Fakt: Die meisten "Rechten" würden "linke Anliegen" unterstützen, wenn sie in einem homogenen Nationalstaat leben würden. Egal ob kostenlose Öffis, leistbares Wohnen, grüne Städte, höhere Löhne oder Gewinnbeteiligung an Profiten. Multikulti verhindert einen echten Sozialstaat.
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Der Ausschluss des "Sturmzeichen"-Verlags von der alternativen Buchmesse "SeitenWechsel" ist der lebende Beweis dafür, dass es nicht nur eine "linke Cancel culture" gibt, sondern ebenso eine vermeintlich "rechte". Ich bleibe dabei: Binnenrechte Brandmauern sind feige!
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Immer wieder bemerkenswert, mit welch' überschwänglicher Unreflektiertheit sich "deutsche Patrioten" jedwedem Ersatznationalismus hingeben. Egal ob US-Stockholm-Syndrom, Russland-Boomertum, Israel-Kult oder aktuell wieder Polen-Demo-Tourismus. Und immer ist diese Liebe einseitig.
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Die größte Leistung Trumps ist die fortschreitende Entzauberung Trumps und der zionistischen Neocons.
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Nochmal zur Erinnerung: Man kann - und sollte - gleichzeitig gegen den international-liberalistischen Amerikanismus und gegen den postsowjetischen Eurasismus sein. Das Konzept nennt sich Europa.
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Dieselben Leute, die sagen, dass wir nicht "stolz auf unsere Herkunft" sein sollten, da wir uns "diese nicht ausgesucht" hätten, erklären uns, dass wir aufgrund unserer Herkunft "schuldig seien" und uns "schämen sollten".
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Einwanderung und Abwanderung sind zwei Seiten derselben Medaille. Es ist der globale Liberalismus, der Länder entgrenzt, Völker entwurzelt und Individuen zu egomanen, triebgesteuerten Subjekten in einem ungleichen Markt degradiert.
Ein Markt, in dem Humankapital als Verschubmasse beliebig verlegt werden kann und in dem die Bindung an die Heimat einer permanenten Flexibilität des interessengeleiteten Standortwechsels weicht. In dem die Vielfalt des Planeten, seiner Völker und Kulturen, einem homogenisierten globalen Lifestyle preisgegeben wird.
Ein Markt, in dem Humankapital als Verschubmasse beliebig verlegt werden kann und in dem die Bindung an die Heimat einer permanenten Flexibilität des interessengeleiteten Standortwechsels weicht. In dem die Vielfalt des Planeten, seiner Völker und Kulturen, einem homogenisierten globalen Lifestyle preisgegeben wird.
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"Wer wird im Krieg unser Land verteidigen?"
Das fragt ihr, die ihr uns seit der Wiege beigebracht habt, dass es "unser Land" nicht gibt und dass Kampf immer falsch ist? Ihr, die ihr unser Land an Fremde und Konzerne verkauft habt. Ihr wollt jetzt Vaterlandsliebe und Heldenmut?
Das fragt ihr, die ihr uns seit der Wiege beigebracht habt, dass es "unser Land" nicht gibt und dass Kampf immer falsch ist? Ihr, die ihr unser Land an Fremde und Konzerne verkauft habt. Ihr wollt jetzt Vaterlandsliebe und Heldenmut?
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Nachdem das Thema Boomer und Rente wieder sehr aktuell ist, ein Verweis auf Grundsätzliches. Bei der aktuellen "Boomerjagd" fehlt mir jedoch meist das Ziel. Wir müssen mit dem arbeiten, was da ist. Wuttiraden auf eine Generation werden Deutschland nicht retten.
Ich finde die Kritik an Boomern sinnvoll. Jedoch nur dann, wenn vier Prämissen klar sind: Geisteshaltung, Kontext, Spaltung, Verantwortung.
1. „Boomertum“ ist primär eine Geisteshaltung. Ebenso wie beim Begriff der „68er“ wird hier jedoch oft ein einheitliches generationales Kollektiv suggeriert, welches es so nie gab.
2. Diese Geisteshaltung hat einen historischen Kontext und spezifischen Entstehungsraum. Es gibt demnach Gründe dafür, dass Boomer Boomer sind.
3. Boomer-Kritik ist keine Spaltung und kein Generationen-Kampf, sondern vielmehr eine Kritik an der Herauslösung der Boomer aus ihrer generationenübergreifenden Verantwortung im Volk.
4. Boomer-Kritik darf demnach nicht eine Hasskampagne gegen eine Generation sein. Ziel ist die Schaffung des Bewusstseins, dass Volk eine generationenübergreifende Gemeinschaft darstellt, in welcher jede Generation Verantwortung für das Land und die kommende Generation trägt.
Ich finde die Kritik an Boomern sinnvoll. Jedoch nur dann, wenn vier Prämissen klar sind: Geisteshaltung, Kontext, Spaltung, Verantwortung.
1. „Boomertum“ ist primär eine Geisteshaltung. Ebenso wie beim Begriff der „68er“ wird hier jedoch oft ein einheitliches generationales Kollektiv suggeriert, welches es so nie gab.
2. Diese Geisteshaltung hat einen historischen Kontext und spezifischen Entstehungsraum. Es gibt demnach Gründe dafür, dass Boomer Boomer sind.
3. Boomer-Kritik ist keine Spaltung und kein Generationen-Kampf, sondern vielmehr eine Kritik an der Herauslösung der Boomer aus ihrer generationenübergreifenden Verantwortung im Volk.
4. Boomer-Kritik darf demnach nicht eine Hasskampagne gegen eine Generation sein. Ziel ist die Schaffung des Bewusstseins, dass Volk eine generationenübergreifende Gemeinschaft darstellt, in welcher jede Generation Verantwortung für das Land und die kommende Generation trägt.
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Taylor Greene, Fuentes... im Windschatten des US-Rechtspopulismus entsteht gerade eine Bewegung, die selbigen kritisiert, ohne zurück ins linksliberale Lager zu rutschen. Ein strategischer Orientierungspunkt für Europa. Aber bitte ohne christlichen Fundamentalismus.
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Unpopuläre Meinung: Die uns aufgezwungene Israel-Loyalität und die uns ebenso aufgezwungene multiethnische Gesellschaft verhindern die Fortsetzung der guten historischen Beziehungen Deutschlands zur islamischen Welt.
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Der entwurzelte, egozentrische Mensch begreift "Natur" und "Kultur" als einzwängende Fesseln, die es zu durchbrechen gilt. Ob Nationalität, Geschlecht oder Werte – alles muss aufgelöst werden, damit sich der Liberale wirklich "frei" entfalten kann.
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Die Grenzen der Meinungsfreiheit werden in Österreich enger und enger.
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Forwarded from AUF1
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🧑⚖️Aula-Prozess eskaliert: Ein einziges Wort soll strafbar sein
Kann ein einziges Wort schon strafbar sein? Die Staatsanwaltschaft Graz jedenfalls vertritt diese Meinung. Dem früheren „Aula"-Chefredakteur Dr. Martin Pfeiffer wird nun sogar die Verwendung des Begriffes „Meinungsverbrechen" vorgeworfen - dabei soll es sich bereits um Wiederbetätigung handeln.
Kann ein einziges Wort schon strafbar sein? Die Staatsanwaltschaft Graz jedenfalls vertritt diese Meinung. Dem früheren „Aula"-Chefredakteur Dr. Martin Pfeiffer wird nun sogar die Verwendung des Begriffes „Meinungsverbrechen" vorgeworfen - dabei soll es sich bereits um Wiederbetätigung handeln.
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"Der Ausländer" ist nicht das Problem. Das Problem ist ein System, welches Ausländer als ethnische, soziale, geopolitische und ökonomische Waffe nutzt, um alle Menschen zu entheimateten, wurzellosen Sklaven zu machen.
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