16 Jahre im Amt sind kein Zufall, sondern Ausdruck von Vertrauen, Konsequenz und politischer Standhaftigkeit.
Ich durfte Viktor Orbán über die Jahre hinweg auch persönlich kennenlernen und habe dabei einen Politiker erlebt, der mit Überzeugung, Klarheit und einem tiefen Verantwortungsgefühl für sein Land handelt. Gerade diese persönliche Konsequenz und Standhaftigkeit verdienen Respekt und Anerkennung.
Ich danke ihm für seinen Einsatz als Ministerpräsident und für seinen klaren Kurs im Sinne der nationalen Souveränität Ungarns. In einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen von Beliebigkeit und Anpassung geprägt sind, steht er für Haltung, Identität und Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk.
Respekt für 16 Jahre im Dienst Ungarns und für die persönliche Konsequenz, diesen Weg unbeirrt zu gehen.
HC Strache
Ich durfte Viktor Orbán über die Jahre hinweg auch persönlich kennenlernen und habe dabei einen Politiker erlebt, der mit Überzeugung, Klarheit und einem tiefen Verantwortungsgefühl für sein Land handelt. Gerade diese persönliche Konsequenz und Standhaftigkeit verdienen Respekt und Anerkennung.
Ich danke ihm für seinen Einsatz als Ministerpräsident und für seinen klaren Kurs im Sinne der nationalen Souveränität Ungarns. In einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen von Beliebigkeit und Anpassung geprägt sind, steht er für Haltung, Identität und Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk.
Respekt für 16 Jahre im Dienst Ungarns und für die persönliche Konsequenz, diesen Weg unbeirrt zu gehen.
HC Strache
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Kolumne von HC Strache
Nach Orbán: Europa verliert mehr als nur einen Regierungschef
Der Abgang von Viktor Orbán wird in vielen europäischen Hauptstädten gefeiert. In Brüssel herrscht Erleichterung, Kommentatoren sprechen vom „Ende einer Blockade“, und mancher glaubt, nun könne Europa endlich „geschlossen“ handeln.
Doch genau darin liegt das Problem.
Denn Orbán war nie nur ein ungarischer Regierungschef. Er war ein europäisches Symbol - für etwas, das in Europa selten geworden ist, jedoch insgesamt immer mehr Wählerzuspruch (siehe FPÖ, AfD, Meloni, Salvini, Wilders, Le Pen, etc) findet: den Mut, nationale Interessen, die eigene staatliche Souveränität auch gegen Widerstände zu vertreten. Man kann über seinen Stil streiten, über einzelne Entscheidungen kritisch urteilen. Aber eines bleibt unbestritten: Er hat sich nicht angepasst. Dafür verdient er Respekt und Anerkennung.
Während viele europäische Politiker zunehmend wie Verwalter eines vorgegebenen EU-Kurses auftreten, hat Orbán widersprochen. Und gerade dieses Widersprechen war es, was ihn für viele unbequem machte. Gerade auch in der Migrations- (konsequenter Grenzschutz vor illegaler Migration), Familien-, Identitäts- und Wertepolitik war er ein patriotischer Fels in der europäischen Brandung. Ebenso in der Energiepolitik ließ er sich nicht zu Gassanktionen gegen Russland zum Schaden Ungarns hinreißen.
Die Europäische Union steht heute an einem Wendepunkt. Ursprünglich als Gemeinschaft souveräner Staaten gedacht, entwickelt sie sich immer stärker in Richtung eines zentral gesteuerten Systems. Entscheidungen verlagern sich nach Brüssel, Abweichungen werden nicht mehr als legitime Position, sondern als Störung wahrgenommen und massiv bekämpft. So auch die Strafe für Ungarn aufgrund ihrer eigenständigen Migrationspolitik und auch die offene Wahleinmischung von EU-Politikern in Ungarn.
Orbán hat diese Entwicklung offen benannt. Und er hat Fragen gestellt, die heute fast schon als Provokation gelten: Was bedeutet europäische Politik konkret für die eigenen Bürger? Für den Arbeitsmarkt, für die Landwirtschaft, für die finanzielle Stabilität?
Gerade in der Frage der Ukraine und einer möglichen EU-Erweiterung hat er darauf bestanden, nicht nur moralisch, sondern auch politisch zu denken. Diese Haltung mag vielen nicht gefallen haben, aber sie war notwendig. Denn Politik besteht nicht aus Symbolen, sondern aus Verantwortung. Er setzte sich für den Frieden ein und hatte direkte Gesprächskanäle zu den globalen Akteuren wie Trump, Putin, Xi-Ping und Netanjahu. Er weigerte sich ein 90 Mrd EU-Paket für die Ukraine freizugeben, weil die EU jeden Cent für ihre Mitgliedsstaaten benötigt.
Dass Orbán die Wahl verloren hat, hat allerdings weniger mit Brüssel zu tun als mit Budapest. Steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Belastungen und eine gewisse Ermüdung nach langen Regierungsjahren haben den Ausschlag gegeben. Auch diverse Korruptionsvorwürfe standen im Raum. Wahlen werden nicht in Institutionen entschieden, sondern im Alltag der Menschen.
Mit Péter Magyar tritt zudem kein klassischer Vertreter eines linken Umbruchs an. Vielmehr handelt es sich um eine Verschiebung innerhalb eines weiterhin patriotisch geprägten politischen Rahmens. Ungarn bleibt damit politisch eigenständig, auch ohne Orbán.
Für Österreich ergibt sich daraus eine klare Lehre. Die entscheidende Frage ist nicht, ob man Orbán gut findet oder nicht. Die entscheidende Frage ist, ob Europa weiterhin Raum für eigenständige Positionen lässt, oder ob politische Einheit zunehmend mit politischer Gleichförmigkeit und Selbstaufgabe verwechselt wird.
Europa braucht keine Politik, die nur auf EU-Zustimmung ausgerichtet ist. Es braucht eine Politik, die eigene Interessen abwägt, Konflikte austrägt und auch den Mut hat, „Nein“ zu sagen.
Nach Orbán: Europa verliert mehr als nur einen Regierungschef
Der Abgang von Viktor Orbán wird in vielen europäischen Hauptstädten gefeiert. In Brüssel herrscht Erleichterung, Kommentatoren sprechen vom „Ende einer Blockade“, und mancher glaubt, nun könne Europa endlich „geschlossen“ handeln.
Doch genau darin liegt das Problem.
Denn Orbán war nie nur ein ungarischer Regierungschef. Er war ein europäisches Symbol - für etwas, das in Europa selten geworden ist, jedoch insgesamt immer mehr Wählerzuspruch (siehe FPÖ, AfD, Meloni, Salvini, Wilders, Le Pen, etc) findet: den Mut, nationale Interessen, die eigene staatliche Souveränität auch gegen Widerstände zu vertreten. Man kann über seinen Stil streiten, über einzelne Entscheidungen kritisch urteilen. Aber eines bleibt unbestritten: Er hat sich nicht angepasst. Dafür verdient er Respekt und Anerkennung.
Während viele europäische Politiker zunehmend wie Verwalter eines vorgegebenen EU-Kurses auftreten, hat Orbán widersprochen. Und gerade dieses Widersprechen war es, was ihn für viele unbequem machte. Gerade auch in der Migrations- (konsequenter Grenzschutz vor illegaler Migration), Familien-, Identitäts- und Wertepolitik war er ein patriotischer Fels in der europäischen Brandung. Ebenso in der Energiepolitik ließ er sich nicht zu Gassanktionen gegen Russland zum Schaden Ungarns hinreißen.
Die Europäische Union steht heute an einem Wendepunkt. Ursprünglich als Gemeinschaft souveräner Staaten gedacht, entwickelt sie sich immer stärker in Richtung eines zentral gesteuerten Systems. Entscheidungen verlagern sich nach Brüssel, Abweichungen werden nicht mehr als legitime Position, sondern als Störung wahrgenommen und massiv bekämpft. So auch die Strafe für Ungarn aufgrund ihrer eigenständigen Migrationspolitik und auch die offene Wahleinmischung von EU-Politikern in Ungarn.
Orbán hat diese Entwicklung offen benannt. Und er hat Fragen gestellt, die heute fast schon als Provokation gelten: Was bedeutet europäische Politik konkret für die eigenen Bürger? Für den Arbeitsmarkt, für die Landwirtschaft, für die finanzielle Stabilität?
Gerade in der Frage der Ukraine und einer möglichen EU-Erweiterung hat er darauf bestanden, nicht nur moralisch, sondern auch politisch zu denken. Diese Haltung mag vielen nicht gefallen haben, aber sie war notwendig. Denn Politik besteht nicht aus Symbolen, sondern aus Verantwortung. Er setzte sich für den Frieden ein und hatte direkte Gesprächskanäle zu den globalen Akteuren wie Trump, Putin, Xi-Ping und Netanjahu. Er weigerte sich ein 90 Mrd EU-Paket für die Ukraine freizugeben, weil die EU jeden Cent für ihre Mitgliedsstaaten benötigt.
Dass Orbán die Wahl verloren hat, hat allerdings weniger mit Brüssel zu tun als mit Budapest. Steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Belastungen und eine gewisse Ermüdung nach langen Regierungsjahren haben den Ausschlag gegeben. Auch diverse Korruptionsvorwürfe standen im Raum. Wahlen werden nicht in Institutionen entschieden, sondern im Alltag der Menschen.
Mit Péter Magyar tritt zudem kein klassischer Vertreter eines linken Umbruchs an. Vielmehr handelt es sich um eine Verschiebung innerhalb eines weiterhin patriotisch geprägten politischen Rahmens. Ungarn bleibt damit politisch eigenständig, auch ohne Orbán.
Für Österreich ergibt sich daraus eine klare Lehre. Die entscheidende Frage ist nicht, ob man Orbán gut findet oder nicht. Die entscheidende Frage ist, ob Europa weiterhin Raum für eigenständige Positionen lässt, oder ob politische Einheit zunehmend mit politischer Gleichförmigkeit und Selbstaufgabe verwechselt wird.
Europa braucht keine Politik, die nur auf EU-Zustimmung ausgerichtet ist. Es braucht eine Politik, die eigene Interessen abwägt, Konflikte austrägt und auch den Mut hat, „Nein“ zu sagen.
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Ein Europa der Vaterländer, welches selbstbewusst seine wirtschaftlichen Interessen, die Kulturen und Werte seiner Völker verteidigt, die Meinungsfreiheit schützt und als christliches Abendland in eine tragfähige Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder schreitet.
Orbán ist - vorerst - abgewählt und ist mit Anstand als aufrechter Demokrat gegangen. In vier Jahren gibt es wieder Wahlen und eine Bestandsaufnahme in Ungarn. Ich danke dem scheidenden Premier Orbán für seine jahrelangen Verdienste und gratuliere dem Wahlsieger Peter Magyar.
Doch die Frage, die Orbán gestellt hat, bleibt darüber hinaus bestehen: Wo endet Zusammenarbeit - und wo beginnt Unterordnung und Selbstaufgabe eines souveränen Staates.
Eine Antwort darauf wird Europa früher oder später geben müssen bzw. werden die Wähler diese zu entscheiden haben.
Heinz-Christian Strache
Orbán ist - vorerst - abgewählt und ist mit Anstand als aufrechter Demokrat gegangen. In vier Jahren gibt es wieder Wahlen und eine Bestandsaufnahme in Ungarn. Ich danke dem scheidenden Premier Orbán für seine jahrelangen Verdienste und gratuliere dem Wahlsieger Peter Magyar.
Doch die Frage, die Orbán gestellt hat, bleibt darüber hinaus bestehen: Wo endet Zusammenarbeit - und wo beginnt Unterordnung und Selbstaufgabe eines souveränen Staates.
Eine Antwort darauf wird Europa früher oder später geben müssen bzw. werden die Wähler diese zu entscheiden haben.
Heinz-Christian Strache
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Studioaufnahmen fĂĽr meine neuen Videoseminare laufen!
Freu dich auf tiefgehende Impulse zu Resilienz, Führung und persönlicher Stärke – kompakt, klar und praxisnah aufbereitet.
👉🏻 Anmeldung zu den Live-Seminaren hier: https://strache.cc/
Ich freue mich auf dich!
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Forwarded from exxpress.at
Dönmez: „Unerträglich, wie die Parteien vor Islamisten in die Knie gehen!"
Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Problembewusstsein für den Politischen Islam schärfen wollte, fordert die Zerschlagung von Milli Görüs & Co. und die Verweigerung der Staatsbürgerschaft für deren Funktionäre.
https://exxpress.at/politik/doenmez-unertraeglich-wie-oesterreichische-parteien-vor-islamisten-in-die-knie-gehen/
--
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Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Problembewusstsein für den Politischen Islam schärfen wollte, fordert die Zerschlagung von Milli Görüs & Co. und die Verweigerung der Staatsbürgerschaft für deren Funktionäre.
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Dönmez: „Unerträglich, wie die Parteien vor Islamisten in die Knie gehen!"
Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Pr...
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Wer seine innere Krise meistert, wird im Außen unerschütterlich. 👉🏻 Anmeldung zu den Live-Seminaren hier: https://strache.cc/
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Forwarded from AUF1
Media is too big
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🗣 „Es gibt kein Zurück mehr“: MMA-Legende McGregor richtet sich mit emotionaler Botschaft an die Iren
In einer kurzen Videobotschaft wendet sich die irische MMA-Legende Conor McGregor an seine Landsleute. Nach den schier nicht enden wollenden Protesten scheint McGregor, der sich bereits in der Vergangenheit für politischen Wandel in seiner Heimat eingesetzt hat, neue Hoffnung geschöpft zu haben.
Seine emotionale Botschaft wurde von AUF1 fĂĽr Sie zur VerfĂĽgung gestellt und mit deutschen Untertiteln versehen.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
In einer kurzen Videobotschaft wendet sich die irische MMA-Legende Conor McGregor an seine Landsleute. Nach den schier nicht enden wollenden Protesten scheint McGregor, der sich bereits in der Vergangenheit für politischen Wandel in seiner Heimat eingesetzt hat, neue Hoffnung geschöpft zu haben.
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HC Strache Official pinned «https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2lf2alsipxhteqmtmt/»
ServusTV - Skandale am KĂĽniglberg: Ist der ORF noch zum retten?
Zum Nachschauen: 👉🏻 https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2lf2alsipxhteqmtmt/
Zum Nachschauen: 👉🏻 https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2lf2alsipxhteqmtmt/
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Und wieder ein Verfahren wegen ĂĽbler Nachrede gewonnen:
Über Antrag von Heinz-Christian Strache veröffentlichen wir nachstehendes Urteil
Im Namen der Republik
Durch die Veröffentlichung vom 15.4.2025 auf www.oe24.at mit der Überschrift „Ex-Weggefährte redet – Schwerer Vorwurf: Strache soll bei Begräbnis seiner Mutter abkassiert haben“ und dem weiteren Inhalt, der Wiener Unternehmer Adnan „Danny“ Khan erhebe in seiner „Abrechnung mit HC Strache“ schwere Vorwürfe, Strache habe nach bzw. bei dem Begräbnis seiner Mutter bei verschiedenen Bekannten in Summe 40.000 Euro abkassiert, soviel habe das Begräbnis laut Khan aber nie gekostet, Strache habe ihn um Geld für das Begräbnis gebeten, Khan habe Strache 10.000 Euro gegeben und danach erfahren, dass Strache insgesamt 40.000 Euro bei verschiedenen Leuten abkassiert habe, kurze Zeit danach habe Strache auf Ibiza gefeiert,
wurde in einem Medium in Bezug auf den Antragsteller Heinz-Christian Strache der objektive Tatbestand der üblen Nachrede hergestellt (§ 6 Abs 1 MedienG).
Für die dadurch erlittene persönliche Beeinträchtigung wurde die oe24 GbmH & Co KG als Medieninhaberin zur Zahlung einer Entschädigung an den Antragsteller verurteilt.
Landesgericht fĂĽr Strafsachen Wien
Abt. 113, am 28.10.2025
Über Antrag von Heinz-Christian Strache veröffentlichen wir nachstehendes Urteil
Im Namen der Republik
Durch die Veröffentlichung vom 15.4.2025 auf www.oe24.at mit der Überschrift „Ex-Weggefährte redet – Schwerer Vorwurf: Strache soll bei Begräbnis seiner Mutter abkassiert haben“ und dem weiteren Inhalt, der Wiener Unternehmer Adnan „Danny“ Khan erhebe in seiner „Abrechnung mit HC Strache“ schwere Vorwürfe, Strache habe nach bzw. bei dem Begräbnis seiner Mutter bei verschiedenen Bekannten in Summe 40.000 Euro abkassiert, soviel habe das Begräbnis laut Khan aber nie gekostet, Strache habe ihn um Geld für das Begräbnis gebeten, Khan habe Strache 10.000 Euro gegeben und danach erfahren, dass Strache insgesamt 40.000 Euro bei verschiedenen Leuten abkassiert habe, kurze Zeit danach habe Strache auf Ibiza gefeiert,
wurde in einem Medium in Bezug auf den Antragsteller Heinz-Christian Strache der objektive Tatbestand der üblen Nachrede hergestellt (§ 6 Abs 1 MedienG).
Für die dadurch erlittene persönliche Beeinträchtigung wurde die oe24 GbmH & Co KG als Medieninhaberin zur Zahlung einer Entschädigung an den Antragsteller verurteilt.
Landesgericht fĂĽr Strafsachen Wien
Abt. 113, am 28.10.2025
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