Raphael Mayrhofer
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Fachmann für Politik und Kommunikation |📍 Südtirol | 🌱 schreibt über Ganzheitlichkeit, Souveränität, Nationalismus, Ökologie und Soziales.
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"Leihmutterschaft", internationales Preisdumping, Finanz- und Rohstoffimperialismus, Landraub oder Massenmigration. Viele Phänomene, eine Ursache: Globaler Kapitalismus. Und nur eine Lösung: Das Primat des Volkes über die Interessen des Kapitals: Nationalismus.
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Nichts irritiert Linke mehr als jemand, der seine Nahrung größtenteils lokal und solidarisch erwirbt, seine Kleidung repariert, autofreie Städte und Energiewende befürwortet, kostenlose Öffis und Vermögenssteuern fördert und sich dann als konsequenter Nationalist herausstellt.
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Die Rechristianisierung der Rechten öffnet der Integrationsideologie Tür und Tor. Ausländer – nein, außer es sind "integrierte", konservative, antiwoke und christliche Ausländer. Der ethnische Volksbegriff wird dem Götzen einer imaginären Leitkultur geopfert.
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Remigration ist wichtig.
Segregation ist wichtiger.
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BRD ist, wenn Ausländer Ausländer ermorden und das System daraus "Rechtsextremismus" bastelt, um den Kampf gegen Migrationskritik voranzutreiben. 10 Jahre OEZ-Attentat.
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„Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“ Rabindranath Tagore 🌱
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Ein Islamist fährt in den CSD. Ein Toter, 16 Verletzte.

„Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf.“ Ernst Jünger
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Ohne Volksbewusstsein kein Volkserhalt. Unser Volk muss politisch werden – und Politik ethnisch. Mit klaren Zielen, die den konstruierten Gesellschaftsbegriff hinter sich lassen. Die multiethnische Realität zwingt uns, unsere Partikularinteressen selbstbewusst einzufordern.
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Ohne ethnischen Volksbegriff ist der Täter des CSD-Anschlags ein „Deutscher“. Ohne ethnischen Volksbegriff bedeutet Remigration nur Abschiebung von Kriminellen. Ohne ethnischen Volksbegriff gibt es kein deutsches Volk abseits der BRD-Dokumente.
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95 Prozent der Abtreibungen erfolgen nicht aus medizinischen Gründen, sondern weil Geld, Zeit, Unterstützung oder "Lust" auf ein Kind fehlen. Fazit: Wer mehr Kinder will, braucht mehr soziale Wertschätzung, mehr Kindergeld, mehr staatliche Unterstützung und weniger Liberalismus.
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Nachtrag zur "Rechtsfeminismus"-Debatte rund um @reinweiblich: Begriffe spalten oft trotz übereinstimmender Positionen. Deshalb lasse ich den Begriff des "Feminismus" in diesem Beitrag bewusst weg, obwohl ich ihn grundsätzlich ablehne. Ich bin sehr gespannt, ob mich Frauen oder Männer nach diesem Beitrag mehr hassen.

Der Einsatz für die Herstellung von Gerechtigkeit für Frauen ist ein Kerngedanke des Nationalismus. Ohne Frauen kann es keine Nation geben.

Der Kampf für die Befreiung der Frau von Unterdrückung, Ausbeutung und sozialer Benachteiligung ist somit kein Frauenanliegen. Kein Gefallen. Es ist ein Anliegen der Nation.

Der Liberalismus hingegen will die Spaltung von Mann und Frau. Die Auflösung natürlicher Strukturen. Von Familie, Geschlecht und Volk. Sein Ziel ist die Integration der Frau in die kapitalistische Produktion und den kapitalistischen Konsum unter dem Deckmantel der "Selbstentfaltung".

Doch die Loslösung von Familie, Geschlecht und Volk, die Abgabe der Kinder an das System und die Ökonomisierung der Kinderbetreuung sind keine Freiheit.

Die Notwendigkeit, dass heute auch Frauen arbeiten müssen, um überleben zu können, ist keine Freiheit. Der Umstand, dass heute doppelt so viele Menschen Steuern zahlen wie früher, ist keine Freiheit. Die Zerstörung der Familie ist keine Freiheit. Die Endlosschleife im Hamsterrad "Karriere" ist keine Freiheit. Egoismus, Konsum, Kinderlosigkeit und Hedonismus sind keine Freiheit.

Die Statistik belegt klar: Wenn es finanziell nicht notwendig wäre, würde ein Großteil der Frauen lieber bei ihren Kindern bleiben. Trotz jahrzehntelanger liberaler Umerziehung.

Wenn wir die Emanzipation, also die Befreiung der Frau, wollen, dann müssen wir sie vom Kapitalismus befreien. Dem Kapitalismus, der Frauen zu Brutkästen (Leihmutterschaft), Prostituierten und Pornodarstellerinnen (sexuelle "Befreiung" und Onlyfans) sowie Billiglohnarbeiterinnen macht. Der Frauen zwischen (Teilzeit-)Arbeit, Haushalt und Kindern aufreibt. Der private Kindererziehung und familiäre Pflegearbeit nicht entlohnt. Der sie dadurch zur Altersarmut und finanziellen Abhängigkeit verdammt. Der Frauen ins Jobsklaventum zwingt, anstatt ihnen eine echte Wahl zu lassen.

Aber auch die Befreiung von verkrusteten Strukturen, die Kindererziehung und Hausarbeit als alleinige Frauenaufgaben begreifen. Die Männer zu einem Leben als „Arbeitstiere“ abseits der Familie degradieren, in dem Väter ihre Kinder oft nur schlafend zu Gesicht bekommen.

Frauen sind erst dann frei, wenn sie ohne finanziellen Druck darüber entscheiden können, ob sie zuhause bleiben oder arbeiten gehen wollen. Oder beides. Und dieser Befreiungskampf ist ein Kampf von Frauen und Männern, nicht von Frauen gegen Männer oder Männern gegen Frauen.
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Wer schon immer "Das Heerlager der Heiligen" lesen wollte, aber ungern liest, muss sich einfach nur die Bilder aus Ceuta ansehen. Ein Land, das sich ohne Gegenwehr überrennen lässt, hat seinen Lebenswillen verloren.
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Vertreter der Israel-Lobby feiern die afrikanische Invasion in Ceuta als antikolonialen Akt. Wer beim Lesen dieses Satzes keinen Widerspruch entdeckt, ist blind. Wer die Logik im Widerspruch nicht versteht, ist naiv.
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Alte Häuser sind modernen Kastenbauten gnadenlos überlegen. Früher baute man in Deutschland Häuser mit dicken Wänden, die im Winter warm und im Sommer kühl halten. In Glas- und Betonbauten wird man ohne Klimaanlage einfach gebraten.
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Der Sinn der Südtirol-Autonomie war originär der "Schutz des Volkscharakters" der deutschen Südtiroler. Heute betont die Landesregierung, dass dieser Schutz auf "freiwilliger Zugehörigkeit" beruhe. Sprich: Jeder kann "deutscher Südtiroler werden". Der Italiener, der Syrer...

Die ethnische Grundlage der Autonomie wird dadurch dem Angebot eines integrativen Leitbilds geopfert, Identität zur individuellen Entscheidung erklärt. "Alles kann, nichts muss." Willkommen in der Multioptionsgesellschaft.

Dass Südtirols Jugend sich dann - dem Ruf des Geldes folgend - reihenweise für die Abwanderung entscheidet, ist daher nur folgerichtig. Dem transgenerationalen Kettenabriss folgt die Abkopplung vom Land, in dem man ohnehin nur "zufällig geboren" wurde.
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