🤣 Mach, was wirklich zählt: Waffeleinsatz! #waffeleinsatz #adbusting #rostock #marine
https://t.iss.one/antikrieg
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"Soldat*innen können in der Lage sein einen Krieg zu stoppen!
Menschen befolgen die Befehle nicht mehr. Daran kann ein Krieg zusammenbrechen."
https://de.indymedia.org/node/310411
Menschen befolgen die Befehle nicht mehr. Daran kann ein Krieg zusammenbrechen."
https://de.indymedia.org/node/310411
Friends, die Kacke ist am dampfen. ~Weiterleitung~
Es besteht die realistische Chance, dass die AfD nächstes Jahr absolute Mehrheiten in Landtagswahlen erringt und die Linke bei der nächsten Bundestagswahl aus dem Parlament fliegt. Damit würde nicht nur die einzige antikapitalistische Partei verschwinden, sondern auch die Gelder der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Studien, Stipendien und linke Kultur.
Letzte Woche saßen wir mit einer Handvoll Genoss:innen zusammen in einer Art Krisensitzung zu der Frage, wie und ob wir überhaupt mit der derzeitigen Realität umgehen und auf sie einwirken können. Die Strategien der letzten Jahrzehnte scheinen angesichts des Rechtsrucks gescheitert, unsere sozialen Bewegungen, wie auch die Arbeiter:innenklasse, handlungsunfähig und fragmentiert. Alle unsere Bemühungen, von Seenotrettung über Klimastreik bis Deutsche Wohnen Enteignen, scheinen ins Leere zu laufen, solange sie nicht in einer verbindenden Basisorganisation kanalisiert werden.
Wir sind zu dem Schluss gelangt: Nachdem das Identifikationshindernis Wagenknecht finally ihre Party People eingesammelt und auf dem Weg nach draußen die Tür weit aufgelassen hat, besteht eine historische Chance die Linkspartei zu retten. Wir wollen nicht weiter aus unserer Bubble heraus zusehen, wie alles vor die Hunde geht und sind bereit über unsere linksradikalen Schatten zu springen, um der Partei eine Chance als linke Massenorganisation zu geben. Denn – mal ehrlich – welche andere Struktur könnte autonome Umweltaktivist:innen, Arbeitslose und prekär Beschäftigte, akademische Queerfeminist:innen, Bäuer:innen und Industriearbeiter:innen, im großen Stil zusammenbringen?
Daher planen wir jetzt den gesammelten Eintritt in Die Linke. Wir wollen den Partei(wieder-)aufbau kritisch solidarisch und koordiniert mitgestalten – und den Faschos endlich etwas entgegensetzen.
Hier der Link zu unserem Manifest: https://files.netzguerilla.net/index.php/s/L99bkAeooozEmq9
Wenn es euch ähnlich geht wie uns und ihr euch mit unseren Vorschlägen identifizieren könnt, würden wir uns freuen euch mit an Bord zu wissen! 🖤♥️
Schreibt uns an: [email protected]
Es besteht die realistische Chance, dass die AfD nächstes Jahr absolute Mehrheiten in Landtagswahlen erringt und die Linke bei der nächsten Bundestagswahl aus dem Parlament fliegt. Damit würde nicht nur die einzige antikapitalistische Partei verschwinden, sondern auch die Gelder der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Studien, Stipendien und linke Kultur.
Letzte Woche saßen wir mit einer Handvoll Genoss:innen zusammen in einer Art Krisensitzung zu der Frage, wie und ob wir überhaupt mit der derzeitigen Realität umgehen und auf sie einwirken können. Die Strategien der letzten Jahrzehnte scheinen angesichts des Rechtsrucks gescheitert, unsere sozialen Bewegungen, wie auch die Arbeiter:innenklasse, handlungsunfähig und fragmentiert. Alle unsere Bemühungen, von Seenotrettung über Klimastreik bis Deutsche Wohnen Enteignen, scheinen ins Leere zu laufen, solange sie nicht in einer verbindenden Basisorganisation kanalisiert werden.
Wir sind zu dem Schluss gelangt: Nachdem das Identifikationshindernis Wagenknecht finally ihre Party People eingesammelt und auf dem Weg nach draußen die Tür weit aufgelassen hat, besteht eine historische Chance die Linkspartei zu retten. Wir wollen nicht weiter aus unserer Bubble heraus zusehen, wie alles vor die Hunde geht und sind bereit über unsere linksradikalen Schatten zu springen, um der Partei eine Chance als linke Massenorganisation zu geben. Denn – mal ehrlich – welche andere Struktur könnte autonome Umweltaktivist:innen, Arbeitslose und prekär Beschäftigte, akademische Queerfeminist:innen, Bäuer:innen und Industriearbeiter:innen, im großen Stil zusammenbringen?
Daher planen wir jetzt den gesammelten Eintritt in Die Linke. Wir wollen den Partei(wieder-)aufbau kritisch solidarisch und koordiniert mitgestalten – und den Faschos endlich etwas entgegensetzen.
Hier der Link zu unserem Manifest: https://files.netzguerilla.net/index.php/s/L99bkAeooozEmq9
Wenn es euch ähnlich geht wie uns und ihr euch mit unseren Vorschlägen identifizieren könnt, würden wir uns freuen euch mit an Bord zu wissen! 🖤♥️
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Media is too big
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🧠✨10 Minuten Hirnstupser: Gut und Böse in Zeiten des Krieges: Das Töten und der Beifall für das Töten
Repost aus https://www.youtube.com/watch?v=NjU_QdObCww
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Forwarded from Global Action against Militarism
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🎬🐒 9 min learning from baboons...
Why hierarchy creates a destructive force within the human psyche (by dr. Robert Sapolsky)
#Culture_of_Care is possible! 💜✨
Why hierarchy creates a destructive force within the human psyche (by dr. Robert Sapolsky)
#Culture_of_Care is possible! 💜✨
❤1👍1
Moi:
»Hallo ChatGPT bitte schreibe etwa 12 Zeilen satirische Prosa gegen Militarismus im Stil von Walter Mehring.«
ChatGPT (v 3.5):
» Natürlich, hier ist eine satirische Prosa im Stil von Walter Mehring, die den Militarismus ironisch behandelt:
"In der Welt der Ehrungen und Uniformen, wo der Himmel von Medaillen glitzert und die Landkarten von Generälen mit goldenen Bärten bevölkert werden, da zieht der tapfere Kriegsgott, umringt von Bürokraten im Schafspelz, seine Schlachtstrategien aus der Schublade des "Unendlichen Budgets". Die Kanonen donnern im Takt des Balletts, während die Politiker im Walzer der Rhetorik die glorreichen Tage der Kriegsspiele besingen.
Die Paraden sind ein Spektakel für die Schaulustigen, die mit ihren Pappkränzen dem "Heldenmut" huldigen, während die Friedenstauben mit resigniertem Flügelschlag über den Befestigungsgräben hinwegflattern. Die Kriegsfabriken arbeiten in der Dämmerung, um die Neuigkeiten von Tod und Zerstörung in die Welt zu verschiffen, während die Propaganda-Symphonien ihre Crescendos auf den Tasten der Angst spielen.
Die Generäle schlürfen ihren Kaffee aus den Tassen des Patriotismus und malen sich gegenseitig ihre Lorbeeren, während die Kriegsbegeisterten im Rausch der Macht ihre Kriegskreisel drehen. Und die Welt, oh die Welt, hält den Atem an, während die Friedenstauben versuchen, ihre sanften Flügel zwischen den Panzern der Gier zu entfalten."
Bitte beachte, dass dies lediglich eine stilistische Annäherung an Walter Mehrings satirischen Stil ist und nicht unbedingt seinen genauen Schreibstil wiedergibt.«
t.iss.one/antikrieg
»Hallo ChatGPT bitte schreibe etwa 12 Zeilen satirische Prosa gegen Militarismus im Stil von Walter Mehring.«
ChatGPT (v 3.5):
» Natürlich, hier ist eine satirische Prosa im Stil von Walter Mehring, die den Militarismus ironisch behandelt:
"In der Welt der Ehrungen und Uniformen, wo der Himmel von Medaillen glitzert und die Landkarten von Generälen mit goldenen Bärten bevölkert werden, da zieht der tapfere Kriegsgott, umringt von Bürokraten im Schafspelz, seine Schlachtstrategien aus der Schublade des "Unendlichen Budgets". Die Kanonen donnern im Takt des Balletts, während die Politiker im Walzer der Rhetorik die glorreichen Tage der Kriegsspiele besingen.
Die Paraden sind ein Spektakel für die Schaulustigen, die mit ihren Pappkränzen dem "Heldenmut" huldigen, während die Friedenstauben mit resigniertem Flügelschlag über den Befestigungsgräben hinwegflattern. Die Kriegsfabriken arbeiten in der Dämmerung, um die Neuigkeiten von Tod und Zerstörung in die Welt zu verschiffen, während die Propaganda-Symphonien ihre Crescendos auf den Tasten der Angst spielen.
Die Generäle schlürfen ihren Kaffee aus den Tassen des Patriotismus und malen sich gegenseitig ihre Lorbeeren, während die Kriegsbegeisterten im Rausch der Macht ihre Kriegskreisel drehen. Und die Welt, oh die Welt, hält den Atem an, während die Friedenstauben versuchen, ihre sanften Flügel zwischen den Panzern der Gier zu entfalten."
Bitte beachte, dass dies lediglich eine stilistische Annäherung an Walter Mehrings satirischen Stil ist und nicht unbedingt seinen genauen Schreibstil wiedergibt.«
t.iss.one/antikrieg
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»Richten wir unsere gesamte Wut auf jene, die sich mit ihren Waffen zu den Herren über Leben und Tod aufspielen«
#nahostkonflikt
#nahostkonflikt
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#lyric #video (1min 26 sec)
FANTASIE VON ÜBERMORGEN
Und als der nächste Krieg begann,
da sagten die Frauen: Nein!
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie, in jedem Land,
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus.
Sie legten jeden übers Knie,
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.
Da brach so mancher Stock entzwei
Und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab’s Geschrei,
und nirgends gab es Krieg...
(1929)
FANTASIE VON ÜBERMORGEN
Und als der nächste Krieg begann,
da sagten die Frauen: Nein!
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie, in jedem Land,
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus.
Sie legten jeden übers Knie,
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.
Da brach so mancher Stock entzwei
Und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab’s Geschrei,
und nirgends gab es Krieg...
(1929)
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Antikrieg
»Richten wir unsere gesamte Wut auf jene, die sich mit ihren Waffen zu den Herren über Leben und Tod aufspielen« #nahostkonflikt
Kriegslogiken und Polarisierungen durchbrechen! Stresstest mit Antideutschen. https://de.indymedia.org/node/338250
"After all, the greatest bulwark of capitalism is militarism. The very moment the latter is undermined, capitalism will totter." Emma Goldman (1869-1940)
#zitat #quote
https://t.iss.one/antikrieg
#zitat #quote
https://t.iss.one/antikrieg
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Moi:
»Hallo ChatGPT, bitte folge einem Gedankenspiel: Was würde passieren wenn weltweit alle Waffen-, Munitions- und Rüstungsfabriken geschlossen und alle bestehenden Waffen verschrottet würden? In diesem Gedankenexperiment könnte kein Mensch oder menschengemachte Technik mehr einen anderen Menschen töten oder Umwelt und Infrastruktur vernichten. Welche Auswirkungen hätte das auf die Menschheit? Bitte beschreibe die bedeutendsten Auswirkungen und berücksichtige dabei auch langfristige psychologische Effekte.«
ChatGPT (v 3.5):
»In diesem Gedankenspiel einer weltweiten Entwaffnung und Demilitarisierung, in dem kein Mensch oder menschengemachte Technik mehr in der Lage wäre, einen anderen Menschen zu töten oder Umwelt und Infrastruktur zu zerstören, wären die Auswirkungen auf die Menschheit vielfältig und tiefgreifend.
Der offensichtlichste Effekt wäre ein vollständiger Rückgang der direkten Gewalt. Ohne die Möglichkeit, anderen Schaden zuzufügen, sei es physisch oder durch Zerstörung der Umwelt, würden kriegerische Handlungen und bewaffnete Konflikte vollständig der Vergangenheit angehören. Diese Abwesenheit von physischer Gewalt könnte zu einem allgemeinen Gefühl der Sicherheit und des Wohlbefindens führen.
Die zwischenmenschlichen Beziehungen würden sich grundlegend verändern, da das Vertrauen und die Kooperation zwischen den Menschen ohne die Bedrohung durch Gewalt gestärkt würden. Konflikte würden auf friedlichere und konstruktivere Weise gelöst werden, da die Möglichkeit von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von Interessen nicht mehr existieren würde.
Langfristig könnten sich die grundlegenden Werte und Einstellungen der Gesellschaft ändern. Die Idee der Gewaltlosigkeit und gewaltfreier Konfliktlösung könnte tief in das kollektive Bewusstsein der Menschheit eindringen und zu einem integralen Bestandteil der menschlichen Kultur werden.
Psychologisch gesehen könnte eine Welt, in der es unmöglich ist, anderen Schaden zuzufügen, zu einem erheblichen Rückgang von Traumata und psychischen Belastungen führen, die durch Gewalt und Krieg verursacht werden. Die Menschen könnten ein tieferes Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden erleben, da die Bedrohung durch Gewalt beseitigt wäre.
Insgesamt wäre eine solche Welt ohne die Möglichkeit der Gewalt eine utopische Vision, die jedoch wichtige Fragen aufwirft und die Vorstellungskraft darüber anregt, wie eine friedlichere und sicherere Welt aussehen könnte. In einer solchen Welt könnten die Ressourcen und Bemühungen stattdessen darauf konzentriert werden, andere Herausforderungen anzugehen, wie zum Beispiel soziale Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung oder wirtschaftliche Ungleichheit.«
(15.4.2024) @antikrieg
»Hallo ChatGPT, bitte folge einem Gedankenspiel: Was würde passieren wenn weltweit alle Waffen-, Munitions- und Rüstungsfabriken geschlossen und alle bestehenden Waffen verschrottet würden? In diesem Gedankenexperiment könnte kein Mensch oder menschengemachte Technik mehr einen anderen Menschen töten oder Umwelt und Infrastruktur vernichten. Welche Auswirkungen hätte das auf die Menschheit? Bitte beschreibe die bedeutendsten Auswirkungen und berücksichtige dabei auch langfristige psychologische Effekte.«
ChatGPT (v 3.5):
»In diesem Gedankenspiel einer weltweiten Entwaffnung und Demilitarisierung, in dem kein Mensch oder menschengemachte Technik mehr in der Lage wäre, einen anderen Menschen zu töten oder Umwelt und Infrastruktur zu zerstören, wären die Auswirkungen auf die Menschheit vielfältig und tiefgreifend.
Der offensichtlichste Effekt wäre ein vollständiger Rückgang der direkten Gewalt. Ohne die Möglichkeit, anderen Schaden zuzufügen, sei es physisch oder durch Zerstörung der Umwelt, würden kriegerische Handlungen und bewaffnete Konflikte vollständig der Vergangenheit angehören. Diese Abwesenheit von physischer Gewalt könnte zu einem allgemeinen Gefühl der Sicherheit und des Wohlbefindens führen.
Die zwischenmenschlichen Beziehungen würden sich grundlegend verändern, da das Vertrauen und die Kooperation zwischen den Menschen ohne die Bedrohung durch Gewalt gestärkt würden. Konflikte würden auf friedlichere und konstruktivere Weise gelöst werden, da die Möglichkeit von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von Interessen nicht mehr existieren würde.
Langfristig könnten sich die grundlegenden Werte und Einstellungen der Gesellschaft ändern. Die Idee der Gewaltlosigkeit und gewaltfreier Konfliktlösung könnte tief in das kollektive Bewusstsein der Menschheit eindringen und zu einem integralen Bestandteil der menschlichen Kultur werden.
Psychologisch gesehen könnte eine Welt, in der es unmöglich ist, anderen Schaden zuzufügen, zu einem erheblichen Rückgang von Traumata und psychischen Belastungen führen, die durch Gewalt und Krieg verursacht werden. Die Menschen könnten ein tieferes Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden erleben, da die Bedrohung durch Gewalt beseitigt wäre.
Insgesamt wäre eine solche Welt ohne die Möglichkeit der Gewalt eine utopische Vision, die jedoch wichtige Fragen aufwirft und die Vorstellungskraft darüber anregt, wie eine friedlichere und sicherere Welt aussehen könnte. In einer solchen Welt könnten die Ressourcen und Bemühungen stattdessen darauf konzentriert werden, andere Herausforderungen anzugehen, wie zum Beispiel soziale Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung oder wirtschaftliche Ungleichheit.«
(15.4.2024) @antikrieg