer mal fröhlich in den höchsten Tönen bei den Chören mit. Ist das geil oder ist das geil?! Kein Wunder, haben beide Künstler doch noch ein gemeinsames Projekt am Start. Devil's Reign heisst das, und das ist genau so ein Bretterkracher wie das Album hier. 2 EP's gibt's von denen, die ich hiermit natürlich wärmstens Empfehle!

Was soll ich groß weiter sagen, hier rockt und rollt jedes einzelne verdammte Lied ohne Ausnahme und ohne Abnahme an Spielfroide und Geschwindigkeit und Druck. „Backstreetkids” wäre z.B. noch so eine Hausnummer! Super Oi!/Punkrock Scheibe mit Texten mitten aus dem Leben, wie es jeder anständige Skinhead und Hinterhofrebell lebt und liebt. Leider sind es nur 8 Liedlein und so ist die halbe Stunde des Glücks schnell vorbei, aber das macht uns gar nix, da spielen wir einfach nochmal alles von vorn ab. Und das noch ein bißchen lauter, Hehe.

Das schicke und matte schwarz/weiss/rot gehaltene Digipack macht mit samt der Cover-Zeichnung echt was her. Gefällt mir sehr gut, genau wie die Mucke und die restliche Gestaltung des 12seitigen Beiheftes. So auch noch nicht gesehen die Gestaltung der Seiten, sieht kuhl aus.