Kanal Sturmzeichen
6.9K subscribers
6.51K photos
676 videos
14 files
4.49K links
Sturmzeichen-Verlag & Versand:
www.sturmzeichen-versand.de

Zeitschrift N.S. Heute:
www.nsheute.com
Download Telegram
N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig im Gespräch mit "Junge Revolution"!
Folge 13 vom "Genticus-Podcast" ist ab sofort online! Erneut wird ein Artikel aus einer früheren Ausgabe der N.S. Heute verlesen - diesmal geht es mit "Der Vier-Stunden-Tag" um einen Beitrag zur Arbeitsmarktpolitik im kommenden, deutschen Volksstaat.

https://www.youtube.com/watch?v=taEdLCDkfKQ
Ein bis heute ungesühnter Mord: Vor 25 Jahren starb Joe Rowan

Joe Rowan (1. Oktober 1972 – 1. Oktober 1994)

Das us-amerikanische Rechtsrock-Label „Resistance Records“ organisierte am 30. September 1994 in Racine, südlich von Milwaukee, ein Gedenk-Konzert für den im Jahr zuvor bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen „Skrewdriver“-Sänger Ian Stuart. Im Anschluss an das Konzert wollte Joe Rowan, Sänger der Band „Nordic Thunder“ und Mitglied der „Hammerskin Nation“, mit seinen Freunden in einem Vorort von Milwaukee in seinen 22. Geburtstag hineinfeiern. Auf dem Weg zur Party hielten die Kumpels an einem Geschäft, um sich dort mit Bier und Lebensmitteln einzudecken. In dem Laden kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den Skins und einer Gruppe von drei Schwarzen. Einer der Schwarzen holte aus einem Auto eine Pistole und begann sofort damit, auf die sich noch im Geschäft befindlichen Skinheads zu schießen. Der Mechaniker und zweifache Familienvater Joe Rowan wurde an seinem 22. Geburtstag aus nächster Nähe getroffen und starb noch am Ort des Geschehens.

Die Polizei konnte wenig später den 19-jährigen Schwarzen Naseer Ghani verhaften, der von mehreren Skinheads einwandfrei als Schütze identifiziert wurde. Bezirksstaatsanwalt Robert Flancher erklärte damals: „Wir sind überzeugt, dass Mr. Ghani die Schüsse abgefeuert hat.“ Doch nach einer Intervention von Ghanis Rechtsanwalt Mark Richards wurde der dringend Tatverdächtige bereits nach drei Tagen wieder entlassen. Wie konnte das geschehen? – Ganz einfach: Richards hatte behauptet, die Festnahme seines Mandanten stütze sich „auf die unzuverlässigen Behauptungen von weißen, nationalistischen Zeugen, die sich den ersten schwarzen Mann rauspickten, den sie sahen“. Gegen Naseer Ghani wurde nie Anklage erhoben. – Jene Mechanismen, die wir aus leidiger Erfahrung mit der Justiz hierzulande nur zu gut kennen, sie funktionieren in den USA offenbar genauso.

Der Text entstammt der N.S. Heute-Ausgabe Nr. 15, in der wir neben Joe Rowan auch die Blutzeugen Robert Jay Mathews, Eric Banks, Daniel Wreitström, Manolis Kapelonis und Giorgos Fountoulis porträtiert haben.

https://www.nsheute.com/2019/10/01/ein-bis-heute-ungesuehnter-mord-vor-25-jahren-starb-joe-rowan/
Jetzt anmelden: 1. Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute am Sonnabend, den 2. November 2019 im Ruhrgebiet!

Nach zweieinhalbjährigem Bestehen unserer Zeitschrift wird es nun endlich Zeit: Am Sonnabend, den 2. November 2019, findet im Ruhrgebiet das 1. Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt. Euch erwarten spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen und Ihr habt die Möglichkeit, unsere Stammautoren persönlich kennenzulernen und mit uns in einen politischen Austausch zu treten.

Die Tagesveranstaltung beginnt am Sonnabendmorgen mit einem gemeinsamen Frühstück und endet mit einem kameradschaftlichen Beisammensein am Abend. Für Teilnehmer, die einen etwas weiteren Anreiseweg haben, besteht die Möglichkeit, bereits am Freitag an- und Sonntag wieder abzureisen. Wir können Euch kostenlose Schlafplätze bei Kameraden zur Verfügung stellen oder empfehlen Euch ein günstiges Hotel in der Nähe.

Ganz wichtig: Es handelt sich um eine private, geschlossene Veranstaltung. Der Zutritt ist nur mit namentlicher und bestätigter Anmeldung möglich. Wer nicht auf der Gästeliste steht, erhält keinen Einlass. Der Veranstalter hat das Hausrecht. Wir haben nur begrenzt Plätze zur Verfügung, bitte meldet Euch also frühestmöglich per Mail über [email protected] an.

Das Programm des 1. Leser- und Autorentreffens (Änderungen vorbehalten):
9.00 Uhr: Anreise, gemeinsames Frühstück
- 10.00 Uhr: Sascha Krolzig: „N.S. Heute – Von der Idee zum zentralen Druckmagazin des Nationalen Widerstandes“
- 10.45 Uhr: Frida Dentiak und Stefan: Vorstellung des Projekts „Genticus – Der nationale Podcast“
11.30 Uhr: Vortrag: Referent und Thema werden noch bekanntgegeben!
13.00 Uhr: Mittagspause
14.30 Uhr: Arnulf Brahm: „100 Jahre klare Kante: Brechung der Zinsknechtschaft!“
15.30 Uhr: Manfred Breidbach: „100 Jahre klare Kante: Gemeinnutz geht vor Eigennutz!“
16:30 Uhr: Kaffee und Kuchen
17:00 Uhr: Podiumsdiskussion, u.a. mit Sven Skoda, Dieter Riefling, Sascha Krolzig (Moderation): „Nationaler Widerstand 2.0: Ausgetretene Pfade verlassen – Neue Wege beschreiten!“
Anschließend: Kameradschaftlicher Abend

Zwischen den Vorträgen beseteht die Möglichkeit zur Aussprache und Diskussion. Als Tagungsgebühr wird ein Unkostenbeitrag von 15,00 € erhoben, alkoholfreie Getränke inbegriffen.

Für weitere Rückfragen stehen wir Euch unter [email protected] jederzeit zur Verfügung. Meldet Euch jetzt an und werdet aktiver Teil der N.S. Heute Leser- und Autorengemeinschaft!
Donnerstag, den 10. Oktober 2019: Kommt zur 2. Runde im Bielefelder Dissidenten-Prozeß gegen N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig!

Liebe Kameraden,

am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, findet um 10 Uhr beim Landgericht Bielefeld die öffentliche Berufungsverhandlung im Bielefelder Dissidenten-Prozeß gegen mich statt.

Im Februar 2018 hatte mich das Amtsgericht Bielefeld in erster Instanz zu sechs Monaten Gesinnungshaft ohne Bewährung verurteilt, da ich im Rahmen einer politischen Auseinandersetzung den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, als „frech“ bezeichnet habe. Die Amtsrichterin hatte seinerzeit nicht den geringsten Zweifel daran gelassen, daß sie beabsichtigt, ein politisches Urteil zu sprechen: Sämtliche Beweisanträge meines Verteidigers waren abgelehnt worden, die Kumpanei zwischen dem Zeugen Kellig und der Richterin Kohls war mehr als offensichtlich (im Gerichtssaal gab es sogar zwischen beiden ein freundschaftliches Händeschütteln!) und die Verurteilung zu einer Haftstrafe war dementsprechend nur „reine Formsache“.

Bereits die erstinstanzliche Verhandlung hatte ein großes öffentliches und mediales Interesse erzeugt, was sicherlich auch bei der Berufungsverhandlung wieder der Fall sein wird. Deshalb lade ich alle interessierten Bürger ganz herzlich ein, am Donnerstag, den 10. Oktober, nach Bielefeld zu kommen, um für den Prozeß eine kritische Öffentlichkeit zu schaffen.

Hier findet die 2. Runde im Bielefelder Dissidenten-Prozeß statt:

Landgericht Bielefeld
Niederwall 71
33602 Bielefeld

Sitzungssaal 38 (0.527)
Donnerstag, den 10. Oktober 2019
Verhandlungsbeginn: 10.00 Uhr

Der Meinungsfreiheit eine Gasse – Kommt am 10. Oktober nach Bielefeld!

Dortmund, den 3. Oktober 2019
Sascha Krolzig
Forwarded from Genticus Kanal 💬
Justiz hebelt Meinungsfreiheit aus - Altermedia

Hier eine neue Folge vom #genticuspodcast aus dem #Rheinland. Frida Dentiak hat den Hauptangeklagten zum #Altermedia Prozeß interviewt. Dies ist eins der letzten Gespräche mit ihm vor der 2 1/2 jährigen #Haftstrafe, die er Ende Oktober 2019 antreten soll.

https://youtu.be/MgtwosAi1Mg

#meinungsfreiheit #woistamnesty #genticuspodcast #genticus #podcast #freiheitfuerralph #haftbefehl
Mit der N.S. Heute im Handgepäck fliegt es sich gleich viel angenehmer - Danke für die Zusendung!
Vor zehn Jahren starb Jürgen Rieger - Worte von RA Nahrath zum heutigen Tag.

Einer der nicht vielen aus der Zwischengeneration, der unvergessen bleiben muß. Vierzig Jahre Kampf und Arbeit unentwegt. Für Volk und Vaterland. Sein Mut zum Bekenntnis und sein persönlicher Mut mag den Folgenden Vorbild sein. Juristisch mein erster Mentor wurde er mir, als ich selbst Rechtsanwalt und Familienvater geworden war, zu einem Gesinnungsfreund im weltanschaulichen Kampf, auch an der Justizkampflinie. Zu früh mußte er diesen Kampf einstellen. Werden - Sein -Vergehen. Dieses Gesetz und seine Unerbittlichkeit kannte auch er. Und lachte.
1
Forwarded from Zeitenstrom - Militaria
Junge Revolution auf dem NS-Heute Kongress in Dortmund.

Die Podiumsdiskussion wird heute Abend auf YouTube veröffentlicht, seht also mal dort vorbei!
Ein sehr gutes und konstruktives Projekt: Folgt auch den Kameraden von "Rock Hate" auf Telegram und bleibt immer über aktuelle Entwicklungen auf dem nationalen Musikmarkt auf dem Laufenden!

https://t.iss.one/rockhate
Erfolgreiches Leser- und Autorentreffen am 2. November im Ruhrgebiet [mit Video]

Am Sonnabend, den 2. November 2019, fand im Ruhrgebiet das erste Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt, auf dem unter anderem Sven Skoda („Politisches Soldatentum“) und Manfred Breidbach („Gemeinnutz geht vor Eigennutz“) weltanschauliche Vorträge hielten, zudem wurden sowohl interessante Buchveröffentlichungen als auch der „Genticus“-Podcast von unseren Referenten vorgestellt.

Höhepunkt des Lesertreffens bildete zum Abschluss die Podiumsdiskussion „Nationaler Widerstand 2.0 – Ausgetretene Pfade verlassen, neue Wege beschreiten“, die auf dem YouTube-Kanal von „Junge Revolution“ in voller Länge angeschaut werden kann. Vielen Dank an alle Referenten und Gäste, die das Lesertreffen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung im Geiste unserer Volksgemeinschaft gemacht haben!

https://www.nsheute.com/2019/11/04/erfolgreiches-leser-und-autorentreffen-am-2-november-im-ruhrgebiet-mit-video/
Das System will’s wissen: Anklageschrift gegen N.S. Heute-Schriftleiter – Netzladen und Internetseite erstmal dicht – Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen!

Liebe Leser und Freunde der N.S. Heute,

leider haben wir heute keine guten Neuigkeiten für Euch: Dem N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig trudelte heute (wieder mal) eine Anklageschrift ins Haus. Darin werden zig verschiedene Volksverhetzungs- und Propagandadelikte wegen Artikeln in älteren Ausgaben der N.S. Heute angeklagt – ein Vorwurf verrückter als der andere! Aus Sicherheitsgründen mussten wir unseren Netzladen und unsere Internetseite nun erstmal dichtmachen.

Das System will offensichtlich um jeden Preis verhindern, dass sich ein kritisches und oppositionelles Magazin dauerhaft etabliert. Unsere Anwälte sind bereits eingeschaltet, die Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen und als ersten Schritt werden wir Beschwerde gegen die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund einlegen. Bis zur Klärung der Rechtslage haben wir uns dazu entschlossen, den Verkauf von sämtlichen, bereits erschienenen N.S. Heute-Ausgaben vorläufig einzustellen. Das Erscheinen der November-Ausgabe, die eigentlich morgen zum Drucker gehen sollte, wird sich verschieben – wir bitten um Verständnis!

Wir bitten auf diesem Wege auch alle Versandhändler sowie Unterstützer, die noch über Hefte der N.S. Heute-Ausgaben Nr. 1, 2, 11 und 12 verfügen, die Verbreitung unverzüglich einzustellen.

Wir haben seit dem Erscheinen der Erstausgabe immer penibel darauf geachtet, keine Inhalte zu veröffentlichen, die uns einer Strafverfolgung aussetzen könnten. Jeder Satz, jedes einzelne Wort und jedes Bild wurden von uns genauestens überprüft, um den Repressionsorganen des Regimes keine Handhabe zu bieten, gegen unser kleines Magazin vorgehen zu können. So sind die Vorwürfe aus der Anklageschrift, auf die wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genauer eingehen können, an Abenteuerlichkeit auch kaum zu überbieten. Wir bitten um Verständnis, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen zunächst einmal den weiteren Verkauf der N.S. Heute einstellen müssen. Weitere Infos folgen – bleibt standhaft!
Forwarded from Heimat Dortmund
Die N.S. Heute und Schriftleiter Sascha Krolzig sind massiven Repressionen ausgesetzt, vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Dortmund wurde eine skandalöse Anklage erhoben. Auch andere Aktivisten, etwa der bekannte YouTuber Frank Kraemer, sind im Visier der Ermittlungsbehörden. Beim DortmundEcho gibt es die Hintergründe. Unsere Antwort auf die Schikanen lautet: Nationale Solidarität! https://www.dortmundecho.org/2019/11/anklage-vor-der-staatschutzkammer-frontalangriff-auf-das-nationale-magazin-n-s-heute-und-schriftleiter-sascha-krolzig-solidaritaet-jetzt/
Alles Gute, Siggi! Die Dortmunder Hooligan-Legende Siegfried Borchardt (im Bild mit Lunikoff und seinem Stellvertreter im DIE RECHTE-Kreisverband Dortmund, Christoph Drewer, am vergangenen Montag), feiert heute seinen 66. Geburtstag! Wie sang schon Udo Jürgens: "Mit 66 ist noch lange nicht Schluß!" So steht auch Siggi, der erst in diesem Jahr nochmal eine mehrmonatige Haftstrafe absitzen mußte, weiterhin an vorderster Front im politischen Kampf. Man wird von ihm also noch viel hören (und auch lesen... 😉)!
Der Kampf an der Medienfront geht weiter: Jetzt N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 vorbestellen / Netzladen wieder geöffnet!

Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.

Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.

Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!

Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft

Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.

Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020

Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.

Netzladen wieder geöffnet

Der Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen ist ab sofort wieder geöffnet. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine älteren Ausgaben anbieten können, da wir zunächst prüfen müssen, inwiefern sich in den Heften Hinweise auf diejenigen Ausgaben befinden, auf die sich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft bezieht.

In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Vergnügen bei der Lektüre der November-Ausgabe, mit dem wir den dritten N.S. Heute-Jahrgang abschließen – anwaltlich geprüft, pädagogisch wertvoll und garantiert streng legal! Unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Magazin gegen die Gesinnungsschnüffler und Meinungszensoren – der Kampf geht weiter!

Unterstützt unser nationales und sozialistisches Zeitschriften-Projekt mit der Bestellung eines Normal- oder Förder-Abonnements!
www.nsheute.com/abo
1