Forwarded from Ayse Meren - Aufklärung, Gesundheit, Spiritualität
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‼️Die FDP-Politikerin und glühende pro-Israel Aktivistin Karoline Preisler: „Die Menschen im Iran haben darum gebettelt, beschossen zu werden“!
“Die Menschen im Iran haben darum gebettelt, beschossen zu werden, um vom Mullah-Regime befreit zu werden. Und die Menschen in Israel haben den Beschuss durch Mullahs, durch Hezbollah und durch Hamas und Co. durchertragen, weil sie wussten, der Iran braucht diese Befreiung.“, sagte sie dem „Journalist“ Martin Lejeune.
Um den Beschuss gebettelt haben, wenn überhaupt, vom Westen kontrollierte sogenannte Exil-Iraner und es geht niemandem um eine Befreiung des Iranischen Volkes. Der Krieg wird geführt, weil der Iran der letzte Akteur in der Region ist, der sich den imperialen Großmachtfantasien der USA und Israels entgegen stellt!‼️
Quelle: @Rot&Real für mehr!
“Die Menschen im Iran haben darum gebettelt, beschossen zu werden, um vom Mullah-Regime befreit zu werden. Und die Menschen in Israel haben den Beschuss durch Mullahs, durch Hezbollah und durch Hamas und Co. durchertragen, weil sie wussten, der Iran braucht diese Befreiung.“, sagte sie dem „Journalist“ Martin Lejeune.
Um den Beschuss gebettelt haben, wenn überhaupt, vom Westen kontrollierte sogenannte Exil-Iraner und es geht niemandem um eine Befreiung des Iranischen Volkes. Der Krieg wird geführt, weil der Iran der letzte Akteur in der Region ist, der sich den imperialen Großmachtfantasien der USA und Israels entgegen stellt!‼️
Quelle: @Rot&Real für mehr!
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🇩🇪🇮🇷 CLOWNSHOW: Der deutsche Außenminister sagt "internationales Recht für dich, aber nicht für mich" und rechtfertigt einen Angriff auf den Iran.
Wadephul sagt, das Völkerrecht könne es dem Iran nicht erlauben, ein ungerechtes Regime zu bleiben, und die westliche Welt daran hindern, es zu befreien. Daher sei ein Angriff auf den Iran gerechtfertigt, schlägt er vor!
Aber im nächsten Satz behauptet er, Deutschland kämpfe dafür, dass das Völkerrecht zur Weltordnung für alle werde! WAS!?
Wadephul: "Wir wollen auch jetzt in den Vereinten Nationen dafür kämpfen und sicherstellen, dass das Völkerrecht die Rechtsordnung bleibt, an die sich alle halten."
-> Er sagt, der Westen könne ohne Vorwarnung jeden angreifen, den er für ungerecht hält, aber er möchte, dass sich alle an das Völkerrecht halten.
Regelbasierte Ordnung erklärt.
🔗 (https://fixvx.com/mylordbebo/status/2033280320813125727)
Wadephul sagt, das Völkerrecht könne es dem Iran nicht erlauben, ein ungerechtes Regime zu bleiben, und die westliche Welt daran hindern, es zu befreien. Daher sei ein Angriff auf den Iran gerechtfertigt, schlägt er vor!
Aber im nächsten Satz behauptet er, Deutschland kämpfe dafür, dass das Völkerrecht zur Weltordnung für alle werde! WAS!?
Wadephul: "Wir wollen auch jetzt in den Vereinten Nationen dafür kämpfen und sicherstellen, dass das Völkerrecht die Rechtsordnung bleibt, an die sich alle halten."
-> Er sagt, der Westen könne ohne Vorwarnung jeden angreifen, den er für ungerecht hält, aber er möchte, dass sich alle an das Völkerrecht halten.
Regelbasierte Ordnung erklärt.
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vxTwitter / fixvx
💖 52 🔁 15
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Lord Bebo (@MyLordBebo)
🇩🇪🇮🇷 CLOWNSHOW: German foreign minister says “international law for thee but not for me” and justifies attack on Iran.
Wadephul says international law cannot allow Iran to remain an unjust regime and prevent the West f…
Wadephul says international law cannot allow Iran to remain an unjust regime and prevent the West f…
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Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
🕊❗️🇩🇪 Der ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete & Publizist, Jürgen Todenhöfer, richtet sich an Deutschlands Bundeskanzler Merz.
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Forwarded from unzensieRTkanalDE
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Dreadlocks statt Kopftuch – Video mit Iranerin geht viral: "Groß-Israel wird Groß-Isra-Hölle"
In den sozialen Medien geht derzeit das Video einer iranischen Frau viral, das offenbar am Rande der Al-Quds-Demonstrationen aufgenommen wurde. Darin erklärt sie, dass sie bereits am zweiten Tag des US-israelischen Angriffskriegs gegen Iran zurückgekehrt sei, um "einfach nur da zu sein" und nicht "tatenlos vom Sofa" aus zuzusehen, wie ihr Volk bombardiert wird.
Unter anderem ihr Auftritt ohne Kopftuch und mit Dreadlocks bricht dabei mit dem westlichen Mainstream-Narrativ der unterdrückten, befreiungsbedürftigen Iranerin. Sie positioniert sich hingegen als Teil des regionalen Widerstands und betont, dass sich Iran gegen ein Dasein als "Sklave der Imperialisten" entschieden habe. Dabei warnt sie: Ihr Land werde "zum Grab für die Verfolger eines Groß-Israel-Plans": Groß-Israel werde zur "Groß-Isra-Hölle".
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
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In den sozialen Medien geht derzeit das Video einer iranischen Frau viral, das offenbar am Rande der Al-Quds-Demonstrationen aufgenommen wurde. Darin erklärt sie, dass sie bereits am zweiten Tag des US-israelischen Angriffskriegs gegen Iran zurückgekehrt sei, um "einfach nur da zu sein" und nicht "tatenlos vom Sofa" aus zuzusehen, wie ihr Volk bombardiert wird.
Unter anderem ihr Auftritt ohne Kopftuch und mit Dreadlocks bricht dabei mit dem westlichen Mainstream-Narrativ der unterdrückten, befreiungsbedürftigen Iranerin. Sie positioniert sich hingegen als Teil des regionalen Widerstands und betont, dass sich Iran gegen ein Dasein als "Sklave der Imperialisten" entschieden habe. Dabei warnt sie: Ihr Land werde "zum Grab für die Verfolger eines Groß-Israel-Plans": Groß-Israel werde zur "Groß-Isra-Hölle".
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Forwarded from Herzensanwalt ☮️ Pankalla
Rechtsanwalt Pankalla
Naidoo Demo – ein Flop oder ein Anfang? - Rechtsanwalt Pankalla
Xavier Naidoo setzt sich für Kinder ein, weil er selbst ein Betroffener ist, wie er auf der Bühne bei der Demo am Samstag, den 15.03.2026 in Berlin durchblicken ließ.Das Vorspiel zur Demo – die Chips-Affäre Die Demo stand von Anfang an unter einem schlechten…
Forwarded from Herzensanwalt ☮️ Pankalla
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Die Generation Weichei 🥚🐔
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Oskar Lafontaine zu Russland…
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Berlin Table:
Trumps Druck und Berlins Reaktion: Irgendwann ist dann mal Schluss
Von Stefan Braun, Stephan Israel und Lisa-Martina Klein
Irgendwann kommt auch die Geduld von Friedrich Merz zu einem Ende. Und dieses Ende rückt im Verhältnis zu Donald Trumpimmer näher. Nichts zeigt das so sehr wie die aktuelle Reaktion Berlins auf Trumps Forderung, die Partner sollten jetzt beim Schutz der Straße von Hormus helfen. Der Kanzler und sein Kabinett haben sich entschieden, einen Bundeswehreinsatz am Golf hart abzulehnen. Am Nachmittag sagte Merz: „Es stellt sich nicht die Frage, ob wir uns beteiligen. Wir werden es nicht tun.“
Auch auf Trumps Drohung Richtung Nato ging Merz direkt ein. „Zu jedem Zeitpunkt war klar: Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato.“ Die USA und Israel hätten Berlin und ihre Partner weder vorher konsultiert noch später gefragt. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis, kein Interventionsbündnis. Deshalb erwarte er auch einen angemessenen „Respekt untereinander“. Merz ließ keine Zweifel daran, wie skeptisch er den Krieg sieht. „Die Risiken dieses Krieges sind groß, sehr groß“, so der Kanzler. Man teile zwar das Ziel, das Nuklear- und das Raketenprogramm zu beenden. „Aber das herbeizubomben, wird aller Voraussicht nach nicht gelingen.“ Gerade deshalb sei Außenminister Johann Wadephul zuletzt in der Region gewesen, um mögliche Gesprächsfäden auszuloten.
Die Distanz zur Trump-Administration wird von Woche zu Woche größer. In informellen Gesprächen mit Regierungsvertretern zeigt sich, wie groß der Ärger über die jüngsten Volten des US-Präsidenten ist. Dass er zunächst erklärte, die europäischen Nato-Partner seien ohnehin für kaum etwas zu gebrauchen, um jetzt ebendiese Nato-Partner zu einem Einsatz zwingen zu wollen, hat in Berlin und anderen EU-Hauptstädten zu immenser Verärgerung geführt. Mit der aktuellen Erklärung trägt die Regierung außerdem der Tatsache Rechnung, dass sie überall spürt, wie groß auch in der Bevölkerung inzwischen die Distanz zum kriegsführenden US-Präsidenten geworden ist. „Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem wir einfach nicht mehr mitgehen können“, sagte ein hoher Regierungsvertreter Table.Briefings.
Hinzu kommen rechtliche und technische Gründe, sich auf so einen Einsatz nicht einzulassen. So heißt es in der Regierung, für einen Einsatz fehle jegliches rechtliche Mandat, insbesondere eines durch die Vereinten Nationen. Und ohne dieses fehle auch jede Grundlage, um im Bundestag ein Mandat für einen entsprechenden Einsatz zu erhalten. Außerdem verweisen Sicherheitsexperten der Regierung auf Gefahren, die ob der Situation am Persischen Golf nicht ausgeschlossen werden könnten. Schon mit einfachen Granaten von Land aus oder mit Fassbomben und schlichten Schiffsminen könne der Iran schwersten Schaden anrichten und Marineeinheiten in einen offenen Krieg ziehen. Das will Berlin auf keinen Fall.
Zumal Experten einen Erfolg für sehr unwahrscheinlich halten. Ein Geleitschutz durch die Straße von Hormus ist hoch riskant. Neben der Minenbedrohung verfüge Europa nur über rund 15 Fregatten, die sich für die Luftverteidigung eigneten, schätzt Holger Schlüter, Experte am Deutschen Maritimen Institut. Nur ein Drittel ist einsatzbereit, der Rest befindet sich in Werften oder Ausbildung. Für einen Konvoi wären mehrere Fregatten nötig. Zugleich sind Fregatten selbst attraktive Ziele. Zudem, da es dem Iran bisher gelingt, mit wenig Mitteln für große Unsicherheit zu sorgen. „Es reichen wenige koordinierte Schnellboote, die einen Tanker einkreisen und für massive Nervosität sorgen – ohne einen einzigen Schuss abzugeben”, sagt Schlüter.
Beim Außenrat fielen die Reaktionen auf Donald Trumps Forderung durchgehend negativ aus. Dies sei nicht Europas Krieg, niemand wolle aktiv eingreifen, sagte die Außenbeauftragte Kaja Kallas nach dem Treffen. Es gebe derzeit auch keine Bereitschaft der Mitgliedstaaten, das Mandat der EU-Marineoperation Aspides vom Roten Meer auf die Straße von Hormus auszuweiten. Der Schutz der Schifffahrt im Roten Meer bleibe von entscheidender Bedeutung.
Trumps Druck und Berlins Reaktion: Irgendwann ist dann mal Schluss
Von Stefan Braun, Stephan Israel und Lisa-Martina Klein
Irgendwann kommt auch die Geduld von Friedrich Merz zu einem Ende. Und dieses Ende rückt im Verhältnis zu Donald Trumpimmer näher. Nichts zeigt das so sehr wie die aktuelle Reaktion Berlins auf Trumps Forderung, die Partner sollten jetzt beim Schutz der Straße von Hormus helfen. Der Kanzler und sein Kabinett haben sich entschieden, einen Bundeswehreinsatz am Golf hart abzulehnen. Am Nachmittag sagte Merz: „Es stellt sich nicht die Frage, ob wir uns beteiligen. Wir werden es nicht tun.“
Auch auf Trumps Drohung Richtung Nato ging Merz direkt ein. „Zu jedem Zeitpunkt war klar: Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato.“ Die USA und Israel hätten Berlin und ihre Partner weder vorher konsultiert noch später gefragt. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis, kein Interventionsbündnis. Deshalb erwarte er auch einen angemessenen „Respekt untereinander“. Merz ließ keine Zweifel daran, wie skeptisch er den Krieg sieht. „Die Risiken dieses Krieges sind groß, sehr groß“, so der Kanzler. Man teile zwar das Ziel, das Nuklear- und das Raketenprogramm zu beenden. „Aber das herbeizubomben, wird aller Voraussicht nach nicht gelingen.“ Gerade deshalb sei Außenminister Johann Wadephul zuletzt in der Region gewesen, um mögliche Gesprächsfäden auszuloten.
Die Distanz zur Trump-Administration wird von Woche zu Woche größer. In informellen Gesprächen mit Regierungsvertretern zeigt sich, wie groß der Ärger über die jüngsten Volten des US-Präsidenten ist. Dass er zunächst erklärte, die europäischen Nato-Partner seien ohnehin für kaum etwas zu gebrauchen, um jetzt ebendiese Nato-Partner zu einem Einsatz zwingen zu wollen, hat in Berlin und anderen EU-Hauptstädten zu immenser Verärgerung geführt. Mit der aktuellen Erklärung trägt die Regierung außerdem der Tatsache Rechnung, dass sie überall spürt, wie groß auch in der Bevölkerung inzwischen die Distanz zum kriegsführenden US-Präsidenten geworden ist. „Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem wir einfach nicht mehr mitgehen können“, sagte ein hoher Regierungsvertreter Table.Briefings.
Hinzu kommen rechtliche und technische Gründe, sich auf so einen Einsatz nicht einzulassen. So heißt es in der Regierung, für einen Einsatz fehle jegliches rechtliche Mandat, insbesondere eines durch die Vereinten Nationen. Und ohne dieses fehle auch jede Grundlage, um im Bundestag ein Mandat für einen entsprechenden Einsatz zu erhalten. Außerdem verweisen Sicherheitsexperten der Regierung auf Gefahren, die ob der Situation am Persischen Golf nicht ausgeschlossen werden könnten. Schon mit einfachen Granaten von Land aus oder mit Fassbomben und schlichten Schiffsminen könne der Iran schwersten Schaden anrichten und Marineeinheiten in einen offenen Krieg ziehen. Das will Berlin auf keinen Fall.
Zumal Experten einen Erfolg für sehr unwahrscheinlich halten. Ein Geleitschutz durch die Straße von Hormus ist hoch riskant. Neben der Minenbedrohung verfüge Europa nur über rund 15 Fregatten, die sich für die Luftverteidigung eigneten, schätzt Holger Schlüter, Experte am Deutschen Maritimen Institut. Nur ein Drittel ist einsatzbereit, der Rest befindet sich in Werften oder Ausbildung. Für einen Konvoi wären mehrere Fregatten nötig. Zugleich sind Fregatten selbst attraktive Ziele. Zudem, da es dem Iran bisher gelingt, mit wenig Mitteln für große Unsicherheit zu sorgen. „Es reichen wenige koordinierte Schnellboote, die einen Tanker einkreisen und für massive Nervosität sorgen – ohne einen einzigen Schuss abzugeben”, sagt Schlüter.
Beim Außenrat fielen die Reaktionen auf Donald Trumps Forderung durchgehend negativ aus. Dies sei nicht Europas Krieg, niemand wolle aktiv eingreifen, sagte die Außenbeauftragte Kaja Kallas nach dem Treffen. Es gebe derzeit auch keine Bereitschaft der Mitgliedstaaten, das Mandat der EU-Marineoperation Aspides vom Roten Meer auf die Straße von Hormus auszuweiten. Der Schutz der Schifffahrt im Roten Meer bleibe von entscheidender Bedeutung.
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Das Risiko von Angriffen durch die Huthis bleibe sehr hoch, weshalb die EU wachsam bleiben müsse. Die Außenminister hätten deshalb diskutiert, wie Aspides mit mehr Schiffen gestärkt werden könne. „Wir wollen zuerst erfahren, wann Israel und die USA ihre militärischen Ziele erreicht haben wollen“, sagte Außenminister Johann Wadephul. In einer zweiten Phase könne man dann über eine Sicherheitsarchitektur für die Region reden.
Mitläufer und sogar Einpeitscher
https://x.com/fwarweg/status/2033648140289560672?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
https://x.com/fwarweg/status/2033648140289560672?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
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Mit „dem Feind“, der „anderen Seite“ REDEN, selbst BEVOR es zum Krieg kommt, ist BÖSE. Miteinander reden, Fragen stellen? Verboten… das ist unsere westliche Wertedemokratie..
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Arzt angerufen, nach Termin diese Woche gefragt. Haben ab Morgen bis Montag zu. Hab gegrübelt, warum. Jep: Ramadan is zuende (Doc ist Palästinenser). So gehts ja nu auch nich.