Forwarded from Herzensanwalt ☮️ Pankalla
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Die Generation Weichei 🥚🐔
❤7👏5👎2😁1🤮1
Oskar Lafontaine zu Russland…
https://www.tiktok.com/t/ZThwPrerD/
https://www.tiktok.com/t/ZThwPrerD/
👏1
Berlin Table:
Trumps Druck und Berlins Reaktion: Irgendwann ist dann mal Schluss
Von Stefan Braun, Stephan Israel und Lisa-Martina Klein
Irgendwann kommt auch die Geduld von Friedrich Merz zu einem Ende. Und dieses Ende rückt im Verhältnis zu Donald Trumpimmer näher. Nichts zeigt das so sehr wie die aktuelle Reaktion Berlins auf Trumps Forderung, die Partner sollten jetzt beim Schutz der Straße von Hormus helfen. Der Kanzler und sein Kabinett haben sich entschieden, einen Bundeswehreinsatz am Golf hart abzulehnen. Am Nachmittag sagte Merz: „Es stellt sich nicht die Frage, ob wir uns beteiligen. Wir werden es nicht tun.“
Auch auf Trumps Drohung Richtung Nato ging Merz direkt ein. „Zu jedem Zeitpunkt war klar: Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato.“ Die USA und Israel hätten Berlin und ihre Partner weder vorher konsultiert noch später gefragt. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis, kein Interventionsbündnis. Deshalb erwarte er auch einen angemessenen „Respekt untereinander“. Merz ließ keine Zweifel daran, wie skeptisch er den Krieg sieht. „Die Risiken dieses Krieges sind groß, sehr groß“, so der Kanzler. Man teile zwar das Ziel, das Nuklear- und das Raketenprogramm zu beenden. „Aber das herbeizubomben, wird aller Voraussicht nach nicht gelingen.“ Gerade deshalb sei Außenminister Johann Wadephul zuletzt in der Region gewesen, um mögliche Gesprächsfäden auszuloten.
Die Distanz zur Trump-Administration wird von Woche zu Woche größer. In informellen Gesprächen mit Regierungsvertretern zeigt sich, wie groß der Ärger über die jüngsten Volten des US-Präsidenten ist. Dass er zunächst erklärte, die europäischen Nato-Partner seien ohnehin für kaum etwas zu gebrauchen, um jetzt ebendiese Nato-Partner zu einem Einsatz zwingen zu wollen, hat in Berlin und anderen EU-Hauptstädten zu immenser Verärgerung geführt. Mit der aktuellen Erklärung trägt die Regierung außerdem der Tatsache Rechnung, dass sie überall spürt, wie groß auch in der Bevölkerung inzwischen die Distanz zum kriegsführenden US-Präsidenten geworden ist. „Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem wir einfach nicht mehr mitgehen können“, sagte ein hoher Regierungsvertreter Table.Briefings.
Hinzu kommen rechtliche und technische Gründe, sich auf so einen Einsatz nicht einzulassen. So heißt es in der Regierung, für einen Einsatz fehle jegliches rechtliche Mandat, insbesondere eines durch die Vereinten Nationen. Und ohne dieses fehle auch jede Grundlage, um im Bundestag ein Mandat für einen entsprechenden Einsatz zu erhalten. Außerdem verweisen Sicherheitsexperten der Regierung auf Gefahren, die ob der Situation am Persischen Golf nicht ausgeschlossen werden könnten. Schon mit einfachen Granaten von Land aus oder mit Fassbomben und schlichten Schiffsminen könne der Iran schwersten Schaden anrichten und Marineeinheiten in einen offenen Krieg ziehen. Das will Berlin auf keinen Fall.
Zumal Experten einen Erfolg für sehr unwahrscheinlich halten. Ein Geleitschutz durch die Straße von Hormus ist hoch riskant. Neben der Minenbedrohung verfüge Europa nur über rund 15 Fregatten, die sich für die Luftverteidigung eigneten, schätzt Holger Schlüter, Experte am Deutschen Maritimen Institut. Nur ein Drittel ist einsatzbereit, der Rest befindet sich in Werften oder Ausbildung. Für einen Konvoi wären mehrere Fregatten nötig. Zugleich sind Fregatten selbst attraktive Ziele. Zudem, da es dem Iran bisher gelingt, mit wenig Mitteln für große Unsicherheit zu sorgen. „Es reichen wenige koordinierte Schnellboote, die einen Tanker einkreisen und für massive Nervosität sorgen – ohne einen einzigen Schuss abzugeben”, sagt Schlüter.
Beim Außenrat fielen die Reaktionen auf Donald Trumps Forderung durchgehend negativ aus. Dies sei nicht Europas Krieg, niemand wolle aktiv eingreifen, sagte die Außenbeauftragte Kaja Kallas nach dem Treffen. Es gebe derzeit auch keine Bereitschaft der Mitgliedstaaten, das Mandat der EU-Marineoperation Aspides vom Roten Meer auf die Straße von Hormus auszuweiten. Der Schutz der Schifffahrt im Roten Meer bleibe von entscheidender Bedeutung.
Trumps Druck und Berlins Reaktion: Irgendwann ist dann mal Schluss
Von Stefan Braun, Stephan Israel und Lisa-Martina Klein
Irgendwann kommt auch die Geduld von Friedrich Merz zu einem Ende. Und dieses Ende rückt im Verhältnis zu Donald Trumpimmer näher. Nichts zeigt das so sehr wie die aktuelle Reaktion Berlins auf Trumps Forderung, die Partner sollten jetzt beim Schutz der Straße von Hormus helfen. Der Kanzler und sein Kabinett haben sich entschieden, einen Bundeswehreinsatz am Golf hart abzulehnen. Am Nachmittag sagte Merz: „Es stellt sich nicht die Frage, ob wir uns beteiligen. Wir werden es nicht tun.“
Auch auf Trumps Drohung Richtung Nato ging Merz direkt ein. „Zu jedem Zeitpunkt war klar: Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato.“ Die USA und Israel hätten Berlin und ihre Partner weder vorher konsultiert noch später gefragt. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis, kein Interventionsbündnis. Deshalb erwarte er auch einen angemessenen „Respekt untereinander“. Merz ließ keine Zweifel daran, wie skeptisch er den Krieg sieht. „Die Risiken dieses Krieges sind groß, sehr groß“, so der Kanzler. Man teile zwar das Ziel, das Nuklear- und das Raketenprogramm zu beenden. „Aber das herbeizubomben, wird aller Voraussicht nach nicht gelingen.“ Gerade deshalb sei Außenminister Johann Wadephul zuletzt in der Region gewesen, um mögliche Gesprächsfäden auszuloten.
Die Distanz zur Trump-Administration wird von Woche zu Woche größer. In informellen Gesprächen mit Regierungsvertretern zeigt sich, wie groß der Ärger über die jüngsten Volten des US-Präsidenten ist. Dass er zunächst erklärte, die europäischen Nato-Partner seien ohnehin für kaum etwas zu gebrauchen, um jetzt ebendiese Nato-Partner zu einem Einsatz zwingen zu wollen, hat in Berlin und anderen EU-Hauptstädten zu immenser Verärgerung geführt. Mit der aktuellen Erklärung trägt die Regierung außerdem der Tatsache Rechnung, dass sie überall spürt, wie groß auch in der Bevölkerung inzwischen die Distanz zum kriegsführenden US-Präsidenten geworden ist. „Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem wir einfach nicht mehr mitgehen können“, sagte ein hoher Regierungsvertreter Table.Briefings.
Hinzu kommen rechtliche und technische Gründe, sich auf so einen Einsatz nicht einzulassen. So heißt es in der Regierung, für einen Einsatz fehle jegliches rechtliche Mandat, insbesondere eines durch die Vereinten Nationen. Und ohne dieses fehle auch jede Grundlage, um im Bundestag ein Mandat für einen entsprechenden Einsatz zu erhalten. Außerdem verweisen Sicherheitsexperten der Regierung auf Gefahren, die ob der Situation am Persischen Golf nicht ausgeschlossen werden könnten. Schon mit einfachen Granaten von Land aus oder mit Fassbomben und schlichten Schiffsminen könne der Iran schwersten Schaden anrichten und Marineeinheiten in einen offenen Krieg ziehen. Das will Berlin auf keinen Fall.
Zumal Experten einen Erfolg für sehr unwahrscheinlich halten. Ein Geleitschutz durch die Straße von Hormus ist hoch riskant. Neben der Minenbedrohung verfüge Europa nur über rund 15 Fregatten, die sich für die Luftverteidigung eigneten, schätzt Holger Schlüter, Experte am Deutschen Maritimen Institut. Nur ein Drittel ist einsatzbereit, der Rest befindet sich in Werften oder Ausbildung. Für einen Konvoi wären mehrere Fregatten nötig. Zugleich sind Fregatten selbst attraktive Ziele. Zudem, da es dem Iran bisher gelingt, mit wenig Mitteln für große Unsicherheit zu sorgen. „Es reichen wenige koordinierte Schnellboote, die einen Tanker einkreisen und für massive Nervosität sorgen – ohne einen einzigen Schuss abzugeben”, sagt Schlüter.
Beim Außenrat fielen die Reaktionen auf Donald Trumps Forderung durchgehend negativ aus. Dies sei nicht Europas Krieg, niemand wolle aktiv eingreifen, sagte die Außenbeauftragte Kaja Kallas nach dem Treffen. Es gebe derzeit auch keine Bereitschaft der Mitgliedstaaten, das Mandat der EU-Marineoperation Aspides vom Roten Meer auf die Straße von Hormus auszuweiten. Der Schutz der Schifffahrt im Roten Meer bleibe von entscheidender Bedeutung.
❤3👍3🙏1
Das Risiko von Angriffen durch die Huthis bleibe sehr hoch, weshalb die EU wachsam bleiben müsse. Die Außenminister hätten deshalb diskutiert, wie Aspides mit mehr Schiffen gestärkt werden könne. „Wir wollen zuerst erfahren, wann Israel und die USA ihre militärischen Ziele erreicht haben wollen“, sagte Außenminister Johann Wadephul. In einer zweiten Phase könne man dann über eine Sicherheitsarchitektur für die Region reden.
Mitläufer und sogar Einpeitscher
https://x.com/fwarweg/status/2033648140289560672?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
https://x.com/fwarweg/status/2033648140289560672?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
🤬8
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Mit „dem Feind“, der „anderen Seite“ REDEN, selbst BEVOR es zum Krieg kommt, ist BÖSE. Miteinander reden, Fragen stellen? Verboten… das ist unsere westliche Wertedemokratie..
❤2🙏1🤡1
Arzt angerufen, nach Termin diese Woche gefragt. Haben ab Morgen bis Montag zu. Hab gegrübelt, warum. Jep: Ramadan is zuende (Doc ist Palästinenser). So gehts ja nu auch nich.
🔥2🤮1
Forwarded from anonymousnews.org
Gestern tauchte in türkischen Medien die Information auf, wonach “das Team von US-Präsident Donald Trump mit Hochdruck nach Wegen für einen Rückzug aus dem Nahen Osten sucht”, weil der “schöne” Blitzkrieg im Iran völlig gescheitert ist. Auch der Abwurf einer Atombombe scheint nun eine geeignete Option. Artikel lesen unter: https://www.anonymousnews.org/international/werfen-die-usa-eine-atombombe-auf-den-iran/
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert
Werfen die USA eine Atombombe auf den Iran?
Die US-Regierung sucht im Iran verzweifelt nach einem Ausweg. Auch ein Atomschlag ist nun denkbar.
🔥2❤1
Forwarded from anonymousnews.org
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó hat in Bezug auf die russischen Öl- und Gaslieferungen einen weiteren unglaublichen Erpressungsversuch des EU-Energiekommissars Dan Jørgensen öffentlich gemacht. Doch Ungarn bleibt im Interesse seiner Bürger weiterhin stabil. Video jetzt ansehen unter: https://youtube.com/shorts/z_XefSB8UXo?si=8zpizsAhcC4Z_-gM
YouTube
Szijjártó: „Wir lassen uns nicht erpressen!“
Der ungarische Außenminister Péter #Szijjártó hat in Bezug auf die russischen Öl- und Gaslieferungen einen weiteren unglaublichen Erpressungsversuch des #EU-...
👍9❤1
Forwarded from Nius
Müllermilch-Milliardär zu Regierungsbildung in Baden-Württemberg: „CDU könnte auch mit der AfD regieren oder sich von ihr dulden lassen“
Eigentlich hatte die CDU diese Option bereits ausgeschlossen: Statt das Bündnis mit den Grünen in Baden-Württemberg fortzusetzen, könnte sie auch eine Koalition mit der AfD eingehen. Müllermilch-Patriarch Theo Müller brachte diese Möglichkeit nun ins Spiel.
Hier klicken. 🤏
Eigentlich hatte die CDU diese Option bereits ausgeschlossen: Statt das Bündnis mit den Grünen in Baden-Württemberg fortzusetzen, könnte sie auch eine Koalition mit der AfD eingehen. Müllermilch-Patriarch Theo Müller brachte diese Möglichkeit nun ins Spiel.
Hier klicken. 🤏
👍5
Forwarded from Markus Lowien Official ️️️
95% der aufgenommenen Schulden wurden bereits zweckentfremdet‼️
In der Wirtschaft wäre das STRAFBAR.
👉🏻 https://t.iss.one/markus_lowien
In der Wirtschaft wäre das STRAFBAR.
👉🏻 https://t.iss.one/markus_lowien
🤡6🤬3🤯1🤮1
Die sollten lieber mal die Bibel lesen.
https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/kirchen-wollen-kriegstuechtig-werden
https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/kirchen-wollen-kriegstuechtig-werden
www.publik-forum.de
Kirchen wollen kriegstüchtig werden
Krieg und Frieden: Ein internes Dokument zeigt, wie die Kirchen sich auf Krieg vorbereiten. Eine offene Diskussion darüber gibt es nicht.
🤮3😱1
Forwarded from Der böse Wolf - Infokanal
YouTube
„Befreiung“? USA und Israel bombardieren Schulen und vergiften die Luft im Iran
In diesem Video analysiert der Pulitzer-Preisträger Glenn Greenwald die neuesten Entwicklungen im Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran. Berichte über bombardierte Ziele, massive Zerstörung und schwerwiegende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung werfen…