Oldschool Records
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đŸ”„âš”ïž LÖWENSCHREI "Das Freikorps Epp ruft zur Pflicht" - Promotion Video // DemnĂ€chst erhĂ€ltlich âš”ïžđŸ”„

LÖWENSCHREI, ein musikalisches Projekt von Broschi (Smart Violence u.a.), der hier durchweg politische Töne auf höchsten Niveau anschlĂ€gt. Dass der gute Skin sein Handwerk versteht, dĂŒrfte schon lĂ€ngst außer Frage stehen. Hier beweist er, dass es immer wieder einen bisschen besser geht. Großartig, demnĂ€chst von Oldschool Records // www.oldschool-records.com erhĂ€ltlich.

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Dezembersendung 2025 Teil 1
Punikoff FM
Jingle, BegrĂŒĂŸung und NeujahrsgrĂŒĂŸe

RE CD
14:20
Die Lunikoff Verschwörung - Hut ab vor solchen | 2022
Idee Z - "Live 1996" | 1996
Flak - Der Maßstab | 2015
Final War - Acoustic | 2016
Skrewdriver - The Peel Sessions | 2025

RE LP 20:02
Gigi & Die braunen Stadtmusikanten - Vereinte Kriminelligung | 2018

Neuheiten
Prolligans - Ist das noch Oi!? 22:00
Götterfunke - Freie Gedanken, rebellischer Geist 40:57
FreilichFrei - In diesem Sinne 57:37
Sturmwehr - Feuerregen 1:13:28
Volksnah - Deutschland bist auch du! 1:30:46
Generation der Treue - Demo 1:49:52

Einsendeschluss fĂŒr das Gewinnspiel ist der 27.01.2026
Antwort an: [email protected]
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CD Rezension
Götterfunke
„Freie Gedanken Rebellischer Geist“

Erschienen bei: Oldschool-Records

Kurz vor dem Julfest 2025 bescherte uns Oldschool-Records ein neues musikalisches Projekt mit einem Nordischen Einschlag und Zeitgeist Kritik.
Hinter Götterfunke soll ein Musiker (Gitarrist!?) stehen, der bereits lÀnger und versiert unterwegs ist. Euer treuer Freund und ErzÀhler meint: Das hört man auch.
Das Jewelcase kommt in einer Schwarz / Weiß, oder besser Grau / Weiß Optik daher. Was aber absolut stimmig ist, mit den vielen Zeichnungen, die sich ausschließlich auf die Nordischen Mythologie beziehen, ebenso wie einige der Texte.
ZunÀchst möchte ich die QualitÀt des Beiheft-Papier loben, welches etwas dicker ist und Matt in der Haptik ist. Mag ich und passt auch gerade hier wie Met in ein Horn.
Auf dem Frontcover sehen wir vermutlich den Allvater Odin (Wodan). Er hĂ€lt ein Schwert mit Adlerkopf als Knauf in der Hand. Ob es sich hierbei um das Schwert Tyrfing handelt, lĂ€sst sich an dieser Stelle nicht sagen. Einen Raben mit dem fehlenden Auge des Göttervaters (mutmaßlich) im Schnabel, ist ebenfalls zu sehen.
Das Beiheft mit 12 Seiten ist, wie bereits erwÀhnt, mit weiteren entsprechenden Zeichnungen versehen. Bei den Texten leidet allerdings der Kontrast sehr. Und ja, ich besorge mir demnÀchst eine neue Brille

Im Inlay ist ein Vegvisir abgebildet. Allgemein als „Wikinger-Kompass“ bekannt. Eine Historische Verbindung zur „Wikinger-Ära“ ist nicht belegt. Eine erste ErwĂ€hnung gab es erst 1860 auf Island. Aber es soll den TrĂ€ger des Symbols auf dem „rechten Weg“ halten.
Und das ist doch eine positive Bedeutung. 😉
Jetzt mal den Silberling (Silber war das bevorzugte Zahlungsmittel von Germanen und NordmÀnnern) in den Abtaster und sich die 12 Tracks mit fast 55 Minuten Spielzeit eingehen lassen.
ZunĂ€chst bekommen wir ein Intro, welches an „Freude schöner Götterfunke“ (des lieben, lieben, Ludwig van) angelehnt ist. Eine Anspielung auf dem Projektnamen, oder sogar die Herkunft?
Es bleiben uns also noch 11 Lieder. Mit „Götterschmiede“ geht es dann also in die Vollen.
Ich wĂŒrde den Stil als Rock bezeichnen, der flĂŒssig durchgeht. Bei den Mythologischen Texten etwas „dumpfer“, bei den mit persönlichen oder Zeitkritischen Texten, gefĂŒhlt etwas heller und flotter. Das ist aber nur meine Subjektive Wahrnehmung.
Das die Gitarre sehr dominant ist, erklĂ€rt sich wohl mit der vermuteten Herkunft des KĂŒnstlers als Gitarrero. Sind aber auch wirklich geile Riffs und Solos. Da versteht einer seiner Handwerk.
Die Schießbude treibt den Takt gut voran, ohne ein MG-Nest zu imitieren. Manchmal sind es eher Salven aus einen Sturmgewehr 44. Die klare Stimme, welche manchmal an alte Rockbands erinnert und bestimmt schon einmal einen guten Whisky getrunken hat, passt in Melodie und Inhalt.
Gesungen werden die Teilweise umfangreichen Texte mit Deutscher Zunge. Was man im Beiheft nicht lesen konnte, hört man also deutlich.
„In diesem Land“ ist ein Lied, welches auch eine Rede sein könnte. Denn es beschreibt gewisse Dinge in der BRD sehr gut.
„Durch die Dunkelheit“ könnte ein sehr persönliches Lied sein. Langsam und getragen.
Mit „Bis zum letzten Atemzug“ wird die Freundschaft besungen. Und ich kann mich mĂ€chtig irren, aber die Stimme erinnert mich stark an Sten von Frontalkraft. Der Sound geht ebenfalls in diese Richtung. Wenn der KĂŒnstler so mit seine Stimme „spielen“ kann, dann Hut ab vor solchen. 😉
„Mit 18“ wird der Hörer mit einem leicht ironischen Lied, aus der Lichtscheibe entlassen.
Mein Anspieltipp zum reinschnuppern ist ĂŒbrigens „Unsere Werte“, welches einen gewissen Hymnen Charakter hat.
Alles in allem ein sauberes DebĂŒt dieses Projektes. Macht man nichts verkehrt.

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
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CD Rezension
Prolligans
„Ist das noch Oi! ?“
 
Erschienen bei: Oldschool-Records
 
Keine 3 Jahre hat es gedauert, bis die Ayurvedische Glatzenkombo aus dem Erzkatholischen AllgĂ€u ihre neue Lichtscheibe dem sexistischen Pöbel vor die FĂŒĂŸe wirft.
Nach der „Endlich 18“ Scheibe, fragen die Karohemden: „Ist das noch Oi! ?“.
Noch in der besinnlichen Julzeit 2025 erschienen, liegt ein (im Besten Sinne Oldschool) Jewelcase vor. Oldschool ist auch die Tatsache, das die StiefeltrĂ€ger erneut und immer noch ihre Kahlrasierten SchĂ€del in die Kamera gehalten haben, um sich fĂŒr das (wieder) mit Stacheldraht begrenzte Frontcover ablichten zu lassen. Zeigt doch heute kaum noch ein KĂŒnstler der Gegenkultur sein Gesicht. Das ist auch wieder Oldschool und basiert, um mal ein neues Wort zu verwenden.
Ein inzwischen klassisches Beiheft mit 16 Seiten ist wie das Cover in einem Grauton gehalten. Als Wasserzeichen sind Bilder der Bandmitglieder hinterlegt, und der Stacheldraht zieht sich auch durch das Beiheft. Auf der Vorletzten Seite gibt es eine Collage von Band, Weibsvolk und drumherum. Zuletzt gibt es eine Stellungnahme der Band mit der Überschrift:
„Oi! ist unsere DNA“.
Auf dem Silberling werden 15 Tracks mit einer Spielzeit von guten 56 Minuten geboten.
Wenn wir „Einklang“ und „Ausklang“ abziehen, verbleiben 13 Lieder.
Die Texte dieser Lieder sind ĂŒbrigens im Beiheft sehr gut nachzulesen, weil es endlich einmal mit den Kontrasten, einer Druckerei (in letzter Zeit), geklappt hat. So ist dann auch die SchriftgrĂ¶ĂŸe ausreichend. Es geht also doch.
Jetzt geht es vom KĂŒhlschrank, mit KaltgetrĂ€nk, auf Luftgepolsterten Sohlen zum Abtaster um endlich der Frage nachzugehen:
„Ist das noch Oi! ?“.
Und gleich der 2. Track ist dann auch das Titellied. Hier wird in einem sauber gespielten Oi! und somit Skinheadrock, mit der degenerierten „Oi!“ und „Punk“ Szene welche inzwischen im Mainstream der real existierenden BRD hĂ€ngen geblieben ist, abgerechnet.
Auch im Lied „Entschuldigung“ gibt es diesbezĂŒglich noch einmal einen Seitenhieb, wobei nicht nur die Mainstreamszene ihr Fett abbekommt (Kenne aus der Vergangenheit im Reichshauptdorf auch so ein „FrĂŒhstĂŒckchen“
), sondern auch Gutmenschen und Politik.
Mit „Skins“ wird so manches Klischee auf das musikalische Korn genommen, und nicht mit Ironie gegeizt. Ja, die Themen liegen halt auf der Straße fĂŒr eine basierte Band.
Mit „TĂŒre auf, TĂŒre zu“ nimmt man sich eines der schwersten Themen an: Kindesmissbrauch.
Aber man bekennt sich auch im Lied „Vaterland“ zu seiner Heimat und Abstammung.
Neben weiteren Gesellschaftskritischen Liedern, kommt auch das Markenzeichen der SpĂ€tzle mit Bratensoße Connaisseure naturgemĂ€ĂŸ nicht zu kurz: Spaß, Freu(n)de, Weiber und der damit verbundene Sexismus.
Wurden einem bei dieser Veröffentlichung zwar die Optik Weiblicher Attribute verweigert (Was bei der letzten Scheibe viele Freunde gefunden hatte), so werden sie doch zumindest in „All Clits are beautiful“ anschaulich besungen. Und zwar, der Fachmann wird es geahnt haben, als Cover eines berĂŒhmten 4Skins Songs.
DafĂŒr gibt es fröhliche Literarische Erbauung mit dem vertonten Gedicht des Dichter unserer Nationalhymne, August Heinrich von Fallersleben: „Das Glas in der Rechten“. Wohlgelungen will euer treuer Freund und ErzĂ€hler meinen.
Auch „Rock 'n Proll“, lĂ€sst einem nach der Weise des „Way of Life“ richtig abfeiern.
Was ich noch bemerkenswert finde, ist das Lied „Oberst Klink“. Wird in diesem Lied doch eine Figur aus der TV Serie „Ein KĂ€fig voller Helden“ (Im Original „Hogan’s Heroes“) besungen. Ist mal etwas völlig neues. Kann man mal machen, muss man aber nicht. Ist in dem Fall aber durchaus Lustig, auch wenn es das nicht sein sollte. Naja, ihr wisst schon

Der Hörer bekommt also genau das, was er bei den Prolligans zu erwarten hat: Bekenntnis zu Deutschland, Politik- und Gesellschaftskritik, Sexismus und Way of Life. So wie es sich fĂŒr eine Skinhead Band gehört. Eine saubere Mischung der Themen, so wie es halt auch im richtigen Leben ist. Man muss nicht zum Lachen in den Keller gehen.
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