Deutsche Dichter und Denker
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Der Denker sagt das Sein,
der Dichter das Heilige!

Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung.
Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen!

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Es sind die Heimatlosen, die uns eine neue Sprache bringen…

-Torsten Marold-
@DeutscheDD
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KYFFHÄUSERGEIST

Der Herr aller herrlichen Heere,
Der Walter des Winds und des Walds,
Der Stifter von Eiden und Ehre,
Des Deutschen Beseelung und Salz,
Will haugkher, wo Licht aus Kristallen
Den Goldreif des Niblungs verheißt,
Des Rüstmeisters Kammer bestallen
Und segnen im Kyffhäusergeist.

Uns gehts wie dem Schmiede der Flamen,
Zur Jüterbog stark und bekannt,
Es braucht für die Tat keinen Namen,
Wer Teufel und Tod überwandt,
Doch wer sich das Heil nicht erbeten,
Eh Boten des Himmels verreist,
Der muß in die Kyffgrotte treten
Und dauern im Kyffhäusergeist.

Zum Weltbild der Ptolemäiden
Führt uns weder Kaiser noch Papst,
Die Zukunft heißt Kampf und nicht Frieden,
Heißt Freiheit, der du dich ergabst,
Verfolgt von dem römischen Banne,
Der Blut seiner Wurzel entreißt
Und taub für das Horn ist im Tanne,
Drin wiederklingt Kyffhäusergeist.

Wir haben die Unschuld verloren,
Der Vögel, der Wölfe sogar,
Wir haben ein Los uns erkoren,
Daß kindsgläubig scheint uns der Aar,
Wir schufen die mächtigsten Schwerter
Und Schilde, titanisch verschweißt,
Und bleiben doch unreif wie Werther
Und treu nur im Kyffhäusergeist.

Im Kyff ist uns alles versprochen,
Gemeinschaft, die Volk überragt,
Und wird einst die Grotte zerbrochen,
Weil all deine Herrlichkeit tagt,
So soll uns die Thinglinde scharen
Zu Tilleda, wie es da heißt,
Daß wir das Jahrtausend erfahren,
Das Reich und den Kyffhäusergeist.

Doch weh! es vergehen die Jahre,
Die Eiche ist tot längst und hohl,
Der Motor verbannt die Fanfare,
Es schmelzen uns Gletscher und Pol,
Der Weltbrand schlingt Runen und Reiser,
Der Lebensborn schimmelt verwaist,
Uns führt kein Prophet und kein Weiser,
Uns führt nur der Kyffhäusergeist.

Er sagt uns was wahr ist was Blendung,
Wenn hundert der Edelsten stehn,
So bleibt deine Stiftung uns Sendung
Wird Trug und Gemeinheit verwehn,
Solange die Fackeln uns lodern,
Solange du Atem uns leihst,
Kann deutsches Land nicht vermodern,
Wird aufstehn im Kyffhäusergeist.

Zwar wissen allein noch die Dichter,
Wer drunten im Kyffhäuser wohnt,
Es wurden die Ämter und Richter
Entweiht und gleich mehrfach entthront,
Wir stehen, umzingelt von Fremden,
Verrätern, mit Schmerbäuchen feist,
Uns schützt nicht der Ringwall von Emden,
Uns schützt nur der Kyffhäusergeist.

Wer weiß, wann die Raben verflogen,
Der blitzschwarze Baum sich belaubt,
Man hat uns unendlich belogen,
Doch rein bleibt die Seele, die glaubt,
Dein Reich kann sie nimmer verlieren,
Die Träume, von wannen du seist,
Und wir werden weitermarschieren
Und sterben im Kyffhäusergeist.

🪦 -Uwe Lammla, geboren am 21.01.1961 in Neustadt an der Orla -verstorben am 16.03.2024 ebenda-
@DeutscheDD
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Gefangenschaft

So geht heute der Tag, wie der letzte war und wie
der nächste sein wird: dumpfer Sang des Gleichen,
immer wieder, immer wieder, immer wieder.
Dein Schritt zertritt ihn nicht. Dein Schlaf kürzt
ihn nicht. Dein Schweiß löscht ihn nicht.
Immer wieder: gestern, jetzt, morgen. Darüber wölbt
sich ein blauer Himmel und in der Nacht, die ohne
Umarmung ist, die Sterne. Aber du siehst sie nicht.
Wann, wann sahst du sie? Es ist lange her. Als sei es
nie gewesen. Nie gewesen. Immer nur dieses hier.

Das Gitter, auch wenn keines ist; die Fessel, auch
wenn sie dich nicht bindet. Dennoch lebst du Tag
für Tag. Du darfst nicht fehlen bei der Zählung.
Daß du lebst! Freude ist draußen. Musik ist draußen.
Liebe ist draußen. Dein Herz pocht. Du verrichtest
deine Arbeit. Du liegst auf der harten Pritsche.

Hier ist: Verlassenheit. Hier ist: Sehnsucht. Hier ist:
Ohnmacht. Aber du lebst. Du denkst. Du denkst.
Es wird ein Brot verlost, das du mit Furcht ißt.
Es wird dreimal Suppe gegeben, die deinen Hunger
nicht stillt. Du denkst an daheim. Du wachst in
Angstträumen Tag für Tag: immer wieder. Denn vor
den Baracken laufen die Spuren jener, die einmal
neben dir standen und nach der Vernehmung von
den Henkern ins Ungewisse gerissen wurden!


💐 -Josef Laßl, geboren am 17.03.1915 in Nöstlbach St. Marien – verstorben am 13.04.1977 in Linz-
@DeutscheDD
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Das Volk wird nicht bloß geschunden;
es ist dahin gebracht, daß es sich selbst schinden muß!


💐 -Christian Friedrich Hebbel, 18.03.1813 in Wesselburen – 13.12.1863 in Wien-
@DeutscheDD
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Nachtgruß 🌚

Vor meinem Fenster dämmert
Das trübe Mondenlicht;
auf meinem Tischlein hämmert
Die Uhr und rastet nicht.

Die stille Nacht durchschallet
Ein einsam hast'ger Gang,
Der wiederum verhallet
Die leere Straß' entlang.

Auf Traumesschwingen heben
Sich die Gedanken mir,
Und heimlich, o mein Leben,
Träum' ich mich hin zu dir!


🪦 -Franz Theodor Kugler, geboren am 18.01.1808 in Stettin – verstorben am 18.03.1858 in Berlin-
@DeutscheDD
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Biss du weg van Hus un Heimat,
iss so frümd um di de Welt,
will dit buten nich behagen,
hang dien Hiärt an Bok un Beld.
Liäs en Bok in Modersproake
un en Beld hang an de Wand, --
dat di in de stillen Stunden,
trügge drägg in't Kinnerland!



Bist du weg von Haus und Heimat,
ist so fremd um dich die Welt,
will das draußen nicht behagen,
häng' dein Herz an Buch und Bild.
Lies ein Buch in Muttersprache
und ein Bild häng' an die Wand, --
das dich in den stillen Stunden,
zurück trägt in's Kinderland!

💐 -Benno Happe, geboren am 19.03.1880 in Beckum (Westfalen) – verstorben am 01.07.1978 in Münster-
@DeutscheDD
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We alltied gnadderig is un nie sick freit,
we su üverdags nich süht, wu schön de Blomem blaiht,
we auk nich häört, wu schön de Vüegel singt,
un we't nich lieden kann, dat Kinner danzt und springt,
we glieks de Blenden schlütt, wenn es de Sunne schient,
we schlecht to Diske sitt un sik auk süss niks günnt
we bloß Tied häw, ächter't Geld to luern,
de is as Mensk doch würklik to beduern!



Wer allzeit mürrisch ist und nie sich freut,
wer tagsüber nicht sieht, wie schön die Blumen blühen,
wer auch nicht hört, wie schön der Vogel singt,
und wer es nicht leiden kann, daß das Kind tanzt und springt,
wer gleich die Blenden schließt, wenn die Sonne scheint,
wer schlecht zu Tisch sitzt und sich auch sonst nichts gönnt,
wer bloß Zeit hat, auf's Geld zu lauern,
der ist als Mensch doch wirklich zu bedauern!

💐 -Benno Happe, geboren am 19.03.1880 in Beckum (Westfalen) – verstorben am 01.07.1978 in Münster-
@DeutscheDD
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Du kömmst, o Schlacht! schon wogen die Jünglinge
Hinab von ihren Hügeln, hinab ins Tal,
Wo keck herauf die Würger dringen,
Sicher der Kunst und des Arms, doch sichrer

Kömmt über sie die Seele der Jünglinge,
Denn die Gerechten schlagen, wie Zauberer,
Und ihre Vaterlandsgesänge
Lähmen die Kniee den Ehrelosen.

O nehmt mich, nehmt mich mit in die Reihen auf,
Damit ich einst nicht sterbe gemeinen Tods!
Umsonst zu sterben, lieb ich nicht, doch
Lieb ich, zu fallen am Opferhügel

Fürs Vaterland, zu bluten des Herzens Blut
Fürs Vaterland – und bald ists geschehn! Zu euch,
Ihr Teuern! komm ich, die mich leben
Lehrten und sterben, zu euch hinunter!

Wie oft im Lichte dürstet' ich euch zu sehn,
Ihr Helden und ihr Dichter aus alter Zeit!
Nun grüßt ihr freundlich den geringen
Fremdling, und brüderlich ists hier unten;

Und Siegesboten kommen herab: Die Schlacht
Ist unser! Lebe droben, o Vaterland,
Und zähle nicht die Toten! Dir ist,
Liebes! nicht Einer zu viel gefallen!


💐 Johann Christian Friedrich Hölderlin, geboren am 20.03.1770 in Lauffen am Neckar – verstorben am 07.06.1843 in Tübingen-
@DeutscheDD
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Abschied von Odessa

Fahr wohl, fahr wohl, du liebes Tal,
Wo ein Daheim ich fand!
Ich winke dir zum letzten mal
Den Abschied mit der Hand.
Zieh ich auch fern,
Ich bleib dir gut,
Vergessen wirst du nicht,
Doch rufet Deutschland,
Ruft das Blut,
Die deutsche Seele spricht.

Fahr wohl, fahr wohl du lieber Ort,
Wir lassen dich zurück.
Mit wehem Herzen ziehn wir fort,
Es trübet sich der Blick.
Doch führet uns des Schicksals Hand,
Ihr Brüder, welch ein Glück!
Ins große deutsche Vaterland,
Ins Heimatland zurück.

Fahr wohl, fahr wohl, du liebes Land,
Du trankest deutschen Schweiß.
Ihr Felder an dem Schwarzmeerstrand,
Seid reich durch deutschen Fleiß.
Doch ging es uns auch noch so gut,
Das fällt nicht ins Gewicht.
Es ruft das Reich, es ruft das Blut,
Die deutsche Seele spricht!


🪦 -Albert Mauch, geboren am 20.04.1867 in Bergdorf (bei Odessa) – verstorben am 21.03.1960 in Nürtingen-
@DeutscheDD
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Nachts, wann gute Geister schweifen,
Schlaf dir von der Stirne streifen,
Mondenlicht und Sternenflimmern
Dich mit ewigem All umschimmern,
Scheinst du dir entkörpert schon,
Wagest dich an des Schöpfers Thron.

Aber wenn der Tag die Welt
Wieder auf die Füße stellt,
Schwerlich möcht er dir's erfüllen
Mit der Frühe bestem Willen;
Zu Mittag schon wandelt sich
Morgentraum gar wunderlich!


🪦 -Johann Wolfgang von Goethe, geboren am 28.08.1749 in Frankfurt am Main – verstorben am 22.03.1832 in Weimar-
@DeustcheDD
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Teure Heimat

O Heimat, wie bist du herrlich,
Wie bist du, Heimat, süß!
Ich könnt’ nichts Schöneres finden,
Nichts Besseres ergründen
Als dich, du Paradies,
Das mir mein Los verhieß!


@DeutscheDD
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Gleichnis

Wenn einst aus seiner Asche
der Vogel Phönix steigt
und königlichen Fluges
die Kraft der Schwingen zeigt,
dann wird man nicht begreifen,
daß dieser stolze Aar,
daß dieser Sturmbezwinger
ein Haufen Kehricht war!


💐 -Dietrich Eckart, geboren am 23.03.1868 in Neumarkt in der Oberpfalz – verstorben am 26.12.1923 in Berchtesgaden-
@DeutscheDD
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Eines der wunderbarsten und rätselhaftesten Vorgänge ist die Herrenwahl eines guten Hundes. Plötzlich, oft innerhalb weniger Tage, entsteht eine Bindung, die um ein Vielfaches fester ist, als alle, aber auch alle Bindungen, die zwischen uns Menschen je bestehen. Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wirklich treuen Hundes.

-Konrad Lorenz, 07.11.1903 in Wien - 27.11.1989 ebenda-
@DeutscheDD
Bild: Rudolf Berthold mit seinem Hund Bismarck, 24.03.1891 in Ditterswind - 15.03.1920 in Harburg an der Elbe
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Frühlingsmorgen

Sonne schläft in süßer Ruh`,
Dämm`rung deckt die Erde zu,
Schweigen waltet, weit und breit
Tiefer Frieden, Einsamkeit.

Jägersmann am Waldessaum
Sitzt und lauscht und atmet kaum,
Sitzt und lauscht, den Hahn gespannt,
Ohne Regung unverwandt.

Nebel von der Scholle dampft,
Sämann durch den Acker stampft,
Sämann streut mit sich`rer Hand
Reichen Segen auf das Land!


-Justizrat Dr. Hans Prössmann-
@DeutscheDD
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Gesang des Säemannes

Immer nur denke ich dein, ewiges Land,
Land der deutschen Seele; wie abseits liegst du
Allen anderen Ländern. Nimmer mangelt dir
Sonnenschein.

Aber auch nicht des jagenden Sturmes ermangelst du,
Nicht der brauenden Nebel; mehr als des heiteren
Tages Sonne wächst dir des sinkenden Abends
Dämmerung.

Immer nur denke ich dein, heilige Heimat!
Tief in willigen Herzen tragend erhabener
Sendung Ruf, deinem Acker zu sein der getreue
Säemann.

Glücklich der Säer, winkt dem trächtigen Acker
Einmal der Garbentag. Fröhlich sitzt er am festlichen
Tische, singend bei heiterem Krug den seligen
Erntesang!


-Friedrich August Heinrich Griese, geboren am 02.10.1890 in Lehsten – verstorben am 01.06.1975 in Lübeck-
@DeutscheDD
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Die Macht des Blutes sprengt wie eine Naturgewalt alle menschlichen Fesseln, um den Ring des Schicksals zu schließen. -
Aus Blutrausch, Wirrnis und Schuld wächst, bezwingend und herrlich, reinste Menschenliebe empor!


-Karl Friedrich Kurz, geboren am 23.09.1878 in Bremgarten – verstorben am 26.06.1962 in Norwegen-
(aus "Herren vom Fjord")
(Gemälde „Mutterglück“ von P. Knautz)
@DeutscheDD
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Steh still ein Weilchen Kammrad, hörst du den Märzwind wehn?
Was willst du in der fremden Stadt, wo grau die Häuser stehn?
Ich seh, du bist aus hartem Holz, bist zäh, was willst du hier?
War nicht der Acker einst dein Stolz? War's nicht der Gärten Zier?
...
Nach starken Händen ruft das Land, komm heim, mach dir's nicht schwer,
wer sich von Feld und Pflug gewandt, hat keine Heimat mehr!


-Michael Wolf-Windau, geboren 05.11.1911 in Windau - verstorben 25.02.1945 in Lietschau / Niederösterreich-
@DeutscheDD
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Ermahnung für den kleinen Patrioten

Auf, deutscher Knabe, frisch und frei
Kind einer großen Zeit
sei wahrhaftig, schlicht und treu
allzeit zur Tat bereit

Von Ost und West droht Feind auf Feind
nimm früh den Speer zur Hand
wo Kraft und Tugend sich vereint
ist sicher Thron und Land

Des Erbes deiner Väter wert
mach deutschem Namen Ehr
„Ein Schirm dem freien deutschen Herd
dem Schwachen Schutz und Wehr“

Und du, deutsch Mägdelein, keusch und rein
Goldlockig, Äuglein blau
Das beste Weib von allen sei
stets die deutsche Frau

Wachs auf, mein Kind, in heil´ger Scheu
flieh welscher Lüge Tand
Bleib deutscher Sitte hold und treu
und treu dem Vaterland

Dann schaut der Allmächtige darein
und segnet dein Geschlecht
Ein Herr soll jeder Deutsche sein
und jeder Feind – sein Knecht!


-Friedrich Wilhelm Runze, geboren am 14.01.1839 – verstorben am 07.09.1907-
@DeutscheDD
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𝔇𝔢𝔰 𝔐𝔞𝔫𝔫𝔢𝔰 𝔖𝔦𝔫𝔫 ſ𝔢𝔦 𝔲𝔫𝔢𝔯ſ𝔠𝔥ü𝔱𝔱𝔢𝔯𝔩𝔦𝔠𝔥 𝔴𝔦𝔢 𝔖𝔱𝔢𝔦𝔫,
𝔞𝔫 𝔗𝔯𝔢𝔲𝔢 ſ𝔬𝔩𝔩 𝔢𝔯 𝔤𝔯𝔞𝔡’ 𝔲𝔫𝔡 𝔢𝔟𝔢𝔫 𝔴𝔦𝔢 𝔢𝔦𝔫 𝔓𝔣𝔢𝔦𝔩ſ𝔠𝔥𝔞𝔣𝔱 ſ𝔢𝔦𝔫!


-𝔚𝔞𝔩𝔱𝔥𝔢𝔯 𝔳𝔬𝔫 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔤𝔢𝔩𝔴𝔢𝔦𝔡𝔢, 𝔤𝔢𝔟𝔬𝔯𝔢𝔫 𝔲𝔪 1170 – 𝔳𝔢𝔯𝔰𝔱𝔬𝔯𝔟𝔢𝔫 𝔲𝔪 1230-
@DeutscheDD
48💯12👍6👌421
Eine Mutter, die ihr Kind ordentlich erzieht, leistet an einem einzigen Tag mehr für ihr Volk als so mancher Politiker in seiner gesamten Amtszeit!

-Werner Braun, geboren am 19.03.1951 in Karlsruhe – verstorben am 08.05.2006 in Zürich-
@DeutscheDD
61💯38👍13👌71👏1