Forwarded from Report24.news
Er ist der Mann, der für Brüssel den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán stürzen soll. Die EU-Eliten und linksliberalen Medien feiern ihn als tadellosen Heilsbringer. Doch nun wirft seine Ex-Frau die grauenhaften Abgründe des Politikers Péter Magyar in den Ring. Was Ex-Justizministerin Judit Varga beschreibt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Artikel hier lesen: https://report24.news/hund-in-mikrowelle-gekocht-die-schockierenden-abgruende-des-peter-magyar/?feed_id=57646
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Report24
Hund in Mikrowelle gekocht? Die schockierenden Abgründe des Péter Magyar
Was Ex-Justizministerin Judit Varga über ihren Ex-Mann Peter Magyar beschreibt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
👎13❤1🤩1
Forwarded from WALTER-VICTOR
🇭🇺 Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist seit Jahren das Schutzschild für Familie, für sichere Grenzen, der Tradition, der
Kultur und des Christentums in Ungarn!
Alle diese Attribute stehen jetzt für Ungarn und schlussendlich für Europa auf dem Spiel!
🇭🇺 Ungarn steht am Sonntag wie schon erwähnt vor einer entscheidenden Wahl, doch wer nur auf Umfragen schaut, versteht das Wahlsystem in Ungarn nicht wirklich!
In den aktuellen Zahlen liegt die Opposition angeblich vorne, gleichzeitig sind rund
30% der Wähler noch unentschlossen, was jede seriöse Prognose unmöglich macht!
Aber der eigentliche Punkt liegt tiefer, das ungarische Wahlsystem entscheidet nicht einfach nach Gesamtstimmen, sondern nach Sitzen. Ein grosser Teil wird über Direktmandate vergeben.Wer einen Wahlkreis knapp gewinnt bekommt den ganzen Sitz. Dadurch kann eine Partei mit weniger Stimmen
am Ende trotzdem mehr Macht haben wenn ihre Stimmen ,,effizienter" verteilt sind!
🇭🇺 Genau hier liegt der strukturelle Vorteil von Viktor Orbán und Fidesz, Ungarischer Bürgerbund, starke Verankerung im ländlichen Raum, strategisch günstige Wahlkreisstruktur
und ein System, das knappe Siege belohnt. Konkret bedeutet es folgendes:
Auch wenn Orbán in den Umfragen zurückliegt, hat er realistische Chancen, die Wahl am Ende trotzdem zu gewinnen!
‼️ Und unabhängig davon, wie man politisch zu ihm steht, eines ist klar:
In einer EU, die oft wie ein homogener Block auftritt, ist eine Gegenstimme von Ungarn ein wichtiger "Störfaktor", der Debatten überhaupt erst möglich machen bzw diese durch Ungarn erzwungen werden!
🇭🇺 🇭🇺 "Glück auf Viktor Orbán!" 🇭🇺 🇭🇺
■ ( Für den gesamten Inhalt des Beitrages und den erwähnten Personen/Institutionen inkl Sujet gilt AUSDRÜCKLICH die GESETZLICHE UNSCHULDSVERMUTUNG ! )
Euer Walter-Victor
Kultur und des Christentums in Ungarn!
Alle diese Attribute stehen jetzt für Ungarn und schlussendlich für Europa auf dem Spiel!
🇭🇺 Ungarn steht am Sonntag wie schon erwähnt vor einer entscheidenden Wahl, doch wer nur auf Umfragen schaut, versteht das Wahlsystem in Ungarn nicht wirklich!
In den aktuellen Zahlen liegt die Opposition angeblich vorne, gleichzeitig sind rund
30% der Wähler noch unentschlossen, was jede seriöse Prognose unmöglich macht!
Aber der eigentliche Punkt liegt tiefer, das ungarische Wahlsystem entscheidet nicht einfach nach Gesamtstimmen, sondern nach Sitzen. Ein grosser Teil wird über Direktmandate vergeben.Wer einen Wahlkreis knapp gewinnt bekommt den ganzen Sitz. Dadurch kann eine Partei mit weniger Stimmen
am Ende trotzdem mehr Macht haben wenn ihre Stimmen ,,effizienter" verteilt sind!
🇭🇺 Genau hier liegt der strukturelle Vorteil von Viktor Orbán und Fidesz, Ungarischer Bürgerbund, starke Verankerung im ländlichen Raum, strategisch günstige Wahlkreisstruktur
und ein System, das knappe Siege belohnt. Konkret bedeutet es folgendes:
Auch wenn Orbán in den Umfragen zurückliegt, hat er realistische Chancen, die Wahl am Ende trotzdem zu gewinnen!
‼️ Und unabhängig davon, wie man politisch zu ihm steht, eines ist klar:
In einer EU, die oft wie ein homogener Block auftritt, ist eine Gegenstimme von Ungarn ein wichtiger "Störfaktor", der Debatten überhaupt erst möglich machen bzw diese durch Ungarn erzwungen werden!
🇭🇺 🇭🇺 "Glück auf Viktor Orbán!" 🇭🇺 🇭🇺
■ ( Für den gesamten Inhalt des Beitrages und den erwähnten Personen/Institutionen inkl Sujet gilt AUSDRÜCKLICH die GESETZLICHE UNSCHULDSVERMUTUNG ! )
Euer Walter-Victor
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Der 12. April 2026 könnte ein Tag sein, den viele Ungarn eines Tages noch sehr genau hinterfragen werden.
Die Wähler haben entschieden - und das ist zu respektieren. Demokratie bedeutet auch, Machtwechsel zu akzeptieren. Aber eines ist ebenso klar: Mit dieser Entscheidung endet eine Ära, in der Ungarn unter Viktor Orbán konsequent seinen eigenen Weg gegangen ist - selbstbewusst, souverän und oft gegen massiven Druck von außen.
Ich persönlich schätze Viktor Orbán für seinen Einsatz für nationale Interessen, für Stabilität und für seinen Mut, auch unbequeme Positionen zu vertreten. Er hat nicht alles richtig gemacht - aber er hat immer Haltung gezeigt. Das verdient großen Respekt und Anerkennung.
Jetzt beginnt ein neues Kapitel unter Péter Magyar. Die Erwartungen sind riesig, die Vorschusslorbeeren ebenso. Doch Regieren ist kein Wahlkampf. Entscheidend wird sein, ob sich das Leben der Menschen tatsächlich verbessert: wirtschaftlich, sozial und sicherheitspolitisch.
Denn eines zeigt die Erfahrung in vielen Ländern Europas: Große Versprechen klingen gut, die Realität ist oft ernüchternder.
Ich wünsche Ungarn, dass dieser Weg ein guter wird. Aber ich fürchte auch: Wenn sich die Hoffnungen nicht erfüllen, könnte das Erwachen schneller kommen, als manchen lieb ist.
Und eines sollte man nicht vergessen: Politik ist kein Endzustand. Wenn sich Enttäuschung breitmacht, ist es gut möglich, dass Viktor Orbán und seine Fidesz in einigen Jahren wieder eine zentrale Rolle spielen werden.
Die Menschen haben Veränderung gewählt. Jetzt braucht es Verantwortung, Ergebnisse und echte Lösungen - nicht nur neue Schlagzeilen.
Die Wähler haben entschieden - und das ist zu respektieren. Demokratie bedeutet auch, Machtwechsel zu akzeptieren. Aber eines ist ebenso klar: Mit dieser Entscheidung endet eine Ära, in der Ungarn unter Viktor Orbán konsequent seinen eigenen Weg gegangen ist - selbstbewusst, souverän und oft gegen massiven Druck von außen.
Ich persönlich schätze Viktor Orbán für seinen Einsatz für nationale Interessen, für Stabilität und für seinen Mut, auch unbequeme Positionen zu vertreten. Er hat nicht alles richtig gemacht - aber er hat immer Haltung gezeigt. Das verdient großen Respekt und Anerkennung.
Jetzt beginnt ein neues Kapitel unter Péter Magyar. Die Erwartungen sind riesig, die Vorschusslorbeeren ebenso. Doch Regieren ist kein Wahlkampf. Entscheidend wird sein, ob sich das Leben der Menschen tatsächlich verbessert: wirtschaftlich, sozial und sicherheitspolitisch.
Denn eines zeigt die Erfahrung in vielen Ländern Europas: Große Versprechen klingen gut, die Realität ist oft ernüchternder.
Ich wünsche Ungarn, dass dieser Weg ein guter wird. Aber ich fürchte auch: Wenn sich die Hoffnungen nicht erfüllen, könnte das Erwachen schneller kommen, als manchen lieb ist.
Und eines sollte man nicht vergessen: Politik ist kein Endzustand. Wenn sich Enttäuschung breitmacht, ist es gut möglich, dass Viktor Orbán und seine Fidesz in einigen Jahren wieder eine zentrale Rolle spielen werden.
Die Menschen haben Veränderung gewählt. Jetzt braucht es Verantwortung, Ergebnisse und echte Lösungen - nicht nur neue Schlagzeilen.
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16 Jahre im Amt sind kein Zufall, sondern Ausdruck von Vertrauen, Konsequenz und politischer Standhaftigkeit.
Ich durfte Viktor Orbán über die Jahre hinweg auch persönlich kennenlernen und habe dabei einen Politiker erlebt, der mit Überzeugung, Klarheit und einem tiefen Verantwortungsgefühl für sein Land handelt. Gerade diese persönliche Konsequenz und Standhaftigkeit verdienen Respekt und Anerkennung.
Ich danke ihm für seinen Einsatz als Ministerpräsident und für seinen klaren Kurs im Sinne der nationalen Souveränität Ungarns. In einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen von Beliebigkeit und Anpassung geprägt sind, steht er für Haltung, Identität und Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk.
Respekt für 16 Jahre im Dienst Ungarns und für die persönliche Konsequenz, diesen Weg unbeirrt zu gehen.
HC Strache
Ich durfte Viktor Orbán über die Jahre hinweg auch persönlich kennenlernen und habe dabei einen Politiker erlebt, der mit Überzeugung, Klarheit und einem tiefen Verantwortungsgefühl für sein Land handelt. Gerade diese persönliche Konsequenz und Standhaftigkeit verdienen Respekt und Anerkennung.
Ich danke ihm für seinen Einsatz als Ministerpräsident und für seinen klaren Kurs im Sinne der nationalen Souveränität Ungarns. In einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen von Beliebigkeit und Anpassung geprägt sind, steht er für Haltung, Identität und Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk.
Respekt für 16 Jahre im Dienst Ungarns und für die persönliche Konsequenz, diesen Weg unbeirrt zu gehen.
HC Strache
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Kolumne von HC Strache
Nach Orbán: Europa verliert mehr als nur einen Regierungschef
Der Abgang von Viktor Orbán wird in vielen europäischen Hauptstädten gefeiert. In Brüssel herrscht Erleichterung, Kommentatoren sprechen vom „Ende einer Blockade“, und mancher glaubt, nun könne Europa endlich „geschlossen“ handeln.
Doch genau darin liegt das Problem.
Denn Orbán war nie nur ein ungarischer Regierungschef. Er war ein europäisches Symbol - für etwas, das in Europa selten geworden ist, jedoch insgesamt immer mehr Wählerzuspruch (siehe FPÖ, AfD, Meloni, Salvini, Wilders, Le Pen, etc) findet: den Mut, nationale Interessen, die eigene staatliche Souveränität auch gegen Widerstände zu vertreten. Man kann über seinen Stil streiten, über einzelne Entscheidungen kritisch urteilen. Aber eines bleibt unbestritten: Er hat sich nicht angepasst. Dafür verdient er Respekt und Anerkennung.
Während viele europäische Politiker zunehmend wie Verwalter eines vorgegebenen EU-Kurses auftreten, hat Orbán widersprochen. Und gerade dieses Widersprechen war es, was ihn für viele unbequem machte. Gerade auch in der Migrations- (konsequenter Grenzschutz vor illegaler Migration), Familien-, Identitäts- und Wertepolitik war er ein patriotischer Fels in der europäischen Brandung. Ebenso in der Energiepolitik ließ er sich nicht zu Gassanktionen gegen Russland zum Schaden Ungarns hinreißen.
Die Europäische Union steht heute an einem Wendepunkt. Ursprünglich als Gemeinschaft souveräner Staaten gedacht, entwickelt sie sich immer stärker in Richtung eines zentral gesteuerten Systems. Entscheidungen verlagern sich nach Brüssel, Abweichungen werden nicht mehr als legitime Position, sondern als Störung wahrgenommen und massiv bekämpft. So auch die Strafe für Ungarn aufgrund ihrer eigenständigen Migrationspolitik und auch die offene Wahleinmischung von EU-Politikern in Ungarn.
Orbán hat diese Entwicklung offen benannt. Und er hat Fragen gestellt, die heute fast schon als Provokation gelten: Was bedeutet europäische Politik konkret für die eigenen Bürger? Für den Arbeitsmarkt, für die Landwirtschaft, für die finanzielle Stabilität?
Gerade in der Frage der Ukraine und einer möglichen EU-Erweiterung hat er darauf bestanden, nicht nur moralisch, sondern auch politisch zu denken. Diese Haltung mag vielen nicht gefallen haben, aber sie war notwendig. Denn Politik besteht nicht aus Symbolen, sondern aus Verantwortung. Er setzte sich für den Frieden ein und hatte direkte Gesprächskanäle zu den globalen Akteuren wie Trump, Putin, Xi-Ping und Netanjahu. Er weigerte sich ein 90 Mrd EU-Paket für die Ukraine freizugeben, weil die EU jeden Cent für ihre Mitgliedsstaaten benötigt.
Dass Orbán die Wahl verloren hat, hat allerdings weniger mit Brüssel zu tun als mit Budapest. Steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Belastungen und eine gewisse Ermüdung nach langen Regierungsjahren haben den Ausschlag gegeben. Auch diverse Korruptionsvorwürfe standen im Raum. Wahlen werden nicht in Institutionen entschieden, sondern im Alltag der Menschen.
Mit Péter Magyar tritt zudem kein klassischer Vertreter eines linken Umbruchs an. Vielmehr handelt es sich um eine Verschiebung innerhalb eines weiterhin patriotisch geprägten politischen Rahmens. Ungarn bleibt damit politisch eigenständig, auch ohne Orbán.
Für Österreich ergibt sich daraus eine klare Lehre. Die entscheidende Frage ist nicht, ob man Orbán gut findet oder nicht. Die entscheidende Frage ist, ob Europa weiterhin Raum für eigenständige Positionen lässt, oder ob politische Einheit zunehmend mit politischer Gleichförmigkeit und Selbstaufgabe verwechselt wird.
Europa braucht keine Politik, die nur auf EU-Zustimmung ausgerichtet ist. Es braucht eine Politik, die eigene Interessen abwägt, Konflikte austrägt und auch den Mut hat, „Nein“ zu sagen.
Nach Orbán: Europa verliert mehr als nur einen Regierungschef
Der Abgang von Viktor Orbán wird in vielen europäischen Hauptstädten gefeiert. In Brüssel herrscht Erleichterung, Kommentatoren sprechen vom „Ende einer Blockade“, und mancher glaubt, nun könne Europa endlich „geschlossen“ handeln.
Doch genau darin liegt das Problem.
Denn Orbán war nie nur ein ungarischer Regierungschef. Er war ein europäisches Symbol - für etwas, das in Europa selten geworden ist, jedoch insgesamt immer mehr Wählerzuspruch (siehe FPÖ, AfD, Meloni, Salvini, Wilders, Le Pen, etc) findet: den Mut, nationale Interessen, die eigene staatliche Souveränität auch gegen Widerstände zu vertreten. Man kann über seinen Stil streiten, über einzelne Entscheidungen kritisch urteilen. Aber eines bleibt unbestritten: Er hat sich nicht angepasst. Dafür verdient er Respekt und Anerkennung.
Während viele europäische Politiker zunehmend wie Verwalter eines vorgegebenen EU-Kurses auftreten, hat Orbán widersprochen. Und gerade dieses Widersprechen war es, was ihn für viele unbequem machte. Gerade auch in der Migrations- (konsequenter Grenzschutz vor illegaler Migration), Familien-, Identitäts- und Wertepolitik war er ein patriotischer Fels in der europäischen Brandung. Ebenso in der Energiepolitik ließ er sich nicht zu Gassanktionen gegen Russland zum Schaden Ungarns hinreißen.
Die Europäische Union steht heute an einem Wendepunkt. Ursprünglich als Gemeinschaft souveräner Staaten gedacht, entwickelt sie sich immer stärker in Richtung eines zentral gesteuerten Systems. Entscheidungen verlagern sich nach Brüssel, Abweichungen werden nicht mehr als legitime Position, sondern als Störung wahrgenommen und massiv bekämpft. So auch die Strafe für Ungarn aufgrund ihrer eigenständigen Migrationspolitik und auch die offene Wahleinmischung von EU-Politikern in Ungarn.
Orbán hat diese Entwicklung offen benannt. Und er hat Fragen gestellt, die heute fast schon als Provokation gelten: Was bedeutet europäische Politik konkret für die eigenen Bürger? Für den Arbeitsmarkt, für die Landwirtschaft, für die finanzielle Stabilität?
Gerade in der Frage der Ukraine und einer möglichen EU-Erweiterung hat er darauf bestanden, nicht nur moralisch, sondern auch politisch zu denken. Diese Haltung mag vielen nicht gefallen haben, aber sie war notwendig. Denn Politik besteht nicht aus Symbolen, sondern aus Verantwortung. Er setzte sich für den Frieden ein und hatte direkte Gesprächskanäle zu den globalen Akteuren wie Trump, Putin, Xi-Ping und Netanjahu. Er weigerte sich ein 90 Mrd EU-Paket für die Ukraine freizugeben, weil die EU jeden Cent für ihre Mitgliedsstaaten benötigt.
Dass Orbán die Wahl verloren hat, hat allerdings weniger mit Brüssel zu tun als mit Budapest. Steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Belastungen und eine gewisse Ermüdung nach langen Regierungsjahren haben den Ausschlag gegeben. Auch diverse Korruptionsvorwürfe standen im Raum. Wahlen werden nicht in Institutionen entschieden, sondern im Alltag der Menschen.
Mit Péter Magyar tritt zudem kein klassischer Vertreter eines linken Umbruchs an. Vielmehr handelt es sich um eine Verschiebung innerhalb eines weiterhin patriotisch geprägten politischen Rahmens. Ungarn bleibt damit politisch eigenständig, auch ohne Orbán.
Für Österreich ergibt sich daraus eine klare Lehre. Die entscheidende Frage ist nicht, ob man Orbán gut findet oder nicht. Die entscheidende Frage ist, ob Europa weiterhin Raum für eigenständige Positionen lässt, oder ob politische Einheit zunehmend mit politischer Gleichförmigkeit und Selbstaufgabe verwechselt wird.
Europa braucht keine Politik, die nur auf EU-Zustimmung ausgerichtet ist. Es braucht eine Politik, die eigene Interessen abwägt, Konflikte austrägt und auch den Mut hat, „Nein“ zu sagen.
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Ein Europa der Vaterländer, welches selbstbewusst seine wirtschaftlichen Interessen, die Kulturen und Werte seiner Völker verteidigt, die Meinungsfreiheit schützt und als christliches Abendland in eine tragfähige Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder schreitet.
Orbán ist - vorerst - abgewählt und ist mit Anstand als aufrechter Demokrat gegangen. In vier Jahren gibt es wieder Wahlen und eine Bestandsaufnahme in Ungarn. Ich danke dem scheidenden Premier Orbán für seine jahrelangen Verdienste und gratuliere dem Wahlsieger Peter Magyar.
Doch die Frage, die Orbán gestellt hat, bleibt darüber hinaus bestehen: Wo endet Zusammenarbeit - und wo beginnt Unterordnung und Selbstaufgabe eines souveränen Staates.
Eine Antwort darauf wird Europa früher oder später geben müssen bzw. werden die Wähler diese zu entscheiden haben.
Heinz-Christian Strache
Orbán ist - vorerst - abgewählt und ist mit Anstand als aufrechter Demokrat gegangen. In vier Jahren gibt es wieder Wahlen und eine Bestandsaufnahme in Ungarn. Ich danke dem scheidenden Premier Orbán für seine jahrelangen Verdienste und gratuliere dem Wahlsieger Peter Magyar.
Doch die Frage, die Orbán gestellt hat, bleibt darüber hinaus bestehen: Wo endet Zusammenarbeit - und wo beginnt Unterordnung und Selbstaufgabe eines souveränen Staates.
Eine Antwort darauf wird Europa früher oder später geben müssen bzw. werden die Wähler diese zu entscheiden haben.
Heinz-Christian Strache
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HC Strache Official pinned «Kolumne von HC Strache Nach Orbán: Europa verliert mehr als nur einen Regierungschef Der Abgang von Viktor Orbán wird in vielen europäischen Hauptstädten gefeiert. In Brüssel herrscht Erleichterung, Kommentatoren sprechen vom „Ende einer Blockade“, und…»
HC Strache Official pinned «Ein Europa der Vaterländer, welches selbstbewusst seine wirtschaftlichen Interessen, die Kulturen und Werte seiner Völker verteidigt, die Meinungsfreiheit schützt und als christliches Abendland in eine tragfähige Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder…»
Studioaufnahmen für meine neuen Videoseminare laufen!
Freu dich auf tiefgehende Impulse zu Resilienz, Führung und persönlicher Stärke – kompakt, klar und praxisnah aufbereitet.
👉🏻 Anmeldung zu den Live-Seminaren hier: https://strache.cc/
Ich freue mich auf dich!
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Forwarded from exxpress.at
Dönmez: „Unerträglich, wie die Parteien vor Islamisten in die Knie gehen!"
Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Problembewusstsein für den Politischen Islam schärfen wollte, fordert die Zerschlagung von Milli Görüs & Co. und die Verweigerung der Staatsbürgerschaft für deren Funktionäre.
https://exxpress.at/politik/doenmez-unertraeglich-wie-oesterreichische-parteien-vor-islamisten-in-die-knie-gehen/
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Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Problembewusstsein für den Politischen Islam schärfen wollte, fordert die Zerschlagung von Milli Görüs & Co. und die Verweigerung der Staatsbürgerschaft für deren Funktionäre.
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exxpress
Dönmez: „Unerträglich, wie die Parteien vor Islamisten in die Knie gehen!"
Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Pr...
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Wer seine innere Krise meistert, wird im Außen unerschütterlich. 👉🏻 Anmeldung zu den Live-Seminaren hier: https://strache.cc/
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Forwarded from AUF1
Media is too big
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🗣 „Es gibt kein Zurück mehr“: MMA-Legende McGregor richtet sich mit emotionaler Botschaft an die Iren
In einer kurzen Videobotschaft wendet sich die irische MMA-Legende Conor McGregor an seine Landsleute. Nach den schier nicht enden wollenden Protesten scheint McGregor, der sich bereits in der Vergangenheit für politischen Wandel in seiner Heimat eingesetzt hat, neue Hoffnung geschöpft zu haben.
Seine emotionale Botschaft wurde von AUF1 für Sie zur Verfügung gestellt und mit deutschen Untertiteln versehen.
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In einer kurzen Videobotschaft wendet sich die irische MMA-Legende Conor McGregor an seine Landsleute. Nach den schier nicht enden wollenden Protesten scheint McGregor, der sich bereits in der Vergangenheit für politischen Wandel in seiner Heimat eingesetzt hat, neue Hoffnung geschöpft zu haben.
Seine emotionale Botschaft wurde von AUF1 für Sie zur Verfügung gestellt und mit deutschen Untertiteln versehen.
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